BDSM Library - Rahel - Erziehung einer Jungfotze

Rahel - Erziehung einer Jungfotze

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Synopsis: Ein ńlterer frisch geschiedener Arbeitsloser entwickelt eine Obsession mit einer fŘnfzehnjńhrigen Gymnasiastin, die er regelmń▀ig von seinem Fenster aus beobachtet, als sich etwas ereignet, was in ihm den Gedanken reifen lńsst, das hŘbsche selbstbewusste Mńdchen fŘr sich zu gewinnen und sie langsam und systematisch zu seinen perversen Zwecken abzurichten. - Hinweis: Die Geschichte ist sehr lang, noch nicht fertig und es dauert bis \"etwas\" passiert. Die Story wird zuerst immer auf asstr ver÷ffentlicht.

Rahel - Erziehung einer Jungfotze (Teil 1 - 27)

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by Alphatier, ┬ę 2014/2015*

       

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Entgleist        


Alles begann, als meine Frau mir vor drei Monaten heulend erkl├Ąrte, dass es aus ist. Einfach so hatte sie pl├Âtzlich mit ihrem kleinen blauen Sportrucksack in der K├╝chent├╝r gestanden und mich mit einer Mischung aus Schuldbewusstsein, Vorwurf und Selbstmitleid angesehen, w├Ąhrend ich nur zitternd am K├╝chentisch gesessen und fassungslos mit dem Marmeladenbr├Âtchen in der Hand keine Worte gefunden hatte. Bis ich schlie├člich ein leises 'Warum' herausgepresst hatte.

Dabei war die Antwort eigentlich klar. Wir hatten schon seit Jahren aneinander vorbeigelebt und wenn man es ehrlich betrachtete, war es nur Diana, unsere gemeinsame Tochter, die uns zusammengehalten hatte. Aber Diana war nun aus dem Haus, zu ihrem Freund gezogen, der eine eigene Wohnung hatte und anscheinend war das f├╝r Michaela der Endpunkt gewesen.

Nicht dass wir uns hassten, aber die Liebe, wenn es ├╝berhaupt so etwas je zwischen uns gegeben hatte, war lange verflogen und der seltene Sex zwischen uns nur noch wie mechanisch abgelaufen. Und au├čerdem war ich seit der Pleite des Platinenwerks seit einem halben Jahr arbeitslos und hatte wenige Jahre vor der Rente keine Aussicht auf etwas neues.

Keine Basis, auf der man eine Ehe mit einer ehrgeizigen Unternehmensberaterin f├╝hren kann, auch wenn ich das irgendwie gedacht hatte. Nicht vordergr├╝ndig, aber im Hinterkopf war es so. Es erschreckte mich daher nicht so sehr, dass sie weg wollte, sondern nur, dass es so pl├Âtzlich geschah. Wobei es in der R├╝ckschau gar nicht so pl├Âtzlich war, wenn man die ganzen kleinen verdeckten ├äu├čerungen nur richtig deutete, die einem vorher nicht aufgefallen waren.

In jedem Fall war sie entschlossen zu gehen und ich kannte sie gut genug, um zu wissen, dass es sinnlos war dar├╝ber zu diskutieren. Falls ich das ├╝berhaupt gewollt h├Ątte, denn insgeheim fand ich keinen ehrlichen nicht-├Âkonomischen Grund, warum wir zusammenbleiben sollten. Die meisten unserer Freunde hatten ohnehin nie verstanden, was eine gutsituierte Anwaltstochter mit einem einfachen Werksleiter, einem Proleten, gewollt hatte.

Vielleicht hatte sich daher heute einfach nur getrennt, was nie zusammen geh├Ârt hatte, dachte ich und so gingen wir nach einigen leeren Worten und einer kurzen Umarmung auseinander. Ich war erstaunt, wie leicht es mir fiel und wie sehr mein gemeinsames Leben mit Michaela offenbar nur noch eine Fassade gewesen war.

Sicher, es bedeutete unser gemeinsames Haus aufzugeben, in dem wir siebzehn Jahre zusammen gelebt hatten, aber wenn ich ehrlich war, hatte ich diesen postmodernistischen Schwachsinnsbau in einer Wohngegend voller braver CDU und FDP-w├Ąhlender Spie├čb├╝rger nie gemocht und wer glaubt, dass die eigenen vier W├Ąnde billiger sind als Miete, ist ohnehin ein Idiot, der der Propaganda der Immobilienlobby auf den Leim gegangen ist. Wir h├Ątten in den letzten drei Jahren jedenfalls drei Wohnungen mieten k├Ânnen, f├╝r das, was unser Haus an Kosten verschlang.

Das waren neben dem Hund und Diana die haupts├Ąchlichen Gedanken, die mich in den Tagen danach komischerweise bewegten, doch es zeigte mir, dass unsere Trennung zumindest nicht falsch gewesen war. Irgendein schwafelnder Trottel von Paartherapeut mag das anders sehen, aber ich hatte mir noch nie viel aus der Meinung dieses Schlags von Leuten gemacht.

Und so wickelte ich mithilfe von Michaelas Anw├Ąltin, da sie selber mich nicht sehen wollte, alles ab und zwei Monate sp├Ąter hatte ich mit Argo, unserem Sch├Ąferhundmischling, eine ruhige Zweieinhalbzimmerwohnung in der Stadt bezogen. Nicht besonders billig, und viel zu klein f├╝r den Hund, wie Diana als erstes bemerkte, als ich sie endlich dazu bewegen konnte mich nach dem Umzug wenigstens einmal zu besuchen, doch so war es nun mal.

Es war dabei ein Kraftakt gewesen, meine Tochter ├╝berhaupt dorthin zu kriegen, aber ich hatte darauf bestanden, da ich die Gelegenheit nutzen wollte, um ├╝ber die neue Situation zu reden. Wie sich herausstellte, war sie jedoch nicht besonders betroffen und hatte nur achselzuckend gemeint, dass sie es kommen gesehen habe. Und weiter schien es sie nicht zu k├╝mmern und alles was ich bei ihr ausmachte, war ihr Wunsch m├Âglichst schnell wieder zu ihrem Freund zur├╝ckzukommen.

Das Vater-Tochtergespr├Ąch war daher denkbar kurz ausgefallen und ich war allein in meiner neuen Wohnung zur├╝ckgeblieben. Und auch wenn ich es nicht gern zugab und auch nicht erwartet hatte, die Einsamkeit machte mir zu schaffen. Und ich merkte, wie sich bei mir nach einigen Wochen ein unheilvoller Rhythmus einstellte.

Ich h├Ârte auf, meine ohnehin selten gewordenen Freunde zu treffen, blieb lange wach, schlief noch l├Ąnger und br├╝tete viel vor mich hin. Dachte nach ├╝ber Michaela und wieso alles so gekommen war. Immer wieder und ich fing an sie zu hassen. Dazwischen masturbierte ich. Stundenlang und schlie├člich mehr an einem Tag als sonst in einer Woche, vielleicht einem Monat. Ansonsten bestanden meine Tage daraus, Einzukaufen, Fernzusehen und Argo auszuf├╝hren.

Essen, schlafen, schei├čen.

Ich funktionierte nur noch, kam v├Âllig aus dem Rhythmus und begann die antrainierten, mir zunehmend l├Ącherlich vorkommenden, Regeln der Gesellschaft zu vergessen, doch irgendwie war mir das egal. Von mir aus h├Ątte es ewig so weitergehen k├Ânnen und ich war froh, dass ich mich mit meinem Anteil an den zweihunderttausend Euro aus dem Hausverkauf nicht wie all die anderen armen Schweine in die Reihe vor dem Arbeitsamt einreihen musste, um mich dort von einem halb so alten B├╝rokratenarschloch g├Ąngeln zu lassen. Als wenn man Arbeitspl├Ątze herbeizaubern konnte, indem die Leute in Kurse gesteckt wurde, wo sie richtiges Bewerben lernten.

Ich musste unwillk├╝rlich Grinsen und dachte kopfsch├╝ttelnd wieder an Diana, die mir irgendwann einmal erz├Ąhlt hatte, dass der Bruder ihres Freundes zu so seiner Ma├čnahme verdonnert worden war. Ich blickte zu dem Radiowecker auf der Anrichte aus unserem alten Schlafzimmer, die hier merkw├╝rdig deplatziert wirkte.

Doch das war mir jetzt egal, denn es war Zeit.

Ihre Zeit.

Und damit auch f├╝r mich.




1. Hofm├Ądchen


Ich stand wie mechanisch, und neugierig von dem in der Ecke in seinem Korb ruhenden Argo be├Ąugt, von der schwarzen Ledercouch auf, auf der ich sa├č und ging zum Fenster, w├Ąhrend ich im Laufen den G├╝rtel der Hose ├Âffnete und das Kleidungsst├╝ck an meinen Beinen achtlos herabgleiten lie├č. Ich wollte zum Fenster und ├Âffnete die hellblaue Gardine einen Spalt breit und blickte hinaus.

Und tats├Ąchlich war sie da.

Ein h├╝bsches schwarzhaariges M├Ądchen aus einer der oberen Etagen, dass ich seit einiger Zeit beobachtete und seit dem Beginn der Sommerferien vor zwei Wochen als lebendige Wichsvorlage nutzte. Zusammen mit zwei Freundinnen sonnte sie sich n├Ąmlich manchmal mit halbnacktem Oberk├Ârper auf den Betonresten einer alten Tischtennisplatte, die hier in einem abgeschiedenen Winkel des riesigen Hofes lag, der sich hinter meinem Wohnblock erstreckte. Was diesen von einer verwilderten Dornenhecke umgebenen Platz f├╝r die Teenager so attraktiv machte, war dass er eigentlich von niemanden einsehbar und von einem uralten Maschendrahtzaun umgeben war, zu dessen verrosteter T├╝r niemand mehr einen Schl├╝ssel zu haben schien.

Es war der perfekte Platz f├╝r die Teenager, die ich mit vielleicht 14 ÔÇô 15 auf etwas j├╝nger als meine Tochter einsch├Ątzte. Die Jugendlichen hatten irgendwann entdeckt, dass der Zaun in der Hecke ein Loch hatte, und krabbelten in ihrer Freizeit hindurch, um einen Platz zu finden, wo sie glaubten f├╝r sich zu sein.

'Nicht ganz', dachte ich mit einem schwachen Grinsen und begann hinter der Scheibe mein bereits halb erigiertes Glied aus der Unterhose zu holen. Ich fragte mich, was die Drei dazu gesagt h├Ątten, wenn sie h├Ątten sehen k├Ânnen, dass ein verschwitzter behaarter Mann mit Bauch keine zwanzig Meter entfernt von ihnen seinen ungewaschenen Schwanz zwischen den Fingern rieb. Aber aus ihren Bewegungen, ihrem scheinbar sorglosen Geplauder, dass der Wind in Sprachfetzen her├╝berwehte und dem l├Ąssigen Verhalten leitete ich ab, dass sie sich unbeobachtet f├╝hlten.

Und bis auf mich traf das wohl auch zu. Der kleine stark verkrautete Nebenhof lag im Eckwinkel zweier f├╝nfst├Âckiger Wohnbl├Âcke, von denen nur meiner die Fenster in diese Richtung hatte, wobei nur ich im ersten Stock eine Sichtachse hatte, die nicht von den Bl├Ąttern einer der dicken gro├čen Platanen verborgen war, die in diesem Bereich des Hofes irgendwann einmal angepflanzt worden waren.

Und vermutlich gingen sie davon aus, dass niemand hier wohnte oder um diese Zeit arbeiten war. Oder es war ihnen egal, so wie Teenagern in diesem Alter eigentlich alles egal ist. Denn anders h├Ątte ich mir ihren nicht nur jetzt ziemlich freiz├╝gigen Kleidungsstil kaum erkl├Ąren k├Ânnen und dachte mir, dass ich Diana ein solches Outfit nicht unbedingt erlaubt h├Ątte, auch wenn ich zugeben musste, dass meine Tochter wesentlich ordin├Ąrer wirkte als die drei Teenager dort unten.

Im Moment trugen die drei jedoch nichts weiter als diese in ihrer Altersgruppe so popul├Ąren kurz abgeschnittenen Jeansshorts, die gerade bis unter den Po reichten und knappe bis zum Brustansatz hochgeschobene T-Shirts, unter denen sich ihre geilen der Schwerkraft trotzenden M├Ądchentitten abzeichneten. Meine schwarzhaarige S├╝├če trug immerhin noch eine ├╝ber den Knien abgeschnittene grau-wei├č geringelte Pantalonleggings unter den Jeansshorts, was im Gegensatz zu den anderen beiden Jungfotzen zwar ihre h├╝bschen kr├Ąftigen Oberschenkel verh├╝llte, sie aber gleichzeitig noch sexier wirken lie├č.

Mir lief von dem Anblick der mit leicht gespreizten Beinen daliegenden das Wasser im Munde zusammen und ich stellte mir ihre kleinen harten Nippel in meinem Mund vor und schaute kurz an mir herab, wo mein pochender, deutlich ge├Ąderter Schwanz ├╝ber meinen tomatengro├čen Eiern jetzt auf seine vollen 17 Zentimeter angeschwollen war.

Der behaarte Sack inzwischen mit erheblichem Geh├Ąnge und der altersfleckige Schwanz nicht mehr so steil emporragend wie fr├╝her, aber alles immer noch voll funktionsf├Ąhig und beachtlich f├╝r fast sechzig, dachte ich. Ich grinste erneut und blickte wieder zu den kleinen Stuten unter meinem Wohnzimmerfenster, w├Ąhrend ich mit langsamen pumpenden Bewegungen an meinen Penis entlang fuhr und die drei genauer musterte. Sie schienen wie gesagt etwas j├╝nger als Diana zu sein und ich sch├Ątzte sie auf Neunt- oder Zehntkl├Ąsslerinnen, wobei das eigentlich keine Rolle f├╝r mich spielte, au├čer der Tatsache, dass mir dieses Wissen eine scheinbare Macht ├╝ber sie verlieh. Es waren zwei blonde, eine hell, eine etwas dunkler und meine geheime Favoritin, die eine schwarze M├Ąhne hatte. Diana hatte das einmal als Emo bezeichnet, als ich sie auf die merkw├╝rdigen Frisuren einer Band auf einem Poster an der Wand ihres alten Zimmers angesprochen hatte.

Doch jetzt fand ich es nicht mehr merkw├╝rdig. Ich liebte es viel mehr, oder besser gesagt, es machte mich wahnsinnig, wenn ich ihren str├Ąhnigen Schopf von weitem nur sah und ich stellte mir dann vor, wie es w├Ąre, dieses h├╝bsche M├Ądchen unter mir haben.

Der Gedanke ihres wohlproportionierten, schlanken K├Ârpers unter meinem massigen Leib, wie sie mit meinem Eiern spielte erregte mich ungemein und ich sp├╝rte, wie ich bereits wieder kurz davor war, zu kommen. Es war wirklich erstaunlich. Mit Michaela hatte ich manchmal auch nach zwanzig Minuten noch keinen Orgasmus bekommen, obwohl sie nicht langweilig im Bett gewesen war, aber der Gedanke an die kleine Schwarzhaarige dort unten lie├č mich buchst├Ąblich binnen einer einzigen Minute kommen. Ich hielt mich daher etwas zur├╝ck und verlangsamte meine Bewegungen, um nicht sofort auf die Teenager abzuspritzen.

Doch es war bereits zu sp├Ąt und ich f├╝hlte wie sich bereits wieder dieser typische Druck in meinen gro├čen Eiern aufbaute und dann war es auch schon soweit. Eine stattliche Ladung meines Spermas spritzte aus dem kleinen Loch an der Spitze der Eichel gegen die Scheibe, dann noch eine gegen die Gardine, die sich an der getroffenen Stelle dunkelblau f├Ąrbte und eine weitere Ladung klatschte auf den Heizk├Ârper.

"Boooahh Fuck ..!!!!", st├Âhnte ich dabei dumpf heraus, "Fick dich du Nutte!!!!!"

Und masturbierte gegen den Instinkt noch einige Sekunden lang weiter, w├Ąhrend ich schwer atmend die drei im Auge behielt.

"Du verfffickte kleine Drecksfffotze!", entfuhr es mir schwer atmend, "Ich fick dich kaputt."

Dann lie├č ich meinen Schwanz los und einfach herabh├Ąngen, so dass Reste von Precum, Ejakulat und wohl auch etwas Pisse langsam auf den wei├čen Teppichboden tropften. Es war mir egal und ich stellte mir stattdessen vor, wie die klebrige Sahne in ihren Rachen tropfte.

Es war witzig, dass der Spermabatzen, der gegen die Scheibe gespritzt war, dabei aus meiner Perspektive tats├Ąchlich langsam in Richtung ihres h├╝bschen Gesichtes kleckerte.

Geradezu prophetisch, dachte ich nachdenklich und ber├╝hrte die wei├če klebrige Masse auf der Scheibe mit dem Finger und rieb sie imagin├Ąr ├╝ber ihr Gesicht. ├ťber die sch├Ânen sanft geschwungen roten B├Ąckchen, die kleine etwas aufw├Ąrts gehende Stupsnase und dann hinein in die dick mit schwarzem Eyeliner umrandeten blauen Augen. Ich konzentrierte alle meine Gedanken auf diese kleine Aktion und seltsame Gedanken von Vodoo und Hexerei fuhren durch meinen Kopf. Und dann tats├Ąchlich in der Sekunde, wo der Samentropfen auf der Scheibe vermeintlich ihren Mund ber├╝hrte, g├Ąhnte sie und ├Âffnete weit ihren h├╝bschen Mund zu einem O.

Ich wei├č nicht warum, aber diese banale Geste elektrisierte mich und irgendetwas in mir sagte mir, dass das ein Zeichen w├Ąre. Ein Zeichen, dass wir f├╝r einander bestimmt waren und sie ohne es zu wissen nur darauf wartete, dass ich sie f├╝r mich gewann. Das war nat├╝rlich unfassbar naiv, aber so dachte ich in diesem Moment. Wahrscheinlich rationalisierte mein eingetr├╝bter Verstand auch nur, was ich ohnehin wollte, denn ich war weder religi├Âs noch glaubte ich an den ganzen Hokuspokus wie Horoskope, Astrologie oder ├Ąhnlichen Quatsch. Es war normalerweise pure Dummheit in meinen Augen, Opium f├╝rs Volk, wie Marx sagt, aber in dieser Sekunde glaubte ich so fest daran, wie nur irgendetwas.

Und es gab mir die Kraft, den ersten Schritt zu machen.




2. Plan


In den Tagen nach diesem Ereignis war ich wie wiederbelebt. Ich rasierte mich, stand zur Freude von Argo wieder fr├╝h auf und ging regelm├Ą├čig mit ihm spazieren. Ich saugte, wischte und putzte die Wohnung, die ich den letzten Wochen hatte verwahrlosen lassen.

Ich machte wieder t├Ąglich Liegest├╝tze, a├č ma├čvoller und h├Ârte auf zu rauchen. Es war die totale Mobilmachung meines K├Ârpers und ich kam mir tats├Ąchlich vor wie der von Robert De Niro gespielte Charakter in Scorceses Taxi Driver, nur dass ich nicht vorhatte eine minderj├Ąhrige Hure zu retten, sondern eine aus einer zu machen. Gewisserma├čen genau das Gegenteil. Nun, nicht ganz das Gegenteil, ich wollte sie nicht umbringen, aber in meiner Fantasie glaubte ich, dass ich mit ihr all die Dinge anstellen konnte, die ich mangels Einwilligung meiner Partnerinnen nie getan hatte. Analsex, Schlucken, vielleicht auch ein paar Fesselspiele, es gab einiges was ich mir vorstellte. Das meine schwarzhaarige kleine Teenschlampe, denn als solche sah ich sie trotz meiner gleichzeitigen Vernarrtheit, dazu ohne gr├Â├čere Probleme bereit w├╝rde, war f├╝r mich klar, auch wenn diese Denkweise mir in meinen wenigen klaren Momenten ├Ąhnlich dumm erschien, wie an Gott, Horoskope oder den Weihnachtsmann zu glauben.

Doch bei aller Selbstkritik, ich h├Ątte ohne diese feste ├ťberzeugung meines Erfolgs nicht handeln k├Ânnen, wie ich es tat. Und es ist wohl wie man sagt, dass der Zweifel der erste Keim des Scheiterns ist. Doch ich hatte keine und plante und recherchierte mit der Methodik und Gr├╝ndlichkeit, die ich mir in meinen vierzig Arbeitsjahren angeeignet hatte.

Ich recherchierte die Schulen in der Umgebung, auf die sie gehen konnte, Jugendclubs, Sportst├Ątten, notierte mir ihre Kleidungsst├╝cke, schrieb auf, wann sie kam und ging, mit wem sie sich traf, was f├╝r Gegenst├Ąnde sie bei sich trug. Ich ├╝berpr├╝fte die Namen an den Briefk├Ąsten, schaute in die Keller und w├╝hlte sogar im M├╝ll, ob ich aus achtlos weggeworfenen Rechnungen, Rezepten oder Briefschnipseln etwas ├╝ber sie erfahren k├Ânnte. Ich kam mir manchmal vor wie eine Ratte, doch ich rechtfertigte es damit, dass es alles zu ihrem Besten w├Ąre, denn das wir gl├╝cklich zusammen sein w├╝rden, stand f├╝r mich au├čer Frage. Und im ├╝brigen spionierte unsere Lobbykratenregierung, die Amerikaner und die Konzerne ja auch jeden aus, wenn es um die Durchsetzung ihrer Interessen ging.

Es war erstaunlich, wie viel Material auf diese Weise zusammenkam und nach einer Woche hatte ich dutzende vorsichtshalber verschl├╝sselte Worddateien und Exceltabellen mit m├Âglichen Spuren und Hinweisen. Dazu recherchierte ich mithilfe eines Anonymisierungsnetzwerkes im Internet psychologische Theorien, Beziehungsmuster, Pers├Ânlichkeitstypen und alle erdenklichen weiteren Konzepte, von denen ich annahm, dass sie mir helfen k├Ânnten, mein Hofm├Ądchen f├╝r mich zu gewinnen. Es war alles sehr aufwendig, aber ich war sicher, dass sich der Aufwand lohnen w├╝rde.

Und mit jedem noch so kleinen Fakt, den ich ├╝ber sie herausfand f├╝hlte ich, wie meine Macht ├╝ber sie zunahm. Es war g├Âttlich, sie dann im Haus an mir vorbeigehen zu sehen und ihr aus einer so wissenden Position einen kurzen Gru├č zuzuwerfen oder sogar ein paar Worte voller indirekter Anspielungen mit ihr auszutauschen.

Ich wusste, dass ich dabei vorsichtig sein musste, denn ich wollte zwar als erstes eine allt├Ągliche Vertrautheit zwischen uns erzeugen, jedoch gleichzeitig nicht wie ein unheimlicher Stalker f├╝r sie aussehen.

Genau wie der Typ, der ich eigentlich l├Ąngst war, denn immer wenn ich sie irgendwo auf dem Hof sitzen sah, war ich jetzt bereit, hinter den Gardinen meiner Fenster mit kr├Ąftigen Schl├Ągen meiner Hand meinen pulsierenden Schwanz zu wichsen, mich und sie dabei zu filmen und das Resultat meinem stetig wachsenden Videoarchiv von ihr hinzuzuf├╝gen. Jeden Tag kamen so sechs, sieben Videos dazu, da ich ihren Tagesrhythmus ziemlich genau kannte, besser als sie selber vermutlich, und daher oft schon mit heruntergelassener Hose darauf wartete, dass sie um die Ecke kam.

Es war eine zeitlang die absolute Erf├╝llung so zu kommen, doch schon nach nur einer Woche merkte ich, dass es mir nicht l├Ąnger reichen w├╝rde, sie nur aus der Ferne zu sehen, und ich sp├╝rte, wie sich in meine Freude, sie zu sehen auch erste Wut und der Wunsch, sie f├╝r die Missachtung meiner Person zu bestrafen mischte. Denn trotz aller echter und vermeintlicher Fakten, die ich ├╝ber sie hatte, hatte ich zu meiner steigenden Frustration keine Vorstellung, wie ich den ersten Schritt machen sollte.

Meine Internetrecherche hatte ergeben, dass gering gebildete M├Ądchen aus zerr├╝tteten, sozial schwachen Familien, mit einer Fixierung auf ihren Vater wohl am anf├Ąlligsten f├╝r ├Ąltere M├Ąnner waren, doch sie machte nicht den Eindruck, dass irgendeiner dieser Faktoren bei ihr zutreffen w├╝rde.

Und ich wollte auch keine solch billige Fotze aus irgendeinem Asozialenviertel. Ich wollte sie, eine gebildete selbstbewusste junge Frau ohne Komplexe und am besten ohne vorherige sexuelle Erfahrungen. Ich wollte, dass sie nichts anderes kennen sollte als mich und sie unsere gemeinsame Reise als leeres, nur von mir zu beschreibendes, Blatt Papier antreten sollte. Ich wusste, dass es der ultimative Beweis meiner Macht sein w├╝rde, mir eine solch geile Jungstute zu unterwerfen und nach meinen Bed├╝rfnissen zu formen.

In diesen Allmachtsfantasien schwelgte ich Tag und Nacht und ich begann sogar, mein ihretwegen vergossenes Sperma in Gl├Ąsern aufzuheben, die ich in einer extra gekauften K├╝hlbox in der K├╝che aufbewahrte. Es war erstaunlich, wie viel es bald war und ich k├Ąmpfte st├Ąndig mit der Versuchung, die widerliche Masse in der Toilette hinunterzusp├╝len. Doch aus irgendeinem Grund, vielleicht als Beweis meiner Potenz, vielleicht als Ansporn an mich selbst, hob ich es auf und setzte mir schlie├člich sogar Ziele, wie oft und wie viel ich in einem bestimmten Zeitraum abspritzen sollte.

Ich ├Ąnderte nach Internetrecherchen sogar meine Di├Ąt, um den m├Ąnnlichen Durchschnittswert von 2 bis 5 Millilitern Sperma pro Ejakulation zu erh├Âhen. Ich wollte mit jedem Stecher mithalten, dem sie jemals begegnet w├Ąre. Ich bestellte in einer Apotheke L-Arginin, was bereits nach einer Woche meine Erg├╝sse vergr├Â├čerte, nahm jeden Tag einen geh├Ąuften Teel├Âffel Soja Lecithin mit einem Joghurt ein, was dazu f├╝hrte, dass mein Ejakulat d├╝nnfl├╝ssiger wurde und regelrecht aus meinem Schwanz herausschoss, wenn ich nur gen├╝gend trank. Dazu kam Zink mit Selenzusatz, was einen erh├Âhten Ausstoss von prostatischer Fl├╝ssigkeit zur Folge hatte und der durch das Lecithin verursachten Ausd├╝nnung meiner Samenfl├╝ssigkeit entgegenwirkte. Die Resultate waren unglaublich und ich produzierte bei bis zu 10 Milliliter bei jeder Ejakulation inzwischen etwa 100 Milliliter dickes wei├čes Sperma am Tag, doch es war mir noch nicht genug.

Ich a├č auch jeden Tag Sellerie, was meinem Sperma eine gl├Ąnzend wei├če Erscheinung verlieh und machte zus├Ątzlich Beckenbodentraining, um gen├╝gend Muskelkraft zu haben, um meinen Samen nicht nur herauskleckern, sondern es mit einem Mal herausschie├čen zu lassen, wenn mir danach beliebte.

Und bereits nach zwei Wochen Trainings war ich mir sicher, dass ich der fitteste Mann im Umkreis von zehn Kilometern war und vermutlich sogar wieder gute Chancen auf eine normale Beziehung mit einer normalen Frau gehabt h├Ątte. Doch ich wollte nicht mehr. Irgendetwas war nach der Trennung von Michaela und dem ersten Mal, wo ich die Schwarzhaarige gesehen hatte in mir zerbrochen. Ich wollte nicht mehr Teil dieser Gesellschaft sein. Ich verstand nicht mehr, warum mir diese geile Teenschlampe nicht zustehen sollte. Immerhin war es ein Fakt, dass der optimale von der Natur f├╝r ein Menschenweibchen vorgesehene Zeitpunkt der Empf├Ąngnis bei Sechzehn plus minus zwei Jahre lag. Ich wollte mein Hofm├Ądchen dabei gar nicht schw├Ąngern, aber warum sich mit einer alten Frau einlassen, die im schlimmsten Fall ein dutzendfach erh├Âhtes Risiko f├╝r Erbkrankheiten bei ihrem Nachwuchs hatte.

Nein, dachte ich, etwas verbrauchtes kam f├╝r mich nicht mehr in Frage. Und die ganze Zeit ├╝ber recherchierte ich weiter, ob ich an meinem Hofm├Ądchen nicht doch irgendwelche Anzeichen entdecken konnte, die sie besonders empf├Ąnglich f├╝r einen ├Ąlteren Mann machen w├╝rden.

Ich meinte zwar herausgefunden zu haben, dass sie im dritten Stock auf meiner Seite alleine mit ihrer Mutter lebte, doch auch wenn ich diese, eine mittelgro├če Dunkelblonde mit Kuheutern, die oft in einem engen Businesskost├╝m unterwegs war, nur selten sah, weil sie offenbar einen ├Ąhnlichen reiseaufwendigen Job wie Michaela hatte, erkannte ich keine Anzeichen f├╝r Verwahrlosung, finanzielle N├Âte oder irgendein problematisches Verhalten bei ihrer Tocher, dass ich h├Ątte ausnutzen k├Ânnen.

Kurzum, ich wusste nicht mehr weiter und ich hatte das Gef├╝hl, au├čer unserer t├Ąglichen von ihrer Seite sehr gleichg├╝ltigen Begr├╝├čung, die in der Regel im Treppenhaus stattfand, nichts weiter erreicht zu haben und auf der Stelle zu treten. Ich war w├╝tend und frustriert und begann daher bereits an meinem Plan zu zweifeln, als sich pl├Âtzlich etwas ereignete.




3. Kontakt


Ich traf sie im Keller. Alleine, s├╝├č und offensichtlich ├╝berfordert. Einfach zum anbei├čen. Es war dabei ein doppelter Zufall, denn eigentlich hatte ich vom Einkaufen kommend, gleich hoch in meine Wohnung gehen wollen und zum anderen hatte ich Argo nicht dabei, von dem ich k├╝rzlich bemerkt hatte, dass sie ihn f├╝rchtete. Dies hatte mich nur weiter frustriert, denn meine Idee war lange Zeit gewesen, einen Kontakt ├╝ber das Tier herzustellen.

Doch all diese Gedanken flogen ├╝ber Bord, als sie in dem schmalen Kellergang mit zwei riesigen Kartons pl├Âtzlich vor mir stand. Ich hatte sie dabei nicht erwartet und prallte zur├╝ck, was ihr ein irritiertes L├Ącheln ablockte.

"H-hi.", sagte sie kaum weniger ├╝berrascht, "Alles in Ordnung?"

Ich produzierte ein Nicken, was sowohl Begr├╝├čung und Zustimmung ausdr├╝cken sollte und realisierte zum ersten Mal, dass sie etwa einen halben Kopf kleiner als ich mit meinen 1,85 war.

"Ja, sicher.", sagte ich mit einer Stimme, die sie als einen Ton h├Âher als sonst erkannt h├Ątte, wenn sie mich ├Âfters geh├Ârt h├Ątte, "Und bei dir?"

Sie nickte ebenfalls und schaute dann irgendwie suchend an mir vorbei.

"Nein, eigentlich nicht.", sagte sie dann leise und z├Âgerlich und schaute wieder hoch zu mir, "Ich ..."

"Oh.", unterbrach ich sie, "Argo ist nicht hier."

Sie nickte, doch die Erleichterung war nur kurz und offensichtlich war ihr Problem im Moment nicht der Hund. Sie blickte zu einer h├Âlzernen Kellert├╝r neben sich, von der ich aufgrund meiner Recherchen schon vermutet hatte, dass sie zu ihrer Wohnung geh├Ârte.

"Ich glaub', ich krieg den Schl├╝ssel nicht mehr raus.", sagte sie dann auf einmal kleinlaut und ich glaubte f├╝r eine Sekunde etwas hilfesuchendes in ihrer Mimik und Gestik zu erkennen, "Und der Schl├╝ssel h├Ąngt dran."

Ich richtete meinen Blick auf das silbrig aussehende Schloss und tats├Ąchlich hing ein Schl├╝sselbund daran. Ich vermutete, dass sie den Schl├╝ssel verkantet hatte und schaute fragend auf das Schloss und dann in ihr bezaubernd h├╝bsches Gesicht mit den dick schwarzumrandeten Augen und der niedlichen Stupsnase. Ich hatte sie noch nie so lange so dicht vor mir gesehen und ich sp├╝rte, wie mein Schwanz immer h├Ąrter im Gef├Ąngnis der engen Flanellhose wurde. Zum Gl├╝ck hatte ich gen├╝gend Geistesgegenwart, um sie nicht zu lange und zu offensichtlich anzustarren. Ich schaute wieder auf das Schloss und r├Ąusperte mich.

"L├Ąsst du mich mal ran?"

Ihr entging die platte Doppeldeutigkeit, ebenso wie die Tatsasche, dass ich sie einfach duzte und sie nickte, w├Ąhrend ihre Mundwinkel etwas nach oben gingen.

"Gerne.", sagte sie und trat ein St├╝ck beiseite, w├Ąhrend ich innerlich triumphierend meinen Einkaufsbeutel abstellte.

"Na dann lass' mich mal machen."

Ich trat an das Schloss heran und bef├╝hlte es im Knien, als ob ich Ahnung davon h├Ątte. Dann probierte ich einige Male mit Kraft den Schl├╝ssel herauszudrehen, doch ich h├Ątte ihn nur abgebrochen und das war nicht meine Absicht.

"Geht's?", fragte sie leise von hinten, w├Ąhrend ich weiter an dem Schloss herumfummelte.

Abgewandt von ihr, fuhr trotz meiner Unf├Ąhigkeit, das Schloss zu ├Âffnen ein L├Ącheln ├╝ber meine Lippen. Diese kleinen Teenschlampen hatten immer eine gro├če Fresse, aber hier unten allein und in einer Notlage, war sie pl├Âtzlich sch├╝chtern und kleinlaut.

"Nein.", sagte ich mir meine wahren Gedanken nicht anmerkend lassend, "Ich glaub' wir brauchen schweres Ger├Ąt. Das Ding ist hin."

"Sollen wir den Hausmeister holen?"

Ich notierte derweil zufrieden, dass sie kaum Dialekt hatte und ordentliche S├Ątze formulierte, was auf Bildung und eine vern├╝nftige Erziehung hinwies. Dazu eine offensichtliche ├ťberforderung, da sie mich durch das 'wir' rhetorisch in die Probleml├Âsung einzubeziehen hoffte. Ich wusste, dass sie perfekt war f├╝r meine Bed├╝rfnisse und nickte.

"Entweder das, oder ich schaff' es aufzubrechen, wenn du kein Problem mit Gewalt hast."

"Nein, das w├Ąr' ok, glaub' ich.", sagte sie zu meiner heimlichen Freude, "K├Ânnen sie mir den Wohnungsschl├╝ssel vom Ring abmachen, damit ich hoch und anrufen kann?"

Ihre Stimme zitterte dabei etwas und ich hatte das Gef├╝hl, dass ihr die Sache furchtbar unangenehm war und sie am liebsten gesehen h├Ątte, dass ich den Anruf f├╝r sie erledigt h├Ątte. Es st├Ârte mich jedoch nicht, denn ich war zufrieden, dass durch ihr Siezen offenkundige Machtgef├Ąlle zwischen uns zu registrieren. Ich drehte mich um und schaute sie fragend an, doch sie streckte mir nur ihre schlanke rechte Hand entgegen, an der Zeige-, Mittel- und Ringfinger an den Kuppen bandagiert waren. Ich musste unwillk├╝rlich an zu viel wichsen denken, blieb ├Ąu├čerlich jedoch unger├╝hrt.

"Ich hatte einen kleinen Unfall.", sagte sie derweil, "und schaff' das grad' nicht."

Ich nickte verstehend und weidete mich an ihren wunderh├╝bschen bittenden Augen.

"Welcher ist es?"

"Der gro├če, mit dem dicken Knauf."

'Der gro├če, mit dem sehr dicken Knauf', wiederholte ich im Geiste s├╝ffisant und griff zu dem Schloss, als mir eine Idee kam, die ich von einem unserer alten Meister kannte. Ich hielt inne und drehte mich zu ihr um.

"Ist hier unten Wasser?"

Sie schaute nach rechts, wo am Ende des Ganges ein kurzes Metallrohr aus der Wand ragte

"Da dr├╝ben. Wollen sie was drinken?"

"Nein, aber mir ist da was eingefallen, was ich mal bei uns im Betrieb gesehen habe, als einer sein Spind nicht mehr aufgekriegt hat.", sagte ich und holte eine Dose Rohrreiniger aus meinem Einkaufsbeutel, "Ist billiger als hundert Euro f├╝r den Schl├╝sseldienst."

"Wozu soll das gut sein?"

"Naja.", sagte ich, "Das ist ein Alu-Schloss und Aluminium wird von Rohrreiniger angegriffen und soweit zerfressen, dass man dann mit einer B├╝roklammer den B├╝gel aufkriegt."

Sie schaute mich ungl├Ąubig an.

"Sie meinen die Natronlauge da drin zersetzt das Schloss?"

Ich zuckte mit den Schultern.

"Ich wei├č nicht, ob's Natronlauge ist.", sagte ich achselzuckend, doch sie nickte eifrig, offenbar froh, etwas zu der L├Âsung des Problems beitragen zu k├Ânnen.

"Doch, ich bin im Chemieleistungskurs."

Ich fand ihre Bemerkung klugschei├čerisch, aber im Hinterkopf machte es 'Bingo'. Leistungskurs h├Ârte sich nach Gymnasium an und neben der Best├Ątigung, dass sie kein Dummie war, verriet es mir wo sie zur Schule ging, denn wie ich inzwischen wusste, gab es nur ein Gymnasium in der Umgebung.

"Dann bist du vom Friedrich-Schreiber-Gymnasium, richtig?", sagte ich wie beil├Ąufig.

Sie stutzte einen Moment und nickte dann.

"Sie kennen es?", fragte sie mit deutlicher Irritation in der Stimme und den h├╝bschen blauen Augen.

Ich nickte m├Âglichst gleichg├╝ltig, obwohl ich innerlich gerade bef├╝rchtete, dass es ihr merkw├╝rdig vorkam, dass ein fast sechzig Jahre alter allein lebender Kerl das wusste.

"Durch meine Tochter.", log ich darum schnell, "sie geht auch auf's Gymnasium. Allerdings nicht deines, aber ich glaub', sie kennt da jemand."

Die Antwort schien sie zu beruhigen und sie begann auf ihrer sinnlichen vollen Unterlippe zu kauen.

"Soll ich Wasser holen?", fragte sie dann und schaute sich offenbar bereits nach einem Gef├Ą├č um.

"Ja, mach. Hast du was zum holen?", fragte ich, zufrieden mit ihrer vermeintlichen Eilfertigkeit, "aber wir brauchen was aus Plastik. Oder Glas."

"F├╝r die Reaktion.", entfuhr es meiner kleinen Klugschei├čerin, w├Ąhrend sie sich weiter umschaute, bis ihr Blick an einigen alten Einweckgl├Ąsern an der Wand h├Ąngenblieb.

Mit zufriedenem Gesichtsausdruck ging sie, ohne mein malizi├Âses L├Ącheln in ihrem R├╝cken zu bemerken zu den Gl├Ąsern, und hielt grinsend eines kurz hoch, bevor sie sich mit diesem und einem weiteren in der Hand auf den Weg zum Wasserhahn am Ende des dunklen Ganges machte.

'Brav Kleines', dachte ich insgeheim, rief jedoch nichts au├čer einem knappen 'Danke' hinter ihr her, w├Ąhrend ich mit halb ge├Âffnetem Mund auf den geilen Teenagerknackarsch schaute, der sich unter ihrer dunklen knallengen Jeans abzeichnete.

Ich riss mich jedoch zusammen und griff hastig in meinen Einkauf und w├╝hlte schnell darin herum, bis ich gefunden hatte, was ich suchte. Ein St├╝ck Seife. Hastig sch├Ąlte ich es aus der Verpackung und hielt es an das Schl├╝sselbund.

Der gro├če, mit dem dicken Knauf. Ich nahm den Schl├╝ssel und dr├╝ckte ihn so stark, dass meine Kn├Âchel wei├č hervor traten, in die Seife, wo sich ein Abdruck bildete. Ich wiederholte den Vorgang mit der R├╝ckseite und tat dann das gleiche bei zwei anderen Schl├╝sseln, von denen einer wie ein Briefkastenschl├╝ssel aussah und der andere, wie ein weiterer Sicherheitsschl├╝ssel.

Ich blickte mit einem siedend hei├čen Gef├╝hl im Nacken nach hinten, wo sie sein musste und meinte leise zu h├Âren, dass dort gerade ein Wasserstrahl erstarb und tat das St├╝ck Seife schnell zur├╝ck in die Packung und wischte mir den Schwei├č von der Stirn.

Dann blickte ich aus dem Augenwinkel zu ihr, diesmal von vorn, wie sie mit den Gl├Ąsern den Gang entlang kam. Sie sah fantastisch aus mit den engen schwarzen Jeans ├╝ber den sportlich kr├Ąftigen Schenkeln und der kleinen rautenf├Ârmigen L├╝cke unter dem Schritt, wie man sie fast nur bei M├Ądchen dieses Alters sieht. Und am liebsten h├Ątte ich mich auf sie gest├╝rzt, doch nat├╝rlich beherrschte ich mich und mein Blick wanderte kaum merklich nach oben, wo sie ├╝ber der Hose ein schief getragenes blauen T-Shirt mit einem weiten Kragen trug, der links ihre makellos glatte nackte Schulter und einen schwarzen und einen wei├čen Tr├Ąger ihrer Unterw├Ąsche, vermutlich BH und Unterhemd, freigab.

Ich unterdr├╝ckte einen Seufzer und schaute wieder auf das Schloss mit den Schl├╝sselbund daran, an dem jetzt einige verr├Ąterische Seifenreste klebten. Ich wischte sie beiseite und wartete dann, bis meine kleine geile Teenschlampe mit den vollen Gl├Ąsern bei mir angelangt war.

Ich nahm eines der Gl├Ąser und sch├╝ttete es mit einem leicht tadelnden Blick aus, der sie err├Âten lie├č.

"Tschuldigung.", murmelte sie und schaute auf die kleine Pf├╝tze, die sich neben ihren flachen Turnschuhen bildete.

Ich gab ihr dann ein paar Bl├Ątter von einer ebenfalls von mir gekauften Zewa-Rolle und trug ihr auf das jetzt leere Glas damit zu halten. Sie tat es anstandslos und ich f├╝llte den Rohrreiniger hinein und schlie├člich das Wasser aus dem anderen Glas. Es begann zu zischen und ein feiner Nebel stieg aus dem Glas und ich bedeutete ihr, das ganze so zu halten, dass das Schloss darin eingetaucht war.

Sie tat was ich sagte, w├Ąhrend ich daneben stand und aus dem Augenwinkel heimlich ihr herrliches Profil und ihre sich abzeichnenden Br├╝ste begutachtete. Ich sch├Ątzte ihre Titten auf B-Cups und ├╝berlegte, wie es w├Ąre das zarte Fleisch mit meinen rauen Pranken zusammenzupressen.

Auch sonst hatte sie eine tolle Figur und ich fragte mich, ob sie Sport machte. Ich hatte sie manchmal mit einer Sporttasche weggehen und verschwitzt wiederkommen sehen und so etwas vermutet. Doch ihre Figur mit den feinen aber immer noch im ├Ąsthetischen Rahmen spielenden Muskelfasern unter der Haut waren aus der N├Ąhe betrachtet eigentlich ein sicheres Anzeichen.

Nichts besseres als eine sch├Ân leistungsf├Ąhige durchtrainierte und trotzdem noch weiblich aussehende Jungfotze dachte ich und kaute leise auf meiner spr├Âden Unterlippe, w├Ąhrend sie mit kritischen Blick und langen Armen das zischende Glas weggestreckt von sich hielt.

"Wie lange dauert das?", fragte sie zweifelnd, "Das wird ganz sch├Ân hei├č."

"Etwa zehn Minuten.", sagte ich, "Vielleicht l├Ąnger. Wir haben damals Konzentrat gehabt. Das wird hier etwas schw├Ącher sein und dementsprechend l├Ąnger dauern."

Ich zuckte mit den Schultern und ich merkte, dass ihr die Antwort nicht gefiel, doch es war offenkundig, dass jetzt, wo sie die Sache angefangen hatte, sie sich keine Bl├Â├če vor mir geben wollte. Doch nach einigen Minuten, in denen ich immer wieder etwas Natronlauge in das Glas nachf├╝llte, merkte ich, wie unbequem es f├╝r sie sein musste.

Sie hielt es dabei zuerst tapfer durch, doch ich merkte schlie├člich wie einige Schwei├čtropfen der Anstrengung auf ihrer glatten Stirn mit der seidenen Pfirsichhaut zu erkennen waren. Und ihr K├Ârper in der halb hockenden Stellung mit den ausgestreckten Armen zu zittern begann. Ihr Atem ging schneller und die Unterlippe bebte, w├Ąhrend sie jetzt immer ├Âfter bittend zu mir her├╝bersah und das hei├če Einweckglas zwischen den H├Ąnden hin und her wechselte.

Ich beschloss jedoch, ihr nicht sogleich zu helfen, sondern weidete mich scheinbar nichts von ihrer Anstrengung ahnend an dem Anblick, den sie mir in dieser gestressten angespannten K├Ârperhaltung bot. Denn es sah einfach nur toll aus, wie sie da halb hockend mit durchgebogenem R├╝cken und weit ausgestreckten Armen stand. Es hatte etwas von Gymnastik, erotischer Gymnastik, die mich an 'die Akrobatin' aus diesem Telefonsexwerbespot denken lie├č, doch schlie├člich zeigte mir ein ├ächzen, dass sie nicht mehr konnte.

"Lass mich mal.", sagte ich daher vielleicht eine Spur zu g├Ânnerhaft, wie mir ihr irritierter Blick zeigte, doch mir war wichtiger, dass zwischen uns keine Situation aufkam, wo ich sie um etwas bat oder ihr eine Wahl lie├č.

Sie sollte von Anfang an kapieren, dass wenn sie mit mir zu tun hatte, ich die Entscheidungen traf und sie nur auszuf├╝hren hatte. Und sich gef├Ąlligst noch daf├╝r zu bedanken hatte. Ich warf ihr darum einen deutlichen Blick zu, als ich das Glas aus ihren H├Ąnden nahm und tats├Ąchlich entstand ein verlegenes Grinsen auf ihren Gesicht.

"D-danke.", sagte sie mit deutlicher Anstrengung in der Stimme und hockte sich erleichtert und unbewusst etwas breitbeinig hin, so dass die enge schwarze Jeanshose, das herrliche Fleisch ihrer pr├Ąchtigen Stutenoberschenkel verformte.

Ich schaute schnell weg und nickte nur knapp. Jetzt an die engen, nicht mal einen Meter von mir entfernten Teeniel├Âcher der kleinen Dreilochstute zu denken, war v├Âllig kontraproduktiv und ich hoffte nur, dass sie nicht die riesige Beule in meinem Schritt sah, die mein jetzt brutal hart erigierter Schwanz und die auf Tomatengr├Â├če geschwollenen Einer verursachten.

Nach meiner Anschauung hatte sie sich gerade eines schweren Vergehens schuldig gemacht und ich war so sauer in meiner frustrierten sexuellen Lust, dass ich selbst wenn ich gekonnt h├Ątte, ich sie nicht sofort durchgev├Âgelt, sondern ihr zur Bestrafung erst einmal ein paar harte Hiebe auf ihren sch├Ânen Apfelpo verpasst h├Ątte.

Doch zum Gl├╝ck lenkte das hei├če zischende Glas mich ab und ich sah jetzt auch, wie das Schloss sich langsam ver├Ąnderte. Im groben war es intakt, aber ich wusste, dass es eine Schwachstelle seitlich des B├╝gels gab, wo dieser einhakte und tats├Ąchlich war dort bereit ein bleistiftdickes Loch im Schlossk├Ârper entstanden.

Auch sie schien es bemerkt zu haben, denn ich sah, wie ihr Mund aufging.

"Wow.", sagte sie beeindruckt, "Im Unterricht machen wir nie solches Zeug."

"Was habt ihr?"

"Ach.", machte sie mit einer abf├Ąlligen Handbewegung, "Aktivierungsenergien und Energieniveaus. Total ├Ątzendes Zeug. Aber soll ich mal wieder?"

Es war offenkundig, dass sie nicht dar├╝ber reden wollte, wenn sie sogar in Kauf nahm, wieder die unangenehme Aufgabe mit dem Glas ├╝bernehmen zu m├╝ssen, doch ich fragte nicht weiter und nickte nur.

"Hier.", sagte ich und wartete bis sie mit beiden H├Ąnden das hei├če Glas umschlossen hatte, wobei unsere H├Ąnde sich das erste Mal ber├╝hrten.

Es war, auch wenn ich es einen Sekunde l├Ąnger als n├Âtig hinausz├Âgerte, nichts besonderes und ich war mir sicher, dass sie sich unter diesen Umst├Ąnden nichts dabei dachte, doch in Wahrheit war ich, ohne dass sie es ahnte in ihren intimen Nahbereich vorgedrungen und sie hatte es akzeptiert. Das war etwas, was sich nie wieder zur├╝ckholen lie├č, sagte ich mir, meine psychologischen Texte zu dem Thema in Erinnerung rufend und l├Ąchelte.

Ein kleiner Schritt f├╝r einen Menschen, dachte ich am├╝siert, aber einen gro├čen Schritt f├╝r meinen Schwanz. ├äu├čerlich blieb ich jedoch arglos bei diesen perversen Gedanken. Sie sollte nicht verschreckt werden. Zumindest noch nicht, sinnierte ich, w├Ąhrend ich jetzt wieder meine Aufmerksamkeit auf ihren aufreizend da hockenden K├Ârper konzentrierte. Von mir aus h├Ątte ich sie dabei stundenlang in dieser unangenehmen Haltung halten k├Ânnen, doch diesmal erm├╝dete sie schneller und man sah bereits wieder dieses charakteristische Zittern.

Und registrierte auch wie sie wieder flehende Blicke zu mir warf, denn ihr schien bewusst geworden zu sein, dass sie sich ├╝bernommen hatte, wollte jedoch nicht aufgeben.

Ich nahm ihr daher, erneut die schlanken Finger ber├╝hrend, das Glas ab und bedeute ihr loszulassen.

"Anstrengend?", fragte ich und blickte zu ihr her├╝ber, was sie mit einem verlegenen Grinsen quittierte.

"Naajaa.", sagte sie gedehnt, "Irgendwie schon."

Ich nickte.

"Schon gut, wir sind ja zu zweit."

Sie lachte auf.

"Wobei ich glaube, dass ich sie brauch', aber sie mich nicht."

'Du ahnst ja gar nicht, wie Recht du hast, kleine Schlampe', dachte ich und lachte ebenfalls, obwohl es nat├╝rlich genau umgekehrt war. Ich brauchte sie mehr, oder besser gesagt ihre L├Âcher, wie mein schmerzhaft pochender Schwanz in meiner Hose bewies.

"Nicht doch.", sagte ich ohne sie anzuschauen, "ich bin froh, wenn ich mal was f├╝r andere tun kann."

Sie verzog den Mund, sagte aber nichts. Und nach einer Weile des Schweigens entschied ich, dass es genug war und nahm das Glas mit der Lauge von dem Schloss. Dieses sah jetzt ziemlich zerfressen aus und ich trocknete es mit den Zewa-T├╝chern sorgf├Ąltig ab.

"Dann wollen wir mal.", sagte ich schlie├člich und blickte auf ihre schwarze riesige M├Ąhne von der ich das Gef├╝hl hatte, dass sie fast bis zu den seitlichen R├Ąndern ihrer schmalen Schultern reichte.

Sie schaute am├╝siert irritiert zu mir her├╝ber.

"Und?"

"Ich hab' ├╝berlegt.", sagte ich, "Wir brauchen eine Haarklammer, oder so was."

Kaum merklich war ich in den letzten S├Ątzen zu einem verbindenden 'wir' gewechselt und ich war stolz, dass sie es nicht weiter st├Ârte.

"Tut mir Leid.", sagte sie jedoch und zuckte bedauernd mit den Achseln, "Das h├Ąlt alles so in Form."

Sie kicherte m├Ądchenhaft und ich grinste ebenfalls.

"Dauerwelle, ja?"

Sie nickte.

"Seit ich Zw├Âlf bin."

Ich nickte verstehend und h├Ątte am liebsten gefragt wie lange das her war, doch ich wusste, dass sie es seltsam gefunden h├Ątte. Blo├č nichts falsches fragen oder provozieren, dachte ich und ├╝berlegte, wie ich das Gespr├Ąch trotzdem in dieser privaten Richtung halten konnte.

"Das ist dieser Emo-Stil, nicht?", sagte ich beil├Ąufig und fuhr mit der Hand in die rechte Hosentasche.

"Mhm.", machte sie mit einen Anflug von Erstaunen, "Sie kennen das?"

"Meine Tochter.", sagte ich nur achselzuckend als Antwort und kramte derweil in meiner Taschen weiter, "Sie hatte Poster von Leuten, die so ├Ąhnlich Frisuren hatten."

Sie lachte auf.

"Hatte ich auch.", sagte sie dann leicht rotwerdend, als ob sie gerade etwas total peinliches zugab, "Aber ich bin da raus, nur der Style ist geblieben."

'Aha', dachte ich, 'Style statt Stil'.

"Ist ja auch ok.", sagte ich dann und holte eine B├╝roklammer aus der Hosentasche hervor, "Bingo."

Ich wollte sie nicht zu sehr loben. Zu viel Lob verdirbt Frauen nur und macht sie arrogant und au├čerdem sieht man aus wie ein sich anbiedernder Idiot. Und das ich Interesse hatte, sollte sie nicht denken.

Und anscheinend funktionierte es.

"Cool.", sagte sie mit einem Blick auf die B├╝roklammer, bevor sie zu mir schaute, "War ihre Tochter auch Emo?"

"Kann ich nicht beurteilen.", sagte ich, "aber sie kleidete sich so ├Ąhnlich wie du und h├Ârte halt diese Bands."

Sie nickte, doch irgendetwas irritierte sie.

"Dann ist ihre Tochter noch nicht so alt, oder?", druckste sie heraus, "Ich meine ..."

Sie brach ab und blickte wieder auf das Schloss, doch ich wusste, was sie meinte. Ich war zu alt, um eine Tochter im Emo-Alter zu haben, denn auch wenn ich nicht wie fast sechzig aussah, war ihr klar, dass ich mit dem sch├╝tteren kurzen Haar und den leichten Falten, mindestens f├╝nfzig sein musste. Es war mir immer klar gewesen, dass ihr das nicht verborgen bleiben konnte und ich hatte lange ├╝berlegt, wie ich den Altersunterschied zwischen uns banalisieren konnte, so lange es noch eine Rolle spielte. Und ich war zu dem Ergebnis gekommen, dass es nur mit Humor m├Âglich war.

"Sie ist aus zweiter Ehe.", sagte ich und grinste dann, "Seehofer- ... Style."

Ich war mir nicht sicher, ob es die richtige Wortwahl oder ├╝berhaupt komisch war, aber es war offenkundig besser als nichts, denn ein feines L├Ącheln umspielte ihren sch├Ânen Mund mit der vollen Unterlippe.

"So alt wie der sind sie ja nun auch wieder nicht.", sagte sie dann und ich hatte das Gef├╝hl, dass sie sich daf├╝r entschuldigen wollte, dass Thema meines Alters aufgebracht zu haben.

"Nein, das wohl nicht, aber ist alles eine Frage der Relationen."

"Naja.", sagte sie dann etwas hilflos, "Man ist so alt wie man sich f├╝hlt."

'Autsch', dachte ich. Es war ein unglaublich banaler Satz, den sie mir wohl nie verziehen h├Ątte, wenn ich ihn gesagt h├Ątte. Ich l├Ąchelte jedoch, weiter an dem Schloss herumfummelnd.

"Na dann bin ich 46.", sagte ich, ohne mich von dem Schloss abzuwenden, "Sagt zumindest mein Arzt. Bezogen auf's biologische Alter versteht sich."

"Dann bin ich wahrscheinlich 25.", sagte sie beil├Ąufig und schaute mir bei meiner Arbeit zu.

"Wieso?"

Ich f├╝hlte f├Ârmlich, wie sie hinter mir mit den Schultern zuckte.

"Keine Ahnung.", sagte sie seltsam freim├╝tig, "Ich komm mir manchmal so vor im Vergleich."

Ich antwortete nichts darauf. Haupts├Ąchlich, weil ich wusste, dass es sinnlos war. Teenagerm├Ądchen in ihrem Alter wussten meist aus Prinzip nicht, was und warum sie es taten und die einzige Konstante schien zu sein, dass es das maximalm├Âglichste Gegenteil war, von dem was ihre Eltern taten. So war es jedenfalls lange mit Diana gewesen und selbst jetzt wo sie weg war, schien es nicht wirklich anders zu sein.

Eine kleine ├Ąrgerliche Falte bildete sich auf meiner Stirn, als mir pl├Âtzlich ein metallisches Klicken signalisierte, dass der B├╝gel aus dem jetzt locker geworden Schlie├čmechanismus herausgerutscht war.

"Voila.", sagte ich und drehte mich zu ihr um, "Offen."

"Coool.", sagte sie gedehnt und nickte anerkennend, w├Ąhrend ich das ruinierte Schloss vom Schl├╝sselbund trennte und ihr, nachdem ich ihn ihr gereicht hatte, die Kellert├╝r ├Âffnete, "Danke."

Sie griff einen ihrer gro├čen Kartons und hievte ihn hoch, w├Ąhrend ich den anderen packte, der erstaunlich schwer war.

"Danke.", sagte sie erneut, "Aber sie brauchen nicht ..."

Doch ich lie├č sie nicht ausreden.

"Keine Ursache.", sagte ich und schob mich, ohne sie weiter zu beachten an ihr vorbei in den schmalen Kellerverschlag, "Wohin willst du es?"

Sie z├Âgerte einen Moment und blickte sich in dem vollgepackten Keller um.

"Nach da hinten.", sagte sie dann und zeigte auf einen schmalen Abstelltisch unterhalb des kleinen vergitterten Fensters am Ende.

'Ganz, wie du willst', dachte ich insgeheim am├╝siert und wuchtete den Karton, der leise klirrte auf den Tisch, w├Ąhrend ich mir dabei vorstellte, wie sie dort mit aufgespreizten Beinen vor mir lag und entsetzt auf meinen siebzehn Zentimeter langen Schwanz an ihrem kleinen Poloch starrte.

"Wie gew├╝nscht.", sagte ich dann und drehte mich zu ihr um, wo ich einen Augenblick ihre vor dem hellen Ganglicht schwarze Silhouette musterte, bevor ich mich, eine neue Hitzewelle im Schritt sp├╝rend, an ihr vorbei Richtung Ausgang dr├╝ckte, "Hast du ein Ersatzschloss?"

Sie sch├╝ttelte den Kopf.

"Ich hab' noch ein ├╝berz├Ąhliges Fahrradschloss im Keller.", sagte ich dann, "Das hol' ich erst mal."

Und mit diesen keine echte Widerrede duldenden Worten trat ich aus dem Keller und ging schnell meine Einkaufstasche vom Boden greifend zu meinem Keller, um mein zweites B├╝gelschloss zu holen, von dem ich annahm, dass man es notd├╝rftig um die Metallklinke und den Rahmen der T├╝r legen konnte.

In meinem Keller angekommen, atmete ich erst einmal durch und ich merkte, wie angespannt ich war. Mein Schwanz pochte regelrecht und als ich kurz meine Hand auf meinen Schritt legte, fuhr sofort eine Welle der Erregung durch meine K├Ârper.

Was hatte diese kleine Schlampe nur mit mir angestellt, dachte ich halb erregt, halb frustriert und widerstand der Versuchung, meinen Schwanz einfach herauszuholen und mich zu einem gewaltigen Orgasmus zu masturbieren. Ich war mir sicher, dass es mit ihrem Bild im Kopf nicht l├Ąnger als eine Minute gedauert h├Ątte, doch ich hatte die Sorge, dass sie mir gefolgt sein k├Ânnte. Ich griff daher schnell in meine Einkaufst├╝te und holte die zwei Dosen Motoren├Âl f├╝r meinen GTI heraus und stellte sie in das Regal, wo sich Dinge wie Scheibenwischerfl├╝ssigkeit, Zweikomponentenkleber, Reparaturharz und Enteisungsmittel stapelten.

Ich r├Ąumte alles so schnell wie m├Âglich ein und suchte das B├╝gelschloss, dass ich nach kurzem Suchen in einer Kiste auf dem Boden fand. Ich wollte es zu meinem restlichen Einkauf tun, als ich pl├Âtzlich eine Idee hatte und den kleinen dazugeh├Ârigen Ringschl├╝ssel nahm. Ich ├Âffnete meinen Rei├čverschluss und f├╝hrte den Schl├╝ssel durch den Unterhosenschlitz zur Spitze meines Gliedes, wo ich schon deutlich Feuchtigkeit f├╝hlte.

Es war ein unbeschreibliches Gef├╝hl zu wissen, dass sie das jetzt an einer Ecke etwas klebrige Ding gleich in ihren sch├Ânen Fingern halten w├╝rde und ich w├Ąre schon ├╝ber den Gedanken beinahe gekommen. Ich grinste ├╝ber meine perverse Idee und machte mich nachdem ich meine Hose wieder zugemacht hatte, mit dem restlichen Einkauf und dem B├╝gelschloss auf den R├╝ckweg, wo sie mir tats├Ąchlich auf halbem Weg entgegen kam.

"Ich wollte nur sagen, dass sie ihr Schloss ...", fing sie verlegen an, doch ich hielt mein Schloss, mit dem eingestecken Schl├╝ssel bereits in die H├Âhe und sie brach mitten im Satz ab.

Wenn sie nicht wollte. Ich zuckte innerlich etwas entt├Ąuscht mit den Schultern und ging mit ihr zusammen zur├╝ck zu ihrem Keller, wo ich mir ein Lachen kaum verkneifen konnte, als ich sah, was f├╝r ein Provisorium sie dort befestigt hatte. Es war n├Ąmlich einfach nur ein St├╝ck Strippe, wof├╝r man noch nicht einmal ein Messer gebraucht h├Ątte, um es aufzukriegen.

Sogar sie selbst konnte sich ein verlegenes Grinsen nicht verkneifen, als ich ihr mit hochgezogener Augenbraue einfach nur das gro├če B├╝gelschloss hinhielt.

Sie nahm es und verriegelte die T├╝r, und in dieser Sekunde kam es mir vor, als ob sie mit meinem Schloss nicht nur die T├╝r, sondern auch uns beide verkettete. Zu einem Bund f├╝rs Leben, dachte ich euphorisch und verzog bei dem Gedanken an den mit Precum und Spermaresten verklebten Schl├╝ssel in ihren H├Ąnden den Mundwinkel ein wenig.

"Danke.", sagte sie dann, "Ich bring's ihnen zur├╝ck, wenn wir ein neues haben. Wenn sie es fr├╝her brauchen, klingeln sie bei Berger. Dritter Stock. Falls ich nicht da bin, sagen sie, sie wollen zu Rahel."

Sie schaute mich auffordernd an und ich nickte, wobei die beil├Ąufige Nennung ihres Vornamens mich innerlich elektrisierte, w├Ąhrend ich nur dachte, dass ich es ganz sicher fr├╝her br├Ąuchte. Am besten jetzt sofort, doch nat├╝rlich verkniff ich mir eine solche Bemerkung.

"Ok, Rahel.", sagte ich daher scheinbar ruhig, "Und du findest mich im ersten Stock. Rehmer."

"Ich wei├č.", sagte sie nur, "Ich hab' sie damals einziehen sehen."

F├╝r einen Moment schien sie nicht weiterzuwissen, vielleicht weil ich ihr kein Du angeboten hatte, wie die jungen Dinger es heute erwarten, aber ich hatte nicht die Absicht dazu. Ich w├╝rde nie etwas anderes als Herr Rehmer f├╝r sie sein, oder einfach Herr, aber das w├╝rde sie schon noch begreifen.

"Na dann.", sagte ich daher, um kein peinliches Schweigen entstehen zu lassen.

"Ja, bis bald.", sagte sie und drehte sich mit einer linkischen Bewegung um, und lief dann den Gang entlang, an dessen Ende sie sich noch einmal kurz umdrehte und kurz mit der Hand gr├╝├čte, bevor sie aus meinem Blickfeld verschwand.

Dann h├Ârte ich nur noch, wie sie mit h├╝pfenden Schritten die Treppe zur Hauptkellert├╝r hochst├╝rzte und dann etwas dumpfer den Hall ihrer Turnschuhe im Treppenhaus.

"Fuck.", fluchte ich ihr leise hinterher, und presste meine Hand in meinen schmerzhaft dr├╝ckenden Schritt, "du kleine geile Fotze."

Ich dachte frustriert an meinen unbefriedigten Schwanz, doch der Ärger verflog angesichts dessen, was wichtig war.

Wir hatten unsere erste gemeinsame Erfahrung.




4. Besuch


Es vergingen zwei Tage, bis ich Rahel wieder sah. Aber dann klingelte es mittags gegen Eins an meiner T├╝r und ich dachte mir schon, dass sie es sein w├╝rde. Sie trug ein ausgewaschenes dunkelgraues Shirt mit einem pinkfarbenen Totenkopfmotiv im Comic-Stil und wieder diese schwarzen engen Jeans, die mir den Schwanz sofort in der Hose hart werden lie├čen, obwohl ich gerade erst wenige Minuten vorher bei dem Gedanken, sie auf meiner Ledercouch arschzuficken, abgewichst hatte.

"Hi.", sagte ich, noch etwas au├čer Atem und mit ungewaschenen H├Ąnden, "du bringst das Schloss, oder?"

Sie nickte und blickte wieder wie neulich im Keller leicht ├Ąngstlich an mir vorbei und ich vermutete, dass sie jederzeit den Hund erwartete.

"Argo ist im Wohnzimmer.", sagte ich daher, "Keine Angst, die T├╝r ist zu."

Sie entspannte etwas.

"Hm, ich komm' auf Hunde einfach nicht klar.", sagte sie, was mir angesichts der Bedeutung dieser Worte im Holl├Ąndischen ein L├Ącheln abn├Âtigte.

Sie quittierte es mit fragenden Blick, der mich als Entschuldigung eine abwehrende Handgeste machen lie├č.

"Nichts.", sagte ich, "ich glaube nur, dass er der liebste und treueste Hund ist, und ein gro├čer Feigling noch dazu, der sich mehr vor dir f├╝rchtet, als du vor ihm."

Das war glatt gelogen, denn wir hatten wegen Argos Aggressivit├Ąt und seinem Dominanzverhalten schon drei Anzeigen in den letzten Jahren gehabt und ihn nur Diana wegen behalten, aber das brauchte Rahel ja nicht unbedingt zu wissen. Sie grinste schwach und begann in einer Plastikt├╝te in ihrer Hand zu w├╝hlen, worin sie das B├╝gelschloss verstaut zu haben schien.

"Keine Ahnung.", sagte sie knapp, "Ich bin da gepr├Ągt."

Ich bemerkte einen wehm├╝tigen Schatten auf ihrem Gesicht, wollte jetzt jedoch nicht darauf eingehen.

"Vielleicht m├╝sstest du ihn einfach mal an dir schn├╝ffeln lassen.", sagte ich daher nur und schaute sie arglos an, "Die meisten Hunde werden dann ganz friedlich."

"Meinen sie?", fragte sie skeptisch und legte den Kopf schief.

Sie war offensichtlich nicht begeistert von der Idee, doch ich fand, dass es einen Versuch wert war.

"Ja, doch.", sagte ich und nickte, "Du geh├Ârst dann quasi zum Rudel und stehst unter seinem Schutz."

Sie verkniff ihren sch├Ânen Mund bei diesen Worten etwas und ich bereute den Kommentar, auch wenn er mich auf eine seltsame Art und Weise scharf machte.

"V-vielleicht ein anderes Mal.", sagte sie unsicher und von meinem Vorschlag seltsam ├╝berfordert, doch ich beschloss, die Sache jetzt durchzuziehen.

Sie sollte nicht denken, dass Vorschl├Ąge von mir etwas waren, was sie diskutieren konnte.

"Ist doch kein Problem.", erwiderte ich darum schnell, bevor sie l├Ąnger dar├╝ber nachdenken konnte, "Ist eine Sache von Sekunden und ich will nicht, dass du Angst hast, wenn er in der N├Ąhe ist."

"Aber ...", fing sie an und hielt mir das Schloss und den kleinen Schl├╝ssel entgegen, an dem ich noch meinen klebrigen Sekrettropfen von vor zwei Tagen zu sehen glaubte.

"Vor allem nicht, wenn man das Problem so leicht l├Âsen kann.", ignorierte ich ihren Versuch, sich aus der Sache herauszuwinden und trat einen Schritt zur├╝ck, "Komm' einfach kurz rein. Dauert nur einen Moment."

Ich drehte mich um und ging ohne weiter auf ihren frustrierten Seufzer zu achten, zu der geschlossenen Wohnzimmert├╝r am Ende meines Flurs. Ich legte die Hand auf die Klinke und hielt kurz inne, als ob mir etwas eingefallen w├Ąre.

"Machst du die T├╝r zu, dass er nicht rausrennt?", sagte ich dann , drehte mich aber nicht um, "Bist du drin?"

Sie war so praktisch gezwungen, hineinzukommen, denn dass sie jetzt von au├čen die T├╝r zumachen w├╝rde, glaubte ich nicht. Es w├Ąre nicht nur unh├Âflich, sondern immer noch mit dem Schloss in der Hand komisch gewesen und h├Ątte sie zudem wie einen Feigling aussehen lassen. Etwas, was ihr Teenagergehirn vermutlich gehasst h├Ątte. Und so passierte, was passieren musste. Ich h├Ârte nach einem weiteren frustrierten Aufseufzen, dass wie Musik in meinen Ohren klang, wie sie ├╝ber die Schwelle trat und dann die T├╝r hinter sich schloss.

"Ja.", kam es zaghaft und ich h├Ârte, wie die T├╝te in ihren offenbar nerv├Âs umherfahrenden H├Ąnden knisterte.

'Willkommen in meinem Netz', dachte ich dabei und ├Âffnete die Wohnzimmert├╝r, wo mir Argo nat├╝rlich nicht sofort entgegen schoss. Denn dazu war er, trotz seiner Wildheit Fremden gegen├╝ber, von mir viel zu gut dressiert worden. Stattdessen trottete er gem├╝tlich aus seiner Ecke auf mich zu und steckte seinen breiten Sch├Ądel durch die T├╝r, wo er Rahel witterte und einen Sekundenbruchteil lang erstarrte.

Ein leises Grollen entrang sich seiner Kehle und ich lie├č es, mich langsam zu Rahel umdrehend, etwas l├Ąnger zu, als ich es normalerweise tolerierte.

"Aus.", zischte ich und Argo verstummte, w├Ąhrend ich ├╝berrascht zu dem M├Ądchen schaute, dass sehr blass geworden war und stocksteif da stand.

"Nein, nein.", sagte ich beg├╝tigend, "Es gibt keinen Grund, sich zu f├╝rchten Rahel."

Doch ihre Besorgnis schwand nicht und insgeheim genoss ich ihre offensichtliche Furcht vor dem Hund sogar. Doch ich durfte es nicht ├╝bertreiben und griff nach seinem Lederhalsband, was sie etwas zu beruhigen schien.

"U-und er tut wirklich nichts?", druckste sie schlie├člich kl├Ąglich heraus und lie├č Argo nicht aus ihren gro├čen Augen.

Ich sch├╝ttelte den Kopf, auch wenn ich an die Geschichte mit dem Postboten denken musste, der vor zwei Jahren eine halbe Stunde auf dem Dach unserer Garage verbracht hatte, bis wir es mitgekriegt hatten.

"Nein.", sagte ich und schaute zuversichtlich zu Argo, der jetzt an dem Halsband zog und dann wieder zu ihr, "Er will nur spielen."

Es war dieser verlogene Satz, den alle Hundehalter sagen, obwohl sie wissen, dass es kompletter Bl├Âdsinn ist und sie gab ein Ger├Ąusch von sich, was nicht zu definieren war.

"Ok.", sagte sie dann jedoch und ich sah in ihren sch├Ânen blauen Augen das Bed├╝rfnis, die Sache durchzustehen.

'Tapfer S├╝├če', dachte ich anerkennend und ging mit dem Hund zu ihr, bis wir direkt vor ihr standen.

"Halt mal deine Hand zu ihm hin.", sagte ich dann und schaute sie von der Seite her an, w├Ąhrend ich das erste Mal bewusst ihren herrlichen Geruch, eine Mischung aus einem unaufdringlichem Parf├╝m und einer winzigen Prise Schwei├č, wahrnahm.

Sie tat derweil wie gehei├čen und Argo begann, nach einem Seitenblick zu mir, an ihrer Hand zu schn├╝ffeln und schlie├člich zu lecken.

"Uuuaahh.", machte sie leise und ich sah erregt, wie sich sofort eine dicke G├Ąnsehaut auf ihrem Arm bildete.

Mein ohnehin bereits steifer Schwanz wurde immer praller und ich hoffte nur, dass sie nicht in meinen Schritt sah, wo ich mir sicher war, dass jetzt eine sichtbare Beule entstand.

"Ganz ruhig.", sagte ich leise, "Lass' ihn einfach machen. Er mag das Salz auf deiner Haut."

"Hm.", entfuhr es ihr immer noch nerv├Âs und mit ├Ąngstlich geweiteten Augen.

Sie schien eine wirklich gro├če Hundeangst zu haben, und ich fragte mich woher das kam. Es schien mir irgendwie nicht normal, doch jetzt war nicht der Zeitpunkt, es herauszufinden. Jetzt geno├č ich, von mir selbst dar├╝ber ├╝berrascht, einfach nur ihre Angst, die mir regelrecht das Blut in meinen Schwanz und die Eier str├Âmen lie├č. Ich sp├╝rte, wie vermutlich durch meine Spezialdi├Ąt der letzen Wochen Sekret aus dem Penis tropfte und in meiner Unterw├Ąsche versickerte. Es war unglaublich und ich ermahnte mich, innezuhalten.

Doch Argo wollte nicht, er schnellte pl├Âtzlich vor und stupste seine empfindliche Nase genau in ihren Schritt, was sie kurz erschrocken aufquiecken lie├č. Vermutlich nahm er sehr genau ihr geiles Aroma wahr, aber ich wollte nicht, dass er sie mir unn├Âtig verschreckte und zog ihn grob weg, dass er kurz aufjaulte.

"Tut mir Leid.", sagte ich scheinbar besch├Ąmt von seiner Aktion, "Ich h├Ątte dich warnen sollen. Kannst du das Schloss auf den K├╝chentisch legen, w├Ąhrend ich ihn wegbringe?"

Sie nickte und dr├╝ckte sich mit einem verlegenen L├Ącheln an mir und Argo vorbei in die K├╝che. Ich schob derweil den Hund in das Wohnzimmer und schloss die T├╝r hinter ihm. Dann ging ich in die K├╝che, wo Rahel bereits auf mich wartete und sofort auf das Schloss auf dem schmalen K├╝chentisch zeigte.

"Da.", sagte sie und es klang f├╝r mich, als ob sie immer noch etwas au├čer Fassung w├Ąre, "Ich hab's da hingelegt."

Ich setzte eine freundliche Miene auf und entschuldigte mich erneut wegen Argo, doch sie winkte nur ab und meinte, dass es ihre Schuld w├Ąre. Ich verstand nicht ganz und schaute sie verwundert an.

"Wieso?", fragte ich, "Er ist einfach nicht ganz ausgelastet. Er hat hier zu wenig Auslauf."

Sie nickte verstehend und ihr typisches s├╝├čes verlegenes L├Ącheln zog ├╝ber ihr attraktives Gesicht.

"Ok, aber ich bin auch wirklich ein hoffnungsloser Fall, was Hunde angeht.", sagte sie und zuckte mit den Achseln, "Ich wurde als Kind mal gebissen. Da unten."

Sie schaute auf ihr Bein und spreizte es etwas ab und verdrehte es in meine Richtung, dass die kr├Ąftige, aber leider von der Jeans verdeckte, Wade pr├Ąsentiert wurde.

"Eine typische Bi├čstelle.", sagte ich und nickte verst├Ąndnisvoll, "aber Argo w├╝rde das nicht tun. Er ist jetzt dein Freund und besch├╝tzt dich."

Freunde und starke Besch├╝tzer. Ich wusste, dass das Dinge waren, die f├╝r weibliche Teenager wichtig waren und ich sah, dass sie l├Ąchelte.

"Cool, klingt gut.", sagte sie dann auch und ich hatte trotz ihrer noch nicht wieder verschwundenen Bl├Ąsse das Gef├╝hl, dass es nicht geheuchelt war, "Aber so was pr├Ągt halt."

Ich nickte erneut und ging an ihr vorbei, um ein Biermischgetrink aus einem Sixpack von der Anrichte zu nehmen. Ich ├Âffnete eine Flasche und go├č es in ein herumstehendes Glas. Ich nahm einen Schluck und schaute zu ihr.

"Hat das damals sehr weh getan?", fragte ich dann und blickte auf ihr Bein, w├Ąhrend ich scheinbar gedankenlos Bier in ein weiteres Glas kippte.

"Die Wade?", fragte sie, instinktiv kurz an sich herunterblickend, so dass ich Gelegenheit hatte, ihr das zweite Glas hinzuhalten, bevor sie ihre Ablehnung ├Ąu├čern konnte.

Ich spekulierte, dass sie zus├Ątzlich noch mit meiner Frage besch├Ąftigt, die Geste als zuvorkommende Achtlosigkeit abtun und aus H├Âflichkeit einen Schluck nehmen w├╝rde. Und ich behielt Recht, denn sie griff nach kurzem Z├Âgern nach dem Glas und setzte es an ihre sch├Ânen Lippen.

'Wieder eine gefallene Grenze', dachte ich triumphierend und nickte. Ich war mir nicht sicher gewesen, ob sie von mir, einem mehr als vierzig Jahre ├Ąlteren Kerl, Alkohol annehmen w├╝rde, schon gar nicht in meiner Wohnung, doch in Verbindung mit dem durch Argo verursachten Schreck, schien alles andere in den Hintergrund getreten zu sein.

"Nein, eigentlich nicht.", sagte sie dann und verzog den Mund, "Es war mehr der Schock."

"Tut mir Leid.", sagte ich mit gespieltem Bedauern, und blickte dann betont auf das Glas, so dass ihr klar sein musste, dass ich damit das f├╝r sie offenbar unangenehme Thema wechseln wollte, "Schmeckt's?"

Sie nickte, nichtwissend, dass sie gerade eine Ausrede nicht weiter zu trinken aus der Hand gegeben hatte. Das schien auch ihr zu d├Ąmmern, denn ich sah eine kleine Sorgenfalte auf ihrer Stirn.

"Ich kann aber nicht so viel.", entfuhr es ihr und sie schaute zur T├╝r.

Ich merkte, dass sie pl├Âtzlich weg wollte, aber nicht wusste wie sie es anstellen sollte, ohne unh├Âflich zu wirken.

"Trink' einfach aus.", sagte ich daher und blickte zu der Flasche, "Den Rest m├╝ssen wir halt wegkippen."

"Mhm.", machte sie und setzte das Glas erneut an ihre sch├Ânen, jetzt von Fl├╝ssigkeit befeuchteten glitzernden Lippen, von denen ich mir jetzt vorstellte, wie sie sich langsam um meine hart und dunkelrot geschwollene Eichel schlossen.

Die, angesichts dieses Gedankens, sofortige Druckhitzewelle in meinen Schritt war so intensiv, dass ich M├╝he hatte, nicht leise aufzust├Âhnen und ich merkte, dass meine Hand mit dem Glas leicht zitterte. Ich trank es in einem Schluck aus und stellte es zur├╝ck auf die Anrichte, w├Ąhrend ich aus dem Augenwinkel sah, dass sie das gleiche tat.

"Nimm dir eins mit, wenn du willst.", sagte ich dann beil├Ąufig und ging mit einem schnell gegriffenen Bier in der Hand zum Tisch, wo ihre Tasche lag.

Doch Rahel winkte schnell ab.

"Danke, aber meine Mom w├╝rd' mich fragen, wo die her ist."

"Dann sag', du hast sie gekauft.", sagte ich und zuckte mit den Schultern, "Nat├╝rlich nur, wenn du ├╝berhaupt Durst hast."

Mir war als Vater nat├╝rlich relativ klar, dass sie mit Sicherheit unter sechzehn war und man ihr keinen Alkohol verkauft h├Ątte, aber ich dachte, dass es kl├╝ger w├Ąre, ahnungslos zu tun und ihr indirekt vielleicht sogar noch dadurch zu schmeicheln, dass ich sie f├╝r ├Ąlter hielt.

Sie hielt kurz inne.

"Ich bin nicht alt genug, um was zu kriegen.", sagte sie dann auch mit einem Grinsen und griff nach der leeren T├╝te hinter sich auf dem Tisch, "Und die kontrollieren hier ziemlich scharf."

"Ok. Du siehst ├Ąlter aus, als meine Tochter", sagte ich mit gespieltem Erstaunen, obwohl das Gegenteil der Fall war und grinste, "Ein Gl├╝ck, dass ich dir kein Gras angeboten habe. Ist mir n├Ąmlich grad' ausgegangen."

Es war ein Risiko das zu sagen, aber ich wusste, dass sie an zwei oder drei ihrer Jacken und einer Umh├Ąngetasche Buttons hatte, bei denen mir ein Blick durch mein kleines Fernglas gezeigt hatte, dass einige davon ein Cannabisblatt zu zeigen schienen und ich hatte Gl├╝ck. Denn sie schaute mich erst ungl├Ąubig an, grinste dann aber ├╝ber das ganze Gesicht.

"Wenn das meine Mutter w├╝sste.", sagte sie und ich sah sie das erste Mal lachen, "Sie wird schon sauer, wenn ich mal mehr als ein Bier trinke."

"Meiner Tochter w├╝rde ich auch nicht unbedingt was anbieten.", erwiderte ich beil├Ąufig und grinste schwach.

Sie lachte erneut kurz auf.

"Aber mir?"

"Ich bin einer von diesen 68ern.", sagte ich achselzuckend, was ihr zu gefallen schien, "Wir dachten, dass man in deinem Alter erwachsen genug ist, um das selbst zu entscheiden."

Ich spekulierte, dass sie sich wie alle Teenager von ihrer Mutter und Erwachsenen im allgemeinen bevormundet f├╝hlte, und dass sie meine scheinbar liberale Haltung ihr gegen├╝ber und ihre vermeintliche Einstufung als Erwachsene sch├Ątzte. Denn nat├╝rlich konnte sie nicht ahnen, dass ich sie insgeheim l├Ąngst als meine zuk├╝nftige Nutzfotze ansah, mit der ich nicht weniger vorhatte, als sie in einer Art st├Ąndiger Fickbereitschaft zu halten, um mir gef├╝gig ihre L├Âcher zur Verf├╝gung zu stellen, wenn mir danach beliebte.

Rahel ahnte davon nichts und schien sich zu freuen.

"Seh' ich auch so.", sagte sie dann, "Aber meine Mutter sieht das glaub' ich anders."

Ich nickte.

"Ist immer so ein komisches Ding zwischen den Generationen.", holte ich aus und lehnte mich an die Anrichte, "Die eine will immer die tats├Ąchlichen und vermeintlichen Fehler der vorherigen korrigieren. Bei uns war's die autorit├Ąre Erziehung und wir haben unsere Kinder prompt so gut wie ohne Regeln erzogen."

"Ist doch cool."

"Vielleicht, aber ich glaube nicht, dass ich's noch mal so tun w├╝rde."

"Schade."

"Ja, aber viele beklagten ihre antiautorit├Ąre Erziehung im Nachhinein und haben es mit ihren Kindern wieder prompt anders herum gemacht. Und so eine ganze Generation von Ehrgeizlingen und Karrieristen hervorgebracht."

Ein Schatten fiel ├╝ber ihr Gesicht, aber ich merkte, dass sie offensichtlich ein kritischer Mensch war, der sich f├╝r das interessierte, was ich sagte. Die Anspannung, gehen zu wollen nahm ich jedenfalls nicht mehr wahr bei ihr.

"Ich glaub' meine Mutter ist so jemand.", sagte sie dann, "Und ich glaub', sie will, dass ich auch so werd' wie sie."

"Dann werd's einfach nicht."

"Einfacher gesagt, als getan.", kam es etwas einsilbig zur├╝ck, "Sie behandelt mich wie ein Kind."

"Aber du bist keins mehr."

"F├╝r sie anscheinend schon."

"Hm, ok, aber f├╝nfzehn bist du doch wenigstens, oder?"

Sie grinste und hielt zwei Finger ihrer Hand hoch.

"Seit zwei Monaten."

Innerlich w├Ąre ich fast gekommen, als sie mir ihr Alter so beil├Ąufig und arglos offenbarte und mir wurde wieder bewusst, dass bereits etwas Precum und Sekret in meine Unterhose gen├Ąsst war. Doch es war mir gleichg├╝ltig und mit dieser perfekten kleinen Teenfotze direkt vor mir, sogar ein Anlass f├╝r Stolz.

"Ein Maik├Ąfer also.", sagte ich daher ruhig und ohne mir etwas anmerken zu lassen.

"Jepp."

"Na gut.", sagte ich schlie├člich, wieder diese innere Unruhe bei ihr bemerkend, "Ich will dich nicht aufhalten und au├čerdem noch mit Argo raus."

Ich h├Ątte nat├╝rlich gerne noch mehr Zeit mir verbracht, doch ich zog es vor, die aktive Rolle zu behalten. Nichts w├Ąre schlimmer gewesen, als wenn sie sich zu diesem Zeitpunkt bedr├Ąngt gef├╝hlt h├Ątte. Und so verabschiedete sie sich und ging, w├Ąhrend ich allein in dem mit ihrem k├Âstlichen jungen Duft geschw├Ąngerten Flur und meinem harten Schwanz zur├╝ckblieb.




5. Zweifel


Ich war fertig und zitterte vor Erregung am ganzen Leib, als sich die T├╝r hinter ihr schloss und ich riss noch, w├Ąhrend ich drau├čen im Treppenhaus ihre Schritte h├Ârte meine Hose herunter. Mein Schwanz sprang heraus wie eine gespannte Feder und ich wichste gierig ihren feinen geilen M├Ądchenduft einsaugend, wie noch nie in meinem Leben und es dauerte nicht lange und ich scho├č ab, wie ein Dinosaurier. Meine Ejakulation hatte mehr etwas von einem Strahl wei├čer mit Latexfarbe gemischter Pisse und spritzte buchst├Ąblich auf die Holzdielen des Flurs, wo sich eine kleine klebrige Pf├╝tze bildete.

"Ffffuuuckkkk!!!!", presste ich dabei st├Âhnend heraus und starrte ungl├Ąubig, wie immer noch Samenfl├╝ssigkeit aus meinem Schwanz herauskleckerte, "FFFffffuckk, FFffuckk, Fuck!!"

Ich konnte kaum fassen, wie viel es war und fragte mich, wie ich in so kurzer Zeit regeneriert hatte, denn ich hatte gerade erst kurz bevor sie gekommen war, eine ziemliche Ladung in eines der daf├╝r bestimmten Gl├Ąser gespritzt.

"Fuck!", fl├╝sterte ich erneut und sch├╝ttelte frustriert wild den Kopf hin und her.

Das ging so nicht weiter. Ich wollte sie endlich haben und in ihre geilen kaum 15 Jahre alten L├Âcher ficken. Doch mir war klar, dass trotz diesem gro├čen Schritt, den ich gerade meiner Meinung nach voran gekommen war, noch weit davon entfernt war. Es war geradezu so, als ob je mehr Fortschritte ich machte, um so deutlicher wurde, wie irrwitzig mein Unterfangen eigentlich war.

Und wie gering meine Chancen eigentlich waren, dieser kleinen geilen schwarzhaarigen Teenfotze, jemals ihre L├Âcher zu stopfen und dann noch das willf├Ąhrige Fickst├╝ck aus ihr zu machen, dass ich in meiner Naivit├Ąt im Sinn hatte. Es war einfach nicht realistisch erkannte ich auf einmal und ging wie bet├Ąubt in die K├╝che und lie├č mich auf die Bank der kleinen Sitzecke an dem kleinen K├╝chentisch fallen.

Mein Schwanz hing immer noch halbsteif, feine Tropfen absondernd, heraus, und ich begann schon wieder leichte Pumpbewegungen auszuf├╝hren.

"Man.", sagte ich w├╝tend, "Du beschissene verfickte Hure. Drecksau, Fotze!"

W├Ąre die dumme Schlampe in dieser Sekunde hier gewesen und ich h├Ątte gewusst, dass ich damit davon gekommen w├Ąre, h├Ątte ich sie vermutlich gr├╝n und blau geschlagen. Ich stellte mir vor, wie sie wimmernd und heulend nackt und von meinen Hieben aufgequollen vor mir lag, w├Ąhrend ich eine Ladung Sperma nach der anderen auf ihren zitternden K├Ârper abrotzte. Doch ich verscheuchte den Gedanken, der mich nur wieder hart werden lie├č.

Ich st├Âhnte einen w├╝tenden frustrierten Seufzer heraus und sprang auf. Ich hastete in das Wohnzimmer, wo Argo mir entgegensprang. Ich leinte ihn an und ri├č ihn brutal, wie ich es jetzt gerne mit Rahel gemacht h├Ątte an der Leine hinter mir her. Er winselte auf, aber ich schi├č im Moment auf seine Befindlichkeiten. Ich war hier der Boss und au├čerdem war ich neidisch, dass er seine gro├če feuchte Nase vorhin in ihren Schritt geschoben hatte und mir so etwas voraus hatte. Ich musste hier raus und ich hoffte, dass der Spaziergang mich etwas runterkommen lassen w├╝rde.

Doch w├Ąhrend mein etwa halbst├╝ndiger Ausgang mit Argo mich tats├Ąchlich etwas beruhigte, brachte es mich kein St├╝ck weiter, was meine 15j├Ąhrige Teenstute anging. Im Gegenteil, wenn ich unsere kurze Unterhaltung analysierte, war eigentlich v├Âllig klar, dass es purer Selbstbetrug war, zu denken, dass sie sich freiwillig f├╝r mich erw├Ąrmen und ich erheblich nachhelfen m├╝ssen w├╝rde.

Tausende perverse und mehr oder weniger gewaltt├Ątige Gedanken schossen mir durch den Kopf. Entf├╝hren, oder vielleicht Bet├Ąuben. Ich wusste es einfach nicht. Vergewaltigen, im Keller halten, wie Joseph Fritzl oder der andere Typ, der sich diese h├Ąssliche Kampusch-Fotze mit diesem Pfannkuchengesicht geschnappt hatte. Mein Verstand fuhr Achterbahn, aber eigentlich sah ich eine solche Vorgehensweise nur als letztes Ressort, denn ich wollte, dass sich Rahel mir freiwillig unterwarf. Und eben nicht freiwillig, denn ich wollte keine devote Schlampe, die vielleicht sogar noch genoss, was ich mit ihr zu tun gedachte. Nein, sie sollte es entsetzlich finden, aber gleichzeitig f├╝r alternativlos halten, f├╝r den Rest ihres Leben, zumindest ihre Teenagerjahre, nichts als ein dreil├Âchriger Ficksack f├╝r mich zu sein. Zumindest das war mir immer in den letzten Tagen und Wochen immer klarer geworden, auch wenn es gewisserma├čen die Quadratur des Kreises bedeutete.

Doch schlie├člich gewann w├Ąhrend meines Spaziergangs mit Argo mein Zweckoptimismus wieder die Oberhand. Ich w├╝rde sie noch ├Âfters sehen, konnte an ihr arbeiten, dieses ganze von mir recherchierte psychologische Blabla, wie Ja-Theorie, rhetorische Rohrschachtests, sublime Beeinflussung und so weiter an ihr ausprobieren.

Trotzdem hielt ich es f├╝r angebracht, f├╝r alle F├Ąlle vorzusorgen. Ich musste irgendetwas haben, einen Plan B, etwas wirklich handfestes, was nicht auf dem Geschw├Ątz irgendwelcher Pseudogelehrter beruhte. Und ich begann, kaum von meinem Ausflug mit Argo zur├╝ckgekehrt, im Internet zu recherchieren, welche Methoden oder Drogen mir bei meinem Vorhaben am ehesten dienlich sein k├Ânnten. Ich las alles ├╝ber Hypnose und verwarf es gleich wieder. Zumindest als alleiniges Mittel war es wertlose Scharlatanerie und so belas ich mich ├╝ber Drogen. Ich fand heraus, dass die verbreitetste Droge, um Frauen gef├╝gig zu machen, schlicht Alkohol war. Am besten m├Âglichst kalt, weil man dann den Alkoholgehalt untersch├Ątzte, doch irgendwie glaubte ich nicht, dass Alkohol f├╝r das was ich vorhatte ausreichen w├╝rde. Au├čerdem sah ich nicht, wie ich eine f├╝nfzehnj├Ąhrige dazu bringen sollte, entsprechende Mengen mit mir zu konsumieren. Sie war keins dieser Assim├Ądchen, die unter den Br├╝cken und an Bahnh├Âfen herumhingen und f├╝r ein wenig heile Welt alles getan h├Ątten.

Blieben eigentlich nur Drogen. Die meist verwendeten und erfolgversprechenden waren offensichtlich das als Schlafmittel genutzte und Ged├Ąchtnisl├╝cken erzeugende Halluzinogen Zolpidem, das Benzodiazepanderivat Rohypnol und die Partydroge GHB, welche das zentrale Nervensystem unterdr├╝ckte. Doch Dosierung und Anwendung schienen mir h├Âchst fragw├╝rdig und risikobehaftet und dabei war noch gar nicht ber├╝cksichtigt, woher ich diese Substanzen bekommen sollte. Ich kannte zwar meinen langj├Ąhrigen Kleindealer, einen ehemaligen Hippie und Alt-68er wie ich, bei dem ich kaufte, wenn ich etwas Gras brauchte, aber ich war mir nicht sicher, ob er h├Ąrtere Sachen besorgen konnte oder wollte. Soviel ich wusste, baute er selber und nur f├╝r seine verrtauensw├╝rdigen Kunden an und au├čerdem h├Ątte es Verdacht erregt und das wollte ich nat├╝rlich nicht.

Doch dann fand ich im Darknet eine Webseite, welche detailierte Anleitungen zur Herstellung von so ziemlicher jeder Art Droge bereitstellte. Ich war anf├Ąnglich wie elektrisiert, obwohl sich meine anf├Ąngliche Euphorie schnell in Luft aufl├Âste, als ich erkannte, dass die technischen und vor allem auch intellektuellen H├╝rden h├Âher waren, als mancher unserer Law-and-Order-Fanatiker uns glauben machen wollte. Au├čerdem waren die Ausf├╝hrungen nat├╝rlich in Englisch und auch wenn ich es alles mit Hilfe meines Englischw├Ârterbuchs leidlich ├╝bersetzte, blieb mir als Chemielaien das meiste r├Ątselhaft und ich musste unwillk├╝rlich an Rahel denken, die mir mit ihrem Chemieleistungskurs vielleicht h├Ątte helfen k├Ânnen.

Und f├╝r eine Sekunde dachte ich ernsthaft daran, sie unter einem Vorwand zu beteiligen. Die Vorstellung, meine ahnungslose kleine Teenfotze zur Mitarbeit bei der Herstellung der Mittel ihrer eigenen Unterwerfung zu gewinnen, machte mich erneut geil und nach zehn Minuten Pause hatte ich zehn weitere Milliliter Sperma in ein Gef├Ą├č abgef├╝llt und zu den anderen in der K├╝hlbox gestellt, die mittlerweile schon gut gef├╝llt war.

Vielleicht w├╝rde ich eines Tages einen sch├Ânen Kuchen daraus backen und meinen ehemaligen Kolleginnen, die ich nicht leiden konnte schicken. Der Gedanke an die verlogenen Huren am├╝sierte mich und lenkte mich kurz ab von Rahel, aber schlie├člich druckte ich mir doch die Anleitungen zur Herstellung von GHB und Chloroform und einigen anderen Substanzen aus. Es erschien mir immer noch als schlechte Wahl und undurchf├╝hrbar, aber das Bewusstsein, jetzt etwas in der Hinterhand zu haben, beruhigte ungemein und ich beschloss sofort, einige Materialien und Zutaten zu besorgen

Au├čerdem brauchte ich eine neue K├╝hlbox.

Ich stand auf und ging in den Flur, um mich anzuziehen.




6. Einkauf


Eine Stunde sp├Ąter war ich bei meinem nahegelegenen Reichelt und schob meinen Wagen gelangweilt durch die um diese Zeit halbleeren G├Ąnge. Ich hatte einigen Kleinkram gekauft, den ich eigentlich nicht brauchte, aber nur mit einer 1,5-Liter Flasche Bleichmittel und Ethanol an der Kasse zu stehen, schien mir zu verd├Ąchtig, nachdem ich zuvor schon bei dem t├╝rkischen Blumenh├Ąndler auf dem Wochenmarkt zwei staatliche Engelstrompeten, angeblich f├╝r meinen Balkon, erworben hatte.

F├╝r sich genommen waren diese Sachen harmlos, aber ich wollte nicht, dass jemand ein Muster darin sah, und erkannte, was ich vorhatte. Denn zusammen mit der geplanten Bestellung mehrerer Packungen eines Schlafmittels mit dem Wirkstoff Zolpidem bei einem obskuren in Moldawien beheimateten Internetversand, war durchaus denkbar, dass jemand mein Handeln f├╝r merkw├╝rdig befand. Man h├Ątte sich die Frage stellen k├Ânnen, warum ein alleinstehender Mann so viel Beruhigungs- und Schlafmittel bestellte, sowie eine Zierpflanze erwarb, die zwar sehr sch├Ân war, aber auch einen hohen Anteil an dem Alkaloid Scopolamin hatte.

Und nat├╝rlich hatte ich die Sachen nicht ohne Grund erworben. Scopolamin machte ab einer bestimmten Dosis apathisch und willenlos, w├Ąhrend das Zolpidem eine Muskell├Ąhmung bewirken w├╝rde, wenn es nur gen├╝gend hoch dosiert war. Sein Hauptzweck war jedoch, f├╝r Schlaf und Ged├Ąchtnisverlust zu sorgen, w├Ąhrend ich aus dem Bleichmittel und dem Ethanol, Chloroform herstellen wollte, dass zu einer fast sofortigen Bewusstlosigkeit f├╝hren w├╝rde.

Ein Chemiker, und ein Arzt sowieso, h├Ątten wohl schon aus Prinzip die H├Ąnde ├╝ber dem Kopf zusammengeschlagen, aber in meinem tunnelartigen und nur noch zielorientiertem Denken erschien mir nichts unm├Âglich. Dabei war dieser Drogencocktail immer noch nur der Reserveplan, von dem ich zudem nicht die geringste Ahnung hatte, wie ich ihn ausf├╝hren sollte. Das war die heimliche Logik, mit der ich mich im Moment zu beruhigen versuchte, und tats├Ąchlich funktionierte es.

Denn ich war v├Âllig ruhig und schlenderte gem├Ąchlich Richtung Kasse, als ich pl├Âtzlich Rahels Mutter in einem ihrer typischen Businessanz├╝ge, einem navyblauen eng taillierten Modell, sah. Ich hatte sie bis jetzt immer nur von weitem gesehen und noch nicht einmal gewusst, dass sie gerade da war, doch trotzdem erkannte ich sie sofort. Ansonsten wusste ich von den Briefen, die ich aus ihrer Post gefischt hatte nur, dass sie Tanja hie├č und viel ├╝ber Onlineshops bestellte. Jetzt jedoch fuhr sie mit einem halbvollen Einkaufswagen an der Fleischtheke vorbei und ich richtete es durch eine kleine Kurs├Ąnderung mit meinem Wagen unauff├Ąllig ein, dass wir uns kurze Zeit sp├Ąter in einem der G├Ąnge treffen mussten.

Bis dahin beobachtete ich sie neugierig genauer. Sie war etwa vierzig, recht attraktiv, etwas kleiner und gedrungener als ihre Tochter und hatte gro├če Titten, die ich auf C- oder vielleicht sogar D-Cups sch├Ątzte und dunkelblonde Haare, die ein h├╝bsches Gesicht mit den blauen Augen ihrer Tochter einrahmten.

Sie wirkte jedoch trotzdem wie diese l├Ącherlich perfekten Frauen aus der Werbung, die angeblich ganz ohne Probleme Karriere, Kinder, Haushalt und Mann, in dieser Reihenfolge, unter einen Hut brachten und ihr 'durchgetaktetes', was f├╝r ein Schei├čbegriff, Leben dann auch noch total toll fanden.

In einem Satz, ich verachtete sie auf Anhieb.

Sie dagegen schien erfreut, mich zu sehen als wir uns kurze Zeit sp├Ąter bei den S├╝├čwaren trafen. Sie hatte dabei nat├╝rlich keine Ahnung, dass ich mir ihre minderj├Ąhrige Tochterfotze als Ficksack auserkoren hatte und gerade Materialien einkaufte, die mir dienen w├╝rden, sie diesem Zweck zuzuf├╝hren und l├Ąchelte als sie mich sah. Es war dabei dieses typische Businessl├Ącheln, welches Menschen in ihrem Berufsfeld nach einiger Zeit wie instinktiv zeigen, aber es schien im Moment trotzdem nicht g├Ąnzlich geheuchelt zu sein.

"Hallo.", sagte sie, "Sie sind doch Herr Rehmer, der Neue bei uns im Haus, nicht wahr? Rahel hat mir erz├Ąhlt, dass sie uns mit unserem Kellerschloss geholfen haben. Sie war sehr beeindruckt, was selten bei ihr ist."

Sie lachte offen, als ob ich sie gleich erkennen m├╝sste, doch ich hatte nicht vor, sofort darauf einzugehen. Ich nickte und tat so, als ob ich erst einordnen m├╝sste, wer sie war.

"Ah, ja, Rahel.", sagte ich schlie├člich nach einer kleinen Kunstpause, die sie, wie ich es beabsichtigt hatte, verlegen werden lie├č, "Richtig, richtig, entschuldigen sie, dass ich sie nicht gleich erkannt habe. Dann sind sie Frau Beck-, nein Berger, oder?"

Blo├č nicht zuviel Vorkenntnis zeigen, die vielleicht auf mein tiefergehendes Interesse hingedeutet und mich verd├Ąchtig gemacht h├Ątte, dachte ich und schaute freundlich.

"Ja, Berger.", best├Ątigte sie, "Wir wohnen im dritten Stock ├╝ber ihnen."

"Dann haben sie auch diese herrliche Aussicht.", sagte ich mit einer f├╝r sie nicht merklichen Prise S├╝ffisanz.

Sie ahnte nicht, dass ich auf ihre sich dort ahnungslos sonnende Tochterfotze anspielte und bedachte mich mit einem warmen L├Ącheln.

"Ja, die Platanen sind wirklich sch├Ân.", sagte sie, "aber um ehrlich zu sein, verschatten sie alles und ich glaube jeder ab dem zweiten Stock sieht nur Bl├Ątter. Sie haben Gl├╝ck und k├Ânnen wenigstens drunter durch sehen."

"Ja, das habe ich.", sagte ich und nickte wissend, "Tut mir ├╝brigens leid, dass ich mich noch nicht vorgestellt habe."

"Das macht doch nichts, ich bin sowieso selten da. Sie wissen ja, der Job."

'Nein, ich wei├č nicht, du dumme Schlampe', dachte ich, nickte aber verst├Ąndnisvoll.

"Ja, meine Ex-Frau hatte auch einen Job, wo sie nur unterwegs war. Bei McKinsey."

Ich wusste, dass sie die Firma kennen w├╝rde, wer kennt dieses neoliberale Ausbeutertruppe nicht, und nickte. Man sah dabei kurz einen Anflug von Irritation, denn so wie ich aussah, hatte sie wohl nicht gedacht, dass meine ehemalige Frau bei der weltweit gr├Â├čten Unternehmensberatung arbeitete.

"Dann ist sie Consultant?", fragte sie jedoch ihre Irritation perfekt ├╝berspielend, w├Ąhrend ich ihr anstelle der feingliedrigen Bernsteinkette am liebsten meine H├Ąnde um den sch├Ânen Hals gelegt h├Ątte.

Sie erinnerte mich n├Ąmlich gerade an Michaela. 'Nein, ich bin nicht Beraterin' hatte diese stets beharrt, 'ich bin Consultant.' Und ├Ąhnliche Haarspaltereien, die wohl nur in der abgehobenen Welt irgendwelcher studierter BWL-Schn├Âsel Sinn machten. Als wenn es da einen Unterschied g├Ąbe, dachte ich und verzog den Mund unbewusst zu einem Strich, was meine Gespr├Ąchspartnerin wohl zu der Annahme verleitete, einen wunden Punkt angesprochen zu haben. Ihr Gesicht wurde ein wenig ernster und sie blickte kurz in ihren Korb, der haupts├Ąchlich Fastfood, das todsichere Anzeichen f├╝r eine dauerabwesende Mutter, enthielt.

Ich nickte jetzt jedoch.

"Ja.", sagte ich, "Senior Consultant der Europadivision."

Ich war mir dabei gar nicht mal so sicher, denn in den letzten Jahren hatten sich Michaelas Positionen und Bezeichnungen dauernd ge├Ąndert und es hatte sich f├╝r mich alles nur wie bei einem Pyramidenspiel angeh├Ârt. Es schien ihr jedoch als Antwort zu reichen, denn sie nickte ebenfalls. Sie schien, wahrscheinlich aus eigener Erfahrung, zu ahnen, dass es mit dem Scheitern meiner Ehe zu tun gehabt hatte und suchte offensichtlich nach Worten.

"Klingt stressig.", sagte sie dann jedoch deutlich beeindruckt und es klang wie ein Friedensangebot.

Ich wiegte meinen Kopf kurz hin und her.

"Es geht.", spielte ich den r├╝cksichtsvollen Partner, "Nur schwierig, wenn man Kinder hat."

Sie schlug die Augen nieder und nickte, w├Ąhrend wir uns auf einmal beide wie auf ein geheimes Zeichen in Bewegung setzten.

"Ich brauch' noch K├Ąse.", sagte sie dabei entschuldigend, "Ich mach' mir auch dauernd Vorw├╝rfe wegen Rahel."

'Nein', fuhr es mir durch den Kopf, 'aber du wirst'.

"Naja.", sagte ich jedoch beg├╝tigend, w├Ąhrend ich aus dem Augenwinkel, unauff├Ąllig ihr dickes Ges├Ąuge betrachtete, "Sie wirkt, als wenn sie einen guten Job machen w├╝rden."

Das zumindest war nicht gelogen, denn ich fand selbstverst├Ąndlich, dass Rahel eine hervorragende Fickstute abgeben w├╝rde, wenn ich sie erst einmal trainiert hatte.

"Danke.", sagte sie mit einer Spur Stolz in der Stimme und l├Ąchelte das erste Mal wirklich ehrlich, um dann jedoch einen leicht bedauernden Gesichtsausdruck anzunehmen, "Leider ist sie nicht so flei├čig, wie sie sein sollte. Und ich hab' allein nicht die Zeit, um mich wirklich um sie zu k├╝mmern."

Was ich h├Ârte gefiel mir, denn sie klang, als wenn sie bereits wieder kurz davor stand, abzureisen und mir daher nicht im Weg sein w├╝rde.

"Ja die Work-life-balance leidet in manchen Berufsfeldern stark.", heuchelte ich, unter Benutzung von einem der in ihrer Versagerbranche so beliebten Schwachsinnsanglizismen, Verst├Ąndnis vor, "Erst recht wenn man allein ist. Aber gut, ich habe sie lange genug aufgehalten und ich brauche noch eine von diesen K├╝hlboxen, die sie im Angebot haben. Bevor mir die einer wegschnappt."

Sie lachte und wir entfernten uns nach einem kurzen linkischen Gru├č, der mich an Rahel neulich im Keller erinnerte, jeder in unserer Richtung, als sie pl├Âtzlich noch einmal stehenblieb und sich zu mir umdrehte.

"So eine K├╝hlbox f├╝r unterwegs?", fragte sie und ich sah, dass sie etwas ├╝berlegte.

"Ja, f├╝r ... so f├╝r Sahne und K├Ąse.", sagte ich schnell und verzog kaum merklich meinen Mundwinkel, "Wieso?"

"Also wir haben mehrere in der Firma, als Werbegeschenk f├╝r Kunden.", sagte sie, "Ich k├Ânnte ihnen ein oder zwei mitbringen."

"Wenn es ihnen keine Umst├Ąnde macht."

"Nein, wir haben sowieso zu viele. Ist allerdings unser Logo drauf."

"Das macht nichts.", sagte ich und hoffte nur, dass es nicht irgendein d├Ąmlicher Motivationsspruch sein w├╝rde, "Ich w├╝rde welche nehmen."

"Gerne, ich oder Rahel bringen sie ihnen dann vorbei, Ok?"

Ich nickte und sie drehte sich weg, um in Richtung der Milchwaren zu verschwinden. Ich folgte Rahels Muttersau noch einen Moment mit den Augen und ├╝berlegte, dass sie mit ihren dicken Br├╝sten ├╝ber der schmalenTaille eine gute Ehehure f├╝r mich abgeben w├╝rde. Sie schien zumindest nicht grunds├Ątzlich abgeneigt gewesen zu sein, ├╝berlegte ich und grinste. Der sicherste Weg ins Bett einer Frau f├╝hrt ├╝ber ihre Kinder. Beziehungsweise in ihrem Fall vielleicht auch umgekehrt.

Der Gedanke, sie zu heiraten und und dann als legaler Erziehungberechtigter und Stiefvater ihre geile Tochterfotze zu ficken kam mir und am├╝sierte mich.

Ich schob den Wagen mit einem kleinem Schubs an und begann Treulich gef├╝hrt aus Lohengrin zu pfeifen.




7. Die Wohnung


Die folgende Woche verlief zu meiner jeden Tag mehr steigenden Frustration ereignislos, denn ich sah weder Rahel noch ihrer Mutter. Ich vermutete daher, dass sie weggefahren waren und f├╝hlte mich zur├╝ckgesetzt, dass ich nicht informiert worden war. Vielleicht auch, weil ich ihr Verhalten nicht hatte vorhersagen k├Ânnen. In jedem Fall hatte ich eine ├╝ble Laune und verbrachte die Tage damit, immer bizarrere und grausamere Szenarien zu entwerfen, wie ich Rahel f├╝r ihre Treulosigkeit bestrafen w├╝rde. Nicht mal eine von Rahels Freundinnen war da, so dass ich mich beim Wichsen mit Bildern von ihr und meiner ausufernden Fantasie begn├╝gen musste.

So stellte ich sie mir gefesselt und heulend auf meinem Bett vor, ausgepeitscht mit abgeschn├╝rten Titten und in den unm├Âglichsten Zwangshaltungen. Es war dabei seltsam, wie mein Plan von einer harmonischen, wenn auch harten Beziehung mit ihr immer mehr in reine Mi├čbrauchsfantasien ausartete, ohne dass es mich jedoch gro├čartig st├Ârte. Ganz im Gegenteil, je mehr ich dar├╝ber nachdachte, um so normaler erschien es mir. Ich verbrachte viele Stunden auf BDSM-orientierten Webseiten und las mir durch, was f├╝r M├Âglichkeiten es gab. Ich las von Gummizofen, Toilettensklavinnen und Keuschheitsg├╝rteln. Von Schmerzsklavinnen, Ponygirls und allen Sorten von Fetischen, doch das meiste interessierte mich nicht. Ich wollte keine idiotischen Safewords oder schwachsinnige Sklavenvertr├Ąge, zwischen irgendwelchen Dutzendgesichtern, die tags├╝ber ein armseliges Leben als Versicherungsvertreter und Wurstverk├Ąuferin lebten. Keine unechten Rollenspiele oder l├Ącherliche Kost├╝me, die aussahen, als ob sie aus dem Fundus eines drittklassigen Bauerntheaters stammten.

Ich wollte sie richtig.

Und ich wollte sie jetzt.

Doch leider hatte ich keine Ahnung, wann sie zur├╝ckkehren w├╝rde, um mir meine W├╝nsche zu erf├╝llen. Und ich verging regelrecht dabei, dass ich nicht wusste, was los war. Ich stand st├Ąndig am Fenster, ging immer wieder leise die Treppen hoch, um an ihrer T├╝r zu lauschen und schaute in ihren Briefkasten, ob ich eine Spur finden w├╝rde, die mir sagte, was los war.

Dazwischen war ich nur noch am Wichsen, weil ich dann in den kurzen endorphingeschw├Ąngerten Ersch├Âpfungszust├Ąnden, die einzige Ruhe vor dem st├Ąndigen Kreisen meiner Gedanken hatte. Es war die absolute H├Âlle und ich fragte mich, ob ich nicht manisch depressiv und vielleicht schon behandlungsbed├╝rftig war. Doch wer sich diese Frage stellen kann, ist normal beruhigte ich mich dann stets, bis meine Gedanken bald wieder um sie kreisten. Ich dachte sogar an Selbstmord, aber letztlich fand ich immer wieder Kraft, in dem Gedanken, was ich mit ihr tun w├╝rde, wenn ich sie mir endlich unterworfen haben w├╝rde.

Ich wusste nicht mehr ein noch aus und war bereits kurz davor, meinen Plan aufzugeben und auszuziehen, um sie nie wieder zu sehen, als ich bei meiner morgendlichen Kontrolle eine Postkarte aus ihrem Briefkasten fischte.

Sie war von irgendeiner Freundin von Rahel und offensichtlich aus dem Urlaub geschrieben, aber wichtiger war, dass aus der Formulierung des Textes klar wurde, dass Rahel nicht vor Ende der Woche zur├╝ckkommen w├╝rde, und diese Freundin, eine Manuela, vorhatte, mit ihr am Sonntag auf irgendein Schei├čkonzert zu gehen.

"Verdammte Nutte.", entfuhr es mir w├╝tend und ein St├Âhnen entrang sich meiner Kehle.

Es waren noch vier Tage bis zum Wochende und dann wollte diese bl├Âde Schlampe auch noch weggehen? Ohne mich um Erlaubnis zu fragen? Auf ein Konzert mit ihren verfickten Fotzenfreundinnen?! Ich war au├čer mir. Nicht nur wegen der Respektlosigkeit. So ein Konzert bedeutete Party, Alkohol und Jungs.

Jungs!

Ich musste das unbedingt verhindern. Dass sie sich irgendeinem kleinschw├Ąnzigen Wichser an den Hals warf und sich dann vielleicht sogar einen Bastard in den Bauch v├Âgeln lie├č, fehlte mir gerade noch. Das war mein Privileg und ich kochte. Und sah pl├Âtzlich so rot, dass ich gegen die Briefkasten schlug. Ich traf den Kasten der halbtauben Renterin, die gegen├╝ber von Bergers wohnte und der Schlag war so heftig, dass die Metallklappe herausflog und einige Werbeflyer auf den Boden segelten.

'So eine Schei├če', dachte ich w├╝tend und blickte mich um, ob mich jemand geh├Ârt hatte. Aber es war nichts zu h├Âren, was darauf hindeutete und ich machte mir auch keine besonders gro├čen Gedanken deswegen. Das Haus war fast leer zur Zeit. Viele der ├Ąlteren Leute im Haus, lebten den Sommer ├╝ber auf ihren Grundst├╝cken, ein Pilot, den ich seit meinem Einzug erst einmal gesehen hatte, war auch nicht da und davon abgesehen, schien es kaum jemand zu geben, der nicht schwerh├Ârig war.

Zumindest, wenn man der entsetzlichen Lautst├Ąrke der Fernsehger├Ąte nach urteilte, deren L├Ąrm zu meinem Leidwesen regelm├Ą├čig aus den anderen Wohnungen her├╝ber drang.

'Nein', beruhigte ich mich. Die Chance, dass hier jemand etwas mitkriegte war gleich Null und ich kehrte mit der Postkarte, die ich unterwegs zerri├č, in meine Wohnung zur├╝ck.

Immer noch erregt, warf ich mich in meinen Wohnzimmer auf die Couch, wo Argo hastig heruntersprang, da er mich mittlerweile wegen meiner Unberechenbarkeit f├╝rchtete.

'Sollte er', dachte ich voller Zorn auf Rahel, auf ihre Mutter und auf jeden und br├╝tete dumpf vor mich hin, bis ich irgendwann wieder tat, was ich in solchen Situationen immer tat.

Ich holte meinen Schwanz aus der Hose und began zu wichsen.

Danach schlief ich ein. Voller Wut und voller Hass.

Und als ich am sp├Ąten Nachmittag aufwachte, wusste ich, was ich tun w├╝rde. Ich stand auf und ging zu der Anrichte am Fenster. Ich ├Âffnete die T├╝r und griff nach einer kleinen Metallkiste, die ich dort unter ein paar Hemden geschoben hatte. Ich holte die Kiste hervor und schlo├č sie auf. Ich griff hinein und holte mit zittrigen Fingern das St├╝ck Seife mit dem Abdruck hervor.

Dem Abdruck des Schl├╝ssels, den ich damals schnell im Keller gemacht hatte.

Und zw├Âlf Stunden sp├Ąter hielt ich im schwachen Licht der Schreibtischlampe die Kopie der Wohnungsschl├╝ssel in den H├Ąnden. Ich hatte sie aus Zweikomponentenharz, dass ich zur Reparatur von Rissen in der Karosserie meines GTI noch im Keller gehabt hatte, gego├čen und sie schienen tats├Ąchlich recht stabil zu sein.

Es w├╝rde sicher f├╝r ein, zwei Versuche reichen, wenn man nicht zu doll dr├╝ckte. Das war genug, wenn ich es richtig machte und fragte mich sofort, ob ich das richtige machte. Doch ich wischte das Gef├╝hl beiseite. Ich war schon zu weit entfernt von den heuchlerischen Moralvorstellungen der Gesellschaft, als dass sie mich h├Ątten daran hindern k├Ânnen, meine Absicht zu verwirklichen. Dass mich jemand h├Ârte, hielt ich beim Zustand der Hausbewohner auch f├╝r unwahrscheinlich und was h├Ątten die Leute, nachts um Vier auch auf dem Flur gesollt.

Au├čerdem wusste ich, dass ich jetzt da hoch musste. Es konnte einfach nicht sein, dass sich meine ganz klar durch das Schicksal f├╝r mich bestimmte Teenfotze einfach so auf irgendwelchen Konzerten herumdr├╝ckte. Ich musste es verhindern und dazu musste ich in ihre Wohnung.

Ich nahm den Schl├╝ssel und stand auf, um noch einige Dinge zu holen, die ich mitnehmen wollte. Es dauerte nicht lange und ich hatte alles und ging langsam in das dunkle Treppenhaus hinaus. Das Licht anzumachen, wollte ich doch nicht riskieren und ging so langsam die Treppe hinauf. Im dritten Stock angekommen verharrte ich, um noch einmal genau die Lage zu pr├╝fen. Doch es war im Gegensatz zu meinem Inneren, v├Âllig ruhig. Aufgeregt und mit einem flauen Gef├╝hl im Magen tastete ich nach den nachgemachten Plastikschl├╝sseln in meiner Tasche und probierte sie aus. Und tats├Ąchlich, sie passten nicht nur, sondern ich merkte, wie sie sich nach kurzem Rucken im Schlie├čzylinder drehten und die T├╝r entriegelten. Vorsichtig drehte ich, erst oben, dann unten weiter und sp├╝rte dann nach einem letzten Widerstand, der mich kurz bef├╝rchten lie├č, dass die Schl├╝ssel brechen w├╝rden, dass die T├╝r aufging.

Unglaubliche Euphorie.

Es war wie ein mentaler Orgasmus und ich merkte, dass ich einen gewaltigen St├Ąnder hatte und mein Schwanz hart unter dem Stoff der Hose pochte. Doch ich hatte jetzt keine Zeit daf├╝r und schl├╝pfte daher schnell durch die T├╝r hinein und schloss sie leise hinter mir.

'Endlich', dachte ich und schaute mich um. Doch es gab vom Schnitt der Wohnung keine ├ťberraschungen, denn sie war genauso aufgeteilt wie meine. Ein kleiner Flur mit einem ovalen Spiegel, nach links eine Zimmert├╝r, daneben die K├╝che und genau vor mir das Bad. Rechts das Schlafzimmer und dann das Wohnzimmer. Alles schien ganz im Gegensatz zu meiner Wohnung sehr sauber und ordentlich und ├╝berhaupt geschmackvoll eingerichtet.

├ťberall waren kleine Gegenst├Ąnde und Deckchen zu sehen und f├╝r eine Sekunde ├╝berlegte ich in meinem ├ärger, alles zu verw├╝sten. Einfach zuzuschlagen und abzuhauen. Doch zum Gl├╝ck hatte ich genug Beherrschung, um meinen Plan nicht f├╝r so einen kurzen Moment der Befriedigung zu opfern.

Ich sch├╝ttelte den Kopf und holte meine Digitalkamera aus der Tasche. Ich stellte sie an und begann alles, aus jeder erdenklichen Position zu fotografieren.

Die Bilder waren nicht besonders gut, weil ich kein Licht machen konnte, aber es reichte, dass ich mich sp├Ąter orientieren k├Ânnen w├╝rde. Und so arbeitete ich mich Zimmer f├╝r Zimmer, Schrank f├╝r Schrank und Schublade f├╝r Schublade vor. Ich f├╝hlte mich wie ein Kind in einem S├╝├čwarenladen, doch irgendwann war es zuviel, so dass ich kaum noch wahrnahm, was ich fand und die Einzelheiten nur noch am Rande notierte. Es war nicht weiter schlimm. Ich hatte ja die Fotos und so fotografierte ich binnen einer Stunde etwa 300 Bilder.

Dabei hob ich mir die Schlafzimmer von Rahel und ihrer Mutter bis zuletzt auf. Einerseits als eine Art Belohnung, andererseits weil ich f├╝rchtete, mich nicht zu beherrschen und meine Arbeit zu vernachl├Ąssigen. Auf deutsch, ich war mir nicht sicher, ob ich nicht anfangen w├╝rde zu wichsen.

Doch schlie├člich, nachdem ich nach einer weiteren halben Stunde das hellblau geflieste Bad, die luxuri├Âse Einbauk├╝che, das mit einer teuren Eckgarnitur edel eingerichte Wohnzimmer und den Flur ausf├╝hrlich dokumentiert hatte, stand ich vor der T├╝r von dem Raum, den ich f├╝r das Schlafzimmer von Rahels Mutter hielt. Ich ├Âffnete und trat hinein.

Es war wie gesagt, genauso geschnitten wie mein Schlafzimmer und man sah drau├čen die Platane vor dem Fenster. Sie verdeckte tats├Ąchlich jede Sicht auf den Hof, dachte ich grinsend und begann mich den Kleiderschr├Ąnken und dann dem Schreibtisch, einem gro├čen Exemplar mit etwas schr├Ąger Platte, zuzuwenden. Ein Haufen Papiere lagen darauf und ich sah an einem der Briefk├Âpfe das erste Mal ihren Beruf.

Diplom-Ingenieurin Tanja Berger, Technical Consultant, Luxembourg Premium Immo Holding.

Sie war also tats├Ąchlich Beraterin, aber offenbar als Bauingenieurin bei einer f├╝r ihre skrupellosen Methoden bekannten internationalen Immobilienfirma t├Ątig. Eine von denen also, dachte ich und verzog angewidert das Gesicht. Leute, wie sie ekelten mich schon aus Prinzip an und geh├Ârten meiner Meinung nach aufgeh├Ąngt, aber das war jetzt nicht mein Hauptproblem. Ich ri├č mich daher aus meinen Gedanken los und schaute mich weiter um. Aber ich sah nichts besonderes.

Alles war sorgf├Ąltig aufger├Ąumt und akkurat abgelegt, was nach irgendeiner der psychologischen Theorien, die ich in den letzten Wochen gelesen hatte, darauf hinwies, dass sie w├Ąhrend ihrer Entwicklung in der analen Phase h├Ąngengeblieben war. Ich vermutete, dass es bedeutete, dass sie sich gerne in den Arsch ficken lie├č und grinste. Vielleicht hie├č es auch das Gegenteil, aber was bedeutete das schon. Der Hauptpreis hatte sein Zimmer schr├Ąg gegen├╝ber und analfixiert oder nicht, Rahel w├╝rde es m├Âgen m├╝ssen, oder ich schwor, dass ihr eine sehr ungl├╝ckliche Zeit bevorstand.

Aufseufzend merkte ich, dass meine kreisenden Gedanken bereits wieder meine Konzentration gef├Ąhrdeten und ich besser bald aufh├Âren sollte. Es war schon 5:30, wie mir ein Blick auf meine Uhr verriet und ich verlie├č das Schlafzimmer, ohne es vollst├Ąndig durchsucht zu haben. Aber ich wollte nat├╝rlich unbedingt noch zu Rahel und vielleicht das erste Mal in ihrem Raum abspritzen. Hart genug daf├╝r war mein Schwanz immer noch und ich war sicher, dass es nicht lange gedauert h├Ątte. Trotzdem ermahnte ich mich, es zu unterlassen und atmete noch einmal kr├Ąftig durch, bevor ich Rahels privatesten Bereich, ihr kleines Schlafzimmer trat.

Hier h├Ątte ich beinahe meinen gerade gefassten Vorsatz gebrochen, nicht zu masturbieren, denn ihr Geruch schlug mir wie eine Wand entgegen und vernebelte meine Sinne so sehr, dass ich unterdr├╝ckt aufst├Âhnte. Dabei war ihr Geruch objektiv gar nicht so intensiv, aber es zeigte nur, dass ich bereits wie ein S├╝chtiger auf Entzug auf kleinste Mengen meines Suchtstoffes ansprach.

"Du kleine Schlampe.", murmelte ich und merkte, wie ich zitterte, w├Ąhrend ich mich hochnerv├Âs in dem Raum umschaute.

Das erste was auffiel, war nat├╝rlich ihr etwa 90 Zentimeter breites Bett, dass an der gegen├╝berliegenden Zimmerwand auf einem hohen Bettkasten mit Blick auf den Haupthof platziert war. Dar├╝ber einige Poster mit Bands und ein Filmposter von Vendetta.

'Eine kleine Anarchistin', dachte ich und schaute, nebenbei fotografierend, weiter. Ich sah einen Schrank, dessen T├╝ren nicht richtig zugemacht waren und einen kleinen wackligen und mit M├Ądchenkrimskrams bedeckten Schreibtisch samt einem anscheinend mit H├Âschen und BHs bedeckten Stuhl. Dann noch eine Kommode, ebenfalls bedeckt mit weiteren Sachen und eine gro├če Holzkiste, wie man sie f├╝r Krempel verwendet, der woanders nicht mehr hinpasst.

Sie schien im Hinblick auf Ordnung das genaue Gegenteil von ihrer Mutter zu sein und ich musste mich an deren entsprechende ├äu├čerung bei Reichelt erinnern. Rahel war offenbar nicht analfixiert, dachte ich, und mir wurde klar, dass sie meinen gro├čen Schwanz in ihrem engen und vermutlich in jeder Hinsicht jungfr├Ąulichen Analkanal mit Sicherheit nicht m├Âgen w├╝rde. 'Auch gut', sagte ich mir und zuckte mit den Schultern und fuhr mir dann instinktiv mit der freien Hand an den schon wieder schmerzhaft dr├╝ckenden Schritt. Ob es ihr gefiel, war eigentlich Nebensache und wenn ich ehrlich war, erregte mich die Tatsache, dass sie es nicht m├Âgen w├╝rde, fast noch mehr.

Der Gedanke war so geil, dass ich mich am liebsten auf ihr Bett geschmissen und eine Ladung in die Decke geschossen h├Ątte, aber ein kurzer Seitenblick auf meine Uhr lie├č mich zusammenzucken.

Es war 5:45 und drau├čen schon recht hell.

"Schei├če.", fluchte ich leise und blickte mich hastig um.

Auch wenn es immer noch unwahrscheinlich war, jemanden zu treffen, wollte ich keinen Risiko eingehen. Ich musste langsam hier weg, und dass obwohl ich immer noch keine Idee hatte, wie ich verhindern sollte, dass sie zu diesem Konzert gehen w├╝rde. Und eine Troph├Ąe wollte ich auch noch. Nichts besonders, aber irgendwas musste es sein, oder ich w├Ąre wahnsinnig geworden. Ich st├╝rzte daher in einem Impuls des Verlangens zu dem Stuhl vor dem Schreibtisch und griff nach einem ihrer Slips, einem wei├čen Spitzentanga, von dem noch mehrere ├Ąhnliche St├╝cke da lagen und stopfte ihn in unter den Rand meines G├╝rtels und schob ihn vor meinen pulsierenden Schwanz, der gleich noch ein St├╝ck in Gr├Â├če zuzulegen schien.

Dann hastete ich, mit dem Gef├╝hl nichts erreicht zu haben, aus Rahels Zimmer und Richtung T├╝r, als mir ein Glitzern rechts daneben auffiel.

Das Schl├╝sselbrett. Mehrere Schl├╝ssel hingen dort und ich dachte an die beiden gegossenen Plastikschl├╝ssel in meiner Hosentasche. Sie hatten vorhin schon geknackt und ich hatte den Gedanken, dass sie abbrechen und verr├Ąterisch steckenbleiben k├Ânnten in meiner Euphorie die ganze Zeit ignoriert, doch jetzt wurde mir die Problematik wieder schmerzlich bewusst.

Es konnte die krassesten Konsequenzen haben, wenn mir das passierte, ganz abgesehen davon, dass ich nicht mehr in die Wohnung k├Ânnte. Doch ich konnte die Ersatzschl├╝ssel von Rahel und ihrer Mutter nicht einfach so mitnehmen. Das H├Âschen w├╝rde sie vergessen, Michaela und Diana hatten dauernd Teile ihrer W├Ąsche verlegt, aber der verschwundene Schl├╝ssel h├Ątte mit Sicherheit die Bullen auf den Plan gerufen.

Ich wusste nicht, was ich tun sollte, als mir einfiel, was ich heute auf dem Wochenmarkt gesehen hatte. Ich atmete durch und griff nach dem Schl├╝sselbund und nahm es von dem kleinen Brett, dass leise dabei schwankte. Dann ging ich hinaus und schloss leise die T├╝r hinter mir.

Ich hatte eine Entscheidung getroffen, die nicht mehr r├╝ckg├Ąngig zu machen war und es w├╝rde sich zeigen, ob ich damit durchkommen w├╝rde. Ich war nicht sicher, doch ich hatte einen Idee, die mir die Zeit verschaffen w├╝rde, die ich brauchte.




8. Tanja


Es war bereits hell, als ich auf meiner Couch wieder aufwachte. Ich blickte mich um und sah Argo, der mich anstarrte und offensichtlich darauf wartete, ausgef├╝hrt zu werden.

'Schei├č doch in die Ecke', dachte ich m├╝de und drehte mich auf die andere Seite, doch dann fiel mir wieder ein, was ich vorhatte und richtete mich auf. Ich wollte zu dem kleinen Wochenmarkt in der N├Ąhe, wo ein T├╝rke einen Stand hatte, den man bestenfalls als Ramschladen bezeichnen konnte, doch neben seinem alten Plunder aus Wohnungsaufl├Âsungen war mir eine Sache aufgefallen.

Der Mann machte Schl├╝ssel nach. Und entgegen dem, was man dachte, hatte er guten Zulauf und war st├Ąndig damit besch├Ąftigt, f├╝r die Leute ihre verlorenen Schl├╝ssel nachzumachen. Es w├╝rde nicht weiter auffallen, wenn ich ihn bitten w├╝rde, ein Zweitexemplar f├╝r meine Frau herzustellen.

Der Markt machte erst um 13 Uhr auf und ich stand vor der Wahl, meine zum Schlu├č fast 400 Fotos aus der Wohnung von Rahel und ihrer gro├čbr├╝stigen Muttersau zu sichten oder schon loszugehen. Aber ich f├╝rchtete, dass ich mich von den Bildern nicht w├╝rde losrei├čen konnen, wenn ich einmal damit angefangen hatte, sie anzuschauen und au├čerdem wollte ich auch nicht wirklich noch l├Ąnger warten. Ich sprang daher von der Couch auf und schl├╝pfte in meine Kleidung, die auf dem Boden herumlag und verschwand dann im Bad, um mich etwas frischzumachen. Zehn Minuten sp├Ąter war ich fertig und kam heraus, als es an der Wohnungst├╝r klingelte.

F├╝r eine Sekunde stand ich still. Ich erwartete niemanden und im Bewusstsein dessen, was ich erst vor wenigen Stunden getan hatte reagierte ich extrem nerv├Âs. Langsam ging ich zur T├╝r, von wo jetzt ein zweites Klingeln kam.

"Einen Moment.", rief ich und kn├Âpfte mir den obersten Knopf des Hemdes zu.

Dann schritt ich zur T├╝r und ├Âffnete.

Und erstarrte, denn vor mir stand in ihrem typischen Businessanzug Tanja.

Ich erwartete eine Art Strafgericht, glaubte, dass mich irgendetwas verraten, ich etwas verloren hatte und die Bullen jede Minute hier sein w├╝rden. Doch stattdessen l├Ąchelte sie wieder diese Mischung aus echtem und Kunstl├Ącheln.

"Hallo Herr Rehmer.", sagte sie leicht den Kopf schief legend, "Ich habe ein kleines Problem und ich hoffe, dass sie mir helfen k├Ânnen."

Ich f├╝hlte, wie sich Schwei├č auf meiner Stirn bildete. Warum war sie hier? Und warum jetzt schon. Ich war mir hundertprozentig sicher, dass sie erst am Wochenende zur├╝ckkehren w├╝rden.

"Hallo Frau Berger.", sagte ich jedoch, ohne mir etwas anmerken zu lassen, "Was gibt es denn?"

"Nun.", sagte sie verlegen, "Es geht um Rahel."

Sie machte eine Pause und ich sp├╝rte trotz des Gedankens, dass man mir auf die Spur kommen w├╝rde, wie sich eine Latte in meiner Hose bildete.

"Ja?", fragte ich und schluckte.

"Also ich bin nur kurzfristig hier und muss gleich wieder weg, aber das Problem ist, dass Rahel bei einer Freundin ist und ich nicht da bin, wenn sie zur├╝ckkommt. Sie hat n├Ąmlich ihren Schl├╝ssel vergessen."

Ich verstand nicht ganz und glaubte alles nur wie durch einen Schleier zu h├Âren. Hatte sie gerade tats├Ąchlich gesagt, dass sie mir ihren Schl├╝ssel geben wollte? Es klang unglaublich und trotzdem nickte ich.

"Kein Problem.", sagte ich, "Wenn ich ihnen helfen kann ..."

"Super.", lachte sie und schaute mich erneut mit diesem verlegenen Gesichtsausdruck an, der mich verwirrte, "Da f├Ąllt mir wirklich ein Stein von Herzen. Ich m├╝sste den Schl├╝ssel nur von oben holen. Wenn sie kurz mitkommen, kann ich ihnen auch gleich ihre K├╝hlboxen geben."

Irgendwie wirkte sie ver├Ąndert gegen├╝ber unserer letzten Begegnung im Supermarkt und ich glaubte, ein leichtes Beben ihrer Nasenfl├╝gel zu erkennen.

"Nat├╝rlich.", sagte ich trocken, w├Ąhrend ich in Wahrheit verzweifelt dar├╝ber nachdachte, was ich jetzt tun sollte.

Es war klar, dass ich mitgehen musste. Wenn sie oben merkte, dass ihr Schl├╝ssel weg war, w├╝rde die H├Âlle los sein und ich w├╝rde mich nur verd├Ąchtig machen, wenn ich jetzt nicht mitging. Und vielleicht konnte ich sogar noch etwas retten und den Schl├╝ssel in der Wohnung platzieren, bevor sie merkte, dass er weg war. Ich entschuldigte mich daher unter einem Vorwand und sagte ihr, dass ich gleich nachkommen w├╝rde. Ich schnappte mir also das Schl├╝sselbund und ging ihr kurze Zeit sp├Ąter mit gemischten Gef├╝hlen hinterher.

Es war geradezu irre, dachte ich kopfsch├╝ttelnd, dass diese Chance Rahel n├Ąherzukommen und gleichzeitig die Gefahr als Dieb und Einbrecher entlarvt zu werden so dicht beieinander lagen. Doch das war jetzt nicht mehr zu ├Ąndern und so beschloss ich das Beste daraus zu machen.

Ich zog mir noch einmal das Hemd zurecht und klingelte.

Man h├Ârte schnelle Schritte und dann stand sie wieder vor mir. Sie hatte das Jackett aus und stand nur in einer schulterlosen beigen Seidenbluse und einem knielangen Rock vor mir. Ich musste gestehen, dass sie f├╝r ihre wahrscheinlich Mitte Vierzig noch sehr gut aussah und es mir einiges ├╝ber die Haltbarkeit von Rahel aussagte. Nat├╝rlich w├╝rde ihre Tochterfotze bis dahin ziemlich ausgefickt sein, aber ich plante mit Rahel sowieso nicht ernsthaft ├╝ber die Drei├čig hinaus. Eigentlich nicht mal ├╝ber zwanzig, wenn ich mir die Entwicklung der meisten in ihrem Alter anschaute, doch f├╝r den Moment war das ohnehin nicht wichtig. Ich hatte andere Probleme und folgte der Aufforderung ihrer Mutter hineinzukommen. Ich blickte dabei verstohlen zu dem Schl├╝sselbrett, doch sie stand genau davor und ich war, um der Wahrheit die Ehre zu geben, zus├Ątzlich von ihren dicken Titten abgelenkt. Ich war mir nun auch sicher, dass es D-Cups waren, als ich an ihrem Augenaufschlag sah, dass sie merkte, dass ich sie betrachtete.

Sie wurde rot und fuhr sich mit der Hand am Hals entlang.

"I-ich hab die Boxen in der K├╝che.", sagte sie leise und bedeutete mir voranzugehen.

Ich sch├╝ttelte jedoch den Kopf und lie├č sie vor.

"Nach ihnen."

Sie kicherte m├Ądchenhaft, wie ich es neulich schon bei Rahel im Keller bemerkt hatte und sch├╝ttelte den Kopf, doch ging dann an mir vorbei in Richtung der K├╝che, so dass ich Gelegenheit hatte, ihr breites Becken zu bewundern, dass anmutig hin- und herschwang. Etwas mehr als normal, wie es mir erschien. Fast so, als wenn sie mich bewusst oder unterbewusst damit reizen wollte, dachte ich verbl├╝fft, w├Ąhrend mein Schwanz immer h├Ąrter wurde. Und Rahel hin oder her, ich war jetzt soweit, dass ich ihre Mutterfotze jetzt sofort h├Ątte durchficken k├Ânnen.

Sie drehte sich ├╝ber die Schulter zu mir und l├Ąchelte mir dabei einen Moment so eindeutig zu, als ob sie meine Gedanken geh├Ârt h├Ątte und ich fragte ich mich ob ich in meiner Geilheit vielleicht leise vor mich hingefl├╝sterte hatte.

Ich l├Ąchelte zur├╝ck und nickte beil├Ąufig.

"Sie haben eine sch├Âne Wohnung.", sagte ich und betrachtete sie kurz, was sie wieder leicht err├Âten lie├č.

"Danke.", sagte sie dann und zeigte, da wir mittelerweile in der teuer eingericheten Luxusk├╝che angekommen waren, auf ein paar h├Ąsslicher pinkfarbener Plastikboxen, "Das sind sie."

Ich hasste Pink, au├čer wenn Rahel es auf ihrem jugendlichen sexy K├Ârper trug, verkniff mir jedoch eine Bemerkung.

"Gro├čartig.", log ich, "Vielen Dank."

"Sehr gerne.", sagte sie und blieb pl├Âtzlich stehen, als wenn sie sich an etwas erinnern m├╝sste, bis sie weiterredete, "Der Schl├╝ssel. Ich muss ihnen ja noch den Schl├╝ssel geben."

Sie schien sich umzublicken, wo sie ihn hingetan hatte, als ich ein Bund nicht un├Ąhnlich dem, was ich wie ein gl├╝hendes Eisen in meiner Tasche trug, auf der K├╝chenplatte sah. Sie sah es ebenfalls und beugte sich mit einer Bewegung, die ihre weiblichen Rundungen betonte, grinsend nach vorne, um danach zu greifen.

"Da ist es ja.", sagte sie und reichte es mir her├╝ber.

"Sehr sch├Ân.", sagte ich und trat unbewusst, aber vermutlich von innerer Gier ergriffen, diese reife und zugleich noch so jung wirkende Sau zu ficken, vor, "Aber wie machen wir es mit Rahel?"

Ich hatte die kleine Doppeldeutigkeit nicht beabsichtigt, doch sie trieb sofort frisches Blut in meinen Schwanz und meine Eier, von denen ich mir sicher war, dass man sie jetzt deutlich durch die Hose dr├╝cken sah. Doch wenn Tanja Berger in Richtung meines Schrittes blickte, lie├č sie sich nichts anmerken.

"Ich schreib' ihr einen Zettel, dass sie sich bei ihnen melden soll.", sagte sie scheinbar arglos, "W├Ąre ihnen das Recht?"

Ich nickte nur und trat jetzt n├Ąher auf sie zu, was sie ein St├╝ck zur├╝ckweichen lie├č, jedoch nicht soweit, wie ich vorgetreten war. Es mochte daran liegen, dass hinter ihr die K├╝chenanrichte war, doch ich war sicher, dass sie auch dann nicht weiter zur├╝ckgetreten w├Ąre, wenn dort ein Kilometer Platz gewesen w├Ąre.

Ich war sicher, dass sich gerade etwas zwischen uns abspielte und streckte langsam meine Hand aus.

Sie err├Âtete erneut und r├Ąusperte sich mit einem kurzen Blick auf den Boden.

"W-wissen sie.", sagte sie deutlich nerv├Âs, "Rahel will zu diesem Konzert. Sie w├╝rden also Freitag hier sein m├╝ssen, wenn sie kommt und, und ehe sie wieder weg will."

Ich sagte jetzt nichts mehr, sondern griff nach dem Schl├╝sselbund, den sie in ihrer Hand hielt. Langsam entwand ich ihr die Schl├╝ssel und ich glaubte, einen leichten Seufzer aus ihrer Kehle zu vernehmen.

"Ich ...", entfuhr es ihr schlie├člich, doch ich unterbrach sie.

"Schhh.", sagte ich und legte ihr meinen Finger auf die einen Spalt breit ge├Âffneten Lippen, "Wir wissen doch beide, wohin das hier f├╝hrt."

Sie schluckte erneut und hob ihre Arme auf H├╝fth├Âhe, doch ich lie├č ihr keine Chance, sie auf die eine oder andere Art zu benutzten und griff nach ihren Handgelenken.

Sie sagte nichts und gestattete mir, ihre Arme erst auseinander zu dr├╝cken und dann hinter ihrem R├╝cken zu verschr├Ąnken, so dass ich die Handgelenke mit einer Hand zusammenhalten konnte.

"Wei├čt du wie geil du mich machst.", fragte ich leise und neigte meinen Kopf etwas herunter.

Ich sah in ihre sch├Ânen blauen Augen. Es waren die Augen ihrer Tochter, doch ohne den dicken schwarzen Mascara wirkten sie kleiner. Aber was hie├č das jetzt schon. Ich wusste, dass ich gleich eine Schlampe ficken w├╝rde und fuhr mit meiner freien Hand zu ihrem Busen, dessen sch├Âne gro├če Nippel sich jetzt deutlich unter der beigen Seidenbluse durchdr├╝ckten.

Was f├╝r eine billige Nutte, dachte ich innerlich und konnte nicht glauben, wie einfach alles auf einmal gewesen war. Ich w├╝rde diese Schlampe ficken, wie ich es seit Jahren, vielleicht einem Jahrzehnt oder eigentlich noch nie getan hatte. Sie w├╝rde mir h├Ârig hinterher sein oder daran eingehen, schwor ich mir und begann ihre vollen schweren Br├╝ste fordernd zu massieren, w├Ąhrend ich sie gleichzeitig noch weiter gegen die Anrichte presste.

Die Sau begann jetzt zu st├Âhnen und je lauter sie wurde, um so h├Ąrter dr├╝ckte und quetschte ich ihre Pampelmusengro├čen Kugeln. Ihr sinnliches St├Âhnen machte mich wild und begann sie zu k├╝ssen. Wild und unbarmherzig stie├č ich meine Zunge tief in ihren Rachen, w├Ąhrend ich gleichzeitig, ihre H├Ąnde loslie├č und mit der so freigewordenen Hand in ihren Schritt fuhr.

"Wie gef├Ąllt dir das du Sau?", presste ich schwer atmend heraus und zog mit meinen Fingern den Stoff ihres klar erkennbar durchgeschwitzten H├Âschens beiseite. Sie lief aus da unten und ich f├╝hlte wie mein Finger fast von allein in ihre Spalte glitt.

"Mach's mir.", st├Âhnte sie leise und mit leicht heiser Stimme und es kam mir vor, wie das geilste, was ich je geh├Ârt hatte.

Ich begann einen zweiten Finger in ihre hei├če glitschige Vagina zu schieben und sp├╝rte, wie sie mir ihr Becken entgegenpresste. Dass Becken aus dem sie einst meine zuk├╝nftige Teenfotze herausgepresst hatte, dachte ich entr├╝ckt und begann mit schnellen pumpenden St├Â├čen von unten gegen die obere Wand ihres Geb├Ąhrkanals zu pressen. Dumpfes Keuchen entrang sich ihrer Kehle, doch ich merkte, wie sie pl├Âtzlich wegstrebte

"Nicht.", presste sie hervor und k├╝sste mich erneut, bevor sie mir ins Ohr st├Âhnte, "N-nicht hier. Zimmer. Bett ...."

Ich ├Ąrgerte mich etwas, dass sie die Initiative ├╝bernahm, doch ich hatte auch nicht wirklich Lust sie hier in der K├╝che zu v├Âgeln.

"Los.", zischte ich daher und packte sie mit der Hand an ihren blonden Haaren, dass sie leise aufquieckte.

Wenn ich sie auf dem Bett v├Âgeln sollte, sollte mir das nur Recht sein, aber wie sie dahinkam w├╝rde ich bestimmen. Grob zog ich sie hinter mir her, denn ich wusste ja, wo ihr Schlafzimmer war. Ob sie das irritierte war mir gleichg├╝ltig. Es ging hier jetzt nur noch um mich und sie schien ohnehin v├Âllig von Sinnen zu sein und drehte sich wieder in meine Richtung, um mich abzuk├╝ssen. Ich lie├č sie gew├Ąhren und presste sie gegen den T├╝rbalken.

"Du beschissene kleine Hure.", st├Âhnte ich langsam und abgehackt, w├Ąhrend ihre Hand ├╝ber den Stoff ├╝ber meinen Eiern glitt. Sie st├Âhnte dabei ebenfalls und ihre K├╝sse wurden immer wilder. Sie wurde mir etwas zu viel und ich sp├╝rte unangehmene Feuchte auf meiner Wange und wollte sie wegdr├╝cken, doch sie war unerwartet stark. Ich f├╝hlte, dass ich eine solche Zudringlichkeit nicht tolerieren durfte. Immerhin ging es hier um meine Befriedigung, dachte ich mit neu aufkeimender Ver├Ąrgerung, als mein Blick zuf├Ąllig auf das Schl├╝sselbrett neben der Wohnungst├╝r fiel. Mir fiel wieder ein, das ich ja noch ihren Schl├╝sselbund in meiner Hose hatte, als ich pl├Âtzlich realisierte, was ich dort sah.

Der Schl├╝sselbund war bereits da. Ich versuchte verwirrt, sie wegzudr├╝cken, doch sie schien sich jetzt regelrecht an mir festzusaugen und lie├č mich nicht los.

Das raue Gef├╝hl wurde unertr├Ąglich und ich wachte auf.




9. Panik


Ich hielt mir den seltsam dr├╝ckenden Kopf und blickte mich um. Tanja war verschwunden und ich erkannte verwirrt, dass stattdessen pl├Âtzlich Argo ├╝ber mir stand und mich mit heraush├Ąngender Zunge anstarrte. Ich sah den Speichel aus seinem Maul herauslaufen und f├╝hlte ├╝ber meine feuchte Wange.

Ich fragte mich, wie er hierherkam und was er da tat, als ich auf einmal merkte, dass ich auf dem Boden meiner K├╝che lag.

Meiner K├╝che.

"Schei├če.", murmelte ich ├Ąchzend und mein Blick fiel auf einen Haufen Glassplitter neben mir. Langsam und noch schwindelig stand ich auf und blickte auf den K├╝chentisch, als mir der scharfe Geruch auffiel. Es war wie an der Tankstelle und dann fiel mir auch wieder ein, was passiert war.

Das Chloroform.

Ich hatte es aus dem Bleichmittel und dem Ethanol herstellt und musste die Glasflasche, in der sich die Mischung befunden hatte, irgendwie vom Tisch gefegt haben. Die schlagartig freiwerdenden D├Ąmpfe mussten mich bet├Ąubt haben und ich fragte mich wie lange. Dem Dr├Âhnen meines Sch├Ądels nach sehr lange, ├╝berlegte ich und blickte zum Fenster, wo ich am Horizont die Sonne stehen sah. Es musste bereits weit nach Mittag sein, sagte ich mir und schwor mir in Zukunft nur noch kleine Portionen von dem Chloroform zu mischen.

Die gute Nachricht war jedenfalls, dass es zu funktionieren schien.

Ich zitterte dabei immer noch etwas von den Nachwirkungen der Droge und beschloss nach einem kurzen Blick auf die Uhr erst einmal etwas aufzur├Ąumen und dann auf den Markt zu gehen. Die Leute waren wahrscheinlich gerade erst am aufbauen und es war noch genug Zeit f├╝r alles.

Mein Blick fiel erneut auf die Sch├╝ssel mit Wasser, die als Eisbad fungiert hatte, und die anderen Utensilien auf dem K├╝chentisch und ich sch├╝ttelte den Kopf. Als ich gegen sechs Uhr morgens aus Rahels Wohnung zur├╝ckgekehrt war, hatte ich mir idiotischerweise ├╝berlegt die Wartezeit damit zu verbringen, eine Dosis Chloroform herzustellen. Das hatte ich davon, dass ich immer alles auf einmal wollte, dachte ich zerknirscht und begann die Splitter vom Boden aufzufegen. Doch als ich fertig war, hatte sich meine Laune bereits etwas gebessert und ich schnappte mir das Schl├╝sselbund und machte die beiden Schl├╝ssel ab, die ich nachmachen lassen wollte.

Sie waren die wichtigsten. Die anderen konnte ich sp├Ąter immer noch machen lassen. Ich tat die beiden Schl├╝ssel in einen Briefumschlag und schnappte mir die Hundeleine. Argo w├╝rde ein Spaziergang gut tun.

Und auch ich kam auf meine Kosten, denn auf dem Weg zu dem Wochenmarkt, kamen wir an einer Gruppe h├╝bscher Jungstuten vorbei, die mit mehreren gro├čen Taschen beladen offenbar auf dem Weg vom Klamotten kaufen waren. Oder shoppen, wie diese kleinen materialistischen Nutten heutzutage dazu sagen. Eine Br├╝nette mit langen zu einem Fuchsschwanz gebundenen Haaren mit einer hellblauen Jeansshorts, die ich schon ├Âfter hier gesehen hatte und auf nicht ├Ąlter als sechzehn sch├Ątzte war besonders lecker und ich schwelgte kurz in dem Gedanken, sie in ihre geile Teenagerarschfotze zu ficken. Ich machte sogar einen kleinen Umweg, um ihr nachzugehen, bis sie es irgendwann sp├╝rte. Erst begann sie mit dieser typischen M├Ądchenmacke, sich hinten das daf├╝r viel zu knappe Shirt ├╝ber den Po zu ziehen, dass logischerweise gleich wieder hochrutschte und dann begann sie sich immer h├Ąufiger irritiert umzudrehen und schlie├člich zu telefonieren. Vermutlich um ihrer besten Fotzenfreundin von dem korpulenten alten Sack mit dem d├╝nnen grauen Zopf zu erz├Ąhlen, der sie verfolgte.

Es war mir egal und ich bog unbeeindruckt und fr├Âhlich den Bolero pfeifend schlie├člich ab Richtung Markt, der jetzt nur noch zwei Querstra├čen weiter lag.

Der Markt selbst war voller als ich dachte, aber der Stand mit dem T├╝rken zum Gl├╝ck nicht so umlagert, wie ich es sonst schon erlebt hatte. Es dauerte daher nicht lange und ich stand vor dem Mann. Ich hatte mir eine wasserdichte Ausrede zurechtgelegt. Von meiner Ex, die den Schl├╝ssel mitgenommen hatte, und dass ich jetzt daher einen neuen br├Ąuchte, doch der Mann schaute mich nur gleichg├╝ltig an, bevor er in gebrochenem Deutsch zu reden begann.

"Zwei Tage."

Ich schluckte. Das war erst Donnerstag und ich wusste nicht, ob Rahel und ihre Mutter am Sonnabend oder schon Freitag zur├╝ckkommen w├╝rden. Das ganze passte mir gar nicht, wollte ich doch noch ausf├╝hrlich durch die Wohnung st├Âbern.

"Aber da steht doch, es dauert nur einen halben Tag.", sagte ich daher.

Er zuckte jedoch nur mit den Schultern.

"Ist Sicherheitsschl├╝ssel. Muss Spezialger├Ąt."

"Na gut.", sagte ich etwas unzfrieden und reichte ihm die beiden Schl├╝ssel her├╝ber.

Wenn es nicht anders ging, musste es eben sein. Er nahm sie und kritzelte etwas auf ein Blatt Papier, dass ich nach einem fl├╝chtigen Blick in meine Hosentasche steckte. Dann gab ich ihm die 5 Euro, die er als Anzahlung wollte und ging nach Hause.

Ich hoffte noch einmal die kleine br├╝nette Teenstute von vornhin zu treffen, doch zu meiner Frustration war sie nirgendwo zu sehen, so dass ich mit Argo bald wieder in meiner leeren Wohnung angelangt war, wo ich mich erneut auf die Couch legte, um den verlorenen Schlaf nachzuholen, der mich auch bald einholte. Gegen 17 Uhr erwachte ich wieder und machte den Fernseher an, worauf ich ziellos ein wenig durch die Programme zappte. Nachdem ich einige Minuten bei irgendeiner Jugendsendung h├Ąngengeblieben war und mir eine h├╝bsche besamungsw├╝rdige Nachwuchsnutte mit einem niedlichen Schmollmund angesehen hatte, schaltete ich weiter bis ich erneut haltmachte.

Es gab Nachrichten, doch schon der erste Satz lie├č mich entsetzt zusammenfahren. Es war schon Mittwoch und nicht Dienstag, wie ich gedacht hatte. Offenbar hatte das Chloroform mich nicht nur wenige Stunden ausgeknockt, sondern mehr als einen Tag. Und dass bedeutete, dass der T├╝rke den Schl├╝ssel erst kurz bevor der R├╝ckkehr von Rahel und ihrer Mutter fertig haben w├╝rde, falls sie schon Freitag zur├╝ckkamen.

Ich merkte, wie ich bei diesen Gedanken zu zittern begann und kramte hastig den Bestellzettel aus der Tasche und tats├Ąchlich. Dort stand, wenn auch krakelig, Freitag.

"Schei├če.", entfuhr es mit, doch nach einem Moment des Zauderns sprang ich auf und kleidete mich an, um die Schl├╝ssel zur├╝ckzuholen. Ich w├╝rde dann eben mit den nachgeformten Plasteschl├╝sseln abschlie├čen m├╝ssen. Es war riskant, aber alles andere war noch riskanter.

Doch als ich schlie├člich auf dem Markt an kam, war der T├╝rke nicht mehr da und ich fand nur noch einen Cousin von ihm vor, der nur meinte, dass er die Schl├╝ssel mitgenommen habe und weiter von nichts wusste. Und so blieb mir nichts weiter ├╝brig, als frustriert wieder nach Hause zu gehen und es am n├Ąchsten Tag erneut zu versuchen. Aber ich hatte kein Gl├╝ck und wie oft ich an dem Stand des T├╝rken auch aufkreuzte, er war nicht und ich sah ihn tats├Ąchlich erst am Freitag nachmittag wieder.

Ich raste mit den neuen Schl├╝sseln sofort nach Hause, wo ich jedoch eine Viertelstunde warten musste, das sich die d├Ąmliche Nachbarin von Rahels Mutter lautstark mit einer Bekannten auf dem Flur unterhielt. Es war zum auswachsen und am liebsten h├Ątte ich die dumme Schlampe die Treppe hinuntergeschubst. Schlie├člich verschwand sie jedoch in ihrer Wohnung und ich schlich so leise wie m├Âglich nach oben, schloss die T├╝r mit den neuen Schl├╝sseln auf und trat hinein.

Den Schl├╝sselbund an das Brett zu h├Ąngen war eine Sache von Sekunden und ich wollte gerade wieder hinausgehen, als ich gegen├╝ber erneut die T├╝r schlagen h├Ârte. 'Zur H├Âlle mit dieser beschissenen Kuh', dachte ich frustriert und h├Ârte sie schon wieder laut reden. Ich konnte nicht raus und ich beschloss daher, die Zeit wenigstens so sinnvoll wie m├Âglich zu nutzen. Und zu versuchen, einen Weg zu finden, wie ich Rahels Konzertbesuch am Wochenende unterbinden konnte. Vielleicht konnte ich irgendetwas mit ihrem Essen, nat├╝rlich etwas harmloses, anstellen, was sie f├╝r zwei, drei Tage au├čer Gefecht setzen w├╝rde. Der Gedanke erschien mir gro├čartig und ich machte mich auf den Weg in die K├╝che. Ich musste nur herausfinden, was meine h├╝bsche kleine Teenfotze a├č und dann ein wenig von dem drei Tage alten Fisch, denn ich fein zermahlen in einer alten Alufolie in der Tasche trug darunter mischen. Es w├╝rde sie nicht umbringen, aber ein paar Tage mit Magenkr├Ąmpfen schienen mir n├Âtig und angemessen.

Ich war also gerade dabei, die K├╝che nach etwas passendem zu durchsuchen, als ich drau├čen die schweren Schritte h├Ârte. Und irgendwie war mir auf der Stelle klar, dass es nicht die Nachbarin, sondern zwei Frauen, eine junge und eine ├Ąltere, mit Koffern waren, die gerade die letzten Meter der Treppe heraufstapften. Und ich wusste auch, ich w├╝rde nicht mehr rechtzeitig aus der Wohnung herauskommen.




10. Gefangen


Mein Herz klopfte wie wild, als die Schritte n├Ąher kamen und ich f├╝rchtete fast, dass Rahel oder ihre Mutter es schlagen h├Âren w├╝rden, doch die beiden entfernten sich gleich wieder. Seit einer halben Stunde ging das jetzt so und immer wieder h├Ârte man das Wuchten von schweren Taschen und dazwischen dumpf das ein oder andere Wort. Beide klangen ersch├Âpft und ich glaubte schlie├člich, dass sie heute nicht mehr viel hin- und herr├Ąumen w├╝rden und ich hier sicher war.

Hier war die gro├če Holzkiste in Rahels Zimmer. Mein Gef├Ąngnis war nicht besonders gro├č und ich musste mit meinen 1,86 und 101 kg stark meine Beine anziehen, aber unter diesen Umst├Ąnden war ich dankbar, dass ich ├╝berhaupt einen Ort gefunden hatte. Ich hatte erst ├╝berlegt, ob ich in den Bettkasten springen sollte, doch die Chance, dass sie dort heute noch heran musste, schien mir gr├Â├čer zu sein. Das war zumindest die Idee gewesen, die ich nach einigen Augenblicken realisiert hatte, als die beiden bereits die T├╝r aufgeschlossen hatten. Mein erster reflexhafter Gedanke war n├Ąmlich gewesen, mir ein herumliegendes Shirt von Rahel vor's Gesicht zu ziehen und mit einem lauten Schrei an den beiden vorbei zu rennen und Mutter und Tochterfotze notfalls beiseite zu schlagen.

Doch jetzt war ich froh, dass ich es nicht getan hatte. Die M├Âglichkeit dabei erwischt zu werden, war eigentlich garantiert und ganz davon abgesehen, dass ich mir die Chance auf meine pers├Ânliche Teennutte endg├╝ltig verspielt h├Ątte, gefiel mir die jetzige Situation eigentlich gar nicht so schlecht. Denn den in Wortfetzen her├╝berdringenden Sprachfetzen der beiden zu lauschen erregte mich sehr und ich erwischte mich schon nach wenigen Minuten, wie mein Schwanz wieder hart geworden war und ich leise und langsam an mir herumspielte. Es war sicherlich auch Nervosit├Ąt und Ratlosigkeit dabei, die mich antrieb, doch der Fakt, dass die Situation mich merkw├╝rdigerweise immer mehr aufgeilte, blieb bestehen.

Und bald f├╝hlte ich mich auch nicht mehr wie ein Gefangener, sondern gewann meine aktive und ├╝berlegene Rolle zur├╝ck. Denn wem h├Ątte die Situation wohl mehr ausgemacht? Mir, der inmitten Rahels alter Klamotten gerade dabei war, sich zu einem gewaltigen Orgasmus zu wichsen oder Rahel, die jetzt vermutlich relativ leicht bekleidet durch die Wohnung stromerte und bald nackt oder nur mit Unterhemd und H├Âschen bekleidet keine zwei Meter von mir entfernt friedlich schlafen w├╝rde? Die Antwort war klar und ich wusste, dass die kleine Jungfotze wahrscheinlich vor Schreck ohnm├Ąchtig geworden w├Ąre, wenn sie gewusst h├Ątte, dass sich ein knapp sechzigj├Ąhriger Perverser in ihrem Schlafzimmer versteckt hatte und bei dem Gedanken, stundenlang ihre f├╝nfzehnj├Ąhrige Arschfotze zu ficken masturbierte.

Ich musste mir schlie├člich sogar ein kurzes Grinsen verkneifen, obwohl ich wusste, dass die Situation noch nicht ausgestanden war. Trotzdem war das einzige, was ich im Moment bedauerte, dass ich keine Kamera oder wenigstens meinen mp3-Rekorder dabei hatte, um die Ger├Ąusche der kleine Nutte und ihrer Mutterfotze aufzunehmen. Denn viel zu h├Âren gab es. Rahels Mutter hatte offenbar Bedenken wegen des Konzertes, dass wie ich aus einigen Wortfetzen der beiden entnahm am Sonntag in Strau├čberg bei Berlin stattfinden sollte. Und Rahel wollte offensichtlich mit einigen Schulfreundinnen schon am Sonnabend dorthin und erst Montag vormittag wieder zur├╝ck.

So wie ich Tanjas konservative Erscheinung einsch├Ątzte konnte ihr das nicht gefallen und in den letzten zehn Minuten war der Ton deutlich rauer geworden.

Und gerade jetzt kamen die beiden wieder streitend in Rahels Zimmer.

"... -as soll das?", schrie Rahel dabei w├╝tend, "Du wei├čt seit Wochen, dass ich da hin will."

"Aber nicht, dass Elisa mitkommt. und auch nicht, was das f├╝r ein Konzert ist!"

"Es ist ein ganz normales Konzert!"

"Eine Band, die so offen f├╝r die f├╝r die Freigabe von Drogen eintritt, ist kaum normal."

Das ging so eine Weile hin und her, bis die beiden wieder streitend den Raum verlie├čen. Offenbar lief alles nicht ganz so harmonisch, wie die nette Fassade von Miss Perfect neulich im Supermarkt hatte erscheinen lassen. Aber eigentlich wunderte mich das ganze nicht, so wie ich meine kleine pseudoanarchistische Jungfotze einsch├Ątzte. Sie hasste vermutlich grunds├Ątzlich nichts mehr als Autorit├Ąt und in ihrem Alter, wo Teenager alles ausprobierten sowieso. Michaela h├Ątte davon abgesehen vermutlich genauso auf ihr Ansinnen reagiert wie Rahels Mutter gerade, dachte ich und musste erneut grinsen. Sie w├╝rde nie erfahren, dass ihr viele ├Ąhnliche Diskussionen nur deshalb erspart geblieben waren, weil ich Diana heimlich mit Gras versorgt hatte, seit sie dreizehn war und Michaela sich in Unkenntnis meiner Vorgehensweise stets ├╝ber ihre brave Tochter gefreut hatte, die nie wegen Drogen herumgequengelt hatte.

Dabei kiffte sie sogar selbst gelegentlich, wobei ich zugeben musste, dass ich sie erst eingef├╝hrt hatte. Doch meine Gedanken wurden unterbrochen, als drau├čen auf dem Flur wieder schnelle Schritte zu h├Âren waren und jemand hereinst├╝rmte. Es war Rahel und sie schrie etwas, was ich nicht verstand und knallte dann w├╝tend die T├╝r hinter sich zu. Ich rechnete damit, dass ihre Mutter gleich nachkommen w├╝rde, aber es passierte nichts und nach einer Weile Stille nahm ich ein Ger├Ąusch war, dass ich als Schluchzen identifizierte.

Rahel heulte und allein das lie├č meinen Schwanz sich bereits wieder aufrichten. Doch im Moment war kaum daran zu denken, meinem Trieb nachzugeben. Alles zu seiner Zeit, sagte ich mir und lauschte weiter und nach einigen Minuten verstummte sie und ich h├Ârte, wie sie etwas herauskramte und pl├Âtzlich zu sprechen begann.

Ich merkte, dass sie telefonierte.

Offenbar mit einer Freundin und wohl auch genau dieser Elisa, die ihrer Mutter so viel Sorgen bereitete.

"Sie sagt, dass ich nicht mit dir rumh├Ąngen soll.", h├Ârte ich Rahel n├Ąmlich sagen, gefolgt von einer l├Ąngeren Pause, in der sie anscheinend nur zuh├Ârte.

Ich h├Ątte wahnsinnig gern gewusst, was sie dabei machte und stellte mir vor, wie sie nackt auf dem Bett lag und dabei genau wie ich mit ihrer Hand ├╝ber ihre erogenen Zonen strich, w├Ąhrend sie mit der anderen telefonierte.

"Du kennst sie doch. Sie will nur mein bestes, bla, bla ... Drogen sind nichts f├╝r dich ... ja, hab' ich auch gesagt ... oh, man eh, ich hasse sie ..."

Und so ging es meiner Uhr nach zu urteilen mindestens eine Stunde weiter und Rahels Teenagergepl├Ąrre mit dutzenden man's und eh's begann mich anzu├Âden. Es war nichts, was ich ihr sp├Ąter unbedingt erlauben w├╝rde, ├╝berlegte ich und nahm mir vor, mir m├Âglichst bald ein umfassendes Bestrafungssystem auszudenken, mit dem ich solch nervt├Âtendes Geschw├Ątz ahnden w├╝rde. Doch leider war es noch nicht soweit und f├╝r einen Moment fragte ich mich, ob ich irre geworden war.

Ich sa├č angewinkelt in einer Holzkiste im Zimmer des M├Ądchens, dass ich zu meinem Sexspielzeug machen wollte und masturbierte dabei vorsichtig meinen Schwanz, obwohl ich jederzeit entdeckt und f├╝r was wei├č ich wie lange ins Gef├Ąngnis gesteckt werden konnte.

Wenn etwas irre war, dann ja wohl das. Ich verzog unwillk├╝rlich den Mund und rollte mit den Augen. Die Situation war beschissen und wenn ├╝berhaupt, sollte die kleine Jungnutte da dr├╝ben in einer solchen Kiste ihre N├Ąchte verbringen. Ich erinnerte mich an einen Zeitungsbericht ├╝ber eine US-Amerikanerin, die ihr Entf├╝hrer jahrelang f├╝r 23 Stunden am Tag in einer Holzkiste unter seinem Ehebett eingesperrt hatte.

Es klang konsequent, aber etwas ├╝bertrieben und au├čerdem war es viel zu schade, den h├╝bschen Ficksack derart zu verschwenden, so dass ich mir eine solche Ma├čnahme eigentlich nur vorstellen konnte, wenn ich mal in den Urlaub fuhr und sie nicht mitnehmen konnte. F├╝r eine f├╝r unbotm├Ą├čige Teenagerfotzen artgerechte Haltung war diese Kiste meiner Meinung nach allerdings zu gro├č und ich fand eine 50x30er Kiste, die ihr vom Kopf bis zu den Knien reichen w├╝rde, also vielleicht 110 lang sein w├╝rde, angemessener. Darin konnte man sie dann in einer schmerzhaften Zwangshaltung sch├Ân krummschlie├čen und wenn dann noch Platz war, konnte man immer noch auspolstern. Und je mehr ich dar├╝ber nachdachte und Rahel in ihrem Bett ihre dussligen Teenfotzenprobleme in epischer L├Ąnge ausbreitete, um so interessanter fand ich die Idee und beschloss, die Sache im Hinterkopf zu behalten.

Doch jetzt hatte ich andere Probleme und eins davon war, dass ich pissen musste. Ich war zwar vor etwa zwei Stunden gegangen, bevor ich hier hochgekommen war, aber seit ich wegen meiner Spezialdi├Ąt zur Verbesserung meiner Spermaleistung so viel trank, musste ich ├Âfter und dazu kam sicherlich auch, dass die Prostata von einem Mann Ende 50 nicht mehr so funktioniert, wie bei einem Teenager. Doch was auch immer es war, ich hielt es nicht mehr l├Ąnger aus und nutzte einen kurzen Moment, als sie das Zimmer verlie├č, um vermutlich selbst auf Toilette zu gehen dazu, um mich ├Ąchzend zu strecken und mitten in ihre W├Ąsche abzupissen. Der scharfe Geruch in der Kiste war nicht besonders angenehm, doch meine gr├Â├čte Sorge war, dass der Gestank nach drau├čen dringen k├Ânnte. Aber zum Gl├╝ck merkte sie nichts und ging, vermutlich von ihrer Fahrt erm├╝det, relativ fr├╝h zu Bett.

Ich hoffte noch, dass sie sich masturbieren w├╝rde, aber wahrscheinlich war sie sogar dazu zu m├╝de, denn nach einigen wenigen Minuten in denen ich Stoffrascheln und leises Seufzen h├Ârte, war Ruhe und nur noch ihre gleichm├Ą├čig friedlichen Atemz├╝ge zu h├Âren.

Mir stand eine lange Nacht bevor.




11. Familienstreit


Entgegen meinem Vorsatz fr├╝her wach zu werden, zeigte meine Uhr bereits halb Elf als ich aufstand und es war totenstill in der Wohnung. Ich wusste dabei nicht, ob meine kleine Jungnutte noch schlief, ob sie vielleicht im Bad war oder sogar schon aufgebrochen zu dem Konzert. Genauso wenig wusste ich ├╝ber ihre Mutter. Vielleicht lag sie schlafend im Bett, vielleicht las sie ein Buch oder war beim B├Ącker, um ein paar Br├Âtchen zu holen und w├╝rde gleich wiederkommen. Ich hatte keine Ahnung, aber ich hielt es nicht l├Ąnger in der Kiste aus. Mein ganzer K├Ârper war steif, die Kiste stank nach Pisse und verbrauchter Atemluft und ich hatte das Gef├╝hl, dass ich dort drin verrecken w├╝rde, wenn ich auch nur eine Minute l├Ąnger darin blieb.

'Nein', dachte ich, ich musste da raus und hob daher leise den Deckel an. Licht kam herein und blendete mich, doch dann sah ich, dass das Zimmer leer war. Das Bett war dabei unordentlich, wie schon zuvor und ich wusste nicht, ob Rahel vielleicht nur nebenan war, aber ich beschloss jetzt, alles auf eine Karte zu setzen. Ich stieg aus der Kiste heraus und warf einen letzten Blick auf den dunklen zerknitterten Pullover in der Mitte, wo ich jetzt die feuchten Reste meines Pissflecks und ein paar gl├Ąnzende Schlieren des Ejakulats zu sehen glaubte, welches ich gestern Nacht in meiner Frustration abgeschossen hatte. Nichts besonders auff├Ąlliges, redete ich mir ein und schlo├č die Kiste leise. Dann trat ich hinaus auf den Flur und hastete still und ohne die anderen R├Ąume zu checken hinaus auf den Flur, wo ich schnell die nicht verschlossene T├╝r hinter mir ins Schloss zog. Ich sah mich nicht um, denn ich wollte nur weg und ich war gerade auf der H├Âhe des vierten Stocks angelangt, als ich Schritte von unten kommen h├Ârte. Ich wusste, dass ich es nicht mehr bis zu meiner Wohnung im Dritten schaffen w├╝rde und zog meine zerknitterten Sachen zurecht. Dann richtete ich kurz mein sch├╝tteres Haar und den Zopf, als mir kurz darauf auch tats├Ąchlich Tanja Berger mit einer kleine Papiert├╝te entgegenkam.

'Schei├če', dachte ich, setzte jedoch ein L├Ącheln auf und hoffte, dass sie meinen nicht ganz taufrischen Zustand ignorieren w├╝rde.

"Hallo.", sagte sie freundlich, aber mit einem fragenden Unterton, "Wollten sie zu uns?"

Ich nickte mit gleichg├╝ltige Miene.

"Ja.", sagte ich dann schnell, "Ich wollte wegen der K├╝hlboxen fragen."

Sie nickte verstehend.

"Ach so.", sagte sie und blickte mich trotzdem weiter fragend an, "Hat ihnen denn Rahel nicht aufgemacht?"

Es lief mir siedend hei├č ├╝ber den R├╝cken bei dem, was ihre Frage bedeutete, doch ich behielt meine k├╝hle Fassade und verneinte.

"Ich hab' nur geklopft. Vielleicht nicht laut genug."

"Wahrscheinlich.", sagte sie beil├Ąufig, "Aber kommen sie doch mit hoch, ich hab' sie gestern erst mit raufgebracht. Sie waren schon die ganze Zeit im Auto, aber ich hatte sie immer vergessen."

"Nur keine Umst├Ąnde.", winkte ich ab, doch sie sch├╝ttelte nur den Kopf, "Nein, nein, es ist kein Problem. Um ehrlich zu sein, sie sind etwas gro├č und nehmen mir Platz weg."

Ich nickte daher und nach einigen weiteren kurzen Worten ging ich mit ihr nach oben, zur├╝ck zu dem Ort, wo ich die letzte Nacht im Zimmer ihrer nichtsahnenden Teenagertochter verbracht hatte.

Oben angekommen ├Âffnete uns eine m├╝rrische Rahel, die anscheinend im Bad gewesen war, denn sie trug ein Handtuch wie einen Turban um ihren Kopf gewickelt. Es war merkw├╝rdig, sie ohne ihre charakteristische Haarpracht mit dem verschn├╝rten Kopf zu sehen, wo haupts├Ąchlich nur das Gesicht noch frei war, so dass ich unwillk├╝rlich an eine Nonnentracht denken musste. Mir fielen sofort die Bilder von Fetischseiten ein, wo einige Modelle derartig ausstaffiert worden waren und ich merkte, wie sich meine Gedanken bereits wieder verselbstst├Ąndigten. Ich dachte an knallenge Gummimasken, die Taucherhauben gleich nur das Gesicht freilie├čen, an Frauen, denen man komplett die Haare geschoren hatte und war mir sicher, dass Rahel der Verlust ihrer Markenzeichenm├Ąhne um den Verstand gebracht h├Ątte.

Trotz meines Widerwillens gegen├╝ber Frauen mit sehr kurzen, und erst recht gar keine Haaren, gefiel mir der Gedanke, dass sie es hassen w├╝rde, als ich pl├Âtzlich ihre Augen gro├č werden sah.

"Mom!", kam es vorwurfsvoll und sie wurde rot und ich verstand, dass sie mich offenbar nicht gleich gesehen hatte, da ich etwas versetzt und vom T├╝rbalken verdeckt stand, "Was soll der Schei├č? Bist du bescheuert?"

Und dann erkannte ich warum die kleine Teenfotze so err├Âtete, denn sie trug nur ein langes Spongebob-Handtuch, dass sie sich nur knapp ├╝ber dem herrlichen Brustansatz einmal um den Brustkorb geschlungen hatte. Sie drehte sich mit einem stechenden Blick zu mir und rannte dann, wild die T├╝r hinter sich zuknallend in ihr Zimmer.

Ihre Mutter schaute verlegen kurz zu mir her├╝ber und zuckte mit den Achseln.

"Teenager."

Sie wusste offensichtlich nicht weiter und h├Ątte mich wohl am liebsten schnell hinauskomplimentiert, aber war zu h├Âflich, mich ohne die versprochenen K├╝hlboxen zu entlassen. Und ich wollte gerade jetzt nicht so einfach gehen.

"Das kenn' ich.", sagte ich und nickte, "Bei uns gab es auch dauernd solche Situationen. Ich kann mich noch entsinnen, wo meine Dianaauf ein Konzert wollte und wir partout nichts von dieser Band hielten. Die sahen aus wie Drogendealer. Furchtbar ..."

Tanja schaute mich f├╝r eine Sekunde verbl├╝fft an.

"Ja. Das ist genau unser Problem gerade.", sagte sie dann, offfenbar froh eine scheinbar verst├Ąndige Seele gefunden zu haben, "Wir streiten uns seit einer Woche darum. Und sie nimmt alles krumm, was ich sage."

Ich nickte mit gespieltem Mitgef├╝hl.

"Da hilft nur hart bleiben.", riet ich, obwohl das nat├╝rlich das d├╝mmste war, dass sie tun konnte, "Und sie werden es zwar niemals zugeben, aber hinterher sind sie ingeheim ganz froh, wovor man sie bewahrt hat. Ist doch letztlich alles nur Gruppendruck."

Sie schaute mich weiterhin mit diesem leichten Ausdruck von Verbl├╝ffung an.

"Meinen sie das wirklich? Ich meine, ich will ihr Leben nicht zu sehr diktieren und wollte sie eigentlich gehen lassen."

"Nun ja, wenn sie sich damit nicht gut f├╝hlen, sollten sie von ihren Rechten und Pflichten als Erziehungsberechtigte Gebrauch machen."

Es war offensichtlich, dass meine Worte, die in Wahrheit so ungef├Ąhr das Gegenteil von dem darstellten, was ich tats├Ąchlich dachte, Eindruck bei ihr hinterlie├čen. Sie f├╝hlte sich sichtlich nicht wohl mit Rahels Pl├Ąnen, aber ich dachte mir, dass ich noch einen draufsetzen sollte.

"Aber Hauptsache sie ist mit vertrauensw├╝rdigen Freunden unterwegs.", fuhr ich darum fort, wohlwissend, dass dieser Satz wahrscheinlich gerade das Aus f├╝r Rahels Pl├Ąne bedeutete, "Das ist das wichtigste und es wird ja nicht so ein rollendes Drogenlabor, wie diese komischen Typen von Trashcam sein."

Ich sagte es mit einem unschuldigen L├Ącheln, da ich ja wusste, dass es der Name der Band, einer belgischen Punkband war, denn Rahel hatte ihn w├Ąhrend des Telefongespr├Ąchs mit Elisa erw├Ąhnt. Ich musste nur noch auf ihre Reaktion warten. Und sie kam fast sofort.

"Aber", sagte sie dann auch relativ fassungslos, "Die sind das. Wissen sie da was?"

Mein Gesicht verfinsterte sich etwas.

"Na ja.", sagte ich dann etwas leiser, als w├Ąre mir das ganze auf einmal sehr unangenhem, "Ich m├Âchte mich da auch nicht einmischen. Man tut so schnell jemand Unrecht."

"Nein, bitte, sprechen sie."

"Na gut, aber sagen sie bitte nicht, dass sie das von mir wissen ..."

Sie nickte besorgt, so dass ich fort fuhr.

"... aber der S├Ąnger ist wegen Drogenbesitzes angeklagt. Und sie sollen ihren Stoff auch wiederholt mit ihren Fans, darunter minderj├Ąhrigen M├Ądchen geteilt haben, aber das ist wahrscheinlich inoffiziell."

Tanja wurde merklich blasser bei diesen Worten, w├Ąhrend ich mich innerlich dar├╝ber h├Ątte totlachen k├Ânnen, wie gut mein kleiner Plan, die dicktittige Schlampe mir gegen├╝ber zu manipulieren und eine Krise zwischen ihr und ihrer Tochterfotze hervorzurufen funkionierte. Ich war mir sicher, dass Rahels Totalverbot f├╝r dieses Konzert nur Minuten entfernt war und entschuldigte mich daher unter dem Vorwand, dass ich unten meine alte Kaffeemaschine angelassen hatte. Ich sagte ihr noch, dass ich die K├╝hlboxen ja zu einem anderen Zeitpunkt holen k├Ânnte und sie schien mir sogar dankbar daf├╝r zu sein, denn mir war klar, dass ihr jetzt anderes im Kopf herumschwebte, als mir diese Boxen auszuh├Ąndigen. Und so verabschiedeten wir uns und ich schlenderte mit einem unheimlichen Gef├╝hl der Macht gem├Ąchlich die Treppe hinunter. Denn das meine kleinen und frei erfundenen, wenn auch durchaus denkbaren, Anspielungen das aus f├╝r Rahel bedeuteten war klar. Denn wenn sogar so ein liberaler Alt-68'er wie ich anscheinend seine Probleme mit diesen Leuten hatte, musste es f├╝r die von mir als wesentlich konservativer eingesch├Ątzte Tanja ein absolutes no-go sein, ihre f├╝nfzehnj├Ąhrige Tochter dorthin zu schicken.

Ich h├Ątte jetzt gerne in der Kiste gesessen und geh├Ârt, was sich dort oben abspielte, dachte ich, obwohl das unbequeme und dem├╝tigende, zudem gef├Ąhrliche, Gehocke in der Kiste nat├╝rlich eine erhebliche Belastung darstellte. So sp├╝rte ich immer noch ein unangenehmes Ziehen in meinen Gliedern, dass mich an Rheuma erinnerte. Dazu meldete sich nat├╝rlich auch wieder meine Blase und gleichzeitig hatte ich Durst.

Das erste, was ich zur├╝ck in meiner Wohnung tat, war daher auf die Toilette zu rennen und einen gef├╝hlten Liter Pisse abzusondern. Das Gef├╝hl war unbeschreiblich und hatte fast etwas orgasmisches, um so mehr da ich dabei die ganze Zeit an die Pisslache in Rahels Kiste dachte, die jetzt langsam verdunstete und so als Duftmarke meinen Besitzanspruch unterstrich. Genau wie bei Argo oder einem L├Âwen, der so regelm├Ą├čig sein Revier markierte, fuhr es mir durch den Kopf und ich nickte unbewusst zufrieden, w├Ąhrend ich kurz den w├╝rzig-herben Geruch von Pisse, der aus der Sch├╝ssel zwischen meinen Beinen emporstieg aufsog.

Dann stand ich auf und sp├╝lte das ganze mit einem seltsamen Schu├č von Bedauern weg und ging ins Wohnzimmer, wo Argo bereits sehnlichst auf mich wartete. Dazu merkte ich missbilligend, dass auch Argo seine Duftmarke gesetzt hatte, wobei er bedingt durch meine ungeplante l├Ąngere Abwesenheit nat├╝rlich auch nicht unbedingt eine Wahl gehabt hatte. Ich sah daher unvern├╝nftigerweise davon ab, ihn zu bestrafen und griff mir die Leine, um wenigstens jetzt daf├╝r zu sorgen, dass er es nicht wieder tat.

W├Ąhrend des ganzen Spaziergangs mit dem Hund, dachte ich dabei an meine kleine Teenhure und was jetzt mein n├Ąchster Schritt sein sollte, um die Sache voranzutreiben. Doch mir fiel so recht nichts ein und ich beschloss, erst einmal abzuwarten, wie sich die Dinge entwickelten, denn ich ging davon aus, dass sie binnen der n├Ąchsten 24 Stunden sowieso extrem schlecht auf andere Leute, speziell Erwachsene, zu sprechen sein w├╝rde. In diese bizarrren Gedanken versunken schlenderte ich gem├╝tlich durch die Stra├čen meines Viertels, als mir pl├Âtzlich jemand auffiel, der mir bekannt vorkam.

Zwei h├╝bsche Teenfotzen, die rauchend auf einer Parkbank sa├čen und 'chillten', wie Diana das nannte. Das besondere war, dass eine davon die sexy Br├╝nette war, die ich neulich schon mit den Einkaufst├╝ten gesehen hatte. Sie trug eine enge graue, diesmal leider kn├Âchellange Jeans und eine d├╝nne gelbbraune Lederjacke ├╝ber einem wei├čen T-Shirt durch das sich ihre K├Ârbchen abzeichneten, wie ich im schr├Ągen Einfall des Sonnenlichtes deutlich erkennen konnte. Die beiden lie├čen sich nicht von mir st├Âren und ich ging davon aus, dass mich die br├╝nette Jungnutte nicht wiedererkannte, denn ein kurzer typisch arrogant gelangweilter Seitenblick zu mir, als ich vorbeiging, zeigte keinerlei Spur des Wiedererkennens.

Es wunderte mich nicht. Die Aufmerksamkeitsspanne solcher pubertierender Teenschlampen reichte nur bis zum n├Ąchsten Laternenpfahl und ich war in dieser Hinsicht einiges von Diana gewohnt. Bei den kleinen Fotzen drehte sich in der Regel alles um Klamotten, Jungs, obwohl sie selbst in einem Versuch cool auszusehen nur 'boys' sagten und Party. F├╝r mehr reichte so ein Teenagergehirn nicht und speziell die Br├╝nette schien jetzt, wo ich sie etwas n├Ąher sah, nicht gerade die hellste zu sein. Ich war entt├Ąuscht, denn ich mochte es, wenn so eine Fotze intelligent ist und kapiert, was man ├╝ber sie denkt. Ich tr├Âstete mich jedoch mit dem Gedanken, dass doof gut ficken w├╝rde, wobei das meiner Meinung nach am Ende alles eine Frage der Erziehung war und da war eine intelligente lernf├Ąhige Schlampe nat├╝rlich klar im Vorteil.

Ich war in dieser Hinsicht immer viel zu nett gewesen, dachte ich melancholisch und blickte noch einmal zur├╝ck zu der Br├╝netten und ihrer unscheinbaren Fotzenfreundin. Ich w├╝nschte, ich h├Ątte jetzt gewusst wor├╝ber sie redeten, aber das war nat├╝rlich nicht so leicht zu bewerkstelligen, als mir pl├Âtzlich ein Gedanke durch den Kopf scho├č. Denn eigentlich war es sehr einfach. In meiner Fernsehzeitung waren regelm├Ą├čig Werbeanzeigen f├╝r Ger├Ąte f├╝r gebrechliche ├ältere darunter auch H├Ârverst├Ąrker. Man konnte diese Ger├Ąte, die wie ein normaler MP3-Player mit Kopfh├Ârern aussahen, angeblich benutzen, um problemlos Gespr├Ąche in bis zu 30 Meter Entfernung zu verstehen und ich ├Ąrgerte mich, dass ich als Elektromechaniker mit vierzig Arbeitsjahren im Platinenwerk nicht schon eher auf eine technisch so einfache L├Âsung gekommen war.

Denn wir hatten hier sogar einen kleinen verwinkelten Elektroladen, der die Verdr├Ąngung durch die ganzen seelenlosen Elektrom├Ąrkte ├╝berlebt hatte, gleich in der N├Ąhe. Ich ├╝berlegte ob ich kurz hingehen sollte, aber da es Sonntag und der Laden ohnehin zu war, verwarf ich den Gedanken schlie├člich und kehrte mit dem Entschluss, gleich am Montag wieder dorthin zu gehen zur├╝ck.

Zu meinem Gl├╝ck, denn keine f├╝nf Minuten nach dem ich wieder zu Hause war, klingelte es. ich hatte mich gerade ein wenig frisch machen wollen und ├Âffnete daher nur im Unterhemd.

Und erschrak etwas, denn es war Rahel, die mich mit zwei gro├čen Plastikk├Ąsten in den H├Ąnden hilflos und mit traurig nach unten gezogenen Mundwinkeln anl├Ąchelte.

"Meine Mutter sagt, dass ich mich bei ihnen entschuldige soll.", sagte sie wie mechanisch und mit nach untem gesenktem Blick.

Sie sah g├Âttlich in ihrer Tragik aus und ich weidete mich einen Moment lang an dem H├Ąufchen Elend, dass mit seiner schwarzen M├Ąhne jetzt im Gegensatz zu vorhin wieder etwas vertrauter wirkte und setzte ein freundliches Kumpelgesicht auf.

"Und? Denkst du das auch?"

Die Frage schien sie zu ├╝berraschen und sie blickte mit den Schultern zuckend zu mir hoch. Ich erkannte, dass die dicke Mascaraschicht um ihre wunderh├╝bschen Augen verlaufen war und sie geheult hatte.

"Keine Ahnung.", schniefte sie und blickte unangenehm ber├╝hrt zu den K├╝hlboxen links und rechts von ihr, "Hier. Sie sagt, dass sie die haben wollten."

Anders als in meinem seltsamen Chloroformtraum vor drei Tagen, waren die K├╝hlboxen zum Gl├╝ck jedoch nicht Pink, sondern strahlten wie Rahels h├╝bsche Augen in sch├Ânstem Kristallblau und ich ertappte mich dabei, wie ich im Geiste ├╝berschlug, wie viele Portionen Sperma ich in den beiden Boxen unterbringen k├Ânnte.

Ich l├Ąchelte und Rahel, die nicht wusste warum, l├Ąchelte mit diesem tragisch traurigen Unterton ebenfalls. Andere mit meinem L├Ącheln anzustecken, war eine F├Ąhigkeit, die ich schon immer gehabt hatte, dachte ich zufrieden und r├Ąusperte mich.

"Danke.", sagte ich, "das ist wirklich nett von dir, aber du musst das nicht machen. Du wei├čt ja, ich bin da nicht so."

"Schon ok.", sagte sie dankbar und grinste, "Ich hatte sie vorhin nicht erwartet und hab' schon die ganze Woche Stress mit meiner Mom."

Ich grinste ebenfalls.

"Naja, ich hab' dich jetzt auch nicht erwartet", sagte ich und blickte an meinem Unterhemd herunter, dass jedoch zum Gl├╝ck wenigstens sauber war.

Ein L├Ącheln spielte um ihre Lippen, auch wenn der Rest des Gesichtes weiterhin traurig blieb.

"Immer noch besser als mit nassen Haaren und nur im Handtuch.", sagte sie und zuckte verlegen mit den Schultern.

"Da hast du wohl recht.", sagte ich und widerstand der Versuchung, ihr zu sagen, wie h├╝bsch sie war und dass es nichts ausmachte.

Denn seien wir ehrlich, nur ein Idiot, der keine Ahnung von Frauen hat, w├╝rde so etwas sagen. Zumindest in einer solchen Situation w├Ąre es das Todesurteil f├╝r die gerade erst beginnende Bekanntschaft zwischen uns gewesen, denn ihr solche Komplimente zu machen w├Ąre ihr indirekt vermutlich genauso erschienen, als wenn ich sie gefragt h├Ątte, ob wir nicht ficken wollten.

Das war zwar die Wahrheit, aber wie ich wusste, hassten Frauen nichts mehr als die Wahrheit, auch wenn sie das nat├╝rlich nie zugeben w├╝rden. Rahel nickte derweil und reichte mir die K├╝hlboxen her├╝ber, schien jedoch noch so in ihrem Kummer ├╝ber das jetzt vermutlich endg├╝ltig untersagte Konzert zu sein, dass sie nicht gleich wieder abzog, sondern h├Âflich darauf wartete, dass ich sie entlie├č. Ich freute mich ├╝ber diese wahrscheinlich unbewusste Zurschaustellung von Respekt und bedankte mich.

"Keine Ursache.", sagte ich und nahm ihr die erstaunlich leichten Boxen ab, "Sag' deiner Mom vielen Dank von mir."

Sie nickte erst, aber ich merkte, wie sie bei diesen Worten etwas zusammenzuckte.

"Hm, ok.", entfuhr es ihr dann auch deutlich unwillig, "aber kann sein, dass sie sie eher sehen. Ich wollte etwas spazieren gehen."

Das war die Gelegenheit, dachte ich und stellte die Boxen mit einem feinen L├Ącheln auf den Boden.

"Klar doch. Aber schade, dass du deine Hundeangst hast, dann k├Ânntest du Argo mit rausnehmen und ich k├Ânnte endlich meinen Papierkram erledigen."

Sie legte den Kopf schief und grinste.

"Tut mir Leid.", sagte sie, "Da m├╝ssen sie alleine mit ihm raus, wenn er mal muss."

"Kein Ding.", sagte ich und schaute mich im Flur um, als wenn ich gerade auf dem Sprung gewesen w├Ąre und nur wegen ihr noch nicht losgegangen war.

"Entschuldigung.", sagte sie dann auch tats├Ąchlich. "Ich halte sie auf."

"Auf die Minute kommt's ihm nicht an.", sagte ich in dem Bewusstsein, dass ich ihn ja gerade erst ausgef├╝hrt hatte und griff mit einem kurzen Seitenblick zu Rahel nach der Hundeleine, die immer im Flur an einem der Kleiderhaken hing, "Was dagegen, wenn wir zusammen runtergehen. Er wird sich freuen, dich zu sehen."

Ich grinste, als wenn es nur um den Hund ginge, aber innerlich war ich hochzufrieden, dass sie jetzt wohl genau dachte, was ich wollte, dass sie es dachte. Michaela hatte mir fr├╝her ├Âfters vorgeworfen, dass ich ein Talent h├Ątte, ihr Schuldgef├╝hle zu verursachen, und dass ich sie nicht immer manipulieren sollte. Ich wei├č nicht, wie gut ich wirklich darin war und ob es nicht viel mehr so war, dass Michaela es insgeheim wollte und zulie├č, aber hier und jetzt mit dieser kleinen ungl├╝cklichen Teenfotze schien es zu funktionieren.

Sie zuckte im Glauben mir Argos wegen einen Gefallen zu tun mit den Schultern und nickte schwach.

"Klar.", sagte sie und lehnte sich an das Treppengel├Ąnder hinter ihr, "Ich hab' ja jetzt eh' Zeit."

'Ja, das hast du ...', dachte ich s├╝ffisant und ging in mein Schlafzimmer, um mir etwas anzuziehen. Dort fiel mein Blick auf den Seitenspiegel und ich straffte mich kurz.

Ich hoffte, dass der Anblick nur im Unterhemd sie nicht unangenehm ber├╝hrt hatte, obwohl ich mir sicher war, dass ich kein Anzeichen daf├╝r entdeckt hatte. Und sie schien mir auch nicht besonders oberfl├Ąchlich zu sein, aber wahrscheinlich war wohl, dass sie mich einfach noch nicht mit den Augen eines potentiellen Partners sah.

Aber das w├╝rde ich schon noch ├Ąndern, dachte ich und grinste malizi├Âs in den Spiegel und lie├č ein paar Muskeln spielen. Ich wusste, dass ich selbst mit fast sechzig nicht wie ein typischer Opa und nicht zum wegrennen aussah. Und meine hundert Kilo waren zwar sichtbar, aber ziemlich gut auf meine fast 1,90 verteilt sind. B├Ąr-Typ habe ich es einmal in einer Sportzeitschrift genannt gesehen und ich glaubte immer, dass es das ganz gut traf, auch wenn ich all diese pseudowissenschaftlichen Einteilungen sonst f├╝r ├Ąhnlichen Bullshit wie Astrologie und Horoskope hielt.

Ich war mit meiner Figur daher eigentlich zufrieden, auch wenn es medizinisch angeblich die schlechtere Variante der Fettverteilung ist. Aber auf jeden Fall ├Ąsthetischer als wie eine schwangere Schlampe im neunten Monat auszusehen, dachte ich und erinnerte mich an Rahels kleinen ganz leicht mit Babyspeck ├╝berzogenen Bauch, von dessen Haut zu meinem Vergn├╝gen ein schmaler Streifen zwischen Jeans und Hemdsaum zu sehen gewesen war, wie ich bei einem unauff├Ąlligen Seitenblick zu der f├╝nfzehnj├Ąhrigen Jungnutte registriert hatte.

Das einzige was die kleine Fotze drau├čen vor meiner T├╝r vielleicht gest├Ârt haben k├Ânnte, war meine dichte Behaarung. Denn ich war wirklich stark behaart und es gab Leute, die mich im Freibad f├╝r eine T├╝rken oder Rum├Ąnen gehalten haben, wo dichte Behaarung relativ verbreitet ist. Michaela hatte mich daher manchmal sogar mehr oder weniger liebevoll einen alten Affen genannt und Diana mich halb im Spa├č halb im Ernst mit Argo verglichen, obwohl das nat├╝rlich etwas ├╝bertrieben war. Aber tats├Ąchlich war es viel und ich hatte es irgendwann aufgegeben, mich zu rasieren, da es das Problem nur verschlimmerte und Michaela sich irgendwann an mein 'Fell' gew├Âhnt hatte.

Und auch meine zuk├╝nftige kleine Dreilochnutte w├╝rde sich daran gew├Âhnen, dass ich nicht so war wie die kleinen haarlosen Schwanzlutscher, von denen sie nachts vielleicht tr├Ąumte, dachte ich w├Ąhrend ich mir ein sauberes Shirt ├╝berwarf. Dann ging ich ins Wohnzimmer, um Argo zu holen, der mich nur verst├Ąndnislos anstarrte, aber mir letztlich nat├╝rlich hinaus auf den Gang folgte, wo mein h├╝bscher zuk├╝nftiger Ficksack immer noch ahnungslos auf mich wartete.




12. Park


Wie ich beabsichtigt und erwartet hatte, hatten wir uns dann auch auf dem Hof nicht getrennt und waren ein St├╝ck zusammen gegangen, auf dem ich meiner kleinen Fotze schlie├člich auch entlockt hatte, was passiert war. Das sie sich mit ihrer Mutter furchtbar gestritten hatte, wegen ihres Auftretens vor mir, dann nat├╝rlich wegen der aus Rahels Sicht urpl├Âtzlichen Sinnes├Ąnderung ihrer Mutter wegen des Konzerts und tausend anderen idiotischen Nichtigkeiten, die f├╝r so eine unfertige Teenagerfotze jedoch die Welt bedeuteten. Sie h├Ątte sogar fast wieder angefangen zu heulen. Kurzum, sie war v├Âllig fertig und ich realisierte insgeheim belustigt, wie sehr sie das ganze mitnahm.

Dazu kam, dass sie von meinem Anteil an ihrem Ungl├╝ck nichts ahnend, mich offenbar gerade f├╝r den einzigen Vertrauten hielt und frei heraus erz├Ąhlte, wie f├╝nfzehnj├Ąhrige Teenagerm├Ądchen es eben tun, wenn sie erst einmal Vertrauen zu jemandem gefasst haben. Und in mir sah sie jetzt anscheinend das positive Gegenst├╝ck zu ihrer Mutter, die sie mir gegen├╝ber als zu streng, zu ungerecht, zu selten da und sonstwas beklagte. Meine von ihr vermuteten liberalen Erziehungsmethoden dagegen lobte sie indirekt, denn auch wenn sie es nicht sagte, so wurde mir doch klar, dass sie lieber Eltern wie mich gehabt h├Ątte. Sie schien zu denken, dass ich ihr jeden Quatsch h├Ątte durchgehen lassen und begriff dabei gar nicht, wie gewaltig sie sich in mir t├Ąuschte und dass ich schon seit dem Moment, wo sie mit den K├╝hlboxen vor meiner T├╝r aufgetaucht war, mit einem gewaltigen St├Ąnder herumlief.

Derart ahnungslos und in banales Teenagergeschw├Ątz versunken ging sie mit mir weiter, bis ich schlie├člich merkte, dass wir uns dem kleinen Park n├Ąherten, wo ich ja vorhin schon gewesen war. Ich fragte mich, ob die beiden Jungfotzen noch da w├Ąren, aber die Bank wo sie gesessen hatten war leer und nur ein paar achtlos auf den Boden geworfene Zigarettenkippen, an denen Argo neugierig herumschn├╝ffelte, deuteten daraufhin, dass sie hier gewesen waren.

Ich ├╝berlegte gerade, was ich machen sollte, als ich merkte, dass Rahel irgendwie unruhig wurde und sah, wie sie zum Ausgang des Parkes schaute, wo jetzt die Br├╝nette um die Ecke kam. Ich merkte sofort, dass Rahel sie kannte und beschlo├č daher, sie nicht unter Druck zu setzen und sich erst mal sich selbst zu ├╝berlassen. Erst mal, dachte ich, denn so wie unser Vertrauensverh├Ąltnis jetzt aussah, war ich mir sicher, dass sie zur├╝ckkommen w├╝rde. Ich entschuldigte mich daher unter einem Vorwand, bevor sie etwas sagen konnte und pfiff Argo herbei, um dann mit ihm alleine weiterzuschlendern.

Ich sah zufrieden, wie sie mir noch kurz mit dieser f├╝r sie so typischen linkischen Bewegung hinterherwinkte und bog dann in einen kleinen Seitenbereich des Parks ein, wo ich ganz so wie alle Hundebesitzer es heimlich tun, immer den Sandkasten nutzte, um Argo sich ausschei├čen zu lassen. Und als ich noch einmal zur├╝ckblickte, sah ich tats├Ąchlich, wie die Br├╝nette und Rahel neben einem M├╝lleimer standen und miteinander sprachen.

'Wie passend', dachte ich dabei nur und drehte mich schnell wieder um. Ich wollte nicht aufdringlich wirken, falls sie hierher sahen, doch der Hauptgrund, so schnell zu verschwinden, war dass ich nicht wollte, dass die br├╝nette Fotze da dr├╝ben Rahel erz├Ąhlte, dass ich ja gerade erst hier gewesen war. Ich h├Ątte mir sicher irgendeine halbwegs befriedigende L├╝ge ausdenken k├Ânnen, doch warum eine Situation provozieren, die man ja auch vermeiden konnte.

Zufrieden mit mir selbst und dem Fortschreiten meiner Bem├╝hungen, setzte ich mich schlie├člich mit der Zeitung, die ich mitgebracht hatte auf eine der von Sprayern mit Graffiti zugekleisterten B├Ąnke und beobachtete Argo dabei, wie er sein Gesch├Ąft verrichtete. Dabei musterte ich die Stra├če und hoffte, dass ein paar h├╝sche Jungfotzen vorbeikommen w├╝rden, bei deren Anblick ich mir vielleicht sogar einen runterholen k├Ânnte. Ich ├Âffnete dazu vorbeugend meine Hose und legte den uninteressanten Annoncenteil der Zeitung ├╝ber meinen Schritt. Und wartete.

Doch leider kam niemand. Jedenfalls nicht aus der Richtung, aus der ich erwartet hatte, denn ein zuf├Ąlliger Blick nach links zeigte mir, dass dort jetzt Rahel mit der Br├╝netten in meine Richtung kam. Es war kein Zweifel m├Âglich und ich schloss unauff├Ąllig die Hose und schaute interessiert, aber unauff├Ąllig in ihre Richtung, um sie aus dem Augenwinkel ausf├╝hrlich zu mustern.

Der Kontrast zwischen den Beiden h├Ątte dabei nicht gr├Â├čer sein k├Ânnen. Rahel in ihrem Emostyle und daneben ihre etwas gr├Â├čere Freundin, die wie eine br├╝nette Miniversion dieser neoliberalen Aristokratenfotze Anna von Bayern wirkte.

Sie trug die gelbbraune Lederweste von vorhin unter dem Arm und man sah ein enges wei├čes T-Shirt, unter dem zwei etwas zu gro├če K├Ârbchen ihres BH hervordr├╝ckten und ich sch├Ątzte, dass ihre straffen Teenietitten A-Gr├Â├če hatten. Aber das machte mir nichts und der Rest ihres jugendlichen K├Ârpers war exquisit, auch wenn mir ihre Beine im Vergleich zu Rahels sportlich kr├Ąftigen Schenkeln und Waden eine Spur zu schlank waren.

Zum Gl├╝ck waren es nicht solche schrecklichen Barbiestelzen und ich geno├č kurz die Vorstellung, sie zitternd vor mir auf allen Vieren knien zu haben, w├Ąhrend mein Schwanz nur Millimeter von dem kleinen Knubbel ihrer Rosette entfernt war, um ihr die Arroganz aus dem Leib zu ficken. Eine sch├Âne Vorstellung, zumindest f├╝r mich, dachte ich, verkniff mir jedoch ein Grinsen, sondern linste weiter neutral zu den Beiden, um nicht so sexbesessen zu erscheinen, wie ich war. Ich ├╝berflog daher scheinbar unbeeindruckt von den beiden weiter meine Zeitung, bis sie heran waren und legte das Blatt erst in der letzten Sekunde beiseite.

Die beiden Jungfotzen blieben etwa zwei Meter vor der Bank stehen und ich sah, wie Rahel etwas sagen wollte, w├Ąhrend die Br├╝nette mich mit gro├čen Augen anschaute und dabei wie bl├Âde grinste, aber gleichzeitig seltsam entspannt wirkte.

"Das ist Laura", sagte Rahel verlegen und ich merkte, dass ihr das ganze ungeheuer peinlich war, "Wir wollten sie was fragen."

"Hi.", sagte die Br├╝nette in einem l├Ąssig gedehnten Tonfall, der mir jedoch sofort verriet, was mit ihr los war und gleichzeitig jede Sorge nahm, dass sie mich von vorhin wiedererkennen w├╝rde.

Sie war v├Âllig bekifft und mich an das Gespr├Ąch mit Rahel neulich in meiner K├╝che erinnernd, ahnte ich auch, was die beiden jungen Fickhasen wollten.

"Es geht um neulich.", sagte Rahel immer noch verlegen, "Sie sagten, dass sie was besorgen k├Ânnen."

Ich hatte es schon vermutet und ├Ąrgerte mich. Es war ein Privatangebot gewesen und es gleich der n├Ąchstbesten dahergelaufenen Fotze zu erz├Ąhlen, war genau die Art Schei├če die so viele Leute in Schwierigkeiten brachte. Ich lie├č mir Rahel zuliebe jedoch nichts anmerken.

"Schwierig, wenn man jemanden nicht kennt.", konnte ich mir jedoch nicht verkneifen und registrierte zufrieden, dass der Hieb gesessen hatte.

Nicht bei der Br├╝netten, die d├╝mmlich weiter grinste und jetzt gar nicht mehr so attraktiv wirkte, aber bei Rahel, die rot wurde.

"Tut mir Leid.", sagte sie dann kleinlaut, "Lauras kleine Schwester geht in meine Klasse und wir gehen auf die gleiche Schule und ..."

"Schon gut.", unterbrach ich sie und blickte zu Laura, die sich in typischer Kifferparanoia auf einmal nerv├Âs durch das Haar fuhr und sich umblickte.

"Es w├Ąr' echt cool, wenn ... also ich w├Ąre ihnen echt dankbar", sagte sie und schaute mich mit ihren an den R├Ąndern ger├Âteten gr├╝nen Augen an.

Sie ekelte mich jetzt fast etwas an und ich bereute irgendwie sogar, sie so zu sehen, aber ich dachte, wenn ich mit Rahel weiterkommen wollte, war das hier eine zu gute Gelegenheit.

"Hm.", machte ich darum schlie├člich und wiegte mit dem Kopf, "Wie viel?"

"Hm, ich dachte zehn, f├╝nfzehn, wenn's geht."

"F├╝nfzehn Gramm?", fragte ich ├╝berrascht nach und fragte mich insgeheim, ob sie dealen wollte, "Das ist ein bisschen mehr als Eigenbedarf."

Sie grinste.

"Ich fahr' n├Ąchsten Mittwoch f├╝r eine Woche weg.", sagte sie und zuckte mit den Schultern, "Mit Freunden und es gibt da vielleicht nichts."

Die Erkl├Ąrung klang halbwegs vern├╝nftig. Ich kaufte auch nicht, wo ich niemand kannte, doch ich schaute sie kritisch an, bevor ich antwortete. Es lag nicht so sehr an der Menge. Zumindest zehn Gramm waren kein Problem, denn ich hatte noch etwas, aber sie wirkte wie eine komplette Schlampe. K├Ârperlich und geistig und mehr noch als das durchschnittliche Teenagerm├Ądchen sowieso schon. Und ich hatte kein gutes Gef├╝hl bei ihr.

"Zehn k├Ânnte ich besorgen.", sagte ich jedoch trotzdem und schaute sie an.

Ihr Gesichtsausdruck schwankte wieder zu Zufriedenheit.

"Cool. Wieviel nimmst du?"

Mein Gesichtsausdruck erstarrte und sie sah sofort, dass sie mich besser nicht gedutzt h├Ątte. Ich war nicht ihr verdammter Stra├čendealer, den sie einfach so locker anquatschen konnte.

"Du?", fragte ich jedoch nur und starrte sie an, froh so auch Rahel eine kleine Machtdemonstration zu geben, die jetzt auch tats├Ąchlich ├Ąrgerlich zu ihrer Schlampenfreundin blickte.

Laura nuschelte eine Entschuldigung und fuhr sich erneut nerv├Âs durch das Haar.

"Ich wollte fragen, was es kostet."

'Es geht doch', dachte ich und schaute wieder normal.

"F├╝nf Euro das Gramm. Macht 50 f├╝r zehn."

"Waass?", maulte sie leise und machte ein Schulm├Ądchengesicht, mit dem sie einen Stein h├Ątte erregen k├Ânnen, "So viel?"

Offenbar hoffte sie, dass ich ihr aufgrund ihres M├Ądchenflirtens sofort einen kleinen Nachlass geben w├╝rde und tats├Ąchlich f├╝hlte ich wie meine Latte in der Hose noch weiter anwuchs, doch ich war keiner von diesen r├╝ckgratlosen Wichsern, die sich bei einer Frau f├╝r ein sch├Ânes L├Ącheln buchst├Ąblich zerrei├čen.

Ich konnte mir im ├ťbrigen kaum vorstellen, dass sie irgendwo viel weniger bezahlte als einen F├╝nfer, es sei denn sie rauchte zusammengefegten Dreck, und grinste daher nur kurz.

"Das ist der Preis.", sagte ich dann bestimmt, "Ist erstklassiges Zeug und auch nicht meine Entscheidung."

"Aber ich hab' nur noch 'nen Zehner."

'Das hast du jetzt davon, dass du deine ganze Kohle f├╝r Klamotten rausschmei├čt du dumme Nutte', dachte ich, zuckte jedoch bedauernd mit den Schultern, als ob mir das ganze schrecklich leid t├Ąte. Doch in Wahrheit fragte ich mich wie schei├čedumm sie sein musste, um zu denken, f├╝r zehn Euro zehn Gramm zu kriegen. Das war vielleicht in Afghanistan so, aber hier konnte das eigentlich ernstlich nur ein absoluter Vollidiot erwarten, doch es zeigte mir wenigstens klar, was f├╝r eine dumme billige Fotze sie war. Sie lie├č Rahel, die jetzt still und versch├Ąmt neben ihr stand und krampfhaft auf den Boden schaute, geradezu wie eine Heilige erscheinen, sinnierte ich und r├Ąusperte mich.

"Tja und?"

"K├Ânnen sie nicht vielleicht erstmal die H├Ąlfte machen?", fragte sie und schaute dann zu Rahel, die jedoch nur den Kopf sch├╝ttelte.

"Ich hab' auch nix mehr und will noch ins Kino. Frag' doch mal Sandra."

"Ach, die gibt mir nix mehr, seit ich angeblich ihr Shirt ruiniert habe.", sagte sie leicht zickig und wieder mit diesem Anflug von Arroganz und drehte sich wieder zu mir und grinste, "Meine Schwester."

Ich nickte nur und fragte mich, ob ihre kleine Schwester auch so ein dummes Dreckst├╝ck war, sagte aber nichts.

"K├Ânnen, k├Ânnten sie mir's dann nicht erst mal auf ... naja Kredit geben?"

"Hm.", machte ich und tat so, als ob ich ├╝berlegen musste, obwohl sie eigentlich der letzte Mensch war, dem ich bei Gelddingen vertraut h├Ątte.

Sie sah eher aus wie der Typ Fotze, die jeden Kerl mit einem verhei├čungsvollen L├Ącheln anpumpte, aber dann immer eine Ausrede hatte, wenn es an's zur├╝ckzahlen ging. Trotzdem blickte ich kritisch zu Rahel, als ob ich mir erst ihr Einverst├Ąndnis holen wollte. Diese verdrehte kurz und unbemerkt von Laura die Augen.

"Bitte, ich zahl's auch ganz sicher zur├╝ck.", sagte Laura schnell und schaute zwischen mir und Rahel hin und her, "Echt!"

'Ganz sicher', dachte ich insgeheim und fragte mich, ob sie mich f├╝r bescheuert hielt. Sie quatschte wie die geborene Trickbetr├╝gerin, wobei sie sich jedoch f├╝r schlauer und f├Ąhiger hielt, als sie war. Aber so war das h├Ąufig mit zu h├╝bschen Frauen. Sie mussten sich f├╝r nichts anstrengen und kriegten dank weibischer Beta-M├Ąnnchen und reicher Mamis und Papis alles in den Arsch gesteckt. Und hatten dann oft noch die Frechheit, zu behaupten, sie h├Ątten all ihre Erfolge durch harte Arbeit erreicht. Sofort musste ich wieder an diese bayerische Kapitalistennutte denken und hatte M├╝he, mich zu beherrschen und die kleine Schlampe nicht einfach wegzuschicken.

Denn trotz meiner Abneigung ├╝berlegte ich, das Gesch├Ąft zu machen. Selbst wenn sie mich abzockte, ├╝berlegte ich, war es immer noch eine gute Sache, da Rahel dann ziemlich in meiner Schuld stand. Jedenfalls moralisch und das war mir eigentlich sogar mehr wert, als ein paar verlorene Kr├Âten, die ich dank des Hausverkaufs ja locker ├╝brig hatte, auch wenn die br├╝nette Teennutte das nicht wissen musste.

"Na sch├Ân.", sagte ich daher schlie├člich, als ich noch eine Idee hatte, "Rahel bringt dir das Zeug. W├Ąr' das ok?"

Die letzten Worte waren an meinen kleinen schwarzhaarigen Ficksack gerichtet und ich sah, wie sie aufhorchte. Es war offensichtlich, dass sie darauf keinen Bock hatte und Laura vermutlich ├Ąhnlich einsch├Ątzte wie ich. Aber sie hatte mir diese Schlampe angeschleppt und ich fand, dass Rahel daf├╝r geradestehen sollte.

Und nach kurzem Z├Âgern sah ich, wie meine kleine Emofotze schwach nickte.




13. Der Montag


Ich sa├č auf meiner Couch und zappte lustlos durch das gewohnt ├Âde Montagabendprogramm, aber meine Aufmerksamkeit galt etwas anderem. Ich erwartete n├Ąmlich Rahel und blickte daher immer wieder auf die Uhr. Doch jetzt war es fast soweit, denn es war kurz vor Neun. Der Zeitpunkt, zu dem ich sie bestellt hatte, um das Gras f├╝r ihre Freundin Laura abzuholen und mir das Geld zu bringen. So hatten wir es vereinbart, bevor ich nach unserer Begegnung im Park recht schnell verschwunden war und die beiden naiven Teenfotzen sich selbst ├╝berlassen hatte.

Ich hatte auf diesem sp├Ąten Termin bestanden und darauf, dass sie p├╝nktlich kam und war nun gespannt, ob sie sich an meine Anweisungen halten w├╝rde. Sowohl Uhrzeit als auch meine Bitte, p├╝nktlich zu sein waren dabei reiner Selbstzweck, denn es gab keinen sachlichen Grund daf├╝r, au├čer dass ich wissen wollte, wie gut sie Anweisungen befolgte. Ich hatte vorgeschoben, dass ich erst alles besorgen m├╝sste und danach eine solche Menge nicht im Haus haben wollte, aber das war nat├╝rlich kompletter Unsinn und sie hatte es arglos abgekauft.

Zehn Gramm hatte ich immer locker in der Wohnung und es war auch nichts wor├╝ber ich mir graue Haare wachsen lie├č, doch Rahel hatte es unheimlich nerv├Âs gemacht. Und ich hatte immer mehr den Eindruck gewonnen, dass sie nicht halb so cool und l├Ąssig war, wie sie tat. Ihre Nervosit├Ąt hatte zwar etwas genervt, aber irgendwie gefiel es mir auch.

Ich blickte erneut auf die Uhr und stellte missmutig fest, dass es bereits Viertel nach Neun war. Es war klar, dass ich ein ernstes W├Ârtchen zum Thema P├╝nktlichkeit mit ihr f├╝hren m├╝ssen w├╝rde, als es klingelte. Ich stand auf und ging gem├Ąchlich zur T├╝r. Sie sollte blo├č nicht denken, dass ich f├╝r sie hier herumsprang und lie├č sie noch ein zweites Mal klingeln, bevor ich ├Âffnete. Sie sah mit ihren Jeans-Hotpants ├╝ber der knielangen Leggings wieder absolut scharf aus und ich h├Ątte sie sofort in den Flur ziehen und ficken k├Ânnen, doch ich schaute sie einfach nur an.

"Wir waren um Neun verabredet.", sagte ich dann und zog die Augenbraue etwa hoch.

"Tut mir leid.", sagte sie kleinlaut und verzog den Mundwinkel, "Aber es gab noch ein Problem. Mit Laura."

Ich merkte an ihrer Art, dass etwas nicht stimmte, nickte jedoch und bedeutete ihr hineinzukommen. Ich glaubte erst, dass der Hauptgrund f├╝r ihre Laune das Konzert war, dass sie gestern verpasst hatte, doch irgendwie war da noch etwas anderes, denn als ich mich wie beil├Ąufig auf die Couch setzte, hatte sie immer noch diesen schuldbewussten Ausdruck im Gesicht, der mir sagte, dass das 'Problem' mit Laura offenbar gr├Â├čer war als gedacht.

Sie wollte sich n├Ąmlich erst gar nicht hinsetzen und tat es erst, als ich darauf bestand und ihr sagte, dass ich Argo extra wegen ihr ins Schlafzimmer gesperrt hatte. Davon abgesehen war ich mir jetzt sicher, dass ihre Stimmung mit dem Geld zu tun hatte. Und ich hatte Recht, denn das erste, was sie kaum in den gro├čen niedrigen Couchsessel gefallen, herausdruckste war, dass Laura ihr kein Geld gegeben hatte.

Sie grinste verlegen und ich realisierte, dass die 15 Euro, die sie dann aus ihrer kleinen schwarzen Stoffumh├Ąngetasche hervorholte und mir entgegenstreckte offenbar sogar noch ihr eigenes Geld waren.

"Ich sagte erstmal die H├Ąlfte, aber da fehlt immer noch der Rest", sagte ich n├╝chtern und schaute sie streng an, "Soll das ein Witz sein?"

Sie zuckte schwach mit den Schultern und schien ungl├╝cklich noch ein St├╝ck tiefer in den gro├čen schwarzen Ledercouchsessel hineinzusinken.

"Laura hat mir nichts gegeben.", sagte sie leise und kaum h├Ârbar, "Sie sagte, sie hat erst morgen was und ich soll ihnen sagen, dass es etwas sp├Ąter wird."

Obwohl ich wusste, dass sie direkt nichts daf├╝r konnte, w├Ąre ich am liebsten aufgestanden und h├Ątte ihr eine gescheuert. Und das nicht nur stellvertretend, denn ihre Freundin h├Ątte ich mindestens ├╝bers Knie gelegt. Aber Rahel hatte mir diese kleine Schlampe schlie├člich erst angeschleppt und bei solchen Gesch├Ąften nahm man keine R├╝cksicht auf Freundschaften. Und das schien auch Rahel selbst zu glauben, denn sie f├╝hlte sich offensichtlich denkbar unwohl und schuldig in ihrer Haut. Ein Umstand, den ich wohl auszunutzen gedachte.

"Dir ist doch klar, dass wir ohne dich nicht in dieser Lage w├Ąren, oder?", sagte ich nachdem ich das nerv├Âse M├Ądchen einem Moment lang nur schweigend angesehen hatte, "Und du wei├čt, dass es nicht das Geld ist, aber ich hab' wider besseren Wissens einer Freundin von dir jetzt extra etwas besorgt. Der gegen├╝ber ich zudem auch nie etwas von meinen M├Âglichkeiten erw├Ąhnt h├Ątte. Wei├čt du, wie lange ich so einen Quatsch nicht mehr gemacht habe?"

"Ich wei├č.", druckste sie kl├Ąglich heraus und begann nerv├Âs mit zwei Fingern ihrer rechten Hand an einer langen Str├Ąhne herumzuspielen, "Und es tut mir Leid, ehrlich, und ich w├Ąr auch am liebsten gar nicht gekommen ..."

Sie brach mitten im Satz ab und schaute nerv├Âs auf ihre F├╝├če, mit denen sie zu wippen begonnen hatte.

"Kannst du das lassen, bitte.", sagte ich ruhig, aber ernst und schaute tadelnd auf ihre karierten Vans, die sofort aufh├Ârten, sich zu bewegen.

'Gut so', dachte ich. Sie sollte ihren Stress ruhig im K├Ârper behalten, anstatt ihn durch solch eine kleine Bewegung abzubauen.

Und au├čerdem waren solche kleinen Episoden wichtig f├╝r das Machtgef├Ąlle zwischen uns, dass mir vorschwebte, obwohl ich mir andererseits nicht wirklich Sorgen darum machte, so wie ich sie bis jetzt kennengelernt hatte.

Sie murmelte eine Entschuldigung und schaute dann mit ihren gro├čen h├╝bschen blauen Augen wieder hilfesuchend auf die zerknitterten Geldscheine auf der Tischplatte und dann wieder zu mir. Und ich beschloss, sie nicht l├Ąnger in der Luft h├Ąngen zu lassen. Was ich demonstrieren wollte, hatte ich erreicht und um das Geld ging es mir wie gesagt nicht.

"Na sch├Ân M├Ądchen.", sagte ich immer noch leichten ├ärger vort├Ąuschend, aber entspannter als eben noch, "Machen wir's."

Ich stand auf und bedeutete ihr, sitzenzubleiben als ich merkte, dass sie ebenfalls aufspringen wollte. Ich verlie├č das Zimmer und kam mit einem Plastikt├╝tchen Gras zur├╝ck, wo ich das M├Ądchen genau in der gleichen leicht angespannten Haltung mit den zusammengedr├╝ckten h├╝bschen Knien vorfand. Es war ein gutes Gef├╝hl, sie da ├Ąngstlich meiner harrend und wie eine brave kleine Ehehure sitzen zu sehen, die nur darauf wartete, dass ich 'B├╝cken' oder 'Hinknien' sagte.

"Hier.", sagte ich jedoch, meine perversen Gedanken verbergend und reichte ihr die T├╝te her├╝ber, "F├╝nf Gramm. Damit ist sie immer noch gut bedient."

"Danke, ich ..."

Ich machte erneut eine Handbewegung, dass sie sitzenblieb.

"Warte.", sagte ich und setzte mich wieder auf die Couch ihr gegen├╝ber, "Ich will mit dir reden."

Sie wurde erneut rot.

"Es tut mir wirklich Leid ... ", begann sie und brach dann ab.

"Was?"

"Ich h├Ątte ihr nichts erz├Ąhlen sollen."

Ich nickte.

"Nein, h├Ąttest du nicht. Sehr richtig. Ist aber nun mal passiert und ich bin nicht nachtragend, aber mich w├╝rde trotzdem mal interessieren, wie diese Laura drauf ist."

Ich hatte mir zwar mein Urteil l├Ąngst gebildetet und wusste alles, was ich wissen musste, doch Rahel dazu zu bringen, sich gegen ihre Freundin zu stellen schien mir psychologisch wichtig.

Sie zuckte mit den Schultern.

"Sie ist halt so."

"Wie ist sie?", hakte ich nach, denn ich hatte nicht vor, Rahel so davonkommen zu lassen.

Sie machte eine Pause und verdrehte die Augen.

"Naja, ziemlich oberfl├Ąchlich.", sagte sie dann und schaute auf die kleine Plastikt├╝te, die sie jetzt in ihren H├Ąnden nerv├Âs hin und her drehte, "Und nutzt andere oft aus."

"Dich auch?"

Sie nickte.

"Manchmal."

"Warum bringst du dann so jemand zu mir? Ich dachte, ich k├Ânnte dir vertrauen."

Sie sank noch ein St├╝ck zusammen und ich merkte, dass sie getroffen war.

"Tut mir Leid, es fiel mir zuf├Ąllig halt so ein.", sagte sie leise und zuckte mit den Schultern, "Sie bequatscht immer jeden."

Ich kannte solche Leute und in gewisser Hinsicht war ich sogar selbst so jemand, wobei ich es nie, zumindest bis zu Rahel nie ausgenutzt hatte, um Andere Dinge zu tun lassen, die sie nicht wollten. Wobei ich mittlerweile der Meinung war, dass ich viel besser wusste, was die kleine Teenfotze auf meinem Ledersessel, wollte. Denn letztendlich war es immer das gleiche. Sie suchten jemand, der ihnen ihren Platz zeigte, der sie besch├╝tzte und gut fickte. Und so jemand war ich nun mal. Ich r├Ąusperte mich und schaute einen Moment nichts sagend an ihr vorbei aus dem Fenster.

"Du darfst nicht denken, dass ich dir die Schuld gebe.", sagte ich wohl wissend das dieser Satz nur dazu f├╝hren w├╝rde, ihr ohnehin vorhandenes Schuldgef├╝hl zu verst├Ąrken.

Ein dankbarer, aber mit wehm├╝tigem Unterton her├╝bergeworfener Blick best├Ątigte meinen Eindruck.

"Danke.", sagte sie dann leise und schaute dann zu Boden, "ich bin grad' voll im Stress."

Ich nickte.

"Nicht einfach mit deiner Mutter, oder?"

Sie sch├╝ttelte den Kopf.

"Wir sind v├Âllig verschieden.", sagte sie und verzog den Mund zu einem Strich, dass ich beinahe dar├╝ber gelacht h├Ątte, wie ernst sie pl├Âtzlich aussah.

Ich verkniff mir jedoch ein Lachen und tat einf├╝hlsam.

"Sie ist eher konservativ und du eher naja ... die Anarchistin."

Sie musste grinsen, wurde jedoch gleich wieder Ernst, allerdings ohne die vorherige Traurigkeit im Blick.

"Ich bin Feministin.", sagte sie im Brustton der ├ťberzeugung, w├Ąhrend ich nur einen kurzen Seitenblick auf ihre prallen B-K├Ârbchen warf, die unter dem blauen T-Shirt mit der freien Schulter durchdr├╝ckten, "Oder vielleicht anarchistische Feministin. Aber mehr Feministin."

Ich tat so, als kl├Ąnge das gerade nicht wie das typisch l├Ącherliche Dummgeschw├Ątz einer durchschnittlichen Teenagerfotze, die ich einfach auf mein Bett h├Ątte schmei├čen und durchficken k├Ânnen und nickte.

"Und deine Mutter nicht."

"Ich wei├č nicht. Sie k├╝mmert sich nur um Geld."

"Machen Feministinnen das nicht?"

"Es ist nicht nur das", sagte sie und zuckte erneut mit den Schultern, "Aber ich glaube, sie l├Ąsst sich mit jedem ein, der ... ich meine wegen der Karriere."

Zumindest hier musste ich hier Recht geben, denn ich hatte ihre Muttersau trotz der vordergr├╝ndig anst├Ąndingen Erscheinung kaum anders eingesch├Ątzt.

"So wie Laura?", fragte ich beil├Ąufig und beobachtete ihre Reaktion.

Sie zuckte ein wenig zusammen.

"Nee, ganz so schlimm ist es nicht.", sagte sie dann schnell und wurde rot, als sie realisierte, wie ihr Satz sich anh├Ârte und dass sie eben indirekt preisgegeben hatte, was f├╝r eine Nutte Laura war, "I-ich, ich meinte das eher so beruflich. Sie biedert sich halt an."

"K├Ânntest du dir das nicht vorstellen?"

"Nie. Und ich brauch' kein Geld.", sagte sie voller Ernst und ich fragte mich, ob sie tats├Ąchlich nicht mitkriegte, wie absurd das klang, wo sie doch gerade eben noch auf meine finanzielle Gro├čz├╝gigkeit angewiesen gewesen war.

"Naja, deine Mutter zahlt immerhin die Miete und deinen Unterhalt.", sagte ich dann und schaute sie an.

Sie schwieg einen Moment, als ob sie krass ├╝ber meine Worte nachdenken m├╝sste.

"Hm, aber wenn unser Schei├čvermieter nicht dauernd unter einem Vorwand die Miete erh├Âhen w├╝rde, w├Ąr' das Problem viel weniger gro├č."

Wenigstens ein vern├╝nftiger Gedanke in ihrem primitiven Teenagergehirn, dachte ich und nickte. Ich wusste, dass der Typ, ein Rechtsanwalt irgendwo aus S├╝ddeutschland, eine dreckige Spekulantenratte war, die man noch nicht lange zur├╝ck ohne viel Federlesens am n├Ąchsten Baum aufgeh├Ąngt h├Ątte, die Gesetze vielleicht nicht brach, aber bog wie eine Weidenrute.

"Irgendwas br├Ąuchtest du trotzdem.", sagte ich dann jedoch, "Und deine Mutter tut das, was sie denkt, dass sie muss."

"Hm.", machte Rahel, "sie sollte halt nicht so denken. Wenn sie Leute nicht so nach Aufstiegschancen bewerten w├╝rde, w├Ąr' ich schon froh. Ich glaub', sie sind der erste aus dem Haus, mit dem sie geredet hat."

"Wirklich?", tat ich ├╝berrascht und schaute zu ihr, "Wie lange seid ihr hier?"

Sie hielt wie neulich schon, zwei Finger ihrer Hand hoch, um ihre Worte zu verst├Ąrken.

"Seit 2002.", sagte sie beil├Ąufig, "Ich bin gerade in die Siebte gekommen."

"Dann warst du da Dreizehn.", sagte ich abwesend und versuchte mir vorzustellen, wie sie damals mit zarten Titten und Flaum um den Schlitz ihrer Teeniem├Âse herum ausgesehen hatte.

Sie nickte und schaute mich fragend an.

"Jepp."

Ich nickte ebenfalls als w├Ąre ich in Gedanken.

"Was ist mit dir? Redest du denn mit anderen?"

Sie grinste kurz.

"Au├čer ihnen hab' ich hier eigentlich auch kaum Kontake im Haus. Stimmt schon, aber ich rede manchmal mit unserer Nachbarin, Frau Ahrens, aber die kommt fast nie raus und ich muss mich drei mal wiederholen, bis sie versteht was sich sage. Au├čerdem ist das was anderes. Hier gibt's ja keinen in meinen Alter."

"Und die es sind, sind bescheuert, richtig?", erg├Ąnzte ich und grinste.

"Naja.", sagte sie und grinste, dabei mit den Schultern zuckend, ebenfalls.

Ich schien mit meiner Vermutung nicht ganz falsch zu liegen, denn wenn ich mich recht an Diana erinnerte, schien es typisch zu sein, dass gerade weibliche Teenager sich f├╝r einzigartig und unverstanden hielten, anstelle f├╝r die schlampigen Fotzen und Nutten, die sie eigentlich waren.

"War's anders da wo ihr herkamt?", fragte ich, diese Gedanken beiseite scheuchend.

Sie ├╝berlegte einen Moment.

"Etwas. Hier sind alle so prollm├Ą├čig drauf. Bei uns gab's mehr so normale Leute."

'Du wirst dich noch umkucken', dachte ich in meinem proletarischen Ehrgef├╝hl gekr├Ąnkt. Ich lie├č mir diese Gedanken aber nicht anmerken und zeigte auf die T├╝te.

"Kann ich noch mal?"

Sie reichte sie mit einem fragenden Ausdruck her├╝ber, wobei sie sich vorlehnte und ich einen Blick auf die straffen Br├╝ste, die unter ihrem Shirt nach vorne rutschten erhaschte. Sie waren richtig sch├Ân voll und ich stellte sie mir f├╝r eine Sekunde abgebunden vor, bevor ich nach der T├╝te griff.

"Sie wird ja nichts dagegen haben.", sagte ich und griff einen Kr├╝mel Gras heraus, "Sie macht ohnehin nicht den Eindruck, als wenn sie bis f├╝nf z├Ąhlen k├Ânnte."

Sie grinste kurz, wurde dann aber Ernst.

"Das war ganz sch├Ân sexistisch."

"Du hast gelacht.", sagte ich gleichg├╝ltig und begann, mir einen Joint zu drehen.

Sie zuckte mit den Schultern.

"Ändert ja nichts."

"So?"

Sie verzog etwas den Mund und blickte aus dem Fenster und ich merkte, dass sich meine kleine Feministinnenfotze nicht mit mir anlegen wollte und lieber schwieg. Zumindest das hatte sie kapiert, dachte ich zufrieden und z├╝ndete den Joint an und reichte ihn ihr her├╝ber.

"Is' gut.", sagte ich nur und ich wei├č nicht warum, aber sie nahm den Joint mit einem kurzen 'Danke' und nahm einen Zug.

Ich hatte n├Ąmlich eigentlich erwartet, dass sie ablehnen w├╝rde und wunderte mich ohnehin, dass sie so lange blieb. Sie reichte mir den Joint wieder her├╝ber und ich sah bereits, wie ihre Augen diesen typischen Ausdruck bekamen und sie entspannte. Das Gras war gut, nicht dieser gestreckte M├╝ll, den man sonst fast nur kriegt und st├Ąrker als sie es wahrscheinlich gew├Âhnt war. Falls sie es ├╝berhaupt gew├Âhnt war, denn insgeheim hielt ich sie nur f├╝r eine Gelegenheitskifferin, die es mehr als Ausdruck der Rebellion tat.

Und so war es wohl auch, denn ihre Augen wurden recht schnell ziemlich gro├č und sie begann zu grinsen.

"Oh man.", sagte sie und schaute sich um, w├Ąhrend sie sich in den Couchsessel flezte.

"Was?", fragte ich und reichte ihr den Joint zur├╝ck, nachdem ich einen leichten Zug genommen hatte.

Sie zuckte mit den Schultern und griff arglos danach, w├Ąhrend mein Schwanz, der die ganze Zeit in einer halben Erektion verbracht hatte, sich jetzt vollends mit Blut f├╝llte.

"Ich glaub' wir haben Ratten oder so was.", sagte sie dann m├╝de und langsam, bevor sie einen weiteren tiefen Zug nahm.

"Ratten?"

"Ri-Ra-Ratten.", entfuhr es ihr und sie kicherte, "Mein Zimmer stinkt ein bisschen seit wir zur├╝ckgekommen sind."

"Hm.", machte ich nur und erinnerte mich an die Nacht in ihrer Kiste, "Da m├╝sst ihr den Kammerj├Ąger holen."

"Neee.", grinste sie und wurde ernst, "Ich mag Ratten. Die sind klug. Au├čerdem, wenn Mom das mitkriegt ist die H├Âlle los ..."

Ich nickte. Ich hatte so was wie eine Punkmacke mit Ratten schon vermutet bei ihrem Anarchistengetue.

"Deine Entscheidung.", sagte ich daher nur und reichte ihr den Joint zur├╝ck.

"Jepp.", sagte sie und inhalierte eine weiteren tiefen Zug.

"Au├čer deine Mutter kriegt's mit."

"Die hat grad' was anderes im Sinn.", sagte sie mit einem breiten Grinsen und schnippte mit den Fingern, "Ole."

Sie war durch das wie Gras ausgewechselt, dachte ich und fragte mich, ob ich sie heute noch ins Bett kriegen w├╝rde, verwarf den Gedanken jedoch gleich wieder. Dabei h├Ątte ich es vielleicht sogar geschafft, aber sp├Ątestens wenn sie wieder klar war, w├Ąre sie bei meinem Anblick entsetzt hier rausgerannt und ich h├Ątte sie nie wieder gesehen.

Das wollte ich nicht.

Ich wollte sie ganz.

Und das dauerhaft.

"Was ist mit deiner Mutter?", fragte ich darum und schaute zu ihr her├╝ber, w├Ąhrend ich die Hand nach dem Joint ausstreckte.

"Tja, das w├╝rde sie interessieren.", sagte sie, mir neckisch den Joint hinhaltend und grinste erneut, "Sie hat Be-su-huch."

Sie schnippte erneut lasziv mit den Fingern und ich begriff, warum sie noch hier war und so bereitwillig den Joint angenommen hatte. Ihre Mutter hatte irgendeinen ihrer Firmentrottel oder Kunden da oben und auch wenn sie gerade so tat, als ob es ihr egal w├Ąre, sie kiffte, um zu vergessen.

"Ist das was ernstes?", fragte ich und griff nach dem Joint, den sie diesmal jedoch mit erstaunlicher Festigkeit grinsend festhielt.

Ich zog die Augenbraue hoch und grinste zur├╝ck.

"Hey.", sagte ich, obwohl ich sie nat├╝rlich leicht h├Ątte ├╝berw├Ąltigen k├Ânnen.

Sie lie├č den Joint los und machte grinsend eine Bodybuilderbewegung und spannte beide Oberarme an. Man sah ein paar Muskeln und ich nickte anerkennend.

"Mom hat mich mit zw├Âlf zum Bankdr├╝cken geschickt.", erkl├Ąrte sie, "Sollte mein Selbstbewusstsein st├Ąrken und es gab' bei uns nichts anderes, was mir gefallen hat. Aber ganz sch├Ân stark, oder?"

Ich nickte und musterte ihre attraktive Figur und die deutlichen, aber gerade noch sexy aussehenden Muskeln unter ihrer sch├Ânen glatten Haut.

"Wie viel?"

"Gewicht?"

Ich nickte.

"30 Kilo.", sagte sie und ich nickte erneut anerkennend.

Dass sie trainiert war, gefiel mir und es erkl├Ąrte auch ihre sch├Ânen kr├Ąftigen Waden und Oberschenkel. Ich selbst hatte zwar in meinen Hochzeiten in der Betriebssportgruppe 80 Kilo gestemmt und w├Ąre ihr daher haushoch ├╝berlegen gewesen, aber ich wollte das Gef├╝hl der Sicherheit, dass ihr dieses Training zu verleihen schien nicht zerst├Âren.

"Sch├Ân.", sagte ich, "Trainierst du noch?"

"N├Â, nicht mehr seit wir aus Oranienburg weg sind."

Da kam sie also her, dachte ich.

"Und sonst?"

"Manchmal tanzen. Mit Sandra, Lauras Schwester.", sagte sie und kicherte als sie meinen kritischen Blick bemerkte, "Die ist nicht so wie sie. Voll das Gegenteil und 'ne ganz S├╝├če."

'So wie du', lag mir auf der Zunge, doch ich verkniff es mir und r├Ąusperte mich daher nur und nahm einen Zug, w├Ąhrend ich versuchte, mir Lauras kleine Schwesterfotze vorzustellen.

Eine s├╝├če und, wie ich von neulich im Park wusste, j├╝ngere Version dieser kleinen Nutte konnte ich mir neben Rahel gut als Zweitficke vorstellen, vielleicht sogar Beide zusammen. Sich zwei sch├╝chterne geile Teenfotzen als Tandem zu halten, war eine geile Vorstellung und ich grinste, verscheuchte den Gedanken jedoch, um mich von diesen Gedanken jetzt nicht ├╝bermannen zu lassen.

"Du hast mir aber immer noch nicht gesagt, ob das was ernstes mit deiner Mom und diesem Typen ist."

Sie zuckte mit den Schultern.

"Wieso? Interesse?", grinste sie, wurde aber schlagartig ernst, als sie meine scheinbar vorwurfsvolle Miene bemerkte, "Tschuldigung. Is' mir egal. Interessiert mich nicht. Aber ich glaub' nicht."

"W├╝rd's dich st├Âren?

"Wei├č nich'. Vielleicht."

Sie kicherte erneut und diesmal schien es gar nicht mehr aufh├Âren zu wollen, bis es pl├Âtzlich doch wieder so schnell vorbei war, wie es gekommen war. 'Typisch', dachte ich nur, w├Ąhrend sie sie sich weiter in dem riesigen Sessel hin und her r├Ąkelte. Der Anblick ihrer Arme und Beine und ihres feinen Muskelspiels war unfassbar sexy und sie erinnerte mich kurz an eine l├Ąufige H├╝ndin, die sich auf dem Boden hin und her rollte. Das Gras setzte ihr deutlich zu und ich sah kleine Schwei├čperlen auf ihrer Stirn.

Mein St├Ąnder pochte dagegen wieder hart in seiner Hose und ich hatte M├╝he einen ruhigen Gesichtsausdruck zu bewahren und meine Geilheit auf die geile rattige Teenagerfotze zu verbergen.

"W├╝rde dir nicht gefallen, also.", stellte ich fest und sah aus dem Augenwinkel wie sie nickte.

"Er ist ein Spinner.", sagte sie abf├Ąllig, "und voll der ├Âlige Typ. Total eklig und uralt. Mindestens 50. Ich halt' mir immer die Ohren zu, wenn sie ficken."

Sie schaute zu mir und verzog den Mund, als sie in ihrem vernebelten Verstand merkte, was sie gerade gesagt hatte.

"Tut mir Leid.", sagte sie und unterdr├╝ckte wieder ein Kichern, "Ich meinte das nicht so wegen alt. Kommt mir nur so vor."

Ich lie├č mir nichts anmerken und schaute gleichg├╝ltig, aber in dieser Sekunde zerbrach mein Kartenhaus, dass ich mir die letzten Wochen aufgebaut hatte. Und hatte schlagartig die Schnauze voll von ihr, und wenn sie jetzt abgehauen w├Ąre, h├Ątte ich sie nie wieder eines Blickes gew├╝rdigt. Der Spermafleck auf der Glasscheibe an jenem Tag, die Tatsache, dass sie f├╝r mich bestimmt war, dass wir eine Beziehung f├╝hren w├╝rden, in der sie mir bedingungslos all meine W├╝nsche erf├╝llte.

Ich begriff pl├Âtzlich, dass das alles Quatsch war, und dass sie sich mir nie freiwillig hingeben und ich auf sie verzichten m├╝sste. Ich war nur ein harmloser alter Sack f├╝r sie, den sie k├Ârperlich wahrscheinlich absto├čend fand. Es war ein Moment, wo sie einfach nur h├Ątte gehen m├╝ssen und alles w├Ąre vorbei gewesen. Doch sie ging nicht, sondern flezte sich ohne zu wissen, was gerade in mir vorging weiter auf meinem Sessel, auf dem ich mir so oft bei Gedanken an ihren geilen jungen K├Ârper einen runtergeholt hatte.

Wie konnte sie es nur wagen, dachte ich mit aufsteigendem Zorn und merkte, wie meine Hand mit dem Joint zitterte. Ich hasste sie auf einmal aus vollem Herzen und in einer Welt ohne Gesetze und Moral h├Ątte ich sie jetzt zusammengeschlagen und jedes ihrer jungfr├Ąulichen L├Âcher auf's brutalste gefickt, bis sie vor Verzweiflung und Schmerzen gekotzt h├Ątte.

D├╝stere und d├╝sterste Gedanken und Szenarien, die ich fr├╝her selbst noch als extrem verworfen h├Ątte, erschienen mir auf einmal normal und f├╝llten meinen Verstand binnen Sekunden. Ich stellte sie mir erbarmungslos gefesselt und ausgepeitscht, wimmernd auf dem Boden meines Badezimmers vor, stellte mir meinen rauen pumpenden H├Ąnde tief in ihrem Teeniearsch vor und sonst was. Ich hatte nicht einmal eine Ahnung, ob das anatomisch m├Âglich war bei einer f├╝nfzehnj├Ąhrigen, doch das war jetzt absolut sekund├Ąr. In meiner Fantasie ging es und was dort ging, w├╝rde ich m├Âglich machen.

Trotzdem erw├Ągte ich mehrere Sekunden lang, sie einfach rauszuschmei├čen, doch nach mehreren Augenblicken inneren Kampfes, die mir wie eine Ewigkeit vorkamen, ordneten sich meine Gedanken wieder. Ich blickte zu ihr, wie sie jetzt m├╝de und breit vom Kiffen achtlos die Beine angewinkelt hatte und an den Oberk├Ârper herangezogen hatte, so dass man den schmalen Steg ihrer abgeschnittenen Jeanshotpants sah, wo sich seitlich unter der schwarzen Leggings die Muskeln ihres geilen Arsches abzeichneten.

'Nein', dachte ich kalt und ignorierte, dass sie ihre schmutzigen Vans auf die Kante des Sessels gesetzt hatte, ich w├╝rde nicht auf diese geile Schlampe verzichten, aber es w├╝rde jetzt auch nicht mehr nur eine einfache Beziehung zwischen uns geben. Sicher, ich hatte harte Nummern und ein klares Machtgef├Ąlle zwischen uns im Kopf gehabt, hatte Fantasien gehabt, die mich geil gemacht hatten, ich aber nicht wirklich realisieren wollte.

Fantasien eben. Aber ihr unbedachter herablassender Satz, diese Dem├╝tigung gerade, lie├čen das nicht mehr zu und nichts weniger als eine totale Schwanzhure, die machte, was immer ich wollte, egal wie pervers, dem├╝tigend und grausam es f├╝r sie war, war jetzt mein Ziel. Alles weniger als das, w├╝rde mein Ego nicht wiederherstellen und ich grinste, denn ich hatte trotz alledem auf einmal das Gef├╝hl, dass ich bald zum Zug kommen w├╝rde.

Doch vorerst hielt mich zur├╝ck und wir plauderten bestimmt eine Stunde, in der sie immer mehr auftaute. Aber das war gar nicht mehr mein Hauptziel. Zumindest nicht f├╝r heute. Ich hatte jetzt einen Entschluss gefasst und unser scheinbar zuf├Ąlliger Gesp├Ąchsverlauf ├╝ber alles m├Âgliche war gar nicht mehr so beliebig wie meine kleine s├╝├če Emofotze in ihrem vom Kiffen vernebelten Hirn wohl dachte.

Denn all die Worte, die sie so jetzt so bedenkenlos und vertrauensvoll aussprach, und von denen sie vermutlich glaubte, dass sie diesen Raum niemals verlassen w├╝rden, waren keineswegs verloren. Nein, jedes ihrer Worte wurde von den empfindlichen Mikrofonen von drei kleinen mp3-Playern aufgezeichnet, die ich vor ihrer Ankunft in verschiedenen Ecken des Zimmers versteckt hatte.

Ich hatte die besonders leistungsstarken Ger├Ąte und einigen anderen Kram erst heute vormittag in dem kleinen Elektroladen gekauft und hoffte, so jedes ihrer Worte m├Âglichst klar und deutlich aufzuzeichnen. Mein urspr├╝ngliches Ziel war gewesen, einfach nur geiles Wichsmaterial zu bekommen und Informationen festzuhalten, die mir sonst entgangen oder schnell wieder entfallen w├Ąren. Ich hatte die Ger├Ąte darum schnell angestellt, als sie geklingelt hatte und jetzt zeichneten sie seit guten zwei Stunden jedes Wort auf, was sie sagte.

Der Unterschied war jetzt nur, was ich damit vorhatte. Denn es ging nicht mehr nur um eine akkustische Wichsvorlage. Ich hatte jetzt vor, daraus Audiobotschaften zu erstellen, die ich ihr irgendwie unbemerkt vorzuspielen gedachte. Der Gedanke war dabei nicht neu, denn ich war auf dieses Konzept schon fr├╝her bei meinen Internetrecherchen zu psychologischen Theorien gesto├čen. Es hatte mich interessiert, aber ich hatte es als unrealistisch, aufwendig und undurchf├╝hrbar eigentlich verworfen. Dazu kam, dass es aus meiner Sicht auch gut mit Rahel lief und ich immer noch an unsere harmonische und erf├╝llte Beziehung geglaubt hatte.

Doch jetzt war das anders und ich wusste ganz deutlich, dass egal was ich sagte und tat, es nicht reichen w├╝rde. Es w├╝rde ganz einfach ohne solche Hilfsmittel nicht gehen und je mehr ich mit der kleinen verkifften Fotze mir gegen├╝ber quatschte, um so gewisser war ich mir dessen. Ich hatte dabei noch gar keine Vorstellung, wie ich ihr diese Audiobotschaften, die ich ja noch nicht einmal hatte, ├╝berhaupt zukommen lassen sollte.

Doch mein mittlerweile absolut auf Rahels Unterwerfung fixierter Verstand lie├č solche rationalen Einw├Ąnde gar nicht mehr zu. Irgendetwas w├╝rde sich schon finden und so wie Rahel jetzt bereits im Sessel hing, war ich sicher, dass sie bald v├Âllig weg sein w├╝rde. Das war zum Beispiel eine Gelegenheit, obwohl mir nat├╝rlich auch klar war, dass eine kurze Sitzung f├╝r eine tiefergehende Beeinflussung kaum ausreichen w├╝rde. Auch konnte ich sie nicht regelm├Ą├čig hierher zum Kiffen einladen. Denn so wie sie offenbar leider ├╝ber mich dachte, war das heute eher ein ziemlicher Gl├╝cksfall und kam vielleicht nicht wieder.

Ich hatte auch keine Ahnung, wann Rahels Mutter das n├Ąchste Mal einen Stecher da oben haben w├╝rde und Rahel statt bei einer Freundin zu ├╝bernachten, wie sie es ihrer Mutter vorgelogen hatte, zu mir kommen und sich in ihrer Frustration dort so einfach zum Kiffen ├╝berreden lassen w├╝rde.

Ich ├╝berlegte hin und her, w├Ąhrend unsere Gespr├Ąche aufgrund ihrer zunehmenden M├╝digkeit immer einsilbiger wurden. Ich wusste daher irgendwann, dass es nur noch eine Sache von Minuten sein w├╝rde und schlie├člich schlief war es soweit und sie schlief ein. Kippte nach rechts, wo sie nur von der Lehne gehalten wurde, w├Ąhrend ihre herrlichen sportlich-kr├Ąftigen aber jetzt total erschlafften Beine herunter und seitw├Ąrts glitten.

Mein erster Instinkt war hin├╝berzugehen, sie auszuziehen und so hart zu ficken, wie ich noch nie jemanden gefickt hatte. Aber ich hatte mich beim Kiffen erheblich zur├╝ckgehalten und tat daher nichts dergleichen schwachsinniges. Ich h├Ątte mich vierundzwanzig Stunden sp├Ąter in einer Zelle wiedergefunden und die Aussicht darauf erschien mir weniger reizvoll, als einfach noch etwas zu warten und sie schlie├člich vielleicht f├╝r immer zu haben.

Trotzdem wusste ich, dass ich etwas tun musste, um meinen Druck abzubauen, und Risiko hin oder her, ich holte nach einigen Minuten, in denen ich sie still gemustert hatte, meinen bereits auf seine vollen siebzehn Zentimeter erigierten Schwanz und begann langsam und vorsichtig in ihr niedliches Gesicht schauend zu wichsen. Ich hatte dabei st├Ąndig die Bef├╝rchtung, dass sie jederzeit aufwachen k├Ânnte und tats├Ąchlich zuckte sie auch mehrmals, doch sie blieb weiter weggetreten und ich scho├č nur kurze Zeit sp├Ąter die gewaltigste Ladung ab, die ich je gesehen hatte. Ein riesiger Strahl meiner Ficksahne spritzte, schnell gefolgt von einem zweiten und einem dritten quer ├╝ber den Tisch und reichte bis kurz vor das Ende der Tischplatte auf ihrer Seite.

"Fffuckk.", murmelte ich leise und eine gigantische Welle der Erl├Âsung, die mich kurz bet├Ąubte, rollte ├╝ber mich hinweg, "Schei├če, schei├če, schei├če ..."

Ich wollte sie so sehr und starrte auf meinen ger├Âteten altersfleckigen Schwanz der zittrig aus meinem Schritt starrte und immer noch kontrahierte. Er h├Ątte jetzt zur S├Ąuberung in ihre Teeniemaulfotze geh├Ârt, dachte ich trotz des gewaltigen Orgasmus frustriert und lehnte mich zur├╝ck, dabei das friedlich und mit leicht ge├Âffnetem Mund nichtsahnend daliegende M├Ądchen anstarrend.

Dann griff ich nach meiner kleinen Pocketkamera, die auf dem Ecktischchen neben einigen Fernsehzeitungen lag und machte einige Bilder. Von ihr, von der Samenspur auf dem Tisch, von ihr und der Spur, aus der Perspektives meines Schwanzes. Es war gut, aber gleichzeitig wollte ich mehr und fragte mich, von was sie wohl tr├Ąumte, als mir eine Idee kam, die mich elektrisierte und aufspringen lie├č.

Das Chloroform.

An jenem verh├Ąngnisvollen Tag, der mich letztlich in Rahels Kleiderkiste gef├╝hrt hatte, war nicht alles verkippt worden. Ein kleiner Rest war noch in der schmalen Selleriesaftflasche geblieben, die ich f├╝r das Experiment genommen hatte. Ich schlo├č hastig die Hose und ging schnell in die K├╝che. Ich schob das Fach unter der Sp├╝le auf, wo ich die K├╝hlbox mit meinem Ejakulat der letzten Wochen aufbewahrte. Obsz├Âne Gedanken kamen mir bei dem Anblick, doch ich beherrschte mich und schob die Box beiseite, um an die Selleriesaftflasche zu kommen, die ich dahinter versteckt hatte. Ich griff sie und zog den Korken aus dem Flaschenhals, der sofort einen s├╝├člichen Geruch verstr├Âmte und mich die Flasche schnell wieder verschlie├čen lie├č.

Ich griff mir noch ein Papierwischtuch und ging mit diesem und der Flasche zur├╝ck in mein Wohnzimmer.

Meine kleine Jungstute war derweil in eine bequemere Position geglitten und lag jetzt mit dem Kopf auf der Lehne in F├Âtalhaltung auf der Sitzfl├Ąche. Eine Hand hing mit gekr├╝mmten Fingern ├╝ber die Lehne herunter, als wenn sie sich an etwas festhalten wollte.

Fesseln, arschficken, maulficken dachte ich kalt und sch├╝ttelte gleichzeitig etwas besorgt ├╝ber meine Triebhaftigkeit den Kopf. Dann trat ich n├Ąher heran und kniete mich neben sie. So dicht, dass ich ihren Atem sp├╝rte und den feinen Himbeerduft ihres Parf├╝ms, gepaart mit etwas Schwei├č. So starrte ich sie einige Momente lang wie bet├Ârt an und griff nach dem Wischtuch. Ich ├Âffnete die Flasche und hielt das Tuch dicht ├╝ber den Falschenmund und sch├╝ttelte dann beides, bis es mir ausreichend erschien.

Ich nahm das jetzt s├╝├člich riechende Tuch und hielt es ihr mit ausgestrecktem Arm dicht vor das Gesicht.

Und wartete.

Ich hatte keine Ahnung, wie stark das Zeug war, ob es ├╝berhaupt richtiges Chloroform war und wenn, ob es sich nicht schon wieder zersetzt hatte. Ich setzte daher gerade alles oder nichts, doch dann sah ich zu meiner stillen Begeisterung, wie ihre Nasenfl├╝gel auf einmal bebten und die Mundwinkel zu zittern begannen. Sie st├Âhnte leicht auf und ein unzufriedener Ausdruck huschte ├╝ber ihr Gesicht, doch nach einer Schrecksekunde wurde sie pl├Âtzlich ruhig und erschlaffte noch mehr.

Das Chloroform wirkte und ich streckte vorsichtig meinen Finger aus und ber├╝hrte zum ersten Mal die zarte Haut ihrer jetzt leicht ger├Âteten Wange. Sie war warm und weich und ich f├╝hlte ├╝ber die sch├Ân sanft geschwungenen Konturen ihres jungen Gesichts. Es war ein erhebendes Gef├╝hl, sie zum ersten Mal so nah und hilflos zu sehen und ich merkte, dass ich bereits wieder hart war.

Kein Wunder bei solch einem Anblick, dachte ich und griff zu meiner kleinen Kamera, um noch einige weitere Fotos von der geilen Teenfotze zu machen. Einige Totalen, Bilder von ihrem Dekolletee, wo durch ihre vorgebeugte auf der Seite liegende K├Ârperhaltung die oberen H├Ąlften ihrer herrlichen straffen Teenagerbr├╝ste herauslugten und noch einige Bilder von ihrem Schritt, der leider gr├Â├čtenteils verdeckt war.

Dazwischen hielt ich ihr immer wieder das chloroformgetr├Ąnkte Tuch vor die Nase. Ich hatte gelesen, dass man es kontinuierlich anwenden musste, wusste aber nicht wie lange mein kleiner Vorrat reichen w├╝rde. Sicherlich nicht 24 Stunden wie bei mir, denn die L├Ąnge meiner Ohnmacht f├╝hrte ich inzwischen mehr auf den Sturz zur├╝ck. Ich fuhr mir instinktiv ├╝ber die Beule am Hinterkopf und atmete durch.

Und ├Âffnete meine Hose. Ich wollte, ich konnte nicht l├Ąnger warten. Vielleicht war dies heute ein erster Schritt, dachte ich, vielleicht aber auch das Ende und die letzte Chance, die ich je kriegen w├╝rde, diese geile Teenfotze zu benutzen. Sollte sie doch aufwachen, dachte ich und zuckte mit den Schultern. Dann nahm ich meinen harten ger├Âteten Schwanz und schob ihn zwischen die Finger ihrer schmalen M├Ądchenhand. Ein elektrisches Prickeln fuhr durch meinen K├Ârper und ich begriff sofort, dass ich nicht lange durchhalten w├╝rde, als sie ihre Finger wie automatisch um mein steifes Glied schlo├č.

Es war der typische Babygreifreflex, fuhr es mir seltsam distanziert durch den Kopf und ich begann meinen Schwanz langsam aus ihrer geschlossenen Hand rhythmisch rein und wieder raus zu schieben. Dann jedoch hielt ich still und packte stattdessen ihren Arm am Gelenk und wichste mich so zum ersten H├Âhepunkt, an dem sie k├Ârperlich beteiligt war.

"UUuuaaaahhh", st├Âhnte ich unterdr├╝ckt, "Du Nnnutte, du geile Fffotze, oaahhh ..." Es war einfach nur irre und auch wenn sie nichts gemerkt hatte, war es trotzdem das genialste, was mir seit langem passiert war. Leider konnte ich in dem Moment, wo ich mein Ejakulat in ihre Handfl├Ąche schleuderte nicht fotografieren, da ich die andere Hand f├╝r das Chloroformtuch brauchte. Doch ich machte danach einige Bilder, wie die wei├čliche klebrige Ladung zwischen ihren Fingern heruntersuppte. Es sah sehr geil und ihrer Funktion als meiner Hure angemessen aus, doch ich bef├╝rchtete weiterhin, dass Rahel mir jederzeit wieder aufwachen konnte und entfernte daher alles so gut es ging, mit einem Taschentuch. Zum Gl├╝ck hatte ich gerade abgespritzt und es war nicht all zu viel Sperma.

Doch sie schien auch weiterhin v├Âllig weggetreten zu sein und atmete leise und regelm├Ą├čig durch ihren einen Spalt breit ge├Âffneten Mund mit den sch├Ânen vollen Lippen. Der Anblick war unwiderstehlich und nach einem weiteren vergewissernden Blick tat ich schlie├člich, was ich schon seit der ersten Minute seit ich sie gesehen hatte, vorhatte.

Ich nahm meinen jetzt etwas labbrigen, halbsteifen Schwanz und f├╝hrte ihn ihr vorsichtig an die weichen Lippen. Und st├Âhnte leise auf, so geil war das Gef├╝hl, als sie wie ein Baby wie automatisch versuchte, die rote Eichel mit ihren Lippen zu umfassen. Sie kam mir dabei wie ein nuckelndes Baby vor, dass instinktiv etwas tut, was die Natur ihm vorschreibt und es dauerte nur Sekunden, bis mein Schwanz wieder komplett stand, als w├Ąre ich nicht gerade schon zwei Mal gekommen. Es war der totale Wahnsinn, die Lippen einer so geilen f├╝nfzehnj├Ąhrigen Teenfotze an meiner geschwollenen Eichel zu haben und zu merken, wie sie mit leise schmatzenden Bewegungen unbewusst versuchte, daran zu saugen. Es war kaum zum aushalten und ich schob mutig geworden meinen Schwanz noch tiefer in ihren Mund, bis die komplette Eichel darin verschwunden war.

Tiefer wollte ich nicht, um keinen W├╝rgereflex auszul├Âsen, der sie aufwachen lassen konnte, aber ihr unterbewusstes leichtes Zungenspiel war die ultimative Erf├╝llung und w├Ąre ich nicht gerade erst zwei Mal gekommen, so h├Ątte ich ohne R├╝cksicht in ihr abgespritzt wie ein Vulkan. Doch so geno├č ich nur die Ber├╝hrungen ihrer Zunge und diesmal machte ich Bilder. Mindestens ein Dutzend, bis ich schlie├člich nerv├Âs geworden, meinen Schwanz unter Bildung von klebrigen Spuckef├Ąden aus ihr herauszog und wieder in der Hose verstaute.

Ich ├╝berlegte f├╝r einen Moment, ob sie den Geschmack nicht merken m├╝sste, beruhigte mich aber etwas damit, dass es nicht mehr so viel Sperma und Sekret gewesen waren und ihr au├čerdem der Vergleich fehlte, um ├╝berhaupt zu beurteilen, was da mit ihrem Mund passiert war. Trotzdem entfernte ich mit dem Taschentuch die sichtbaren Reste meiner heimlichen Penetration von ihren Lippen und starrte sie dann fassunglos und wie bet├Ąubt von dem was ich geschafft hatte, eine zeitlang an.

Es gab noch so vieles, was ich mit ihr anstellen wollte, doch mir war das Chloroform jetzt fast ausgegangen und ich hielt es f├╝r besser, mich langsam zur├╝ckzuziehen, doch eines wollte ich noch.

Ich wollte sehen, wie sie kommt. Zumindest, wie sie erregt aussah und ich begann erst vorsichtig ihre tollen straffen Br├╝ste zu betasten und dann auch mit ihren Brustwarzen zu spielen. Ich machte nicht viel, aber auf so eine unerfahrene Jungfotze verfehlte es seinen Eindruck nicht, wie mir ihre G├Ąnsehaut verriet und sie begann nach kurzer Zeit leise zu st├Âhnen. Ich dachte dabei erst erschrocken, dass sie aufwachen w├╝rde, doch soweit war sie noch nicht und ich beschleunigte meine Bem├╝hungen und begann nun auch, mit meinen Fingern ├╝ber ihren Schritt zu streichen.

Sie st├Âhnte intensiver und man merkte, wie sie auf meine Ber├╝hrungen ansprach. Denn neben dem St├Âhnen stellten sich jetzt auch ihre kleinen Nippel auf und dr├╝ckten deutlich durch das T-Shirt.

Es war fantastisch und ich machte einige weitere geile Fotos von ihr, als ich pl├Âtzlich eine Idee hatte. Ich hatte einmal geh├Ârt, dass der menschliche Eigengeruch bei jedem unverwechselbar sei und dazu als lustige Anekdote, dass es in Griechenland ├╝blich war, dass M├Ąnner nach einer durchtanzten Diskonacht, ihrer Angebeteten ein schwei├čgetr├Ąnktes Taschentuch gaben, dass sie die ganze Zeit unter den Achseln getragen hatten. Angeblich empfanden genetisch zueinander passende Paare dabei ihren Schwei├čgeruch als besonders angenehm.

Es klang irgendwie seltsam, aber so hatte ich es geh├Ârt was kostete es schon, es zu probieren. Ich fuhr mir mit der Hand unter die Achsel und rieb meinen Finger kurz durch meine feuchte Achselbehaarung und hielt sie Rahel anschlie├čend unter die L├Âcher ihrer niedlichen Stupsnase, w├Ąhrend ich mit der anderen Hand weiter abwechselnd ihre steifen Brustwarzen massierte.

Zufrieden sah ich, wie sie dabei meinen Geruch in sich aufsog und jetzt wahrscheinlich zum ersten Mal ├╝berhaupt in ihrem jungen Leben mit dem Gef├╝hl von Erregung und Lust verkn├╝pfte. Ich wusste, dass mir das nie wieder jemand w├╝rde wegnehmen k├Ânnen und dass diese Erinnerung f├╝r ewig war. Und auch sie w├╝rde, bewusst oder nicht, das gerade erlebte nicht mehr loswerden. Ich war der erste andere Mensch, der ihr Lust bereitet hatte und wie sehr auch immer sie dieser Gedanke verst├Ârt h├Ątte, es war nicht mehr zu ├Ąndern.

Nein, dachte ich, das war heute nicht das Ende mit uns.

Es war der Anfang.

Der Anfang ihres Lebens als meiner Teenhure.

Ich war mir sicher.




14. Audio


Das Rauschen war einfach noch zu stark. Es war zu stark und w├╝rde nicht funktionieren, dachte ich frustriert und machte die x-te Filtereinstellung r├╝ckg├Ąngig. Ich sa├č seit gestern an meinem Computer, wo ich mithilfe eines Audioprogramms versuchte, aus dem am Montagabend mitgeschnittenen Gespr├Ąch mit Rahel mittels extrahierter Textbausteine vern├╝nftige S├Ątze f├╝r eine Autosuggestion zu bilden. Nach Stunden ohne Fortschritt war es mir am Ende sogar erstaunlich gut gelungen und ich hatte einige passable S├Ątze hinbekommen, die ich nach einigen Web-Anleitungen zur unterbewussten Selbstmotivation formuliert hatte.

Diese Webseiten waren nat├╝rlich nicht zur Manipulation und Abrichtung von weiblichen Teenagern gedacht und so hatte ich die dort vorgestellten Ideen zur Schlafverbesserung, Arbeitsmotivation und so weiter abstrahieren und improvisieren m├╝ssen. Aber bis auf das st├Ârende Rauschen, dass ich einfach nicht wegkriegte, war ich mir mittlerweile sicher, dass es funktionieren k├Ânnte. Denn es ging dabei nicht um umstrittende Hypnose, an die ich ohnehin nicht glaubte.

Nein, im eigentlich Sinne ging es um sogenannte subliminale, also unterschwellige Botschaften, die unauff├Ąllig immer wieder aufs neue wiederholt wurden und dadurch im Gehirn der Person f├╝r ein Gef├╝hl der Vertrautheit sorgten, wenn sie sp├Ąter mit einem Sachverhalt konfrontiert wurde, der eigentlich neu war, aufgrund der vorherigen unterschwelligen Beeinflussung, aber als vertraut erschien. Es w├╝rde also leider nicht daf├╝r sorgen, dass Rahel mit glasigen Augen feucht und fickbereit vor mir auf die Knie fallen und mir ihre enge Teeniearschfotze pr├Ąsentieren w├╝rde, aber sie w├╝rde je nach Botschaft definitiv ein bekanntes Gef├╝hl empfinden, dass ihr einen Teil ihrer mehr als wahrscheinlichen Abneigung gegen das nehmen sollte, was immer ich mit ihr vorhatte. Gleichzeitig hoffte ich, dass das Ganze sie weniger empf├Ąnglich machen w├╝rde f├╝r alles, was nicht mit mir zu tun hatte.

Das Problem war nur, dass die zusammengest├╝ckelten S├Ątze etwas abgehackt wirkten und keine wirklich suggestionsfreundliche Satzmelodie aufkam. Dieses Problem hatte ich zwar gel├Âst, in dem ich eine recht hypnotische Klangfolge von einer ansonsten v├Âllig idiotischen Esoterikseite untergemischt hatte, doch leider hatte dies auch zu dem Rauschen gef├╝hrt, dass mir so viel Probleme bereitete. Ich hatte daher schon ├╝berlegt, die S├Ątze selber zu sprechen, aber wie ich gelesen hatte, wirkte die eigene Stimme am besten und ich f├╝rchtete nat├╝rlich auch, dass sie mich andernfalls als Urheber der Aufzeichnung identifizieren k├Ânnte.

Es war nicht auszudenken, was passierte, wenn jemand diese Aufnahme in die H├Ąnde fiel.

Ich beschloss daher noch einen weiteren Antirauschfilter des Programms zu testen und dr├╝ckte die Abspieltaste des Programms und h├Ârte fasziniert, wie ihre helle Stimme erklang.

"... von heute an, stehe ich jeden Tag mehr und mehr darauf, Typen zu ficken, die mindestens 50 Jahre alt sind. Jeder darunter ist nicht von Interesse f├╝r mich. Mich interessieren nur noch Oral- und Analsex mit Typen, die mindestens 50 Jahre alt sind ..."

Und noch einige weitere S├Ątze. Insgesamt war es etwas gew├Âhnlich f├╝r ihren Standard und sicher keine gro├če Prosa, aber aus der Aufzeichnung das beste, was ich hinkriegte.

Das beste war jedoch die Qualit├Ąt und ich lehnte mich zufrieden mit der jetzt unerwartet gut klingenden Aufnahme zur├╝ck und blickte versonnen zu dem wei├čen Spitzentanga auf meinem Bett, den ich aus ihrem Schlafzimmer entwendet hatte. Er sah nicht mehr so frisch und bl├╝tenwei├č aus, wie zu dem Zeitpunkt, als ich ihn von dem Stuhl in ihrem Zimmer genommen hatte, und roch auch nicht mehr so fein nach Waschmittel, aber das war kein Wunder. Ich ejakulierte praktisch alle paar Stunden in das Teil und es hatte mittlerweile eine blassgelbliche F├Ąrbung angenommen und war v├Âllig verkrustet.

Ich ├Ąrgerte mich etwas, nicht noch ein H├Âschen mitgenommen zu haben und fuhr mir unwillk├╝rlich mit der Hand ├╝ber den Schritt, wo mein Schwanz bereits wieder auf die Reize reagierte und dr├╝ckte nach einer weiteren Feineinstellung des Programms erneut die Abspieltaste des Programms.

Es klang jetzt noch einmal besser und fast nat├╝rlich. Zudem war das Rauschen beinahe vollst├Ąndig verschwunden und ich konnte mir keinen Grund vorstellen, warum diese Botschaft in einer Endloschleife nicht wirken w├╝rde, wenn ich nur eine M├Âglichkeit fand, ihr das ganze nachts heimlich im Schlaf vorzuspielen.

F├╝r eine Sekunde spielte ich dabei mit dem Gedanken, ihr und ihren Schulkameraden das ganze anonym zuzusenden und musste Grinsen, als ich mir dabei ihr entsetztes Gesicht vor ihrer sie anstarrenden Klasse vorstellte. Kein Mensch h├Ątte ihr geglaubt, dass die W├Ârter zusammengesetzt waren, so perfekt klang alles. 'Oral' aus dem Anfang von Oranienburg und dem Ende von egal. 'Anal' aus anderes und egal. Sex, hatte ich aus ihrem d├╝mmlichen Sexismuskommentar herausgeschnitten, Fotze aus voll und Zimmer zusammengesetzt. Und so weiter.

Es war alles ihre Stimme. Es war eigentlich unglaublich einfach, wenn man erst einmal wusste, wie man es machen musste und ich bereute nur, mir nicht vorher ein festes Gespr├Ąchsschema festgelegt zu haben, wie ich es w├Ąhrend der letzten zwei Tage mehr oder weniger nebenbei entwickelt hatte.

Doch ich war mir sicher, dass mir dieses Wissen irgendwann noch dienlich sein w├╝rde und blickte kurz zu dem vollgekritzelten Zettel neben meinem Keyboard.

Ich sch├╝ttelte instinktiv den Kopf.

Wer h├Ątte schon damit gerechnet, dass ich die kleine Emofotze so bald in meinem Zimmer und meinen harten Schwanz in ihrem h├╝bschen Mund haben w├╝rde. Was bis Montagabend noch unfassbar und fast m├Ąrchenhaft utopisch geklungen hatte, war auf einmal Realit├Ąt geworden und auch alles andere schien mir daher jetzt in greifbarer N├Ąhe. Sex mit Rahel war keine Fantasie mehr. Nicht nachdem was vor weniger als 24 Stunden passiert war, dachte ich zufrieden und klickte eine Bilddatei in einem verschl├╝sselten Ordner meines Rechners an.

Ein Fenster ├Âffnete sich und dann sah ich sie.

Rahels Gesicht in einer Nahaufnahme, die mir erneut das Blut in den Schwanz trieb. Schlafend mit geschlossenen Augen, der Mund mit den sch├Ânen Lippen bis zum Anschlag ge├Âffnet und zwischen den Lippen mein steifer Schwanz, die gro├če geschwollene Eichel fast v├Âllig in ihrer warmen weichen Mundh├Âhle verschwunden. Allein die Erinnerung an diesen Augenblick war grandios und am liebsten w├Ąre ich sofort unter einem Vorwand hochgegangen, um sie wenigstens zu sehen.

Ich h├Ątte sie bitten k├Ânnen, mir irgendetwas zu leihen, mich noch einmal f├╝r die potth├Ąsslichen K├╝hlboxen bedanken k├Ânnen oder fragen, ob sie meine zwei pr├Ąchtigen Engelstrompeten im Urlaub go├č, was ziemlich ironisch gewesen w├Ąre, wenn man bedachte, was ich damit vorhatte. Nichtsdestotrotz w├Ąre mir sicherlich etwas eingefallen, aber ich wollte nicht aufdringlich erscheinen und so merkw├╝rdig distanziert, wie wir uns am heute morgen getrennt hatten, wollte ich ihr eigentlich etwas Ruhe geben.

Denn ich war mir sicher, dass es sie etwas schockiert hatte, als sie am Morgen auf meinem Couchsessel aufgewacht war. Es war kein Wunder, dachte ich. Eine 15j├Ąhrige, die bekifft in der Wohnung eines fast sechzigj├Ąhrigen Arbeitslosen aufwachte, musste an sich selbst zweifeln und ich war froh, dass ich alles getan hatte, um keinen wie auch immer gearteten Verdacht entstehen zu lassen. Ich hatte, neben einigen anderen Dingen, n├Ąmlich durchaus ├╝berlegt, ob ich sie auf die Couch legen und ihr eine Decke geben sollte, aber dann h├Ątte sie gewusst, dass ich sie angefasst hatte und ich hatte mir daher gedacht, dass es psychologisch das Beste w├Ąre, gar nichts zu tun. Sie sollte exakt so aufwachen, wie ihre letzte Erinnerung war und ich wollte auch nicht in der N├Ąhe sein und sie durch meine Anwesenheit erschrecken.

Ich lag darum noch im Bett, sch├Ân meinen dunkelroten Schwanz wichsend, als ich sie aufstehen h├Ârte und wartete dann voller Ungeduld, dass sie sich melden w├╝rde. Denn daf├╝r, dass sie das tun w├╝rde, hatte ich gesorgt, in dem ich Argo in den Flur gelassen hatte. Ich wusste daher, dass sie nicht so einfach abhauen w├╝rde und tats├Ąchlich h├Ârte ich sie etwa eine halbe Stunde nachdem ich die ersten Aufwachger├Ąusche von ihr geh├Ârt hatte, wie sie kl├Ąglich nach mir rief. Ich vermutete, dass sie ansonsten gerne einfach so abgehauen w├Ąre.

Aber das verhinderte Argo nat├╝rlich und ich erinnerte mich, wie ich ihr einige Minuten nach ihrem Ruf im T-Shirt und Boxershorts entgegenkam und sie scheinbar verst├Ąndnislos angestarrt hatte.

'Was sie in meiner Wohnung t├Ąte' und 'warum sie denn noch hier w├Ąre', hatte ich erst ahnungslos getan und sie hatte meine anf├Ąngliche kleine Scharade abgekauft und sich sogar noch f├╝r ihren Auftritt entschuldigt.

Die einzige Sorge, die ich mir daher gemacht hatte war, dass ein paar Spermareste und der Geschmack meines Schwanzes in ihrer niedlichen frischgefickten Mundfotze verblieben waren, doch wenn es so war, zeigte sie es nicht. Und bei ernstlicher Betrachtung war es auch recht unwahrscheinlich, dass sie ├╝berhaupt wusste, wie Sperma schmeckte. Und morgens Mundgeruch zu haben und nach dem Kiffen sowieso, war ja schlie├člich auch nicht unnormal.

Ich machte mir daher eher Sorgen, dass ihr das Chloroform ein paar ├Ąhnlich ├╝ble Kopfschmerzen wie mir beschert hatte. Doch ich glaubte das nicht wirklich. Sie hatte ja eine viel geringere Dosis als ich bekommen, ein zwei Milliliter vielleicht, und war auch nicht noch gest├╝rzt und auf ihren h├╝bschen Kopf geknallt.

Doch wie immer sie sich wirklich f├╝hlte, wir hatten uns dann etwas verlegen grinsend recht schnell voneinander verabschiedet, wobei ich ihr noch einen schmachtenden Blick auf ihren geilen festen Teeniearsch hinterherwarf, den ich nur Stunden zuvor ausgiebig befummelt hatte.

Ein paar feste Klapse w├Ąren angemessener gewesen, aber daf├╝r war es nat├╝rlich noch zu fr├╝h und ich hatte mit einem leisen Seufzer die T├╝r geschlossen und mich an die Arbeit mit der Aufnahme gemacht.

Aber ich wusste auch, dass das nur die eine H├Ąlfte des Problems war. Ich hatte daher fast die ganzen 24 Stunden seitdem kaum geschlafen und stattdessen fieberhaft ├╝berlegt, wie ich jetzt weitermachen sollte, aber es war klar, dass mir etwas besonderes einfallen musste. Doch auch nach diesem Zeitraum fiel mir nur ein, dass ich mehr Informationen brauchte.

Viel mehr Informationen.

Ich musste zudem ihr totaler, aber unaufdringlicher Vertrauter werden, ihr immer einen Schritt voraus sein, jede ihre Schw├Ąchen identifizieren und hundertprozentig zu meinem Vorteil ausnutzen.

Ich wusste, dass ich hoch pokern musste und alles andere als ein totaler Einsatz, nicht zum Ziel f├╝hren w├╝rde. Ein hoher Gewinn verlangt nach einem hohen Einsatz, dachte ich und nach einigen weiteren Stunden inneren Kampfes, wusste ich, was ich tun w├╝rde.

Und dazu musste ich erneut in ihr Zimmer.




15. Plan B


Die Gelegenheit dazu kam am Freitag, drei Tage sp├Ąter, als ich vom Fenster aus mitkriegte, wie Rahel und ihre Mutter mit mehreren gro├čen Kartons aus dem Haus und Richtung Parkplatz gingen. Zumindest vermutete ich das, denn den Parkplatz der Wohnanlage, wo Rahels gro├čbr├╝stige Muttersau normalerweise ihren dunkelblauen Audi TT abstellte, konnte man von meinem Fenster bis auf einen Zipfel von einigen Quadratmetern nicht einsehen. Doch als sie nach einigen Minuten mit leeren H├Ąnden um die Ecke des quer zu meinem liegenden Wohnblocks kamen, war ich mir sicher.

Ich h├Ârte auf zu wichsen und packte unzufrieden nicht gekommen zu sein, meinen ger├Âteten Schwanz zur├╝ck in die Hose und zog mich an. Dann ging ich, argw├Âhnisch von Argo betrachtet, leise in den Flur und lauschte, ob ich etwas h├Ârte. Doch sie redeten nur belangloses Zeug, dass mir nicht weiterhalf, als sie schlie├člich an meiner Wohnungst├╝r vorbeikamen. Ich hatte jedoch so ein Gef├╝hl, dass sie noch nicht fertig waren und tats├Ąchlich h├Ârte ich bald wieder ihre Schritte von oben kommen.

Ich ├╝berlegte nicht lange und schnappte mir den verwirrten Argo, der nachdem ich ihn erst vor zwei Stunden ausgef├╝hrt hatte, jetzt eher sein Fressen erwartet hatte und wartete hinter der T├╝r. Und als ich sie kurz vor meiner Wohnungst├╝r h├Ârte, trat ich wie zuf├Ąllig hinaus.

Sie trugen erneut einige der Kartons und f├╝r eine Sekunde packte mich das beunruhigende Gef├╝hl, dass sie ausziehen k├Ânnten, doch irgendwie wirkten sie nicht so.

"Kann ich was helfen?", fragte ich daher nach einer kurzen Begr├╝├čung und schaute freundlich drein, w├Ąhrend ich bei Rahels Anblick Argos Halskette etwas anzog.

Ich h├Ątte das jetzt wahnsinnig gerne bei ihr getan, denn sie sah wieder bezaubernd aus, doch ich hatte das Gef├╝hl, dass sie an mir vorbeischaute.

"Oh nein, schon gut.", sagte Rahels Mutter derweil lachend und warf einen kurzen Seitenblick zu ihrer mit zwei gro├čen Kartons hinter ihr stehenden Tochterfotze, "Die sind leer. Wir fahren ein paar Tage zu meiner Mutter und wir wollen uns etwas Obst und Gem├╝se mitbringen."

Ich nickte insgeheim sehr erleichtert und bedeutete den beiden, an mir vorbei zu gehen, wobei Rahel mit einem merkw├╝rdigen Seitenblick zu mir, als erste vorbeisprang. Ihr Verhalten irritierte mich etwas, erlaubte mir jedoch eine sch├Âne Aussicht auf ihren niedlichen Apfelarsch, der beim Nehmen der Stufen unter der engen Jeanshose hin- und herschwang.

"Ihre Mutter hat einen Garten?", fragte ich Rahels Mutter, die jetzt schr├Ąg vor mir ging und mir mit meinen 1,85 gegen├╝ber ihren vielleicht 1,60 einen netten Einblick in ihr Dekolletee erlaubte.

Nicht schlecht f├╝r eine um die Vierzigj├Ąhrige, dachte ich und lie├č meine Hand die lederne Hundeleine automatisch etwas fester greifen. Ich h├Ątte sie Rahels Muttersau jetzt gerne um ihre Kuheuter gebunden und so straff gezogen, bis ihr die Titten blau angelaufen w├Ąren.

"Ein Grundst├╝ck.", erwiderte die Frau unterdessen nichtsahnend und nickte, "Bei Oranienburg. Wir sind ja urspr├╝nglich von da."

Sie lachte erneut und wieder war es dieses professionelle Kunstl├Ącheln und ich hatte das Gef├╝hl, dass ihr ihre Herkunft vom Land peinlich war.

"Ein Kollege von mir kam auch von dort.", log ich daher schnell, "Horst Lehmann. Gro├č, Mitte 50. Kennen sie ihn?"

Sie ├╝berlegte einen Moment und sch├╝ttelte dann den Kopf.

"Nein, tut mir Leid. Wir wohnten auch ziemlich weit au├čerhalb. Auf einem alten Bauernhof."

Ich nickte instinktiv.

"Klingt sch├Ân. Wir hatten auch ein Haus mit Garten. Meine Frau hat dort immer Gurken im Gew├Ąchshaus angebaut. Sie konnte gar nicht genug kriegen davon."

Sie stutzte einen Moment und ich sah regelrecht, wie sie ├╝berlegte, was die Vergangenheitsform in meinem Satz bedeutete.

"Sind sie ...?"

"Geschieden.", sagte ich und sah, wie sie beruhigt schien.

"Und sie haben das Haus verkauft?"

Ich nickte.

"War sowieso zu teuer im Unterhalt. Besonders wenn ich's mit der Miete hier vergleiche, die auch schon nicht gerade billig ist."

Sie lachte.

"Ist es meistens.", sagte sie dann ernst, "Die Leute untersch├Ątzen die ganzen verdeckten Kosten bei den sogenannten eigenen vier W├Ąnden v├Âllig."

'Dank' Leuten wie dir du dumme Kapitalistenfotze', dachte ich ├Ąrgerlich. Ich wusste von meiner Inspektion ihrer Wohnung ja, in was f├╝r einer beschissenen Abzockerbranche sie arbeitete und war daher direkt etwas verbl├╝fft, es sie so offen sagen zu h├Âren.

"Ja.", sagte ich jedoch nur knapp und mir nichts anmerken lassend, "Ich kann mich noch erinnern, wie unsere Nachbarn st├Ąndig dar├╝ber nachdachten, ob sie auf 15 oder 16 Grad heizen sollten und wie sie st├Ąndig die Literpreise f├╝r das Heiz├Âl ihres Tanks verglichen. Hier mach' ich einfach die Heizung an und gut ist. Zumindest falls das noch mal n├Âtig werden sollte ..."

Sie mich schaute fragend und sah, dass ich lachte.

"Ich meinte den Klimawandel."

Sie nickte.

"Meine Mutter zieht mitterweile die komischsten Gem├╝se, die ihr vor zwanzig Jahren noch eingegangen w├Ąren.", sagte sie dann und versuchte ein Grinsen, "Zumindest haben ihre alten Nachbarn nicht mehr das Problem mit den Tank."

"Leider sind sie sowieso ausgezogen, als der Mann einen Schlaganfall hatte.", erwiderte ich und verzog den Mund, "Mit knapp 60 und sie alleine konnte sich nicht um das Haus k├╝mmern."

Ich konnte mich noch gut an die beiden erinnern. Er war Beamter am Landgericht gewesen, seine Frau eine Ergotherapeutin. Die mir und Michaela st├Ąndig von ihren gro├čartigen Pl├Ąnen f├╝r den Ruhestand erz├Ąhlt hatten und wie froh sie waren, das Haus als Zukunftsinvestition zu haben. Zu dumm nur, dass die Zw├Ąnge des Berufslebens ihre Kinder in alle Himmelsrichtungen verstreut hatten. Sie konnten weder bei der Pflege ihres Vaters helfen, noch waren sie sich einig, wer das Haus einmal kriegen sollte und am Ende hatten sie den spie├čb├╝rgerlichen Lebenstraum ihrer Eltern noch schneller abgewickelt, als ich und Michaela es mit unserem Haus getan hatten.

Sie nickte unterdessen erneut und wir schwiegen einen Moment, bis sie sich r├Ąusperte und pl├Âtzlich stehenblieb.

"Wenn sie wollen, kann ich ihnen eine Stiege Obst mitbringen.", sagte sie offenkundig froh, ein anderes Thema gefunden zu haben, "Meine Mutter freut sich, wenn sie's los wird."

"Klingt gut. Haben sie Bananen?"

Sie lachte auf und zum ersten Mal sah es nicht so widerw├Ąrtig antrainiert aus wie sonst. Au├čerdem registrierte ich mit heimlicher Genugtuung, wie Rahel einen kurzen irritierten Blick zu uns zur├╝ckwarf und ich hatte das Gef├╝hl, dass sie glaubte, dass ich mit ihrer Mutter flirtete. Sollte sie es nur denken, dachte ich. Dann w├╝rde sie wenigstens nicht auf die Idee kommen, dass es ihre kleine M├Ądchenfotze war, auf die ich es abgesehen hatte. Wobei ihre Mutter mir durchaus fickbar vorkam und der fr├╝here Gedanke, sie mir als Ehehure zu halten, gerade nochmals deutlich an Reiz gewonnen hatte. Vor allem auch, weil ich sicher war, dass die kleine Emofotze es hassen w├╝rde, wenn ich ihre Mutter im Nebenzimmer bestieg.

Diese z├Ąhlte mir derweil arglos ein paar der Sachen auf, die sie auf dem Hof ihrer Mutter gab und ich entschied mich f├╝r ein Paar ├äpfel, Tomaten und Kohlk├Âpfe, die sie mir am Montag bei ihrer R├╝ckkehr mitbringen wollten, wenn ich ihnen noch einen Beh├Ąlter mitgeben w├╝rde. Ich entschied mich daher, ihnen noch zwei alte Kartons aus meinem Keller mitzugeben, die Rahels Mutter sofort durch ihre Tochter abzuholen versprach.

Ich konnte mir dabei ein Grinsen nicht verkneifen, denn der Gedanke extra wegen mir noch einmal zur├╝ckzugehen widerstrebte Rahel anscheinend etwas, auch wenn ich in den letzten Wochen den Eindruck gewonnen hatte, dass sie eigentlich ein sehr hilfsbereiter Typ war. Ich vermutete daher, dass es immer noch ihre Hundeangst war, die sie davon abhielt, alleine zu mir in den Keller zu kommen.

Ich leinte Argo darum am Treppengel├Ąnder an, nachdem die beiden das Haus verlassen hatten und ging dann in den Keller, um zwei Kartons zu holen. Ich hatte nicht wirklich Interesse an dem Obst, aber es war eine gute Gelegenheit, die beiden n├Ąher kennenzulernen und die Vertrautheit zwischen uns zu erh├Âhen. In diese Gedanken versunken kam ich nach ein paar Minuten wieder die Treppe aus dem Keller hoch, wo ich Rahel zu meiner ├ťberraschung schon stehen sah.

Sie stand dabei in einem Respektsabstand einige Meter von Argo entfernt, der merkw├╝rdig angespannt und mit vorgestrecktem Oberk├Ârper in ihre Richtung dr├Ąngte und ├Ąngstlich von ihr angestarrt wurde, so dass sie mich erst nicht bemerkte und ich einen kurzen Blick auf sie werfen konnte. Sie trug wieder diese knallenge schwarze Jeans, welche offenbar ihre Lieblingshose war und durch ihren perfekten Sitz daf├╝r sorgte, dass diese kleine diamantf├Ârmige ├ľffnung unter dem Ort wo ihre geile Teeniem├Âse war, entstand. Mein Schwanz war daher steinhart, bevor ich die Treppe ganz hochgegangen war und ich h├Ątte sie so wie sie war an Ort und Stelle durchficken k├Ânnen. Eine wahre Welle des Verlangens schwappte durch mich hindurch und ich musste kurz durchatmen, bevor ich zu ihr her├╝ber rief.

Sie wandte sich von dem Hund ab und winkte mir in ihrer typisch linkischen Art aus der H├╝fte zu winken her├╝ber.

Ich ging an Argo vorbei, der immer noch so merkw├╝rdig in ihrer Richtung dr├Ąngte und sah dabei aus dem Augenwinkel, dass seine Nasenl├Âcher weit ge├Âffnet waren und er offensichtlich witterte. Ich konnte mir dabei nur vorstellen, dass sie ihren Eisprung hatte und er ihre Fotze roch. Ich fand es irgendwie seltsam, weil mir dieses Verhalten bei ihm nie aufgefallen war, andererseits hatte es etwas verboten geiles, dass Argo das f├╝nfzehnj├Ąhrige M├Ądchen offensichtlich als die l├Ąufige H├╝ndin erkannte, die sie war. Sogar der bizarre Gedanke, ob er sich mit ihr paaren w├╝rde, wenn er k├Ânnte, scho├č mir durch den Kopf. Ich konnte es mir irgendwie nicht vorstellen, aber Argo schien diese Zweifel nicht zu haben und das war f├╝r ihn wohl das entscheidende.

Ich r├Ąusperte mich und hielt ihr die Kartons hin.

"Immer noch nicht warm mit ihm?"

Sie griff mit dem Kopf sch├╝ttelnd nach den Kartons und grinste schief.

"Ich wei├č nicht.", sagte sie und blickte mit ihren gro├čen schwarzumrandeten Augen instinktiv auf die Stelle an ihrem linken Bein, wo sie mir erz├Ąhlt hatte, dass sie gebissen worden war, "Ich glaub', das werd' ich nich' mehr los..."

Ich verkniff mir ein Lachen, denn insgeheim gefiel mir und erregte mich der leicht ├Ąngstliche Ausdruck in ihren blauen Augen. Wie ein scheues Reh, dachte ich.

"Wir m├╝ssen das einfach nur noch etwas ├╝ben.", sagte ich jovial und schaute sie dabei auffordernd an, was ihr ein unschl├╝ssiges Nicken entlockte, obwohl sie mit Sicherheit nicht das unter '├╝ben' verstand, was ich damit meinte.

"Hm.", machte sie und schaute noch einmal besorgt zu Argo, der immer noch mit vorgerecktem Oberk├Ârper da stand.

Ich h├Ątte ihn nat├╝rlich disziplinieren k├Ânnen, aber mir gefiel die Situation eigentlich so wie sie war. Trotzdem hatte ich das Gef├╝hl, dass da noch etwas war und bedeutete ihr daher noch zu warten, als sie sich gerade auf dem Weg machen wollte.

"Hast du ├ärger wegen mir gekriegt?", fragte ich darum, "Du wirkst so ver├Ąndert."

Sie z├Âgerte einen Moment und schien zu ├╝berlegen, ob sie teenagertypisch d├Ąmlich das Offensichtliche bestreiten oder etwas sagen sollte. Sie entschied sich jedoch f├╝r letzteres.

"Hm, naja, ich hatte vorhin Angst, dass sie sich bei meiner Mom verquatschen.", sagte sie hilflos und zuckte mit den Schultern, "Sie w├╝rde es nicht so cool finden, wenn sie w├╝sste, dass ich bei ihnen gekifft hab' und eingepennt bin."

Ich lachte beruhigend.

"Also ich werd' nichts sagen. Und solange sie denkt, dass du bei deiner Freundin warst, ist doch alles in Ordnung, oder?"

"Schon, aber ich l├╝g' sie auch nicht gern an."

"Du solltest es nicht als L├╝ge sehen. Psychologen nennen es prosoziales Verhalten und wir tun es im Schnitt etwa 40 Mal am Tag.", sagte ich und grinste, "Frauen ├╝brigens etwas ├Âfter."

Sie grinste schwach, aber ein kurzes Augenrollen sagte mir deutlich, dass sie meinen letzten Halbsatz wieder als sexistisch empfand. Doch das war mir relativ egal, denn es war besser, dass sie die ihr zugedachte Position und meine Art, sie zu behandeln langsam als normal akzeptierte, als dass ich ihr die Wahrheit sp├Ąter einficken musste. Insgesamt schien sie meine Worte jedoch positiv aufzunehmen und ihr Gesichtsausdruck schien sich etwas aufzuhellen.

"Hm, ok.", sagte sie und schaute sich kurz zu Argo um, der jetzt ebenfalls etwas ruhiger zu sein schien, "Aber kann ich sie was fragen?"

Ihr Miene bekam etwas nerv├Âses, so dass ich am liebsten einen Vorwand erfunden h├Ątte, um zu gehen, als dass ich sie etwas bescheuertes sagen lie├č, doch ich nickte.

"Klar."

Sie z├Âgerte erneut.

"Ich wollte wissen, ob sie was von meiner Mom ... ob sie an ihr interessiert sind.", druckste sie schlie├člich und schaute auf den Boden.

"Was?", fragte ich und gab mir M├╝he, nicht allzu erstaunt zu klingen.

Ich hatte mit ihrer Mutter erst zwei, drei Mal geredet und sie war nicht mal dabei gewesen.

"Entschuldigung, geht mich nicht's an.", sagte sie daher auch schnell, mein Erstaunen bemerkend, "aber wenn sie von ihnen redet, klingt sie entspannter als sonst. Irgendwie ... Und vorhin auf der Treppe, naja, sie ist sonst eher der kontrollierte Typ ..."

Sie stoppte mitten im Satz und bi├č sich auf ihre h├╝bsche leicht vorstehende Unterlippe.

"Hm.", machte ich, "Ich hab' dar├╝ber ehrlich gesagt noch nicht nachgedacht. H├Ąttest du ein Problem damit?"

Sie hob abwehrend die Arme.

"Nein, nein.", sagte sie hastig, "Das ist ihre Sache, aber ..."

"... du f├Ąndest es komisch?"

Sie zuckte mit den Schultern und grinste verlegen.

"Irgendwie ..."

'Wieso' h├Ątte ich am liebsten gefragt, verkniff es mir jedoch. Denn auch wenn Rahel nicht so oberfl├Ąchlich war, wie die meisten Teenfotzen und ich gut zehn Jahre j├╝nger aussah und dank meines Reaktivierungsprogramms fitter als die meisten J├╝ngeren war, war ich immer noch gut zwanzig Jahre ├Ąlter als ihre Mutter. Schwer vorstellbar f├╝r so eine kleine Jungstute, dachte ich und lie├č meinen Blick unbewusst ├╝ber ihre unter dem dunkelblauen Shirt deutlich abstehenden M├Ądchenbr├╝ste schweifen, bevor ich weitersprach.

"Geplant habe ich jedenfalls nichts.", log ich dann jedoch, obwohl ich mir in Wahrheit gerade ihre Mutter einen Moment lang tr├Ąchtig vorstellte, w├Ąhrend ich sie auf dem schmalen Bett ihrer Tochter in den mit roten Striemen ├╝bers├Ąhten Arsch fickte.

Ich hatte dabei nicht vor, Rahels Mutter zu schw├Ąngern, doch der Gedanke dann vierzehn Jahre sp├Ąter eine geile und von fr├╝hester Kindheit auf ihre Aufgabe trainierte Nutzfotze zu haben, welche die bis dahin sicherlich ziemlich ausgefickte Rahel abl├Âsen konnte, erregte mich. Schmerzhaft sp├╝rte ich, dass mein Schwanz von innen gegen das Futter der Hose dr├Ąngte und ich war mir sicher, dass Rahel es gesehen h├Ątte, wenn sie auf meinen Schritt geschaut h├Ątte.

Sie schaute mir jedoch arglos in die Augen und schien ein wenig beruhigt, ├╝ber das was ich gesagt hatte.

"Tut mir Leid.", sagte sie dann noch einmal, "Aber irgendwie kam mir dieser Gedanken eben."

'Irgendwie, irgendwie', echote ich im Inneren. Ihre beschissene Teenagersprache ging mir auf die Nerven, obwohl ich froh war, dass sie in Gespr├Ąchen mit mir wenigstens nicht dauernd diese typischen man's und eh's verwendete.

"Schon gut.", erwiderte ich jedoch ├Ąu├čerlich unger├╝hrt und beschloss, das Thema zu wechseln, "Hast du von Laura eigentlich das Geld bekommen?"

Ihr Gesicht wurde wieder finster und ich kannte die Antwort, bevor sie ihren Mund mit den sch├Ânen Blaselippen aufmachte.

"Sie sagte, ihr ist etwas dazwischen gekommen.", sagte sie dann zerknirscht und schaute zu Boden.

"Kann es sein, dass sie ein ziemliches Mistst├╝ck ist?"

Meine vermutlich erneut als sexistisch wahrgenommenen Worte gefielen ihr offenkundig nicht, doch sie sagte nichts und schien mich in dieser Hinsicht anscheinend mittlerweile als hoffnungslosen Fall zu betrachten.

Sie gab daher nur ein mi├čmutiges Ger├Ąusch von sich, von dem nicht klar war, ob es sich auf mich oder Laura bezog und wir verabschiedeten uns nach einigen weiteren S├Ątzen, w├Ąhrend ich mir Argo schnappte und mit ihm in die andere Richtung verschwand, da ich noch zu unserer Packstation wollte, um das P├Ąckchen der moldawischen Internetapotheke abzuholen, dessen Benachrichtigungsschein ich am Morgen in meinem Briefkasten vorgefunden hatte.

Alles lief nach Plan, dachte ich und blickte ihr noch einmal nach, bis sie hinter einer h├Ąsslichen Lebensbaumhecke verschwand, mit denen irgendein idiot von Landschaftarchitekt, die ganze Umgebung verunstaltet hatte. Ich wandte mich ab und dachte an die elektronischen Bauteile in der obersten Schublade meines Schreibtisches, die ich neben den MP3-Playern am Montag in dem kleinen Elektroladen auch noch gekauft hatte.

Ich hatte drei Tage Zeit.




16. Zur├╝ck


Ich w├Ąre zwar am liebsten gleich noch am Freitagabend hoch in die Wohnung der beiden gegangen, doch ich unterlie├č es letztendlich. Ich war zu nerv├Âs und f├╝hlte mich nicht so vorbereitet, wie ich es f├╝r angebracht hielt und verbrachte daher den gesamten Sonnabend mit dem Vorbereiten und Planen meiner neuen Ausr├╝stung. Dabei war es gar nicht so besonders viel, als ich alles auf meinem Schreibtisch im Schlafzimmer ausgebreitet hatte. Drei kleine schwarze W├╝rfel von etwa vier Zentimeter Kantenl├Ąnge mit einem kleinen Gummischlauch und zw├Âlf etwa f├╝nf Zentimeter lange schwarze St├Ąbe von der Dicke eines d├╝nnen Bleistiftes.

Alles sehr unscheinbar, doch genau so wollte ich es und die Sachen hatten es in sich.

Die drei W├╝rfel waren funkbetriebene Miniaturnetzwerkkameras, die ein digital verschl├╝sseltes Videosignal 100 Meter weit ├╝bertrugen, die zehn kurzen Bleistifte Miniaturmikrofone mit etwa gleicher Reichweite, die ich als Erg├Ąnzung f├╝r die etwas leistungsschwachen Onboard-Mikrofone der Kameras nehmen wollte. Neben einem Handyblocker und einem H├Ârverst├Ąrker in der Gestalt eines MP3-Players, die ich sicher in einer Schublade verstaut hatte, hatte mich der Spa├č alles in allem fast 600 Euro gekostet, doch das schien es mir wert und meine Hauptsorge war gewesen, ob ich mich mit dem Kauf irgendwie verd├Ąchtig gemacht hatte.

Doch der Ladenbesitzer, ein alter Elektroinstallateur hatte meine Geschichte von der geplantem Absicherung meines Einfamilienhauses ohne weiteres gekauft und wir hatten sogar noch ein wenig ├╝ber unsere Berufe gefachsimpelt, bevor ich schlie├člich gegangen war. Im nachhinein erschien es mir zwar etwas dumm, soviel ├╝ber mich preisgegeben zu haben, aber so war es nun mal und ich war mir sicher, dass er mich mit seinen dicken Brillengl├Ąsern ohnehin kaum noch hatte erkennen k├Ânnen. Und selbst wenn, der Kauf der Ger├Ąte war nicht illegal und wahrscheinlich wurden sie tausendfach vertrieben und ich war mir sicher, dass ich notfalls eine Ausrede finden w├╝rde.

Ich zuckte mit den Schultern und wischte noch einmal vorsichtig mit einem mit etwas Chlorreiniger getr├Ąnkten L├Ąppchen ├╝ber die gesamte Ausr├╝stung und tat dann alles in eine antistatische Plastikt├╝te. Zufrieden blickte ich auf mein Werk und streifte die d├╝nnen Gummihandschuhe ab. Sie waren unangenehm schwitzig und ich hatte eine unwillk├╝rliche Assoziation zu einer tiefen rektalen Untersuchung von Rahel Enddarm. Ein netter Gedanke eigentlich, dachte ich am├╝siert und warf die Handschuhe in ein kleines Spezialgef├Ą├č, da ich solcherlei verr├Ąterischen Dinge gesondert von meinem Hausm├╝ll entsorgen wollte.

Mein Verhalten kam mir dabei etwas bizarr vor, doch im Prinzip taten die Schlapph├╝te ja auch nichts anderes und ich musste grinsen. Ich erinnerte mich an einen Artikel im Wired, der von einigen NSA-Agenten berichtet hatte, die ihre Partner und Geliebten ausspioniert hatten und, dass das ganze intern wohl loveint genannt wurde.

Warum nicht, dachte ich nur und ging dann zu meinem Computer und schaltete ihn an. Ich wollte noch einmal die Bilder durchgehen, die ich damals von der Wohnung von Rahel gemacht hatte, um ein paar gute Stellen zu finden, wo ich Kameras und Mikrofone installieren konnte. Ich hatte vorhin schon mal das gleiche probiert, aber einen Platz zu finden, der sicher vor Entdeckung war, eine gute Verbindung erm├Âglichte und nicht zuletzt auch das zeigte, was ich sehen wollte, war schwerer als ich dachte.

Am besten n├Ąmlich Rahel, wie sich nackt auf dem R├╝cken liegend mit einem Finger in ihrem kleinen engen Poloch zu einem analen Orgasmus masturbierte. Ich sch├╝ttelte unbewusst den Kopf. Wahrscheinlich ging sie nicht mal in die N├Ąhe ihrer Arschfotze und h├Ątte allein schon den Gedanken an Analsex emp├Ârt zur├╝ckgewiesen. Wie vermutlich jede Frau unter zwanzig, dachte ich und verzog den Mund.

Davon abgesehen, wollte ich die Technik installieren, um Hinweise auf ihre Gewohnheiten zu bekommen und nicht nur f├╝r ein fl├╝chtiges Vergn├╝gen. Ich konzentrierte mich also weiter auf meine Arbeit und markierte mir schlie├člich auf einem auf ein Blatt Papier gemalten Grundri├č der Wohnung einige Stellen, die ich als besonders vielversprechend empfand und gegen Drei war ich mit allem fertig. Zu fr├╝h, um hochzugehen.

Ich entschied mich daher, mich den chemischen Substanzen zu widmen und ging in die K├╝che, wo mich schon die gro├če Glassch├╝ssel und einige weitere Beh├Ąlter, neben einigen Medikamentenpackungen auf dem K├╝chentisch erwarteten. Ich hatte noch gestern Abend alles bereitgelegt, denn ich hatte mir einiges vorgenommen. So wollte ich erneut Chloroform herstellen, dazu eine Packung des moldawischen Zolpidem aufbereiten und auch zwei auff├Ąllige Bl├╝ten von einer der Engelstrompeten lagen bereit. Wenn ich es richtig anstellte, hatte ich damit alles, was ich brauchte, um schnelle Bewusstlosigkeit, Schlaf, Muskell├Ąhmung und eine sogenannte anterograde, also ab dem Zeitpunkt der Applikation wirkende, Amnesie zu verursachen.

Mir w├Ąre ein nachtr├Ąglich wirkendes Mittel nat├╝rlich lieber gewesen, aber ich hatte den Gedanken an so etwas nach einiger Recherche als f├╝r mich undurchf├╝hrbar verworfen. Der Rest dagegen schien mir mittlerweile absolut machbar und ich machte mich ans Werk, so dass ich mehrere Stunden sp├Ąter eine kleine Flasche mit Chloroform und eine weitere mit einer schwach milchigen L├Âsung in meinen H├Ąnden hielt. Dies waren zwanzig zerstampfte und in Alkohol aufgel├Âste Tabletten des Schlafmittels Zolpidem, mit dem ich neben der der einschl├Ąfernden Wirkung eine Muskelerschlaffung und die Amnesie erreichen wollte. Der Nachteil des Stoffes war, dass bei der daf├╝r notwendigen, etwa zehn bis zwanzig mal so starken, Konzentration auch Halluzinationen auftraten und es au├čerdem erst nach etwa 15 Minuten wirkte. Aber daf├╝r hatte ich ja das Chloroform.

Ich dachte dabei nat├╝rlich nicht daran, das ganze einfach so an Rahel auszuprobieren. Dazu war sie mir viel zu wertvoll und die Risiken der Anwendung zu hoch, aber testen musste ich es und meine gelegentlichen Nachtfahrten mit der S-Bahn an den Wochenenden hatten mir auch gezeigt, wo es leichte Opfer gab. Ich w├╝rde also ohne gr├Â├čeres Risiko, entdeckt zu werden die richtige Dosis herausfinden k├Ânnen. Nur der Gedanke an die Extrahierung des Halluzinationen und Willenlosigkeit hervorrufenden Scopolamins aus den Engelstrompeten bereitete mir Sorge. Der Stoff wirkte wahre Wunder, wenn man ihn richtig dosierte, aber bereits einhundert Milligramm konnten t├Âdlich sein und jemand ernsthaft zu verletzen oder gar zu t├Âten, war das letzte, was ich wollte.

Ich legte die Reste der ebenfalls zermahlenen Bl├╝ten daher beiseite. Ich w├╝rde sp├Ąter, wenn sie ausreichend getrocknet waren dar├╝ber nachdenken, was ich machen konnte, um sicherzustellen, dass kein Ungl├╝ck geschah. Ich blickte auf die Uhr und r├Ąusperte mich.

Es war kurz vor Mitternacht und Zeit zu gehen.

Ich schnappte mir ein neues Paar Gummihandschuhe und eine knappe Viertelstunde sp├Ąter schlo├č ich mit den von dem t├╝rkischen Standbetreiber nachgemachten Schl├╝sseln das erste Mal leise die Wohnungst├╝r auf. Ich hatte mir etwas Sorgen gemacht, ob sie funktionieren w├╝rden, da ich nach meiner Nacht in der Kiste ja einfach nur aus der Wohnung geschl├╝pft war, doch sie schlossen tadellos und nach einem letzten vorsichtigen Seitenblick war ich drin und schlo├č die T├╝r.

Ich atmete tief durch und wieder war da dieses krasse elektrische Kribbeln, was angesichts des Reizes des Verbotenen durch meinen K├Ârper fuhr. Ich wollte mich jedoch nicht diesem Gef├╝hl hingeben und beschlo├č meiner Arbeit nachzugehen, nicht jedoch ohne vorher ein Foto gemacht zu haben, um nachher nicht versehentlich etwas in einem falschen Zustand zur├╝ckzulassen. Ich fotografierte also alle Zimmer und ging dann zielstrebig ans Werk.

Zuerst ging ich dabei in Rahels nach ihrem geilen Teenfotzengeruch duftendes Zimmer, wo ich mit Spezialkleber, den man sp├Ąter wieder r├╝ckstandslos entfernen konnte, eine Kamera in einer Ecke auf der Unterseite von Rahels Schreibtischplatte platzierte, w├Ąhrend ich ein Mikrofon in einer Spannfeder ihres Bettkastens verbarg. Ein weiteres Mikrofon kam in einen Hohlraum ihres klapprigen B├╝rodrehstuhls, wo ich mir sicher war, dass sie es nie finden w├╝rde. Es war zwar zum Abh├Âren keine besonders gute Position, aber besser als nichts und der Gedanke, dass ich die Ger├Ąusche ihres auf der blauen Sitzfl├Ąche hin und her rutschenden geilen Apfelarsches h├Âren w├╝rde, gefiel mir. Au├čerdem hatte ich ja noch die anderen Mikrofone.

Dann ging ich in den Flur, wo ich auf den Fotos, die ich fr├╝her gemacht hatte, eine alte Kuckucksuhr erkannt hatte. Ich nahm den dick mit Staub bedeckten Gegenstand und ├Âffnete das Geh├Ąuse. Es war perfekt f├╝r meine Bed├╝rfnisse, vor allem weil das Batteriefach getrennt von der Mechanik war und die Klappe f├╝r den Kuckuck offenbar vor langer Zeit verlorengegangen war. Die Kamera w├╝rde also perfekt hinaussehen k├Ânnen, wobei der einzige Wermutstropfen war, dass der Blickwinkel nicht sehr gro├č war und nur den Flur zeigte. Ich hoffte jedoch, dass ich ├╝ber den ovalen Flurspiegel auch ein St├╝ck der K├╝che sehen k├Ânnen w├╝rde. Ich tat noch ein Mikrofon dazu und h├Ąngte dann die Kuckucksuhr wieder an die Wand.

Sie sah aus, als w├Ąre nichts gewesen und ich grinste zufrieden.

Die letzte der drei Netzwerkkameras deponierte ich im Wohnzimmer im Geh├Ąuse eines Computers, der dort an einer Art kleinem Schreibtisch neben der teuren Eckgarnitur stand. Es war die einzige Kamera, mit der ich eine richtig gute Sichtachse hatte, aber zu Kontrollzwecken w├╝rde es auch bei den anderen beiden reichen. Und das war ja die Hauptsache. Ich bedauerte dabei etwas, dass ich keine Kamera im Bad und dem Schlafzimmer von Rahels Muttersau hatte, aber der Mann in dem Laden hatte nur noch drei gehabt und sie waren zudem nicht f├╝r Na├čr├Ąume, wie B├Ąder und K├╝chen zugelassen und w├Ąren mir wohl nach einer Weile kaputtgegangen. Dazu waren sie mir mit 180 Euro das St├╝ck zu teuer und au├čerdem wusste ich von den Bildern, dass sowohl Bad als auch das Zimmer von Tanja mir keine guten Stellen gezeigt hatten, wo ich die Minikameras ohne Angst vor Entdeckung problemslos h├Ątte unterbringen k├Ânnen.

Tanjas karger Schlafzimmerstil mit einem einfachen Futondoppelbett und zwei Anrichten, gegen├╝ber einer einfachen, aber teuren Schrankwand und dem kahlen Schreibtisch war da zu minimalistisch und das Bad bis auf Brusth├Âhe hellblau gekachelt und nur mit kleinen ├╝bersichtlichen Plastikschr├Ąnkchen ausgestattet. Die Mikrofone mussten eben ausgleichen, was ich nicht sah, dachte ich mit einem Achselzucken und deponierte je zwei der kleinen bleistiftf├Ârmigen Objekte in Bad, K├╝che, Schlaf- und Wohnzimmer. Einen behielt ich als Reserve.

Zufrieden mit meinem Werk verglich ich noch einmal alles mit meinen gerade gemachten Fotos. Ich konnte keinen Unterschied feststellen und atmete durch.

Im Prinzip war ich fertig, doch ich wusste, dass ich nicht einfach so gehen konnte, ohne noch einmal in Rahels Zimmer zu gehen. Dort angekommen betrachtete ich ihr unordentlich und nur notd├╝rftig gemachtes Bett. Ich blickte zu der Kiste und stellte sie mir erneut friedlich schlafend vor, w├Ąhrend ich mir nur drei Meter von ihr entfernt einen runtergeholt hatte, zu dem Gedanken, ihr s├Ąmtliche L├Âcher mit meinem Schwanz zu f├╝llen. Es war unheimlich erregend und mein Schwanz spannte bereits unter meiner Hose.

Eigentlich war die Nacht in der Kiste trotz aller Unbequemlichkeit unheimlich geil gewesen und ich fragte mich gleichzeitig den Kopf sch├╝ttelnd ├╝ber meine triebhafte Risikobereitschaft, ob ich es nicht wieder tun sollte. Doch f├╝r jetzt hatte ich ja ihr Bett und in einem Moment der Unbeherrschtheit, entkleidete ich mich vollst├Ąndig und fuhr mir mit den H├Ąnden kurz ├╝ber meinen beharrten K├Ârper. Dann streifte ich vorsichtig die himmelblaue Decke ihres Bettes zur├╝ck und musterte das Laken. Und tats├Ąchlich sah ich einige kleine Fleckenr├Ąnder, dort wo ihr k├Âstlicher Schritt sonst sein musste. Ich fuhr gedankenverloren mit der Hand ├╝ber die Stelle.

War es Scheidensekret, weibliches Ejakulat oder hatte sie ihre Tage gehabt? Ich wusste es nicht, aber in meiner Fantasie stellte ich sie mir erneut sich mit einem Finger in ihrem geilen Arsch zum H├Âhepunkt fingernd vor.

Ich machte einige Fotos und wollte mich gerade wieder anziehen, doch ich konnte nicht. Es ├╝berkam mich einfach und ich legte mich in ihr Bett und begann zu wichsen, w├Ąhrend ich im Zimmer umherblickte und die Dinge, Poster und Bilder einsog, die ihr so vertraut und Teil ihrer heilen ahnungslosen Teeniewelt waren.

Es war grandios, sie mir dabei unter meinem nach Sex und Schwei├č stinkenden massigen Leib vorzustellen und ich scho├č bereits nach kurzer Zeit eine gewaltige Ladung meiner klebigen Ficksahne in ihre Bettdecke und das Laken. So lag ich schwer atmend noch einige Minuten, bis ich mich schlie├člich aufrappelte und mich mit einem resignierten Blick auf die Gummihandschuhe, die ich immer noch trug, f├╝r meine D├Ąmlichkeit schalt, so sinnlos meine DNA-Spur zu hinterlassen. Ich ging daher schnell und nackt wie ich war ins Bad und holte mir einen scharfen Dan Klorix Reiniger und rieb damit die dick mit Samenfl├╝ssigkeit vollgespermten Stellen ein. Es w├╝rde meine DNA ausl├Âschen und ich hoffte nur, dass es keine verd├Ąchtigen Flecken hinterlassen w├╝rde und ich auch keine Stelle ├╝bersehen hatte.

Mein Blick fiel dabei auf ihre chaotische Schreibtischplatte, wo ich eines dieser typischen Kalendernotizb├╝cher sah, wie es sich fantasielose Chefs und Kollegen zu Weihnachten zu schenken pflegten. Ich trat her├╝ber und bl├Ątterte ein wenig darin herum. Es enthielt lauter Schulkram, Hausaufgaben, mittelpr├Ąchtige Noten, die nicht so gut waren, wie ich gedacht hatte und kleinere Verabredungen mit Freundinnen und schwachsinnigen pseudo-intellektuellen Zitaten, die ihr zu gefallen schienen.

Nichts besonderes insgesamt, dachte ich, machte jedoch einige Fotos zur Sicherheit, als mir ein Eintrag f├╝r den vierten August auffiel und mir einen kalten Schauer ├╝ber den R├╝cken jagte. Das war n├Ąchste Woche, am Mittwoch und die kleine Jungfotze hatte in auff├Ąlliger Schn├Ârkelschrift einen Jungennamen hingeschrieben und mit einer kleinen Wolke eingekreist und daneben weitere W├Âlkchen gemalt, die wie Herzchen aussahen. Darunter neben einem grinsenden Smiley die Abk├╝rzung SFB, die eigentlich nur sturmfreie Bude hei├čen konnte, wie es schon in meiner Schulzeit der Fall gewesen war.

F├╝r einen Moment war ich wie gel├Ąhmt vor Anspannung und dachte nur daran, dieser beschissenen kleinen Schmei├čfliege, einem gewissen Tobie, den Sch├Ądel einzuschlagen, wenn ich je herausbekommen w├╝rde, wer der Wichser war, der es wagte, sich meinem Eigentum, den so sah ich Rahel schon, zu n├Ąhern. Doch dann ermahnte ich mich, mich zusammenzurei├čen. Ich w├╝rde eine L├Âsung finden, sagte ich mir und vertraute wieder auf meine F├Ąhigkeiten. Ich war schon so weit gekommen und ich w├╝rde jetzt ganz gewiss nicht mehr zulassen, dass mir jemand anderes in die Quere kam.

Ich atmete ein paar Male kr├Ąftig ein und aus und machte dann wieder alles wieder so wie vorher und kleidete mich an, als mein Blick beim Hinausgehen noch einmal auf die gro├če Kiste fiel.

Ich hatte pl├Âtzlich eine Idee und ├Âffnete den Deckel der Kiste. Es roch noch ganz fein nach meiner Pisse, aber ich war mir nicht sicher, ob ich mir das vielleicht nur einbildete, einfach weil ich es wusste und es mich geil machte. Aber das war jetzt nicht mein Problem und ich machte nur ein paar Fotos von dem Schlie├čmechanismus der Kiste, die ich anschlie├čend wieder zumachte.

Ich war hier fertig und bis auf den Umstand, dass ich zum Wichsen noch ein kleines wei├čes H├Âschen von einigen anderen die auf ihrem Stuhl mitnahm, ereignete sich nichts besonderes mehr und ich war zehn Minuten sp├Ąter wieder in meiner Wohnung, um die Funktion der Kameras und Mikrofone zu testen.

Und auch danach hatte ich noch einiges vor. Die Nacht war noch jung.




17. S-Bahnfahrt


Das nervige Geschrei von unten war kaum auszuhalten. Es kam von einer Gruppe alkoholsierter Jugendlicher, die es sich auf den Treppenstufen der Bahnhofsvorhalle bequem gemacht hatten und dort in gewohnt gro├čm├Ąuliger Art und Weise die Leute mit ihrem primitiven Teenagerhumor bel├Ąstigten. Es waren drei vielleicht sechzehnj├Ąhrige pickelige Jungs im pseudo-coolen Gangsteroutfit, dass sie in Wahrheit wie Trottel aussehen lie├č und zwei etwas j├╝ngere M├Ądchen, die man anscheinend irgendwo aus einer Disco geschmissen hatte und jetzt hier weiterfeierten.

Ich hatte sie mir im Vorbeigehen angesehen. Die beiden st├Ąndig herumkreischenden Jungstuten, die mich ebenfalls grinsend angeschaut hatten, waren abgesehen von viel zu viel Schminke sogar recht attraktiv, wenn auch ziemlich gew├Âhnlich gewesen, doch hier war mir zuviel Aufmerksamkeit, f├╝r das was ich vorhatte und au├čerdem waren sie nicht allein. Grunds├Ątzlich entsprachen sie jedoch meinem Beuteschema.

Denn was ich auf meinen n├Ąchtlichen Wochenendfahrten mit der S-Bahn suchte, war genau das.

V├Âllig besoffene Teenfotzen, die auf dem R├╝ckweg von einem der hunderten Clubs und Diskotheken der Stadt waren. Denn von Sonnabend bis Montag morgen, jeweils zwischen Drei und Sechs waren die Z├╝ge voll von ihnen. Und der Anblick von in der Bahn auf den Boden kotzenden oder schlafenden Jugendlichen keine Seltenheit. Und hier, au├čerhalb des S-Bahnrings, in den Au├čenbezirken, wo die Triebwagen leerer wurden, erwischte ich manchmal so eine schlafende Sch├Ânheit sogar allein. Einmal hatte ich eine v├Âllig weggetretene h├Âchstens dreizehn, vierzehn Jahre alte Teenschlampe im Paris Hilton-Style mit einem knallengen bauchfreien Top und kurzem Minirock vorgefunden. Und zu allem ├ťberflu├č hatte sie bei genauerer Betrachtung auch kein H├Âschen getragen, wie man es selbst bei den gr├Â├čten Schlampen nur selten sieht. Es hatte nicht viel gefehlt und h├Ątte ich die junge M├Âchtergernnutte gefickt.

Ich setzte mich in solchen F├Ąllen dann einige Sitzreihen weiter hin und begann mit halboffener Hose unter einer Zeitung oder einer Tasche zu masturbieren, w├Ąhrend ich die ahnungslose Jungfotze dabei mit meinem Schwanz im Bild filmte.

Es war stets ein sehr geiles m├Ąchtiges Gef├╝hl, so zu kommen und die Gefahr erwischt zu werden, steigerte alles sogar noch. Das Risiko war dabei gar nicht mal so gering, denn da die Betrunkenen ├Âfters von Dieben ausgeraubt wurden, sah man gelegentlich auch Zivilbullen herumstreunen. Ich erkannte sie meistens sofort. Festes Schuhwerk, kr├Ąftige Statur, lockere Kleidung und eine betonte Unauff├Ąlligkeit, die nur zu deutlich zeigte, dass sie nicht hierher geh├Ârten. Die kleinen Diebe und Abzieher erkannte man h├Ąufig genauso, aber ich sagte nie etwas. Zumindest nicht bei denen, die einfach nur klauten.

Es gab schlimmere Wege, sich sein Geld zu verdienen. Als Politiker, Immobilienspekulant oder Anwalt zum Beispiel und man wusste nie, wie die Leute in die Situation gekommen waren, in der sie waren. Ausgesucht hatten sie es sich wahrscheinlich nicht und warum jemand sein Leben lang f├╝r einen Hungerlohn ohne Chance auf eine vern├╝nftige Rente arbeiten soll, blo├č damit irgendein Kapitalistenschwein fett wird, hatte mir noch keiner anders als mit einem 'is eben so' vern├╝nftig begr├╝nden k├Ânnen.

Aber letztlich war das jetzt nicht mein Hauptproblem. Mir ging es um die kleinen Fotzen und ich passte stets gut auf, so dass noch niemand mitbekommen hatte, wenn ich mir in ihrer Gegenwart heimlich einen runterholte. Ich stellte mir dabei manchmal vor, dass ich Rahel mithatte und mir von ihr widerwillig den Schwanz melken lie├č, w├Ąhrend ich gleichzeitig an ihren nassgefingerten L├Âchern herumspielte. Es waren hei├če Fantasien, die ich mit der kleinen Emofotze hatte, doch heute ging es um etwas anderes und ich bef├╝hlte instinktiv die zwei kleinen Glasflaschen mit dem Chloroform und dem Zolpidemkonzentrat in meiner Tasche.

Ich war dabei schon etwas ungeduldig, denn ich war bereits seit einer Stunde unterwegs und es hatte sich noch keine gute Gelegenheit geboten. Doch als die Vier Uhr Zehner Bahn schlie├člich mit einigen Minuten Versp├Ątung auf dem ansonsten fast leeren Bahnsteig eintraf, sah ich worauf ich die ganze Zeit gewartet hatte. Eine schmale leicht zusammengesunkene Gestalt mit langen dunkelbraunen Haaren und einer kleinen Handtasche auf der Bank neben sich in einem sonst leeren Abteil.

'Perfekt', dachte ich, nachdem ich kein Zeichen f├╝r Video├╝berwachung an der T├╝r oder Kameras an der Decke gesehen hatte und schl├╝pfte nach einem letzten kontrollierenden Seitenblick ├╝ber den Bahnsteig in den Wagen.

Dort setzte ich mich nach einem weiteren Rundblick zwei B├Ąnke hinter das M├Ądchen, dass ich auf etwa 15 - 16 Jahre alt sch├Ątzte. Fasziniert beobachtete ich, wie ihr schlanker K├Ârper kurz wackelte als der Zug los fuhr, ohne dass sie davon jedoch aufwachte.

Sie musste ganz sch├Ân fertig sein, ├╝berlegte ich und musterte sie weiter. Ich konnte ihr Gesicht nur als Reflektion in der Plexiglasscheibe sehen, doch sie hatte sch├Âne weiche Gesichtsz├╝ge mit niedlichen jetzt ziemlich ger├Âteten B├Ąckchen. Sie sah nicht aus, wie die ganzen Nutten, die sich in der Schlampigkeit ihrer Outfits nur so ├╝berboten und ich vermutete, dass man sie auf einer Party abgef├╝llt hatte, wo sie nicht damit gerechnet hatte.

Doch das sollte mir nur Recht sein und als wir nach einigen Minuten Fahrt den n├Ąchsten Bahnhof passiert hatten und eine l├Ąngere Strecke ohne Halt bevorstand, machte ich den ersten Schritt. Ich stand auf und lief an ihr vorbei, scheinbar ohne sie zu w├╝rdigen und stellte mich dann vor eine der T├╝ren, wo ich nach drau├čen blickte, sie durch die Spiegelung der Scheibe vor der Dunkelheit drau├čen aber weiterhin im Auge behielt. Wieder wartete ich einige Momente, doch als sie sich immer noch nicht r├╝hrte, streifte ich ein paar d├╝nner Gummihandschuhe ├╝ber und ging langsam auf sie zu.

Von vorn sah sie wirklich s├╝├č aus und sogar noch deutlich j├╝nger. Vierzehn h├Âchstens. Sie hatte dabei ein klassisches h├╝bsches Gesicht mit einem sch├Ânen Mund mit einer etwas gr├Â├čeren vorspringenden Unterlippe, was ich bei Frauen schon immer sehr attraktiv fand und meinen Schwanz in der Hose hart werden lie├č. Und auch die dunklen seidig gl├Ąnzenden Haare, die in leichten Wellen um die leicht ger├Âteten Wangen liefen sahen perfekt an ihr aus. Nur auf der Seite, wo sie mit dem Kopf an der Wand lehnte, war es etwas zersaust, doch ansonsten war sie sehr geschmackvoll, vielleicht einen Tick zu konservativ, gekleidet. Sie trug eine beigefarbene Bluse mit z├╝chtig hochgeschlo├čenem Kragen und einen knielangen grauen Rock ├╝ber einer dunklen Strumpfhose, welche ihre schlanken Beine sch├Ân akzentuierte. Dazu ein paar edler Halbstiefel.

In K├╝rze gesagt, sie sah aus, wie der feuchte Traum eines jeden Mannes und ich gedachte diesen Traum jetzt wahrzumachen. Leise kramte ich die kleine Chloroformflasche und ein Taschentuch aus der Hose. Ich benetzte das Tuch mit der Chemikalie und f├╝hrte es vorsichtig vor ihre h├╝bsche leicht aufw├Ąrts geschwungene Nase. Ich sah wie sie einatmete und sich mit einem winzigen geilen Seufzer und unzufriedenem Gesichtsausdruck etwas wegbewegte, doch ich folgte ihr und nach einigen Sekunden war sie, wie vor einer Woche Rahel, weg.

Auch ihr Gesicht entspannte wieder und sie sah im Prinzip genauso aus wie vorher. Ich war mir daher nicht ganz sicher, ob sie wirklich schon bet├Ąubt war und belie├č das s├╝├člich riechende Taschentuch noch einige weitere Sekunden vor ihrer Nase, bis ich es schlie├člich neben ihre Handtasche, ein braunes Lederteil, legte. Dabei fiel mir auf, dass daneben noch eine umgekippte Redbull-Dose lag, die diesen typischen Gummib├Ąrchensaftgeruch verstr├Âmte. Nicht un├Ąhnlich dem Chloroform, dachte ich und nahm mir vor, diesen interessanten Gedanken f├╝r sp├Ątere Anwendungen zu behalten.

F├╝r's erste warf ich jedoch einen Blick in ihre Handtasche und kramte ein rotes mit einer Sonne besticktes Stoffportemonnaie heraus, aus dem ich ein Sch├╝lerticket herausfischte. Ausgestellt auf Jessica Fischer, Klasse 7b am Albert Heinecke-Gymnasium. Darunter die Anschrift und das Geburtsdatum.

Wow, dachte ich, die kleine Gymmi-Fotze war tats├Ąchlich erst dreizehn. Dann notierte ich mir die Angaben und begann, ihr die zwanzig aufgel├Âsten Zolpidemtabletten einzufl├Â├čen. Sie wollte oder konnte erst nicht schlucken, doch als ich meinen Finger in ihren Mund steckte, begann sie zu nuckeln und gleichzeitig alles brav herunterzuschlucken. Eventuelle im Mund verliebene Reste sp├╝lte ich anschlie├čend mit etwas von ihrem Redbull herunter.

Ich war dabei immer noch fasziniert, wie sie mit ihren sch├Ânen Lippen meinen Finger umschlo├čen und daran gelutscht hatte. Aber es war wohl dieser typische fr├╝hkindliche Babysaugreflex, den ich schon von Rahel her und in gewisser Hinsicht auch von meiner Tochter Diana, wenn auch unter anderen Umst├Ąnden, kannte. Ich verpasste ihr zur Sicherheit noch einen Tropfen Chloroform und dann setzte ich mich wieder einige Meter entfernt von ihr hin und begann mit dem Schwanz in der einen und der Kamera in der anderen Hand zu wichsen.

Ich brauchte nicht lange, um zu kommen.

Dann wartete ich erneut. Denn wir hatten die letzte Station vor dem Abstellgleis gerade passiert und das bedeutete, dass der Zug f├╝r drei├čig Minuten stillstehen w├╝rde, bevor er in die andere Richtung wieder davonfuhr. Es war immer das gleiche und ich hatte diese Gelegenheit schon ein paar Mal zum Wichsen genutzt, aber diesmal wollte ich mehr. Und als ich h├Ârte, wie der Zugf├╝hrer, der das Licht ausgemacht hatte, achtlos uns vorbeigegangen war, erhob ich mich wieder aus der Hocke, in der ich gekauert hatte, um nicht von ihm gesehen zu werden.

'Alles oder nichts', dachte ich und stellte die kleine Kamera, die eine Nightshot-Videofunktion hatte, auf der gegen├╝berliegenden Bank ab und dr├╝ckte den Ausl├Âser. Was es jetzt gleich zu sehen geben w├╝rde, war ziemlich einmalig und w├╝rde sicherlich einen speziellen Platz in meiner Sammlung einnehmen.

Ich ├Âffnete erneut die Hose, die ich zwischenzeitlich geschlossen hatte und wieder sprang mein harter Schwanz hervor. Es war fast unheimlich, wie potent ich war. Fast mehr als vor all den Jahren in meiner Pubert├Ąt, aber mit so einer geilen Schnecke vor Augen und meiner Eiwei├čspezialdi├Ąt war es kein Problem.

Ich trat mit meinem heraush├Ąngenden fleckigen Glied vor die Kleine hin und schaute auf die Uhr, deren Leuchtzifferblatt mir anzeigte, dass seit dem Einfl├Â├čen des Zolpidem etwa zwanzig Minuten vergangen waren. Mehr als genug Zeit also, sagte ich mir und r├╝ttelte an ihr. Sie war deutlich schlaffer als vorhin und ich merkte, dass sie am ganzen Leib leicht zitterte und die Augen sich unter den Lidern bewegten. Ansonsten machte sie keinerlei Anzeichen, gleich aufzuwachen und ich begann, weiter mit den Fingern an ihr herumzudr├╝cken, ob ich sie nicht vielleicht aufwecken konnte. Doch auch ein kleiner Schlag gegen ihre Kniescheibe erbrachte nicht diesen typischen Reflex, so dass ich mir sicher war, dass sie so weg war, wie man f├╝r meine Erfordernisse nur sein konnte.

"Hallo Prinzessin.", sagte ich leise und begann mit meinen Fingern zwei Z├Âpfe aus ihren Haaren zu drehen, "ich m├Âchte dir jemanden vorstellen."

Ich lie├č den rechten frischgedrehten Zopf los und griff nach meinem Schwanz und begann ihm mit kr├Ąftigen pumpenden St├Â├čen zu wichsen bis der Trieb in mir, die Angst erwischt zu werden endg├╝ltig verdr├Ąngte. Ich atmete durch und f├╝hrte meinen Schwanz erst an ihre Lippen, wo ich ihn ein wenig kreisen lie├č und dann tief in ihren Hals, bis ich das Gaumenz├Ąpfchen auf meiner Eichel sp├╝rte.

"Scccchhhei├če....", presste ich hervor und st├Âhnte leise auf, so geil war das Gef├╝hl, als ihre sinnlichen Lippen wie automatisch meinen Schwanz umschlossen, "Fffuckkk! Rahhhell, Fuckkkkk ....."

Ich begann mit der H├╝fte leise Fickbewegungen durchzuf├╝hren. Immer schneller wurde ich und ma├člos aufgegeilt von dem schmatzenden Ger├Ąusch ihrer jetzt mit Speichel und meinen Sekreten triefenden saugenden Lippen, begann ich immer tiefer in Jessicas junge Teeniemaulfotze zu ficken. Es war der reine Wahnsinn und als ich kurz darauf kam und eine volle Ladung meiner klebrigen Ficksahne tief in den Rachen der dreizehnj├Ąhrigen Jungnutte abspritzte, h├Ątte ich schreien k├Ânnen vor Geilheit.

Ich hatte dabei gar nicht so heftig vorgehen wollen, aber ich konnte mich nicht mehr zur├╝ckhalten. Es war mir schei├čegal, ob sie von meiner Gewalt aufwachen w├╝rde und genauer gesagt, machte der Gedanke, dass sie sah, was ich tat, mich nur noch sch├Ąrfer. Ich wartete fast, dass sich ihre wundersch├Ânen ├Ąngstlich blickenden Augen ├Âffneten, von denen ich noch nicht mal die Farbe wusste.

Doch f├╝r die n├Ąchsten zehn Minuten fickte ich, sie an ihren neuen Z├Âpfen vor- und zur├╝ckziehend, wie besessen in ihren geilen M├Ądchenmund. Ich kam vier Mal und mein Sperma tropfte bereits aus ihren Mundwinkeln auf den grauen Rock herab, als ich endlich aufh├Ârte und begriff, was ich da Irrwitziges tat. Ich begann, nerv├Âs zu zittern und ihr hastig etwas von dem Redbull einzufl├Â├čen, welchen sie mit meiner Hilfe und Hinundherbeugen ihres Kopfes gierig herunterschluckte, so dass der gr├Â├čte Teil meines stinkenden Ejakulats wohl in ihrer Speiser├Âhre verschwand.

Den Rest versuchte ich mit einem Taschentuch so gut es ging wegzutupfen, so dass sie schlie├člich wieder leidlich normal aussah, auch wen sie sich sicher nicht so f├╝hlte. Dann kleckerte ich noch den Rest des Redbull auf ihren Rock und tat die schmale Dose dann in ihre Hand.

Dann betrachtete ich ihr s├╝├čes so herrlich unschuldiges Gesicht, dass jetzt einen leicht verst├Ârten Ausdruck hatte, einen Moment lang und kramte dann meinen kleinen Taschenkamm aus der Ges├Ą├čtasche. Ich entwirrte ihr sch├Ânes seidiges Haar und begann, die Verdrehungen hinauszuk├Ąmmen. Es gelang nur einigerma├čen, aber ich hoffte, dass sie ihre verunstaltete Frisur, genauso wie die Flecken auf dem Rock sp├Ąter auf ihre Trunkenheit zur├╝ckf├╝hren w├╝rde. Und letztendlich war es ja auch ihre Schuld.

Dann fiel mir auf, dass immer noch mein Schwanz aus der Hose heraushing und ich kleidete mich wieder an. Ich h├Ątte jetzt nat├╝rlich gehen k├Ânnen, vielleicht sogar m├╝ssen, aber ich wollte unbedingt noch die zweite Wirkung des Zolpidem austesten. Anterograde Amnesie. Wenn ich alles richtig gemacht hatte, w├╝rde sie alles, was f├╝nfzehn Minuten nach der Einnahme passiert war, vergessen oder f├╝r einen halluzinierten Traum halten. Ich war mir sicher, dass es klappen w├╝rde und setzte mich ihr gegen├╝ber hin und wartete, dass sie aufwachte. Das war eigentlich dumm, aber insgeheim war der Adrenalinjunkie in mir erwacht, der wissen wollte, was passierte, wenn sie ihre Augen aufschlug und denjenigen sah, der sie in ihre niedliche Maulfotze gefickt hatte.

Doch sie wachte nicht auf und ich musste mit etwas Riechsalz aus meiner Reiseapotheke nachhelfen.

Sie zuckte ├Ąchzend zusammen und langsam gingen ihren Augen auf.

Sie waren milchig blau und am liebsten h├Ątte ich sie in dieser Sekunde erneut in ihr Hurenmaul gefickt.

Doch ich wartete, was sie sagen w├╝rde und tats├Ąchlich schien ihr trotz ihrer offensichtlichen Benommenheit sofort klar zu sein, dass ich kein netter Opa war, der ihr helfen wollte.

Zudem schien sie zu bemerken, dass sie sich nicht oder nicht richtig bewegen konnte, da das Zolpidem wie beabsichtigt immer noch ihre Glieder l├Ąhmte.

"W-was, wa ws haben sie vor ... ?", kam es schwach ├╝ber ihre h├╝bschen Lippen, die jetzt viel blasser als vorhin waren und bebten.

Nackte verstehende Angst war in ihren gro├čen um Gnade bettelnden Augen und es war ein unheimlich erotischer Anblick, der mich wahnsinnig scharf machte, so dass ich ihre Furcht einen Moment nur einsog, bevor ich schlie├člich antwortete.

"Schhh, schhh, S├╝├če.", sagte ich leise, "Ganz ruhig."

"B-bitte, ich ..."

"Schhh ... lass es einfach geschehen.", sagte ich leise und legte meine Hand auf ihr sch├Ânes Knie, wobei sie mir entsetzt zusah, ohne jedoch etwas machen zu k├Ânnen und sich ein feuchter Film auf ihren schreckensgeweiteten Augen bildete.

Sie stand kurz davor loszuflennen und meine Latte presste schon wieder wie Stahl in meiner Hose. Zu gerne h├Ątte ich jetzt, wo sie mich sah und alles mitkriegte erneut auf ihr h├╝sches, makelloses Teenagergesicht abgespritzt und eine Sperma-Pisse-Lache auf ihren weichen Z├╝gen hinterlassen. Es w├Ąre die ultimative Erf├╝llung gewesen, aber ich versagte es mir und streichelte stattdessen weiter ihr Knie.

"Hh-hlfe.", keuchte sie leise ihre k├Ârperliche Situation realisierend und nach Luft schnappend.

Ich grinste nur.

"Aber ich helfe dir doch. Ich helfe dir, zu deiner wahren Bestimmung zu finden, als dem Fickst├╝ck und der Nutte, die du bist. Ist das nicht nett?"

Neues Entsetzen zeigte sich auf ihrem M├Ądchengesicht und sie versuchte, eine kaum merkliche Abwehrbewegung mit der Hand, doch sie war zu schwach und musste hilflos ertragen, dass ich mit der Hand ihren Rock hochschob.

"Du willst wissen, was ich mit dir mache?", fuhr ich fort, "Ich werde dich ficken, kleine Jessica. In jedes deiner L├Âcher, zuerst in deine wundervolle M├Ądchenmundfotze ..."

Tr├Ąnen rollten jetzt ├╝ber ihr junges Gesicht und sie zitterte am ganzen K├Ârper wie Espenlaub.

"... dann in deinen kleinen Teeniearsch ..."

"Bbbttee..."

" ... deine enge kleine Vagina ..."

Schluchzen.

"... dann wieder in deine geile Maulfotze. Richtig tief, bis zum Anschlag und zwar solange bis jedes bisschen Schei├če, dass ich mit meinem Schwanz aus deinem dreckigen Nuttenarsch zutage f├Ârdere, sauber weggelutscht ist. Dann ficke ich wieder deinen Arsch, dann wieder deine Kehle, so lange, wie es mir passt. Ich schw├Âre dir, dass ich dir so die Analmanschette aufrei├če, dass du f├╝r den Rest deines Lebens einen Einsatz tragen muss, wenn du nicht kontinuierlich abschei├čen willst. Verstehst du das, du kleine Hure?"

Es war offensichtlich, dass sie verstand, denn ihre Augenlider flatterten und ihr Mund zitterte entsetzt, aber in Verbindung mit dem Chloroform und dem Zolpidem war das alles offenbar zu viel f├╝r sie und sie wurde ohnm├Ąchtig. Immer noch heftig zitternd.

Doch ich hatte nicht vor, noch irgendetwas zu tun, von dem was ich gerade gesagt hatte, aber ich wollte es tief in ihrem Unterbewusstsein verankern. Es sollte ihr f├╝r den Rest ihres Lebens ihre Stellung als gef├╝giger Ficksack eines Mannes verdeutlichen; sie pr├Ągen und f├╝r immer heimsuchen, aber gleichzeitig ohne, dass sie sich konkret daran erinnern konnte.

Ich nickte zufrieden und stand auf, um mich au├čerhalb ihres Blickfeldes hinzusetzen. An der n├Ąchsten Station wechselte ich in das Nachbarabteil und als ich schlie├člich an meinem Bahnhof ausstieg, zeigte mir ein kurzer Blick in ihren Waggon, dass sie immer noch teilnahmslos da sa├č.

Ich blickte ein letztes Mal auf den schlanken zusammengefallenen K├Ârper auf der Bank und ging dann mit einem unheimlichen Gef├╝hl der Macht meiner Wege. Kein Mensch, nicht einmal sie selbst, w├╝rde ihr glauben und ich war mir sicher, dass ich sie nicht das letzte Mal gesehen hatte.




18. Date


Das krasse Erlebnis in der S-Bahn hatte meinen Sextrieb f├╝r zwei Tage ruhig gestellt und ich war in der Lage gewesen, ├╝ber einen l├Ąngeren Zeitraum hinweg kontinuierlich und strukturiert zu arbeiten. Es war dabei beinahe erschreckend zu realisieren, wie sehr meine regelrechte Sucht nach dem frischen Fleisch irgendeiner Teenfotze mich beherrschte und ich begriff, dass ich ein ernsthaftes Problem hatte und nie mehr hinter das Vorgefallene zur├╝ckgehen konnte. Selbst h├╝bsche Zwanzigj├Ąhrige, denen ich auf der Stra├če begegnete, erschienen mir mittlerweile n├Ąmlich als voller Makel und nicht mehr ausreichend. Der Gedanke an etwas anderes als die junge frische und makellose Haut einer schlanken Jungfotze zwischen meinen breiten Schenkeln erregte mich kaum noch.

Und so arbeitete ich weiter fieberhaft an meinem Plan, Rahel f├╝r mich zu gewinnen, die ich jetzt t├Ąglich, um nicht zu sagen st├╝ndlich ├╝ber meine Webcam beobachtete. Gestern nachmittag war sie mit ihrer Muttersau zur├╝ckgekommen und ich hatte wie magnetisch an meinem Computermonitor gehangen, wo jetzt alles zusammenlief. Die drei Schwarzwei├člivestreams der Netzwerkkameras in Rahels Zimmer, dem Flur und dem Wohnzimmer. Dazu die Tonsignale der insgesamt elf kleinen Stiftmikrofone, deren Qualit├Ąt jedoch leider nicht so gro├čartig war, wie die Bedienungsanleitung es verhei├čen hatte. F├╝nf sendeten n├Ąmlich nur sporadisch, vermutlich aufgrund von Interferenzen mit Elektoger├Ąten und eines im Wohnzimmer war v├Âllig tot.

Und auch mit den Kameras lief nicht alles zum Besten, denn die Kamera in Rahels Zimmer war meistens von dem Schreibtischstuhl verdeckt, in dem auch das eine Mikrofon steckte und die Flurkamera zeigte nur einen kleinen Ausschnitt und einen Teil des ovalen Spiegels. Ich war noch zwei Mal oben gewesen, bevor die Beiden zur├╝ckgekehrt waren, doch ich hatte es nicht besser hingekriegt und das Rahel ihren Stuhl so bescheuert hinstellte, konnte ich nicht ├Ąndern.

Doch alles in allem lieferte die ├ťberwachungstechnologie mir sonst fantastische Daten und mein ├ärger war eigentlich unangebracht und hatte eher mit Rahels f├╝r Mittwoch geplantem Date zu tun. Denn lediglich die Tatsache, dass die Kameras ├╝ber den Batteriestrom nur f├╝r insgesamt 6 Stunden liefen und ich sie daher nur selten und jeweils kurz anmachte, um Batteriekapazit├Ąt zu sparen, war ein echter Wermutstropfen, f├╝r den ich noch keine L├Âsung gefunden hatte. Die Kamera in dem Computer im Wohnzimmer konnte ich vielleicht an der Hauptplatine anschlie├čen, aber auch das ging nur, wenn der Rechner an war.

Ich seufzte auf und klickte das Aktivieren-Symbol, dass die Kameras aus dem Standbymodus rief. Die drei Kamerafenster poppten auf und ich sah Rahels Mutter, die in ein langes Handtuch eingerollt auf der Couch im Wohnzimmer sa├č und sich die N├Ągel lackierte. Genau wie vor einer halben Stunde, dachte ich mi├čmutig und fragte mich, wie bescheuert Frauen eigentlich waren, soviel Zeit f├╝r solche oberfl├Ąchlichen Nichtigkeiten zu verschwenden. Wer noch nie einen Menschen beruflich oder privat beobachtet hat, macht sich wahrscheinlich keine Vorstellung, wie langweilig das ist, selbst wenn es sich dabei um eine eigentlich rattenscharfe Teenfotze und ihre Muttersau mit einem Paar dicker D-Titten handelt. Aber so war es eben und diese bescheuerte ewige Nagelpflegereikannte ich schon von Michaela und auch meiner ersten Frau.

Ich hatte es schon damals nicht verstanden, aber letztlich hatte ich mich damit abgefunden und es als die unab├Ąnderliche kollektive weibliche Zwangsneurose abgetan, die es war.

Im Moment interessierte mich mehr, wo Rahel war, aber sie war auf keinem der drei Bildschirmfenster zu sehen. Und zu h├Âren war auch nichts, bis ich ├╝ber Mikrofon Nummer Sieben pl├Âtzlich etwas h├Ârte, was eine Toilettensp├╝lung zu sein schien. Meine kleine Emofotze entleerte ihre Nuttenl├Âcher also gerade, dachte ich zufrieden und blickte in der Hoffnung, sie nackt zu sehen, auf die Flurkamera.

Doch nat├╝rlich war sie nicht nackt, sondern trug ein langes weites T-Shirt, dass ihre sch├Ânen Konturen verh├╝llte und eine Art Trainingshose, so dass ich nicht einmal einen Blick auf ihre h├╝bschen Beine werfen konnte. Aber allein der Gedanke, sie ├╝berhaupt in diesem Bereich zu sehen, wo sie glaubte, sicher zu sein, machte mich bereits wieder geil.

Sie ging derweil in ihr Zimmer, wo ich anhand der Position ihrer Beine hinter dem Stuhl erkannte, dass sie sich an dem Kleiderschrank zu schaffen machte. Man h├Ârte ├╝ber das Mikrofon in dem Drehstuhl auch das raschelnde Ger├Ąusch dazu, aber es klang nicht sehr klar, so dass ich auf das andere Mikrofon in der Spannfeder des Bettkastens umschaltete. Hier klang jedoch alles viel dumpfer und blechern, so dass ich wieder auf Nummer Sieben zur├╝ckging.

Rahel w├╝hlte inzwischen in ihren Klamotten und ich vermutete, dass sie sich etwas nettes f├╝r ihre Verabredung mit diesem Tobias morgen heraussuchte, denn sie summte vertr├Ąumt eine Melodie vor sich hin. Sie warim Gegensatz zu mir offenbar bester Laune und der kleine Schwanzlutscher setzte d├╝stere Gedanken in mir frei. Ich blickte w├╝tend durch mein Wohnzimmer, wo mein Blick auf die Schale mit ├äpfeln fiel, die Tanja mir gestern abend noch mitgebracht hatte. Am liebsten h├Ątte ich die Dinger gegen die Wand geschleudert, doch ich belie├č es bei einem ├Ąrgerlichen Knurren, als ich pl├Âtzlich ein Ger├Ąusch in ihrem Zimmer h├Ârte. Ein Klingeln. Das Klingeln eines Handys. Interessant, dachte ich und sah, wie sie hastig zu der gegen├╝berliegenden Kommode sprang und dabei gegen den Stuhl stie├č, welcher etwas beiseite rollte, so dass ich jetzt wenigestens ein St├╝ck des Bettes sah.

"Hi du.", h├Ârte ich ihre Stimme auf der anderen Seite des Zimmers, "wie geht's?"

Den Gespr├Ąchspartner konnte ich nat├╝rlich nicht h├Âren und war so auf meine Vorstellungskraft angewiesen, doch ich hatte nach einigen Momenten das Gef├╝hl, dass es ihr Freund war.

"Ja, klar.", h├Ârte ich sie weiter, "Nee, morgen ... hab' ich doch gesagt."

Sie lachte fr├Âhlich, klang dann aber etwas ernster.

"Wenn du willst ... wird sie nicht .... na und?"

Irgendetwas schien sie zu irritieren und dann begriff ich auch was.

"Dann fragt sie eben, ... ist doch nicht schlimm ... ja ok, bis nachher."

'Bis nachher', hatte sie gesagt. Der Typ kam also schon heute, realisierte ich und bi├č mir ├Ąrgerlich auf die Lippe.

Das brachte alles durcheinander, dachte ich ratlos, obwohl ich eigentlich gar keinen Plan hatte. Denn ich hatte nicht die leiseste Idee, was ich tun sollte. Es gibt so ein Sprichwort, dass es die Jungfrau immer wieder zu ihrem ersten Stecher hinzieht und ich wusste, dass ich nicht zulassen durfte, dass sie ihren ersten Sex mit mir hatte. Doch ich wusste nicht, wie ich ihre Verabredung mit diesem Typen verhindern sollte und so mir blieb f├╝r's erste nur, hilflos mitanzusehen, was passierte.

Ihr Freund kam gegen 18 Uhr. Ein schlacksiger ungepflegt und m├Ądchenhaft wirkender Junge mit kohlrabenschwarz gef├Ąrbtem offenem Haar, der vielleicht ein, zwei Jahre ├Ąlter war als Rahel. Offenbar auch so eine Emoschwuchtel, dachte ich ├Ąrgerlich, als ich ihn durch meinen Spion im Treppenhaus vorbeischlurfen sah und fragte mich, ob sie wahnsinnig war, so eine halbschwule Staubmilbe an sich heranzulassen. Emom├Ądchen waren meist ziemlich niedlich, aber bei einem Mann war dieser Style einfach nur l├Ącherlich.

Am liebsten w├Ąre ich raus auf den Flur und h├Ątte ihn einfach die Treppe hinuntergeschmissen und ich glaube, dass luschenhaft weibisch, wie er wirkte, es kein Problem gewesen w├Ąre. Doch das h├Ątte nat├╝rlich nichts ge├Ąndert und mir statt dessen nur ├ärger eingehandelt. Ich hing also w├╝tend weiter vor meinem Monitor und beobachtete, was geschah. Was erstmal jedoch nicht viel war, denn soweit ich das mitkriegte, kannte Tanja den Freund ihrer Tochterfotze noch nicht und ich sah sie schlie├člich alle im Wohnzimmer, sich unterhalten und etwas essen.

Auch das Gespr├Ąch, dass ich ├╝ber die Mikrofone hereinkriegte war v├Âllig banal und ich registrierte zufrieden, dass es zwischen Rahel und Tobias offenbar nicht so weit her war und sie ihre Zuneigung zueinander erst k├╝rzlich entdeckt hatten. Und anscheinend hatte sich auch noch nicht mehr getan, denn sowohl der schlacksige Junge und Rahel wirkten von ihrer K├Ârpersprache recht gehemmt in der Gegenwart des jeweils anderen. Das konnte nat├╝rlich auch auf die Anwesenheit von Rahels Mutter zur├╝ckzuf├╝hren sein, die gegen├╝ber den beiden unerwartet dominant wirkte. Es war keine echte Dominanz, aber sie trat wohl durch ihren Beruf und wohl mit einer gewissen Sorge um ihre Tochterfotze im Hinterkopf ziemlich selbstbewusst auf und ich gewann erleichtert den Eindruck, dass es zumindest heute, solange sie da war, keinen Sex zwischen Rahel und Tobias geben w├╝rde.

Was morgen passierte, ab wo sie, wie ich im Verlauf des Gespr├Ąchsv erfuhr, f├╝r drei Tage an einem Firmenseminar in Braunschweig teilnehmen w├╝rde, war jedoch mehr als unklar.

Das Gespr├Ąch der drei zog sich derweil hin, obwohl ich am Tonfall des Jungen und seinen zunehmend knapper werdenden Wortbeitr├Ągen irgendwann zu merken glaubte, dass er gerne mit Rahel allein gewesen w├Ąre. Rahel schien es nicht so sehr darauf anzukommen und sie plapperte fr├Âhlich drauf los. Doch gegen Acht Uhr schlie├člich zog sich Rahel mit ihrem M├Âchtergernstecher in ihr Zimmer zur├╝ck, was mich erneut frustierte. Aber egal, wie lange ich auch nachdachte, mir wollte nichts einfallen, um die beiden auseinander zu bringen.

Zum Gl├╝ck sprangen sie nicht sofort ├╝bereinander her und so wie ich mir das ganze zusammenreimte, schien Rahel es auch nicht besonders eilig zu haben. Vielleicht war es auch die Anwesenheit ihrer Mutter, doch f├╝r die n├Ąchste Stunde schienen sie nur innig umschlungen auf dem Bett zu sitzen, zu quatschen und sich ab und zu zu streicheln und zu k├╝ssen. Doch jedes mal, wenn sie es taten, sp├╝rte ich eine Welle der Wut durch mich hindurchwogen. Und es wurde so schlimm, dass ich irgendwann die Schale mit den ├äpfeln nahm und in den M├╝ll schmi├č. Es h├Ątte nicht viel gefehlt und ich w├Ąre hochgegangen und h├Ątte ihnen ihre K├╝hlboxen vor die T├╝r geknallt.

Doch ich lie├č es sein und beschloss stattdessen, mit Argo einen kleinen Abendspaziergang zu unternehmen. Vielleicht gab es etwas zu sehen, was mich ablenkte. Aber der kurze Gang in den kleinen Park verlief ereignislos und ich sah kein Teeniep├Ąrchen beim Knutschern oder Fingern, bei deren Anblick ich mir aus der Distanz vielleicht h├Ątte einen runterholen k├Ânnen. Ich dachte wehm├╝tig an die kleine Fotze Jessica neulich in der S-Bahn, die ich eine Viertelstunde lang in ihre h├╝bsche Mundmuschi gefickt hatte und hatte sofort einen St├Ąnder.

Ich fragte mich, wo sie jetzt war und was sie jetzt machte und ob sie etwas gemerkt hatte. Ich versuchte den Gedanken zu verdr├Ąngen, aber es ging nicht mehr und ich begann meine Schritte etwas zu beschleunigen. Am Ausgang des Parkes angekommen, bog ich jedoch nicht nach links ein, wo es zu meinem Wohnblock ging, sondern ging nach rechts.

Bis zum Bahnhhof waren es nur zehn Minuten und getrieben von der Neugier, zu schauen, ob ich irgendeinen Hinweis erhalten k├Ânnte, was mit Jessica passiert war. Dabei war es ziemlich dumm, dorthin so ohne Grund zur├╝ckzugehen. Es war typisches T├Ąterverhalten und wenn sie wirklich die Bullen gerufen hatte, w├╝rde das Pack jede Kamera auswerten, die sie finden konnten. Doch all diese rationalen Erw├Ągungen halfen nichts. Ich war wie getrieben und nur wenig sp├Ąter betrat ich mit Argo das Bahnhofsgeb├Ąude. Es war ziemlich leer und was meine bevorzugte Zielgruppe ansorgen, sah ich nur einige dickliche, halbh├╝bsche M├Ądchen, die an einem D├Ânerstand standen und rauchten.

Angewidert wandte ich mich ab und ging langsam die Treppe hoch auf den Bahnsteig, der um diese Zeit nur m├Ą├čig besetzt war. Der Berufsverkehr war vorbei und Dienstag war eben keine Zeit zum Weggehen. Ich verzog den Mund und blickte zu der Anzeige der Bahnhofsuhr. Kein Wunder, es war halb Zehn und ich fragte mich, was ich hier wollte.

Wenn die Bullen hier gewesen waren, w├╝rde ich es kaum mitkriegen.

Ich schlenderte daher ziellos weiter und versuchte dabei, die Gespr├Ąche der wenigen Fahrg├Ąste auf eventuelle Hinweise zu belauschen, doch ich h├Ârte nichts und man merkte auch niemandem etwas an. Ich ├Ąrgerte mich daher, dass ich meinen neuen H├Ârverst├Ąrker in MP3-Form nicht mitgenommen hatte, doch andererseits h├Ątte es mir auch nichts genutzt. Ich sch├╝ttelte leise den Kopf und blieb stehen.

Ich war ungef├Ąhr auf der Stelle, wo mein Erlebnis mit Jessica begonnen hatte und ich sie das erste Mal schlafend in dem Abteil gesehen hatte. Es war hart, der Versuchung zu widerstehen, in meine Hosetasche zu greifen und von dort heimlich meinen pulsierenden Schwanz zu befriedigen, doch ich schaffte es und ging schlie├člich zum hinteren Ende des Bahnsteigs, wo ich hinuntergehen wollte. So schritt ich dahin, als ich kurz vor der Treppe merkte, dass mir jemand folgte.

Meine Nackenhaare stellten sich auf und ich ging etwas schneller, ohne mich jedoch umzudrehen. 'Blo├č keinen Verdacht erregen', dachte ich und bef├╝rchete bereits ein lautes 'Halt Polizei'. Doch es kam nicht und als ich mich am Fu├č der Treppe angekommen, beim Abbiegen nach rechts in den Tunnel umdrehte, sah ich nur einen etwa 30 - 40 Jahre alten Mann mit fettigem blondem Haar und in sch├Ąbigen abgetragenen Klamotten, der mir jedoch irgendwie seltsam bekannt vorkam und dazu noch zu grinsen schien.

Er sah nicht aus wie ein Bulle und ich blieb zum Schein vor einem Fahrplan stehen und schaute auf die endlosen Zahlenreihen. Ich dachte, der Mann w├╝rde vorbeigehen, doch tats├Ąchlich blieb er hinter mir stehen und r├Ąusperte sich.

"Na, wieder unterwegs?", sagte er dann mit rau klingender Stimme und trat neben mich.

Und dann erkannte ich ihn auch. Er war einer dieser kleinen Ganoven, welche bei Gelegenheit die Schlafenden ausraubten. Ich hatte ihn einmal dabei beobachtet und hatte nichts gesagt, als ein paar Bullen in der N├Ąhe gewesen waren, da ich ihn f├╝r harmlos hielt. Doch was er jetzt wollte, wusste ich nicht.

"Du bist ziemlich fr├╝h.", sagte ich darum nur k├╝hl, ohne auf seine Andeutung weiter einzugehen und musterte ihn einen Moment.

Er wirkte jetzt eher j├╝nger als meine urspr├╝ngliche Sch├Ątzung und ich vermutete, dass er schlechte Zeiten hinter sich hatte, die ihn hatten altern lassen.

Er grinste und entbl├Â├čte ein paar gelbliche Z├Ąhne.

"Brauchste was, Boss?", fragte er dann und griff in seine Jackentasche, so dass ich erst dachte, dass er jetzt ein Messer hervorholen wollte, "Ich kann alles besorgen, man. Crystal, Ecstacy, H, auch Crack, wenn du willst."

Ich sch├╝ttelte den Kopf und winkte ab, was ihn jedoch nicht zu st├Âren schien.

"Verstehe, du bist der Gras-Typ, kein Problem, ich mach' dir'n Vorzugspreis.", sprudelte es weiter aus ihm heraus, "Ich vergess' keinen, der mir mal geholfen hat. Vier Euro, der Joint, mach' ich keinen Gewinn bei ... wirklich."

Ich fand ihn etwas penetrant und auf eine gewisse Art erinnerte er mich an Rahels dumme Kifferfreundin Laura, aber ansonsten wirkte er auf seltsame Weise ehrlich und der Preis war fair. Dar├╝ber hinaus spielte er offensichtlich auf mein Dichthalten an, als ich vor ein paar Wochen nicht verpfiffen hatte. Ich wollte mich daher gerade aus der Situation herauskomplimentieren, doch dann hatte ich eine Idee.

"Liquid.", sagte ich, "Kannst du welches besorgen."

Er schien einen Moment zu ├╝berlegen, doch dann grinste er.

"Sicher Bruder, aber ich hab' nichts in Reserve, sorry, man, muss ich erst besorgen. Oder brauchst du's bald?"

Er blickte sich um und wieder zu mir und redete bereits weiter.

" ... du siehst aus, als brauchst du gutes Zeug, nicht den Junkieschei├č', richtig?"

Ich verstand nicht ganz, worauf er anspielte und f├╝hlte mich etwas unbehaglich.

Auch Argo schien es zu sp├╝ren, denn er zerrte etwas an seiner Leine, blieb sonst aber erstaunlich ruhig.

Trotzdem nickte ich und bereute es sogleich, denn ich hatte jetzt das Gef├╝hl, dass er mich durchschaute, wie eine Glasscheibe.

"Kein Problem, man.", sagte er jedoch schnell, mein Unbehagen sp├╝rend, "Du kannst damit machen, was du willst, glaub' mir, Eddie versteht dich, aber ich hab' genau das, was du brauchst. Ganz sauberes Zeug, genau das richtige f├╝r einen ... Connoseur wie dich."

Er grinste verschw├Ârerisch und machte eine Handbewegung, als ob er wichsen andeuten wollte und ich fragte mich, wo er das Wort einmal aufgeschnappt hatte.

"Also du kannst?", sagte ich nur.

"Jaa, man, kein Problem, astreine Ware.", redete er weiter in diesem typischen Junkietonfall, "Nicht das Zeug, dass ein paar abgebrannte Stricher im Waschbecken zusammenpanschen. Nein, ich hab' was besseres. Kommt von einem Typen, den ich schon lange kenne, einem Zahnarzt, ja 'nem richtigen Doc, etwas crazy, aber der ist genau dein Mann. F├╝r das, was du vorhast. Gib' mir ein paar Tage und ich besorg' dir alles, was du haben willst. Kkkayy?"

Er kicherte und am liebsten w├Ąre ich gegangen, doch ich brauchte das Zeug und ├╝berdreht, wie der Typ mir gegen├╝ber auch war, er wirkte einfach nicht als wenn er mich beschei├čen wollte. Nat├╝rlich h├Ątte ich lieber meinen alten Hausdealer gefragt, aber ich hatte ihn vor ein paar Tagen angerufen und nur seine Frau am Telefon gehabt, die ziemlich seltsam klang und meinte, dass Richard es jetzt etwas ruhiger anginge. Es hatte recht unbestimmt geklungen, aber ich verstand es so, dass er sich aus dem Gesch├Ąft weitgehend zur├╝ckgezogen hatte und alles au├čer ein bisschen Gras grunds├Ątzlich nicht mehr in Frage kam.

Es war nicht unverst├Ąndlich, er war immerhin ├Ąlter als ich, aber es lie├č mich mit dem Problem zur├╝ck, dass ich eine neue Quelle brauchte, um an das ranzukommen, was ich brauchte. Denn soweit ich mich belesen hatte, war GHB, also Liquid einer der wenigen Stoffe, der den Sextrieb anheizte, Hemmungen senkte und den man schon nach 6 - 12 Stunden nicht mehr im Urin nachweisen konnte. Genau was ich brauchte und wenn ich den kleinen Gangster mir gegen├╝ber daf├╝r brauchte, war es eben so. Unter viel besseren Umst├Ąnden hatte ich Richard damals auch nicht kennengelernt. Mir gefielen nur seine Andeutungen nicht.

"Na gut, wieviel f├╝r eine kleine Flasche?", fragte ich daher, um die Sache abzuk├╝rzen, "Etwa 25 Milliliter."

Das waren etwa zehn Teel├Âffel, doch er hob abwehrend die H├Ąnde und kicherte.

"Hey, willst du hier dealen, oder ich?", fragte er theatralisch und grinste jedoch sofort, "Tut mir Leid, man, keine Ahnung, was der Doc nimmt, du sagtest, du brauchst reines Zeug. Da wird es etwas teurer sein. Aber f├╝r dich nehm' ich keine Provision, nur 'ne ganz kleine. 150 sch├Ątze ich mal, kayy?"

Er schaute mich an und ich nickte. Ich kannte mich bei den Preisen au├čer f├╝r Gras nicht aus, doch sein Angebot schien in Ordnung zu sein. Zumindest w├╝rde es mich nicht in den Ruin st├╝rzen.

"Ok, wie machen wir's?"

"Ohh, ganz locker Baby, ich vertrau' dir und du kannst Eddie vertrauen, kannst du jeden fragen.", erz├Ąhlte er weiter, "Komm' einfach in zwei Tagen wieder und ich erz├Ąhl' dir was."

"Hier?"

"Ja, hier, da oben, unten, oder wieder am Wochenende auf der 22.", sagte und grinste anz├╝glich, dabei wieder diese Wichsbewegung machend, "Eddie ist immer da."

"Na gut.", sagte ich, unangenehm von dem Umstand ber├╝hrt, dass er offenbar gemerkt hatte, dass ich die S22 an den Wochenende auf und ab fuhr und es meine Wichsstrecke war.

"Sonst noch was, Chef?"

"Nein, nichts."

"Wirklich?"

"Ja, sicher."

"Na sch├Ân Meister, aber sag' sp├Ąter nicht, Eddie h├Ątte dir nichts angeboten. Ist schlecht f├╝r's Gesch├Ąft.", sagte er grinsend und kramte wieder in seiner Hosentasche, "Aber hier. Geht auf's Haus."

Er holte ein pinkfarbenes Handy mit einem kleinen R├Âschenaufkleber heraus und hielt es mir hin.

"W-was soll ich damit?"

"Nur ein Dankesch├Ân f├╝r einen der mir geholfen hat.", sagte er grinsend, "Und sind'n pa' nette Bildchen drauf'. Genau deine Kragenweite. Wenn du's nicht willst, geb' ich's dem Doc, der steht auch auf den Schei├č' ... kein Problem."

Ich war mir nicht schl├╝ssig, was ich davon halten sollte, doch aus irgendeinem Grund sagte ich nicht nein. War es das Wort 'Bildchen', die Formulierung 'deine Kragenweite'? Oder die Tatsache, dass das Ger├Ąt aussah, als ob es einem jungen M├Ądchen geh├Ârte? Ich wusste es nicht, aber ich wollte pl├Âtzlich ganz genau wissen, was auf dem Handy f├╝r Bilder gespeichert waren und steckte es nach einer letzten grinsend vorgetragenen Ermahnung von Eddie, es nur in einem Kupferk├Ąfig anzuschalten, in meine Tasche.

Dann ging ich meiner Wege und als ich mich noch einmal am Ausgang des hinteren Bahnhofsaufgangs umschaute, war dieser seltsame Mensch bereits verschwunden. Ich sch├╝ttelten den Kopf und fragte mich zu dem pinkfarbenen Handy in meiner Hosentasche greifend, ob ich einen Fehler gemacht hatte.




Zuhause angekommen hatte sich zum Gl├╝ck nicht all zuviel ver├Ąndert. Die Minikameras verrieten mir, dass Tanja im Wohnzimmer immer noch fernsah und Rahel mit ihrem M├Âchtegernstecher h├Ąndchenhaltend auf ihrem Bett sa├č und sie sich leise unterhielten und rummachten. Zu intensiv konnte es jedoch nicht sein, denn ich sah die nackten Beine der Beiden ohne viel Bewegung ├╝ber den Rand des Bettes ragen. Rahel sa├č leider hinten, so dass ich ihre sch├Ânen glatten Beine und die zierlichen F├╝├če immer nur ab und an hochwippen sah.

Ich w├╝nschte, ich h├Ątte verstanden, wor├╝ber die beiden redeten, aber stellenweise war es so leise, dass das Quietschen der Bettfeder in welcher das eine Mikrofone versteckt war, die Worte der beiden Teenager ├╝bert├Ânte. Frustriert regelte ich dann an den Einstellungen herum und schaltete zwischen dem Bett- und dem Stuhlmikrofon hin und her, doch es half immer nur kurze Zeit, je nach Position und Tonlage der Beiden. Doch irgendwann wurde Rahel etwas lauter und zu meiner Freude klang es leicht genervt.

"... man eh.", sagte sie offensichtlich nerv├Âs, "ich will jetzt noch nich', au├čerdem hab' ich Durst ..."

" ... hier ..."

" ... keine Cola ... die is' schlecht f├╝r die Z├Ąhne..."

Man h├Ârte, ihn ein frustriertes Ger├Ąusch von sich geben, doch dann sprang er auf und holte ein Glas vom Schreibtisch, wobei ich zufrieden sah, dass er noch seine Boxershorts trug. Zufrieden lehnte ich mich etwas zur├╝ck und verfolgte das Schauspiel, als er nach einigen Versuchen offenbar erneut versuchte, intimer mit ihr zu werden. Doch ihre Reakion war die gleiche wie vorhin.

" oahh Scha-hatz, du kannst doch wohl bis morgen warten ..."

" ... -ab dich doch nicht so ..."

Es war offenkundig, dass Tobias jetzt mehr wollte, doch die kleine Jungfotze schien die Anwesenheit ihrer Mutter zu st├Âren.

"... gesagt, nich' solange meine Mom ... ist ..."

"Boooaah."

"... eh, das is voll nich sch├Ân so."

"Nur streicheln."

"Ich will nich' ...nicht meine M-... Muschi."

'Braves M├Ądchen', dachte ich s├╝ffisant und sp├╝rte gleichzeitig, wie eine Welle des Verlangens durch mich str├Âmte, als sie Muschi gesagt hatte, w├Ąhrend ich gleichzeitig dachte, dass ich mir dieses Rumgezicke und solche Widerworte von ihr kaum h├Ątte bieten lassen.

"... warum nich' ... deswegen doch hier ..."

"oahh Too-bie! ... sei nich so unromantisch ...-s unser erstes Mal ... "

"b├╝ddeee."

"Nei-heiin...meine Mom is' auch noch wach ..."

Ein Blick auf das entsprechende Bildschirmfenster zeigte mir, dass sie Recht hatte und ich vermutete, dass Tanja instinktiv l├Ąnger aufblieb, um zu verhindern, dass ihre f├╝nfzehnj├Ąhrige Tochterfotze jetzt schon Sex hatte und nicht mehr ihr kleines M├Ądchen war. Ich konnte mich noch erinnern, dass Michaela bei Diana ├Ąhnlich gedacht hatte, obwohl mir selber das egal gewesen war und tats├Ąchlich hatte meine Tochter das erste Mal mit Vierzehn gehabt. Und komischerweise hatte es mich wie gesagt nicht interessiert.

Jetzt bei Rahel dagegen, war ich genauso frustriert, wie vermutlich ihre Mutter, die trotz der Tatsache, dass sie morgen um Neun losfahren wollte, immer noch wach war.

" ... lass doch bitte einfach kuscheln heute ...", lie├č sich derweil wieder Rahel ├╝ber meine Kopfh├Ârer vernehmen, gefolgt von den bettelnden Lauten des Jungen.

'Was f├╝r eine Pfeife', dachte ich dabei nur und fragte mich, wie man sich nur so erniedrigen konnte.

Rahel war jemand, den man nehmen musste, nehmen und ficken, ohne auf ihr M├Ądchengetue und Gequengel zu achten. Es gab genug M├Âglichkeiten, ihre niedliche Maulfotze auf eine bessere Art zu verwenden, dachte ich und begann ├╝ber meinen aus der offenen Hose heraush├Ąngenden Schwanz zu fahren. Insgeheim wusste das der Junge wohl auch, aber er war letztlich eben nur eine bedauernswerte Lusche, der mit der Situation ├╝berfordert war. Er begann, mir direkt etwas Leid zu tun, doch das hie├č nat├╝rlich nicht, dass ich bereit war, ihm aus Mitleid meinen h├╝bschen Emoficksack zu ├╝berlassen.

Doch so wie es auch nach einer Weile noch aussah, schien zumindest heute keine Gefahr in dieser Hinsicht zu drohen. Rahel wollte nicht und ich war schlie├člich davon ├╝berzeugt, dass was immer er noch anstellen w├╝rde, nicht genug sein w├╝rde, sie umzustimmen. Und ich hatte Recht, denn gegen Elf, nachdem auch Rahels Muttersau ins Bett gegangen war, machten sie das kleine Teelicht aus, dass sie zum Schlu├č nur noch angehabt hatten und nach einigen Knutschger├Ąuschen h├Ârte man nur noch die gleichm├Ą├čigen Schlafger├Ąusche der beiden.

Ich masturbierte unzufrieden noch in eines der kleinen Mayonaisegl├Ąser, das siebzehnte, und ging dann, nachdem ich es in eine von Tanja Bergers kitschigen kristallblauen K├╝hlboxen gestellt hatte, ebenfalls in mein Bett.




19. Intervention


Es war kurz nach zehn Uhr und ich hatte gerade Argo ausgef├╝hrt, als es pl├Âtzlich an meiner Wohnungst├╝r klingelte. Ich erwartete nat├╝rlich wie ├╝blich niemanden und schaltete daher nerv├Âs den Computer wieder aus, den ich gerade erst hochgefahren hatte, um einen Blick auf das Geschehen in Rahels Wohnung zu werfen. Da ich Tanja mit ernster Miene auf meinem R├╝ckweg getroffen hatte, als sie gerade zum Parkplatz ging, konnte es eigentlich nur Rahel sein und ich vermutete, dass die vor├╝bergehende Trennung von Mutter und Tochter nicht unter besten Bedingungen abgelaufen war.

Rahel, die jetzt tats├Ąchlich mit ihrer Lachnummer von Freund vor meiner T├╝r stand, war jedoch bester Laune und grinste mich an. Und sah dabei wieder blendend aus. Sie trug eine dunkelrote halbdurchsichtige Leggings und dar├╝ber eine graue Polange Jeansshorts mit einem breiten mit silbernen Nieten besetzten G├╝rtel, ├╝ber dem ich einen schmalen Streifen ihres niedlichen leicht mit Babyspeck versehenen Bauches sah. Dar├╝ber ein lachsfarbenes T-Shirt mit freih├Ąngender linker Schulter und einer riesigen Eins im 80er-Retrolook darauf.

Den Pisser neben ihr wegschlagen, sie in die Wohnung ziehen, vergewaltigen, bis sie kotzte und es nie wieder wagte auch nur an jemand anderen als mich zu denken.

Das waren meine sofortigen Gedanken bei dem geilen Anblick, den die scharfe nichtsahnende Teenfotze mir bot.

"Hallo, Herr Krehmer.", sagte sie unterdessen fr├Âhlich, und blickte kurz zu dem schlacksigen m├Ądchenhaften Vollpfosten neben ihr, der jetzt ebenfalls d├╝mmlich grinste, "I-ich ... also das ist ├╝brigens Tobie, Tobias und ich ... wir wollten sie was fragen."

Ich r├Ąusperte mich, meine ├ťberraschung, sie zu sehen, verbergend.

"Klar doch.", sagte ich und trat etwas zur Seite, "Kommt doch rein."

Doch die beiden winkten ab.

"D-danke.", sagte Rahel schnell, "Aber wir ... wir wollen noch mal zu Reichelt, was einkaufen und eigentlich nur fragen, ob, ob sie vielleicht was da haben. Wissen sie ... ?"

Sie l├Ąchelte erneut verlegen und blickte zu ihrem Idiotenfreund, der jetzt zu Boden blickte. Und mir war sofort klar, worauf sie hinauswollte.

"Wieviel braucht ihr?", fragte ich darum nur und schaute zwischen den Beiden hin und her.

"├ľhm.", ├╝berlegte sie, "Ich dachte so f├╝r ein, zwei Joints ..."

"Ja.", echote die Pfeife an ihrer Seite mit heiserer Stimme ├╝berfl├╝ssigerweise, "Ein, zwei Gramm w├Ąren cool, man ..."

Er grinste und ich warf ihm einen mi├čbilligenden Blick zu, der ihn erneut zu Boden blicken lie├č, wobei ich zufrieden registrierte, dass auch Rahel wegen ihm die Augen verdrehte.

"Ja, also wenn sie was da h├Ątten ..."

Ich hatte nat├╝rlich und wenig sp├Ąter wechelten zwei Joints mit etwas von Richards Gras f├╝r einen Zehner den Besitzer. Sie bedankten sich artig und verschwanden die Treppe hinab, w├Ąhrend ich wie elektrisiert zur├╝ckblieb. Denn ich hatte pl├Âtzlich eine brilliante Idee, die mir leider erst in der Sekunde gekommen war, als ich ihnen die Joints ausgeh├Ąndigt hatte. Mir war wegen meines Geistesblitzes gerade noch eingefallen zu sagen, dass das Zeug stark w├Ąre und sie aufpassen sollten. Nat├╝rlich w├╝rden sie wie typische Teenager nicht auf das h├Âren, was ein Erwachsener ihnen sagte, aber es w├╝rde ihnen sp├Ąter wie einfallen.

Sp├Ąter, wenn es zu sp├Ąt war.

Ich grinste regelrecht ├╝ber meine Idee und st├╝rmte mit meinem MP3-H├Ârverst├Ąrker zum Fenster, dass ich einen Spalt breit ├Âffnete. Ich schaute vorsichtig an der Gardine vorbei und dann sah ich sie H├Ąndchenhaltend gerade das Haus verlassen.

Ich aktivierte das Ger├Ąt und richtete es in ihre Richtung.

" ... -her kennst du den Typen?", maulte er.

"Ach, der is' ganz cool. Is' vor ein paar Monaten hier eingezogen und hat uns was geholfen."

"Was kann so einer denn schon helfen?"

Sie lachte und ich verzog das Gesicht.

"Unser Kellerschloss war kap- ....", sagte sie dann schulterzuckend und dann noch etwas, was ich aber nur noch dahingehend verstand, dass es um die Schule ging, die n├Ąchsten Montag ja schon wieder losging. Dann waren sie schon zu weit weg und ich verstand nur noch Rauschen.

Aber das war mir jetzt egal. Sie w├╝rden mindestens zwanzig Minuten weg sein und das war mehr als ich brauchte. Ich eilte in die K├╝che und ri├č das Fach unter dem Waschbecken auf. Ich hatte dort in einer der K├╝hlboxen etwas ├╝berz├Ąhliges Chloroform und Zolpidem deponiert, da ich neulich etwas zu viel davon hergestellt hatte. Ich schnappte mir einen kleinen Glasbecher mit dem in Alkohol aufgel├Âstem Zolpidem und ging hastig in den Flur, um mir ein paar Schuhe anzuziehen.

Dann verlie├č ich die Wohnung und hastete nach oben.

Ich war zwar mittlerweile schon mehrere Male in Rahels Wohnung gewesen, aber ich war immer noch nerv├Âs wie beim ersten Mal. Und au├čerdem war es Tag. Es war also durchaus denkbar, dass jederzeit einer der Bewohner vorbeikommen konnte und sah, wie ich in der Wohnung verschwand. Die Leute waren zwar nicht besonders vertraut miteinander, aber sie waren nicht bl├Âde und w├╝rden merken, dass ich nicht hierhergeh├Ârte.

Aber ich hatte Gl├╝ck und niemand sah mich. Etwas beruhigt eilte ich sofort in Rahels Zimmer, dass deutlich nach den Beiden roch und ich h├Ątte am liebsten wie ein L├Âwe auf das Bett gepisst, um meinen Besitzanspruch zu verdeutlichen oder wenigstens das Fenster aufgemacht, um den Geruch von Rahels Freund zu vertreiben.

Ich r├╝mpfte die Nase und schob den Gedanken beiseite. Ich hatte jetzt keine Zeit f├╝r solche Eitelkeiten und schaute mich stattdessen um. Und fand sofort, was ich suchte.

Ihre Getr├Ąnke.

Eine halbleere Flasche Cola und ein Tetrapak Orangensaft standen neben dem Kopfende des Bettes auf dem Boden. Ich grinste leise vor mich hin und wollte nach der Colaflasche greifen, als mir einfiel, dass ich meine Gummihandschuhe vergessen hatte.

"Schei├če.", murmelte ich und griff nach einem T-Shirt von Rahel, dass auf dem Bett lag und wickelte es so um die Flasche, dass meine Fingerabdr├╝cke beim ├ľffnen nicht darauf zur├╝ckbleiben w├╝rden. Dann holte ich die kleine Flasche mit dem aufgel├Âsten Zolpidem aus meiner Ges├Ą├čtasche und f├╝llte das meiste davon in die Cola.

F├╝r das, was ich vorhatte, sollte ihr Freund etwas l├Ąnger schlafen und au├čerdem war ich mir nicht sicher, ob die Cola den Effekt etwas d├Ąmpfen w├╝rde, obwohl ich mir das bei der Menge eigentlich kaum vorstellen konnte. Ich hatte das ├äquivalent von etwas sechs Tabletten hineingekippt und ich war mir sicher, dass es in jedem Fall reichen w├╝rde.

Zufrieden stellte ich die Flasche zur├╝ck und wiederholte das ganze mit der restlichen Tablettenl├Âsung an Rahels Orangensaft. Ich sah mich noch einmal um und verschwand dann genauso hastig, wie ich gekommen war. Alles lief ohne Probleme und keine zehn Minuten sp├Ąter war ich wieder in der Sicherheit meiner Wohnung und starrte auf den Computermonitor.

Doch ich h├Ątte mich gar nicht so beeilen m├╝ssen, denn die beiden kamen erst nach einer Stunde gegen Elf wieder. Und wieder schien es Rahel zu sein, die es nicht besonders eilig hatte und hibbelig und nerv├Âs wirkte. Sie rannte st├Ąndig von einem Zimmer ins andere, gefolgt von ihrem M├Ądchenfreund, der versuchte, sie zu beruhigen. Doch es gelang ihm erst, als sie anfingen, das Gras zu kiffen, dass ich ihnen gegeben hatte. Entspannt sa├čen sie auf Rahels Bett und ich bef├╝rchtete, dass sie es jetzt tun w├╝rden, bevor sie die mit Schlafmittel versetzten Getr├Ąnke zu sich nehmen w├╝rden.

Es war ein frustrierender Gedanke, denn nach einigen Minuten hatten sie die Cola und den Saft immer noch nicht anger├╝hrt und ich sah hilflos, wie sie stattdessen eng umschlungen auf dem Bett lagen und sich intensiv k├╝ssten und befummelten. Es war ein scheu├čliches Gef├╝hl. Die ausschnitthafte Szene war einerseits absolut geil und ich h├Ârte Rahel leise unter den Ber├╝hrungen ihres Freundes st├Âhnen und andererseits stand meine zuk├╝nftige Teeniefotze kurz davor, sich von ihrem Stecher v├Âgeln lassen. Davon, dass sie jetzt extrem erregt war, und das nicht von mir, ganz zu schweigen.

Ich ├╝berlegte schon unter einem Vorwand hochzugehen, als Rahel in einem klaren Moment erneut Angst vor ihrer eigenen Courage bekam und den Jungen, der frustriert aufst├Âhnte, von sich wegschob.

"... -nen wir nicht die Gardine zumach-n ...?"

"... uns ... -ieht doch keiner ..."

"Und wenn ein Flugzeug ..."

"... oahh man bitte, Rahel ...", sagte der Junge und hustete dieses typische Husten, wenn man gekifft hat und die ganze Kehle kratzt.

"... manno ..."

Er seufzte erneut und griff nach der Colaflasche neben dem Bett.

"Ich hab' totalen Durst.", sagte er resigniert und setzte die Flasche an die Lippen, um einen riesigen Schluck zu nehmen, "Auch was?"

Rahel schien genickt zu haben, denn er stellte die Cola ab und reichte ihr den Saft hin├╝ber.

"...-nke.", h├Ârte ich sie und sah, wie ihre Hand nach dem Tetrapak griff.

Ich sank erleichtert etwas zusammen, obwohl ich keine Ahnung hatte, wieviel sie ├╝berhaupt zu sich genommen hatten und wie stark das Schlafmittel in der Verd├╝nnung ├╝berhaut wirken konnte. Tausende Fragen und Zweifel zogen durch meinen Sch├Ądel, aber ich konnte nichts tun als warten, doch schlie├člich erledigten sich meine Probleme, denn nach etwa einer Viertelstunde in denen ihre Stimmen und Lachen immer leise wurden, schliefen die beiden ein.

Ein ungeheures Gef├╝hl des Triumphes durchfuhr mich, dass ich das Schlimmste verhindert hatte, als mich pl├Âtzlich der Gedanke durchzuckte, dass ich das was ich gerade getan hatte, ja nicht jeden Tag wiederholen konnte. Was war morgen, was ├╝bermorgen. Ich zermartete mir den Kopf ├╝ber eine funktionierende L├Âsung, als ich pl├Âtzlich innehielt.

Denn ich hatte eine Idee. Vielleicht nicht die beste und noch riskanter, als alles, was ich bis jetzt getan hatte, aber wenn mir gelang, was mir gerade eingefallen war, war ihre Beziehung mit Tobias vermutlich am Ende, bevor der Tag vorbei war. Und je l├Ąnger ich dar├╝ber nachdachte, um so besser erschien mir meine Idee.

Ich griff nach meiner Uhr und stellte den Alarm auf 15 Minuten.




Ich fand die beiden genauso vor, wie ich sie zuletzt auf dem Bildschirm gesehen hatte, aber trotzdem war ich nicht auf das vorbereitet, was ich sah, als ich vorsichtig die T├╝r zu Rahels Zimmer ├Âffnete. Denn meine kleine Emofotze war bis auf ein unfassbar sexy aussehendes schwarzes Pantieh├Âschen nackt und lag mit zerzaustem Haar und einem leichten Schwei├čfilm auf ihrer Haut da.

Es war der geilste Anblick, den ich jemals gesehen hatte und nicht einmal der Anblick, ihres halb auf ihr liegenden Freundes konnte daran etwas ├Ąndern. Fasziniert starrte ich auf ihre herrlich straffen Teeniebr├╝ste, die selbst im Liegen noch abstanden, als w├╝rden sie keine Schwerkraft kennen.

Ich bereute, keine Kamera mitgenommen zu haben, doch so oder so, ich w├╝rde diesen Anblick niemals vergessen. Denn sie war auch sonst einfach makellos und ich h├Ątte sie stundenlang einfach nur anschauen k├Ânnen. Den sch├Ânen Mund mit der stets so sinnlich vorstehenden etwas volleren Unterlippe, die vertr├Ąumten blauen Augen mit dem dicken schwarzen Mascara darum, die sanft aufw├Ąrts geschwungene Stubsnase.

Und ├╝berhaupt ihren ganzen K├Ârper; mit den sexy H├╝ften und dem leichten Babyspeck ihres ansonsten flachen Bauches unter dem sich die Muskeln fr├╝heren Trainings abzeichneten. Die makellose Haut, unter welcher sich beim Atmen leicht die Rippen abhoben, und die jetzt leicht vom Schwei├č gl├Ąnzte. Alles war perferkt und ein pl├Âtzliches Gef├╝hl der Sorge beschlich mich.

Ein pr├╝fender Griff an ihren schlanken Hals zeigte mir jedoch, dass ihr Puls normal war und auch dass die Haut etwas klebrig war. Es st├Ârte mich nicht im mindesten und ich wiederholte das gleiche am Hals ihres verhinderten Stechers. Sein Puls war deutlich langsamer, aber es wirkte nicht lebensbedrohlich und wenn ich auch einen ziemlichen Hass auf ihn hatte, wollte ich nat├╝rlich nicht, dass er draufging.

Schon wegen des Traumas nicht, dass Rahel dann zweifellos erlitten h├Ątte, dachte ich und grinste b├Âse, w├Ąhrend ich seinen K├Ârper musterte. R├╝cken und Arme des Jungen waren v├Âllig glatt und von hinten h├Ątte man ihn mit der schmalen Taille fast f├╝r ein M├Ądchen halten k├Ânnen. Seine blaue Boxershorts war halb heruntergezogen und da er etwas seitlich lag, konnte ich seinen erschlaften Schwanz mit den kleinen Eiern sehen und es verbl├╝ffte mich, wie wenig Haare er hatte.

Bei mir herrschte an dieser Stelle ein wildes buschiges Geflecht und ich konnte mich gar nicht mehr daran erinnern, dass es je anders gewesen war. Ich sch├╝ttelte unwillk├╝rlich den Kopf und ├╝berlegte, was ich jetzt tun sollte. Denn im Prinzip gab es keine Grenzen. Die beiden waren weg und wie mir ein kurzer Kontrollgriff nach dem ├╝ber die Bettkante herunterh├Ąngenden Arm des Jungen zeigte, v├Âllig schlaff.

Ich fragte mich, wieviel er getrunken hatte und blickte zu der Flasche, doch ich konnte mich nicht mehr daran erinnern, wieviel vorhin in der Flasche gewesen war. In jedem Fall schien es mir ratsam, dass er nicht noch mehr trank. Ich stellte die Flasche ein St├╝ck nach rechts, wo sein Arm war und kippte sie dann mit einer schnellen Bewegung um.

Ich atmete aus und kramte meinen MP3-Player aus der Tasche und schob dann Rahels dichte schwarze M├Ąhne beiseite, so dass ich besser an ihre niedlichen Ohren herankam. Dann steckte ich vorsichtig die Kopfh├Ârer in ihre Ohren und dr├╝ckte die Abspiel- und gleichzeitig die Wiederholtaste.

Ich hielt meinen Kopf dicht an ihr linkes mir zugewandtes Ohr und h├Ârte der Aufnahme einen Moment lang zu.

"... von heute an, stehe ich jeden Tag mehr und mehr darauf, Typen zu ficken, die mindestens 50 Jahre alt sind. Jeder darunter ist nicht von Interesse f├╝r mich. Mich interessieren nur noch Oral- und Analsex mit Typen, die mindestens 50 Jahre alt sind ..."

Ihre eigene Stimme so zu h├Âren und die geile Teeniem├Âse gleichzeitig so ausgeliefert vor mir liegen zu sehen war das absolute Nonplusultra und ich zitterte regelrecht. Am liebsten h├Ątte ich ihren Macker sofort von ihr heruntergezogen und die kleine Dreilochstute erbarmungslos in all ihre L├Âcher gev├Âgelt und besamt, bis ihr meine Ficksahne aus den Ohren herausgelaufen w├Ąre. Ganz so wie es sich f├╝r so eine geile Teenfotze geh├Ârte.

Ich hatte tats├Ąchlich M├╝he, mich zu beherrschen und einen Augenblick lang wusste ich nicht weiter, doch dann hatte ich eine grandiose Idee. Es w├╝rde etwas eklig sein, aber ich hatte kurz nachdem ich die Wohnung betreten hatte, meine Gummihandschuhe angezogen, so dass es nicht so schlimm sein w├╝rde. Ich hatte vor, ihm einen runterzuholen.

Der Gedanke war nat├╝rlich nicht wirklich angenehm f├╝r mich, aber ich war mir sicher, dass nichts Rahel mehr gegen ihn aufbringen w├╝rde, als ├╝berall sein Sperma auf ihr klebend vorzufinden, wenn sie erwachte.

Zumindest dachte ich mir das so, denn in ihrem Alter war sie vermutlich noch der Meinung, dass sie beim Sex zu entscheiden hatte, anstatt sich wie das gef├╝gige B├╝ckst├╝ck zu verhalten, in dass ich vorhatte, sie zu formen. Eine Einstellung also, die ich bald bei ihr ├Ąndern w├╝rde, aber jetzt blieb mir nichts anderes ├╝brig, als diese vermutete Einstellung ausnutzen und machte mich wohl oder ├╝bel an die Arbeit.

Und egal, wie tief bet├Ąubt er war, seine Reflexe funktionierten und schon nach wenigen Griffen merkte ich wie sein Schwanz sich aufstellte. Sein Glied war mittellang und d├╝nn und ich sagte mir, dass er Rahel nie damit h├Ątte befriedigen k├Ânnen. Immer doller begann ich seinen Schwanz zu wichsen, was er mit leichtem St├Âhnen quittierte, als ich mir auf einmal dachte, dass es vielleicht m├Âglich w├Ąre, ihn durch geschickte Manipulation dazu zu bringen, doch g├Ąnzlich von Frauen zu lassen, was mir f├╝r ihn ohnehin viel angemessener erschien.

Ich sah ihn f├╝r einen Moment als panisch kreischende hilflos gefesselte Gummizofe in einer Schwulenbar zwischen zwei schnurrb├Ąrtigen Hardcoreschwuchteln, die gerade ihre Gummihandschuhe in einen Plastikbbecher voll Melkfett tauchten und musste grinsen. Doch dann wurde ich ernst und fuhr mit der Hand ├╝ber seine wei├čen glatten Pobacken, die Rinne entlang und begann mit dem Daumen an seinem Anus zu spielen. Er st├Âhnte etwas h├Âher im Schlaf, erschien mir aber trotz des Zolpidem nicht besonders schlaff, so dass ich kurz meinen behandschuhten Daumen, der jetzt etwas unangenehm roch, in Rahels h├╝bschen leicht ge├Âffneten Mund schob.

Wie neulich begann sie sofort daran zu nuckeln und ich genoss das Gef├╝hl wie sie pl├Âtzlich die Nase r├╝mpfte. Ich grinste und bedauerte, dass sie nicht wach wahr, um mitzuerleben, was sie gerade tat und ich das ganze nicht f├╝r sp├Ąter aufzeichnen konnte. Aber es half nichts und ich belie├č den beschmutzten Daumen noch einige Momente in ihrem h├╝bschen und ach so dienstfertigen Mund, bis ich den Daumen wehm├╝tig wieder aus ihrer Mundmuschi herauszog und erneut an die enge Rosette ihres Freundes ansetzte. Und diesmal ging es leichter.

Er st├Âhnte noch h├Âher auf als eben, registrierte ich am├╝siert und schaute dann, seinen Schwanz mit der anderen Hand weiterwichsend, in Rahels h├╝bsches Gesicht, dass jetzt einen leicht unwilligen Ausdruck annahm. Ihre Augen schienen im Unterschied zu vorhin unter den Lidern hin und her zu rollen und ich fragte mich, ob sie gerade die Audiobotschaft in ihrem Kopf verarbeitete und verinnerlichte.

"Jaaa.", fl├╝sterte ich leise, "H├Âr' sch├Ân zu, du kleine geile Fotze. H├Âr' genau hin, was du bist und was dir bestimmt ist ..."

Es war fantastisch, Rahel diese Worte zu sagen, als ich pl├Âtzlich merkte, wie der Schwanz des weiterhin hoch st├Âhnenden Jungen zu zucken begann und eine gewaltige Ladung abspritzte, die genau ├╝ber Rahels sch├Ânes Bein scho├č. Ich dirigierte seinen Schwanz schnell um, so dass die n├Ąchsten zwei Ladungen auf ihrer linken Brust mit dem noch ansatzweise knospenartigen Nippel und auf dem unteren Teil ihres Gesichts und der sch├Ânen Unterlippe landeten, wobei die F├╝nfzehnj├Ąhrige etwas wegzuckte.

"Fuck.", entfuhr es mir halb begeistert halb frustriert, dass es nicht mein Sperma war, "Nimm das, du miese beschissene Hure."

Ich pumpte meine Daumenspitze derweil weiterhin an Rahel denkend, noch einige Male in sein Arschloch, was er mit einem hohen Wimmern quittierte und lie├č ihn dann in Ruhe. Ich f├╝hrte den Daumen, der jetzt deutlich stank und kleine Spuren von Braun auf dem Material des Handschuhs erkennen lie├č, erneut zu Rahels Mund und wieder lutschte sie, obwohl sie diesmal dabei leicht wegzog und ein Schatten ├╝ber ihr Gesicht fiel.

Sie schmeckte ganz klar seine Schei├če und ich war erstaunt, dass ich mir sofort ihre Zunge an meiner behaarten Rosette vorstellte und wie geil mich die Tatsache machte, mich von ihr rimmen zu lassen. Verbl├╝fft zog ich den Daumen, nachdem ich ihn ein wenig durch ihren Mund gequirlt und an den Innenseiten ihrer rosigen Wangen abgestreift hatte heraus und betrachtete sie.

Es war erstaunlich wieviel Spermaspritzer von einem einzigen Mal auf ihr verteilt waren und sogar in ihren Haarspitzen war ein wei├člicher dicker Tropfen gelandet, der dort einen interessanten Kontrast zu ihren schwarzgef├Ąrbten Haaren bildete. Es gab keine Chance, dass sie das nicht merken und anekeln w├╝rde. Falls das ├╝berhaupt noch notwendig sein sollte, denn ich setzte au├čerdem gro├če Hoffnungen auf die unterschwelligen Botschaften, die jetzt per Kopfh├Ârer in ihr unfertiges Teenagergehirn str├Âmten und es dort in meinem Sinne beeinflussten und formten.

Das war, zumindest in der K├╝rze der Zeit, nat├╝rlich etwas optimistisch gedacht, aber die ganze Situation war ohnehin so surreal, dass ich fest daran glaubte. Es gab jetzt jedoch keine M├Âglichkeit, die Wirksamkeit des Bandes genauer herauszufinden, denn ich vermutete, dass sie nicht ewig schlafen w├╝rden und es gab noch etwas, was ich tun wollte.

Ich kniete mich auf Kopfh├Âhe von Rahel hin und zog mir die Trainingshose herunter. Dann holte ich meinen Schwanz hervor, der mir buchst├Ąblich entgegensprang, so hart war er. Und meine Eichel war so geschwollen und rot, dass ich M├╝he hatte, das mitgebrachte Kondom ├╝berzustreifen. Besonders an der Seite, wo ich im Lauf der Jahre eine warzenartige Altersverwachsung mit einigen kleinen H├Ąrchen darauf entwickelt hatte, hatte ich Probleme. Ich behalf mir daher dadurch, dass ich mir mit dem Finger etwas Spucke aus Rahels Mundfotze holte und mir ihren feinen M├Ądchenspeichel auf den Schwanz schmierte. Und damit gelang es. Dann drehte ich ihren Kopf vorsichtig zu meiner Seite und streckte mein Becken nach vorne, bis meine pralle Eichel ihre Lippen zerteilte und dann tief in ihren Rachen glitt.

Es war einfach nur geil, fantastisch, irre, aber ich stoppte nach einigen Zentimetern, da ich keinen W├╝rgereflex ausl├Âsen wollte, der sie h├Ątte aufwecken k├Ânnen.

"Du geile Ssauu.", zischte ich dabei leise, "Schluck du Fotze, schluck!"

Und dann begann ich ihren Mund zu ficken. Genauso, wie man eine M├Âse fickt. Wie eine Maschine trieb ich meine Eichel zwei Minuten lang gegen die Innenseite ihrer rechten Wange. Ich hatte M├╝he, mich zu beherrschen, ihr meinen Schwanz nicht komplett in die Kehle zu schieben, doch ich schwor mir, dass der Tag kommen w├╝rde und nach kurzer Zeit spritzte ich, leise ein St├Âhnen unterdr├╝ckend ab.

Einige Augenblicke stand ich danach einfach nur still und starrte sie mit glasigen Augen an. Mein Puls h├Ąmmerte und ich bebte, w├Ąhrend ich gleichzeitig merkte, dass mir der Schwei├č in B├Ąchen den haarigen R├╝cken entlanglief. Schlie├člich gewann jedoch wieder mein Verstand die Oberhand und ich zog meinen altersfleckigen Penis aus ihr heraus. Er war noch erstaunlich hart, trotz dem ich gerade eine volle Ladung abgespritzt hatte, wie ich im gut gef├╝llten Reservoir des Kondoms erkannte.

"Das w├Ąr' eigentlich f├╝r dich gewesen, S├╝├če.", sagte ich mit leichtem Bedauern in der Stimme und streifte das Kondom ab.

Ich betrachtete es kurz versonnen und verknotete es dann, um es in die Tasche tun zun k├Ânnen. 'Keine Panik, Prinzessin', dachte ich dabei mit einem gierigen Blick zu ihr, 'du wirst dein Fr├╝hst├╝ck noch bekommen'. Dann steckte ich das gef├╝llte Kondom in die Tasche. Ich w├╝rde es nachher gesondert markiert in die K├╝hlbox tun und dann w├╝rde man sehen.

Doch jetzt musste ich hier weg. Ich entfernte die Kopfh├Ârer, welche treu ihre Arbeit verrichtet hatten und zog mich an. Ich wollte gerade gehen, als mein Blick auf ein paar Eddings und einen Block mit graffitiartigen Kritzelein hinter den Beiden auf dem Bett fiel, die er offensichtlich f├╝r sie gemalt hatte, bevor sie eingeschlafen waren. Man sah deutlich, wie die letzten Striche von sichtlich schwererer Hand gezeichnet waren und ich hatte beim Anblick der dicken Stifte pl├Âtzlich einen perversen Gedanken.

Ich griff mir einen schwarzen Marker und zog dann Rahels scharfes schwarzes Pantieh├Âschen beiseite. Ich fragte mich dabei, warum ich das nicht gleich getan hatte, aber wenn man mit fast sechzig pl├Âtzlich so eine geile Teenagerfotze vor sich hat, ist man selbst schon mit ein paar geilen Titten zufrieden, um nicht zu sagen ├╝berfordert.

Ich betrachtete ihre niedliche Teenagermuschi jetzt jedenfalls genauer. Die kleinen Schamlippen waren zartpink und gl├Ąnzten mit einem feinen Film aus Sekret. Es roch auch eindeutig und es schien mir klar, dass sie erregt hatte, wie sie in den letzten zehn Minuten benutzt worden war. Sie konnte vielleicht ihren Verstand betr├╝gen, aber ihre M├Âse nicht. Sie zeigte deutlich, was f├╝r eine geile gef├╝gige Teenstute in ihr steckte. Einfach perfekt f├╝r meine Bed├╝rfnisse, dachte ich und musste mich von ihr losrei├čen.

├ärgerlich ├╝ber meine Triebhaftigkeit, nahm ich den Stift und schob ihn zwischen ihre festen trainierten Schenkel und von dort in Richtung ihres Polochs. Und dann hinein, bis ich fast sofort Widerstand sp├╝rte. Herrlich, dachte ich bereits wieder voll erregt und zog den Stift zur├╝ck. Sie war unfassbar eng, nicht einmal einen Zentimeter war ich hineingekommen und ich strich mit dem Stiftende kurz ├╝ber den Sekretfilm ihrer s├╝├čen Teeniem├Âse. Dann f├╝hrte ich den benetzten Stift wieder zu ihrem Analausgang und dr├╝ckte etwas doller als eben, was ein leichtes kurzes Aufst├Âhnen bei ihr ausl├Âste.

'Wow', dachte ich, sie war wirklich empfindlich an ihrem Hintereingang, doch darauf konnte ich jetzt keine R├╝cksicht nehmen. Ebensowenig wie darauf, dass ihr Analspiele dadurch eine Weile verleidet sein w├╝rden. Doch auch das st├Ârte mich nicht wirklich, denn schlie├člich war ihre Befriedigung keine Priorit├Ąt f├╝r mich und sie w├╝rde lernen, dass eine Beziehung mit mir f├╝r sie Geben bedeutete, und dass sie manchmal auch Dinge tun musste, die ihr vielleicht nicht gefielen.

Genau genommen w├╝rde ihr fast alles nicht gefallen, aber gerade das wollte ich ja auch. Doch das waren alles Probleme, f├╝r die ich jetzt noch keine L├Âsungen brauchte.

Jetzt ging es darum, diese unselige Beziehung zu beenden. Ich zuckte kurz mit den Acheln und begann dann den Stift in ihren After zu schieben. Das Gesicht der kleinen Emofotze bekam etwas weinerlich angepanntes, so dass ich erneut f├╝rchtete, dass sie aufwachen w├╝rde, doch nichts dergleichen geschah. Es war dabei mit Sicherheit das erste Mal, dass etwas in dieser Richtung in ihren Analkanal eingef├╝hrt wurde und sie lie├č ein kurzes geiles Wimmern h├Âren.

Was passierte, gefiel ihr gar nicht, doch das war mir egal. Anal war schon immer mein heimlicher Traum gewesen und ich w├╝rde hier keine Abstriche machen. Zumindest sp├Ąter nicht.

Denn ich h├Ątte den Stift noch weiter hineinschieben k├Ânnen, aber ich belie├č es schlie├člich bei der Handbreit, die ich den Stift bereits in sie hineingeschoben hatte. Zufrieden betrachtete ich noch einmal mein Werk und verlie├č dann leise grinsend das Zimmer. Ich freute mich schon auf die Show.




20. Bruch


Ich musste noch fast zwei Stunden warten, bis sich Rahel das erste Mal r├╝hrte und in denen meine Ungeduld beinah ins Unermessliche stieg. Und beinahe h├Ątte ich es sogar verpasst, da ich, nach dem lange nichts passiert war, die Kamera abgestellt hatte, um Energie zu sparen. Offensichtlich wirkten die Schlaftabletten st├Ąrker, als ich vermutet hatte und auch mehrmalige Anrufe auf die Handys der beiden hatten sie nicht geweckt. Doch jetzt h├Ârte ich pl├Âtzlich unzufriedene Laute, die sich als leises kurzes St├Âhnen aus Rahels Mund entpuppten, als ich die Kamera hastig aktivierte.

Der Stuhl stand g├╝nstig und ich hatte eine relativ freie Sicht auf das Bett, obwohl Rahel selbst gr├Â├čtenteils von ihrem immer noch apathisch daliegenden Macker verdeckt wurde. Nur ihre schwarze M├Ąhne sah ich, doch dann richtete sie sich immer noch schlaftrunken auf und ich sah ihre geilen Teeniebr├╝ste, die ich jetzt so gerne zwischen meinen Fingern gesp├╝rt h├Ątte. Sie schien noch nicht ganz wieder beieinander zu sein und ich sah, wie sie nach dem Orangensaft griff und einen Schluck nahm.

Ich verzog etwas das Gesicht, doch ich hatte nicht beide Getr├Ąnke umkippen k├Ânnen. Ich hoffte nur, dass sie nicht zuviel trinken w├╝rde und sie stellte zu meinem Gl├╝ck den Tetrapak wieder beiseite. Sie fuhr sich durch die Haare und ich glaubte, pl├Âtzlich einen irritierten Gesichtsausdruck bei ihr wahrzunehmen. Sie fuhr sich erneut durch das Haar und dann ├╝ber das Gesicht, wo sie an der Stelle verharrte, wo die getrockneten Spermareste des jungen kleben musste.

Ihr Gesicht bekam etwas angewidertes und sie starrte ihn an und r├╝ttelte mit der Hand an seiner Schulter, was ihm ein unwilliges Grunzen entlockte. Sie lie├č von ihm ab und betrachtete sich weiter. Sie schien jetzt auch die Samenspur auf ihrer Brust und ihrem Bein zu sehen, denn sie r├╝ttelte erneut und diesmal deutlich heftiger an ihm.

"Wach auf.", sagte sie und es klang sauer, "Hey!"

Er st├Âhnte jedoch nur unwillig auf und drehte sich etwas weg. Aber sie lie├č nicht mehr locker.

"Hey, wach auf, du Penner!", sagte sie und r├╝ttelte weiter an ihm, w├Ąhrend sie sich gleichzeitig unter ihm hervor zog.

Und dabei bemerkte sie endlich auch mein kleines Souvenir in ihrem jungfr├Ąulichen Hintern. Sie wollte gerade aus dem Bett seitlich ├╝ber ihn hinwegklettern, als sie sich etwas zusammenkr├╝mmte und einen kleinen Schmerzlaut von sich gab.

"Aaaaahhhh.", st├Âhnte sie auf und griff zwischen ihre Beine.

Sie stand schr├Ąg zu der Kamera, so dass ich ihre Augen nicht sehen konnte, doch ich wettete, dass sie gerade schreckensweit ge├Âffnet und gleichzeitig hasserf├╝llt zu ihrem schlafenden Freund funkelten. Dann fuhrwerkte sie zwischen ihren Beinen herum und pl├Âtzlich hielt sie den Edding-Marker in der Hand. Und f├╝r eine Sekunde stand sie fassungslos einfach nur still.

Dann sprang sie vom Bett herunter und klatschte mit der freien Hand laut auf seinen R├╝cken, dass es knallte.

Du Arschloch!", schrie sie ihn an und tats├Ąchlich hatte er das Pech in der Sekunde aufzuwachen.

Er stammelte etwas und hob m├╝hsam den Kopf, um sie anzublicken, doch sie war so geladen, dass sie ihm den vermutlich kr├Ąftig nach F├Ąkalien stinkenden Stift ins Gesicht feuerte.

"Eeeehhhh!", maulte er so aggressiv, wie es bei Menschen, die man gerade ├Ąu├čerst unsanft aufgeweckt, normal ist und wedelte mit der freien Hand wild in der Luft, um weitere Angriffe abzuwehren.

Seine Reaktion war nur zu verst├Ąndlich, doch es befeuerte Rahels Frustration um so mehr und sie begann immer hysterischer auf ihn einzuschimpfen, wie ich es ihr gar nicht zugetraut hatte.

Er erhob sich daher taumelnd und wollte sich von ihr wegdrehen, doch sie schien es nicht gut aufzunehmen.

"Sieh' mich gef├Ąlligst an, wenn ich mit dir rede!"

"Boaahh eh, was ist denn los? Bist du bescheuert?"

"Ich hab' gesagt, ich will das nicht!"

"Ja man was denn?!", sagte er jetzt ebenfalls deutlich sauer.

"Tu nicht so du mieses Schwein, denkst du ich hab' nicht gemerkt, dass du kaum gekifft hast!"

"Oaahh Rahel, red' keinen Schei├č.", sagte er frustriert und stand auf und streckte seine Hand nach ihr aus.

Es sollte wohl vers├Âhnlich sein, doch sie fasste es anders auf.

"Fass' mich nicht an.", schrie sie und er machte genau das falsche.

Er griff weiter nach ihr und versuchte, sie zu sich heranzuziehen.

"Fass' mich nicht an, hab' ich gesagt!", kreischte sie schon halb unter Tr├Ąnen und scheuerte ihm eine, dass sein Kopf wegzuckte.

Er reagierte instinktiv und schubste sie von sich. Es war nicht seine Schuld, dass sie hinflog. Er war noch unter der Wirkung des Zolpidem und konnte sich nur schlecht koordinieren, aber ich wusste gleich, dass sie ihm nie verzeihen w├╝rden. Und auch er wusste es wohl, denn er packte wortlos seine Sachen und verschwand aus dem Zimmer.

Ich schaltete nicht extra auf die Flurkamera, aber ich h├Ârte, wie er sich dort anzog und nach f├╝nf Minuten verlie├č er die Wohnung und st├╝rmte laut die Treppe hinunter, Rahel sich selbst ├╝berlassend.

Es tat mir dabei fast etwas Leid, sie so bitterlich heulend und zusammengekauert auf dem Boden zu sehen, doch gleichzeitig wusste ich, dass sich mir hier eine riesige Chance pr├Ąsentierte. Eine Chance, die ich zu nutzen gedachte.

Und zwei Stunden sp├Ąter, nachdem ich Argo ausgef├╝hrt und es kaum ausgehalten hatte mit meinem wegen der Ereignisse noch harten Schwanz in der Hose, stand ich oben bei ihr vor der T├╝r und klingelte. Mehrmals, denn sie machte verst├Ąndlicherweise nicht sofort auf. Ich gedachte jedoch nicht, mich jetzt, wo ich sie in einem emotionalen Ausnahmezustand wusste, abwimmeln zu lassen und tat arglos und unwissend, als sie mir nach einer gef├╝hlten Ewigkeit schlie├člich die T├╝r ├Âffnete.

"Hallo Rahel.", sagte ich so freundlich, wie ich konnte, ohne anbiedernd und wie ein Schw├Ąchling zu wirken, "Deine Mutter bot mir neulich an, mir noch etwas von ihrem Obst zu geben. Habt ihr noch was?"

Ich tat dabei, als w├Ąre nichts, doch tats├Ąchlich sah sie entsetzlich aus. Das h├╝bsche Gesicht verquollen, die Augen rot vom Heulen und der schwarze Mascara etwas verlaufen. Die schwarzen Haare zumindest hatte sie gek├Ąmmt. Wenn auch nicht besonders gut, was ihr jedoch etwas geil verludertes gab. Aber das geilste war, dass sie nur in einem h├╝ftlangen T-Shirt mit freier Schulter da stand.

"J-ja, aber ich ... Herr Rehmer, ich hab' jetzt, j-jetzt keine Zeit.", schniefte sie, sich um ihren freiz├╝gigen Kleidungsstil nicht k├╝mmernd und kaum bem├╝ht, ihren Schmerz zu verbergen.

Sie hoffte wohl, dass ich ihre Pein erkennend, wieder abziehen w├╝rde.

Doch in aller ihrer Qual und Niedergeschlagenheit wirkte die 15j├Ąhrige kleine Emofotze so erotisch auf mich, wie ein Mensch es nur konnte und ich h├Ątte vermutlich schon bei der geringsten weiteren Stimulation kommen k├Ânnen. Am liebsten h├Ątte ich diesen gebrochenen leidenden Gesichtsausdruck auf ewig unter einer dicken Schicht meines steinhart getrockneten Spermas konserviert und wieder wurde mir seltsam bewusst, wie sehr ich eigentlich darauf stand, sie gequ├Ąlt zu sehen. Ja schlimmer noch, es machte mich geil, dass ich der Urheber war und ich bedauerte nur, dass ich ihr das nicht mitteilen konnte.

F├╝r eine Sekunde, in der ich mich in einem mir vorher nicht bekannten Sadismus an ihrem Leid weidete und es regelrecht aufsog, betrachtete ich sie scheinbar irritiert, doch in Wahrheit schien es fast so, als ob je mehr sie stumm vor meinen Augen litt, um so mehr Macht ich versp├╝rte. Es war seltsam, wie eine Droge beinahe, und ich ignorierte daher mein gleichzeitiges Bestreben zu gehen und sie ihrem Kummer zu ├╝berlassen.

"Ohh, es tut mir Leid, wenn ich unpassend komme.", log ich daher und schaute sie weiterhin arglos an, als wenn ich das Offensichtliche nicht wahrnehmen w├╝rde, "Aber es w├Ąre sehr wichtig. Ich wollte einen Apfelkuchen machen."

Sie schnaubte leicht unwillig.

"Hm, ja ... die sind im Keller."

"Ist besser, um sie aufzubewahren, oder?"

Sie nickte

"Ja.", sagte sie kleinlaut und schaute mich ein Seufzen unterdr├╝ckend an.

Sie fragte sich vermutlich, warum ich sie solche Banalit├Ąten gerade jetzt fragen musste, aber ich tat es in voller Absicht.

"Sch├Ân.", nickte ich, "Das Schlo├č ist ja wieder repariert, nicht wahr?"

Es h├Ątte auch schiefgehen k├Ânnen, doch sie nickte zu meiner Zufriedenheit erneut.

"Ja."

Der Grund meiner Fragen war tiefsinniger als sie je kapieren w├╝rde. Denn es ging mir nicht um ein paar d├Ąmlicher ├äpfel oder ihren Keller, aber ich hatte gelesen, dass Menschen die mehrere Fragen hintereinander auf die gleiche Weise beantworten, dazu neigen auch alle weiteren Antworten so zu beantworten, selbst wenn sie sonst etwas anderes gesagt h├Ątten.

Nur schnell genug, musste man sein.

"Dann w├Ąr's echt nett, wenn du mir helfen k├Ânntest, ein paar hochzutragen.", sagte ich darum, ohne sie weiter dar├╝ber nachdenken zu lassen, "Meine Tochter hat Geburtstag. Du hast doch Zeit, oder?"

"J- ...", stockte sie erst, doch es war schon zu sp├Ąt und ich l├Ąchelte sie bereits dankbar an, so dass sie schlie├člich kaum merklich nickte, "Ja, klar. Warum nicht."

"Gro├čartig.", sagte ich innerlich triumphierend und schaute sie auffordernd an, "K├Ânnen wir?"

Sie schaute ├╝berrumpelt und dann resigniert.

"J-ja, sicher", sagte sie leise , "Warten sie einen Moment. Ok?"

Und diesmal nickte ich.

"Gut, ich warte dann in meiner Wohnung."

Sie z├Âgerte kurz, nickte dann aber schwach und schlo├č die T├╝r, w├Ąhrend ich grinsend und mit schwingendem Schritt die Treppe hinabging.




Ich musste eine Viertelstunde auf sie warten. L├Ąnger als ich gedacht hatte, aber offensichtlich hatte die kleine Fotze die Zeit daf├╝r verwendet, sich etwas herzurichten. Doch diese kleine Verz├Âgerung machte mir nichts, denn es hatte mir Gelegenheit gegeben, Argo ins Wohnzimmer zu sperren und ihr dann ungest├Ârt beim Umkleiden in ihrem Zimmer zuzusehen. Leider fehlte durch die Tischplatte alles oberhalb ihrer schlanken Taille, aber ich wusste ja wie ihre niedlichen Teeniebr├╝ste jetzt aussahen und wichtiger noch, ich war auf dem besten Weg die geile Jungfotze zu meiner Bitch zu machen und dann geh├Ârten mir ihre scharfen, jetzt wieder durch ein graues Shirt verh├╝llten Titten sowieso.

Im Moment jedoch behielt ich meine Absichten sch├Ân f├╝r mich und folgte ihr die Treppe herunter. Ich schlo├č auf zu ihr und wir gingen nebeneinander, doch es wollte sich kein wirkliches Gespr├Ąch entwickeln. Es war offensichtlich, dass sie noch v├Âllig fertig war und ich fragte mich, ob es allein die unerw├╝nschte anale Penetration gewesen war.

"Du bist irgendwie nicht gut drauf.", sagte ich darum schlie├člich kurz bevor wir durch die T├╝r zur Kellertreppe gingen, "Ich dachte, du w├Ąrst froh, wenn deine Mom mal weg ist."

Sie zuckte niedergeschlagen mit den Schultern, ohne mich jedoch anzusehen.

"Ja, schon.", sagte sie dann kleinlaut, "Obwohl sie ja eigentlich dauernd weg ist."

"Ja, ich hab' sie heute morgen noch gesehen.", gab ich zur├╝ck, in der Hoffnung, dass ich ihr unauff├Ąllig genaueres entlocken konnte, "Aber ich dachte sie ist nur kurz weg zum Einkaufen."

"N├Â, sie muss nach Hamburg. Und kommt erst Sonnabend wieder."

"Sturmfreie Bude?"

Sie nickte leicht.

"Jepp."

"War nicht so geplant, was?", scherzte ich einf├╝hlsam und sah, wie ein schmales L├Ącheln ├╝ber ihr Gesicht fuhr, "Na zumindest hast du deine Ruhe."

"So kann man's auch sehen."

Ich registrierte zufrieden, dass sie trotz ihrer Niedergeschlagenheit redebereit war und schwieg einen Moment, weil ich hoffte, dass sie von alleine wieder mit Reden anfangen w├╝rde. Sie sollte sich nicht gedr├Ąngt f├╝hlen und das Gef├╝hl haben, die Unterhaltung aus eigenem Antrieb weiterzuf├╝hren. Immerhin war sie eine junge Frau und Frauen quatschten.

Sie konnten einfach nicht anders und tats├Ąchlich druckste sie es dann heraus.

"Seh' ich schlimm aus?", fragte sie leise und blickte zu mir.

Es war nicht ganz, was ich erwartet hatte und verzog etwas den Mund.

"Lief' nicht so toll mit dem Typen?", sagte ich dann gleich wieder ernst und scheinbar ehrlich interessiert an ihren Problemen.

Sie sch├╝ttelte schwach den Kopf.

"Er ist ein Arsch."

Innerlich w├Ąre mir fast einer abgegangen, doch nach au├čen spielte ich den Verst├Ąndnisvollen.

"W├╝rdest du's mir ├╝belnehmen, wenn ich sage, dass er mir gleich komisch vorkam.", sagte ich und knipste das Kellerlicht an, "Wo hast du den ├╝berhaupt kennengelernt? Ihr wirkt ziemlich verschieden."

Letzteres war komplett gelogen, denn eigentlich wirkten sie mit ihrem Geschwisterlook, wie f├╝reinander gemacht, doch ich fand es besser, ihr das Gegenteil einzureden und dass sie mir nicht widersprechen w├╝rde, war ich mir sicher. Welche unreife Teenfotze h├Ątte schon je zugegeben, dass sie nicht absolut anders, unverstanden und einzigartig war.

Sie zuckte mit den Schultern.

"Wir haben so ein Kooperationsprojekt mit dem Heinecke-Gymnasium und waren in einer AG."

Ich nickte nur kurz. Meine Schulzeit lag Jahrzehnte zur├╝ck und AG's kannte ich nur aus meiner 68'er-Zeit, wo es AG's f├╝r alles und jedes gab. Ganz abgesehen davon war ich auf einer Hauptschule gewesen, als das noch kein Schimpfwort gewesen war und wir hatten uns regelm├Ą├čig mit den hochn├Ąsigen Gymnasiasten angelegt, so wie das unserem proletarischen Selbstverst├Ąndnis entsprach. Ich erinnerte mich dabei an einen blonden gegelten Bengel mit adligem Nachnamen, auf den er sich stets so viel einbildete. Irgendwann zogen wir dem kleinen nutzlosen Schei├čer die Hosen herunter und schmissen ihn halbnackt in ein paar Brennesseln.

"Was f├╝r eine AG?", fragte ich jedoch, meine Erinnerung verscheuchend und Interesse vort├Ąuschend, "Du meinst doch eine Arbeitsgruppe, oder?"

Ich sah sie zum ersten Mal kurz grinsen.

"Ja.", sagte sie dann jedoch gleich wieder geknickt und nickte, "Es war in Sozialkunde und ging um Gleichberechtigung."

'Gleichberechtigung', dachte ich am├╝siert und musste mir ein Grinsen verkneifen, doch ich bin sicher, dass sie meine Belustigung bemerkt h├Ątte, wenn sie wegen der engen Kellertreppe nicht vor mir gegangen w├Ąre.

Sie konnte froh sein, dass ich sie nicht an ihren niedlichen Br├╝sten aufhing und ihr beibrachte, was das Wort zwischen uns bedeuten w├╝rde.

"H├╝bsches Thema.", sagte ich jedoch nur gen├╝├člich auf ihren Apfelarsch blickend und erinnerte mich an endlose Schwachsinnsdiskussionen, die wir damals schon gef├╝hrt hatten, "Aber lass' mich raten, du warst die einzige Frau dort."

Sie hielt kurz inne und blickte ├╝ber die Schulter erstaunt zu mir.

"Naja, zuerst.", sagte sie dann und grinste erneut, "Dann aber zwei. Aber sie sind ziemlich gut im Raten."

Eigentlich war es nur gesunder Menschenverstand. Die meisten Frauen hatten gar keinen Bock auf eine selbsternannte Avantgarde, die ihre vermeintlichen Rechte durchsetzte und hielten sich von durchgeknallten Radikalfeministinnen fern, weswegen man in sogenannten antisexistischen Seminaren tats├Ąchlich meist nur M├Ąnner fand.

"Nee.", sagte ich jedoch ruhig und sah ihr zu, wie sie sich wieder umdrehte und weiterging, "Aber ich kenn' das alles von damals schon. Wenn du mal eine Hausaufgabe hast, frag' mich. Ich bin da ein wandelndes Lexikon zu."

Sie nickte.

"Ok.", sagte sie und grinste, "Mach' ich. Wenn wir unsere Abschlusspr├Ąsentationen machen."

Abschlusspr├Ąsentationen. Noch so ein schwachsinniger moderner Schei├č, um den sozial perfekt geskillten Arbeitssklaven fr├╝hstm├Âglich heranzuz├╝chten, dachte ich und r├Ąusperte mich.

"Klingt spannend."

"Hm, geht so. Ich brauch' noch was zur Rolle der Frau in der modernen Gesellschaft. Das wird etwas spannender, glaub' ich."

Ich h├Ątte der kleinen Fotze gerne etwas zur Rolle der Frau, speziell ihrer Rolle erz├Ąhlt, doch ich schaute nur zu, wie sie jetzt vor der T├╝r ihres Kellers haltmachte und den Schl├╝ssel, der an einem langen am Hosenbund befestigten Schl├╝sselband hing, aus ihrer Hosentasche herauskramte.

"Vielleicht was zu latentem Sexismus, oder so.", fuhr sie dabei fort und wischte sich kurz eine Str├Ąhne aus ihrem Gesicht, "Oder gewaltsamen Handlungsweisen gegen Frauen."

"Da gibt es sicherlich einiges zu zu sagen."

Sie nickte und schloss mit flinken Handbewegungen die T├╝r auf und lie├č den Schl├╝ssel dann achtlos fallen, so dass er an dem Band gegen ihr rechtes Knie schlackerte.

"Wussten sie, dass jedes Jahr hunderttausende Frauen Opfer von sexueller Bel├Ąstigung werden? Ich nicht. Ist doch voll krass, oder?"

'Hundertausendeundeins', korrigierte ich in Gedanken und machte ein scheinbar sorgenvolles Gesicht. Selbst bei uns im Betrieb hatte man kurz bevor meine ganze Abteilung nach Rum├Ąnien ausgelagert worden war, noch eine Frauenbeauftragte geschaffen, deren Hauptaufgabe daraus bestanden hatte, mit einem hochwichtigen Gesicht durch die R├Ąume zu st├Âckeln und ihre verfickten Handzettel, sie selbst nannte sie Flyer, auszulegen, in denen von Experten korrektes Mitarbeiterverhalten beschrieben war. Sogar zuf├Ąllige Ber├╝hrungen waren nach Meinung dieser angeblichen Experten schon sexuelle Bel├Ąstigung und es hatte damit geendet, dass die Kollegen ihr bei jeder Gelegenheit Kondome in Schreibtisch und Kleidung versteckt hatten, damit sie wenigstens einen Grund hatte. Der ├╝ber die reine Existenz von M├Ąnnern hinausging, zumindest.

"Kann man sich kaum vorstellen.", sagte ich jedoch und griff nach der T├╝r, um sie aufzuziehen, "Ist das ein Problem bei euch?"

"An der Schule?"

Ich nickte und folgte ihr in den Keller, der jetzt mit mehreren Paletten und Kartons voller Obst vollstand.

"Irgendwie schon.", sagte sie derweil und begann einen Karton beiseite zu wuchten, "Bei uns sind sonst nur Idioten und Macker. Ich werd' st├Ąndig dumm angequatscht."

Ich h├Ârte die Einsch├Ątzung ihrer Mitsch├╝ler mit Genugtuung, obwohl ich der ├ťberzeugung war, dass das meiste, was sie sich angeblich anh├Âren musste harmlose Kinderkacke war.

"Und du dachtest, er w├Ąr' anders.", sagte ich nickend und den kleinen Pisser gleich wieder in ihre Kritik mit einbeziehend.

Sie nickte und verzog den Mund etwas.

"Naja, ich dachte auch, weil wir beide Emo sind und er auch in dem Kurs war."

"Hm.", machte ich leise, "Ist ein bescheuertes Alter bei Jungs. Eine Kollegin von mir meinte immer, M├Ąnner w├Ąren zu nichts zu gebrauchen bis sie Mitte Drei├čig sind. Danach allerdings auch nicht."

Ich grinste und sah wie sah nach kurzem Z├Âgern einfiel.

"K├Ânnte was dran sein.", sagte sie mit dem R├╝cken zu mir und beugte sich geil nach vorn, um nach einem Karton zu greifen, "Sie sagten ├äpfel, nicht?"

"Ja.", sagte ich und schluckte, w├Ąhrend ich auf ihren s├╝├čen trainierten Apfelarsch mit den geilen Halbkugeln schaute, die sich durch den Stoff der Trainingshose dr├╝ckten, w├Ąhrend ich ihr einen imagin├Ąren Hieb mit einer neben mir an der Wand lehnenden langen d├╝nnen Autoantenne dorthin verpasste, wo ich die geilen Lippen ihrer Teeniem├Âse wusste.

Sie drehte sich nichtsahnend herum und reichte mir verlegen l├Ąchelnd den Karton.

"Hier."

"Ohhhh. Tut mir Leid.", sagte ich jedoch schnell die Arme hochnehmend, "Kannst du den nehmen? Ich hab' einen angebrochenen Finger seit letzter Woche und bin nur am K├╝hlen ..."

Sie schaute mich und meinen Finger einen Moment an und zuckte dann mit den Schultern.

"Ja, klar.", sagte sie dann und ich ging r├╝ckw├Ąrts von ihr mit dem Karton gefolgt aus der T├╝r heraus.

Das mit dem Finger war nicht mal v├Âllig gelogen. Ich hatte eine ziemlich ├╝ble Quetschung erlitten, als ich meinen wackeligen Schreibtisch verschoben hatte, doch angebrochen war er nicht. Mir gefiel nur der Gedanke, sie daran zu gew├Âhnen, Anweisungen von mir zu befolgen. Und psychologisch ist es so, dass Menschen bereit sind alles M├Âgliche zu machen, wenn man ihnen nur schnell eine Erkl├Ąrung, egal wie absurd, bietet. Eigentlich bescheuert, aber es lie├č sich experimentell angeblich immer wieder nachweisen. Und bei Rahel wirkte es anscheinend auch.

"Danke.", sagte ich, "Du bist ja zum Gl├╝ck gut trainiert."

Sie stutzte einen Moment.

"Hab' ich ihnen das erz├Ąhlt?"

"Mit dem Bankdr├╝cken.", sagte ich und blieb stehen, "Ja, neulich."

"Ohh.", sagte sie und hielt verlegen grinsend ebenfalls inne.

"Wieso? Ist dir das peinlich?", fragte ich und lie├č unklar, ob ich die Tatsache meinte, dass sie bekifft bei mir eingeschlafen war oder dass mit dem Bankdr├╝cken.

Sie zuckte mit den Schultern.

"Hm, eigentlich nicht, aber andererseits machen sich Leute oft dar├╝ber lustig."

Ich schaute sie nur gleichm├╝tig an und setzte mich wieder in Bewegung.

"Ja? Wer denn?"

Ein Schatten fiel ├╝ber ihr Gesicht und ich merkte, dass ihr das Thema pl├Âtzlich unangenehm war. Andererseits schien sie froh zu sein, dass sie reden und es loswerden konnte.

"Unter anderem mein Fr- ... also der Typ, mit dem ich gestern bei ihnen war.", antwortete sie jedoch trotzdem und ihr Blick wirkte jetzt wieder niedergeschlagen und trotzig, "Er meinte mal, ich seh' aus wie Hulk."

Ich war mir sicher, dass das arme Schwein es nur als Witz gemeint hatte, aber ich hatte schon ├Âfter gemerkt, dass Frauen erstaunlich wenig ironief├Ąhig waren. Denn nat├╝rlich stimmte es auch nicht. Man sah sicherlich, dass sie trainiert war, aber es sah sehr sexy aus und die Muskeln waren nicht ├╝bertrieben, sondern gerade so, dass sie sich eben so unter der zarten Babyspeckschicht andeuteten.

"Nachdem was ich beurteilen kann, scheint mir das v├Âlliger Bl├Âdsinn und er ein ziemlicher Idiot zu sein.", sagte ich darum, "Aber ich glaube, er wollte dir damit nur dein Selbstbewusstsein nehmen. Jungs wie er m├Âgen es nicht, wenn die Frau st├Ąrker ist als sie selber."

Sie gab ein Nicken von sich und versuchte nach dem an dem Band baumelnden Schl├╝ssel an ihrer Seite zu greifen, schaffte es jedoch mit dem Karton in ihren H├Ąnden nicht.

"Warte.", sagte ich scheinbar zuvorkommend und griff wie zuf├Ąllig an ihrem Knie entlangstreifend nach dem Schl├╝ssel, "Pardon."

"Kein Ding.", sagte sie meinen Eingriff in ihren privaten Bereich ignorierend und trat einen Schritt zur Seite.

"Stop.", sagte ich ernst, aber insgeheim erfreut ├╝ber ihre Gleichg├╝ltigkeit gegen├╝ber meiner Ber├╝hrung und zog etwas an dem Schl├╝ssel, "Es reicht sonst nicht zur T├╝r."

Ihre Trainingshose spannte durch das mit dem Hosenbund verbundene Schl├╝sselband etwas und gab einen winzigen Streifen ihrer makellosen Haut frei, was mir sofort eine neue Ladung Blut in die ohnehin bereits dick geschwollenen Venen meines Schwanzes schie├čen lie├č.

Sie gab derweil ein aus einer Mischung aus Belustigung und Panik bestehendes Ger├Ąusch von sich, konnte aber nichts tun, da sie den Karton in der Hand hielt.

"Ahhhhh, Vorsicht!"

"Hoppla.", sagte ich jedoch nur, "Ich dachte, der ist nur lose in der Tasche. Aber du musst schon mitkommen, wenn ich zuschlie├čen soll."

Sie schien sofort zu akzeptieren, dass das kleine scheinbar unbeabsichtigte Malheur ihre Schuld war, w├Ąhrend ich mir nur vorstellte, wie geil es w├Ąre, sie gelocht und beringt statt mit dem Schl├╝sselband an ihrer Hose mit einer Hundeleine oder einem F├╝hrstock um den Hals herumzuf├╝hren.

"Tschuldigung.", sagte sie err├Âtend, r├╝ckte aber n├Ąher zum Schloss, dass ich jetzt zuschlo├č.

Ich h├Ątte es eigentlich auch einfach zuschnappen k├Ânnen, doch das schien sie in der peinlichen Schrecksekunde gar nicht mitzukriegen.

"Schon ok.", sagte ich g├Ânnerhaft und in totaler Umkehrung der Situation, "Und halt still."

Und griff nach ihrer Hosentasche und zog sie etwas auf, um den Schl├╝ssel hineinzustopfen. Wieder ein kleiner Tabubruch, in dem ich ihr meine N├Ąhe aufzwang und eine Normalit├Ąt erzeugte, deren Tragweite sie noch gar nicht erfassen konnte. Und statt scheu zur├╝ckzuweichen, hielt sie mir mit einer l├Ąssigen H├╝ftbewegung, von der sie wahrscheinlich keine Ahnung hatte, wie unglaublich sexy sie war, ihre H├╝fte entgegen, so dass ich sogar noch besser an ihre Tasche herankam.

'Brav Kleines', lobte ich innerlich und hatte M├╝he an etwas anderes als meinen schon wieder stahlharten Schwanz zu denken, der sich durch meine vorgebeugte Position jetzt gerade am Saum meiner bereits mit Precum durchgefeuchteten Unterhose vorbeiarbeitete. Sie bedankte sich unterdessen noch und ich verkniff mir ein Grinsen.

Ich stand auf und wir gingen noch etwas miteinander quatschend nach oben, wobei mir auffiel, dass die kleine Teeniefotze jetzt nicht mehr so niedergeschlagen wirkte.

"Wieder besser?", fragte ich sie daher, als wir vor meiner T├╝r angekommen waren und sie nickte mit direkt so etwas wie Dankbarkeit in ihren immer noch schwach ger├Âteten Augen.

"Danke.", sagte sie l├Ąchelnd, w├Ąhrend ich die T├╝r aufschlo├č, "Etwas."

"Keine Ursache.", sagte ich und ging gefolgt von ihr in die K├╝che, wo sie den Karton nach meiner Anweisung auf den K├╝chentisch stellte, wo ich letzte Woche erst das Chloroform zusammengemixt hatte, mit dem ich sie bet├Ąubt hatte, "Nichts ist so schlimm, wie es manchmal aussieht."

Ich musste mir dabei erneut ein Grinsen verkneifen, als ich mir vorstellte, wie ich der ahnungslosen G├Âre meine prall geschwollene Eichel gestern erst in ihre geile Maulfotze geschoben hatte und sah vor meinem geistigen Auge meinen Schwanz f├Ârmlich, wie er ├╝ber ihre gro├če leicht vorstehende Unterlippe tanzte.

Sie nickte schwach und ich sah bereits wieder den Anflug von Traurigkeit in ihren Augen.

"Sie haben sicher recht.", sagte sie, jedoch ohne innere ├ťberzeugung.

Ich atmete durch und ging zu meinem K├╝chenkasten. Ich ├Âffnete ihn und holte einen kleinen Gegenstand hervor und reichte ihn ihr. Es war ein Joint, den ich mir eigentlich aufgehoben hatte, doch ich glaubte, dass er jetzt gut angelegt war.

"Hier.", sagte ich, "Geht auf's Haus."

Sie z├Âgerte etwas, doch griff dann zu.

"Danke."

"Vergiss' es.", sagte ich und trat beiseite, dass sie an mir hinausgehen konnte, "Und vergiss' auch diesen Penner. Gibt tausende wie den. Aber sicher auch ein paar Nette an deiner Schule."

Sie lachte, sch├╝ttelte aber dann den Kopf und ging langsam los.

"Nee, da ist keiner darunter. Nichts von Interesse f├╝r mich."

Ich freute mich, ihr in den Flur hinausfolgend, ├╝ber ihre Worte, als mich ein pl├Âtzlich aufkommender Gedanke elektrisierte. Es war diese f├╝r sie seltsam gestelzt klingende Formulierung und ich wunderte mich einen erregten Schauer versp├╝rend, warum es mir nicht gleich aufgefallen war. Es waren fast haargenau die Worte der Audiobotschaft und ich hatte einen Augenblick M├╝he, etwas zu erwidern.

"Auch gut.", sagte ich dann jedoch schlie├člich grinsend und kratzte mich kurz am Kinn, "Dann wirst du warten m├╝ssen, bis dich einer wegschnappt."

Sie lachte und sch├╝ttelte sp├Âttisch mit dem Kopf.

"Nee.", sagte sie und hielt kurz in ihrer linkischen Art den Joint hoch, "Aber danke nochmal hierf├╝r."

"Kein Problem", erwiderte ich und blieb stehen, w├Ąhrend sie die T├╝r aufmachte und hinaustrat, "Und komm' morgen abend vorbei. Es gibt Apfelkuchen."

Sie schaute sich noch einmal zu mir um und nach einem kurzen Z├Âgern l├Ąchelte sie und nickte.

Dann ging sie hinaus und ich schlo├č die T├╝r hinter ihr. Und alles, an was ich in dieser Sekunde dachte, war das Liquid, dass ich mir bei diesem merkw├╝rdigen Eddie bestellt hatte.




21. Connection


Ich hatte seit unserem Gespr├Ąch gestern die ganze Zeit ├╝ber ihre letzten Worte nachgedacht und mich kaum darauf konzentrieren k├Ânnen, den bescheuerten Kuchen zu backen. Es lag nicht nur an der Formulierung dieses Satzes. Die ganze K├╝che stank auch erb├Ąrmlich nach Chlorbleichmittel und Ethanol, da ich mir vorsichtshalber eine weitere Dosis Chloroform zusammengemischt hatte. Wahrscheinlich war es keine gute Idee nebenher den Kuchen zu backen, aber wenn Rahel heute Abend vorbei kommen w├╝rde, hatte ich keine Wahl.

Und so hatte ich mit den Gedanken an den Kuchen, das Bet├Ąubungsmittel und Rahels letzten Satz den gesamten Vormittag verbracht.

Ich hatte ├╝berlegt, ob es nicht vielleicht nur Zufall war und falls nicht, was es bedeutete. Wirkte die Audiobotschaft etwa tats├Ąchlich so, wie ich gehofft hatte oder plapperte sie nur nach, was sie h├Ârte, ohne dass mehr dahinter steckte. Der aufgezeichnete Satz dauerte etwa zehn Sekunden, machte sechs Mal pro Minute und das f├╝r ungef├Ąhr zwanzig Minuten, die ich ihr die Kopfh├Ârer aufgesetzt hatte. Insgesamt hatte sie meine unterschwellige Audiobotschaft also etwa 120 Mal geh├Ârt und ich glaubte nicht wirklich, dass das reichte.

Doch das war nicht das einzige, was mich bewegte, denn bei dem Gedanken an Eddie war mir auch das pinkfarbene Handy wieder eingefallen, dass er mir fast aufgen├Âtigt hatte. Ich hatte es ├╝ber all die anderen Ereignisse v├Âllig vergessen, doch jetzt fiel es mir wieder ein und ich ging aus der nach einer Mischung aus Apfelaroma und Chlor riechenden K├╝che in mein Schlafzimmer, wo ich auf einen Stuhl die Hose gelegt hatte, die ich an jenem Abend getragen hatte. Ich nahm das Kleidungsst├╝ck und holte das Handy heraus. Ein kleines h├Ąssliches pinkfarbenes Ding und wieder blieb ich an dem R├Âschenaufkleber h├Ąngen, bevor ich das Ger├Ąt genauer betrachtete.

Ich ├╝berlegte noch, was ich ohne den Code damit sollte, doch dann sah ich, dass Eddie daran wohl gedacht hatte, denn er oder jemand anders hatte mit einem schwarzen Edding hastig eine Zahl auf das Geh├Ąuse gemalt. Jetzt brauchte ich nur noch einen Funkwellen isolierenden Kupferk├Ąfig, wie Eddie sich ausgedr├╝ckt hatte, um es einschalten zu k├Ânnen, ohne dass es Verbindung zum n├Ąchsten Funkmast oder sogar noch einem IMSI-Catcher der Bullen aufnehmen w├╝rde.

Doch ich hatte keine Ahnung, wie ich das jetzt bewerkstelligen sollte. Ich h├Ątte vielleicht mit meinem eigenen Handy so lange durch irgendwelche Keller oder U-Bahntunnel gehen k├Ânnen, bis mir kein Empfang angezeigt worden w├Ąre und dann das andere Ger├Ąt einschalten k├Ânnen, doch das war mir zu unsicher und ich hatte jetzt ohnehin anderes im Sinn.

Denn es war Punkt 13 Uhr und Zeit f├╝r eine kurze Kontrolle.

Ich ging zu meinem Computer und fuhr ihn aus dem Ruhezustand hoch. Und wenig sp├Ąter hatte ich das Programm, dass die Netzwerkkameras verwaltete aktiviert. Zwei der Ger├Ąte, die Kameras im Flur und in Rahels Zimmer, sendeten allerdings nicht mehr, vermutlich weil die Akkus leer waren, doch die letzte im Wohnzimmer war noch bei 13 Prozent und was ich sah entsch├Ądigte mich voll.

Denn dort sah ich zu meiner ├ťberraschung neben Rahel auf der Couch das h├╝bscheste M├Ądchen sitzen, dass ich jemals gesehen hatte. Eine niedliche blonde Teenfotze, vielleicht dreizehn Jahre alt, und meine linke Hand ging wie automatisch zu dem Rei├čverschlu├č meiner Hose, w├Ąhrend die andere mit ein paar Mausklicks das Mikrofon aktivierte.

Dreizehn Uhr, dreizehn Prozent, dreizehn Jahre, dachte ich dabei am├╝siert und fragte mich, was das bedeutete.

F├╝r die kleine Blondfotze vermutlich nichts Gutes, ├╝berlegte ich seltsam d├╝ster weiter und dann h├Ârte ich auch ihre Stimme.

" ... versuch's doch noch mal mit ihm.", sagte sie sanft und schaute mit einem mitf├╝hlenden Gesichtsausdruck zu Rahel, die mit angezogenen Beinen und um diese geschlungenen Armen auf der Couch sa├č und nur den Kopf sch├╝ttelte, "Es tut ihm Leid."

"Is' mir egal."

"Dann vielleicht nicht gleich. Du kannst ja ... "

"Oaahh mensch Sandra, nein, ich will mit diesem Idioten nichts mehr zu tun haben."

"Hab' ich dir doch gleich gesagt, was f├╝r ein Spinner er ist.", lie├č sich pl├Âtzlich eine weitere, etwas herablassend aber vertraut klingende Stimme von der Seite vernehmen und die beiden M├Ądchen schauten Richtung T├╝r, von wo jetzt ein br├╝netter Pferdeschwanz ins Bild kam, "Schon wie der immer rumgelaufen ist."

Ich erkannte die Person sofort. Es war Laura. Rahels scharfe Kifferfreundin aus dem Park und tats├Ąchlich hatte sie einen Joint in der Hand, vermutlich meinen.

"Man Laura.", sagte die mit Sandra angesprochene und sch├╝ttelte vorfwurfsvoll den Kopf, "Du bist echt nicht hilfreich."

Man konnte schon von dieser kurzen Szene sagen, dass Laura charakterlich das genaue Gegenteil des Blondhasen war und ich erinnerte mich schlagartig an Rahels Worte an jenem Montag.

Sandra war Lauras Schwester, von der sie geredet hatte und allein diese Erkenntnis lie├č sofort die irrsten Fantasien in mir aufsteigen. Rahel blieb daher nat├╝rlich weiterhin meine unangefochtene Favoritin, aber ein geiles domestiziertes Schwesterngespann, besonders wo eine so s├╝├č und traumhaft unschuldig wirkte, dass es eine Lust gewesen w├Ąre, sie zu brechen und zu qu├Ąlen, war eine hammergeile Vorstellung. Und so seltsam bizarr und sadistisch meine Gedanken auch auf mich wirkten, ein gl├Ąnzender sofort aus dem schmalen Schlitz an der Spitze meines Schwanzes herauslaufender Tropfen Precum, zeigte mir nur zu deutlich, wie sehr ich auf diese perversen Ideen mittlerweile abfuhr.

Dabei war ich fr├╝her nie so gewesen, eher sanftm├╝tig und interessiert an der Zufriedenheit meiner Partnerinnen, aber irgendetwas unheilvolles war nach dem Schock der Scheidung in mir herangewachsen. Vielleicht war es auch immer dagewesen und einfach nur ausgebrochen, ganz so wie ein Tier, dass aus dem K├Ąfig gesellschaftlicher Zw├Ąnge entkommen war. Jemand hat mal gesagt, dass man seine Fesseln nur bemerkt, wenn man sich bewegt und genau das hatte ich.

Ich r├Ąusperte mich und sch├╝ttelte verwirrt den Kopf. Auf dem kleinen schwarz-wei├čen Bildschirmfenster ging jetzt Laura mit einem gleichg├╝ltigen Schulterzucken zu dem Tisch und nahm etwas aus einer flache Schale, was wie ein paar Erdn├╝sse aussah.

"Nicht mein Problem.", sagte sie kalt und flezte sich, die N├╝sse in ihren Mund stopfend, auf einen der Sessel, "H├Ąttest du auf mich geh├Ârt, h├Ąttest du den Salat gar nicht."

Was f├╝r eine dumme Schlampe, dachte ich nur kopfsch├╝ttelnd und musste unwillk├╝rlich an den Witz mit Einsteins Schwanz denken. Aber auch ihre blonde Schwesterfotze schien nicht von ihrem Spruch begeistert zu sein.

"Jaaa toll.", gab sie genervt zur├╝ck und es entspann sich ein Disput, wie er aufgrund meiner eigenen Erfahrungen typisch zwischen Geschwistern war.

Rahel sa├č w├Ąhrenddessen mit auf den Knien gelegtem Kopf weiter teilnahmslos auf der Couch, doch ich hatte das Gef├╝hl, dass sie stumm vor sich hinheulte. Es machte mich dabei unheimlich scharf, sie so leiden zu sehen und ich masturbierte jetzt heftig meinen wieder auf seine vollen 17 Zentimeter erigierten Schwanz.

"Fffuck! Fuck, fuck, fuck .....", st├Âhnte ich leise und rollte mit den Augen, als ich sah, wie Sandra Rahel pl├Âtzlich in den Arm nahm und an sich heranzog, bis diese zur Seite kippte und der Kopf der ├älteren im Scho├č des M├Ądchens zu ruhen kam.

Es war so geil, die beiden Teenfotzen so intim nahe beieinander zu sehen und ich stellte mir vor, sie jetzt beide unter mir zu haben. Rahels sch├Âne Lippen ├╝ber meinen bis zum Anschlag in ihrer Maulfotze steckenden Schwanz gest├╝lpt und die Zunge der s├╝├čen Blonden gleichzeitig in meinen Anus. Hilflos daneben vor sich hinheulend ihre arrogante Schwester Laura mit abgebundenen Titten und einem Besenstil im Arschloch.

Ich bedauerte, dass ich nicht drei Schw├Ąnze hatte und grinste. Warum eigentlich nicht gleich sechs oder besser neun, fragte ich mich jedoch sofort und dachte, dass ich dann wie eines dieser abgefahrenen Tentakelmonster aus japanischen Hentaicomics aussehen w├╝rde, die aus jedem Tentakel literweise stinkendes Sperma in die jungen Leiber ihrer wehrlosen Opfer pumpten.

Der Gedanke an eine solch brutale rassen├╝bergreifende Vergewaltigung lie├č mir einen geilen Schauer ├╝ber den R├╝cken laufen und ich fragte mich, ob es m├Âglich war, die ├ľffnungen einer Frau oder besser gesagt eines M├Ądchens so mit Samen abzuf├╝llen, dass sie anschwoll, wie ein zum Bersten gespannter Luftballon, ohne dabei ernsthaft verletzt zu werden oder gar draufzugehen.

Ein Einlauf kam mir in den Sinn. Man musste nur die Fl├╝ssigkeit durch Samen ersetzten und ich dachte sofort an meine zwei K├╝hlboxen mit den mit meinem Sperma gef├╝llten und sorgf├Ąltig beschrifteten Mayonaisegl├Ąsern im K├╝chenschrank. Ich hatte keine Ahnung wieviel es mittlerweile war, knapp zwanzig Gl├Ąser mit insgesamt vielleicht 3 bis 4 Litern mit einer z├Ąhfl├╝ssigen Mischung aus Precum, Pisse und Samenfl├╝ssigkeit vermutlich, doch das w├╝rde sicher nicht ausreichen, um das, was ich mir gerade vorstellte, zu bewerkstelligen.

Trotzdem lie├č mich der Gedanke nicht mehr los und vor meinem inneren Auge sah ich jetzt Rahel, wie sie brutal mit Lederriemen an den F├╝├čen gefesselt tr├Ąnen├╝berstr├Âmt kopf├╝ber vor mir hing. Ihr sonst so schlanker Bauch grotesk zu einem Wasserbauch angeschwollen und darunter sich stark abzeichnend der hoch bis zum Magen, ebenso prall mit Ejakulat gef├╝llte Darm. Weiter unten die sch├Ânen Wangen schmerzhaft zu Hamsterbacken aufgebl├Ąht und dicke Tropfen Samen aus ihren Nasenl├Âchern hinauskleckernd.

Ich h├Ątte gerne noch weiter ├╝ber dieses bizarre Szenario und seinen Realismus sinniert, doch die Vorstellung war in Verbindung mit den Livebildern von den drei geilen Teenm├Âsen zu viel f├╝r mich und ich sp├╝rte, wie das Ziehen in meinen schon wieder riesig angeschwollenen Eiern einen Orgasmus ank├╝ndigte.

"Hhhhhhhhhnnnggg ...", zischte ich unterdr├╝ckt st├Âhnend und auf den Bildschirm starrend, wo Laura, diese kleine Schlampe sich gerade eine weitere Handvoll N├╝sse in ihre Mundmuschi stopfte, "Du verffickte kleine Hure! Nutte, Schlampe ... aaaaaahhhhhhhh ..."

Und mit diesen Worten oder eher Lauten spritzte ich keuchend ab und ein scharfer Strahl feuerte ├╝ber mein Keyboard.

"Schei├če.", entfuhr es mir schwer atmend, w├Ąhrend bereits ein zweiter dicker Strahl gerade noch von mir abgelenkt werden konnte, so dass er nur gegen die Schublade klatschte und dort langsam herablief.

Es war mir egal und und ich lie├č meinen immer noch zuckenden und Sekret und Ejakulat absondernden Schwanz einfach zwischen meinen Beinen h├Ąngen, von wo er sich langsam auf den abgezogenen Dielenboden meines Schlafzimmers entleerte.

Ich lehnte mich mit wild klopfendem Herzen zur├╝ck und atmete durch. Und einige Momente sa├č ich einfach nur da, in denen mir meine besudelte Tastatur und die drei minderj├Ąhrigen Fotzens├Ąue schei├čegal waren, doch dann raffte ich mich wieder auf und beseitigte unzufrieden das Malheur.

Eigentlich sollte eine von denen das wegmachen, dachte ich ├Ąrgerlich und schaute wieder auf meinen Monitor, wo Rahel jetzt aufstand und das Zimmer verlie├č und die beiden so verschiedenen Schwesterfotzen zur├╝cklie├č.

Auf den ersten Blick hatten sie n├Ąmlich auch optisch nichts gemein. Laura war br├╝nett und hatte gr├╝ne Augen, w├Ąhrend Sandra blond und vermutlich blau├Ąugig war. Sehen konnte man das auf dem kleinen schwarz-wei├č Bild jetzt nicht, aber irgendwie konnte ich mir die geile kleine Fotze gar nicht anders vorstellen, genauso wenig wie sie sich vermutlich vorstellen konnte, dass gerade ein vollschlanker schwitzender Endf├╝nfziger bei dem Gedanken, ihren niedlichen Teeniearsch zu ficken masturbierte.

Ich grinste und beugte mich etwas vor, um besser zu sehen. Sandra war definitiv ein Hingucker, obwohl sie auf den ersten Blick wesentlich unscheinbarer wirkte.

Sie hatte nicht das extrovertierte Auftreten ihrer Schwester und wirkte, ohne dass ich das wirklich an etwas festmachen konnte wesentlich konservativer und zur├╝ckhaltender. Genau wie eine gef├╝gige Nutzficke zu sein hat, dachte ich, w├Ąhrend ich jetzt interessiert ihr helles T-Shirt musterte und dabei weiter gedankenverloren meinen jetzt halberschlafften Schwanz wichste. Zwei h├╝bsche B-Cups, die auf ihrem schmalen K├Ârper optisch noch gr├Â├čer wirkten, zeichneten sich unter dem Shirt ab und ich vermutete, dass ihre ├Ąltere und oberfl├Ąchlichere Schwester, die ich auf etwa 80/85A sch├Ątzte, deswegen bestimmt heimlich eifers├╝chtig auf sie war.

Die beiden zankten derweil noch etwas weiter, als zu meiner Frustration pl├Âtzlich der Ton weg war, was mich nach mehreren vergeblichen Versuchen das Problem zu beheben, schlie├člich dazu zwang, das Programm neu zu starten. Es dauerte einige Minuten und der urspr├╝ngliche Streit von Laura und ihrer blonden Fotzenschwester war mittlerweile abgeebbt, doch sie schienen sich bereits ├╝ber etwas anderes zu zanken.

"... -icht meine Schuld.", sagte Sandra nach einem kurzen Seitenblick vorwurfsvoll und funkelte ihre Schwester an.

"Wessen denn dann? Meine vielleicht?"

"Ich hab' gesagt, steck's selber ein."

"Dann h├Ąttest du's nicht doch nehmen d├╝rfen, du bl├Âde Kuh."

"Ja, toll ehh, ich bin schuld, weil du dein Schei├čt├Ąschchen nicht mitnehmen willst. Weil's dir wieder zu uncool war ..."

"Brauch' ich ja auch nicht, wenn du eins mithast.", giftete Laura zur├╝ck, "Damit, dass du zu dumm bist, um ordentlich aufzupassen, kann ja keiner rechnen."

"Ich bin nicht deine Sklavin und ich kann nichts daf├╝r, wenn's mir einer klaut.", sagte Sandra dann zu meiner Belustigung, obwohl ich etwas dar├╝ber frustriert war, dass ich nicht wusste, wor├╝ber sie redeten, "Und ich will, dass du mir mein Handy zur├╝ckgibst. Alle meine Kontakte sind da drin."

Sandra schien das Handy von Laura zur Aufbewahrung bekommen und klauen lassen. Und offensichtlich hatte Laura sich seitdem das Ger├Ąt ihrer Schwester geliehen.

"Kontakte.", h├Âhnte Laura derweil mit rollenden Augen und verschr├Ąnkte die Arme vor ihrer Brust, "Du meinst die Nummern von Rahel und Elisa. Davon abgesehen hast du gesagt, dass ich's haben kann, bis ich ein neues hab'."

"Man eh, da dachte ich auch, dass du dir gleich ein neues holst."

"Erz├Ąhl' keinen Schei├č, du wei├čt doch, dass ich grad' kein Geld hab'."

Sandra st├Âhnte theatralisch auf.

"Boahh eh, du hast nie Geld.", sagte sie und lehnte sich vor, w├Ąhrend Laura nur gelangweilt mit den Schultern zuckte

"Leben ist teuer."

"Dann w├╝rde ich nicht immer mit Manu rumh├Ąngen und kiffen.", sagte Sandra pl├Âtzllich w├╝tend und griff schnell aufspringend zu Lauras Hosentasche, die sich jedoch wehrte und lachend die Arme ihrer j├╝ngeren Schwester festhielt.

"Ehh, lasst das.", h├Ârte man jetzt ├Ąrgerlich von der Seite und Rahel trat wieder in den Raum, "Und du gib' ihr das Handy."

"Oh ja is ja gut.", entfuhr es Laura genervert uns sie lie├č ihre j├╝ngere Schwester los und kramte ein Handy aus der Tasche, dass diese ihr sofort aus der Hand riss.

"Danke.", sagte diese dann sarkastisch und trat einen Schritt n├Ąher an die Kamera, dass Handy so hinter sich haltend, dass es au├čer Reichweite von Laura war, die scherzhaft noch danach griff.

Das Handy war so pl├Âtzlich dicht vor der Kamera und ich zuckte zusammen. Ich kannte das Ger├Ąt. Es war das genaue Gegenst├╝ck, zu dem, welches mir Eddie geschenkt hatte. Nur das die Farben verdreht waren und dieses Modell wei├č war und die kleine Rose darauf wahrscheinlich Pink, statt wei├č, wie bei meinem. Wie ein typisches Geschenkset, dass man eben Geschwistern schenkte.

Doch wie konnte das sein, fragte ich mich verwirrt. Sicher arbeitete Eddie oder wer auch immer das Handy geklaut hatte auf der Strecke, welche die Geschwister und Rahel am Wochenende nahmen, wenn sie in die Clubs in der Stadtmitte fuhren, aber der Zufall war trotzdem ziemlich krass, wenn er nicht buchst├Ąblich jeden dort bestohlen hatte.

Und ich fragte mich auch, ob es nicht vielleicht besser war, ihm aus dem Weg zu gehen, obwohl ich keine Ahnung hatte, wie ich das hundertprozentig auschlie├čen sollte. Und immerhin hatte ich einen Auftrag bei ihm platziert. Ich hatte mir gen├╝gend Geld abgehoben und wie ich es auch drehte und wendete, ich brauchte das GHB, wenn ich weiterkommen wollte.

Ich blickte nerv├Âs auf meinen alten Wecker, dessen Zeiger jetzt Viertel nach Eins anzeigten. Zu fr├╝h f├╝r Eddie, ├╝berlegte ich und schaute wieder auf das Videofenster, wo jetzt etwas Ruhe eingekehrt war und Laura die Reste des Joints zu Rahel her├╝berreichte. Sandra schien nicht zu kiffen, denn sie schaute teilnahmslos auf ihr Handy und tippte eifrig darauf herum, wie ein S├╝chtiger, der eine zeitlang auf Entzug gewesen war. Ich hasste diese Handy-J├╝nger, die mit jedem noch so enfernten Menschen Kontakt zu halten versuchten, w├Ąhrend sie jeden, der direkt vor ihrer Nase sa├č ignorierten und schaute etwas ver├Ąrgert zu Rahel, die jetzt einen tiefen Zug nahm und dann kichernd ein O mit ihrem sinnlichen Mund formte und eine dicke Rauchwolke herausblies.

Wieder dachte ich daran, wie ich ihr gestern meinen Schwanz in ihre geile Mundfotze getrieben hatte und an das Kondom mit meiner Spermaladung, dass jetzt sicher verknotet in einer der K├╝hlboxen lagerte.

"Hab' ich nicht vergessen, S├╝├če.", entfuhr es mir leise und schaute zu Laura, die jetzt ihre Hand zu ihrer Freundin ausstreckte.

Rahel sch├╝ttelte jedoch grinsend den Kopf.

"Is' alle."

"Schei├če.", kam es gedehnt aus Lauras Mund, "Hat der alte Sack von da unten vielleicht noch was?"

Zu meinem Ärger kicherte Rahel über den Spruch und sogar Lauras eigentlich weiterhin teilnahmslos neben ihr sitzende Schwesterfotze grinste etwas.

"Du denkst doch nicht, dass das keine Konsequenzen haben wird.", murmelte ich d├╝ster und verkniff den Mund zu einem Strich, w├Ąhrend ich mir meinen Kugelschreiber nahm und die Uhrzeit notierte. F├╝r sp├Ąter. Wenn ich die Rechnung pr├Ąsentieren w├╝rde.

Diese kleine arrogante Fotze, dachte ich dabei. Man konnte mit Frauen jahrelang bekannt und doch nie sicher sein, was sie wirklich dachten und ich erinnerte mich an einen Tag in der Verwaltung, wo ich mit den Frauen der Buchhaltung gefr├╝hst├╝ckt hatte. Ein Kunde hatte sich verirrt und es war zu einem Gespr├Ąch zwischen ihnen gekommen, welches man nur als absolut freundlich beschreiben konnte, doch nur eine Minute sp├Ąter als der Mann das B├╝ro verlassen hatte, hatte eine L├Ąsterei ├╝ber das arme Schwein begonnen, wie ich sie nicht f├╝r m├Âglich gehalten h├Ątte.

Eigentlich eine l├Ącherlich unwichtige Episode, schon fast wie aus einem anderen Leben, aber andererseits eines der Schl├╝sselerlebnisse, warum ich Frauen danach kaum mehr vertraute. Ich atmete durch und schob den Gedanken beiseite, doch aus irgendeinem Grund hatte ich pl├Âtzlich keine Lust mehr, den kleinen Nutten zuzuh├Âren. Ich redete mir ein, dass ich wichtigeres zu tun hatte, aber wahrscheinlich war es einfach nur der ├ärger, zu h├Âren, was sie tats├Ąchlich ├╝ber mich dachten und dann noch nicht mal etwas dagegen tun zu k├Ânnen.

Jedenfalls jetzt noch nicht, sagte ich frustriert zu mir und schaute erneut auf die Uhr. Es war noch viel zu fr├╝h und er w├╝rde nicht da sein.




Einige Stunden sp├Ąter schien mir der Zeitpunkt gekommen zu sein, es zu versuchen und ich zog mich an und pfiff Argo herbei. Und wenig sp├Ąter waren wir auf dem Weg Richtung Bahnhof, wo ich hoffte, Eddie zu treffen. Ich hatte ihn dort manchmal herumlungern sehen und dachte mir, dass ein Versuch nicht schaden k├Ânne.

Eilig hatte ich es dabei nicht. Denn einerseits war ich mir sicher, dass Rahel nicht noch einmal vorbeikommen w├╝rde wegen dem Kuchen und zum anderen war ich mir gar nicht sicher, ob ich sie ├╝berhaupt sehen wollte. Am liebsten h├Ątte ich ihr und ihrer dummen Fotzenfreundin einfach ein paar gescheuert f├╝r ihre Frechheit.

Und je mehr ich dar├╝ber nachdachte, um so mehr gefiel mir seltsamerweise der Gedanke, sie zu schlagen, auch ohne, dass ich einen konkreten Anlass daf├╝r gebraucht h├Ątte. Immer wieder scho├č mir das Ganze durch meinen Kopf, als ein kurzes Bellen von Argo mich aus meinen ├ťberlegungen ri├č. Ich schrak auf und sah, dass er angespannt an der Leine zerrte. Eine l├Ąufige H├╝ndin auf der anderen Stra├čenseite schien seine Aufmerksamkeit erregt zu haben und vermutlich w├Ąre am liebsten her├╝ber gerannt, um sie zu besteigen.

Von mir aus h├Ątte er gekonnt, doch es w├Ąre sicherlich nicht auf viel Gegenliebe bei dem ├Ąlteren Ehepaar gesto├čen, welches das Tier, eine kleine Terrierh├╝ndin, ausf├╝hrte.

"Tut mir Leid, alter Junge.", sagte ich und t├Ątschelte seine warme Flanke, "Aber die ist nichts f├╝r dich. Kaum halb so gro├č, wie du."

Argo schaute mich mit seinen gro├čen blassgelben Augen an, doch was immer er dachte, ich war mir sicher, dass ihm die Gr├Â├če des Terrierweibchens v├Âllig egal war. Und vermutlich auch die Rasse. Hauptsache, es gab ein Loch, in welches er die erstaunlichen Mengen seines Samens spritzen konnte. Er war da nicht im Mindesten w├Ąhlerisch.

Ganz im Gegenteil zu mir, dachte ich grinsend und zog den widerstrebenden R├╝den mit mir.

"Komm schon.", sagte ich leise, "Wir finden schon was H├╝bsches f├╝r dich."

Denn mir war seine sexuelle Auslastung durchaus wichtig. Er war n├Ąmlich nicht von uns kastriert worden, Diana hatte es verhindert, und daher unleidlich, wenn er nicht regelm├Ą├čig ein Weibchen zum Besteigen bekam. Bei uns in der Reihenhaussiedlung war das kein Problem gewesen, aber hier hatte ich das letzte Mal vor drei Wochen eine Hundebesitzerin gefunden, die bereit war, ihre H├╝ndin von ihm decken zu lassen. Doch so wild, wie Argo das Collieweibchen rangenommen hatte, bezweifelte ich, dass sie es noch einmal erlauben w├╝rde.

Aber das war jetzt nicht mein Hauptproblem. Ich war jetzt fast da und suchte bereits mit unauff├Ąlligen Blicken nach Eddie. Ich hatte jedoch Gl├╝ck und ich sah ihn in seinen leicht verwahrlosten Klamotten auf einer Bank am Hinterausgang des Bahnhofs sitzen und mit einem gro├čen kr├Ąftigen glatzk├Âpfigen Mann in einer schwarzen Lederjacke reden.

Doch irgendwas st├Ârte mich an dem anderen Mann. Er sah nicht aus wie jemand, der typischerweise zu Eddies Kundschaft geh├Ârte und hatte eine merkw├╝rdig wachsame angespannte Art. Fast etwas gef├Ąhrlich, dachte ich und beschloss erst einmal an den beiden vorbeizugehen.

Und so drehte ich eine kleine Runde um das alte Bahnhofsgeb├Ąude und als ich wieder kam wartete Eddie bereits auf mich. Er grinste und stand auf, doch ich bedeutete ihm sitzenzubleiben. Mir war schleierhaft, wie er sich so auff├Ąllig verhalten konnte, doch offenbar interessierte das hier tats├Ąchlich niemanden und er zuckte nur mit den Schultern, als ich heran war.

"Hey, Chef, bisschen ├Ąngstlich heute, was?", fing er sofort wieder an, in seinem typischen Tonfall auf mich einzureden und strich sich durch das fettige blonde Haar, als wenn das noch etwas h├Ątte ausrichten k├Ânnen, "Na von mir aus. Aber bist du hier, warum ich denke, dass du hier bist? Klar bist du das und wei├čt du was? Eddie wird dich nicht entt├Ąuschen."

Argo begann zu knurren, bei der Hektik, die der Dealer verbreitete und ich zog an seiner Leine.

"Ausss!, machte ich, "Ruhig!"

Eddie grinste und rollte mit seinen milchigtr├╝ben blauen Augen.

"Hey, hey, hey, braver Hund.", sagte er mit gespielter Aufregung, "Ich wette, der will auch was, oder ist das'n Drogenhund, oder was?"

Er lachte ├╝ber seinen eigenen Witz und schaute mich dann verschw├Ârerisch an, doch ich hatte keine Lust auf ein l├Ąngeres Gespr├Ąch als n├Âtig.

"Schon gut.", sagte ich leicht genervt, "Ich hab' nicht viel Zeit."

"Klar, kein Problem Boss. Kein Pro-blem. Wir m├╝ssen nur ein St├╝ckchen spazieren.", sagte er und stand auf, "Wie zwei frisch verliebte Teenager."

Er lachte erneut und kam mir immer unangenehmer vor.

"Nja.", sagte ich gequ├Ąlt l├Ąchelnd, "Sehr sch├Ân."

Er grinste und winkte mir, ihm zu folgen.

"Du hast doch die Kohlen, oder?", sagte er dann noch einmal stehenbleibend, "Ohne geht's n├Ąmlich nicht, nicht mal beim alten Eddie."

Ich wusste noch nicht mal, wieviel er wollte und schaute ihn fragend an.

"Ahh, ja, der Preis.", sagte er, als er meinen Gesichtsausdruck sah und klopfte sich grinsend an die Schl├Ąfe, "Klopf, klopf, Eddie bist du daah?"

Er sah, wie ich die Augen verdrehte und wurde etwas ernster.

"Kayy, kkayy, Du wolltest 25 Emh-El, extrafein.", sagte er dann mit einer so verkniffenen Miene, als wenn er jetzt erst alles ausrechnen m├╝sste, "Macht 180, mit 15 Prozent Eddiesteuer, ach, sagen wir 200. Ich war noch nie gut im Rechnen, Chef."

Er lachte und schaute mich an.

"Na sch├Ân. Wo ist das Zeug?"

"Gleich da hinten, bei dem komischen Baum. Der wie'n vertrockneter Schwanz aussieht.", sagte und schaute mich beifallheischend an, "Vertrockneter Schwanz, haha, war gut, was? Na komm'."

Ich r├Ąusperte mich und wurde langsamer.

"Das ist ziemlich offen hier."

"Ja, klar man, jeder sieht's und keiner sieht's. Das ist mein Konzept. Klappt immer.", grinste er und machte ein Daumenhoch-Zeichen, "Au├čerdem ist Eddie gut versichert."

Ich verstand nicht, was er meinte.

"Mag ja sein. Aber ich hab' keine Bock, von den Bullen abger├Ąumt zu werden."

"Abger├Ąumt.", wiederholte er langsam und scheinbar anerkennend, "Sehr gut, sehr gut, ganz alte Schule, aber sag' ich doch. Eddie ist versichert und die Cops lassen ihn in Ruhe."

Ich konnte mir nicht vorstellen, dass die kleine Wanze ├╝ber gen├╝gend Bares verf├╝gte, um auch nur einen Dorfbullen einen Tag vor der Pensionierung zu schmieren und schaute ihn jetzt deutlich irritiert an. Doch er nickte nur, offensichtlich ├╝ber sich selbst begeistert.

"Hey Bruder, nicht nett, nicht nett.", sagte er dann etwas ernster, grinste jedoch gleich wieder, "Ich wei├č, was du jetzt denkst, aber Eddie ist kein Spinner. Nein, ist er nicht. Eddie hat connections. Der Typ vorhin zum Beispiel ist von 'ner Ehu."

Hatte er tats├Ąchlich gesagt, was ich gerade geh├Ârt hatte? Die Ehu's waren die Einsatzhundertschaften, Abteilungen der Berliner Bereitschaftspolizei und ich blieb stehen.

"Was?!"

"Ja doch, ist dort 'nen HuF├╝, Hundertschaftsf├╝hrer, oder wie die Wichser das nennen. Kein Schei├č.", sagte er und hob zwei den Kettenraucher auszeichnende vergilbte Finger zum Schwur, "Gibt einige von denen, die ab und zu was brauchen. Und warum sich gegenseitig das Leben schwer machen. Ist ja auch so schon 'nen Stre├čjob. F├╝r beide Seiten. Nein man, ein kleiner Fisch wie Eddie interessiert die nicht. Wenn er einf├Ąhrt, kommt ein anderer und zu dem haben sie dann vielleicht ein weniger gutes Verh├Ąltnis. Wenn du verstehst, was ich meine."

Er lachte erneut auf und setzte sich wieder in Bewegung. Es klang absurd, aber ich war geneigt, ihm zu glauben. Es war noch nicht lange her, dass es einen Polizeiskandal gegeben hatte, wo sich der Oberbulle einer Einheit gegen Hooligans als guter Freund und Kokspartner genau der Leute entpuppt hatte, gegen die er eigentlich hatte vorgehen sollen. Sogar Razzien hatte er verraten und daf├╝r reichlich Stoff kassiert.

Trotzdem, das Ganze gefiel mir nicht und wenn ich nicht unbedingt das GHB h├Ątte haben wollen, w├Ąre ich jetzt wohl einfach gegangen. Und vermutlich w├Ąre das besser gewesen und alles ganz anders gekommen, doch ich blieb und f├╝nf Minuten sp├Ąter hielt ich ein kleines braunes Glasfl├Ąschchen in meiner Hand. Es h├Ątte alles enthalten k├Ânnen, Rattengift oder Zuckerwasser, aber mein Bauchgef├╝hl sagte mir, das Gesch├Ąft zu machen. Und mein Bauchgef├╝hl hatte mich bei solchen Gesch├Ąften nie getrogen.

Ich nickte daher nach kurzem Z├Âgern und holte die Geldscheine, vier F├╝nfziger, aus meiner Hose und reichte sie ihm unauff├Ąllig her├╝ber. Eddie nahm sie grinsend und schaute, als h├Ątte er gerade das gro├če Los gezogen.

"Astrein Boss.", sagte er und grinste, "Ich liebe korrekte Leute. Kann ich endlich mal was Warmes zum Mittag essen. Gerne wieder. Aber du hast mir noch gar nicht gesagt, wie dir mein kleines Pr├Ąsent gefallen hat."

Er meinte das Handy. Ich hatte ihn eigentlich von allein fragen wollen, aber durch den seltsamem Verlauf des Gespr├Ąchs und den vierschr├Âtigen Bullen vorhin, war mir die Lust darauf vergangen.

"Hatte noch keine Zeit.", sagte ich daher nur und blickte an ihm vorbei Richtung Bahndamm, wo jetzt laut eine S-Bahn vorbeiratterte.

Angeblich im Fl├╝stermodus.

"Waaas? Kann Eddie gar nicht glauben.", sagte mein Gegen├╝ber derweil mit gespieltem Entsetzen, "Sind'n paar goldige Bilder drauf, genau deine Kragenweite, Boss. Da bin ich mir sicher."

Wieder diese komischen Andeutungen.

"Wie gesagt, ich hatte noch keine Zeit."

"Klar doch man, deine Sache, aber zieh' dir die Schnecke rein, wenn du mal 'ne ruhige Stunde hast. Lohnt sich und wegen dem Liquid, nicht mehr als 'nen Teel├Âffel f├╝r dich. Zwei Komma f├╝nf Milliliter, sind etwa 1,5 Gramm als Pulver. Sonst also besser'n halber. Vorsicht, kayy?"

"Ja, ich hab's verstanden."

"Spitze Bruder, und nochmal, keine Panik wegen dem Bullen, der is' voll auf unserer Seite."

"Unserer?"

"Ja, doch.", sagte Eddie mit Verschw├Ârermiene und beugte sich zu mir vor, "Der ist l├Ąngst im innerlichen Exil und hat auch keinen Bock mehr, f├╝r unsere verfickten Politkartelle den Arsch hinzuhalten. Mal ehrlich, w├Ąr's schlimmer, wenn die Mafia uns regieren w├╝rde?"

Er zwinkerte mir zu und ich zuckte mit den Schultern.

"Vern├╝nftige Einstellung f├╝r einen Bullen.", sagte ich dann, um ihn zufriedenzustellen, "Zumindest kann er sich vor'm Leute verpr├╝geln jetzt die Birne zuschie├čen."

"Ja, man exakt.", entfuhr es Eddie enthusiastisch, "Das ist der Spirit, leider nimmt der Typ ab f├╝r zehn und ich bin nur am ranschaffen. H├Ątte fast nicht mehr f├╝r dich gereicht, wenn der Doc nicht 'ne Extraschicht geschoben h├Ątte."

Komische Einstellung f├╝r einen Dealer, dachte ich und besonders der letzte Satz irritierte mich und ich fragte mich, ob er es wortw├Ârtlich meinte.

"Ziemlich viel f├╝r eine Person.", entfuhr es mir.

"Ganz wie bei dir, Bruder.", grinste Eddie, doch diesmal sah er dabei so ernst aus, wie man nur sein konnte, "Ganz, wie bei dir."




22. Zwei Tage


Als ich gegen Sechs wieder zur├╝ckkehrte, war das letzte was ich erwartete, Rahel noch einmal wiederzusehen. Sie war ├╝ber Eddies doppeldeutige ├äu├čerungen und die Anwesenheit dieses ├╝bel aussehenden Typen, der angeblich Bulle sein sollte, zudem auch etwas in den Hintergrund getreten und ich fragte mich erneut, ob es nicht ein Fehler war, sich mit Eddie eingelassen zu haben.

Und mehr als einmal ├╝berlegte ich, ob ich das kleine braune Fl├Ąschchen nicht einfach in ein Geb├╝sch schmei├čen sollte. Die 200 Euro w├Ąren mir egal gewesen, doch letztlich war es wieder der Gedanke an Rahel, der mich davon abhielt. Ich war einfach nicht bereit, auf etwas zu verzichten, was mir auch nur die kleinste Chance bieten konnte, sie in meine H├Ąnde zu bekommen.

Im Prinzip war ich bereit, jedes Risiko einzugehen und so sehr auch mein rationaler Verstand es versuchte, der triebhafte Teil meines Gehirns bestimmte l├Ąngst, was geschah. In solche Gedanken versunken langte ich zu Hause an.

Das erste, was mir auffiel, war der Geruch von Kuchen. Das zweite der s├╝├čliche Geruch des Chloroforms. Die Mischung wabberte immer noch leicht durch die Wohnung und bei der stehenden Hitze heute, war es kein Wunder, dass auch das weit ge├Âffnete K├╝chenfenster nur wenig Abhilfe geschaffen hatte, wie besonders Argo mit seiner empfindlichen Nase mit deutlicher Unzufriedenheit registrierte.

Ich sperrte ihn daher ins Schlafzimmer, dass am wenigsten betroffen war und widmete mich dann der K├╝che, wo ich erneut kurz ├╝berlegte, dass Fl├Ąschchen in die Sp├╝le zu entleeren. Ich sollte es wirklich loswerden, sagte ich mir, genauso wie das Handy und Eddie dann f├╝r immer aus dem Wege gehen.

Und Rahel am besten auch, doch dieser Gedanke war in meinem Gehirn nicht mehr erlaubt und verflog gleich wieder. Ich beschlo├č daher, mich etwas hinzulegen, als es pl├Âtzlich an der T├╝r klingelte. Ich fuhr zusammen und der erste Gedanke, der mir kam, war Polizei. Doch diesen Gedanken verwarf ich gleich wieder. Sie h├Ątten mich gleich im Park festnehmen k├Ânnen und wenn nicht Gefahr im Verzug war, kamen sie meist morgens, da dann der Kreislauf unten ist und man sich am wenigsten wehren oder abhauen kann.

Es blieb also eigentlich nur eine M├Âglichkeit.

Und tats├Ąchlich war es Rahel, die mich immer noch leicht verkifft angrinste, als neben ihr pl├Âtzlich Laura aus dem toten Winkel trat.

"Hi Herr...", sagte sie und stockte dann kurz mit einem Grinsen auf mein Klingelschild blickend, "... Rehmer."

"Hallo.", sagte dann auch Rahel und machte wieder diese s├╝├če linkische Winkbewegung aus der H├╝fte, "Wir wollten ... wegen dem Kuchen fragen."

Ich blickte instinktiv an ihnen vorbei, ob die geile Blondfotze auch irgendwo war, doch sie musste offenbar schon fr├╝her gegangen sein. Rahel blickte mich kurz irritiert an, denn sie konnte ja nicht wissen, dass ich wusste, dass Lauras geile kleine Schwester bei ihnen gewesen war. Und fragen konnte ich nat├╝rlich nicht.

"Ja.", fiel Laura derweil ein, "Ich liebe Kirschkuchen."

"Apfelkuchen.", korrigierte ich und verzog kaum merklich den Mund, wobei ich sah, dass Rahel nach einem kurzen Seitenblick zu ihrer Freundin die Augen verdrehte.

"Noch besser.", sagte Laura jedoch unger├╝hrt weiter grinsend und mir war sofort klar, dass die beiden eigentlich etwas anderes wollten.

Sie wollten wieder Gras von mir, doch eigentlich war mir das egal. Wir spielten schlie├člich alle nicht mit offenen Karten und immerhin hatten die beiden Jungfotzen genug Anstand, auf meine Einladung hin hineinzukommen und im Wohnzimmer ein St├╝ck von meinem verungl├╝ckten Apfelkuchen zu essen. Es entspann sich keine gro├če Unterhaltung, aber es gab mir die Gelegenheit, mich ein wenig an ihren K├Ârpern aufzugeilen und dar├╝ber hinaus, war alles gut, was unser Vertrauensverh├Ąltnis vertiefte.

Leider sa├č ich auf dem Couchsessel zu einsichtig, um mich unter der Tischplatte heimlich zu ber├╝hren, doch sie waren ohnehin recht schnell fertig und wie erwartet war es Laura, die schlie├člich aussprach, warum die beiden gekommen waren. Ich beschlo├č, kein Drama daraus zu machen und wenig sp├Ąter wechselte ein Joint den Besitzer. Und dann war ich wieder allein mit Argo.

Zumindest hatte Rahel mir zum Schlu├č noch unauff├Ąllig einen entschuldigenden Blick zugeworfen, was mich etwas bes├Ąnftigt hatte. Denn tats├Ąchlich war ich ziemlich sauer auf die beiden. Laura schuldete mir immer noch das Geld f├╝r das Gras, dass ich ihr bei unserer ersten Begegnung Park gewisserma├čen auf Kredit verkauft hatte und sie hatte die Angelegenheit mit keinem einzigen Male erw├Ąhnt.

Auf gewisse Weise am├╝sierte mich ihre Kaltschn├Ąuzigkeit dabei, doch andererseits wusste ich, dass ich sie eines Tages daf├╝r bezahlen lassen w├╝rde. Jetzt jedoch konnte ich nichts weiter tun, als frustriert hinter den beiden herzur├Ąumen und sie in Gedanken ausgiebig auszupeitschen.

Doch auch diese Gedanken verflogen schlie├člich und ich setzte mich vor den Fernseher, wo ich beim WDR h├Ąngenblieb, da gerade die trotz ihrer bereits 26 Jahre extrem geile t├╝rkische Fotzensau Elif Senel mit einem Buttplugf├Ârmigen Mikrofon in der Hand irgendetwas moderierte, was mich jedoch nicht interessierte. Daf├╝r hielt ich einfach zu wenig von der deutschen Presse und mir ging es jetzt ohnehin nur darum eine hei├če Wichsvorlage zu haben und ich ging in die K├╝che, um mir ein neues Mayonaiseglas zu holen.

Ich war gerade zur├╝ck und hatte mich hingesetzt, um mir die Hosen auszuziehen, als es erneut an der T├╝r klingelte. Halb ver├Ąrgert halb ├╝berrascht, zog ich mir die Hosen wieder hoch und ging zur T├╝r, wo ich zu meiner ├ťberraschung Rahel vorfand, diesmal jedoch allein.

Sie schaute schuldbewusst und grinste etwas.

"Ich bin's noch mal.", sagte sie dann leise, "Ich wollte mich eigentlich nur noch mal entschuldigen. Wegen Laura, vorhin."

Sie schaute zu Boden und dann wieder von unten zu mir hoch. Es war ein richtig geiler unterw├╝rfiger Blick, der mir sofort das Blut in den Schwanz trieb.

"Hm.", machte ich und schaute mit einem leichten Anflug von Strenge zu ihr her├╝ber, "Aber an mein Geld hast du nat├╝rlich auch nicht gedacht."

Sie zuckte nur mit den Schultern und schaute wieder nach unten.

"Ich find's ja auch doof von ihr.", druckste sie dann, "Und ich hab's ihr auch gesagt. Wirklich, mehrmals."

Ich wollte ihr nicht zuviel Schuldgef├╝hle einjagen und sie derartig von mir wegtreiben, weshalb ich schlie├člich etwas freundlicher schaute. Sie wirkte n├Ąmlich insgesamt wieder ziemlich kl├Ąglich und ich hatte nicht das Gef├╝hl, dass es nur wegen des schlechten Gewissens war.

"Naja.", sagte ich daher, "Lassen wir das. Komm' einfach rein und dann reden wir beim Abendbrot dr├╝ber. Ich wollte gerade aufdecken und du kannst mir helfen."

Wie ich erwartet hatte, sah ich leichte Abneigung in ihrem Gesicht, doch ich gedachte nicht, sie so davonkommen zu lassen. Denn schlie├člich rannte mir die Zeit davon. Sonnabend kam ihre Mutter wieder und Montag began die Schule. Und wenn ich nicht bald weiterkommen w├╝rde, lief ich Gefahr, dass alles umsonst gewesen war.

Ich wusste von Diana nur zu gut, dass ein weiblicher Teenager, speziell in der Pubert├Ąt, w├Ąhrend der Schulzeit f├╝r jeden ├╝ber 18 fast nicht mehr zu erreichen ist und dass hie├č, dass ich die kommenden zwei Tage nutzen musste, um einen entscheidenden Schritt zu machen.

Ich schaute daher so freundlich, wie ich es bei meinem vorgenommenen Image gerade noch so verkraften konnte und grinste.

"Na komm'.", sagte ich dann und trat einen Schritt zur Seite, "Wenn ich eines ├╝ber junge Frauen in deinem Alter wei├č, dann dass sie es hassen selbst zu kochen. Und mal ehrlich, du w├╝rdest dich doch jetzt nur oben auf dein Bett werfen und deine Ohren und die Nachbarn mit lauter trauriger Musik maltr├Ątieren, oder? Na, los, es gibt Kakao und wir wissen doch beide, dass es in ungl├╝cklichen Lebenslagen nichts besseres gibt."

Ich blickte sie dabei weiter aufmunternd an und schlie├člich sah ich, wie sie ihren Kopf schief legte und nach einem kurzen Seufzer grinste.

"Sagten sie Kakao?"

Ich nickte und bat sie in die K├╝che, w├Ąhrend ich hinter ihr die Wohnungst├╝r zumachte und ihr dann in die K├╝che folgte.

Sie wartete dort bereits auf mich und schaute mich auffordernd an. Ich wies auf den K├╝hlschrank. Ich hatte noch eine angefangene Lassagne und schon bald f├╝llte K├Ąsegeruch den Raum. Dabei hatte ich die angebrochene Packung eigentlich schon wegschmei├čen wollen, doch die Lassagne war das einzige Gericht gewesen, von dem ich auf Anhieb wusste, dass sie ganz unten stand und sie sich also tief herunterb├╝cken musste, um sie herauszuholen.

Leider hatte sie die Packung in meinem vollgepackten K├╝hlschrank trotz meiner bewusst unpr├Ązisen Anweisungen anders als gehofft recht schnell gefunden, so dass ich nicht lange in den Genu├č des Anblicks ihres straffen Teeniepo's gekommen war, doch solange sie dort mit durchgestreckten Beinen gestanden hatte, war mir das Wasser im Munde zusammengelaufen.

Ich wei├č dabei nicht, wieso Frauen so bescheuert sind, wenn sie etwas aufheben wollen, niemals die Knie durchbeugen und sich so die Wirbels├Ąule ruinieren, aber es hatte einfach nur geil ausgesehen, wie die k├Ârperenge knielange Jeanshose, Rahels geile trainierte Schenkel beim tiefen Vorbeugen in Form presste und nur diesen kleinen karof├Ârmigen Spalt direkt unter ihrer M├Âse freilie├č.

Ich bedauerte etwas, dass sie ihre sch├Ânen kr├Ąftigen Oberschenkel nicht mehr f├╝r mich aufspreizte und ahndete dieses Vergehen in Gedanken mit einigen saftigen Hieben auf ihren Schritt. Der Gedanke war dabei pl├Âtzlich so intensiv, dass ich mich dabei ertappte, wie ich unwillk├╝rlich einen L├Âffel, den ich gerade in der Hand hielt, so fest umklammerte, dass ich meine Kn├Âchel hatte wei├č werden sehen.

Ich atmete irritiert durch und ermahnte mich zur Ruhe, doch das geile Schauspiel war bereits wieder vorbei. Rahel bekam von meinen Gedanken nat├╝rlich nichts mit und bald sa├čen wir an meinem schmalen K├╝chentisch und a├čen. Sie taute dabei erstaunlich schnell auf und ich erfuhr auch, warum sie ├╝berhaupt so schnell wieder dagewesen war.

Anscheinend hatte sie mit Laura n├Ąmlich noch weggehen wollen, doch dann waren sie im Park wohl auf einige Bekannte getroffen, von denen einer ein guter Freund von Tobias gewesen war, den sie zu meiner heimlichen Freude bereits als Ex bezeichnete. Rahel hatte weiteren Fragen und Unannehmlichkeiten aus dem Weg und mit Laura weiter gehen wollen, doch als sie festgestellt hatte, dass Laura es auf einen der Jungs abgesehen hatte und bei ihnen bleiben wollte, war sie frustriert wieder nach Hause zur├╝ckgekehrt.

Es war ein gl├╝cklicher Zufall f├╝r mich und auch ihre offensichtliche Bitterkeit, als sie mir davon erz├Ąhlte, hielt ich f├╝r n├╝tzlich. Eine gute Gelegenheit, um einen Keil zwischen die beiden zu treiben.

"Nicht gerade eine gute Freundin.", sagte ich und schaute sie an.

Meine kleine Emofotze nickte.

"Naja.", sagte sie und strich sich unbewusst durch ihre schwarze M├Ąhne, "sie ist eher der Ich-Typ."

"Vom Stamme Nimm'."

Sie grinste schwach.

"Irgendwie. Aber sie ist sonst eigentlich nett und man kann mit ihr gut abfeiern."

Ich machte ein kritisches Gesicht und sie verzog etwas den Mund, als sie es registrierte.

"Sie haben schon Recht, wenn sie nicht Sandras Schwester w├Ąr', w├╝rden wir nicht soviel zusammen machen. Naja, letztendlich kenn' ich hier nicht so viele Leute."

Ich nickte verstehend.

"Anpassungsschwierigkeiten?"

"Hm.", machte sie nachdenklich und nickte dann, "K├Ânnte man sagen. Vielleicht. Aber mit den meisten versteh' ich mich schon. Sandra zum Beispiel ist echt cool. Haben sie sie gesehen? So eine ganz s├╝├če Blonde. Sieht etwas j├╝nger aus als ich."

"Nein, wann?", log ich und schaute sie arglos an.

Sie sch├╝ttelte achtlos den Kopf.

"Hm, vorhin, sie war da, wollte dann aber noch was f├╝r die Schule machen und ist fr├╝her weg."

Ich grinste leicht.

"F├╝r die Schule? Am Anfang des Schuljahrs?"

Rahel grinste.

"Ja sie ist immer total lieb und regelrecht ├Ąngstlich, dass sie was verpasst und irgendwie nicht vorbereitet ist.", sagte sie und lachte fr├Âhlich, "├ťberf├╝rsorglich erzogen eben. Und sie war halt auch immer das Nesth├Ąkchen, wo ihre Mutter alles anders machen wollte als bei Laura. Bisschen so wie bei ihrer Theorie vom Generationenwechsel. Nur halt in einer Generation. Irgendwie ..."

Sie brach ab und wurde etwas verlegen. Vermutlich glaubte sie, dass ich dachte, dass sie Schwachsinn redete, aber in Wahrheit schwelgte ich gerade weit weg in Gedanken an Sandras geile Titten.

"Laura war also immer die Wilde, ja?"

Rahel nickte und strich sich eine Str├Ąhne aus dem Gesicht.

"Ja, fr├╝h rauchen, klauen, Schuleschw├Ąnzen, Atteste f├Ąlschen und so was, aber sagen sie ihr nicht, dass ich das gesagt hab', ok?"

Wir grinsten uns an und ich nickte.

"Klar.", sagte ich und zwinkerte ihr zu, "Mit jemandem mit so Karriere will ich mich lieber nicht anlegen."

Sie lachte.

"Kommen sie.", sagte sie, "So schlimm ist es nun auch wieder nicht. War immer nur Kleinkram."

"Atteste f├Ąlschen ist Kleinkram?", fragte ich halb im Ernst und schaute sie grinsend an.

Wir hatten in unserer Jugendzeit heftigeres getan, Nazikarren abgefackelt und die Bullenschweine, Steine fressen lassen, wie wir es nannten, aber das musste meine h├╝bsche kleine Jungfotze ja nicht wissen.

"Finden sie nicht? Andere treiben's viel schlimmer.", sagte sie und zuckte mit den Schultern, "Marthe, ein M├Ądel aus der Stufe ├╝ber uns, aus Lauras Parallelklasse hat sich schon seit drei Monaten krank schreiben lassen. Kein Mensch glaubt das ernsthaft, aber ihr Dad ist Bulle und da fragt keiner mehr."

"Auch nicht die Lehrer?"

Sie lachte auf.

"Hier bei uns? Keine Ahnung, nein, die Lehrer sind froh, wenn sie ihre Ruhe haben und ihr Dad ist halt Polizist. Ein ziemliches hohes Tier und da sagt keiner was, wenn die Atteste in Ordnung sind. Und Schulpflicht besteht nur bis zur Zehnten."

Ich zuckte mit den Schultern.

"Naja, geht uns ja tats├Ąchlich nichts an. Aber meine Tochter w├╝rde ich daf├╝r ├╝bers Knie legen."

Rahel grinste.

"Ist doch voll Mittelalter, seine Kinder zu schlagen.", sagte sie und schaute mich an, als wollte sie pr├╝fen, ob ich meinen Spruch ernst meinte.

Und ich meinte es tats├Ąchlich und ich hatte den Satz auch nicht aus Zufall gesagt. Es war einfach eine gute Gelegenheit gewesen, Rahel in einem abstrakten und gleichzeitig durch Humor entsch├Ąrften Kontext zu sagen, dass ich k├Ârperlich strafte. Bei Diana hatte ich es bis auf eine mehr versehentlich und aus ├ärger gegebene Ohrfeige nie getan, aber das waren noch die alten Regeln gewesen. Die Regeln, die f├╝r sie nicht mehr gelten w├╝rden, denn dieser Mensch war ich nicht mehr und es war besser, Rahel kleines Teeniegehirn nicht damit zu verwirren, dass ich fr├╝her anders gewesen war.

"Wieso?", fragte ich darum, "Ist es nicht manchmal besser, h├Ąrter zu sein, wenn daf├╝r eine noch gr├Â├čere H├Ąrte abgewendet wird."

Sie zuckte mit den Schultern.

"Hm, manchmal, keine Ahnung.", sagte sie etwas mi├čgestimmt, "Aber sagten sie nicht mal, sie w├Ąren so ein 68er?"

"Bin ich auch, aber deswegen mache ich auch nicht jeden Schei├č mit, der damals gesagt wurde."

Sie stocherte lustlos mit der Gabel durch die Reste ihrer Lassagne.

"F├╝r ein gef├Ąlschtes Attest ist es jedenfalls zu krass."

"Eine Frage der Vereinbarungen.", sagte ich achselzuckend.

"Aber wer vereinbart schon, sich den Hint- ... also, sich aus so einem Grund ├╝bers Knie legen zu lassen? Ich meine ..."

Ich lie├č sie nicht ausreden.

"Rahel.", unterbrach ich sie, "Die Menschen treffen die komischsten Vereinbarungen. Wir als Gesellschaft haben zum Beispiel irgendwie vereinbart, dass eine Lobbykratenregierung mithilfe einer US-h├Ârigen Clique von Politarschkriechern uns und die B├╝rger anderer L├Ąnder auspl├╝ndert. Und wenn es Menschen in anderen L├Ąndern gibt, welche die neoimperialistische Au├čenpolitik unserer Banken und Konzerne nicht mitmachen wollen, werden ├╝ber Nacht irgendwelche kleinen Aufst├Ąnde inszeniert und wir lassen unsere guten amerikanischen Freunde ein paar Bomben und Care-Pakete draufregnen, bis alles wieder im Lot ist. Und dass das ok ist, haben wir alle auch irgendwie vereinbart. Kaum jemand hinterfragt das, aber wenn ich dir sage, dass es unter Umst├Ąnden n├Âtig sein kann, seine Kinder zum Schutz vor viel, viel schlimmeren zu strafen, ist das irgendwie total unnormal?"

Es gab nicht wirklich einen Zusammenhang zwischen meinen Beispielen und um ehrlich zu sein war es mir auch egal, aber trotzdem schien es sie irgendwie zu beeindrucken. Ich vermutete daher, dass sie tief in ihrem Inneren eine Vatertochter war, die m├Ąnnliche Autorit├Ąt intuitiv h├Âher sch├Ątzte und tats├Ąchlich widersprach sie mir nur halbwegs.

"Keine Ahnung, wenn das f├╝r jemand ok ist, sag' ich ja gar nichts", maulte sie und zuckte hilflos mit den Schultern, "Aber ein Attest zu f├Ąlschen ist halt zu wenig f├╝r sowas. Das mein' ich ja blo├č."

'Sehr gut', dachte ich. Sie hinterfragte nicht mehr das Prinzip, sondern jetzt schon nur noch die Schwere der Strafe. Und auch daran w├╝rde ich arbeiten. Mit oder gegen sie.

"Es geht auch nicht um das Attest, sondern um den Bruch der Regeln. Den Bruch des Vertrauens.", sagte ich dann, "Und Vertrauen ist das wichtigste ├╝berhaupt."

Ich sah in ihrem Gesicht, dass ihr das einleuchtete, doch trotzdem gefiel ihr das in ihrem kinderanarchistischen Denken nat├╝rlich nicht. Unsere kleine Diskussion dauerte daher noch eine Weile an, bis wir schlie├člich irgendwann das Thema wechselten.

Trotzdem f├╝hlte ich, dass meine Gespr├Ąchsf├╝hrung vielleicht zu riskant gewesen war.

Und tats├Ąchlich schien sie schlie├člich aufbrechen zu wollen und ich merkte, dass es nichts gab, was ich dagegen tun konnte. Ich ├Ąrgerte mich ma├člos, dass ich ihr nicht etwas aufgel├Âstes Zolpidem in ihren Orangensaft gemischt hatte, aber sie zu bet├Ąuben, ohne dass ich es auf's Kiffen schieben konnte, w├Ąre blanker Irrsinn gewesen.

Aber Kiffen wollte sie leider nicht, und au├čerdem empfand ich es inzwischen auf seltsame Weise als dem├╝tigend, auf diese Methode zur├╝ckgreifen zu m├╝ssen. Relativ hilflos, wenn auch ├Ąu├čerlich unger├╝hrt, schaute ich ihr daher dabei zu, dass nachdem sie, vermutlich aus Schuldbewusstsein wegen Lauras Schulden, meinen Abwasch erledigt hatte, sie sich aufraffte, zu gehen.

Wie eine gute kleine Sklavenfotze, dachte ich dabei mit einem Anflug von Frustration und Wehmut. Ich wollte nicht, dass sie jetzt abhaute und fragte mich, ob man mich erwischen w├╝rde, wenn ich sie jetzt einfach ├╝berw├Ąltigen und mit ihr abhauen w├╝rde. Ich konnte die 85000 Euro auf meinem Sparbuch abheben und sie gut verschn├╝rt im Kofferraum meines GTI verstauen. Es war irgendwie eine geile Vorstellung und ich ├╝berlegte, wie weit ich in den zwei Tagen kommen w├╝rde, bis ihre Mutter wieder hier war.

Und wohin sollte ich gehen. In den Untergrund? Allein der Gedanke war l├Ącherlich in unserer Gesellschaft der Total├╝berwachung und ich sah mich vor meinem geistigen Auge bei meinem Bruder in Stuttgart um Unterkunft bitten. Wahrscheinlich der erste Ort, wo die Bullen suchen w├╝rden, dachte ich mir und merkte, wie ich zitterte.

Doch in diesem Augenblick kam meine Rettung. Und zwar ausgerechnet von jemanden, der das genaue Gegenteil im Sinn gehabt hatte. Von ihrem Exfreund. Denn er rief sie an, gerade als sie sich bereits ihre schicken karierten Vans anziehen wollte.

Das Gespr├Ąch verlief nicht gut und auch wenn ich scheinbar r├╝cksichtsvoll sofort einen Schritt zur├╝ckgetreten war und mich dann in die K├╝che zur├╝ckzog, bekam ich alles mit, so laut wurde sie. Ich war direkt ├╝berrascht, wie sie ihn beschimpfte und konnte mir ein Grinsen nicht verkneifen. Ich mochte es schon immer, wenn Frauen schmutzige Dinge sagen, aber Rahel sagen zu h├Âren, dass er sich ficken solle, gefiel mir logischerweise besonders.

Sie war dabei so aufgebracht, dass ich jeden Moment damit rechnete, dass sie ihr Handy gegen die Wand schmei├čen w├╝rde, aber sie schien sich zu beruhigen, denn pl├Âtzlich herrschte irritierende Stille.

Ich trat aus der K├╝che in den Flur und dort stand sie mit Tr├Ąnen in den gro├čen blauen Augen. Leicht dabei zitternd. So verletzlich, so unschuldig rein und fast noch kindlich stand sie da und heulte einfach nur, w├Ąhrend mein Schwanz unter dem Stoff meiner Hose steinhart bei ihrem leidenden Anblick wurde. Ich wollte sie einfach nur ficken.

Und es war die Gelegenheit. Eine Gelegenheit, von der ich wusste, dass sie nie wieder kommen w├╝rde. Denn es war klar, dass sie jetzt einfach nur jemand brauchte, der sie in den Arm nahm. Und das Verh├Ąngnis wollte es, dass ich dieser jemand war.

Ich ging daher einfach zu ihr hin und dr├╝ckte sie, ohne etwas zu sagen an mich. Ich wusste, dass wenn ich vorher gefragt h├Ątte, dass sie abgelehnt h├Ątte, aber so lie├č sie es zu und ich sp├╝rte, wie sich ihre geilen festen Teeniebr├╝ste mit den noch leicht knubbelartigen Knospen durch den d├╝nnen Stoff unserer Kleidung dr├╝ckten. Ich sp├╝rte, wie Lust mich entflammte und ich schwor mir, dass egal was sie dazu sagte, es heute passieren m├╝sste.




"Oh man, eh", sagte sie gedehnt und grinste breit, "Ich hab' schon lange nich' mehr so viel gekifft, wie in der letzten Zeit."

Sie sa├č v├Âllig entspannt in die Ecke der schwarzen Ledercouch in meinem Wohnzimmer geflezt und schaute mit schr├Ąg auf der R├╝cklehne abgelegtem Kopf an die kahle Zimmerdecke, wo sie irgendetwas zu sehen schien. Ihren Pupillenbewegungen nach mussten es Schlangenlinien oder Spiralen sein, doch das interessierte mich im Moment nur wenig.

Denn ich war wie euphorisch, dass ich es geschafft hatte, sie zu ├╝berreden in ihrer Situation doch noch etwas da zu bleiben. Und ich sa├č mittlerweile direkt neben ihr und war in der letzten halben Stunde, je mehr Gras wir geraucht hatten, immer n├Ąher an sie heranger├╝ckt. Und seit einigen Minuten ber├╝hrten sich unsere Knie und Ellenb├Âgen. Erst kaum merklich hatte ich immer wieder den Kontakt gesucht und mich dann stets gleich wieder zur├╝ckgezogen.

Ich hatte das ganze einige Male wiederholt, bis ich merkte, dass sie sich nicht mehr zur├╝ckzog und es tolerierte. Ich f├╝rchtete dabei nicht, was sie sagte, denn sie war zwar immer noch wach, aber mittlerweile so breit, dass es ihr ziemlich egal gewesen w├Ąre. Mir ging es haupts├Ąchlich um ihre unterbewussten Reaktionen. Ihr K├Ârper sollte instinktiv positiv, zumindest neutral auf mich reagieren und ich sp├╝rte, dass ich auf dem besten Weg dahin war.

Und mit der jetzt kontinuierlichen Ber├╝hrung unserer Arme und Beine war mir, als w├Ąre ein Kreislauf zwischen uns geschlossen.

"Man kann nie genug kiffen.", sagte ich und dr├╝ckte, ihr den Joint her├╝berreichend, mit meinem rechten Arm ein wenig st├Ąrker gegen ihren linken, ohne ihn danach jedoch wieder wegzuziehen.

Ich f├╝hlte wie die Stelle warm wurde und dass sie es geschehen lie├č. Sie hatte auch nicht mehr viel Raum, um auszuweichen, aber ich war mir sicher, dass sie sich ohnehin nicht zur├╝ckgezogen h├Ątte und ich glaubte, dass sie es mittlerweile sogar angenehm fand.

"Oohh, dochhh!", entfuhr es ihr albern und sie begann zu kichern, w├Ąhrend sie mit ihrer rechten Hand pl├Âtzlich nach irgendwelchen eingebildeten Objekten in der Luft griff, "Dein Zimmer ist voh-ller Flieh-gen .... huiiiiiii."

Sie griff weiter grinsend nach imagin├Ąren Objekten in der Luft und begann die Melodie des Liedes mitzusummen, irgendeinem psychodelischen Reggaeschei├č, der gerade aus meiner Stereoanlage dudelte.

Ich hatte weniger gekifft als sie und verzog etwas den Mund.

"Das is' normal so.", sagte ich, nicht an einer solchen Diskussion interessiert und lie├č meinen Blick durch das Zimmer schweifen.

Es war tats├Ąchlich nicht wirklich sauber und wirkte mit der teils 20 Jahre alte Einrichtung nicht besonders ansprechend. Der wei├če Teppichboden und die dicken blauen Gardinen fleckig, die Anrichte mit meinem Uralt-Radiowecker und der Obstschale voller zusammengekn├╝llter Fernsehzeitungen daneben. Ich sah es zwar, tat es aber normalerweise als im Prinzip unbedeutende Oberfl├Ąchlichkeiten ab, obwohl mir jetzt der Gedanke kam, alles von dem kleinen Emoficksack neben mir sauberlecken zu lassen. Inklusive der Flecken, die von mir selber stammten.

"Normaaal.", echote sie derweil mit leichter Verz├Âgerung und vorwurfsvoll lachend den Kopf sch├╝ttelnd, "Hier riecht's einfach immer so komisch."

Sie war v├Âllig fett und grinste, doch trotzdem traf mich ihr Satz irgendwie.

"Findest du?", fragte ich, obwohl es mich gleichzeitig auch geil machte, dass sie meine Ausd├╝nstungen wahrnahm.

Sie nickte wild und stark ├╝berbetont.

"Jaaaa.", grinste sie und kicherte erneut, "Laura meint, typisch alter Mann."

Sie begriff gar nicht, dass sie sich gerade um Kopf und Kragen quatschte und mir gar keine Wahl lie├č, als sie sp├Ąter daf├╝r zu bestrafen. Vielleicht mit ein paar Hieben mit einem Lineal auf ihre Nippel oder auf die Fu├čsohlen. Ich wusste es nicht, doch daf├╝r, ihr das jetzt schon ernsthaft auseinanderzusetzen war es nat├╝rlich noch zu fr├╝h und ich grinste notgedrungen ebenfalls.

"Vorsicht.", drohte ich daher nur spa├čhaft mit den Finger und gab ihr einen kleinen Klaps mit der flachen Hand auf den mir zugewandten Oberschenkel.

"Heyyy.", sagte sie lachend, obwohl es kaum weh getan haben konnte und strich sich mit gespielter Emp├Ârung ├╝ber die Stelle, "Auuaaaaa."

"Da stehst du doch drauf'.", grinste ich und schaute ihr kurz, aber tief in die Augen.

Es war wie gesagt nur kurz, aber es wirkte und sie schaute trotz ihrer Bekifftheit nach kurzer Zeit verlegen zu Boden. Ich wusste, dass ich einen unangenehm bohrenden Blick haben kann. Michaela hat ihn manchmal als magnetisch, als wie zwei dunkle Kohlest├╝cken, beschrieben und im Moment schien Rahel es auch so zu sehen.

"Ich hab' gar nichts gemacht.", maulte sie lachend und offensichtlich wohl wissend, wof├╝r sie den Klaps erhalten hatte, "Sind sie immer so brutal?"

Die Frage war nicht ernst und es funkelte dabei sp├Âttisch in ihren gro├čen blauen Augen, so dass ich glaubte, etwas offensiver sein zu k├Ânnen.

"Kleine S├╝nden bestraft man doch sofort, oder nicht?"

Sie verdrehte belustigt die Augen.

"Nich' bei mir."

Ich zuckte mit den Schultern.

"Meine Wohnung, meine Regeln."

Sie machte einen Schmollmund und streckte mir kurz spa├čhaft ihre pinkfarbene Zunge heraus.

"Pahhh, dann geh' ich eben."

Sie grinste dabei und nat├╝rlich blieb sie sitzen.

"Ich hab' Durst.", quengelte sie dann auf einmal und schaute mich erwartungsvoll an.

"Tja.", sagte ich langsam, "Dann werd' ich dir wohl was holen."

Normalerweise h├Ątte ich nicht daran gedacht, jetzt noch etwas zu tun, was sie nicht selbst erledigen konnte. Doch ich hatte etwas ganz bestimmtes vor. Etwas, dass ihren Fall unausweichlich machen w├╝rde. Ich grinste und stand auf.

"Red Bull?"

Sie nickte m├╝de und ich ging zur T├╝r, wo ich mich noch einmal grinsend umdrehte.

"Und sch├Ân brav sein, klar?"

Sie nickte erneut und lachte auf.

"Verhauen sie mich sonst wieder, oder was?", fragte sie dann grinsend und schaute mich gespielt provozierend an, als ob sie vorhatte, etwas anzustellen.

Sie schien das ganze f├╝r ein Spiel zu halten, bei dem sie mich teenagertypisch ein wenig reizen und meine Grenzen austesten wollte, doch ich sah nicht ein, warum ich sie vorerst nicht in dem Glauben lassen sollte.

"Nur, wenn du mir einen Anlass gibst.", sagte ich daher sp├Âttisch und verzog grinsend den Mund.

Dann drehte ich mich um und ging in die K├╝che, wo ich schon alles vorbereitet hatte.




Als ich mit dem Getr├Ąnk zur├╝ckkehrte, sa├č sie mit geschlossenen Augen da und summte erneut ein Lied mit, welches gerade aus den Lautsprechern meiner Stereoanlage drang. Ein ├╝berw├Ąltigender Anblick dachte ich und musterte sie einen Moment.

Eine dicke schwarze Str├Ąhne ihres Haares war ihr quer ├╝ber das bildsch├Âne Gesicht gerutscht und umschmeichelte die vom Kiffen ger├Âtete Wange, wo die Haarspitze schlie├člich in der kleinen Falte neben ihren leicht ge├Âffneten Lippen auslief.

Ich dachte wieder daran, wie ich bereits zwei Mal meinen jetzt hart pochenden Schwanz zwischen diese herrlichen Lippen gesteckt hatte und w├Ąre am liebsten ├╝ber sie hergefallen. Doch nat├╝rlich, noch, hielt ich mich zur├╝ck und bewunderte sie einfach weiter.

Denn sie war perfekt und der sch├Âne wohlproportionierte Oberk├Ârper mit der schlanken Taille und den abstehenden B-Cup-Titten dar├╝ber, deren knospenartige Vorh├Âfe und Brustwarzen man im Schattenspiel der durch die schmalen Gardinenschlitze einfallenden Abendsonne erahnte, eine Augenweide. Ich schwelgte in dem Gedanken, jetzt ein paar mit kleinen Angelbleigewichten beschwerte W├Ąscheklammern an ihnen zu befestigen und schluckte, w├Ąhrend mein Blick weiter ├╝ber ihren K├Ârper nach unten wanderte, wo ihr sch├Ânes sanft geschwungenes Becken begann.

Es m├╝ndete in ihren kr├Ąftigen, aber nicht ├╝bertrainierten Oberschenkeln, die jetzt unter der knielangen schwarzen Jeansshorts spannten, die wiederum in sch├Âne sportliche Waden mit glatter makelloser Haut ├╝bergingen. Ich h├Ątte sie stundenlang so betrachten k├Ânnen, so wie ein Kunstliebhaber ein Gem├Ąlde betrachtete, doch stattdessen r├Ąusperte ich mich.

Sie schreckte zusammen und ├Âffnete die Augen.

"Heyy.", sagte sie und beugte sich grinsend vor, um mir das dargebotene Glas mit dem Getr├Ąnk abzunehmen, "Danke!"

Ich reichte ihr das Glas und konnte mir dabei einen Blick in ihren weiten Ausschnitt nicht verkneifen, wo die oberen H├Ąlften der vollen Kugeln ihrer festen Teeniebr├╝ste jetzt zu sehen waren. Ich schaute nur kurz hin, doch es fiel ihr trotzdem auf und ich sah wie sie verlegen grinsend err├Âtete und sich schnell wieder nach hinten lehnte.

Egal, dachte ich. Wenn sie erst einmal dieses Glas ausgetrunken hatte, geh├Ârte sie mir und ich hoffte nur, dass Eddies Wort etwas Wert war. Ich war mir im Klaren, dass ich hier ein nicht unerhebliches Risiko einging, doch der Teel├Âffel, den ich der K├╝che heimlich in ihr Glas mit Red Bull gemischt hatte, schien tats├Ąchlich echtes Liquid zu sein.

Denn im Verlauf der n├Ąchsten Viertelstunde wurde unsere Unterhaltung immer gel├Âster und ich merkte, dass die geile Jungstute auch innerlich irgendwie unruhiger wurde. Sie rutschte dabei immer wieder hin und her, gerade so als ob sie mit schwachem Juckpulver eingerieben worden w├Ąre. Au├čerdem schwitzte sie leicht, wie mir die kleinen Schwei├čperlen auf ihrer sch├Ânen glatten Stirn zeigten.

Ich begriff, dass ich jetzt endlich etwas tun musste und legte nach einem Moment inneren Kampfes, der mir wie eine Ewigkeit vorkam, wie zuf├Ąllig meine Hand auf ihr Knie, w├Ąhrend sie mir gerade sehr enthusiastisch die Szene erz├Ąhlte, als der Hund eines Nachbarn sie gebissen hatte. H├Ątte sie mir Probleme bereitet, h├Ątte ich gesagt, dass ich sie nur tr├Âsten wolle, doch sie war aufgrund des f├╝r sie nicht einfachen Themas sehr konzentriert und merkte meine Ber├╝hrung daher nicht sofort. Dann jedoch schaute sie halb irritiert, halb verlegen zu mir her├╝ber, dann auf das Knie, dann wieder zu mir.

Irgendetwas in ihr versuchte das ganze noch zu verurteilen, doch ich blickte jetzt einfach zur├╝ck mit meinem stechenden Blick, dem sie schon vorhin nicht hatte widerstehen k├Ânnen und ich begann gleichzeitig ganz leicht ├╝ber ihre sch├Âne samtene Pfirsichhaut zu streichen.

Man merkte, dass sie etwas sagen wollte und f├╝r eine winzige Sekunde versteifte sich ihr K├Ârper, doch dann bildete sich eine G├Ąnsehaut auf ihrem Knie und ihrer Wade und alles was sie herausbrachte, war ein leises Ger├Ąusch, von dem nicht klar war, was es bedeuten sollte.

Sie schien nicht weiterzuwissen, denn einerseits sp├╝rte sie die f├╝r sie vermutlich unerkl├Ąrbare Erregung durch die Droge in dem Getr├Ąnk, andererseits waren ihre moralischen Bedenken nicht komplett ausgeschaltet. Genauso, wie ich es eigentlich wollte. Bei Bewusstsein, aber hilflos.

"Schhhh.", sagte ich leise und streichelte weiter, "Dir kann jetzt nichts passieren."

"Hm, i-ich ...das kribbelt ... ich ...", druckste sie leise.

"Entspann dich einfach.", unterbrach ich sie, als ob diese Aufforderung ├╝berhaupt noch n├Âtig war.

Ich hatte l├Ąngst gemerkt, wie schlaff sie war und auch jetzt ├Ąnderte sich kaum etwas daran. Denn sie konnte einfach nicht anders. Die Enthemmung durch die Droge war deutlich zu sehen und auch die Erregung durch meine Ber├╝hrung ihres Knies, war nicht zu leugnen.

Rahel err├Âtete und rutschte unruhig hin und her. Und f├╝r eine Sekunde hatte ich fast den Eindruck, als ob sie aufstehen wollte.

"Ich sollte ..."

Aber ich lie├č sie nicht ausreden.

"Ganz ruhig, H├╝bsche.", fl├╝sterte ich, mich etwas weiter zu ihr her├╝berlehnend und begann jetzt auch ├╝ber ihren Oberschenkel zu streichen, "Genie├č' es ..."

Ein Wahnsinnsgef├╝hl.

Hin und her.

Und jedes Mal ein bisschen intensiver.

Und auch ein St├╝ckchen h├Âher.

Hin zu ihrem Schritt.

Sie war nerv├Âs und nat├╝rlich war wusste sie nicht, was sie tun sollte. Innerlich hatte das GHB in dem Red Bull sie in Sexmodus versetzt und ich w├Ąre jede Wette eingegangen, dass ihre kleine jungfr├Ąuliche Teeniem├Âse l├Ąngst ├╝berlief, ihr H├Âschen hemmungslos feucht war. Nicht speziell wegen mir, ich machte mir da keine Illusionen, sondern einfach weil die Droge neurochemische Prozesse in ihr aktivierte, die sie nicht kannte und auch nicht verstanden h├Ątte.

Aber all das wusste die kleine Jungfotze nat├╝rlich nicht und so blieb f├╝r ihren teils bet├Ąubten, teils ├╝berforderten Verstand nur die vermutlich erschreckende M├Âglichkeit, dass ihre Erregung durch mich entstand.

Ich sah dabei die ganze Zeit, wie es in ihr arbeitete, doch sie schien v├Âllig hilflos und blickte immer wieder auf den Boden, w├Ąhrend sie nerv├Âs auf ihrer sch├Ânen leicht vorspringenden Unterlippe zu kauen begann. Mich dagegen machte ihr hilfloses Ausgeliefertsein und die Tatsache, dass sie meine immer fordernderen Ber├╝hrungen gegen ihren Willen geno├č immer geiler und selbstbewusster.

"Komm' her, S├╝├če.", fl├╝sterte ich ebenfalls erregt und schlang meinen rechten Arm um ihre H├╝fte und zog sie etwas heran, "Komm'."

Rahel wehrte sich nicht oder kaum merklich, sie schien zu ahnen, dass es keinen Sinn gemacht h├Ątte, und wieder lag dieser faszinierende Mischausdruck aus Angst und Erregung in ihren blauen Mascaraummalten Augen, die mich jetzt nur gro├č und bange anschauten.

"Ich ...", fl├╝sterte sie leise und erneut zog eine Welle der R├Âte ├╝ber ihr Gesicht, "... ich wei├č nicht ..."

"Schhhhh, Kleines ...", machte ich, "Schhhhh."

Sie sollte nicht zuviel nachdenken und ich fuhr mit der um ihre H├╝fte gelegten Hand langsam zwischen den Saum ihrer geilen Jeansshorts und des T-Shirts, w├Ąhrend ich mit der Linken weiter ihren Oberschenkel massierte.

"Ahhh.", entfuhr es ihr und sie rutschte nach vorne, was mir hinten jedoch nur noch mehr Raum gab und sie nach vorne direkt in meine linke Hand dr├╝cke, mit der ich bis eben noch kurz vor ihrem Schritt geblieben war.

"Ooaaahhh ... ", st├Âhnte sie kurz auf und zitterte regelrecht, als meine flache Hand sich fest auf ihren Schritt presste und sofort ihre Arbeit begann.

Ich sp├╝rte zum ersten Mal, dass sie wirklich anspannte, doch jetzt lehnte ich mich mit meinem vollen Gewicht zu ihr her├╝ber, bis ich nur noch Zentimeter von ihrem Gesicht entfernt war und ihr genau in die ├Ąngstlichen Augen schaute.

Ich sp├╝rte kurz, wie sie mich mit ihren schlanken Armen wegdr├╝cken wollte, doch mit meinen gut hundert Kilo war das, trainiert oder nicht, nat├╝rlich sinnlos.

"B-bitte, ich ...", presste sie dann hervor, so dass ich ihren sto├čweise kommenden Atem in meinem Gesicht sp├╝rte, doch diesmal gen├╝gte ein einfaches Kopfsch├╝tteln von mir, um sie zum Schweigen zu bringen.

Man merkte nur zu deutlich, dass sie trotz ihrer Erregung und Enthemmung jetzt gern weggewollt h├Ątte. Von dem verspielten Teenager gestern Abend mit ihrem armen Exfreund war nichts mehr ├╝brig. Sie schien zu begreifen, dass ich ein anderes Kaliber und wir keine Gleichberechtigten waren.

Ich geno├č derweil, wie ihre ├Ąngstliche Hilflosigkeit mich immer geiler machte und dr├╝ckte langsam und rhythmisch reibend mit meinem Zeige- und Mittelfinger durch den Stoff ihrer Hose direkt dorthin wo ihr unerfahrender Kitzler sein musste, w├Ąhrend ich hinten mit der Hand ├╝ber ihren makellos glatten R├╝cken und die kleinen Huckel der Wirbels├Ąule fuhr.

"Entspann' dich, S├╝├če.", fl├╝sterte ich erneut, ihre G├Ąnsehaut sp├╝rend, und fuhr mit der Hand an ihrem R├╝cken unter ihrem T-Shirt hoch zu ihrem Nacken und dr├╝ckte ihren Kopf sanft aber bestimmt nach vorn, bis sich unsere Lippen ber├╝hrten.

Ich war wie im Himmel

Es war so ein irres geiles Gef├╝hl, ihre herrlichen weichen, jungen und warmen Lippen auf meinen spr├Âden Lippen zu sp├╝ren. Sie st├Âhnte leise auf, doch das Ger├Ąusch ging unter, als ich meine gro├če Zunge gierig dorthin schob, wo schon mein Schwanz gewesen war.

Dieser spannte bereits wie verr├╝ckt gegen den Stoff meiner Hose und ich h├Ątte nichts lieber getan, als die Hose herunterzurei├čen und mein Glied in ihre junge Teeniem├Âse zu schieben. Andererseits wollte ich diesen Moment genie├čen und erkundete mit meiner Zunge jetzt wild ihre Mundh├Âhle. Ich spielte mit ihrer kleinen Zunge, strich ├╝ber ihren Gaumen, das Zahnfleisch.

Man konnte fast sagen, dass ich sie mit meiner Zunge fickte und ich entlockte ihr kleine wimmernde Laute, die wie durch einen Schalld├Ąmpfer klangen. Erst war sie dabei nur passiv, doch schlie├člich ├╝bernahm ihr von der Droge gef├╝gig gemachter Instinkt und ich sp├╝rte, wie ihre Zunge zur├╝ckpresste und mit meiner zu spielen begann.

Gleichzeitig setzte ich meine gleichm├Ą├čige Stimulation ihrer kleinen M├Âse fort und ich sp├╝rte zu meiner ├ťberraschung, dass sie so feucht war, dass die Feuchtigkeit jetzt sogar durch den Jeansstoff zu sp├╝ren war. Immer wilder wurde ich und so passierte recht bald was unter diesen Umst├Ąnden passieren musste.

Ihr Becken begann unter meine Ber├╝hrungen zu zittern und zu zucken und ihr dumpfes St├Âhnen in meine Mundh├Âhle hinein wurde lauter, bis ihre Lust sich pl├Âtzlich in einem beinah wehleidigen wimmernden Aufst├Âhnen entlud und sie kam.

"Ooooaaahhh .....", drang es aus ihren Mund und ich sp├╝rte sogar schwach durch den Stoff, wie ihre junge M├Âse kontrahierte.

Ich war trotz meiner Erregung ├╝berrascht, wie schnell sie gekommen war, aber befreit von sozialen Hemmungen war meine gleichm├Ą├čige Stimulation schlie├člich einfach zuviel f├╝r so eine unerfahrene Jungstute.

Sie versuchte ├╝berfordert, mich wegzudr├╝cken, doch sie hatte keine Chance. Sie mochte trainiert sein, aber letztendlich reichten zwei Jahre Bankdr├╝cken nicht aus, um einen ebenfalls trainierten Hundertkilomann von sich zu schieben.

Ich setzte meine Angriffe auf ihre jungen M├Âse durch den Stoff daher unger├╝hrt fort, als w├Ąre nichts passiert und entlockte ihr ein Stakkato wimmernder Laute, w├Ąhrend ich ihr Herz rasen sp├╝rte.

Eine Frau mag mehrmals kommen k├Ânnen, Rahel mochte mit knapp 15 auf dem H├Âhepunkt ihrer sexuellen Leistungsf├Ąhigkeit sein, doch f├╝r eine solche harte Dauerstimulation war sie auch nicht gemacht. Im Gegenteil, es ist vielleicht schlimmer als bei einem Mann, der dann einfach zwischendurch abschaltet. Wenn man nicht zu speziellen Hilfsmitteln greift, dachte ich s├╝ffisant und dachte kurz an das, was ich in der K├╝che noch getan hatte und den kleinen runden Gegenstand, den ich in meiner Ges├Ą├čtasche f├╝hlte.

Sie schaffte es derweil irgendwie, ihre Lippen von meinen zu l├Âsen.

"Kann ...aahh...nicht ... mehr ...", keuchte sie abgehackt wimmernd hervor, "Bitte ... Pause, bitte.. oaaahh...."

Doch ich wollte sie jetzt nicht zur Ruhe kommen lassen und masturbierte sie einfach rhythmisch, doch jetzt deutlich schneller weiter.

"Scchhhh, S├╝├če.", machte ich nur als ob ich ihre Qual nicht bemerkten w├╝rde und begann ihren Hals zu k├╝ssen.

Diese unglaublich empfindliche Stelle zum Nacken hin, kurz hinter dem Ohr, wo keine Frau widerstehen kann und sie fuhr wie von einem kleinen elektrischen Schlag getroffen zusammen.

"Oooaaahhhhaaaa.", st├Âhnte sie mit zusammengebissenen Z├Ąhnen und dann sp├╝rte ich auch bereits wieder wie ihr Becken erneut wild zu zucken begann, "Oaaaaahhh.... hhhnnnnnnnnn .... hnnnnh!!!"

Und sie kam erneut und es musste diesmal so heftig gewesen sein, dass sie versuchte in meine Schulter zu bei├čen und mit dem rechten Bein zu strampeln begann. Ich verhinderte ersteres gerade noch, in dem ich ihren Haarschopf packte und sie fest zur├╝ckzog, w├Ąhrend ich mich gleichzeitig noch weiter ├╝ber sie rollte, so dass ich mit meinem breiten Becken zwischen ihre Beine rollte und diese auseinanderspreizte.

Sie dr├╝ckte gegen, aber ich war zu schwer und sie hatte keine Chance. Wimmernd und von postorgasmischen Zuckungen gesch├╝ttelt lag sie da und ich merkte, dass sie heulte. Aber ich war noch nicht fertig. Noch lange nicht.

Denn ich wusste, dass ich diese Chance, sie einzuficken nur einmal hatte und ich jetzt nicht aufh├Âren durfte. Dass ich diesen besonderen Moment, ihr erstes Mal, das die weitere Sexualit├Ąt mehr pr├Ągt, als alles andere nutzen musste. Und so suchte ich schon wieder ihre Lippen und wir begannen erneut wild zu k├╝ssen.

Es war dabei keine Frage, dass sie aktiv mitmachte. Ob es wegen der Droge war oder weil sie irgendwo in ihrem Unterbewusstsein hoffte, dass ich ihre von Lust und ├ťberreizung gequ├Ąlte kleine M├Âse dadurch in Ruhe lassen w├╝rde wei├č ich nicht, aber eigentlich war es mir auch egal.

F├╝r mich z├Ąhlte nur, dass sie heute lernte, dass ich es ihr besorgen konnte, wie sonst niemand. Dass von mir gefickt zu werden das ultimative Erlebnis ihres jungen Lebens sein w├╝rde und sie vor allem kapierte, dass sie mir geh├Ârte und ich bestimmte, wie es lief.

Und sie schien es zu kapieren. Mit glasigen Augen und den jetzt wild von mir zerw├╝hlten schwarzen Haaren schaute sie mich unterw├╝rfig an.

"B-bitte ...", hauchte sie schlie├člich und griff nach meinem Arm, w├Ąhrend ich sie zwar nicht freigab, aber ihren Schritt jetzt etwas langsamer durch den Stoff der Hose rieb, "Bitte, nur kurz ....stop ..."

Sie sollte nicht kommen, aber die Erregung sollte bleiben. Ein st├Ąndiges Spiel zwischen Erregung, ├ťberreizung, Verweigerung und Erl├Âsung, dass sie konstant auf der Klippe zu einem Orgasmus hielt war mein Ziel. Sie sollte begreifen, dass ich ihre Lust kontrollierte, dass ich entschied, ob und wann sie kam und auch, dass Lust und Schmerz zusammengeh├Ârten.

F├╝r den Moment achtete ich dabei noch darauf, dass ich nicht zu rau vorging und die tiefe Befriedigung ihres Orgasmus und die Qual, da ich einfach weitermachte im Gleichgewicht waren, aber sp├Ąter hatte ich mir vorgenommen, w├╝rde sie sich ihre H├Âhepunkte verdienen m├╝ssen.

Doch bis dahin war es noch weit und ich nahm meine Hand von ihrem Schritt, schob jedoch gleichzeitig mein linkes Bein zwischen ihre Schenkel, so dass ich mit dem Knie weiter Druck auf ihren Schritt aus├╝ben konnte.

"Du bist so geil.", st├Âhnte ich in ihr Ohr, dabei weiter ihr Gesicht mit K├╝ssen bedeckend, "So geil ... wei├čt du, was ich mir machen werde?"

Sie sa├č derweil hilflos und von mir eingezw├Ąngt, diesen intensiven, ├╝berw├Ąltigenden und ungekannten Gef├╝hlen ausgeliefert da und atmete heftig.

"W-was ... ?"

"Du wirst mein geiles Fickm├Ądchen.", raunte ich und presste erneut mein Knie gegen ihren Schritt, oben meine Zunge ├╝ber ihren Hals kreisen lassend, "H├Ârst du das, S├╝├če? Los, k├╝├č' mich."

Ich drehte ihren Kopf zu mir und wieder k├╝ssten wir uns intensiv, bevor sie etwas sagen konnte und diesmal hatte ich das Gef├╝hl, dass sie voll dabei war. Minutenlang ert├Ânten nur die schmatzenden Laute unserer Zungen, gelegentliches St├Âhnen und das Rascheln vom Stoff unserer Kleidung, als ich ihr in Sekunden das T-Shirt abstreifte.

Sie sperrte sich davon ├╝berrascht erst etwas, doch ich h├Ątte es heruntergerissen, wenn sie ernsthaft Widerstand geleistet h├Ątte und so gab sie schnell nach und wieder k├╝ssten wir minutenlang, wobei ich zu meiner Freude merkte, dass sie ihre Arme jetzt um mich schlang und mit ihren H├Ąnden streichelnd ├╝ber meinen R├╝cken und Nacken fuhr.

Ich strich genauso ├╝ber ihren nackten R├╝cken, unter dem ich das feine Muskelspiel sp├╝rte und die G├Ąnsehaut, die ich bei ihr erzeugte.

Ich l├Âste mich von ihrem Mund und starrte sie an.

"Du machst mich so geil.", fl├╝sterte ich und dr├╝ckte Rahel, ihre Oberarme packend gegen die R├╝ckenlehne, "Bleib' so."

Sie schluckte und nickte nur, mich mit ihren gro├čen blauen Augen sch├╝chtern von unten herab anschauend.

"Ich will deine Br├╝ste sehen.", sagte ich fordernd und fuhr mit meinen H├Ąnden fahrig ├╝ber die herrlich glatte junge Haut ihrer Seiten, hoch zu den B├Ąndchen ihres BH, eines einfachen wei├čen Teils, und zog spielerisch daran, "Zeig' sie mir, los!"

Sie z├Âgerte kurz, doch f├╝hrte ihre schlanken H├Ąnde schlie├člich hinter den R├╝cken, um den BH zu ├Âffnen. Nerv├Âs nestelte sie an dem Verschlu├č herum, w├Ąhrend ich sie gierig dabei anstarrte, dann aber in der Sekunde, wo ich merkte, dass sie den BH ge├Âffnet hatte, sie so nach hinten an die R├╝ckenlehne dr├╝ckte, dass ihre Arme hinten eingeklemmt waren.

"Momen- ...", fing sie an, doch ich legte den Finger meiner freien Hand gegen ihre jetzt ├Ąngstlich ge├Âffneten Lippen.

Sie sah einfach zu geil aus mit den Armen hinter ihrem R├╝cken gefangen und ich stellte sie mir, mit streng verschn├╝rten Oberarmen vor, dass sich die Ellenbogen ber├╝hrten. Eine geile sch├Ân schmerzhafte Zwangshaltung f├╝r sie, dachte ich und blickte ihr in die gro├čen von meinen perversen Gedanken nichts ahnenden Augen.

"Schhh, Kleines.", fl├╝sterte ich beschw├Ârerisch, "Ganz ruhig, wir spielen nur ..."

Sie schluckte und ich fuhr mit der freien Hand wieder zu ihrem Schritt, wo ich jetzt jedoch erst den Knopf und dann den Rei├čverschlu├č ein St├╝ck ├Âffnete, so dass ich einen Streifen eines schwarzen Slips sah.

Sie zuckte zusammen.

"Entspann' dich kleines Fickm├Ądchen.", sagte ich l├╝stern ihren Anblick einsaugend, "Ist das nicht besser so?"

Ich konnte mich kaum noch kontrollieren und blickte wieder in ihr wunderh├╝bsches Gesicht.

"W-wollen, wollen wir nicht warten.", druckste sie schlie├člich heraus und schaute mich flehend an.

Es war so s├╝├č, so herrlich naiv und ich h├Ątte trotz meiner Erregung beinahe laut aufgelacht. Doch ich verkniff es mir und sch├╝ttelte nur den Kopf, sie wieder mit meinem stechenden Blick anblickend.

"Nein, Prinzessin.", fl├╝sterte ich und beugte mich vor, um sie zu k├╝ssen.

Es dauerte nicht lange und ich sp├╝rte erneut, wie sie wachsweich wurde und meinen Kuss erwiderte. Sie konnte wohl einfach nicht anders und mit auf dem R├╝cken festgepinnten Armen und auch sonst eingeengt, gab es sowieso nicht viel, was sie tun konnte. Wieder vergingen Minuten, die mir wie eine Ewigkeit vorkamen, bis ich glaubte weitermachen zu k├Ânnen.

Ich lehnte mich zur├╝ck und griff jetzt nach dem BH und zog ihn herab, wobei ich fast den Atem anhielt. Denn ihre Br├╝ste waren spektakul├Ąr und obwohl ich sie schon gesehen hatte, war es so noch einmal etwas ganz anderes. Es war unfassbar wie diese Teenstuten heute schon entwickelt waren, dachte ich dabei. Sie hatte zwei volle leicht glockenf├Ârmige Br├╝ste mit niedlichen, leicht aufw├Ąrts zeigenden Nippeln, die mir steinhart vorkamen. Nur die Basis kam mir etwas ungew├Âhnlich und verh├Ąltnism├Ą├čig schmal vor.

Doch ich musste sie jetzt einfach f├╝hlen und griff mit beiden H├Ąnden nach ihren sch├Ânen Br├╝sten, was sie jedoch sofort nutzen wollte, um ihre Arme hinter dem R├╝cken vorzuziehen.

"Stop, Baby.", sagte ich leise, jedoch mit einem Anflug von Strenge in der Stimme und dr├╝ckte sie, ihre Br├╝ste jeweils an der schmalen Basis packend zur├╝ck an die Lehne meiner Couch, "Lass' mich machen, Kleines. Sei' einfach brav, ok?"

"Ahhhh.", st├Âhnte sie mit leicht schmerzverzerrtem Ausdruck auf und ihr Blick verriet mir, dass immer wieder ihr noch nicht ganz ausgeschalteter Verstand sie hemmte.

Doch die Droge entfaltete ihre Wirkung immer mehr und sie nickte schlie├člich mit einem kl├Ąglichen Blick auf meine gro├čen rauen H├Ąnde, die sich jetzt einem Schraubstock gleich, fest um ihre geilen B-Cup-Titten geschlo├čen hatten. Die ungew├Âhnliche Verengung schien dabei wie daf├╝r gemacht zu sein und ich ├╝berlegte bereits, was ich damit anstellen konnte.

Es war n├Ąmlich perfekt f├╝r einen festen unentrinnbaren Griff oder auch geil zum Abbinden geeignet und f├╝r eine Sekunde ├╝berlegte ich seltsam distanziert, ob ihre Br├╝ste es aushalten w├╝rden, sie daran aufzuh├Ąngen. Ich sch├Ątzte sie auf nicht mehr als 60 kg und glaubte, dass es gehen m├╝sste.

Doch ich verscheuchte den geilen bizarren Gedanken, sie so gequ├Ąlt zu sehen gleich wieder und knetete sanft, aber fordernd weiter ihre weichen und gleichzeitig doch so straffen Teenietitten, w├Ąhrend ich mit meinen Daumen mit ihren tats├Ąchlich harten Nippeln spielte, was sie mit leisem St├Âhnen quittierte.

Sie legte ihren Kopf nach hinten und schloss die Augen.

"Okkay.", seufzte sie leise und ├Âffnete sinnlich ihre hei├čen Lippen.

Ich lie├č mir das nicht zwei Mal sagen und lehnte mich vor, um sie zu k├╝ssen. Und wieder atmete ich ihren herrlichen jungen Geruch ein, schmeckte regelrecht ihren Duft. Es war ein wenig Parfum darunter, doch der nat├╝rliche Geruch und Geschmack einer geilen Jungfotze an sich war schon ein einziges Aphrodisiakum. Es gibt nichts besseres als so ein frisches unverbrauchtes Teenfotzenaroma und wie automatisch kam mir die Melodie von Nirvanas It smells like teen spirit in den Sinn.

Meine Gedanken begannen, sich zu verselbst├Ąndigen. Ich hatte es ruhig angehen wollen, mir Zeit lassen wollen, doch wenn man so eine geile hilflose nach Sex stinkende Jungnutte vor sich hat, ist Warten keine Option. Ich begann jetzt immer schneller mit meinen H├Ąnden ├╝ber ihren schlanken K├Ârper zu fahren, der sachte unter meinen Ber├╝hrungen bebte. Gleichzeitig umschlang sie mich und versuchte mich zu k├╝ssen. Ich schob sie beiseite und k├╝sste ihre geilen Br├╝ste, nahm ihre Nippel in den Mund und lutschte sie noch h├Ąrter.

Sie zitterte immer st├Ąrker und fing an, zu wimmern.

"Hmmmh ... hmmh, hmmm ...", kam es aus ihrem Mund, w├Ąhrend ich ihre Brustwarzen maltr├Ątierte.

Was w├╝rde ich alles mit ihnen anstellen, sagte ich mir und widmete mich der anderen Brust, die sie mir jetzt buchst├Ąblich entgegen und in meinen Mund dr├╝ckte.

"Oahhhh ...", st├Âhnte sie dabei dumpf, w├Ąhrend sie mit der anderen jetzt von hinten unter den Saum meiner Hose fuhr, "Bitttee, mach's miiirrr ...."

Endlich, dachte ich dabei euphorisch und erinnerte mich an das kleine Mikrofon, dass seit wir ins Wohnzimmer gegangen waren, jedes unserer Worte mitzeichnete. Wie eine kleine l├Ąufige Schlampe pr├Ąsentierte sie sich mir gerade auf dem Silbertablett und ich lie├č von ihrer sch├Ânen M├Ądchenbrust ab und begann ihren flachen Bauch zu k├╝ssen und gleichzeitig meine linke Hand in ihren Schritt zu schieben, was sie kaum auszuhalten schien, so wie sie zusammenzuckte.

Doch ich nahm keine R├╝cksicht mehr und zog mit der anderen Hand am Saum ihrer Jeans. Ich h├Ątte das Teil heruntergerissen, wenn es sein gemusst h├Ątte, doch sie half mir und hob kurz den Hintern hoch, so dass es leichter ging.

Ich zog, eigentlich ri├č, derweil, ihre beiden Beine hochhebend, weiter an ihrer Jeans und sah jetzt das erste Mal ihren geilen makellosen Arsch nur Zentimeter vor mir und zwischen den sch├Ân geformten Oberschenkeln den Steg des deutlich feuchten schwarzen H├Âschens, dass in der Mitte zusammengerutscht war und links und recht ihre kleinen feuchtgl├Ąnzenden Schamlippen freigab.

Es war ein atemberaubender Anblick und etwas, was ich so noch nie gesehen hatte. Ich hatte mein erstes Mal mit 17 gehabt und Ulrike, meine Partnerin, war 19 gewesen, was auch gleichzeitig die J├╝ngste war, die ich je gehabt hatte. Ich hatte so eine junge geile und frische M├Âse wie Rahels nie zuvor gesehen und es traf mich beinahe wie ein Schlag, als ich realisierte, wie gro├č der Unterschied zu Ulrikes M├Âse mit ihren plumpen Schamlippen war und was ich verpasst hatte. Es war daher nur mit ├Ąu├čerster M├╝he, dass ich mich beherrschte und nicht meine Hose herunteri├č und ihr einfach meine Schwanz in ihr enges kleines Fotzenloch schob.

"H-Hast du was dabei?", fl├╝sterte Rahel derweil leise und starrte mich durch die von mir immer noch senkrecht nach oben gestreckten und von der Hose zusammengehaltenen Beine mit einer Mischung aus purer Lust und Unsicherheit an.

"Halt fest, S├╝├če", presste ich erregt hervor und griff, w├Ąhrend sie ihre Beine umklammerte, mit einem Nicken in meine Ges├Ą├čtasche, um dass vorhin dort hineingetane Kondom und noch einen zweiten kleinen Gegenstand herauszuholen, "Bleib' so."

Dann zog ich mir die Hose herunter und die Unterhose, aus der mein harter Schwanz jetzt geradezu heraussprang. Fast wie in meinen besten Zeiten, sagte ich mir, die zahlreichen br├Ąunlichen Altersflecken ignorierend und dachte dann jedoch kurz wehm├╝tig an die Viagra-Tabletten, die ich mir in der K├╝che eingeworfen hatte, als ich Rahel das mit dem Liquid versetzte Getr├Ąnk gebracht hatte.

Das schien jetzt bereits eine Ewigkeit her zu sein und ich begann, mir hastig das Kondom ├╝berzustreifen. Sp├Ąter w├╝rde sie nat├╝rlich die Pille nehmen m├╝ssen, aber bei unserem ersten Mal wollte ich keinen ├ärger und verzichtete darum auch darauf, mir von ihr helfen zu lassen.

Ich hatte selbst schon etwas M├╝he, den Gummi ├╝ber meine blutrote Eichel und die kleine seitliche Alterswarze zu bekommen, zumal jetzt vermutlich alles durch das Viagra noch st├Ąrker durchblutet war als sonst. Und ein kurzer Blick zu Rahel, die meine f├╝r sie wohl riesige Erektion trotz der Droge mit entsetzter Miene anstarrte, machte mich nur noch einmal h├Ąrter, doch schaffte ich es schlie├člich.

Und f├╝hrte meine Hand zu den geilen pinkfarbenen Lippen ihrer jungen Teeniem├Âse. ├ängstlich und herrlich versch├╝chtert sah sie mir dabei zu und ich merkte, wie sie in Erwartung der Ber├╝hrung, ihre zitternden H├Ąnde noch etwas fester um den Stoff ihrer Jeans, die sie immer noch festhielt, klammerte.

"Schhhhhh, entspann' dich Baby.", fl├╝sterte ich hypnotisch, jetzt langsam ihren Slip beiseite schiebend, "Ganz ruhig, du bist doch mein geiles Fickm├Ądchen, oder?"

Sie ├Âffnete den Mund, aber was immer sie sagen wollte, ging in einem Aufst├Âhnen unter als ich mit zwei Fingern in das kleine Loch ihrer M├Âse hineinglitt. Ich muss gestehen, dass ich etwas entt├Ąuscht war, wie leicht es ging, aber sie war so feucht, dass ihre Scheidensekrete buchst├Ąblich aus ihr heraustropften und ich bis zu den Kn├Âcheln eindringen konnte, bis ich auf den Widerstand ihres Jungfernh├Ąutchens stie├č.

"Ooooaaahhhhhhh.", st├Âhnte sie laut auf und ich sp├╝rte, wie ihre Vaginalmuskeln sich um meine Finger schlossen und ich sp├╝rte zu meiner Zufriedenheit kurz, wie eng sie wirklich war.

Wieder redete ich ihr gut zu und begann jetzt langsam rhythmisch pumpende Bewegungen zu vollf├╝hren, w├Ąhrend ich gleichzeitig mit dem Daumen ├╝ber die kleine Knospe ├╝ber ihrer niedlichen pinkfarbenen Teenmuschi strich.

"Oaaahh ... bitte.... oahh.", seufzte sie sofort auf, offenbar noch v├Âllig ├╝berreizt von ihren anderen Orgasmen, " ...nich' so ...oahhhh. .. doll. Ich bin .... noch"

"Schhh, Baby, ich wei├č.", fl├╝sterte ich, mich wieder dicht zu ihr vorbeugend und k├╝sste sie erneut, meine Finger jedoch weiterhin schnell aus ihr rein- und wieder rausziehend.

Sie begann vor neu entflammter Erregung zu zappeln, so dass ich mit meiner freien Hand ihre Jeans ergriff, die ihr jetzt hoch in die Kniekehlen geruscht war. Ich hatte sie so gut unter Kontrolle und eigentlich war es so, als ob sie an den Knien gefesselt war. Es war irre, das wimmernde kleine Fickst├╝ck dabei so hilflos ausgeliefert zu sehen und ich zog meine Finger mit einem schmatzenden Ger├Ąusch aus ihr heraus.

Es war fast soweit und ich w├Ąre fast vergangen vor Gier, sie endlich meinen harten Schwanz sp├╝ren zu lassen, doch eines wollte ich noch tun und blickte auf den kleinen runden Gegenstand, den ich noch aus der Tasche geholt hatte.

Es war ein Penisring. Ich hatte ihn einmal auf einer Betriebsweihnachtsfeier, wo niemand vorher wusste, was er bekam, als Scherzartikel bekommen, aber aus irgendeinem Grunde nicht weggeschmissen, obwohl ich ihn nie ersthaft benutzt hatte. Nur aus Spa├č hatte ich ihn einmal ├╝bergestreift, doch jetzt glaubte ich nicht auf das Ding verzichten zu k├Ânnen.

Denn ich hatte eine lange harte Nacht geplant und egal, wie selbstbewusst man ist, nur ein Idiot kann denken, dass er mit knapp Sechzig mit einer geilen gerade mal 15 Jahre alten Jungstute mithalten kann. Sicher, die doppelte Dosis Viagra, die ich geschluckt hatte w├╝rde mich auf Trab halten, ebenso w├╝rde mein Training und Di├Ąt der letzten Wochen sich bemerkbar machen, doch f├╝r die knallharte Erektion, die ich f├╝r das brauchte, was ich vorhatte, war mir jedes Hilfsmittel recht.

Hastig st├╝lpte ich daher den Ring, der mehr eine Schelle und wie der griechische Buchstabe Omega geformt war, ├╝ber mein dickes pulsierendes Glied und rastete den kleinen Verschlu├č ein. Es dr├╝ckte etwas, doch das war mir angesichts der Situation egal und ich merkte sofort, wie das Blut kaum mehr abflo├č.

"Entspann dich, H├╝bsche.", sagte ich leise und schaute ihr in die gro├čen blauen Augen, die mich unruhig anschauten, "Ganz ruhig ...."

Sie nickte nerv├Âs und ich sah, wie die Kn├Âchel ihrer Finger wei├č wurden, so fest war ihr ├Ąngstlicher Griff, mit dem sie ihre sch├Ânen wohlgeformten Beine in Position hielt.

Nicht mehr so cool und selbstbewusst, dachte ich s├╝ffisant und verzog kaum merklich den Mund, w├Ąhrend ich Rahels geile Beine jetzt noch ein St├╝ck weiter gegen ihren Oberk├Ârper presste. Ich h├Ątte den jetzt wie ein Klappmesser zusammengefalteten kleinen Emoficksack dabei wahnsinnig gerne richtig sch├Ân obsz├Ân aufgespreizt, aber mit der Hose um ihre Kniegelenke ging das nat├╝rlich nicht.

Ich positionierte mich daher so vor der Couch, dass ich bequem in sie eindringen konnte, griff dann jedoch unter das Bett, wo ich meinen kleinen vorher deponierten Fotoapparat hervorholte und anknipste.

"Freundschaftsfoto.", sagte ich nur s├╝ffisant l├Ąchelnd, w├Ąhrend Rahel mich nur erschrocken anstarrte und hielt ihr die Kamera vor's Gesicht, "L├Ą-cheln."

"Bitte ....", stammelte sie unterdr├╝ckt und hielt ihre Hand vor's Gesicht, doch ich zog sie weg.

"Schhhh, S├╝├če, kein Problem.", grinste ich, "Nur f├╝r uns ...."

"Aber ...."

"Schhhhh, nur f├╝r mich und mein kleines Fickm├Ądchen.", fl├╝sterte ich und k├╝sste sie intensiv, uns dabei weiter von der Seite filmend.

Ihr etwas ungl├╝cklicher Gesichtsausdruck sagte alles und mir war nicht ganz wohl bei dem Gedanken, sie derart nerv├Âs zu machen, doch ich hatte meine Gr├╝nde, warum ich nicht nur die Aufzeichnungen von dem Tonband haben wollte. Und so machte ich ein paar gute Aufnahmen und Clips von uns, legte auf ihr Bitten die Kamera jedoch schlie├člich weg.

Fast dankbar blickte die dumme Fotzensau mich an und ich registrierte zufrieden, dass ihr das blinkende kleine rote Licht neben dem Objektiv nicht aufgefallen war. Es zeigte irgendwo zu dem mit der blauen Gardine verhangenen Fenster, doch was zuf├Ąllig wirkte war es nicht, denn ich war aus einem bestimmten Grund nur an der Tonspur interessiert. Aber das w├╝rde meine jetzt nerv├Âs vor sich hin zitternde geile Jungnutte nat├╝rlich nie erfahren.

Und auch mich interessierten meinen weiteren Pl├Ąne jetzt eigentlich nur am Rande. Ich wollte es jetzt einfach und schlie├člich war es soweit.

Zitternd setzte ich meinen durch den Cockring noch einmal mehr angeschwollenen Schwanz an die Furche ihrer kleinen perfekten Teenm├Ądchenfotze, deren jetzt st├Ąndig Sekret absonderndes Loch zwar etwas ge├Âffnet war, aber neben meiner geschwollenen puckernden Eichel trotzdem winzig wirkte.

Ich bedauerte nur, dass sie mein ge├Ądertes Monster aus ihrer zusammengeklappten Position nicht richtig sehen konnte, doch vielleicht verst├Ąrkte das sogar noch ihre Angst. Denn sie versuchte direkt noch einmal etwas zu sagen, ob wir nicht warten k├Ânnten, aber ich sch├╝ttelte nur den Kopf und lie├č sie in einer Art aufkommenden Sadismus die Gr├Â├če meiner Eichel sp├╝ren, in dem ich mehrmals mit dem dicken Knubbel ├╝ber ihre Schamlippen strich, dabei jedesmal ein banges Wimmern bei ihr ausl├Âsend.

Und ich geno├č ihre Besorgnis so sehr, es war fast unheimlich, doch schlie├člich konnte ich nicht mehr und setzte meine Penisspitze an ihr Loch und begann zu schieben.

"Oahhhhhhhhhhhh.....", st├Âhnte sie von Erregung und auch etwas Schmerz ├╝berw├Ąltigt auf und griff nach meiner Hand, mit der ich ihre Beine festhielt, "Ahhh .... ahhh ..ooaaaah."

Ich ignorierte ihr abgehacktes Keuchen, dass mich entfernt an Michaela bei Dianas Geburt erinnerte und schaute derweil fasziniert, wie meine Eichel den auf einmal erstaunlich engen Muskelring ihres Fotzenlochs regelrecht aufbohrte.

"Fffuuuckkkk.", presste ich leise hervor, dass fantastische Gef├╝hl genie├čend, "Du geile Sau ...oahhh!!"

"W-warte .. ich-oahhh.", entfuhr es ihr gequ├Ąlt, "zzzuu ..aahh... grro├č├č├č... hhnnnnn ... hnnnnn .. hnnn!"

"Schhhhhhh, Kleines.", zischte ich, ein St├Âhnen unterdr├╝ckend, "Ein Babykopf w├Ąre zehn Mal so gro├č."

Wie mir ihr einen Moment lang entsetzter Blick verriert, war es wohl nicht das kl├╝gste, jetzt von Babies zu sprechen, doch auch mein Verstand funktionierte nicht mehr richtig. F├╝r mich war sie jetzt nur noch ein geiles ausschlie├člich zu meiner Befriedigung existierendes Fickloch, dessen glitschige muskul├Âse W├Ąnde meine pochende Eichel umfingen.

"Nich' soooaaahhh ...", wimmerte sie erneut und warf den Kopf zur├╝ck, so dass ihre schwarze M├Ąhne kurz aufwallte, "lllangsammm ooaaahh ..."

Aber ihr Flehen interessierte mich nicht. Systematisch schob ich weiter und dann wieder zur├╝ck, dann wieder vor, dann wieder zur├╝ck und jedes Mal ein bisschen schneller und tiefer in die wimmernde und ├Ąchzende Teenfotze.

Rahel h├Ârte sich elend an. Sie zappelte jetzt hin und her und warf auch ihren Kopf von links nach rechts. Es war irre, denn dabei war gerade mal meine Eichel in ihr verschwunden und der gr├Â├čte Teil meines Schwanzes noch gar nicht in ihr.

Nein, ich w├╝rde nicht langsam machen, dachte ich kurz und begann Tempo aufzunehmen. Rhythmisch und gleichm├Ą├čig fickte ich jetzt ihr glitschiges Fotzenloch, bis ich irgendwann den Widerstand ihres Jungfernh├Ąutchens sp├╝rte. Doch nur kurz, den entgegen dem was man immer so h├Ârt und liest, ri├č es vermutlich, ohne dass ich oder sie es gro├č merkten. F├╝r sie war der Umfang und die L├Ąnge meines Schwanzes schlimmer und nat├╝rlich war es bei so einer frischen jungen M├Ądchenfotze kein Wunder.

Um so geiler f├╝r mich. Ich fickte sie weiter, wobei ich die jetzt heftig st├Âhnende Teenstute mit beiden Armen fest gegen die R├╝cklehne dr├╝cken musste, so sehr zappelte sie. Jedes Muskelgruppe in ihrem K├Ârper schien auf dieses Ziel hin zu arbeiten, doch ihr Bestreben meinem Glied zu entkommen war umsonst und ich fickte sie mitleidlos weiter in ihre blutjunge Teeniem├Âse.

Immer tiefer und immer h├Ąrter. Und in der Position, in der sie war konnte ich besonders tief in sie eindringen und sp├╝rte immer wieder, wie meine Eichel gegen ihren Muttermund stie├č.

Sie geh├Ârte zum Gl├╝ck nicht zu den Frauen, die in einem solchen Fall sofort Schmerzkr├Ąmpfe bekommen, doch es konnte nicht angenehm sein, so wie ihr verzerrtes Gesicht aussah und ich glaubte sogar, ihr Augen feucht werden sehen. Doch das war mir gleichg├╝ltig, solange nur das Liquid sie trotz alledem geil und empf├Ąnglich machte. Denn selbst in diesem Moment, wo mein Verstand fast nur auf die geilen Gef├╝hle und Empfindungen in meinem Schwanz reduziert war, war mir klar, dass es ohne die Droge niemals so gekommen w├Ąre.

Der Gedanke frustrierte mich und ich fickte noch h├Ąrter, wie um sie f├╝r ihre Oberfl├Ąchlichkeit und Arroganz zu bestrafen und tats├Ąchlich geilte mich die bizarre Mischung aus Qual und Lust in ihrem jungen sch├Ânen Gesicht unfassbar auf und trieb mich zu H├Âchstleistungen. Mein Herz raste dabei, aber wenn ich jetzt einen Herzinfarkt erlitten h├Ątte w├Ąre es mir egal gewesen. Ich bumste das st├Âhnende Fickst├╝ck nur noch h├Ąrter und ich merkte mit einem kurzen Seitenblick zu meinem Schritt schlie├člich, dass ich fast bis zum Anschlag in ihrer jungen Fotze drin war und meine tomatengro├č geschwollen Eier hart gegen ihren geilen Arsch klatschten.

Theoretisch konnte man die Tiefe meiner Penetration auch an ihrem verzerrten Gesicht ablesen, aber in Wahrheit hatte ich l├Ąngst einen Tunnelblick und ihre gest├Âhnten Lustschreie drangen nur noch wie durch eine Wand aus Watte zu mir. Es war der absolute Wahnsinn und ich h├Ąmmerte sie jetzt wie verr├╝ckt, als ich merkte, wie sie kam.

Sie konnte nicht mehr, ihre Becken zuckte wild und die Muskeln ihrer Fotzenkanals kontrahierten rhythmisch um meinen immer noch weiterfickenden Schwanz.

"Ooooohhhhahaaa haaaahahah.", st├Âhnte sie so laut, dass ich meine Hand auf ihren Mund presste, "Uhhhooo ... uuhuh ..uuuhh ..."

Und auch ich konnte nicht mehr l├Ąnger und explodierte f├Ârmlich und spritzte wie gemolken von ihrer wild zuckenden M├Ądchenvagina in das Kondom.

"FFFffuckkk, fuckkkk, fffuuckk....", st├Âhnte ich wie ein Tier und presste mich, noch einige heftige Rammst├Â├če in das wimmernde M├Ądchen nachsetzend, zitternd gegen ihren Leib, "Fffuckk, du geile Sau...fuck ..."

Einige Minuten lagen wir keuchend einfach nur so da und ich merkte dass erste Mal, dass mir und auch ihr der Schwei├č in B├Ąchen ├╝ber den R├╝cken und den gesamtem K├Ârper lief.




In den folgenden Stunden fickte ich meine wehrlose 15j├Ąhrige Teenhure noch mindestens sechs Mal und ich glaube, dass ich Stellungen mit ihr ausprobierte, die ich nicht f├╝r m├Âglich gehalten h├Ątte, aber ein so junges M├Ądchen besitzt noch eine Gelenkigkeit, die sonst wohl nur noch von Akrobatinnen erreicht wird. Ich bin mir jedoch trotzdem sicher, dass ich sie an ihre Grenzen brachte, denn immer wieder mischten sich Schmerzlaute unter ihr sinnliches St├Âhnen.

Dies machte mich stets besonders geil und ich war irritiert, wie ich es geno├č, sie leiden und ihre Tr├Ąnen zu sehen. Das einzige, was mich dabei st├Ârte war, dass sie selbst es vordergr├╝ndig kaum mitbekam, denn das Liquid, dass ich ihr mit dem Red Bull heimlich immer wieder einfl├Âsste, enthemmte sie so sehr, dass sie in ihrer Geilheit wohl f├╝r normal hielt, dass Sex mit Schmerz verbunden war.

Genau, wie ich es wollte, dachte ich dabei und starrte ihren jetzt ersch├Âpft schlafenden schwei├čbedeckten und nach Sex riechenden K├Ârper an. Es war mittlerweile f├╝nf Uhr Morgens und wir lagen nackt im Schlafzimmer und mein Blick wanderte gedankenverloren zu dem MP3-Player neben ihrem Kopf, von dem das Kopfh├Ârerkabel zu ihren Ohren verlief.

Seit einer Viertelstunde lief meine perfide Audiobotschaft jetzt bereits wieder.

"... von heute an, stehe ich jeden Tag mehr und mehr darauf, Typen zu ficken, die mindestens 50 Jahre alt sind. Jeder darunter ist nicht von Interesse f├╝r mich. Mich interessieren nur noch Oral- und Analsex mit Typen, die mindestens 50 Jahre alt sind ..."

Es war nicht das erste Mal, dass ich ihr die Kopfh├Ârer aufgesetzt hatte. Ich hatte gegen Eins damit begonnen, als sie nach einer weiteren brutalen Fickrunde einfach weggekippt war. Vorsichtshalber hatte ich ihr noch einen Tropfen Chlorform verpasst und so ging es seitdem jedesmal.

Ficken, Einschlafen, Chloroform, Kopfh├Ârer aufsetzen und dabei zus├Ątzlich ab und zu sanfte Stimulation ihrer L├Âcher. Dann irgendwann aufwecken, erneut ficken, Einschlafen und so weiter. Das war ihre vierte Runde jetzt und damit sie nicht mitbekam, wie die Zeit verging, stellte ich jedesmal die Zeiger des Weckers zur├╝ck. So vergingen f├╝r sie jedesmal nur Minuten, w├Ąhrend ich in Wahrheit genug Zeit hatte, mich zu regenerieren.

Ich war mir dabei nicht einmal sicher, ob sie die Zeit ├╝berhaupt mitbekam, so wie ich das wimmernde B├╝ndel M├Ądchenfleisch buchst├Ąblich kaputtfickte, aber warum ein Risiko eingehen. Denn selbst wenn sie es nicht vordergr├╝ndig mitbekam, so hielt ich es trotzdem f├╝r besser auch ihr Unterbewusstsein zu t├Ąuschen. Gerade ihr Unterbewusstsein.

Ich lehnte mich erneut zu ihr her├╝ber und schaute auf ihren geilen perfekt geformten Arsch, der jetzt jedoch ebenso wie ihre Oberschenkel und Br├╝ste, deren ansonsten makellose Haut jetzt von roten Flecken ├╝bers├Ąt war. Es lag daran, dass ich vor einigen Stunden begonnen hatte, ihr mehr oder wenige heftige Klapse zu verpassen, wenn ich wollte, dass sie eine bestimmte Stellung einnahm. Immer doller war ich nach anf├Ąnglicher Sanftheit geworden, w├Ąhrend ich gleichzeitig immer mehr in einen Kommandoton ├╝bergegangen war. Und das geile war, dass es funktionierte.

So sehr war sie in ihrer lustvollen Trance, dass sie nach einigem anf├Ąnglichen schwachen Protest sich nicht mehr widersetzte und bald schon wie instinktiv gehorchte. Ich glaubte nicht wirklich, dass es auch sp├Ąter noch funktionieren w├╝rden, wenn sie n├╝chtern war, doch dann w├╝rde ich andere Methoden anwenden und wichtig war dann nur, dass ich k├Ârperliche Bestrafung bereits in ihrem Unterbewusstsein verankert hatte.

Ich fand dabei erstaunlich, dass dies so leicht funktioniert hatte, w├Ąhrend sie im Hinblick auf Anal- und Oralsex immer noch blockiert zu sein schien. Ich war mir sicher, dass es sich ├Ąndern w├╝rde, aber bis jetzt hatte die Audiobotschaft hier noch nicht funktioniert.

Paradoxerweise reagierte sie sogar superempfindlich und erregt, wenn ich ihren engen Anus w├Ąhrend ihrer Bewusstlosigkeit sanft und rhythmisch dehnte und penetrierte, doch wenn wir es im Wachzustand taten, zuckte sie schon zusammen, wenn ich nur wie zuf├Ąllig mit dem Finger ├╝ber den Knubbel ihrer kleinen geilen Rosette fuhr. Vielleicht war es die Erinnerung an den Stift in ihrer geilen Arschfotze oder etwas grunds├Ątzliches, doch ich hatte meine diesbez├╝glichen Bem├╝hungen f├╝r's erste eingestellt.

Das gleiche geschah beim Versuch, mir einen Blasen zu lassen. Sie wichste mich gut mit ihren sch├Ânen schmalen M├Ądchenh├Ąnden, k├╝sste meinen Schritt, einmal sogar die Peniswurzel, meinen labbrig-faltigen Bauch und leckte auch die Innenseiten meiner eigentlich geradezu ekelhaft dick behaarten Oberschenkel, aber sie ging mit ihrer niedlichen pinkfarbenen Zunge weder an meine Eier, noch an meinen Schwanz. Doch da ich ansonsten gut befriedigt war, belie├č ich es dabei, sie in der H├╝ndchenstellung von hinten zu ficken, w├Ąhrend ich mit meinen rauen Pranken schmerzhaft fest ihre geilen glockenf├Ârmigen Teenm├Ądchentitten umklammerte.

Dass alles andere betreffend, ich letztendlich doch meinen Willen kriegen w├╝rde, stand f├╝r mich dabei au├čer Frage und ich hatte solange auf so eine geile gef├╝gige Fickstute gewartet, dass es nicht auf ein paar Tage ankam.

Ich konzentrierte mich darum auf das vorerst Machbare und begann erneut ├╝ber die Br├╝ste meiner minderj├Ąhrigen Jungfotze zu streichen, was ihr selbst im chloroformverst├Ąrkten Schlaf noch ein kleines geiles Seufzen entlockte.

Ich blickte zu meinem Schwanz, der wieder prall in Form war und nickte leicht vor mich hin. Es war Zeit f├╝r die n├Ąchste Runde und ich entfernte vorsichtig die Kopfh├Ârer. Ich tat das Ger├Ąt in die Schublade meines Nachttischs und stellte dann erneut den Wecker vor.




Was noch in jener Nacht und dann den ganzen Freitag ├╝ber passierte, kann man r├╝ckblickend nur als knallharte Dauerbesamung bezeichnen, wenn man davon absieht, dass ich zwei Packungen Kondome verbrauchte anstatt richtig in ihr abzuspritzen und es gab Momente, wo mein Herz so sehr raste, dass ich glaubte, dass es kurz davor stand, f├╝r immer auszusetzen.

Angeblich gibt es jedes Jahr ein paar Dutzend Infarkttote auf diese Weise in Deutschland, doch wenn es passiert w├Ąre, w├Ąre es mir egal gewesen. Wir sterben alle und wenn, warum nicht so, mit dem Schwanz in der geilen engen M├Âse einer blutjungen vor Geilheit st├Âhnenden Teenfotze.

Doch auch wenn ich am Ende selbst nicht mehr viel sp├╝rte, ├╝berstand ich den Ritt irgendwie und h├Ąmmerte die, stellenweise vor brutaler ├ťberreizung heulende kleine Ficksau, wild vor mich hin keuchend, so krass durch, wie ich es nicht f├╝r m├Âglich gehalten h├Ątte. Nat├╝rlich war es die Wirkung des Viagras und des Cockrings, ohne die es nicht gegangen w├Ąre, aber auch mein Beckenbodentraining und meine spezielle Eiwei├čdi├Ąt der letzten Wochen lie├čen mich durchhalten.

Und es war bereits fr├╝her Sonnabendmorgen, als ich nach einem letzten Abspritzen widerlich verschwitzt und stinkend endlich mit dem hilflos zuckenden und st├Âhnenden M├Ądchen unter mir zusammensackte und sie mit meinen hundert Kilo regelrecht unter mir begrabend einschlief.

Mit meinen letzten halbwachen Gedanken merkte ich noch, dass sie vergeblich versuchte unter mir vorzukommen und es ihr nicht gefiel, aber sie geh├Ârte jetzt mir und ihr Ficktraining hatte gerade erst begonnen.




23. Komplikationen


Ich wachte erst am Nachmittag wieder auf und nat├╝rlich war sie weg. Ich wei├č nicht warum, aber irgendwie hatte ich nicht damit gerechnet und blickte m├╝de blinzelnd auf das leere v├Âllig zerw├╝hlte Bettlaken neben mir. Zuerst war ich sauer, da ich sie eigentlich schon als mein Eigentum betrachtete, doch als die Erinnerung an die letzten 36 Stunden zur├╝ckkam, entspannte ich mich etwas.

Und mich zu erinnern war nicht schwer, denn die ganze Wohnung stank nach Schwei├č, Sex und verbrauchter Atemluft. Und auch das Laken war voll mit verkrusteten Flecken.

Normalerweise w├Ąre es absolut ekelhaft gewesen, aber inzwischen dieser Mischung schwebte ihr feiner Duft durch den Raum und ich sp├╝rte schon wieder ein feines Kribbeln in meinem Schritt. Doch nach dem ich Rahel gehabt hatte, konnte ich es jetzt irgendwie nicht ├╝ber mich bringen, es mir selbst zu machen. Es w├Ąre ein R├╝ckschritt wie in die Steinzeit gewesen. Ein weiterer Grund war, dass ich v├Âllig fertig war und ich meinen Schwanz jetzt kaum hochgekriegt h├Ątte.

Ich stand also seufzend auf und verschwand Richtung Bad, um zu Duschen und mir danach etwas zu essen zu machen. Ich brauchte etwa eine halbe Stunde f├╝r alles, als ich das erste Mal den Gedanken hatte, zu schauen, was sie machte. Ich ging zu meinem Computer und fuhr ihn hoch. Es dauerte wie ├╝blich ziemlich lange und ich nutzte die Zeit, um versonnen ├╝ber das Bett zu blicken, als mein Augenmerk pl├Âtzlich auf den Zettel fiel.

Ich wusste sofort, dass sie ihn dort hingelegt haben musste und ich sprang auf, mich wundernd, warum ich ihn nicht schon vorhin gesehen hatte. Ich griff nach dem Papier und hielt es hoch. Es waren nur drei deutlich zittrige geschriebene Zeilen.

Ich hasse dich du dreckiges Schwein!

Komm mir nicht mehr zu nahe oder ich zeig dich an!

Ich hoffe du verreckst!

Ich h├Ątte sauer sein sollen, doch tats├Ąchlich sch├╝ttelte ich nur den Kopf. Besonders ├╝ber die l├Ącherlich kindlichen Ausrufezeichen. Nat├╝rlich erforderte das ganze trotzdem eine harte und strenge Antwort, aber im Moment machte ich mehr Sorgen, dass sie nicht ├╝berreagierte und eine Kurzschlu├čhandlung beging. Sie war zwar ├╝ber 14 und ich konnte sie legal ficken, wie es mir Spa├č machte, ich bezweifelte nach Lekt├╝re des Zettels jedoch, dass sie von einvernehmlichem Sex gesprochen h├Ątte.

Ich hielt es daher f├╝r besser, schnell mit ihr dar├╝ber zu sprechen was passiert war, auch wenn das schwierig sein w├╝rde und ging wieder zur├╝ck zu meinem Computer, der jetzt bereit war. Ich klickte das Kameraprogramm an, doch da nur noch die Wohnzimmerkamera funktionierte, konnte ich nur sagen, dass sie nicht im Wohnzimmer war. Aber auch die Mikrofone zeigten nichts und nach einigen Minuten Lauschens war ich mir sicher, dass sie nicht in ihrer Wohnung war.

Frustriert stand ich auf und ging in das Wohnzimmer, wo ich Argo herauslassen und ihm etwas Futter geben wollte. Seine F├╝tterung war l├Ąngst ├╝berf├Ąllig und er sprang mir freudig, aber auch verwirrt ├╝ber die neuen Ger├╝chte entgegen, als ich die Wohnzimmert├╝r ├Âffnete.

Ich musste grinsen als ich ihn sah und fragte mich, ob er begriff, was ich gestern getan hatte, als ich mit der da schon v├Âllig fertigen Rahel kurz nach Mitternacht ins Schlafzimmer gekommen war. Ich hatte die geile und mittlerweile bis auf die S├Âckchen nackte Jungfotze mehr getragen, als alles andere, weil sie sich da schon kaum hatte auf den Beinen halten k├Ânnen.

Ihre Schw├Ąche war mir nur Recht gewesen und ich hatte sie auf das Bett gelegt und so lange bearbeitet, bis sie in die H├╝ndchenstellungen gegangen war. Sch├Ân mit durchgedr├╝cktem Hohlr├╝cken und Kopf und Brustkorb auf mein Bett gepresst. So hatte ich sie gut eine Viertelstunde lang r├╝cksichtslos in ihre geile M├Âse gefickt. Bis zum Anschlag hatte ich meinen von Viagra und dem Penisring gest├Ąhlten Schwanz in ihrer Fotze versenkt und mich daran aufgegeilt, wie sie wild st├Âhnend versucht hatte, dem harten Fick zu entkommen.

Es musste dabei so intensiv gewesen sein, dass sie die ersten zehn Minuten nicht einmal mitbekam, dass Argo im Zimmer war und sie mit einem merkw├╝rdigen Blick aus seinen tiefliegenden gelblichen Augenbetrachtete.

Sie hatte mich dann jedoch wild keuchend, und kaum mehr der Sprache m├Ąchtig, angebettelt, ihn rauszubringen, doch Mitleid war in dieser Nacht nicht meine Sache. Ich hatte eine Mission und die hie├č, sie zu so einzuficken, dass kein anderer, wenn ich es einmal zulassen sollte, je daran herankommen w├╝rde. Und ich war mir sicher, dass ich dieses Ziel erreicht hatte. Ich wei├č nicht, wie oft die kleine vom Kiffen und dem umfreiwilligen Konsum des GHB v├Âllig ├╝bersexualisierte Jungfotze seit Donnerstag Abend gekommen war, aber es mu├čten mehrere dutzend Male gewesen sein.

Und ein zwei Male davon hatte Argo eben miterlebt, bis ich ihn, w├Ąhrend sie schlief, doch rausgebracht hatte, obwohl der Gedanke ihn dabei zu haben, mir auf eine perverse Art und Weise sogar gefiel. Und m├Âglicherweise ihm sogar auch, so sexuell unausgelastet, wie er war. Aber letztlich war er mir etwas zu unruhig geworden und hatte mich gest├Ârt, weil er immer wieder zu uns auf das Bett springen wollte.

Jedenfalls fragte ich mich jetzt, wo er schwanzwedelnd vor mir stand, ob er sich daran erinnerte und was er davon hielt. Hielt er Rahel f├╝r mein Weibchen, eine Konkurrentin um Futter und Zuneigung und w├╝rde er sie akzeptieren, wenn ich sie als die rangniedere Fotze behandeln w├╝rde, die sie war? Ich hatte noch nie dar├╝ber nachgedacht, aber mir war auf einmal klar, dass Rahel sich in meine geplante kleine Hierarchie ja irgendwie einf├╝gen musste.

Es gab offensichtlich haufenweise Probleme zu l├Âsen, dachte ich, als mir einfiel, dass ja noch ihr Shirt, die Jeanshose und der BH irgendwo auf der Couch liegen mussten. Ich wusste n├Ąmlich, dass sie nie hier herein gegangen w├Ąre, wo der Hund hier war.

Ich grinste verbl├╝fft und trat an Argo vorbei und tats├Ąchlich sah ich ihre Kleider achtlos auf dem Boden verstreut. Ich fragte mich f├╝r eine Sekunde, ob sie nackt aus meiner Wohnung abgehauen und wenn ja, wie sie ohne Schl├╝ssel in ihre Wohnung gegangen war.

Was Bekleidung anging, w├╝rde sie sich etwas von mir genommen haben und ihre Schuhe waren nicht mehr im Flur, aber was machte sie ohne Schl├╝ssel. Denn dieser war tats├Ąchlich noch in ihrer Hose, wie ich mit einem schnellen pr├╝fenden Griff feststellte. Und auch ihr Handy und Portemonnaie waren noch da.

Vier Anrufe in Abwesenheit waren auf dem Handy und ich realisierte, dass sie mehr oder weniger panisch und planlos hier abgehauen sein musste.

Das ganze blieb r├Ątselhaft und ich fragte mich, was sie gemacht hatte. Es hatte auf der ├ťberwachungskamera nicht so ausgesehen, als ob ihre Mutter schon da war und das konnte eigentlich nur bedeuten, dass Rahel zu einer Freundin gegangen oder noch hier in der N├Ąhe war.

Doch nach allem was ich in den letzten Wochen ├╝ber sie erfahren hatte, wohnte keine ihrer Freundinnen wirklich in der N├Ąhe und das lie├č eigentlich nur eine Wahl, wo sie sich verkrochen hatte und vermutlich abwarten wollte, bis ihre Mutter kam.

Ich grinste und schaute zu Argo.

"Komm' Dicker.", sagte ich und hob ihre Kleider auf, "Wir haben zu tun."




Ich fand sie genau da, wo ich vermutet hatte. Im Gemeinschaftskeller des Hauses. Sie trug ein paar meiner Sachen und sa├č mit angewinkelten Beinen und diese eng mit den Armen umschlungen auf einer alten Holzkiste und lehnte mit dem Kopf auf den Knien an der Wand. Sie war ein Bild des Jammers und sah v├Âllig desolat aus. Die Spur frisch getrockneter Tr├Ąnen gl├Ąnzte auf ihren Wangen und sie schien so in sich versunken zu sein, dass sie mich und den Hund erst bemerkte, als wir in der T├╝r des nur durch eine einzelne gelbe Gl├╝hbirne erleuchteten kleinen Kellerraums standen.

Sie fuhr herum und erstarrte buchst├Ąblich, als sie mich erkannte. Ihr Gesicht wurde aschfahl und bildete einen scharfen Kontrast zu dem v├Âllig verwischten Schwarz des Mascara um ihre verheulten roten Augen.

"Lassen sie mich in Ruhe.", entfuhr es ihr mit tr├Ąnenerstickter Stimme und sie sprang von der Kiste.

Ich musterte sie einen Moment ruhig, was wie erhofft, ihre Nervosit├Ąt deutlich steigerte.

"Gehen sie.", sagte sie dann und starrte mich mit einer Mischung aus Besorgnis und Wut an.

Sie schien zu ├╝berlegen, ob sie es an mir vorbeischaffen konnte, doch daf├╝r war der Durchgang zu eng und au├čerdem hatte ich Argo dabei, den ich jetzt scheinbar achtlos, von ihr jedoch ├Ąngstlich be├Ąugt am Knauf der T├╝r festmachte. Sie w├╝rde keine Chance haben, hier ohne meine Erlaubnis rauszukommen.

Das schien auch sie zu begreifen und ich merkte, wie die Wut in ihren Augen jetzt Angst wich.

"W-was ... was machen sie da?"

"Ich leine den Hund an.", sagte ich und machte einen Knoten in die Leine.

"Warum?"

"Soll ich ihn wieder losmachen?", fragte ich und h├Ąngte die mitgebrachte Plastikt├╝te daneben.

Sie sch├╝ttelte den Kopf und schien zu ├╝berlegen, wie sie mit mir umgehen sollte.

"Sagen sie mir, was sie wollen.", presste sie dann heraus und etwa kleinlauter, "Bitte."

Ich blickte sie nur emotionslos an.

"Wir m├╝ssen reden. ├ťber das, was passiert ist."

Bitterkeit zog ├╝ber ihr Gesicht.

"Sie haben mich abgef├╝llt.", platzte sie trotzig heraus und ich sah, wie ihre Nasenfl├╝gel bebten.

"Du hast nichts getan, was du nicht wolltest.", entgegnete ich ruhig und ging langsam auf sie zu

"Sie l├╝gen!", schrie sie jetzt, trat jedoch einen Schritt zur├╝ck, "Alles tut mir weh und sie haben mich benutzt! Benutzt und auch geschlagen!"

Sie begann zu schluchzen, w├Ąhrend ich innerlich belustigt war, ├╝ber die kleinen Klapse, die sie f├╝r Schlagen hielt.

"Ja.", sagte ich und dr├Ąngte sie weiter langsam und ohne Eile in eine Ecke des Raumes, "Und ich werde dich weiter benutzen und ja, ich werde dich auch weiter schlagen."

Ich sagte es kalt und emotionslos, ohne R├╝hrung, als ob ich die normalste Sache der Welt beschrieb und ich sah das Entsetzen in ihrem Gesicht. Dabei dachte sie mit Sicherheit noch nicht einmal an das, was ich unter Schlagen verstand, denn ich wette, dann w├Ąre sie trotz des Hundes davongelaufen.

Sie sch├╝ttelte nur den Kopf.

"B-bitte gehen sie, ok?", sagte sie leise, w├Ąhrend jetzt Tr├Ąnen ├╝ber ihre Wangen liefen, "Ich sag' auch keinem was, ok? Bitte."

"Ich f├╝rchte, so einfach ist es nicht."

Sie starrte mich an.

"Was wollen sie denn von mir?", kam es weinerlich ├╝ber ihre sch├Ânen zitternden Lippen.

Ich war direkt etwas verbl├╝fft, wie schnell ihre Fassade zusammenbrach.

"Dass wir reden.", sagte ich knapp und deutete auf die Kiste, "Setz' dich."

Sie z├Âgerte einen Moment, ging aber dann los.

"Halt.", sagte ich jedoch und sie blieb stehen, "Hast du nicht etwas vergessen?"

Sie starrte mich an und schluckte.

"W-was ... ?"

"Mein Eigentum.", sagte ich, "Gib es mir."

Ihr entsetzter Blick an sich herab zeigte mir, dass sie sofort kapierte.

"Nein.", platzte sie tonlos heraus, "D-das mach ich ni- ...."

"Doch, das wirst du."

"B-bitte, ich musste das ... w-wegen dem Hund.", stammelte sie nerv├Âs den kopf sch├╝ttelnd, "Ich konnte doch nicht ...Ich bezahl' auch, wenn ..."

Sie war in Panik und ihr Blick so herrlich flehentlich, dass ich schon wieder hart wurde. Es gibt nichts herrlicheres, als eine wimmernde gequ├Ąlte Jungfotze vor sich zu sehen und ich schwelgte in dem Anblick, ri├č mich dann jedoch zusammen.

"Ich werde nicht diskutieren und am Ende wirst du diese Kleidung nicht mehr tragen.", sagte ich kalt, "ob du den einfachen oder harten Weg dahin w├Ąhlst, ist mir egal, aber das Resultat ist immer das gleiche. Du willst Spielchen mit mir spielen? Bitte, aber es wird nichts bringen au├čer Schmerzen."

"Sie d├╝rfen mir nichts tun.", wimmerte sie leise und dicke Tr├Ąnen rollten ├╝ber ihr Gesicht.

Der Anblick war g├Âttlich und trieb mir das Blut in den Schwanz.

"Deine Entscheidung.", sagte ich und blickte auf meine Armbanduhr, "Aber in einer Minute habe ich meine Kleidung zur├╝ck. So oder so."

Sie verschr├Ąnkte die Arme vor der Brust und schaute mich trotzig an.

"Nein.", sagte sie dann und schaute zur T├╝r, wo Argo an der Leine zerrte.

Er schien die Spannung zu sp├╝ren und grollte leise, doch ich lie├č ihn gew├Ąhren. In Rahels Gesicht spiegelte sich derweil ihre ganze Verzweiflung. Sie ahnte, dass ich es ernst meinte und dass sie hier nicht anders rauskommen w├╝rde. Trotzdem versuchte sie es ein letztes Mal.

"Bitte Herr Rehmer.", begann sie, "Ich, i-ich ...lassen sie mich einfach gehen und sie kriegen gleich ihre Sachen zur├╝ck ... wirklich ..."

"Dein Schl├╝ssel ist bei mir."

"Dann geben sie ihn mir bitte.", sagte sie und schaute mir mit ihren gro├čen blauen Augen direkt in meine Augen, "Bitte, ich ... ich mach' auch keinen ├ärger mehr, ok?"

Ich verkniff mir ein Grinsen. Sie gab sich schon selbst die Schuld, obwohl sie bei genauerer Betrachtung nat├╝rlich Recht hatte. Sie war nichts weiter als eine Fotzensau, f├╝r die es nur ein artgerechtes Verhalten geben konnte. Mir, dem Eigent├╝mer ihrer geilen Nuttenl├Âcher als Ficksack zu dienen.

"Noch drei├čig Sekunden.", sagte ich jedoch nur und schaute sie unger├╝hrt an, w├Ąhrend ich betont unauff├Ąllig mit den Fingern zu spielen begann, als ob ich sie warmmachen wollte.

Sie schluckte und sch├╝ttelte scheinbar ungl├Ąubig ├╝ber meine H├Ąrte den Kopf.

"Bitte ..."

"Zwanzig Sekunden."

Sie schaute verzweifelt zur Seite und dann wieder zu mir.

"Wie soll ich denn dann hochgehen?", wimmerte sie.

"Noch Zehn."

Sie st├Âhnte kl├Ąglich auf und streifte dann das Hemd ab. Und wieder sah sie einfach nur geil aus. Jetzt, wo ich nicht gekifft hatte, sogar noch mehr und ich bewunderte ihre perfekten Teeniebr├╝ste, an denen ich, wie auch sonst an ihrem geilen K├Ârper, zu meiner Freude einige kleinere blaue Flecken entdeckte. Zeichen meines Besitzanspruches, dachte ich zurieden, lie├č mir meine Geilheit jedoch nicht anmerken.

"Acht, Sieben ..."

"Ich mach ja schon.", entfuhr es ihr kl├Ąglich und sie streifte schnell die Hose herunter, "Ich kann nicht so schnell."

"F├╝nf, Vier ... ", sagte ich und hielt inne, als sie zitternd und nackt mit den beiden Kleidungsst├╝cken vor mir stand und sie mir zitternd her├╝berreichte, "Gut. Setz' dich."

Langsam ging sie, sich immer wieder ├Ąngstlich zu mir umschauend zu der Kiste und setzte sich. Sie wollte wie diese dummen Fotzen es immer tun die Beine ├╝bereinanderschlagen, doch ich stoppte sie.

"Halt. Spreiz die Beine etwas."

"Warum?", jammerte sie, hielt jedoch inne.

"Weil du nicht willst, dass ich das hier jedem Menschen gebe, den du kennst.", sagte ich und holte meine kleine Kamera aus der Ges├Ą├čtasche, "Jedem."

Sie konnte sich mit Sicherheit nicht an den Moment erinnern, wo ich sie gefilmt hatte, doch sie ahnte wohl gleich, worum es ging und schaute mich angespannt an.

"W-was ist drauf?", kam es tonlos ├╝ber ihre Lippen.

"Spreizen."

Sie schluckte und spreizte ihre Oberschenkel etwas auf und gab so den Blick auf ihre geile Fotze frei. Die Lichtverh├Ąltnisse waren nicht besonders, doch der schmale lichte Streifen mit dem dunkelblondem, ihrer Naturfarbe, Schamhaar fiel mir sofort fort auf. Einfach nur geil. Doch was mir auch auffiel war, wie sauber sie war. Als ich sie das letzte Mal gesehen hatte, war sie so schwei├čverklebt gewesen, wie man nur sein konnte. Und auch insgesamt, wirkte sie erstaunlich frisch.

Es wunderte mich etwas, doch dann fiel mir wieder der Wasserhahn am Ende des Kellergangs ein, wo sie damals das Wasser hergeholt hatte, dass wir mit dem Rohrreiniger zum Zerst├Âren des Aluminiumschlo├čes benutzt hatten. Vermutlich hatte sie sich dort etwas frischgemacht.

Ich trat zu ihr hin und setzte mich neben ihr, so dass sich unsere Oberschenkel ber├╝hrten. Es war ihr erkennbar unangenehm, doch sie sagte nichts und schaute nur starr auf die Kamera in meiner Hand. Ich schaltete das Ger├Ąt ein und suchte durch das Men├╝, bis ich auf dem kleinen Display gefunden hatte, was ich suchte. Die ersten Bilder, die ich von uns gemacht hatte.

Ich vergr├Â├čerte ein Bild, dass uns eng umschlungen und k├╝ssend zeigte und hielt ihr die Kamera hin. Sie wendete sich ab.

"I-ich ... ich will das nicht sehen.", sagte sie leise.

Ich griff ihr mit der Hand in den Nacken, nicht fest, aber deutlich und richtete ihren Kopf zu dem kleinen Bildschirm.

"Sieh hin.", sagte ich streng und rief mit der anderen Hand das n├Ąchste Bild auf, ein Nahaufnahme ihres grinsenden Gesichts.

"Wieso?", fragte sie trotzig und ich merkte, wie sich ihre Nackenmuskeln anspannte.

"Damit du siehst, was du bist.", sagte ich und lie├č ihren Nacken wieder los.

"Wir haben gekifft.", sagte sie und schob frustriert die Unterlippe vor.

"Und es endet jedesmal im Bett?", fragte ich und schaltete zum n├Ąchsten Bild.

"Nat├╝rlich nicht, ich bin keine ...", entfuhr es ihr, stoppte jedoch sofort, als sie begriff, worauf ich hinauswollte, "Und das beweist trotzdem nichts."

"Ich denke, es beweist so einiges."

"Und was?"

"Das du eine l├Ąufige kleine Hure bist, die sich von mir anderthalb Tage hat durchficken lassen."

Ich sah, wie ihr bei diesen Worten f├Ârmlich der Kinnladen herunterklappte und ich merkte, wie sie etwas sagen wollte, doch sie hielt inne, als sie p├Âtzlich ihre eigenes St├Âhnen und dann ihre Stimme aus dem kleinen Lautsprecher der Kamera h├Ârte.

"Bitttee, mach's miiirrr ....", h├Ârte man aus dem Ger├Ąt, gefolgt von leidenschaftlichem St├Âhnen.

Rahels Reaktion war pure Resignation. Sie presste ger├Ąuschvoll Luft heraus und schlug die H├Ąnde vor's Gesicht.

"Warum tun sie mir das an?", murmelte sie dumpf durch ihre H├Ąnde, "Warum?"

Sie wiederholte es mehrmals immer wieder.

"Nicht ich, du selbst tust es dir an."

"Aber das bin ich nicht. So bin ich ni- ..."

"Und wie du das bist.", sagte ich hart, "Du willst noch mehr sehen? Pass auf."

Ich dr├╝ckte weitere Kn├Âpfe auf der Kamera, doch sie legte mir ihre kleine Hand auf den Arm.

"Bitte.", sagte sie leise und schaute mich so traurig bettelnd an, dass ich binnen Sekunden gekommen w├Ąre, wenn ich mich jetzt stimuliert h├Ątte, "Nehmen sie das weg. Ich ... bitte l├Âschen sie das. Bitte."

Ich r├Ąusperte mich und legte die Kamera in meinen Scho├č.

"So einfach ist das? Einfach die L├Âschtaste dr├╝cken und alles ist weg? Glaubst du das wirklich?"

"I-ich ..."

"Nein M├Ądchen, so einfach ist es ganz gewi├č nicht.", schnitt ich sie mit einer unwilligen Handbewegung ab, "Du denkst, du kannst in meine Wohnung kommen, mich ausnutzen, meine Sachen klauen und dann einfach so verschwinden, als w├Ąre nichts gewesen? Vergiss es."

"E-es tut mir ... Ich wollte nicht ...", stammelte sie.

"Still.", herrschte ich sie an und kramte ihren Zettel aus der Ges├Ą├čtasche und hielt ihn ihr hin, "Vorlesen."

Sie sch├╝ttelte den Kopf.

"Ich war w├╝te- ..."

"Lies vor oder ich las dich hier zur├╝ck so wie du bist."

"B-bitte ...", begann sie mit pl├Âtzlich br├╝chiger Stimme, "es tut mir Lei-..."

"Dann lies."

Sie seufzte kl├Ąglich auf und nahm erneut verzweifelt die H├Ąnde vors Gesicht, nahm sie dann aber wieder weg und griff nach dem Zettel, den ich ihr immer noch hinhielt.

Sie schaute mich ein letztes Mal an und ich sah, wie sich eine kleine Tr├Ąne in ihrem Augenwinkel bilderte. Doch mein stechender Blick schien ihr klarzumachen, dass ich mich nicht erweichen lassen w├╝rde. Sie atmete noch einmal durch und begann dann leise und mit tr├Ąnenerstickter Stimme zu lesen.

"Ich hasse dich du dreckiges Schwein. Komm mir nicht mehr zu nahe oder ich zeig dich an. Ich hoffe du verreckst."

Sie nuschelte und las so schnell, dass man kaum etwas verstand, aber darauf kam es mir auch nicht an.

"Was soll ich jetzt mit dir machen?", fragte ich, "Du begreifst hoffentlich, dass ich dein Verhalten nicht ignorieren kann, oder?"

Sie schluckte.

"Es tut mit Leid, wirklich, ich wollte ...", sagte sie hundeelend und brach mitten im Satz ab, als sie mein Gesicht sah.

Ich lachte kurz auf. Es war vielleicht nicht p├Ądagogisch sinnvoll in diesem Moment, doch es ging nicht anders.

"Das sind nur Worte, ohne jede Bedeutung.", sagte ich dann jedoch gleich wieder ernst, "Du denkst doch nicht, dass es damit erledigt ist?"

Sie schaute mich flehend an und Tr├Ąnen liefen ihr ├╝ber die ger├Âteten sanft geschwungen Wangen.

"Bitte, ich ... ich mach auch keinen Ärger mehr ... ok?"

"Nein, es ist nicht ok und ich hoffe, du erinnerst dich noch, was ich dir ├╝ber Regeln und gebrochenes Vertrauen erz├Ąhlt habe."

Sie erinnerte unser Gespr├Ąch in der K├╝che gestern nur zu gut und sie nickte schwach und ich sah, wie sie wei├č wurde.

"Gut, dann verstehst du auch, dass es, selbst wenn ich dein ganzes sonstiges Verhalten vergesse, bei so einer widerlichen Beleidigung mit Worten nicht mehr getan ist."

Ich fragte nicht, es war eine Feststellung.

"B-bitte.", entfuhr es ihr kl├Ąglich und sie sch├╝ttelte den Kopf, "Ich ..."

"Meine Wohnung, meine Regeln."

"Aber ..."

"Diskutieren macht es nur schlimmer."

Sie schwieg resigniert und schaute zu Boden. Sie bebte jetzt auch am ganzen K├Ârper und schien zu ├╝berlegen, wie sie aus der Sache herauskommen sollte. Man konnte f├Ârmlich sehen, wie ihr Verstand fieberhaft versuchte, eine L├Âsung zu finden.

"Was soll ich machen?", fragte sie schlie├člich leise und sah mich dann flehentlich an, "Ich k├Ânnte ihre Wohnung saubermachen, f├╝r sie einkaufen gehen, ich ..."

Doch ich sch├╝ttelte nur den Kopf.

"Nein.", sagte ich kalt, "Ich habe dir erkl├Ąrt, was ich in solchen F├Ąllen mit meiner Tochter gemacht habe. Also sag' mir nicht, du h├Ąttest nichts gewusst. Du willst dich nicht daran halten, sch├Ân, es ist deine Entscheidung, aber sieh zu, wie du hier wieder wegkommst."

"Waah- ... ?", platzte es fassungslos aus ihr heraus und f├╝r einen Moment sa├č sie einfach nur still da, "Sie wollen mich ... ?"

Sie schien ernsthaft noch gedacht zu haben, dass ich mich irgendwie erweichen und sie mit weniger als k├Ârperlicher Bestrafung davonkommen lassen w├╝rde. Doch dazu war ich nicht bereit und stand auf.

"B-bitte.", sagte sie da br├╝chig und schluchzte auf, "Das k├Ânnen sie doch nicht machen. Sie k├Ânnen mich nicht ..."

"Es war deine Entscheidung. Und jetzt l├Ąuft es so und nicht anders.", sagte ich und sch├╝ttelte sie ab, und ging Richtung T├╝r.

Sie sprang ebenfalls auf und folgte mir.

"Bitte. Bitte lassen sie mich nicht so hier zur├╝ck."

Ich blieb stehen und drehte mich um, ihre von den Socken und den Schuhen abgesehen, v├Âllige Nacktheit buchst├Ąblich einsaugend.

"Damit niemand dich als die Hure sieht, die du bist?", sagte ich und zuckte mit den Schultern, "Du akzeptierst die Regeln nicht, es interessiert mich nicht."

Sie heulte auf, wahrend ich mich von ihr abwendete und weiterging.

"Ich mach's ja, bitte, aber lassen sie mir die Sachen da, ja?"

Ich ging noch zwei Schritte weiter, um sie zappeln zu lassen, bevor ich mich kurz vor der T├╝r, wo sie sich wegen dem an der Leine ziehenden Argo nicht hintraute, noch einmal umdrehte.

"Du akzeptierst?"

Sie z├Âgerte einen Moment und nickte dann schw├Ąchlich, ohne zu registrieren, dass ich ├╝berhaupt nicht gesagt hatte, worum es genau ging.

"Dann komm um Neun. Aber p├╝nktlich.", sagte ich kalt und stand auf und ging zur T├╝r, "F├╝r jede Minute Verz├Âgerung wird es schlimmer."

Ich l├Âste Argo von der T├╝r und warf dem jetzt wild schluchzenden M├Ądchen die Plastikt├╝te zu, die ihre Sachen enthielt.




Auf dem Weg durch den d├╝steren Kellergang nach drau├čen f├╝hlte ich mich so gut und so m├Ąchtig, wie noch nie. Gef├╝hle, die ich nie gekannt hatte, durchfuhren mich und ich begriff, dass sich hier gerade ein neues Leben f├╝r mich auftat, dass mit meinem alten nichts mehr zu tun hatte.

Ich hatte als Werksleiter in meinem alten Betrieb zu den besten Zeiten der Firma 74 Leute unter mir und war verantwortlich f├╝r Maschinen und Material im Wert von 25 Millionen Euro. Etwas, was mich oft Stolz gemacht hatte, aber Rahel, eine absolut geile 15j├Ąhrige Teenfotze dazu gebracht zu haben, sich von mir ficken zu lassen, toppte alles.

Es war etwas, was ich f├╝r kein Geld der Welt eingetauscht h├Ątte und ich glaube auch, dass man so etwas auch nicht f├╝r Geld haben kann. Ein Million├Ąr mag sich Jungnutten vom Babystrich kaufen k├Ânnen, aber letztendlich kauft er nur ein St├╝ck Ware. Aber ich hatte mir Rahel erarbeitet, hatte investiert und kein Risiko gescheut. Und meine Hartn├Ąckigkeit und Risikobereitschaft hatten sich ausgezahlt und niemand wusste, was ich mit dem kleinen Fickst├╝ck noch alles anstellen w├╝rde.

Sicher, sie hatte versucht, sich davonzumachen, aber das w├╝rde ich zu handhaben wissen und ich war mir sicher, dass ich sie mit einer harten Hand unter Kontrolle kriegen w├╝rde. In diese Gedanken versunken trat ich hinaus ins Freie.

Ich wollte Argo noch ausf├╝hren und ging daher Richtung Park, als mir auf dem Weg zwischen meiner Block und dem Parkplatz pl├Âtzlich Tanja, Rahels Muttersau, mit einer gro├čen T├╝te entgegenkam. Sie trug eine naturfarbene Flanellhose und oben eine wei├če Designerweste ├╝ber einem cremefarbenen T-Shirt und ich h├Ątte sie ohne einen ihrer obligatorischen Businessanz├╝ge kaum erkannt.

Ich sp├╝rte einen feinen Schauer ├╝ber meinen R├╝cken laufen und f├╝r einen Moment ├╝berlegte ich, die Richtung zu wechseln. Doch sie hatte mich jetzt auch gesehen und winkte, wieder ihr Kunstl├Ącheln aufsetzend.

Ich schluckte und ging ihr entgegen.

"Hallo Herr Rehmer.", rief sie mir schon auf einige Meter Entfernung entgegen und schaute zu Argo, "F├╝hren sie ihn wieder aus?"

Ich nickte abwesend, denn in Wahrheit dachte ich nur daran, wie ich die letzten zwei Tage ihre minderj├Ąhrige Tochter gebumst hatte.

"Ja.", sagte ich, "Solange er sich noch nicht selbst rausbringt, ist das mein Job. Aber sie waren in Hamburg, oder?"

Sie nickte.

"Ja.", seufzte sie und strich sich gedankenverloren eine Str├Ąhne ihres dunkelblonden Haares aus dem Gesicht, "Die Arbeit. Dieses Jahr ist besonders schlimm. Hat sie ihnen das erz├Ąhlt?"

Sie meinte Rahel und ich nickte, verachtete sie in Wahrheit jedoch f├╝r ihr Gejammer. Die Opfer ihrer dreckigen Spekulantenklitsche waren mit Sicherheit schlimmer dran.

"Ja.", sagte ich jedoch mir nichts anmerken lassend, "als ich mir noch ein paar Äpfel ausgeliehen habe für eine Geburtstagstorte. Sie haben doch nichts dagegen?"

Sie z├Âgerte einen Moment.

"Doch nicht ihr Geburtstag?"

"Nein, nein, der von meiner Tochter."

"Ahh, ok.", sagte sie dann und lachte, "Wie alt?"

"Sie wird 17.", log ich und hoffte nur, dass ich mir meine L├╝ge f├╝r sp├Ąter merken w├╝rde, "Aus dem gr├Âbsten raus."

Sie nickte und schaute theatralisch einen Moment, den ich f├╝r einen heimlichen Seitenblick auf ihre gro├čen, sich unter dem Stoff des T-Shirts abzeichnenden Euter nutzte, nach oben.

"Sie Gl├╝cklicher.", sagte sie dann, "Aber 'Nein' ├╝brigens, ich hab' nichts dagegen. Ich hatte ja gesagt, dass sie sich melden sollen, wenn sie noch etwas Obst brauchen. Ich hab' mich nur gewundert, dass sie meine Tochter dazu ├╝berreden konnten."

"Wirklich?", fragte ich arglos, "Sie schien mir ganz versessen darauf, mir in jeder Hinsicht behilflich zu sein."

Meine anf├Ąngliche Nervosit├Ąt war verflogen und das Spiel begann, mir Spa├č zu machen. Ich dachte an ihre geile Tochterfotze und fragte mich, ob sie noch heulend und nackt im Keller sa├č w├Ąhrend wir gerade redeten.

"Das klingt wirklich nicht nach ihr.", sagte Tanja derweil, "Ich bin schon froh, wenn sie mal den M├╝ll runterbringt. Oder ├╝berhaupt kommt, wenn ich rufe."

"Ich muss ganz jemand anderes kennengelernt haben.", grinste ich, "Bei mir kam sie eigentlich immer."

Sie lachte, meine Doppeldeutigkeit nicht ahnend.

"Dann m├╝ssen sie mir mal bei Gelegenheit ihre Erziehungsmethoden verraten."

"Wollen sie gar nicht wissen.", sagte ich und grinste, "Aber M├Ądchen in ihrem Alter reagieren anders auf m├Ąnnliche Autorit├Ąt."

Sie nickte und seufzte auf.

"Hach ja, die Pubert├Ąt, furchtbar, aber wem sagen sie das.", und schaute dann scheinbar bedauernd auf ihre silberne Armbanduhr, "Gleich Vier. "Tut mir Leid, es war wirklich nett, aber ich wollte eigentlich schon um drei hier sein und Rahel wartet bestimmt.

Ich nickte verstehend.

"Nat├╝rlich.", sagte ich und lachte, "aber sie sollten sie nicht so verw├Âhnen."

Sie schaute mich an und nickte lachend.

"Erwischt, aber ich hab' mir jetzt schon so oft vorgenommen, die Z├╝gel etwas anzuziehen."

"Probieren sie es einfach. Es ist leichter als man denkt."

"Ja, vielleicht sollte ich das, aber jetzt muss ich wirklich."

"Na gut.", sagte ich und atmete aus, "Ich will mir noch etwas Warmes holen."

Sie starrte mich an.

"Doch nicht etwa an der Bratwurstbude da hinten?"

"Nun, um ehrlich zu sein ja.", sagte ich schnell, obwohl ich nichts dergleichen vorgehabt hatte.

Doch die Tatsache, dass sie es so bedauerlich zu finden schien, lie├č mich das Gegenteil behaupten. Vielleicht konnte es mir n├╝tzlich sein und tats├Ąchlich schien es etwas in ihr auszul├Âsen.

"Also wenn sie mit uns zu Abend essen wollen, sind sie herzlich eingeladen. Ich habe noch zwei Kilo leckeren Obstsalat, ├╝briggeblieben von Catering, der weg muss."

Ich dachte bei den zwei Kilogramm sofort an ihre dicken Kuhtitten und musste mir ein Grinsen verkneifen.

"Wenn es nicht ungelegen kommt."

"├ťberhaupt nicht, diese fettige Junggesellenern├Ąhrung tut ihnen nicht gut.", sagte sie und err├Âtete sofort, "Tut mir Leid, ich wollte nicht ..."

Sie kicherte verlegen, doch ich winkte ab.

"Kein Problem, ich wei├č, dass ich etwas abnehmen m├╝sste. Aber ich komme gern."

"Sehr sch├Ân.", sagte sie enthusiastisch, "Dann habe ich heute vielleicht einmal eine manierliche Tocher, die mit mir am Tisch sitzt beim Essen. Ich bin direkt gespannt, was sie dazu sagen wird."

"Ich werde mein M├Âglichstes geben.", scherzte ich und setzte eine Verschw├Ârermiene auf, "Aber wegen des erzieherischen Effekts, sollten wir vorher vielleicht nichts sagen."

Sie lachte auf.

"Sie meinen als kleine ├ťberraschung?"

"Das wirkte bei meiner Tochter jedenfalls immer am besten."

"Na gut.", sagte sie und nickte, "Was halten sie von um Sechs?"

Ich nickte und wir verabschiedeten uns mit ein paar weiteren Floskeln. Ich ging einige Schritte weiter, als ich pl├Âtzlich das Gef├╝hl hatte, dass sie mir nachsah. Ich drehte mich um und sah nur ihren R├╝cken. Ich war etwas entt├Ąuscht, als sie sich pl├Âtzlich doch umdrehte und mir kurz zuwinkte.

Ich verzog den Mund zu einem Grinsen und nickte ihr noch einmal zu, bevor ich mich endg├╝ltig umdrehte und weiterging. Es war kaum zu glauben, aber ich h├Ątte schw├Âren k├Ânnen, dass sie an mir interessiert war.




24. Abendbrot


Rahels verwirrtes Gesicht war unbezahlbar, als sie mir ahnungslos und nur mit Shirt und Trainingshose bekleidet, kurz vor Sechs die T├╝r ihrer Wohnung ├Âffnete. Sie wurde leichenblass und ich sah, wie sich erschrocken ihre h├╝bsche Mundmuschi ├Âffnete.

"Wa- ... ", begann sie und drehte sich dann zu ihrer gro├čbr├╝stigen Mutterfotze um, die jetzt im Hintergrund lachend kurz den Kopf aus der T├╝r der K├╝che steckte und offensichtlich dichtgehalten hatte.

"├ťberraschung.", sagte sie nur grinsend und verschwand gleich wieder, "Kommen sie rein, wir decken gerade."

Ich grinste bei dem Gedanken, sie zu decken und schob mich an Rahel vorbei, die mich nur leer anstarrte.

"Sch├Ân dich zu sehen.", sagte ich dabei und rempelte sie dabei wie versehentlich an, "Entschuldigung."

"Was wollen sie hier?", zischte sie halb w├╝tend, halb ├Ąngstlich und griff nach meinem Arm.

Ich entwand mich ihr grinsend ohne Probleme und griff in meine Hosentasche.

"Du willst mir doch keinen Ärger machen, wenn ich mich mit deiner Mutter zum Abendessen verabredet habe, oder?", sagte ich leise und zeigte ihr denn Fotoapparat, den ich jetzt aus der Tasche gekramt hatte.

Ihre gro├čen blauen Augen, die jetzt wieder dick mit ihrem schwarzen Mascara umschminkt waren wurden gro├č und ich sah, wie sie kl├Ąglich den Kopf sch├╝ttelte.

"D-as ... das k├Ânnen sie nicht.", fl├╝stere sie jetzt beinah panisch, "Da sind sie auch mit drau- ..."

"Und?", unterbrach ich sie gleichg├╝ltig und blieb stehen, "Es gibt kein Gesetz, was mir verbietet, dich zu ficken. Und deine Einwilligung ist hier drauf. Mehr als deutlich."

"Bitte nich' so laut."

"Warum?", sagte ich ihr zuliebe etwas leiser und warf einen am├╝sierten Seitenblick zu der alten Kuckucksuhr mit der versteckten Kamera an der Wand, "Sch├Ąmst du dich f├╝r mich?"

Sie schluckte und schaute mich bettelnd an, w├Ąhrend ich nur noch an meinen bereits wieder harten Schwanz in ihrer geilen engen Teeniem├Âse dachte. Mir war v├Âllig klar, was sie dachte. Sie sah aus, als wenn sie sich umgebracht h├Ątte, wenn jemals herausgekommen w├Ąre, dass sie sich von mir wie eine l├Ąufige H├╝ndin hatte besteigen lassen. Und der Gedanke, dass ich jetzt auf einmal hier war, in ihrer Wohnung, ihrer pers├Ânlichen Schutzzone, um mit ihrer Mutter und ihr am Abendbrottisch zu sitzen und zu essen, musste sie halb wahnsinnig machen.

Doch f├╝r den Moment hielt sie still und wir gingen schweigend in die luxuri├Âs ausgestattete K├╝che, wo Tanja zu Rahels Entsetzen jetzt ein drittes Gedeck auf den gro├čen Holzk├╝chentisch stellte. Ihre Mutter bemerkte es nicht, doch ich sah es nur all zu gut in den Augen der kleinen Jungfotze und spielte um sie zu ├Ąrgern, immer wieder in Tanjas R├╝cken grinsend mit meiner Hand in der Hosentasche, wo die Kamera war herum.

Der kleinen Emonutte schien dann jedes mal fast das Herz stehen zu bleiben, doch ich hatte nicht vor, dieses Druckmittel tats├Ąchlich zu benutzen, machte mir aber einen Spass daraus, sie immer wieder dazu anzuhalten, ihrer Mutter doch zu helfen.

Tanja war dar├╝ber offenkundig sehr erfreut und ich sah mehr als einmal, wie sie anerkennend nickte.

"Wow.", fl├╝sterte sie mir lachend zu, als ich ihre Tochterfotze kurz hinausgeschickt hatte, um uns eine Flasche Mineralwasser vom Balkon zu holen, "Sie gehorcht ihnen ja auf's Wort."

"Ich sag's ja.", grinste ich zur├╝ck ,"M├Ąnnliche Autorit├Ąt, eben. Aber um ehrlich zu sein, so gut lief es mit Diana, meiner Tochter, auch nicht immer."

Sie nickte und wurde pl├Âtzlich ernst und als ich mich umdrehte, sah ich, wie Rahel gerade wieder mit zwei Flaschen hereinkam.

Sie sah nat├╝rlich das verlegene und verr├Ąterische Gesicht ihrer Mutter, doch sie sagte nichts dazu und hielt die Flaschen unbeabsichtigt auf Brusth├Âhe vor sich.

"Mit oder ohne Kohlens├Ąure?"

"F├╝r mich ohne.", sagte ich nur und schaute zu Tanja, "Wenn man schon das ges├╝ndeste Lebensmittel w├Ąhlt, sollte man nicht die ungesunde Variante w├Ąhlen."

Tanja nickte ├╝berrascht.

"Was ich immer sage.", entfuhr es ihr, am├╝siert den Kopf sch├╝ttelnd, "Und ich dachte immer, ich w├Ąre die einzige, die sich f├╝r sowas interessiert."

Ich nickte nur und l├Ąchelte. Nat├╝rlich sagte sie das immer. Ich hatte neben ihrer niedlichen kleinen Fotzentochter nat├╝rlich auch ihr tagelang zugeh├Ârt, wenn sie endlos ├╝ber gesunde Ern├Ąhrung und Fitness geredet hatte. Es war neben ihrer Arbeit eines von Tanjas Lieblingsthemen.

"Man kann nie genug ├╝ber solche Dinge Bescheid wissen.", sagte ich darum und blickte zu Rahel, die mir von der Anrichte, wo sie jetzt zwei Gl├Ąser f├╝llte, einen verstohlenen Seitenblick zuwarf und offensichtlich nicht verstehen konnte, wieso ihre Mutter sich so gut mit mir verstand.

"Ja, finde ich auch.", sagte Tanja derweil, "Das gr├Â├čte Kapital, dass man hat, ist doch der eigene K├Ârper."

Ich grinste, obwohl ich in Wahrheit h├Ątte Kotzen k├Ânnen. Schon die Art, wie sie Kapital sagte, ekelte mich an und ich h├Ątte am liebsten das Elektrokabel des Toasters auf der Anrichte genommen und damit ihre dicken Br├╝ste gr├╝n und blau gepeitscht, bis sie es kapiert h├Ątte.

Denn ich hasste sie in diesem Moment mit vollster Inbrunst. Es war genau diese krankhaft neoliberale Denkweise, die Menschen nur als Humankapital und Dinge, wie Kinder oder Eltern nur als wertmindernde Faktoren betrachtete, die auch zu meiner Entlassung und der Abwicklung meiner ganzen Abteilung mit zuletzt noch 53 Kollegen gef├╝hrt hatte.

Ich erinnerte mich noch gut, wie eine solche Gurkentruppe von gelhaarigen BWL-Lackaffen und Karrierebarbies in ihren feinen Kost├╝mchen und mit diesem ekelhaften Kunstl├Ącheln, das auch Tanja und meine Exfrau so perfekt drauf hatten, zu uns in die Werkhalle gekommen waren, um uns ihren gro├čartigen Plan zu verk├╝nden, den gr├Â├čten Teil des Werks abzuwickeln und den Rest nach Osteuropa auszulagern.

Das verlogene Gesindel faselte dann noch eine Stunde von unseren trotzdem tollen Chancen, Weiterbildungsm├Âglichkeiten und ├Ąhnlichem Schwachsinn, bevor sie sich endlich aus dem Staub gemacht hatten, um woanders Existenzen zu zerst├Âren.

In Frankreich h├Ątte man diese beschissenen Schreibtischt├Ąter vermutlich in die n├Ąchste M├╝lltonne geworfen und angez├╝ndet, dachte ich wehm├╝tig und r├Ąusperte mich.

Mein Hass war riesig, doch all das verbarg ich gut und l├Ąchelte und ich bin mir sicher, dass nur ein speziell ausgebildeter Psychologe, meine fast schon pathologische Verachtung entdeckt h├Ątte. Doch weder Tanja noch ihre niedliche Tochterfotze waren speziell ausgebildet und so ahnten sie nichts von den d├╝steren Gedanken, die meinen Verstand gefangen hielten.

Im Gegenteil, ich unterhielt mich gut und die Zeit verging dementsprechend schnell. Und mir fiel auch immer mehr auf, was ich schon neulich gedacht hatte. Tanja hatte Interesse an mir. Es wunderte mich etwas, weil ich sie, ebenso wie ihre jetzt brav und kl├Ąglich neben uns sitzende Teenfotzentochter f├╝r eine Karrieretusse hielt, aber letztlich hatte ich eine gewisse Art, mit der ich damals auch Michaela schon f├╝r mich gewonnen hatte. Und davon abgesehen, hatte ich nat├╝rlich den Riesenvorteil, dass ich mit dem Wissen ihrer abgeh├Ârten Gespr├Ąche in keine Fettn├Ąpfchen trat.

Ich wusste, was ihr gefiel und was nicht, wo sie gerne hinging und was sie gerne a├č und wie zuf├Ąllig hatte ich immer schon vorher eine ├Ąhnliche Meinung wie sie. Nach einer Stunde musste ich ihr daher wohl wie ihr perfekter Seelenpartner vorkommen, denn sie l├Ąchelte und lachte zum heimlichen ├ärger ihrer Tochter jetzt fast andauernd und es sah auch tats├Ąchlich nicht mehr so k├╝nstlich aus, wie sonst.

Es war dabei wahnsinnig ironisch, dass in einem der vermutlich extrem seltenen Momente, wo sie nicht Ichbezogen und karrierebewusst dachte, sie gerade auf jemanden stie├č, der von Menschen wie ihr erst zu dem d├╝steren Spiegelbild seiner selbst gemacht worden war und nun das tat, was Menschen wie sie sonst taten.

Das Schlimme war, dass es mir nicht einmal Leid tat und in meinem Geist vermischten sich Parolen und Filmzitate. Mach kaputt, was dich kaputt macht und im Krieg musst du selbst zum Krieg werden. Und ├Ąhnliche Phrasen, doch egal wie l├Ącherlich es klang, es war mir ernst.

Und in dieser Sekunde f├Ąllte ich meine Entscheidung, dass ich alles versuchen w├╝rde, nicht nur Rahel zu meinem Fickst├╝ck zu machen. Nein, ich w├╝rde mir ebenso diese geile Karrierschlampe mit ihren dicken Br├╝sten unterwerfen und vielleicht sogar heiraten und sie zu meiner devoten Ehehure machen.

Nicht aus echtem Interesse, aber drei Fickl├Âcher mehr zur Auswahl zu haben gefiel mir und der Gedanke, an das was Rahel denken musste, wenn sie ihre Muttersau aus dem Schlafzimmer br├╝nftig st├Âhnen h├Âren w├╝rde, wenn ich sie tief in den Arsch ficken w├╝rde, erst recht. Es machte mich unglaublich hart und ich legte unter der gro├čen Tischplatte unauff├Ąllig aber fest meine Hand auf das Knie, des neben mir sitzenden M├Ądchens.

Ich sah dabei leicht sp├Âttisch in ihr Gesicht und sah, wie ihre Unterlippe pl├Âtzlich bebte.

"Der Salat ist gut, nicht?", fragte ich und schaute auf ihre Sch├╝ssel mit dem ekelhaften Catering-M├╝ll, den die Herstellerfirma als Fruchtsalat ausgab und dann auf die ebenfalls leicht bebende Gabel in ihrer schmalen Hand, mit der sie mich keine 24 Stunden zur├╝ck noch hatte wichsen m├╝ssen.

"Ja.", sagte sie leise und nickte, versuchte aber ihr Bein wegzuziehen, was ihr jedoch nicht gelang, da ich jetzt heimlich auch mein Bein ausstreckte und meinen Fu├č hinter ihrer sch├Ânen trainierten Wade einhakte.

Sie hatte keine Chance da wegzukommen, ohne dass ihre Mutter, die sich ahnungslos weiter ihrem Salat widmete, es gemerkt h├Ątte.

"Dann iss' mal.", sagte ich und blickte kurz zu der Anrichte im Hintergrund, wo noch zwei weitere Packungen standen, w├Ąhrend ich unter dem Tisch ihr Knie zu massieren begann, "Du siehst aus, als ob du's vertragen k├Ânntest."

Wie eine f├╝nfzehnj├Ąhrige Jungstute nach zwei Tagen, in denen sie von einem mit Viagra aufgepumpten 17-Zentimerschwanz kaputtgefickt wird, eben so aussieht, dachte ich und sah, wie Rahel err├Âtete, jedoch nichts sagte.

"Immerhin hat sie eine gesunde Farbe.", sagte ich dann und schaute zu Tanja, die jetzt ebenfalls lachte.

"Ja, ein bisschen sind mir die eingefallenen Wangen auch aufgefallen.", sagte sie und legte ihre Gabel kurz beiseite, "Aber wir sollten lieber das Thema wechseln"

Sie betonte es verr├Ąterisch und zwinkerte mir zu, doch die kleine Emofotze sah es und wurde nun v├Âllig rot. Sie schien, eben so wie ich auch, anzunehmen, dass ihre Mutter gerade auf die Anwesenheit von Tobias Bezug nahm, von dessen unr├╝hmlicher Entsorgung sie anscheinend noch nichts wusste.

"Mom!", entfuhr es Rahel vorwurfsvoll mit einem verzweifelten Unterton, w├Ąhrend ich meine Hand mitleidlos immer n├Ąher in Richtung ihres Schrittes schob.

Man sah buchst├Ąblich, wie die kleine Fotze litt und bittend zu mir her├╝berschaute, was ihre Mutter jedoch als Reaktion auf ihre Worte zu interpretieren schien.

"Oh tut mir Leid, Kleines.", sagte sie und wurde selbst etwas verlegen, bevor sie etwas wieder zu mir schaute, "Entschuldige, ich ..."

Sie wollte noch etwas sagen, doch der Zufall wollte es, dass in dieser Sekunde Rahels Handy klingelte. Das M├Ądchen w├Ąre am liebsten aufgesprungen, ich merkte es nur zu gut, doch ich hielt weiter ihr Bein fest und massierte jetzt die Innenseite des Oberschenkels. Gleichzeitig verhakte ich meine Finger im Stoff ihrer Trainingshose.

"Willst du nicht rangehen?", fragte ich und zog leicht an der Hose und sie kapierte die Botschaft.

Sie griff in ihre Hosentasche und holte das Handy heraus.

Das Gespr├Ąch war nur kurz und ich und Tanja a├čen w├Ąhrenddessen den pappigen Fruchtsalat weiter. Ich jedoch einh├Ąndig, denn ich war nicht bereit, Rahel loszulassen. Nat├╝rlich h├Ątte ich ihr nicht, wie angedeutet die Hose heruntergezogen oder w├Ąre, wie sie vermutlich auch bef├╝rchtete, in ihre kleine geile Teeniem├Âse eingedrungen, aber sie sollte das ruhig denken.

Und so massierte ich Rahel zu ihrem Leidwesen gen├╝├člich weiter, bis sie das Telefonat beendete.

"War das Toby?", fragte Tanja dann und schaute neugierig l├Ąchelnd zu Rahel, bevor sie wieder zu mir schaute, "Ihr kleiner Freund."

Rahels Gesicht wurde blass und ich merkte das Zittern ihres Beines durch den Stoff der Trainingshose.

"Laura.", sagte sie frustriert, "Es war Laura."

"Ohh.", sagte Tanja, "Wie geht's ihr? Ich hab' sie lange nicht gesehen."

"Wie ├╝blich.", antwortete Rahel und zuckte mit den Schultern.

Ihre Mutter lachte.

"Und das hei├čt?"

"Keine Ahnung, ich hab' nicht gefragt. Sie wollte was wegen der Schule."

"Wirklich?", fragte Tanja und schaute sp├Âttisch zu mir her├╝ber, "Laura ist eine Klasse ├╝ber Rahel. F├╝r ihr Interesse an der Schule ist sie aber eher nicht bekannt."

Sie grinste, w├Ąhrend Rahels Augen gro├č wurden.

"Boahh Mom, bitte ...", entfuhr es ihr, doch ich dr├╝ckte mit dem Zeigefinger in ihren Oberschenkel und sie verstummte.

"Keinen Streit bitte.", scherzte ich und lachte sie an, als w├Ąre nichts gewesen, setzte meine kleine Massage jedoch unger├╝hrt fort.

"Ach was.", sagte Tanja, die von all dem nichts mitbekam jedoch lachend, "Das ist doch kein Streit. Aber wenn du nichts sagen willst ..."

Sie zuckte mit den Schultern und schaute wieder zu ihrer Tocher, die leicht den Mund verzog.

"Mhm.", machte sie widerwillig, "Es ging auch nich' um sie. Der Vater von Marthe hat sie angerufen und wollte wissen wie lange man aussetzen kann, ohne dass man von der Schule fliegt."

Tanjas Gesicht ver├Ąnderte sich schlagartig und bekam einen mitleidigen Ausdruck.

"Oohhh.", machte sie, "Ist das nicht diese h├╝bsche Br├╝nette mit dieser niedlichen Bobfrisur, wo die Mutter gestorben ist? Ich hoffe, es geht ihr wieder besser."

Rahel zuckte unwillig mit den Schultern.

"Wei├č ich nicht. Ich kenne sie sonst kaum, eigentlich nur wegen diesem Artikel damals und vom sehen."

Tanja blickte zu mir.

"Das M├Ądchen war mal in der Zeitung mit ein paar Freundinnen.", erkl├Ąrte sie mir, "Ansonsten eine schlimme Geschichte. Autounfall. Die Mutter war ├ärztin und ich hatte sie und ihren Mann, ich glaub' ein Polizist, gerade noch auf einem Elternabend kennengelernt. Das M├Ądchen soll v├Âllig fertig sein und ihr Vater hat sie sogar von der Schule nehmen m├╝ssen. Wirklich nicht sch├Ân."

Ich nickte scheinbar mitf├╝hlend, versuchte insgeheim jedoch nur, mir vorzustellen, wer diese h├╝bsche br├╝nette Teenfotze war, von der sie redete und befummelte Rahel automatisch etwas intensiver.

"Kann manchmal schnell gehen.", sagte ich dann, "War bei unseren Nachbarn auch so. Allerdings kein Unfall."

"Sie meinen dieses Ehepaar, wo der Mann den Schlaganfall hatte?", fragte Tanja und ich wunderte mich, dass sie das behalten hatte, "Ich wusste nicht, dass ..."

"Doch.", nickte ich, "Er starb recht bald in einem Pflegeheim, aber vielleicht sollten wir nicht soviel ├╝ber solche Dinge reden."

Sie nickte und wir wechselten das Thema und verbrachten so noch etwa eine halbe Stunde, die ich wieder dazu nutzte, um mit meinem heimlichen erworbenen Vorwissen, weiter Tanjas Vertrauen zu erwerben. Und es war tats├Ąchlich immer einfacher und am Ende hatte ich, ebenso wie die deswegen klar mi├čgestimmte Rahel, das Gef├╝hl offene T├╝ren einzurennen.

Aber die kleine Emofotze machte keinen Ärger, denn sie verstand meine gelegentlich eingestreuten Anspielungen, ein paar Urlaubsbilder zu zeigen nur zu gut und hielt brav ihren hübschen Mund.

Ich hatte sie damit f├╝r's erste offensichtlich v├Âllig in der Hand und sie lie├č sich von mir gef├╝gig wie ein L├Ąmmchen, ihren geilen Jungstutenschenkel massieren.

Gegen halb Acht erhob ich mich jedoch mit der Ausrede, meine Tochter noch wegen ihres Geburtstags anrufen zu wollen, was Tanja zu meiner heimlichen Freude sogar etwas zu bedauern schien.

"Schade.", sagte sie und l├Ąchelte, "Aber das geht nat├╝rlich vor."

Sie stand ebenfalls auf und wir gingen, nach dem ich Rahel kurz zugenickt hatte in den Flur, wo ich mich noch kurz mit Tanja allein unterhielt. Doch ich wollte es nicht zu lange machen, denn ich hatte noch einiges erledigen, bevor Rahel kam.

Wenn sie kam.

Ich hatte auf einmal Zweifel, ob sie kommen w├╝rde. Ich lenkte das Gesp├Ąch daher noch einmal auf den angeblich so leckeren Fruchtsalat und wie erwartet, bot mir Tanja nat├╝rlich sofort noch etwas davon an.

"Danke.", sagte ich, "Das w├Ąr' sehr nett."

"Warten sie, ich hol' ihnen schnell ..."

"Nein, nein, nur keine Umst├Ąnde, ich mach' das schon," unterbrach ich sie lachend, "Ich nehm' einfach eine von den Packungen."

Und schl├╝pfte mit diesen Worten bereits an ihr vorbei in die K├╝che, wo ich Rahel am Abwaschbecken vorfand. Sie starrte mich wieder mit einem Blick an, den ich nicht einordnen konnte, doch ich sah, dass der Teller in ihrer Hand zitterte.

"Hallo, kleines Fickm├Ądchen.", raunte ich ihr zu und griff nach einer der abgepackten 250g Salatpackungen auf der Anrichte, wobei ich ihr unauff├Ąllig mit der Hand an ihrem geilen Teeniearsch entlangstreifte.

Sie sah mich mit einer Mischung aus Verbitterung und Verzweiflung an, doch ich grinste nur.

"Wir sehen uns um Neun.", sagte ich leise, "Besser, du vergisst es nicht."




25. Lektion


Der letzte Blick, den sie mir hinterhergeworfen hatte, hatte f├╝r einen Moment v├Âllige Resignation ausgedr├╝ckt und ich war mir eigentlich sicher, dass sie kommen w├╝rde. Doch im Hinterkopf zweifelte ich immer noch. Es hatte mich jedoch nicht davon abgehalten meine Vorbereitungen zu treffen. Denn ich wollte, dass alles an seinem Platz war.

Ich war kein bescheuerter Perfektionist, der Zuckungen bekam, wenn die Zeitungen auf dem Tisch nicht im rechten Winkel zur Kante liegen, aber ich wollte nicht erst gro├č herumsuchen und improvisieren m├╝ssen, wenn meine kleine Fotze nachher erscheinen w├╝rde.

Doch nach einer halben Stunde war ich zufrieden und blickte mich noch einmal in meinem Wohnzimmer um. Alle Fenster waren verschlossen, die Gardinen zu und zwischen die Fensterrahmen hatte ich unten noch Handt├╝cher gelegt. Meine alte Videokamera stand mit abgeklebter Funktionsdiode scheinbar unauff├Ąllig in der Ecke und auch eines der stiftgro├čen Mikrofone hatte ich bereitgelegt.

Ich musste es, genauso wie die Videokamera nur noch anschalten, ├╝berlegte ich und blickte auf den Tisch, wo jetzt neben einem Paar Socken und meinem auff├Ąllig platzierten kleinen Fotoapparat wie zuf├Ąllig ein paar Lineale und Stifte lagen. Nicht zum Zeichnen, aber das w├╝rde die kleine Jungnutte schon noch merken.

Ich hatte auch ein paar W├Ąscheklammern und Geschirrt├╝cher zum Fesseln bereitgelegt, doch das war mehr der Vollst├Ąndigkeit wegen, denn ich rechnete nicht ernsthaft damit, dass sie f├╝r h├Ąrtere Spielchen schon weit genug war. Ich h├Ątte sie zwar wieder unter Drogen setzen k├Ânnen, doch ich mochte den Gedanken nicht wirklich, ihr st├Ąndig einen Chemiecocktail einzufl├Â├čen.

Au├čerdem war es zu gef├Ąhrlich, wo ihre Mutter oben war. Und nat├╝rlich w├Ąre Rahel hinterher auch ziemlich klar gewesen, was ich getan hatte, wenn sie mir bewusstlos geworden w├Ąre, ohne vorher gekifft zu haben.

Das Hauptargument war aber eigentlich, dass ich wollte, dass sie alles mitbekam. Es war nur ein halbes Vergn├╝gen, wenn sie v├Âllig bekifft war und ich hatte mir vorgenommen, sie k├╝nftig mehr durch meine Autorit├Ąt und eine harte Hand zu dominieren. Dar├╝ber, wie ich das machen wollte, war ich mir noch nicht ganz sicher, aber solange ich gen├╝gend kleine Druckmittel, wie die Bilder von gestern in der Hinterhand hatte und meine Anforderungen nicht zu schnell steigerte, glaubte ich Rahel gut unter Kontrolle zu haben.

Mein Blick fiel erneut auf den kleinen silbernen Fotoapparat auf dem Tisch und ich grinste. Sie w├╝rde sofort wissen, was das kleine Zeichen bedeutete und sicher nicht wollen, dass ein paar scharfe Bilder von ihr in den Emailpostf├Ąchern ihrer Mitsch├╝lerinnen und Lehrer landeten.

Es war etwas, was ich schon aus Selbstschutz nie getan h├Ątte, doch dass sie das offenbar dachte, konnte mir nur Recht sein und ich hatte nicht vor, ihr diesen Glauben zu nehmen. Es zahlte sich eben aus, sich immer etwas d├╝mmer zu stellen, als man war, dachte ich und grinste vor mich hin, w├Ąhrend ich erneut meinen Blick durch das Zimmer schweifen lie├č.

Mein Blick fiel auf den Wecker und ich nickte zufrieden.

Es war sechs Minuten vor Neun.

Ich sperrte Argo, der die ganze Zeit neugierig um mich herum schwarwenzelt war ins Schlafzimmer und kurze Zeit sp├Ąter klingelte es. Etwas fr├╝her als bestellt, wie ich leicht ver├Ąrgert feststellte. Ich w├╝rde ihr also zumindest keine Extrabestrafung f├╝r ihr Zusp├Ątkommen geben k├Ânnen, doch letztlich zeigte es mir nur, dass sie mich offenbar ernst nahm und einen Grund f├╝r weitere Strafen konnte man eigentlich immer finden.

Ich ging also zur T├╝r und ├Âffnete.

Und dort stand mein kleiner schwarzhaariger Engel. ├ängstlich blickend und nerv├Âs mit ihren H├Ąnden spielend.

"S-sie wollten, dass ich komme.", sagte sie unsicher und schluckte, w├Ąhrend ich sie einen Moment nur musterte, bis ich sie hereinwinkte.

"Ins Wohnzimmer.", sagte ich nur und trat etwas zur Seite.

"Ich wollte ...", begann sie, doch ich lie├č sie nicht ausreden.

"T├╝r zu."

"Hm.", machte sie und trat mit einem leisen Seufzer ein, "Ich ..."

Sie schien unbedingt etwas loswerden zu wollen, vielleicht hatte sie sogar eine kleine Rede einge├╝bt, doch diese Spiel w├╝rde ich nicht spielen.

"Schuhe ausziehen. Dann komm' ins Wohnzimmer.", sagte ich n├╝chtern und drehte mich und ging ins Wohnzimmer, wo ich mich auf den schwarzen Ledersessel setzte.

Wie ein K├Ânig, dachte ich einen Moment belustigt, w├Ąhrend ich h├Ârte, wie sie ihre Schuhe auszog.

Brav, Fotze.

Einen Augenblick sp├Ąter trat sie fast noch unsicherer als eben noch ein. Es lief nicht so, wie sie es sich vorgestellt hatte und mir fiel jetzt auch auf, dass sie ziemlich bieder und unsexy gekleidet war. Ein graues relativ weites Shirt mit hohem Kragen und eine lange ebenfalls etwas weitere blaue Jeanshose.

Ich wusste von meiner Durchsuchung und ├ťberwachung ihres Zimmers, dass sie diese Hose sonst nie anzog und ich glaubte, dass sie sie gew├Ąhlt hatte, um m├Âglichst unscheinbar und unattraktiv zu erscheinen. Sinnlos, wie ich fand, denn selbst jetzt noch sah sie einfach nur geil aus. Schon allein der bange Ausdruck in ihren gro├čen blauen Augen, die mich jetzt anstarrten, machte mich hart und ich hatte M├╝he, mich zu beherrschen.

"Setz dich.", sagte ich jedoch ├Ąu├čerlich k├╝hl und deutete auf einen K├╝chenhocker, den ich mir gegen├╝ber aufgestellt hatte, "Du wei├čt, warum du hier bist."

Es war eine Feststellung, keine Frage.

Sie sch├╝ttelte verwirrt den Kopf.

"S-sie ... sie wollten mit mir reden?", druckste sie heraus und setzte sich, mit einem ├Ąngstlichen Seitenblick zu der kleinen silbernen Kamera auf dem Tisch, auf den schmalen Hocker.

Er war klein und wackelte und ich nahm ihn normalerweise nur, um Sachen darauf abzustellen, aber das war Absicht. Ich hatte schlie├člich nicht vor, sie anders als eine Sache zu behandeln und ich hoffte au├čerdem, dass der wacklige niedrige Sitz, ihre nat├╝rliche Unsicherheit und das Bild was sie von sich bekommen sollte noch verst├Ąrken w├╝rde.

"Reden?", fragte ich, "Findest du nicht, dass wir ├╝ber Reden etwas hinaus sind?"

Sie zuckte hilflos mit den Schultern.

"Kann man ... man kann doch ├╝ber alles reden.", sagte sie dann kl├Ąglich und blickte bittend zu mir her├╝ber, "Und wenn ich sie beleidigt hab', dann ..."

"Schhh.", machte ich und hob meinen Finger, doch sie war so angespannt, dass es weiter nur so aus ihr heraussprudelte.

"Bitte.", sagte sie flehentlich, "Es kommt garantiert nicht wieder vor."

"Warum beleidigst du mich dann weiter?"

"Aber ..."

"Doch.", sagte ich etwas strenger und hob die Stimme, "du beleidigst mich, indem du nicht akzeptierst, was du getan hast und dann zus├Ątzlich noch dadurch dass du auch weiterhin nicht daf├╝r geradestehen willst. Was soll ich jetzt mit dir machen? Sag's mir."

Sie zuckte verwirrt mit den Schultern.

"K-k├Ânnen wir das ganze nicht einfach vergessen? Ich wei├č, sie wollen dar├╝ber reden aber ich hab' leider nicht soviel Zeit. Meine Mutter erwartet mi- ..."

"Warum l├╝gst du mich an?", unterbrach ich sie.

Ich sah, wie sie schluckte. Wahrscheinlich fragte sie sich gerade, ob man ihr das ansah, denn dass sie log, wusste ich. Ich hatte ├╝ber das Flurmikrofon deutlich geh├Ârt, wie sie ihrer Mutter gesagt hatte, dass sie zu einer Freundin gehen wollte und vielleicht dort ├╝bernachten w├╝rde. Aber nat├╝rlich wusste sie das nicht und versuchte zu leugnen.

"Aber ich ...", begann sie hilflos und wurde jetzt tats├Ąchlich rot, "Wirklich."

"Man sieht es dir an der Nasenspitze an.", sagte ich und schaute sie ver├Ąchtlich an, was sie nur noch r├Âter werden lie├č, "Denkst du, ich merke nicht, wenn du l├╝gst."

Sie schaute betroffen zu Boden und wusste offensichtlich nicht, was sie sagen sollte.

"Sie wollen reden, oder?", fragte sie dann tonlos und blickte auf zu mir, "Mir tut Leid, wenn ich sie verletzt habe und wenn sie jetzt Erwartungen haben, aber ich wollte das alles nicht."

Ich hatte M├╝he nicht aufzulachen, verkniff es mir jedoch und schaute sie weiter k├╝hl an. Und was f├╝r Erwartungen ich hatte. Glaubte sie wirklich, dass ich sie jetzt hier nach ein paar warmen Worten einfach rausgehen lassen w├╝rde. Ich sch├╝ttelte den Kopf und griff wie gedankenverloren nach dem kleinen Fotoapparat auf dem Tisch, w├Ąhrend Rahel mich nur erneut blass werdend anstarrte, wie ich das Ger├Ąt einschaltete.

"Nicht das Gesicht von jemand, der zu etwas gezwungen wird.", sagte ich erst auf den kleinen Bildschirm und dann zu ihr blickend, "Willst du mal sehen? Na komm'."

Meine h├╝bsche Jungfotze wollte nicht, doch mein Blick zeigte ihr wohl, dass ich ihr keine Wahl lassen w├╝rde und sie stand nach kurzem Z├Âgern auf und kam zu mir her├╝ber. Sie stellte sich linkisch neben mich und wollte wohl einen kurzen Blick auf den Bildschirm werfen, um meinem Wunsch Gen├╝ge zu tun, doch ich griff schnell um ihre schmale Taille und zog sie mit Schwung zu mir, dass sie mit einem kurzen Schrei auf meinen Scho├č fiel.

Sie versuchte sofort wieder wegzukommen, doch mein Griff um ihre Taille war eisenhart, wie auch mein Schwanz bereits wieder und so strampelte sie nach einem strafenden Blick meinerseits nur kurz und hielt dann still.

"Lehn' dich an meine Brust.", sagte ich v├Ąterlich und nach kurzem Z├Âgern gehorchte sie und nach kurzem Druck mit meiner freien Hand gegen ihren Hinterkopf legte sie ihren Kopf in meine Halsbeuge. Wie eine kleine brave Sklavenfotze.

Ich sp├╝rte deutlich wie Rahel bebte, doch ich mochte das Gef├╝hl und hielt jetzt den Apparat so, dass sie ihn auch sehen konnte, w├Ąhrend ich mit der anderen Hand nach ihrem sch├Ânen straffen Po griff. Sie quieckte kurz auf, lie├č es aber dann geschehen, als sie merkte, dass sie keine Wahl hatte.

Und die kleine dem├╝tigende Bilderschau begann. Es waren etwa f├╝nfzig Bilder und vielleich zehn Filmclips, die ich sie zwang, im Verlauf der n├Ąchsten halben Stunde anzusehen und am Ende heulte sie nur noch hemmungslos in meinen Armen.

Ich hatte ihr nur Aufnahmen gezeigt, wo sie willig und geil aussah und ihre ├äu├čerungen waren trotz der Umst├Ąnde so klar, dass sie nicht leugnen konnte, dass sie alles freiwillig mitgemacht hatte. Zumindest auf den Aufnahmen, die ich ihr zeigte.

Ich war dabei trotzdem etwas ├╝berrascht ├╝ber sie, denn sie schien den brutalen Fickmarathon beinah v├Âllig verdr├Ąngt zu haben, doch jetzt brach alles heraus und so paradox es klingt, aber sie klammerte sich schluchzend an mich.

Sie ignorierte mittlerweile sogar, dass ich ihr die letzten zehn Minuten mit der Hand in den Schritt gefahren war und ihr durch den Stoff der Hose ihre kleine Teeniem├Âse massiert hatte. Ich wusste nicht, was es geileres gab.

Denn eine vor Kummer heulende Teenfotze auf dem Scho├č sitzen zu haben, die sich ├╝ber ihre Gef├╝hle nicht im Klaren ist und deren geile M├Âse ich schon riechen zu k├Ânnen glaubte, war so ziemlich das abgefahrenste, was sich ein beinahe sechzig Jahre alter Sack mit ├ťbergewicht nur w├╝nschen kann und ich schwelgte in den Gedanken, was ich noch alles mit ihr machen w├╝rde.

Ich hatte so vieles vor, doch f├╝r jetzt war ich zufrieden, sie im Arm zu halten und ihre M├Âse zu befummeln. Aber auch das, warum ich sie herbestellt hatte, hatte ich nicht vergessen. Und so nahm ich irgendwann die Hand aus ihrem Schritt und fasste durch den Stoff ihre Brust und massierte diese. Erst sanft und dann rauer, bis ich schlie├člich leicht zukniff.

"Du wei├čt, dass das nicht alles ist.", sagte ich dabei streng und zog ihren Kopf an den Haaren ein St├╝ck weg von meiner Schulter.

Sie schaute mich mit einer Mischung aus Verwirrung und Besorgnis an. Sie wusste genau, was ich vorhatte, doch sie schien die ganze Zeit gehofft zu haben, mich durch das Dulden meiner Zudringlichkeit inzwischen etwas bes├Ąnftigt zu haben.

"K├Ânnen wir ...", begann sie kl├Ąglich, doch ich kniff erneut leicht in ihre sch├Âne feste Brust, bevor sie fertig war.

"Nein.", schnitt ich sie ab, "Wir haben noch einiges vor."

"B-bitte nicht.", entfuhr es ihr leise und sie umarmte mich tats├Ąchlich und dr├╝ckte erneut ihren Kopf an meinen Hals, "Bitte."

Ich packte sie am Oberarm und schob sie ein St├╝ck von mir weg.

"Du wei├čt, was ich dir ├╝ber Regeln erz├Ąhlt habe.", sagte ich dann ├Ąrgerlich und schaute ihr in die gro├čen mich jetzt anbettelnden Augen.

Sie nickte und schaute nach unten.

"Aber verstanden hast du es nicht.", fuhr ich fort und legte die Kamera auf die Lehne des Sessels.

Irritiert schaute sie mich an und sah mir zu, wie ich ohne sie loszulassen etwas aus meiner Hosentasche hervor kramte.

Ihren Zettel, in dem sie mich als Schwein bezeichnet und geschrieben hatte, dass sie hoffte, dass ich verrecken w├╝rde.

Sie erkannte das Schriftst├╝ck sofort und erblasste.

"Es tut mit Leid.", stammelte sie hastig und sch├╝ttelte den Kopf, "Wirklich, ich war w├╝tend. Es ..."

"Vielleicht.", unterbrach ich sie k├╝hl, "Aber du hast auch meine Sachen gestohlen, bist einfach abgehauen und vorhin hast du mich angelogen. Denkst du, dass ich dir das durchgehen lassen werde? Nach allem, was ich dir ├╝ber Regeln und Vertrauen erz├Ąhlt habe. Glaubst du das wirklich?"

Ich legte den Zettel, wie gedankenverloren neben die Kamera und schaute dann an ihr vorbei. Ich sp├╝rte, dass sie die Botschaft verstand und h├Ârte zufrieden, wie sie aufseufzte. Mir war v├Âllig klar, was sie jetzt dachte. W├╝rde ich wirklich die peinlichen Fotos an ihre Klassenkameraden, Lehrer und ihre Mutter schicken, wie ich fr├╝her gesagt hatte?

Ihr war sicher klar, dass ich mich damit genauso blo├čgestellt h├Ątte, doch in dem emotionalen Chaos, in dem sie sich seit zwei Tagen befand, wusste sie wohl nicht, ob es mir nicht genauso ging und ich trotz meiner ├Ąu├čerlichen Ruhe nicht eine solche Dummheit begangen h├Ątte.

Denn das die Zeit mit mir, nicht spurlos an ihr vor├╝bergegangen war, sah ich schon die ganze Zeit an ihren Augen. Und wie h├Ątte es auch. Ich war der Erste der kleinen Fotzensau und egal, was sie jetzt im Moment von mir hielt, ich hatte sie gut gefickt. Hart, aber gut. Und wenn etwas Eindruck auf eine unerfahrene Jungstute am Beginn ihrer Sexualit├Ąt macht, dann ein richtiger Mann, der sie zwei Tage lang so durchfickt, dass sie so voller Endorphine ist, dass sie nicht mehr klar denken kann.

Sicher, was passiert war, mochte nicht ihren romantischen Kleinm├Ądchenvorstellungen von Liebe entsprochen haben, aber letztendlich ist Liebe nur eine neurochemische Reaktion im Gehirn und was f├╝r Ahnung hatte die kleine Fotze schon davon.

Und dann war ja da auch immer noch mein Suggestionsband, dessen Botschaft ich ihr zusammengerechnet bis jetzt bestimmt zehn Stunden lang in ihr niedliches kleines K├Âpfchen gesandt hatte. Denn auch wenn ich es nicht beweisen konnte, ich war mir sicher, dass es seinen Beitrag leistete.

Aber was auch immer es war, sie sa├č jetzt zitternd hier auf meinem Scho├č und wusste nicht weiter.

"Reicht es nicht, wenn ich anders wieder gut mache.", druckste sie schlie├člich beinah r├╝hrend naiv heraus und versuchte erneut, mich zu umarmen, doch ich hielt weiterhin ihren Arm fest und sie auf Abstand.

"Nein, reicht es nicht.", sagte ich und mein Gesicht versteinerte.

Ich wusste, dass ich jetzt handeln musste und es nicht l├Ąnger zerreden durfte. Ich schluckte und packte sie pl├Âtzlich hart an ihrem Haarschopf, dass sie aufschrie.

"Bitte ...", wimmerte sie erschrocken und versuchte sich mit ihrem freien Arm vorsichtig von mir wegzuschieben, doch es war eine Kleinigkeit, sie herunterzudr├╝cken.

Dazu spreizte ich meine Beine, so dass sie hilflos mit dem Po dazwischenrutschte und rollte sie dann so herum, dass sie wie ein zusammengeklapptes Taschenmesser mit ihrem Bauch auf meinem Oberschenkel zu ruhen kam. Sie jammerte etwas herum, doch ich sagte jetzt nichts mehr.

Es gab jetzt nichts zu diskutieren und ich war der Meinung, dass Worte hier nicht angemessen waren. Trotz all meiner Vorarbeit, h├Ątte sie nie zugestimmt, sich von mir bestrafen zu lassen. Ich wusste, dass ich es einfach tun musste. Sie w├╝rde es nur akzeptieren, wenn sie das oberfl├Ąchliche Gef├╝hl haben konnte, es nicht akzeptiert zu haben.

Es war verr├╝ckt, aber ich habe oft erlebt, dass Menschen und speziell Frauen die unm├Âglichsten Sachen zu tun bereit sind, solange sie nur mit der L├╝ge leben k├Ânnen, nicht daf├╝r verantwortlich zu sein. Und auch mit Rahel w├╝rde es so sein. Ich sp├╝rte es, w├Ąhrend ich sie schraubstockartig zwischen meinen Beinen einklemmte und ihre Arme auf dem R├╝cken ├╝berkreuzte und zusammenhielt.

Nicht, dass sie sich nicht wehrte. Sie strampelte heftig und bettelte mich an, sie loszulassen, doch es war ein ungleicher Kampf und schlie├člich hing sie mit dem Kopf nach unten einfach nur da, schwer atmend, zitternd und ergeben.

"B-bitte.", sagte sie nach einigen Augenblicken in denen ich einfach nur ihren geilen Arsch in der blauen Jeans betrachtet hatte, "Sie m├╝ssen das nicht ..."

"Schhhhhh.", unterbrach ich sie und gab ihr einen kleinen Klaps auf ihren Hintern, der sie erschrocken zusammenfahren lie├č.

"Neeiiin.", wimmerte sie auf, "Bitte."

"Schhhh, ruhig.", sagte ich und begann ihren niedlichen Apfelpo zu massieren, "Wir haben noch nicht begonnen."

Sie begann leise zu schluchzen.

"Bitte tun sie mir nicht weh."

"Schhhhhh, H├╝bsche, ruhig."

Ich fuhr fort, ihren Hintern zu massieren und sp├╝rte, wie sie erneut zu zappeln begann, doch ein kurzes Zur├╝ckbeugen ihrer Arme, die ich mit der anderen Hand immer noch an den Handgelenken zusammenhielt, brach ihren Widerstand.

"Ahhh.", st├Âhnte sie auf, obwohl es kaum wehgetan haben konnte, "Nich' so doll ..."

Ich gab ihr einen neuen Klaps, diesmal etwas h├Ąrter. Sie sollte kapieren, dass je mehr sie sich auflehnte, um so h├Ąrter w├╝rde es werden f├╝r sie. Und sie kapierte es anscheinend und hielt wieder still. Ich war dabei nicht wirklich grob gewesen. Als ich sie in ihre kleine Teeniem├Âse gefickt hatte, hatte ich ihr h├Ąrtere Hiebe verpasst, doch nat├╝rlich war sie dort unter Drogen und nach stundenlangem Dauerficken zu ├╝berreizt gewesen, um die tausenden Eindr├╝cke noch sinnvoll zu verarbeiten.

Jetzt dagegen war sie, von ihrem Gef├╝hlschaos abgesehen, klar im Kopf. Und das war auch genau, was ich wollte.

"Pass auf.", sagte ich und begann mit meiner freien Hand hinten unter ihren Hosensaum zu fahren, "Ich werde dir jetzt erkl├Ąren, wie es l├Ąuft. Also unterbrich mich nicht oder es wird sich ung├╝nstig auf deine Strafe auswirken. Verstanden?"

Sie ├Ąchzte auf und zappelte erneut, doch sie wurde gleich wieder ruhig, als ich ihre Arme erneut leicht zur├╝ckbog und sie lie├č mich gew├Ąhren. Sie hatte zum Gl├╝ck f├╝r mich, diese weite Jeanshose angezogen und ich konnte meine Hand ohne gro├če Probleme zwischen Haut und Stoff schieben.

"N-nicht.", presste sie dabei heraus, als sie merkte, wie meine Hand zwischen ihre Pobacken glitt, "Bitte, ich ..."

Ich kniff fest in das weiche Fleisch und sie schrie leise auf.

"AAaahhhhh ...."

"Ruhe!", zischte ich und zog jetzt langsam ihre Hose herunter, so dass jetzt der Ansatz ihrer geilen Pobacken und ein einfacher wei├čer Slip sichtbar wurden, "Unterbrich mich noch einmal und ich verdopple deine Strafe."

Es war nach eben erst das zweite Mal, dass ich das Wort Strafe ihr gegen├╝ber im Ernst benutzte und es verfehlte seine Wirkung nicht, denn sie schwieg jetzt und schien wirklich zu begreifen was ich vorhatte.

Ihre Anspannung war jetzt buchst├Ąblich greifbar und ich f├╝hlte das feine Beben ihrer Muskeln, w├Ąhrend ich mich mit meiner Hand immer tiefer zwischen ihren mit einer lustigen G├Ąnsehaut ├╝berzogenen Pobacken Richtung Arschloch und Fotze vorarbeitete. Ich f├╝hlte die kleine knubbelige Stelle ihres Anus und sp├╝rte wie sie zusammenzuckte.

"Hhnnng ...", presste sie heraus und sah mit ├Ąngstlichen Augen seitlich zu mir hoch, verkniff sich jedoch weitere Widerrede.

Ich bedauerte es fast ein wenig, aber das erste Mal wollte ich nicht zu hart sein.

"Nun gut.", sagte ich und widerstand der Versuchung, meine Finger in ihren engen Darmkanal zu schieben, wie die kleine Emofotze es verdient h├Ątte und zerrte stattdessen weiter ihre Hose herunter, "Du hast mich beklaut, beschimpft und belogen. Das sind keine einfachen Vergehen und ich werde jetzt daf├╝r sorgen, dass du das nicht wieder tust."

Sie zitterte noch heftiger bei diesen Worten und ich merkte, wie sie verkrampfte. Dazu starrte sie mich flehentlich an und sch├╝ttelte mit leicht ge├Âffnetem Mund den Kopf.

"Bitte", flehte sie leise, "Darf ich was sagen?"

"Nein.", sagte ich kalt und griff mit meiner Hand drohend etwas fester in das Fleisch ihres geilen Apfelpos, "Du wirst jetzt zuh├Âren. Klar?!"

Sie nickte stumm und ich sah, wie ihr eine Tr├Ąne die Wange herabrollte.

"Dann h├Âr zu.", sagte ich und griff mir von dem Tisch einen dicken Filzstift und ein Lineal, bevor ich fortfuhr, "Ich werde dir jetzt mit diesem Holzlineal f├╝nfundzwanzig Schl├Ąge, je zehn f├╝r die Beleidigung und den Diebstahl, f├╝nf weitere f├╝r die L├╝ge auf den Hintern geben. Das ist ├╝brigens nur die H├Ąlfte von dem, was du sonst kriegen w├╝rdest, aber du wusstest nicht, dass die Regeln auch f├╝r dich gelten und es ist dein erstes Mal. Ich werde dich daher f├╝r dieses Mal weniger streng behandeln, als du es verdient hast und dich auch nicht nackt auf einen Bock schnallen, wie ich es normalerweise tue. Ich schlage also vor, du bedankst dich bei mir, bevor ich es mir anders ├╝berlege. Verstanden?"

Sie hatte leise zu schluchzen begonnen und f├╝r einen Moment glaubte ich blankes Entsetzen in ihren Augen zu sehen. Was ich gerade gesagt hatte, musste f├╝r jemand wie sie klingen wie aus einem Film oder einem Dickens-Roman des 19. Jahrhunderts. Sie zitterte wie Espenlaub, nickte dann aber schwach.

"D-danke.", stammelte sie leise und schaute mich weiterhin mit ihren gro├čen blauen Augen an.

Sie hoffte wohl immer noch, mich mit diesem Hundeblick, den M├Ądchen ihres Alters so gut draufhaben zu erweichen, doch was bei den meisten M├Ąnnern funktioniert h├Ątte, erreichte bei mir nur das Gegenteil. Denn ich geno├č das Gef├╝hl ihrer Angst inzwischen viel zu sehr und mein Schwanz schien buchst├Ąblich noch einmal h├Ąrter zu werden.

"Gut.", sagte ich und griff mir ein Kissen von der Couch, "Dann erkl├Ąre ich dir jetzt den Ablauf. Heb' den Kopf hoch."

Sie gehorchte und ich schob ihr unsanft das Kissen unter den Kopf.

"Danke.", sagte sie, meine wahre Intention f├╝r diese Tat nicht erkennend, sch├╝chtern und versuchte ein L├Ącheln.

Ein herrlicher Anblick, dachte ich, verscheuchte den Gedanken jedoch.

"Ruhe.", sagte ich, "Ich werde dir jetzt diesen Stift quer in den Mund stecken und er wird dort bleiben, bis ich mit deiner Strafe fertig bin. Verlierst du ihn, beginne ich von vorn. Verstanden?"

Sie nickte und ich schob ihr den Stift in die Winkel ihrer niedlichen Mundfotze.

"Gut.", sagte ich und geno├č den Anblick, wie sich ihre sch├Ânen Lippen um den Stift schlo├čen.

Es sah aus wie eine Trense bei einem Pferd, dachte ich und stellte sie mir kurz in einem kompletten Geschirr in einem Stall vor, bevor ich mich r├Ąusperte.

"Als n├Ąchstes werde ich deine H├Ąnde loslassen, aber wehe du ver├Ąnderst ihre Position. Tust du es doch, muss ich dich fesseln und ich verdoppele die Anzahl der Hiebe. Klar?"

"Mhm ... mhm ...", machte sie mit dem Stift im Mund, wo sich sofort Speichel bildete und nickte schwach, w├Ąhrend ihr weiter Tr├Ąnen ├╝ber das Gesicht liefen.

Es h├Ątte nicht viel gefehlt und ich w├Ąre gekommen, so geil sah sie aus in ihrer Not. Ich hatte nicht wirklich vor, ihr dann f├╝nfzig Schl├Ąge zu verpassen. Es hat einen Grund, warum die Saudis bei Stockhieben nicht mehr als 50 auf einmal geben, aber die Drohung reichte bereits.

Ich lie├č sie daher los und tats├Ąchlich hielt sie ihre H├Ąnde hinter dem R├╝cken weiter ├╝ber Kreuz. Ich war mir nicht ganz sicher gewesen, ob sie es machen w├╝rde, doch sie schien mit der Situation v├Âllig ├╝berfordert und gehorchte, weil es ihrem primitiven Teenagerverstand anscheinend als das einfachste erschien, um die ganze Sache m├Âglichst schnell hinter sich zu bringen.

Denn die Bestrafung an sich schien sie gar nicht mehr in Frage zu stellen, registrierte ich zufrieden und zog jetzt auch ihr wei├čes Unterh├Âschen ein St├╝ck hinab, so dass die makellosen Halbkugeln ihres geilen straffen Pos jetzt frei zur Bearbeitung vor mir lagen. Weiter unten, sah ich bereits den Ansatz ihrer geilen, leicht feucht gl├Ąnzenden, Spalte mit den feinen Flaumh├Ąrchen, die sie unten am Steg nur hatte.

Diese kleine Sau, dachte ich am├╝siert und betrachtet das jetzt leicht ger├Âtete Perineum, das ihre jungfr├Ąuliche Teeniearschfotze von ihrer M├Ądchenm├Âse trennte. Ein paar saftige Hiebe auf das zarte Fleisch kamen mir in den Sinn, doch f├╝r den Anfang war das zu krass.

F├╝r den Anfang, sinnierte ich und stellte mir vor, wie sie heulend und wimmernd mit unbarmherzig durch eine Spreizstange auseinandergehaltenen Beinen vor mir lag. Der Gedanke gefiel mir und nur zu gerne h├Ątte ich ihre jungen ├ľffnungen jetzt entsprechend gequ├Ąlt, aber der Zeitpunkt daf├╝r war noch nicht gekommen und ich hob das Lineal.

Gleichzeitig f├╝hrte ich meinen linken Fu├č mit einer schnellen leicht aus- und aufw├Ąrts gerichteten Drehbewegung um ihren auf dem Kissen liegenden Kopf herum, so dass der Rist auf ihrem Nacken zu liegen kam, und der Kopf der Jungnutte in das auf dem Boden liegende Kissen gedr├╝ckt wurde. Oben klemmte ich ihre Beine noch etwas mehr zwischen meinen breiten Oberschenkeln ein, denn ich merkte wie die neue Position, sie etwas zum Zappeln brachte.

"Schhhhhh.", machte ich, "Ruhig, ganz ruhig."

Und schlug zu, dass es knallte.

"Hhhhhnng.", presste sie schmerzerf├╝llt heraus und keuchte auf, "Wwwwarten sie ..."

"Meine Wohnung, meine Regeln.", sagte ich jedoch nur kalt und erneut klatschte das Holzlineal auf ihren Po und ein zweiter roter Streifen bildete sich auf ihrer zarten Haut.

Sie unterdr├╝ckte diesmal einen Schmerzlaut, doch ihr ganzer K├Ârper zitterte und ich fragte mich am├╝siert, wie sie die wirklich harten Bestrafungen aushalten wollte, die ich mir nachts in meinen Tr├Ąumen ausmalte. Sie war mit Sicherheit noch nie zuvor im Leben geschlagen worden und selbst die zwei harmlosen Schl├Ąge, die ich ihr gerade verpasst hatte, schienen sie, auch wenn sie es nicht zeigte, sowohl psychisch als auch physisch schon fast an ihre Grenzen gebracht zu haben. Ein sexueller Sadist h├Ątte sicherlich ein Verm├Âgen gegeben, um die s├╝├če Jungfotze als Foltersklavin zu halten.

"B-bitte.", wimmerte sie, "Stopp .. Pause ..."

Ich bereute in dieser Sekunde etwas, 25 Schl├Ąge gesagt zu haben, denn mir war klar, dass sie selbst diese sehr leichten Hiebe nicht durchstehen w├╝rde. Ein paar w├╝rden noch gehen, aber dann w├╝rde ich mir etwas einfallen lassen m├╝ssen. Ich holte aus und schlug erneut zu.

Es klatschte und sie wimmerte auf.

"Aaaaaahhhnnnhhhgggg ....bitte nich' so-"

Ich lie├č sie nicht ausreden und schlug erneut, diesmal zweimal dicht hintereinander zu.

"Wuaahhhhh", heulte sie jetzt auf und ruderte schluchzend mit den Armen hinter ihrem R├╝cken, w├Ąhrend ich seltsam fasziniert auf die f├╝nf roten Striemen auf ihren zitternden wei├čen Pobacken starrte.

Ich konnte unm├Âglich mit der Bestrafung aufh├Âren, wenn ich wollte, dass sie ihre Lektion lernte und war ehrlich gesagt etwas ratlos. In irgendwelchen Geschichten und Filmen sieht es immer so aus, als ob man einfach drauflosschlagen kann, w├Ąhrend die Sklavenfotze sogar noch mitz├Ąhlt, doch ich hatte gerade binnen weniger Sekunden kapiert, dass das alles Schwachsinn war.

"Ruhe.", sagte ich daher erst einmal streng, um Zeit zu gewinnen und lehnte mich zur├╝ck, "Wieviele waren das?!"

Wenn ich wenigstens nicht das Holzlineal genommen h├Ątte. Und jetzt weniger hart zu schlagen, h├Ątte mich nur schwach aussehen lassen. Aber woher h├Ątte ich auch wissen sollen, wie man einer 15j├Ąhrigen, vermutlich v├Âllig gewaltlos gro├čgewordenen, Teenfotze korrekt den Hintern versohlt. Man h├Ątte mich genausogut vor die Aufgabe stellen k├Ânnen, ein Schwein zu schlachten.

"F-f├╝hnnff .. ", schluchzte sie derweil leise, "F├╝nf."

So eine Schei├če, dachte ich, w├╝tend dar├╝ber, dass sie mir dieses lange ersehnte Ereignis verdarb. Denn einerseits machte es mich unfassbar geil, sie leiden zu sehen, w├Ąhrend ich andererseits wusste, dass ich nicht zu weit gehen durfte. Alles was ich tun konnte, war vielleicht schneller und mehr verteilt zu schlagen. Ich zog dem wimmernden M├Ądchen daher die Hosen noch ein St├╝ck weiter herunter und bewunderte kurz ihre herrlichen Schenkel, bevor ich erneut schnell zuschlug.

Zwei mal auf den linken, zwei mal auf den rechten Oberschenkel.

"AAAahhhhhuuuaaaa ... ", heulte sie dumpf auf und ich merkte, wie sie verzweifelt versuchte, sich von dem Druck zu befreien, den ich mit meinem Fu├č auf ihren Kopf aus├╝bte.

Nat├╝rlich gelang es ihr nicht und ich dr├╝ckte nur noch mehr dagegen, damit ihr Mund in das Kissen gepresst wurde. Denn sie war mir viel zu laut und ich machte mir Sorgen, dass es jemand h├Âren konnte. Ich wusste zwar, dass meine Untermieter, ein ├Ąlteres Ehepaar, nicht da und vermutlich in ihrem Sommerhaus waren, doch ich war mir nicht sicher bei meiner ├ťbermieterin. Ich hatte sie heute noch nicht geh├Ârt, aber mit gesch├Ątzten siebzig Jahren geh├Ârte sie auch noch zu einer Generation, f├╝r die R├╝cksichtnahme nicht nur etwas war, was man von anderen erwartete.

Es war dabei nicht so, dass die Wohnungen besonders hellh├Ârig waren, doch ich wollte auch nichts riskieren.

Ich begriff, dass man irgendein abgelegenes Geb├Ąude brauchte, wenn man eine geile Jungfotze artgerecht z├╝chtigen und sich an ihrem Gewimmer erfreuen wollte und verpasste ihr frustriert einen weiteren Hieb genau in die Spalte zwischen den sch├Ânen Pobacken, der sie laut aufschreien lie├č.

"Zehn.", sagte ich dabei und es war nur gut, dass ihr Schmerzschrei von dem Kissen ged├Ąmpft wurde.

Ein feuerroter Strich bildete sich sofort in der Kerbe, doch ich hatte keine Zeit das ganze zu genie├čen, denn sie hatte jetzt ihre H├Ąnde vom R├╝cken genommen und w├Ąhrend sie den einen heulend vor das Gesicht hielt, versuchte sie mit dem anderen wild in der Luft herumrudernd nach meiner Hand mit dem Lineal zu greifen.

Ein klarer Versto├č gegen meine Anordung, doch was h├Ątte ich machen sollen. Sie noch mehr schlagen, wo jetzt schon klar war, dass sie noch nicht mal das aushalten w├╝rde, was ich ihr urspr├╝nglich zugedacht hatte? Das kann man vielleicht machen, wenn man sich irgendso eine Schlampe von der Stra├če geschnappt hat und nicht vorhat, sie je wieder freizulassen, doch sp├Ątestens Morgen w├╝rde Rahel wieder unter anderen Menschen sein.

Ich konnte jetzt einfach nicht so weitermachen, doch irgendeine Reaktion musste es geben und ich entschied mich f├╝r das einzig sinnvolle.

Milde.

Ich spreizte meine Beine etwas und nahm meinen Fu├č von ihrem Kopf und zog das schluchzende M├Ądchen wieder zu mir hoch auf meinen Scho├č.

"Und?", fragte ich und packte sie nach dem ich den vollgesabberten Stift aus ihrem Mund achtlos auf Boden geschmissen hatte, unsanft bei den Oberarmen, "Wieviele waren das?"

"Z-zehn.", wimmerte sie kl├Ąglich, w├Ąhrend sie durch vorsichtiges Rumrutschen versuchte, sich so zu platzieren, dass ihr offensichtlich schmerzender Hintern, m├Âglichst geschont wurde, "Bitte, darf ich ... k├Ânnen wir nicht aufh├Âren? Ich ..."

"Schhhhh.", unterbrach ich sie, obwohl ich insgeheim ganz froh war, dass sie mir jetzt einen Ausweg aus der Situation bot, "Das war jetzt noch nicht einmal die H├Ąlfte von einer ohnehin schon sehr milden Strafe. Warum soll ich glauben, dass das genug war?"

Sie starrte mich f├╝r einen Augenblick an und sch├╝ttelte dann flehentlich den Kopf.

"Bitte. Nicht mehr schlagen", entfuhr es ihr und sie legte vorsichtig ihre H├Ąnde auf meine Unterarme, mit denen ich sie festhielt, "Bitte, ich bau' auch keinen Mist mehr, wirklich. Bitte."

"Kein Klauen, kein L├╝gen mehr!", sagte ich und lie├č ihren rechten Arm los und legte meine Hand auf ihren Oberschenkel.

"Nein.", schluchzte sie und stockte kurz, als sie meine Ber├╝hrung sp├╝rte, "Bestimmt nicht, ich mach so was nicht mehr."

Ich begann, ├╝ber den Stoff ihrer Hose zu streichen.

"Keine Respektlosigkeiten mehr.", sagte ich und schaute ihr in die blauen Augen, wo die Tr├Ąnen wieder ihren schwarzen Mascara hatten verlaufen lassen.

Sie sch├╝ttelte den Kopf.

"Nein. Ich schw├Âr's."

"Kein einfaches Abhauen mehr.", sagte ich und schob meine Hand weiter ihren Schenkel entlang

Sie nickte und dr├╝ckte gleichzeitig etwas die Beine zusammen, doch ich schob meine Hand h├Âher, bis dahin wo der Saum der Hose jetzt war.

"Keine Beleidigungen."

Sie schaute auf meine raue Hand, die jetzt zwischen ihre Beine glitt.

"N-nein.", sagte sie stockend und ich sah, wie sie eine G├Ąnsehaut bekam, "I-ich ..."

Sie brach ab und schaute zwischen meiner Hand und meinem Gesicht hin und her.

Ich massierte jedoch unger├╝hrt weiter, w├Ąhrend sie wohl hoffte, dass ich von alleine aufh├Âren w├╝rde.

"I-ich m├Âchte das nicht mehr", sagte sie schlie├člich leise und schaute mich ├╝berrascht an, als ich nickte.

"Dann machen wir weiter.", sagte ich nur und geno├č, wie ihr Gesicht wei├č wurde, als ich mich anschickte, sie wieder ├╝ber mein Knie zu beugen.

"Aber das ist nicht richtig.", sagte sie baff und blickte mich flehend an, "Sie ..."

"Erz├Ąhl mir nicht, was richtig ist.", unterbrach ich sie knapp, hielt jedoch inne, "Jedes Jahr werden in den amerikanischen S├╝dstaaten zweihundertausend Sch├╝ler auf diese Art und Weise bestraft und ich hab' dir mehr als deutlich gesagt, wie es bei mir l├Ąuft. Au├čerdem brauchst du nicht so zu tun, als ob es dir nicht gefallen w├╝rde."

Ich streifte meine Hand, ehe sie es verhindern konnte, mit einer schnellen Bewegung ├╝ber ihre feuchte Spalte und hielt ihr meinen feuchtgl├Ąnzenden Finger vor's Gesicht.

"Hier du kleine Nutte, ist es das, was du nicht willst?!", fragte ich mit gespielter Emp├Ârung und schaute sie scheinbar vorwurfsvoll an, "Du stinkst vor Geilheit und sagst du m├Âchtest nicht?! Sieh dir die Bilder an und sag mir noch einmal, dass du nicht m├Âchtest!"

Sie zuckte, einen Schlag bef├╝rchtend zusammen, schaute dann aber elendig zu der kleinen silbernen Kamera, die immer noch wie zuf├Ąllig neben dem Zettel auf der Lehne lag. Sie wusste nur zu gut, wie sie auf einigen der Bilder aussah und auch dass sie jetzt feucht war, war nicht zu leugnen. Es war zwar vermutlich noch von vorhin, bevor ich begonnen hatte, aber der Gedanke, dass sie die Schmerzen von den Schl├Ągen feucht gemacht hatten, gefiel mir ausnehmend gut.

Zu gut sogar, denn am liebsten h├Ątte ich ihr jetzt gerne ein paar weitere Hiebe auf ihren niedlichen Hintern verpasst. Ich hatte die roten Striemen immer noch im Kopf und brannte darauf, in dieser Richtung weiter zu machen. Doch mehr noch wollte ich die geile Jungfotze jetzt ficken.

Ich r├Ąusperte mich daher und schob erneut meine Hand in ihren Schritt und diesmal wehrte sie sich nicht.

"Brav, kleines Fickm├Ądchen.", fl├╝sterte ich und schob den Arm, mit dem ich sie bis jetzt festgehalten hatte hinten unter ihr Shirt, um es hochzuschieben, "Los, zieh's aus."

Sie schluckte und streifte das Shirt dann langsam ├╝ber und entbl├Âsste ihre herrlichen jungen K├Ârper. Ich sah, dass sie einen einfachen wei├čen Sport-BH trug, der ihre vollen B-Cups zusammenpresste. Sie schien das Teil auf maximale Unauff├Ąlligkeit hin ausgew├Ąhlt zu haben, doch es konnte die geile Glockenform ihrer Teenietitten nicht verbergen. Ungeduldig nestelte ich mit einer Hand an dem r├╝ckw├Ąrtigen Verschlu├č, w├Ąhrend ich mit der anderen Hand jetzt ├╝ber ihren weichen sp├Ąrlich behaarten Schamh├╝gel kraulte, was sie leicht aufst├Âhnen lie├č.

"Aahhh ...", kam es unterdr├╝ckt und unwillig und sie wurde tiefrot.

"Aufmachen.", raunte ich zunehmend erregt in ihr Ohr und begann, ihre Wange und ihr Ohr zu K├╝ssen, "Los."

Und wieder verfehlten meine Bem├╝hungen ihre Wirkungen nicht. Eine G├Ąnsehaut lief ├╝ber ihren K├Ârper und ich sp├╝rte auch ihre Erregung. Es war so geil, sie so zu sp├╝ren und vermutlich hatte sie keine Ahnung, wie sie damit umgehen sollten.

Ihr Gehirn sagte ihr vermutlich, dass sie nicht freiwillig hier war und was wir taten moralisch falsch, aber so eingefickt, wie ich sie hatte, ├╝bernahm ihr K├Ârper. Sie f├╝hrte, mich ├Ąngstlich anschauend, ihre Arme nach hinten und ├Âffnete den BH, den ich ihr vorne sofort ungeduldig wegri├č, dass mir ihre geilen Jungfotzentitten mit den herrlichen leicht aufw├Ąrts gerichteten rosanen Nippeln entgegensprangen.

"Du geiles St├╝ck.", entfuhr es mir und ich beugte mich sofort vor und nahm ihren geilen Nippel in den Mund, was sie mit einem hilflose Aufst├Âhnen quittierte.

"Oaahhm-momenttttt.....", stie├č sie hervor, und f├╝hrte ihre Hand zu meinem Kopf, um mich wegzudr├╝cken, doch im gleichen Augenblick, schob ich ihr einen Finger tief in ihre Teeniem├Âse.

"Ooooooaaahhhh ....", st├Âhnte sie auf und zuckte wie elektrisiert zusammen, als ich ihn wieder herauszog und gleich wieder schnell hineinschob, "aaaaahhhh ..."

Und eng war sie, dachte ich w├Ąhrend ich ihren Nippel hartsaugte. Viel enger als neulich, wo die Droge sie gef├╝gig gemacht und die Muskeln entspannt hatte. Es war unfassbar und mein Schwanz platzte fast unter dem Stoff meiner Hose.

Ich lie├č von ihrem vollgespeichelten Nippel, der jetzt deutlich gr├Â├čer war als der andere, ab und betrachtete sie kurz. Dann griff ich fest in ihre schwarze M├Ąhne und drehte ihr Gesicht zu mir, so dass ich meine Zunge tief in ihren Mund schieben konnte. Und ob sie vordergr├╝ndig wollte oder nicht, ich sp├╝rte, wie sie den Kuss schlie├člich erwiderte und unsere Zungen miteinander zu spielen begannen.

Es war einfach nur geil und ich schob einen zweiten Finger in ihrer geil enge Fotze hinein. Ihr durch meine weiterhin in ihre M├Âse pumpenden Finger, verursachtes dumpfes St├Âhnen bekam etwas schmerzliches, was mich ma├člos erregte und meine Bewegungen wurden immer wilder. Trotzdem beherrschte ich mich, meinen Rhythmus beizubehalten. Denn Rhythmus ist das wichtigste und es gibt ├╝berhaupt keinen gr├Â├čeren Fehler, als st├Ąndig Tempo und Sto├črichtung zu ver├Ąndern.

Alles andere mag kreativ und leidenschaftlich aussehen, aber wenn man eine gut geschmierte M├Âse nur einige Minuten lang gleichm├Ą├čig bearbeitet, besonders eine so junge und unerfahrene, ist ein Orgasmus fast garantiert, wenn die Frau keine psychischen Probleme hat. Und Rahel hatte, wie ich wusste das Gl├╝ck, oder das Pech, dass sie relativ leicht kam und nicht viel dagegen tun konnte.

Es war sicher nicht wie bei dieser Zara Richardson, einer anscheinend dauergeilen Engl├Ąnderin, die wegen eines PSA genannten Syndroms unter bis zu 500 spontanen Orgasmen am Tag leidet, aber Rahel war eine gesunde geile Jungstute im Zenit ihrer sexuellen Bereitschaft und so sp├╝rte ich nach kurzer Zeit geduldigen Sto├čens schon wieder, wie ihr St├Âhnen h├Âher wurde und die Muskeln ihrer Scheide und ihres Unterleibs zu verkrampfen begannen.

Sehr gut, dachte ich und quetschte mitleidlos einen dritten Finger in ihre enge M├Âse, w├Ąhrend mein Daumen ├╝ber ihren geschwollenen Kitzler tanzte. Ihre Vagina war jetzt etwas mehr geweitet geweitet und nat├╝rlich auch feucht, nass sogar, aber sie wimmerte deutlich schmerzerf├╝llt auf und ich sah, wie sie sich auf die Unterlippe biss.

Doch ich tat, als ob ich es nicht merkte. Sie hatte gef├Ąlligst zu lernen, dass Schmerz und Lust zusammengeh├Ârten und dass sie das eine nicht ohne das andere kriegen w├╝rde.

"Brav, kleines Fickm├Ądchen. Gut machst du das.", fl├╝sterte ich leise in ihren Mund und h├Ąmmerte meine jetzt drei Finger weiter in ihr enges M├Ądchenfickloch hinein, "Richtig gut machst du das."

Rahel st├Âhnte nur weiter hilflos.

"-fffh├Ârrnnooaahhh .... bttee ooaahh."

Doch ich h├Ârte nicht auf. Im Gegenteil. Ich kr├╝mmte meine Finger, die ich trotz ihrer Enge jetzt jedes Mal bis zum Anschlag in ihr versenkte, ein wenig, so dass meine Kn├Âchel gegen ihren Darmkanal dr├╝ckten und meine Fingerspitzen gegen diese leicht raue Verdickung von Nervenenden auf der Oberseite der Vagina.

Ob es einen G-Punkt gibt oder nicht, ich wusste noch von neulich, dass sie dort besonders empfindlich war.

"Oooaahhh ...", st├Âhnte sie auch sofort laut auf und ich drehte ihren Kopf mittels Ziehen an ihren Haaren Richtung Tisch.

"Leiser.", zischte ich, sie dabei erbarmungslos weiterpenetrierend und blickte zu dem Paar Socken, dass dort lag, "Leiser! Oder ich schieb dir eine rein."

Ich sah, wie sie den Mund verzog und sich auf die Unterlippe biss.

"Knn nichhhttt ...oahhh", wimmerte sie mit zusammengebissenen Z├Ąhnen, "Btte ... oahh ... knn nichhh mehrrr ..."

Zumindest war sie etwas leiser, dachte ich und begann, die M├Âse des schwitzende M├Ądchen von innen mit ein paar ruckartigen Kommher-Bewegungen zu stimulieren. Ich hatte irgendwo gelesen, dass wenn man das tut, manche Frauen eine Art Erguss bekommen und ich hatte so etwas ├Ąhnliches bei Rahel bereits zwei Mal erreicht. Es war zwar nicht diese dicke wei├čliche ser├Âse Masse gewesen, welche die extrem seltene echte weibliche Ejakulation kennzeichnet, sondern mehr eine kleine Menge mit Urin vermischter Vaginalfl├╝ssigkeit, aber das war schon geil genug und etwas woran ich arbeiten wollte.

Rahel st├Âhnte derweil immer lauter und pl├Âtzlich explodierte sie regelrecht.

"Ooooaaahhhh ...ooooaaah ... ooaahh ... oahh ...", st├Âhnte sie auf und strampelte wild, w├Ąhrend ich nur darauf achtete, dass sie es nicht schaffte von meinen weiter mitleidlos nachbohrenden Fingern zu kommen, "Bttttee ... fffh├Ârrnnn ..."

Ich h├Ârte nicht auf und sie begann zu heulen, so intensiv und vielleicht auch schmerzhaft schien es zu sein. Genauso, wie es sein sollte.

"Schhhhh Prinzessin.", presste ich angestrengt heraus, "Das machen wir gleich noch mal."

Ich musste zwar alle meine Kraft aufbieten, so sehr strampelte sie, doch ich schaffte es und sie kam erneut. Ihre Vaginalmuskeln kontrahierten dabei wie wild und ich sp├╝rte, wie meine immer noch in ihr steckenden Finger regelrecht gequetscht wurden.

Man merkte deutlich, dass sie mich aus sich raushaben wollte, doch dazu war ich nicht bereit.

"Ruhe.", zischte ich, hielt aber meine Finger jetzt still, "Ruhe, oder ich mach weiter."

Auch mir standen dabei die Schwei├čperlen auf der Stirn. Eine ungefesselte wild zuckende 15j├Ąhrige Jungstute zu b├Ąndigen, ohne sie halbtot zu schlagen, soll mir erst einmal jemand zeigen und ich war froh, dass sie aufgegeben hatte, meine Finger herauszudr├╝cken, obwohl die spasmischen Kontraktionen das schon fast von alleine besorgten.

Ihr jetzt mit Tr├Ąnen und Schwei├čperlen benetztes Gesicht sprach jedoch B├Ąnde.

"W-warum?", heulte sie schlie├člich, m├╝hsam ihr Keuchen unterdr├╝ckend, "Warum? ... zu krass ... Das ist zu krass ... "

Ich hatte keine Lust auf eine Diskussion und zog das schluchzende und immer noch nach Atem ringende B├╝ndel einfach in meinen Arm und presste sie an mich.

"Schhhh, S├╝├če", fl├╝sterte ich einfach nur, "Ruhig, Baby, ganz ruhig."

Sie wimmerte leise weiter.

"Bttte ... zu eng ... k├Ânnen sie nicht rausziehen?"

"Ich zieh sie raus.", sagte ich, "Unter einer Bedingung ... wenn du deine Finger reinmachst."

"Aber ich ..."

"So und nicht anders."

Sie zappelte etwas, doch sie sah, dass sie mich anders nichts loswerden w├╝rde und dass ihre Finger kleiner waren als meine, lag auf der Hand. Und so nickte sie schlie├člich.

"Ja.", sagte sie kl├Ąglich und f├╝hrte langsam ihre Hand zu ihrem Schritt.

"Aber so wie ich.", mahnte ich streng, "Bis zum Anschlag. Klar?"

Sie nickte erneut und ich zog meine Finger mit einem glitschigen Ploppger├Ąusch aus ihrer geilen Fotze und sog den Geruch, der sich sofort ausbreitete ein.

"Kann ich ...", begann sie leise und blickte mich mit ihren gro├čen blauen Augen flehend an, doch ich sch├╝ttelte nur den Kopf.

"Los, mach.", sagte ich, "Oder ich schieb' dir meine ganze Hand rein. Willst du das?"

Sie starrte mich entsetzt an, doch sie sah, dass es mir ernst war und f├╝hrte ihre Finger schlie├člich an das kleine tiefrote, sich bereits wieder schlie├čende Loch. Es war ein absolut geiler Anblick und ich fragte mich, wie sie es sich machte. Ich hatte es leider noch nicht mitgekriegt ├╝ber die ├ťberwachungskamera in ihrem Schlafzimmer, aber ich hatte mal gelesen, dass die wenigsten M├Ądchen dabei in sich eindringen.

Doch ich w├╝rde sie schon entsprechend trainieren, dachte ich mir und entwarf vor meinem geistigen Auge bereits Lehrpl├Ąne, wann, wie, wo und wie oft, sie sich zu masturbieren h├Ątte.

Rahel hatte derweil begonnen, ihre Finger langsam in ihr Loch zu schieben und ich merkte, wie sie dabei den Mund verkniff. Als wenn sie f├╝r sich selbst zu eng war, dachte ich am├╝siert, lie├č mir jedoch nichts anmerken.

"Soll ich nachhelfen?", fragte ich stattdessen streng und f├╝hrte meine Hand Richtung ihres Schritts.

"Warten sie.", sagte sie schnell und schob kurz aufst├Âhnend die drei mittleren Finger ihrer rechten Hand in ihre Vagina.

"Endlich.", sagte ich kritisch und griff hin├╝ber zum Tisch und nahm mir, ├Ąngstlich von der kleinen Jungfotze be├Ąugt, ein Paar Socken, "Und jetzt mach's dir."

Einen Moment lang schaute sie mich einfach nur fassungslos an.

"Wa- ...?", fing sie an, doch ich unterbrach sie.

"Du hast mich verstanden.", sagte ich und fummelte das Paar Socken auseinander, "Mach es dir oder ich tue es. Du wei├čt, dass ich's kann. Also, was ist es?"

Sie sch├╝ttelte kl├Ąglich den Kopf und schaute verwirrt zu der Socke, die ich jetzt in meiner Hand kreisen lie├č.

"Aber ich kann's so nicht.", entfuhr es ihr halbpanisch und sie schaute tiefrot werdend zu Boden, "Wenn einer dabei ist."

Ich verzog sp├Âttisch den Mund.

"Du bist binnen weniger Minuten gerade zwei Mal sehr intensiv und laut gekommen.", entfuhr es mir und ich legte die Socke, ihr demonstrativ in die Augen schauend beiseite, "Und willst mir sagen, dass du das nicht selber tun kannst?"

Sie nickte.

"Na gut, S├╝├če.", sagte ich und legte meine immer noch von ihren Sexualsekreten glitschig klebrige Hand auf ihren nackten Oberschenkel, w├Ąhrend ich mit der anderen mit ihrer sch├Ânen Brust zu spielen begann, "Das h├Ârt sich f├╝r mich an, als ob du's lieber von mir besorgt bekommst."

Sie zuckte zusammen.

"Ich kann's ja probieren.", entfuhr es ihr schnell und sie unterdr├╝ckte ein Schluchzen, "Ich probier's ja."

Ich merkte, wie sie ihre H├Ąnde aus ihrer Vagina ziehen wollte und griff schnell nach ihrem Handgelenk.

"Stopp!", sagte ich streng und griff von hinten um sie herum und umklammerte mit der anderen Hand fest die geil schmale Basis ihrer rechten Brust, "Du machst es so oder ich mach's."

Sie zuckte leicht zusammen.

"Aber ich mach das sonst anders."

"Von au├čen?"

Sie nickte schwach, w├Ąhrend ich ihre geile M├Ądchentitte zu kneten begann.

"J-ja."

"Dann lernst du's jetzt auf eine andere Art und Weise. Das es geht, haben wir ja gesehen."

"Aber ..."

"Kein aber.", sagte ich mit ernster Miene und legte meine Finger fest, um ihre halb in ihrer Vagina steckende Hand, "Aber das erste Mal werde ich dir helfen."

Und begann, ihre Finger noch ein St├╝ck weiter in ihre junge M├Âse hineinzudr├╝cken, was sie kurz unterdr├╝ckt aufst├Âhnen lie├č.

"Uahh..."

"Geht doch.", sagte ich sp├Âttisch und zog ihre Finger ein St├╝ck weit heraus, nur um sie mit leichten Schwung gleich wieder hineinzupressen, "Aber diesmal nicht so laut."

Ich blickte zu der Socke, die ich auf der Armlehne abeglegt hatte und sie verstand und st├Âhnte nur unterdr├╝ckt. Ich sah dabei, wie ihr Gesicht mit R├Âte ├╝berflutet wurde, so peinlich schien ihr zu sein, wie ich ihre Hand in ihre kleine M├Ądchenm├Âse hineinschob. Ich wiederholte den Vorgang noch einige Male und ich merkte, wie sie bereits wieder st├Ąrker Sekret abzusondern begann und ihre Atmung sich beschleunigte.

"So Baby.", fl├╝sterte ich leise in ihr Ohr, "Und jetzt machst du das alleine. Komm, kleines Fickm├Ądchen, sei brav. Ich will, dass du die Bewegung ausl├Âst. Ich helfe dir auch."

Und tats├Ąchlich begann sie mit leichten pumpenden Bewegungen, die ich jedesmal unterst├╝tzte. Es war nicht ganz das, was ich gewollt hatte, aber es war trotzdem sehr geil, sie so zu sehen. Denn im Prinzip, benutzte ich ihre Hand gerade wie einen Dildo, den ich nach meinem Gutd├╝nken in ihre kleine enge Fotze hineintrieb.

Ich hatte dabei keine Lust, ewig darauf zu warten, bis sie irgendwann von alleine kam, denn um ehrlich zu sein, ich rechnete nicht damit, so sch├╝chtern und ungeschickt, wie sie sich gerade anstellte. Sie schien sich nicht wirklich oft selbst zu befriedigen und ich packte ihr Handgelenk schlie├člich fester und fickte die immer heftiger st├Âhnende Jungstute mit ihren eigenen Fingern.

Und bald sp├╝rte ich wieder, wie sie zu zucken begann und sich ihr dritter Orgasmus binnen einer Viertelstunde ank├╝ndigte.

"Bitte", st├Âhnte sie pl├Âtzlich auf, "L-langsamrrr ...aahhh ... oahh"

Es war mir egal. Ich machte nur schneller und weniger Sekunden sp├Ąter zuckte sie wieder wie von einem elektrischen Schlag getroffen zusammen und st├Âhnte laut.

"Ooooahhhhh .....nich' mehr", wimmerte sie zitternd und nach Atem ringend und griff mit ihrer freien Hand nach meinem Handgelenk, "nich' mehr ... bittte ... oooaaaaaaaahhhhhhhhhh."

Und diesmal tat ich ihr den Gefallen und h├Ârte auf. Jedoch nicht, aus dem Grund, den sie dachte. Ich hob das mit postorgasmischen Kr├Ąmpfen zitternde M├Ądchen von meinem Scho├č und stand, sie dabei im Arm haltend auf.

"Los.", sagte ich nur m├╝hsam meine Geilheit unterdr├╝ckend, "R├╝ber da."

Ich bugsierte sie zur Couch und legte sie ab. Die Nachwirkungen des H├Âhepunkts vernebelten noch ihren Verstand, so dass sie nicht gleich reagierte, aber als sie mit glasigem Blick zu mir schaute und sah, wie ich meine Hose herunterzog, begriff sie.

"W-warten sie.", stammelte sie, immer noch gefangen in dem seltsamen Gef├╝hlschaos, wie es weiblichen Teenagern eigen ist, "Wa- ...?"

"Wir ficken.", sagte ich nur und zog eine Kondompackung aus meiner Hosentasche und setzte mich neben sie, so dass sie praktisch auf der Couch hinter mir eingeklemmt war.

"Ich ... "

"Schhhhhhh, S├╝├če, ganz ruhig.", sagte ich und ri├č unger├╝hrt das Kondom aus der Packung, w├Ąhrend sie nur aussah, als ob sie wieder kurz vor einem Heulkrampf stand.

Ich muss gestehen, dass ich aus diesen Gef├╝hlsschwankungen nicht wirklich schlau wurde. Nicht dass ich behaupten w├╝rde, dass man Frauen ├╝berhaupt, speziell M├Ądchen in der Pubert├Ąt zwischen zw├Âlf und sechzehn verstehen k├Ânnte, aber den kleinen Ficksack praktisch binnen Sekunden zwischen Flennen, Angst und Lust hin und herschwanken zu sehen, war einfach irritierend. Und eigentlich sogar nervend.

"K├Ânnen wir nicht was anderes machen.", jammerte sie mich derweil ├Ąngstlich an, doch ich hatte genug.

"Ruhe.", sagte ich und begann das Kondom ├╝ber meinen harten Schwanz zu st├╝lpen, "Es reicht mir jetzt. Ein M├Ądchen hat drei geeignete ├ľffnungen und ich werde jetzt eine davon benutzen. Und zwar diejenige, die am weitesten offen ist, wenn du weiter so machst, klar?"

Sie schluckte entsetzt und verstummte sofort. Es war meine deutlichste Refererenz zu Anal und Oralsex bis jetzt und sie begriff, dass ich davon redete, sie mir einen blasen zu lassen oder ihren Arsch zu ficken. Beides schienen Dinge zu sein, die sie zwar kannte, aber aus irgendeinem Grund absolut unvollstellbar f├╝r sich fand.

Und beides h├Ątte ich jetzt nur zu gern getan. Erst tief in ihre geile Mundmuschi ficken, bis sie halb erstickt w├Ąre und dann weit ihre sch├Âne enge Teeniearschfotze aufrei├čen. Immer und immer wieder. Es w├╝rde so grandios sein, dachte ich erregt und stellte mir die Szenerie bildlich vor. Das f├╝nfzehnj├Ąhrige Fickst├╝ck war vermutlich furchtbar eng da hinten und ich war mir ziemlich sicher, dass ich sie eine Weile w├╝rde vorfisten m├╝ssen, bis mein Schwanz in ihre jungfr├Ąuliche Arschmuschi hineinpassen w├╝rde.

Doch das war nur um so besser, dachte ich mir und erinnerte mich an die M├╝he, die ich gehabt hatte, als ich ihr den Stift in den Darmkanal gesteckt hatte. Nat├╝rlich war sie dort nicht im mindesten feucht gewesen, doch ich bezweifelte, dass das einen gro├čen Unterschied machte.

Ihre Arschm├Âse war so eng, wie es nur ging und ich fragte mich einen Moment, wie ihre Schei├če aussah. Ihre Kot konnte kaum dicker als mein Daumen sein, dachte ich seltsam fasziniert von dem Gedanken und f├╝r eine Sekunde hatte ich ein Video von zwei moderat ansehnlichen Lesben vor Augen, bei denen eine der anderen ihren Arm, bis kurz vor den Ellenbogen in den Darmkanal schiebt.

Es musste also gehen und war vermutlich nur eine Sache des Trainings, dachte ich und das w├╝rde sie kriegen. Meine Gedanken multiplizierten sich ins Tausendfache und wurden binnen Sekunden immer bizarrer, ich dachte sogar an einen Kotdildo tief in ihrer niedlichen Mundfotze, bis ich mich zusammenri├č.

"Schluss jetzt.", sagte ich mehr zu mir als zu ihr und rollte das nur schwach Widerstand leistende M├Ądchen auf den Bauch, "Los S├╝├če, wir wissen doch beide, wie du darauf abgehst."

"Aber ...", entfuhr es ihr kl├Ąglich, doch ich dr├╝ckte ihren Kopf bereits in eines der Couchkissen, so dass der Rest des Satzes verschluckt wurde.

"Schhhhh, Kleines es wird richtig gut.", sagte ich und bugsierte sie in eine knieende Position, "Ja, so ist es gut."

Ich gab ihr einen Klaps auf den mit den roten Striemen ├╝berzogenen Po, was sie mit einem Zusammenzucken und Aufwimmern quittierte. Es hielt mich jedoch nicht davon ab, ihr die Hose bis zu den Knien herunter zustreifen.

F├╝r eine Sekunde geno├č ich den Anblick ihrer weichen makellosen Halbkugeln und der geilen feuchtgl├Ąnzenden Spalte dazwischen.

"H├Ąnde ├╝ber Kreuz.", befahl ich dann und sah zufrieden, wie sie schon fast automatisch die H├Ąnde auf dem R├╝cken ├╝berkreuzte.

Es war die perfekte Stellung, dachte ich. Der Arsch sch├Ân erotisch hochgestreckt und die Schulter mit dem dazwischen eingezogenen Kopf herrlich unterw├╝rfig tief auf der Liegefl├Ąche. Ich h├Ątte gerne noch den Anblick geno├čen, doch ich konnte nicht mehr l├Ąnger und setzte meinen harten Schwanz an ihre feuchte Pforte. Ich strich ihn dabei noch einmal kurz ├╝ber die Spalte und, wie um einen sp├Ąteren Besitzanspruch zu demonstrieren auch kurz ├╝ber ihren kleinen knubbeligen Anus, bevor ich schlie├člich mit meiner dicken Eichel ihre Schamlippen zerteilte und in ihre geile Fotze eindrang.

"Aaaaaaaaaaahhhhhhhh", st├Âhnte sie durch das Kissen ged├Ąmpft auf und zuckte zusammen, so schmerzlich war das Eindringen anscheinend.

Sie hatte die reinste Kinderm├Âse, dachte ich, nahm jedoch r├╝cksichtslos Tempo auf und begann mich, Zentimeter f├╝r Zentimeter immer tiefer in ihren geilen Geb├Ąrkanal vorzuarbeiten. Vorsichtshalber griff ich mit der Linken jedoch ihre ├╝berkreuzten Handgelenke und presste mich dazu noch zwischen ihre Beine, so dass sie aus dieser f├╝r mich geilen Stellung nicht entkommen konnte.

Denn das sie das gerne getan h├Ątte, merkte ich als ich meinen Schwanz gerade erst zu zwei Dritteln in ihrer geilen Fotze versenkt hatte. Sie begann zu wimmern und wegzudr├Ąngen, doch vor und neben ihr war die Couchlehne und hinter ihr war ich mit meinen hundert Kilo. Kurzum, sie hatte keine Chance, als es auszuhalten.

"Uaaahhh nichhh... uuuaahh stppp... uaahh ", st├Âhnte sie im Takt in das Kissen und ich geno├č die Mischung aus Lust und Schmerz ihrer Laute, wobei ich letzeren noch dadurch verst├Ąrkte, dass ich mit meiner freien Hand ihre empfindlichen rosanen Nippel quetschte und langzog.

Es machte mich nur noch geiler und das war auch gut so, denn ich merkte schnell, wie viel einfacher es war, mit meiner stahlharten Latte in sie einzudringen und schon bald rammte ich jedesmal bis zum Anschlag meiner Peniswurzel in ihre Vagina.

Rein und raus glitschte ich aus ihrer engen M├Âse und lauschte zufrieden dem Ger├Ąusch meiner wieder auf Tomatengr├Â├če geschwollenen Eier, die gegen ihren von Sekret und Schwei├č klebrigen Schamh├╝gel klatschten.

"Brav, S├╝├če.", lobte ich dazwischen immer wieder, "Gut macht mein kleines Fickm├Ądchen das. Sehr gut."

Und so bumste ich sie noch etwa zehn Minuten, bis ich schlie├člich eine fette Ladung meiner Ficksahne in die st├Âhnende und mittlerweile auch wieder heulende Jungfotze abspritzte.

"FFfuckkkk!", presste ich dabei wild keuchend hervor und verpasste ihr einige schnelle Schl├Ąge auf ihren geilen Arsch, "Schhhhei├če, shittt, du geile kleine Sau!! Das gef├Ąllt dir, wenn ich dir den Arsch versohle ....jjjaaa!"

Und ├Ąhnliche Dinge, bis ich mich mit meinem ganzen Gewicht einfach auf sie fallen lie├č und sie wie eine stinkende Lawine aus altem Fleisch und Schwei├č unter mir begrub. Eine halbe Stunde, die ich versonnen damit verbrachte, ein wenig ihre geilen Teenietitten und die Nippel zu qu├Ąlen, lag sie so wimmernd unter mir, bis ich endlich von ihr herunterrutschte, damit sie sich etwas beruhigte.

Danach nahm ich sie mit ins Bad, um sie etwas auf Vordermann zu bringen und wir duschten zusammen, wobei ich sie zwischendurch noch zwei Mal packte und zu einem H├Âhepunkt masturbierte und mir im Gegenzug danach von ihr noch einen runterholen lie├č. Sie war immer noch nicht wirklich gut darin und hatte zumindest was H├Âhepunkte anging, definitiv mehr von dem Abend, aber das st├Ârte mich nicht.

Das Verh├Ąltnis w├╝rde sich bald umdrehen und Orgasmen ein seltenes Privileg f├╝r sie werden. Mit diesen Gedanken entlie├č ich meine nichtsahnende zuk├╝nftige Sklavenfotze, nicht ohne ihr noch ihr Unterh├Âschen und den BH abgenommen zu haben.

Sie w├╝rde es morgen fr├╝h wiederkriegen, wo ich sie zu zehn Uhr wiederbestellt hatte.




26. Einkauf


Das unangenehme Ger├Ąusch von quietschenden Bremsen irgendwo hinter mir drang zu mir her├╝ber, doch ich drehte mich nicht um. Ich blickte weiter interessiert zu dem kleinen Bratwurststand vor dem Shoppingcenter, wo jetzt gleich ein paar h├╝bsche Teenfotzen hervorkommen mussten. Sie waren vermutlich auf dem Weg zu dem kleinen Brunnen vor dem Center und wurden gerade durch den Anh├Ąnger des Bratwurstverk├Ąufers verdeckt.

Die vier kleinen Jungstuten, die sich jetzt gerade dahinter befanden, waren jedoch nicht der Grund meines Hierseins. Ich wartete auf Rahel, mit der ich mich nach der Schule zum Einkaufen verabredet hatte.

Ich grinste etwas, denn man konnte es eigentlich kaum Verabredung nennen. Ich hatte sie f├╝r Vierzehn Uhr herbestellt und ich erwartete, dass sie trotz ihrer Frustration zu kommen w├╝rde. Mir war klar, dass sie nach ihrer ersten Schulwoche lieber etwas anderes getan h├Ątte, doch ich hatte nicht mit mir reden lassen und sie einfach solange weitergefickt, bis sie mich angebettelt hatte, aufzuh├Âren und mir versprochen hatte, gleich nach der Schule hierzukommen.

Keine acht Stunden war das jetzt her und ich blickte kurz zufrieden zu meinem Schritt, wo meine Hose schon wieder ├╝ber meinem Schwanz spannte. Ich h├Ątte sie glatt erneut ficken k├Ânnen und es schien fast so, als ob je ├Âfter ich sie durchbumste, desto mehr mehr und h├Ąufiger brauchte ich es.

Dabei fickte ich sie seit einer Woche jetzt jeden Tag mehrmals. Einmal, meistens morgens, bevor sie zur Schule ging und dann wieder wenn sie zur├╝ckkam. Wie die Tiere und v├Âllig egal, welches Gesicht sie dabei manchmal zog, die geile Jungfotze kam jedes Mal.

Das einzige was mich st├Ârte, war dass sie noch nicht wegen der Pille beim Arzt gewesen war, aber ich geh├Ârte nicht zu denen, die gro├č wegen eines Kondoms rumjammern und nahm es solange es so war, einfach wie es ist.

Au├čerdem war es eine gute Argumention, um ihr irgendwann Anal n├Ąherzubringen und sie w├╝rde meine geile Ficksahne so oder so schon noch in ihren K├Âper kriegen, dachte ich und grinste bei dem Gedanken an die beiden K├╝hlboxen mit meinem gesammelten Sperma, dass jetzt mittlerweile zwei dutzend Gl├Ąser f├╝llte. Eine nette kleine Proteinsammlung, ├╝berlegte ich und sah jetzt die Jungfotzentruppe hinter dem Wagen hervorkommen, von denen die vorderste, eine ganz nette Blonde mit langen Haaren bis zum Arsch, an einem Milchshake schl├╝rfte.

Eine geile Spermadi├Ąt w├╝rde ihr ganz gut tun, so blass und d├╝nn, wie sie war, dachte ich und schaute zu den anderen. Ich hatte es mir zur Angewohnheit gemacht, Fetische zuzuordnen, von denen ich annahm, dass das Objekt meiner Begierde diesen am meisten hassen w├╝rde oder die irgendein Detail ihrer Kleidung, mir angemessen erscheinen lie├č.

So wurden dickbr├╝stige Jungstuten zu Milchk├╝hen, deren Euter ich abband, besonders sauber und anst├Ąndig wirkende M├Ądchen zu Toilettensklavinnen, Nazifotzen verkaufte ich zur Zucht in Ausl├Ąnderbordelle und ein paar M├Ądchen einer Dr├╝ckerkolonne, die am Center-Eingang versuchten, Dumme zum Spenden f├╝r irgendeine obskure Tierschutzorganisation zu bequatschen, machte ich kurzerhand zu Tierhuren.

Keine Ahnung, ob es m├Âglich ist, so eine siebzehnj├Ąhrige Schlampe von einem Pferd bumsen zu lassen, aber in meiner Fantasie ging es. Es war im Prinzip nichts besonderes, was ich tat, aber es am├╝sierte mich, so wie jetzt eben die Blonde mit dem Milchshake, der mich darauf brachte, sie auf eine hundertprozentige Spermadi├Ąt umzustellen.

Die anderen drei aus der Gruppe waren nicht besonders attraktiv, aber solange Rahel nicht da war, konnte ich mein Spiel auch weitertreiben, w├Ąhrend sie auf ihrem Weg zum Brunnen langsam n├Ąherkamen. So machte ich aus einer arrogant wirkenden Br├╝netten mit kurzen Locken, die irgendwie in der Mitte lief, eine in ein Spinnennetz aus grausam eng geschn├╝rten Klavierseiten gefesselte Schmerzsklavin.

Eine weitere Blonde mit mittellangen Haaren neben ihr, die wie ihr Sidekick auszusehen schien und jedes Mal bescheuert lachte, wenn ihre br├╝nette Herrin etwas sagte, stellte ich mir angemessen als mit einem aufblasbaren Buttplug permanent versehene menschliche H├╝ndin an einem F├╝hrstock vor, die emsig damit besch├Ąftigt war, den Kot ihrer Herrin aufzulecken. Die letzte, eine klassisch gestylte, aber einfache Blondine mit Pferdeschwanz wurde gedanklich in eine komplett in Leder eingen├Ąhte, gelochte und beringte lesbische Lecksklavin umfunktioniert.

Doch je n├Ąher sie kamen, um so mehr verlor ich mein Interesse. Sie sahen jetzt aus wie h├Âchstens siebente Klasse und ich war etwas entt├Ąuscht. Sie waren mir viel zu d├╝nn und knabenhaft und hatten vermutlich noch nicht einmal Titten, auch wenn sie das durch demonstratives Tragen von Pushup-BH's zu verbergen suchten. Es gibt nichts l├Ącherlicheres als eine Frau, wo die Schalen des BH's mindestens eine Nummer zu gro├č sind und von innen gegen das Hemd dr├╝cken, obwohl offenkundig nichts dahinter ist.

Und bei den kleinen vielleicht elf, zw├Âlf Jahre alten Schlampen mit diesen unter dicker Schminke verborgenen Kindergesichtern war es so. Viel zu unterentwickelt und albern. Einfach nicht meine Altersklasse, dachte ich und ├╝berlegte, wie die kleinen Nutten in zwei, drei Jahren aussehen w├╝rden.

Es war etwas paradox, dachte ich dabei, denn ich hielt von der Psychologie her zehn, also vor der Pubert├Ąt, f├╝r das beste Alter, in dem man eine Jungstute zu erziehen beginnen sollte, damit man mit vierzehn eine sch├Ân gef├╝gige Nutzfotze hatte.

Ich hatte eine angebliche wahre Geschichte von einem Typen aus Alabama gelesen, der seine Tochter so als Toilettensklavin abgerichtet haben soll. Er hatte das Training wohl begonnen, als die Mutter des M├Ądchens ihn f├╝r einen anderen verlassen hatte und die kleine Fotze zur Strafe seitdem nur mit seinen mit Vitaminpr├Ąparaten und Nahrungserg├Ąnzungsstoffen versetzten Exkrementen ern├Ąhrt, allerdings wohl nicht gefickt.

Das ganze schien mir unglaubw├╝rdig, aber andererseits war diese Welt voll mit Verr├╝cktheiten, so dass jetzt vielleicht irgendwo im amerikanischen S├╝den tats├Ąchlich eine heulend Teenfotze am Mittagstisch festgeschnallt darauf wartete, dass ihr Daddy ihr eine Ladung seiner z├Ąhfl├╝ssigen Schei├če in ihr Maulfotze spritzte.

Ich blickte kurz zu der als schei├čefressender H├╝ndin vorgesehenen Blonden und fragte mich, was ich getan h├Ątte, wenn ich Rahel mit zehn getroffen h├Ątte und zuckte mit den Schultern. Rahel war nun mal ├Ąlter als zehn und bis jetzt lief alles bestens. Man musste nur das unm├Âgliche wollen, um alles zu erreichen, sagte ich mir und grinste. Wer nur das m├Âgliche will, kriegt nicht einmal das.

Ich r├Ąusperte mich und stand auf, um in Richtung des Shoppingcenters zu gehen. Die gro├če Uhr davor zeigte zehn vor Zwei und w├Ąhrend meine Hand, wie automatisch zu dem Zettel mit der Einkaufsliste f├╝r sie fuhr, war ich mir sicher, dass sie p├╝nktlich sein w├╝rde.




Ich betrat das haushohe und widerlich kitschig dekorierte Foyer des Shoppingcenters mit einem Anflug von ├ärger auf meinem Gesicht. Es war nicht wegen Rahel, die noch nirgends zu sehen war, doch mein Zusammensto├č mit einer penetranten Hundehalterin, die meinte, dass ihr widerlich verlauster Kotsack ein Anrecht darauf hatte, mein Hosenbein als Schuppergelegenheit zu benutzen, hatte mich aufgeregt.

Ich hatte dem Staff-Mix einen Tritt mit der Schuhspitze gegeben, dass das Vieh aufgejault hatte und wie Leute heute eben so sind, betrachten sie ihre vierbeinigen Kotpumpen als wichtiger als alles andere und die dumme Assischlampe hatte zu Zetern angefangen.

Am liebsten h├Ątte ich der dummen Alkifotze genau wie ihrem wandelnden Flohf├Ąnger einen Tritt verpasst, aber nat├╝rlich ging das nicht, nicht hier jedenfalls, wo immer eine Bullenwanne in der N├Ąhe stand und ich war nach einigen w├╝tenden Worten und dem morbiden Gedanken, der T├Âle sp├Ąter einige f├╝r sie t├Âdliche Xylit-S├╝├čstofftabletten zu geben, meines Weges gegangen.

Dabei hatte ich weder was gegen Menschen aus der Unterschicht, noch gegen Hunde, aber es gibt eben eine geistige und eine ├Âkonomische Unterschicht. Und die Frau geh├Ârte unzweifelhaft zu der ersteren Sorte, die allen anderen nur einen schlechten Ruf gab. Wie mit den roten Ampeln, die man Erinnerung beh├Ąlt, obwohl man statistisch gesehen viel ├Âfter auf gr├╝ne trifft, ├╝berlegte ich und blickte kurz zur├╝ck zum Eingang, wo die Frau jedoch nicht mehr zu sehen war.

Diana hat mich f├╝r diese Haltung mal als Heuchler beschimpft und vielleicht hat sie Recht, aber ich halte es da mit dem Satz von Samuel Jacksons Charakter in Pulp Fiction, dass er nichts respektieren k├Ânne, was nicht gen├╝gend W├╝rde besitzt, um sich zumindest moralisch ├╝ber seine Situation zu erheben.

In der Zone waren solche Leute binnen 24 Stunden in eine Entgiftungsklinik gekommen, sinnierte ich weiter und hier rannte sie frei herum und durfte ein Tier halten, dass nie in ihre H├Ąnde oder in die Stadt geh├Ârt hatte. Ich verzog etwas den Mund und dachte an Argo, der in unserem Einfamilienhaus am Rande der Stadt sicher gl├╝cklicher gewesen war.

Ich sch├╝ttelte mit einem leichten Anflug von Scham den Kopf und blickte den langen Mittelgang des Shoppingcenters, oder der Mall, wie man noch neudeutscher sagt, hinab und sah zum Gl├╝ck Rahels schlanke Gestalt vor einem k├╝nstlichen Baum mit Goldbl├Ąttern stehen und das halbrunde Dach des Gangs betrachten. Meine Aufmerksamkeit lag jedoch auf dem Baum. Mit Goldbl├Ąttern! Ich verdrehte die Augen und ging zu der Jungfotze her├╝ber.

Und sie sah wieder zum Anbei├čen aus und mein Schwanz war steinhart, lange bevor ich sie erreicht hatte. Dabei fand ich, dass sie sich jetzt insgesamt etwas konservativer kleidete. Denn sie trug zwar weiterhin noch diese geilen knielangen Leggings, doch dar├╝ber eine weite hellblaue Jeansshorts, die ihr etwa bis zur H├Ąlfte der sch├Ânen trainierten Oberschenkel reichte, w├Ąhrend oben die geilen Rundungen ihrer glockenf├Ârmigen Titten, trotz des fehlenden BH's, den ich ihr heute morgen abgenommen hatte, zwar sichtbar aber f├╝r meinen Geschmack unter einem viel zu weiten schwarzen T-Shirt verborgen waren.

Ich h├Ątte schw├Âren k├Ânnen, dass sie sich absichtlich so unsexy kleidete und wahrscheinlich auch wegen mir, doch als ich sie darauf angesprochen hatte, als ich sie heute morgen auf allen Vieren im Flur meiner Wohnung hart gefickt hatte, hatte sie nur etwas von Zufall gestammelt und dass ihre Sachen in der W├Ąsche waren.

Das war sicher gelogen, aber alle Kameras in ihrer Wohnung waren tot und ich hatte noch keine Gelegenheit gefunden, die Akkus aufzuladen, um ihre L├╝ge zu entlarven.

Ich setzte jetzt jedoch ein halbwegs freundliches Gesicht auf und winkte zu ihr her├╝ber. Sie erkannte mich und winkte in ihrer typisch linkischen Art aus der H├╝fte zur├╝ck. Es war ihr mit Sicherheit peinlich, hier in aller ├ľffentlichkeit, wo zudem so viele Gleichaltrige herumflanierten, mit so einem alten Typen gesehen zu werden, doch die Scham, die sie empfinden musste, steigerte meine Erregung und den Wunsch, sie zu ficken nur noch mehr. Am besten hier vor allen Leuten und wie zum Beweis meiner unbedingten Macht ├╝ber sie, dachte ich erregt, doch lie├č mir nichts anmerken.

"Hallo H├╝bsche.", sagte ich stattdessen grinsend, als ich noch einige Meter von ihr entfernt war und sah aus dem Augenwinkel zwei etwa dreizehnj├Ąhrige leger gekleidete Teenfotzen mit am├╝sierten Blicken zu uns her├╝berblicken. Sie schienen uns jedoch f├╝r ein peinliches Opa-Enkelin-Duo zu halten und Rahel wurde knallrot und blickte auf ihre Schuhe.

"H-hi.", sagte sie kl├Ąglich und ich sah, wie sie vor den belustigen Blicken der jungen M├Ądchen am liebsten in den n├Ąchstbesten Laden, ein vor Pink nur so glitzerndes Schmuckgesch├Ąft, entwichen w├Ąre.

Ich trat zu ihr her├╝ber und umarmte sie, einen kurzen Blick auf ihre unter dem Shirt deutlich erkennbaren Nippel werfend, demonstrativ. Ich sp├╝rte die Blicke der beiden Dreizehnj├Ąhrigen, die immer noch neben uns standen, f├Ârmlich und musste mir ein Grinsen verkneifen. Stattdessen blickte ich streng zu den beiden tuschelnden Jungfotzen her├╝ber und musterte sie k├╝hl. Die eine der beiden, eine Rothaarige mit einer Brille sah mit ihren Pausb├Ąckchen eigentlich ganz niedlich aus und ich ├╝berlegte, wie ihr wohl ein hartes Fisting ihrer vermutlich jungfr├Ąulichen Fotze gefallen w├╝rde und ob sie eine echte rothaarige war.

Die beiden wurden jedenfalls verlegen unter meinem Blick und die andere zog ihre rothaarige Freundin schlie├člich in das Schmuckgesch├Ąft. Es war mir nur Recht, dachte ich und blickte wieder zu Rahel, die ich immer noch fest im Arm hielt und nichts von der Szene mitgekriegt hatte.

"Na gut.", sagte ich zu Rahel, die jetzt deutlich, aber vergeblich von mir wegdr├Ąngte, "Ich hatte dir noch was zum Schulanfang versprochen, aber ich muss erst noch was besorgen. Komm."

Sie sah mich einen Moment lang an, bevor sie zu sprechen begann.

"Haben sie meinen ... ?", begann sie und stoppte mit einem nerv├Âsen Seitenblick zu dem Laden, wo die beiden Jungnutten gerade hineingegangen waren, "Sie haben gesagt, dass ..."

Ich wusste, was sie wollte.

"Sp├Ąter.", unterbrach ich sie jedoch scheinbar ungeduldig und wir gingen beide zu dem verglasten Fahrstuhl am Ende des Hauptganges, um hoch in die erste Etage zu fahren. Der Fahrstuhl war trotz des ziemlich vollen Hauses leer, aber leider nahezu komplett mit Glasw├Ąnden versehen, so dass ich davon ablie├č, ihr meine Hand in den Schritt zu schieben. Aber Rahel schien etwas derartiges zu bef├╝rchten und ich sp├╝rte, wie sie instinktiv ein St├╝ck von mir wegr├╝ckte und angestrengt hinausblickte, als ob sie dem Frieden nicht ganz trauen w├╝rde.

Sie kannte mich einfach zu gut, dachte ich grinsend, nahm mir aber vor, sie etwas zu unterhalten.

"Ziemlich bombastisch der Bau hier.", sagte ich und lie├č meinen Blick ├╝ber das schaurig-kitschige Elend des Geb├Ąudes wandern.

Sie nickte schwach.

"Wie eine riesige Kirche", sagte sie leise und schaute sich um.

Sie hatte gar nicht mal so unrecht. Die sp├Ąteren Gottesh├Ąuser der Christen waren alle nach dem Modell r├Âmischer Markthallen, der dreischiffigen Basilikas nachempfunden und teilweise sogar einfach in solche Markthallen umgezogen.

Mehr als passend f├╝r so einen geldgeilen Kult, dachte ich und eigentlich war es nur folgerichtig, dass jetzt wo unsere Gesellschaft Geld und Konsum wieder direkt anbetete, diese Bauform erneut ihrer urspr├╝nglichen Bestimmung zugef├╝hrt wurde.

Doch im Moment war das f├╝r mich nicht weiter wichtig. Ich hatte besseres vor und dr├╝ckte den Halteknopf.

"Wohin?", fragte Rahel und schaute mich an.

"Ich brauch' noch Futter f├╝r Argo.", sagte ich und zeigte zu der Zoohandlung am Ende des Ganges.

Sie murrte etwas, trat dann aber mit mir hinaus auf den Gang. Und was h├Ątte sie auch sonst tun sollen. Ich hatte sie ziemlich in der Hand mit der mittlerweile recht gro├čen Bildersammlung von ihr in eindeutigen Posen und selbst wenn ihr mittlerweile klar war, dass ich die Bilder kaum einsetzen konnte, blieb ein Restrisiko, dass sie anscheinend nicht einzukalkulieren vermochte.

Und davon abgesehen, fickte ich sie gut. Im Prinzip mindestens zwei Mal am Tag und auch wenn sie jedes Mal so tat, als wollte sie es nicht, reagierte ihr hei├čer K├Ârper ganz so wie man es sich von einer sinnlichen 15j├Ąhrigen Jungstute w├╝nscht. Sie hasste sich vermutlich selbst daf├╝r und ich merkte, wie sie hinterher oft still vor sich hin weinte, auch wenn ich sie nicht schlug. Es ├Ąnderte letztendlich aber nichts daran, dass sie sexuell so gut ausgelastet war, wie eine geile Teenfotze auf dem H├Âhepunkt ihrer Jugend es nur sein konnte.

In diese Gedanken versunken erreichten wir den Zooladen und gingen, im Vorbeigehen einen Korb greifend hinein. Das Gesch├Ąft war nur m├Ą├čig belebt und ich steuerte meine kleine Emofotze sanft vor mir herschiebend zielstrebig zu dem Regal mit den Tierspielzeugen.

Es gab dort alles, was das Hunde oder Katzenherz begehrte und die Lederb├Ąlle, Bei├čringe und Kauknochen lie├čen pl├Âtzlich einen Gedanken in mir aufkommen.

"Such dir was aus.", sagte ich kurz nach etwas passendem suchend und lie├č sie dann verbl├╝fft zur├╝ck, "Ich hol' das Futter."

"Was denn?", rief sie mir hinterher.

Ich drehte mich nur halb um.

"Was dir gef├Ąllt.", sagte ich achselzuckend, "Vier oder f├╝nf Sachen. Irgendwas robustes. Am besten aus Leder."

Sie verzog den Mund, nickte aber und als ich kurz darauf mit zwei Gro├čpackungen Trockenfutter und zwei B├╝chsen zur├╝ckkehrte, hielt sie zwei knautschige Lederb├Ąlle und drei verschieden gro├če Bei├čringe aus leicht biegsamen Hartgummi in ihren H├Ąnden. Sie starrte mich hilflos an und grinste verlegen.

"Ich wusste nicht, ob ..."

Ich nahm ihr die Sachen ab und griff den gr├Â├čten Bei├čring, ein etwa einen halben Zentimeter dickes Exemplar von vielleicht sechs Zentimeter Durchmesser und hielt ihn hoch.

"Findest du den nicht zu gro├č?", fragte ich und schaute sie an, doch sie zuckte nur mit den Schultern.

"Gab noch gr├Â├čere.", sagte sie hilflos und schaute in das Regal, "Soll ich ..."

"Nein, nein.", sagte ich das runde Teil gedankenverloren betrachtend, "Das ist perfekt f├╝r's erste."

Danach gingen wir Richtung Kasse, wo wir zwischendurch noch an einem W├╝hltisch mit verbilligtem B├╝chsenfutter vorbeikamen. Wieder bewusst v├Âllig idiotisch ausgepreist, so dass der Kunde keine Chance hat, den Preis pro Gewicht zu vergleichen, ohne ein Rechengenie zu sein. Ein Schatten lief ├╝ber mein Gesicht und ich dachte an dieses gekaufte Politikerarschloch in der Zeitung vor einer Woche, der den Lesern tats├Ąchlich wei├čmachen wollte, dass die Freigabe der Verpackungsgr├Â├čen durch die EU doch ein ach so toller Vorteil f├╝r Alleinlebende w├Ąre. Als wenn die Leute vorher genau auf Ma├č gefressen h├Ątten oder es keine K├╝hlschr├Ąnke g├Ąbe, dachte ich und verdrehte die Augen.

Aber das schlimmste waren die neuen Preisbestimmungen. Ein Mal Hundefutter f├╝r 78 Cent pro 150 Gramm, ein Mal welches f├╝r 1,18 f├╝r 200 Gramm und dann noch 2,38 f├╝r 450 Gramm. Und so weiter. Wer mir ernsthaft erz├Ąhlen will, dass sowas mit Preistransparenz zu tun hat und dem Kunden beim Vergleichen hilft, geh├Ârt eigentlich wegen Volksverrat sofort an die Wand gestellt. Eine Frechheit, dachte ich w├╝tend und atmete etwas ├╝berrascht ├╝ber meine sofort aufkommenden Aggressionen durch.

Wenn ich so weitermachte, w├╝rde ich vermutlich keine siebzig Jahre alt werden. Reg dich ab, sagte ich mir daher und blieb stehen. Ich blickte meine etwas gelangweilt wirkende Teenfotze, die ein paar Meter hinter mir an einem Regal mit weiteren Utensilien stehen geblieben war, an.

"Nimmst du welche?", fragte ich und deutete auf die B├╝chsen.

Sie nickte und griff wahllos ein paar rotbedruckte B├╝chsen mit heraus und hielt sie mir hin. Schlachtabf├Ąlle und Schweineinneren gemischt mit Lebertran. Widerliches Zeug, aber f├╝r Hunde wohl genau das richtige, dachte ich und hielt ihr den Korb hin, damit sie die B├╝chsen zu dem Trockenfutter legen konnte. Doch ihr aufs├Ąssiger Gesichtsausdruck gefiel mir nicht.

"Was ist los?", fragte ich streng und griff sie fest am Handgelenk.

Sie wurde rot und schaute sich einen kleinen Schmerzlaut von sich gebend um, ob uns jemand sah.

"Aauahh.", presste sie sauer heraus, "Sie haben gesagt, dass sie mir meine Sachen zur├╝ckgeben, wenn ich herkomme."

Sie wollte ihre Unterw├Ąsche zur├╝ck. Ich hatte ihr Slip und BH heute morgen einfach nicht wiedergegeben und sie war beinah heulend zur Schule abgezogen. Ich wusste nicht, wie sich sowas tats├Ąchlich anf├╝hlte, ich sah zumindest bei ihren noch jugendlich straffen Titten keine Unterschied, aber die psychologische Seite war enorm und den Abdruck ihrer Nippel zumindest konnte man deutlich durch den Stoff des T-Shirts sehen. Wie bei einer sch├Ân billigen richtigen Schlampe, dachte ich zufrieden und schnellte vor und kniff kurz in ihre geile straffe M├Ądchenbrust, was ihr einen neuen Schmerzlaut entlockte.

"Nicht in dem Ton.", zischte ich dabei und schaute sie b├Âse an, "Ich hab' gesagt, du bekommst was f├╝r deine niedlichen kleinen Titten wenn du kommst, aber nicht wann. Als reiz mich nicht."

Sie schaute entsetzt zu Boden und ich sah die ├Ąngstlichen Sorgenfalten auf ihrer ansonsten glatten Stirn. Wie ein kleines Kind sah meine niedliche sonst so erwachsen tuende Emofotze pl├Âtzlich aus und ihre gro├čen blauen Augen bettelten mich an, keine peinliche Aufmerksamkeit zu erregen und ihr nicht weiter weh zu tun.

"Bitte nich' hier.", entfuhr es hier und sie sch├╝ttelte, erneut um sich guckend, ob jemand uns zusah, den Kopf.

"Dann warte.", sagte ich streng und wir gingen weiter.

An der Kasse standen ein paar Leute vor uns und wir musterten schweigend die Regale. Der typische ├╝berteuerte Krimskrams, Hundesnacks, Spielzeuge, Leinen, Tierkitschpostkarten, der immer kurz vor den Kassen aufgestellt wird, um den Leuten w├Ąhrend der Wartezeit das Geld aus der Tasche zu ziehen.

"Welches gef├Ąllt dir am besten?", fragte ich von allem genervt und deutete auf ein Reihe, die nur Leinen und Halsb├Ąnder enthielt.

Sie blickte ebenso unzufrieden ├╝ber die Reihe von Halsb├Ąndern in allen Formen und Farben.

"Das da.", sagte sie trotzig und zeigte auf ein etwa zwei Zentimer breites schwarzes Lederhalsband mit einigen Nieten.

Sie nahm es vermutlich, um mich zu ├Ąrgern und weil es am furchtbarsten und klobigsten von allen aussah und war daher erstaunt, als ich danach griff.

"Eine gute Wahl.", sagte ich jedoch nur und griff nach einer dazu passenden Gliederkette aus poliertem Metall, "Wie w├Ąr's mit der hier?"

Sie zuckte mit den Schultern und nickte gleichg├╝ltig.

"Wenn sie meinen."

"Gef├Ąllt sie dir nicht?"

"Is' mir egal.", sagte sie und verzog ein wenig genervt ihre h├╝bsche Mundmuschi, "Muss mir ja nicht gefallen."

Stimmt, dachte ich und nickte und griff nach einer etwas d├╝nneren geflochtenen schwarzgrauen Polyesterleine mit einer Schlaufe am Ende.

"Dann die noch zur Abwechslung.", sagte ich s├Ąuerlich und schmiss beide Leinen zu dem Hundefutter und dem Spielzeug in den Korb.

Und wenig sp├Ąter waren wir an der Reihe und zahlten. Ich wollte jetzt mein ├ťberraschungsgeschenk zum neuen Schuljahr f├╝r sie abholen, doch nachdem wir den Laden mit unseren T├╝ten verlassen hatten, merkte ich nach einigen Metern pl├Âtzlich wie sie erstarrte. Ich blickte irritiert in ihre Blickrichtung und sah mit dem R├╝cken zu uns zwei M├Ądchen ihres Alters eine Rolltreppe emporfahren.

Es waren Laura und das eine M├Ądchen, dass ich damals mit ihr im Park gesehen hatte. Letztere hatte damals recht unscheinbar ausgesehen, aber jetzt hatte sie eine neue Frisur, die mich an die Schauspielerin Alysson Hannigan erinnerte und die vormals Unscheinbare in ihrer Attraktivit├Ąt dadurch gleich erh├Âhte.

"Wer ist das?", fragte ich daher, als ob ich nicht verstand, warum Rahel auf einmal so nerv├Âs war.

"Laura.", antwortete sie ungl├╝cklich und schaute mich an, "K├Ânnen wir nicht ... "

"Und die andere?", unterbrach ich sie, ihre offensichtliche Not ignorierend.

"M-manu.", platzte sie heraus, "Manuela, aus meiner Parallelklasse."

"Sch├Ân.", sagte ich und fragte mich, ob sie jene Manuela war, mit der Rahel damals zu diesem Konzert hatte fahren wollen, mit dem alles begonnen hatte, "Dann kann ich ja Laura gleich fragen, ob ich endlich mein Geld wiederkriege und warum man ihr nicht vertrauen kann."

Rahels Augen wurden weit, als ich keine Anstalten machte zu gehen und vermutlich dachte sie auch an das, was ich bei Vertrauensbr├╝chen tat.

"Bitte.", kam es jetzt kl├Ąglich, "Sie macht so schon immer diese Andeutungen wegen uns. Wenn sie uns hier zusammen sieht ..."

"Na und? Kann sie doch.", sagte ich scheinbar gleichg├╝ltig, obwohl mir in Wahrheit ├╝berhaupt nicht gefiel, was Rahel mir da gerade gesagt hatte, "Was sagt sie denn?"

Rahel atmete hektisch.

"Sie macht nur Witze, aber ich will nicht, dass ..."

"Findest du nicht, dass du zu mir stehen solltest?"

"Bitte Herr Rehmer.", sagte sie noch dringlicher, "Das w├Ąr nicht gut, wenn sie merkt, dass wir ... was haben"

Sie brach ab und schaute scheinbar resigniert, von dem was sie gerade gesagt hatte zu Boden und dann wieder zu mir, wie ein Dackelwelpe, der gerade seine Eltern verloren hat. Ich hielt es dabei tats├Ąchlich f├╝r besser, sie kurz allein mit ihren beiden Fotzenfreundinen zu lassen, wollte die Situation aber noch dazu nutzen, um ihr eine geh├Ârige Portion Schuldgef├╝hle einzufl├Â├čen.

"Na gut.", sagte ich mit gespielter Entt├Ąuschung und kramte den Einkaufszettel aus meiner Hose hervor, "Aber dann besorg' diese Sachen hier, ok?"

Sie riss mir den Zettel fast aus den H├Ąnden und nickte bereits, bevor sie darauf geschaut hatte.

"Ja, mach' ich.", sagte sie und stopfte den Zettel nach einem kurzen Blick in ihre Arschtasche, "Aber k├Ânnen sie irgendwo rein gehen? Die wollen bestimmt zu C&A!"

Sie schaute zu dem Bekleidungsgesch├Ąft, dass direkt hinter uns lag und w├Ąre am liebsten schon losgerannt.

"Ja, aber trotzdem, du schuldest mir was.", sagte ich darum mit einem leichten Nicken, "Und wir treffen uns sp├Ątestens in einer halben Stunde bei dem D├Ânerladen da unten. Mein Parkschein geht nur bis Drei."

Sie nickte hastig.

"Ja, ja, mach' ich."

"Ich wei├č, was ja ja hei├čt.", sagte ich streng, obwohl ich mir sicher war, dass sie es nicht so gemeint hatte und schaute sie durchdringend an, "Also komm nicht zu sp├Ąt, sonst lass ich dich ausrufen."

Ich zwinkerte dabei, doch ich schaute so, dass sie nicht sicher sein konnte, ob es ein Spa├č war. Sie schluckte und drehte sich dann mit einem kurzen Abschiedsgru├č um und lief den anderen beiden Teenfotzen entgegen. Ich dagegen verzog den Mund und beschlo├č, die Zeit in dem kleinen Cafe gegen├╝ber zu verbringen, durch dessen Glasfassade man eine gute Sicht ├╝ber den gro├čen Mittelgang des Shoppingcenters hatte. Ich war gespannt, was passieren w├╝rde.




Und wenig sp├Ąter sah ich die drei, Laura nat├╝rlich wie eine beschissene Prinzessin in der Mitte und mit arrogant angehobenem Kinn, auf der anderen Seite tats├Ąchlich zum C&A gehen. Ich war dabei immer noch ver├Ąrgert wegen des Ereignisses mit der bl├Âden Kuh mit dem Hund vorhin und auch auf Rahel. In meinen Gedanken spielten sich daher d├╝stere Szenarien ab, was ich mit den drei kleinen Fotzen anstellen wollte. Rahel nahm ich etwas davon aus, weil ich schon etwas anderes f├╝r sie geplant hatte, doch Laura und dieser Alysson Hannigan-Verschnitt namens Manuela standen gerade zitternd und nackt vor einem imagin├Ąren Tribunal, dessen oberster Ankl├Ąger, Richter und Vollstrecker ich war.

Die Strafen, die ich dabei durchspielte reichten von Auspeitschen, ├╝ber Stockhiebe auf die Geschlechtsorgane bis zu narkosefreien Wurzelbehandlungen, doch am Ende entschied ich mich f├╝r zwanzig Stockhiebe auf Manuelas Fu├čsohlen sowie f├╝r Laura eine Zwangsbesamung ihrer Arschfotze durch Argo. Denn dies war seltsamerweise ein Szenario, dass mir in den letzten Tagen immer h├Ąufiger in den Kopf gekommen war.

Ein hilflos auf ein schmerzhaft kantiges Stahlger├╝st geschnalltes schluchzendes Teenagerm├Ądchen, dass tagelang von einem tollw├╝tigen Hund bestiegen wurde. Ein Hund konnte erheblich l├Ąnger als ein Mensch und war praktisch dauergeil. In punkto Ausdauer war er daher eigentlich die vern├╝nftigste Alternative zu einem menschlichen Weibchen.

Doch ich hatte keine Ahnung, wie ich Rahel zu etwas so krass Perversem bewegen sollte. Es w├╝rde schon einiges kosten, sie f├╝r Anal und Oralsex zu gewinnen, so dass der Gedanke, sich einen Hundeschwanz in ihre enge M├Âse stecken zu lassen, ihr wahrscheinlich so unvorstellbar war, wie ein Mondspaziergang.

Immerhin waren Menschen schon mal auf dem Mond, freute ich mich jedoch sofort und grinste schwach. Sicher, ich konnte ein neues Suggestionsband mit einer entsprechenden Audiobotschaft entwerfen, aber die Aussicht, Rahels geile M├Âse oder vielleicht sogar ihre niedliche kleine Arschfotze von einem massiven und harten Hundepenis mit der noch dickeren Knotenverdickung am Ende ficken zu lassen, war trotzdem so gut wie aussichtslos und ich vertrieb mir schlie├člich die Zeit damit, ├╝ber das nachzudenken, was ich noch mit ihr vorhatte.

Meine Vorfreude wurde immer gr├Â├čer und irgendwann hielt ich es kaum noch aus und h├Ątte mir am liebsten direkt in dem Cafe unter dem Tisch einen runtergeholt, doch etwa zehn Minuten vor Ablauf der Zeit sah ich Laura und ihre Freundin mit zwei knallvollen Beuteln aus dem C&A herauskommen und dann zur Rolltreppe gehen, wo die beiden materialistischen Konsumnutten herunterfuhren und aus meinem Blickfeld verschwanden.

Rahel kam eine Viertelstunde sp├Ąter und ich sah zufrieden, dass sie eine kleine Einkaufst├╝te des Schreibwarenladens dabei hatte. Ich hatte bereits gezahlt und stand auf, um sie auf dem Weg nach unten abzufangen.

"Hey.", rief ich, kurz bevor ich sie erreicht hatte und griff nach ihrer Schulter.

Sie fuhr erschrocken herum, entspannte sich aber, als sie mich erkannte. Sie hielt die T├╝te hoch und verzog den Mund.

"Alles da.", sagte sie dann und schaute mich beifallheischend an.

"Wir gehen runter.", sagte ich jedoch nur, eine ernste Miene aufsetzend und gab ihr die Hundefutterpackungen, "Hier, zur Strafe, dass du mich hast warten lassen."

Sie sch├╝ttelte bedr├╝ckt den Kopf.

"Aber ich bin die nicht eher losgeworden."

"Ich hab die beiden vor einer Viertelstunde gehen sehen!", sagte ich heftig, "Also l├╝g' nicht, du wei├čt was ich dann tun muss!"

Sie z├Âgerte einen Moment.

"Der Laden war schei├čevoll."

Ich starrte sie an.

"Pass auf deine Worte auf, H├╝bsche.", sagte ich streng und schaute ihr in die Augen, "Und dann h├Ąttest du dir was einfallen lassen m├╝ssen. Na egal, komm jetzt."

Ich ging, von ihr wie einem ungl├╝cklichen H├╝ndchen gefolgt zum Fahrstuhl, mit dem wir wieder ins Erdgescho├č fuhren. Ich wollte dort mit ihr zu dem gro├čen, ganz hinten gelegenen und meist v├Âllig leeren Sportgesch├Ąft gehen, wo ich vor drei Tagen eine nette kleine ├ťberraschung f├╝r sie bestellt hatte, mit der ich mir viel Spa├č erhoffte.

Und nicht nur sp├Ąter, sondern auch jetzt. Es war alles ein bisschen knapp und fantasiereich kalkuliert, wie eigentlich alles heute, aber im schlimmsten Fall, holten wir eben nur das Geschenk und gingen einfach. Ich hatte Rahel dabei erst gestern von der Sache erz├Ąhlt und obwohl sie nicht mochte, wie ich immer mehr ihre Freiheit beschnitt und was ich mit ihr machte, war ein Teil von ihr erkennbar neugierig auf die ├ťberraschung.

Doch ich hatte nichts verraten und so ignorierte ich die deutlich zu sehende Frage in ihrem Gesicht bis zuletzt.

"Da w├Ąren wir.", sagte ich mit einem Seitenblick zu Rahel und wir traten in den mit hunderten Sportschuhen und Vereinstrikots geschm├╝ckten Laden.

Ich werde dabei nie verstehen, wie erwachsene Menschen f├╝r hunderte, wenn nicht tausende Euro ma├člos ├╝berteuerte Fanklamotten erwerben k├Ânnen, in denen sie in Wahrheit wie dressierte Zirkusaffen aussehen und gleichzeitig noch kostenlos Werbung f├╝r dutzende Unternehmen machen, die normalerweise daf├╝r bezahlen, wenn jemand ihre Schrottprodukte bewirbt. Als wenn man seine Unterst├╝tzung nicht auch anders, als durch Aufgabe jeglicher Individualit├Ąt ausdr├╝cken konnte. Ich kannte mal einen Devils-Anh├Ąnger, der alle seine Sachen f├╝r wenig Geld selbstgemacht hatte und ich glaube er war der gr├Â├čte Fan von allen.

Aber in der hoffnungslos ├╝berkommerzialisierten Gelddruckmaschine Profisport galten offensichtlich andere Regeln, scho├č es mir durch den Kopf und ich dachte mit einem schwachen Grinsen an meine Phase als Pauli-Fan zur├╝ck. Immerhin hatte man damals noch ein Bier f├╝r zwei Mark bekommen, entschuldigte ich mich vor mir selbst und lie├č meinen Blick durch den v├Âllig leeren Laden schweifen.

Perfekt, dachte ich und blickte dann zum Kassenbereich, oder Counter, wie man es hier nannte, wo jetzt der zweite Grund f├╝r mein Hiersein auftauchte.

Ein blonder Engel mit schulterlangem gescheitelten Haar, niedlichen Hamsterb├Ąckchen und strahlenden blauen Augen mit einer sportlichen Traumfigur in einem wei├čen, leider blickdichten Trikot und schwarzgl├Ąnzenden knielangen Adidas-Radlerhosen, die ├╝ber einem sch├Ânen geschwungen Becken endeten. Ich wusste von ihrem kleinen Namensschild, dass sie Miriam Rahnke hie├č und ich hatte ihr w├Ąhrend der Kaufberatung f├╝r Rahels Geschenk entlockt, dass sie Sch├╝lerpraktikantin war, so dass ich sie auf etwa Rahels Alter gesch├Ątzt hatte.

Ich nickte zu ihr her├╝ber und ging mit Rahel langsam in ihre Richtung.

"Hallo Herr ... Krehmer, richtig?", fragte Miriam uns bereits entgegenkommend und ich sah das bezaubernste sch├╝chternste L├Ącheln in ihrem Gesicht, dass ich kannte.

Die s├╝├če Teenstute sah aus wie eine junge Version der s├╝dafrikanischen Schauspielerin Patsy Kensit und ich sp├╝rte, dass Blut in meinen Schwanz scho├č.

"Richtig.", sagte ich jedoch ernst bleibend und schaute zu Rahel, "Wir haben eine Bestellung f├╝r meine Enkelin. Rahel Berger."

Miriam nickte fr├Âhlich, w├Ąhrend ich merkte, wie Rahel bei meinen Worten schluckte und blass wurde.

"Genau.", sagte die kleine Verk├Ąuferfotze derweil freundlich, "Ich hol's ihnen gleich aus dem Lager, in Ordnung?"

Ich nickte etwas herablassend und sie drehte sich geschickt auf dem Absatz um und ging mit nat├╝rlich eleganten Bewegungen, die ihren niedlichen von der engen schwarzen Radlerhose akzentuierten Po schwingen lie├čen davon. Junges frisches Fleisch, perfekt zum Weichpeitschen.

"Keine Angst.", sagte ich zu Rahel, w├Ąhrend wir langsam zu dem haupts├Ąchlich aus dunklem Glas bestehenden Counter gingen, "Die kleine Nutte kann dir nicht das Wasser reichen."

Rahel nickte schwach und schluckte bei dem Ausdruck, doch sie sagte nichts. In der letzten Woche hatte ich sie halbwegs daran gew├Âhnt, dass solche Begriffe Teil des Spiels und nicht notwendigerweise eine Beleidigung waren. Zumindest hatte ich das erz├Ąhlt und sie schien es irgendwie geglaubt zu haben. Nicht v├Âllig, aber doch so weit, um sich nicht mehr ├╝ber meinen sogenannten Sexismus aufzuregen. Ich erinnerte mich dabei noch lebhaft an diese bescheuerte Debatte, die sie vor drei Tagen v├Âllig ├╝berraschend angezettelt hatte.

Ich hatte sie gerade eine halbe Stunde ausgiebig und hart gefickt gehabt und wir lagen schweratmend auf meinem Bett, als sie aus irgendeinem Grund damit angefangen hatte, sich ├╝ber meine frauenverachtende Einstellung aufzuregen. Typischer Teenagerschwachsinn, aber ich hatte den Fehler gemacht, mich auf diese idiotische Diskussion einzulassen, anstatt ihr ein paar feste Hiebe auf ihren geilen Hintern zu geben und sie erbarmungslos so lange zu masturbieren, bis meine kleine Feministenfotze wieder heulend vor Lust und Schmerz da gelegen h├Ątte.

Aber ihre pseudolinke Selbstgerechtheit hatte mich einfach angekotzt und ich hatte sie w├╝tend gefragt, warum Frauen sich mehr ├╝ber vermeintlich sexistische Begriffe aufregten und st├Ąndig von einer m├Ąnnlichen Verschw├Ârung faselten, anstatt dem Fakt ins Auge zu sehen, dass die grundlegende Sozialisierung in Schule und Familie bei uns von Frauen geleistet wird. Und dass Frauen mit mehr als 51 Prozent Bev├Âlkerungsanteil in einer wenn auch fehlerhaften Demokratie letztendlich selbst schuld w├Ąren, wenn sie Parteien w├Ąhlten, die an den Verh├Ąltnissen nichts ├Ąnderten.

Sie hatte mit ihrem Kinderanarchismus nicht wirklich gewusst, was sie darauf sagen sollte und im Endeffekt zwei Tage nicht mit mir geredet. Gefickt hatte ich sie trotzdem und seit gestern schien sie sich auch wieder beruhigt zu haben. Das ursprünglich griechiche Wort Hysterie stammt nicht umsonst von Uterus, genau so wenig, wie es ein Zufall ist, dass die Heiler und Ärzte der Antike dazu rieten, hysterische Frauen mit Sex zu behandeln. Und bei Rahel hatte es ja funktioniert.

Ich atmete durch und blickte zu der T├╝r zum Lager, die jetzt wieder aufging und wo die niedliche Blondfotze mit einem kleinen wei├čen Paket herauskam. Ich blickte zu Rahel und merkte, dass sie kritisch zu der Blonden her├╝berschaute und f├╝r eine Sekunde glaubte ich Frustration in ihren Augen zu sehen.

Es war nicht wirklich Eifersucht, dazu empfand sie zu wenig f├╝r mich, aber das Gef├╝hl, dass sie auf einen seltsame Art zu mir geh├Ârte, hatte ich zu meiner Zufriedenheit bei ihr bereits fr├╝her bemerkt. Sie h├Ątte vermutlich selbst nicht erkl├Ąren k├Ânnen, woher es kam, aber ich geno├č es jedenfalls, die kleine Fotze mit diesem Gef├╝hl der Unzul├Ąnglichkeit zu sehen.

"Du bist h├╝bscher als sie.", fl├╝sterte ich kurz und glaubte, ihre Mundwinkel ein St├╝ck nach oben gehen zu sehen.

Dabei war es nat├╝rlich gelogen. Miriam war zwar wie Rahel k├Ârperbaulich ein X-Typ, aber um L├Ąngen h├╝bscher als selbst Heidi Klums ganzes strohdummes Fotzengesindel, mit Ausnahme dieser arroganten Hure Lena Gehrke vielleicht, die ich als Foltersklavin in einen Hochsicherheitstrakt f├╝r Amerikas brutalste Sexualm├Ârder gew├╝nscht h├Ątte, aber all das ├Ąnderte nichts daran, dass Rahel meine unangefochtene Favoritin war.

Nicht Lauras kleine Schwesterfotze Sandra, nicht diese s├╝├če dreizehnj├Ąhrige Teenienutte Jessica aus der S-Bahn, von der ich stets ein h├╝bsches Bild als Wichsvorlage auf dem Handy hatte und eben auch nicht der hammergeile blonde Ficksack, der uns jetzt gegen├╝ber stand. Dabei war jede der drei zumindest etwas h├╝bscher als Rahel, doch diese hatte etwas unschlagbar Sinnliches in ihrem Wesen und so bizarr es angesichts dessen, was ich sonst mit ihr tat klingt, ich wollte sie ├╝ber diesen Umstand nie im Unklaren lassen.

Ich log daher in solchen F├Ąllen mittlerweile st├Ąndig und warum auch nicht. Jeder Mensch l├╝gt etwa vierzig Mal am Tag und Frauen sogar sechzig Mal. Was machte es da f├╝r einen Unterschied, ob man dann statt vierzig eben f├╝nfzig Mal log.

Gar keinen, dachte ich und nickte zu Miriam, die jetzt mit dem Paket erwartungsvoll l├Ąchelnd vor uns stand und zwischen mir und der neugierig schauenden Rahel hin und herblickte. Irgendetwas lag dabei im Blick der jungen Verk├Ąuferin, doch ich konnte nicht recht sagen was.

"Danke, aber es ist f├╝r sie. Rahel Berger.", sagte ich ernst und schaute auf das wei├če Paket, auf dem drau├čen eine Art Taschenrechner und einige merkw├╝rdige lange Kabel, die zu einem athletischen Frauenbein f├╝hrten abgebildet war.

"Nat├╝rlich.", sagte Miriam err├Âtend und schaute zu Rahel, "S-sie ... also du wei├čt, was das ist?"

Rahel zuckte hilflos mit den Schultern.

"Irgendwas mit Elektroden.", sagte sie dann und sah mich ratlos an.

Sie wusste wohl nicht, ob sie sich freuen sollte, denn ich merkte gleich, dass irgendein Elektronikkram neben einem Indischen Elefanten wohl das letzte war, was sie erwartet hatte.

"Richtig.", antwortete Miriam derweil, "Das ist der Bluecute 2080, ein Reizstromger├Ąt zum Muskelaufbau. Er ist noch nicht lange auf dem Markt und die Packung etwas ... naja, aber es ist eine gute Anleitung dabei und wir ... ich ... "

Ich merkte, wie sie nach Worten suchte.

"Vielleicht sollten wir es einfach mal aufmachen.", sagte ich und atmete aus, in der Hoffnung, so subtil ein wenig Druck auf die geile blonde Teenieschlampe auszu├╝ben.

Miriam fuhr sich nerv├Âs durch das herrlich gl├Ąnzende blonde Haar und begann, das Paket zu ├Âffnen. Sie hatte einige Schwierigkeiten mit dem dick mit Tesafilm verklebten Verschlu├č und l├Ąchelte wieder dieses herrlich verlegene L├Ącheln, dass ich schon bei der Kaufberatung damals heimlich bewundert hatte.

Ich betrachtete dabei ihre makellosen schlanken Finger. Sch├Âne kurze Fingern├Ągel wie bei Sportlerinnen ├╝blich und kein bunter Nagellack. Kein Ring, wie mir besonders positiv aufgefallen war und auch sonst wenig Schmuck, bis auf zwei einfache silberne Ohringe.

Ich wusste im ├ťbrigen, dass ich es war, der sie nerv├Âs machte, denn ich hatte sie damals zwar keineswegs unh├Âflich behandelt, aber auch nicht auf irgendeinen ihrer nat├╝rlichen Reize reagiert und war die ganze Zeit ernst und unnahbar geblieben.

Und das war etwas, was sie anscheinend nicht gewohnt war. Sie war normalerweise sicher Everybodys Darling und Menschen, egal ob Mann oder Frau l├Ąchelten sie sonst wohl schon instinktiv an, so dass sie den Fehler f├╝r meine f├╝r sie unverst├Ąndliche K├Ąlte wohl bei sich suchte. Miriam war kein besonders selbstbewusster Charakter. Man merkte es, wie sie immer fahriger wurde, als der Verschlu├č unter ihren Fingern einri├č und sie err├Âtete.

"Macht nichts.", sagte ich wohl wissend, dass meine Worte nur der Beweis waren, dass ich ihre Nervosit├Ąt bemerkt hatte und es tats├Ąchlich noch schlimmer machen w├╝rden.

Nichts ist geiler als eine s├╝├če nerv├Âse Jungfotze. Und diese hier war sehr s├╝├č und sehr nerv├Âs.

"T-tut mir Leid.", sagte Miriam dann auch leise und nur weiter err├Âtend, "Ich mach' das erst seit einem Monat und der Chef ist krank."

Wahrscheinlich hatte der Typ einfach nur keinen Bock und lie├č die Kleine hier wie bei Praktikas ├╝blich f├╝r einen Hungerlohn schuften, doch ich nickte geduldig und war insgeheim angenehm ├╝berrascht ├╝ber den leichten Anflug von Panik in ihrer Stimme. Es war einfach nur geil und ich stellte mir meinen dicken Schwanz tief in ihrem h├╝bschen Mund und von ihrer Halsmuskulatur gemolken vor, w├Ąhrend sie mich mit gro├čen tr├Ąnen├╝berstr├Âmten blauen Augen bettelnd anschaute.

Doch ich verscheuchte den geilen Gedanken und sah zu, wie sie jetzt einen kleinen marineblauen Kasten aus dem wei├čen Paket herausgleiten lie├č, wobei leider auch ein paar Batterien herausfielen und ├╝ber den Rand des gro├čen Glastresens hinabrollten.

"Entschuldigung. Da hat sich jemand selbst├Ąndig gemacht.", sagte sie l├Ąchelnd, aber immer noch rot im Gesicht und beugte sich vor, um die Batterien aufzuheben, w├Ąhrend ich durch das dunkle Glas des Counters ihre vollen Br├╝ste unter dem Shirt nach vorn fallen sah. Sicherlich C und definitiv mehr als bei Rahel, dachte ich und blickte zu Rahel, die das gleiche zu denken schien, denn sie verzog kaum merklich den Mund.

Ich schaute zu ihr und grinste schwach und blickte dann gleich wieder zu Miriam, die jetzt irgendwie unterw├╝rfig zu mir hochblickte. Ganz so, wie es sein sollte, dachte ich und geno├č den Moment, als sie wieder aufstand und die Konturen ihrer prachtvollen jungen Br├╝ste unter dem Hemd erneut sinnlich verrutschten.

"Da sind sie wieder.", sagte Miriam zu meiner heimlichen Freude dann mit einem verlegenen L├Ącheln und tat die Batterien auf den Tisch, "Mmmm, soll ich's mal anschalten?"

"Bitte.", sagte ich und nickte.

Es dauerte jedoch noch einige Minuten, bis Miriam das Ger├Ąt zusammengebaut und betriebsfertig hatte. Sie hatte mir zwar beim letzten Mal alles ├╝ber Muskelaufbautraining mittels Elektrostimulation erz├Ąhlt, doch was den Aufbau anging, schien sie Defizite zu haben. Schlie├člich konnte ich sie jedoch ├╝berreden, einmal sich selbst und dann Rahel einen schwachen elektrischen Schlag mit dem Ger├Ąt zu geben.

Es sah lustig aus, wie die Muskeln zuckten und im Gegensatz zu Rahel kicherte Miriam dabei etwas, aber sie wusste nat├╝rlich nicht, was Rahel wohl vermutete, was ich mit dem Ger├Ąt vorhatte. Doch auch Rahel hatte keine Ahnung, wie weit ich bereit war zu gehen und wie schnell es passieren w├╝rde.

Es war auch eine ziemlich spontane Idee, aber als ich merkte, wie peinlich genau die Elektroden des Ger├Ąts positioniert werden mussten, wie schlecht Miriam die Stellungen erkl├Ąren konnte und wie unzureichend die englische Anleitung trotz Miriams vorheriger gegenteiliger Bekundungen war, hatte ich eine Idee.

Ich lie├č das ganze geile Drama jedoch noch einige Minuten ausspielen, in denen Miriam immer r├Âter und nerv├Âser wurde, bis ich schlie├člich scheinbar sorgenvoll den Kopf sch├╝ttelte.

"Also ich wei├č nicht.", sagte ich bedenklich, "Wenn man das geringste falsch macht, bringt das ganze ja gar nichts."

Miriam schaute verlegen.

"Naja, es ist alles noch sehr neu und wenn sie es so anlegen, wie ich ..."

"Also wo noch mal?", unterbrach ich sie und schaute sie fragend an.

"Nun.", begann Miriam mit aufkommender Ratlosigkeit in der Stimme und hielt zwei der Haftelektroden einige Zentimeter vor Rahels Bauch, die ebenfalls verlegen vor sich hinschaute, "Hier ... etwa."

"Etwa?", fragte ich.

Die niedliche kleine Fotze hatte gerade lange erkl├Ąrt, wie genau die Dinger platziert werden mussten und atmete ger├Ąuschvoll aus.

"Ich kann ..."

'Jetzt nicht genauer zeigen wo', wollte sie vermutlich sagen, doch ich unterbrach sie freudestrahlend.

"Das w├Ąr ja super.", sagte ich mit einem scharfen Seitenblick zu Rahel, der keine Widerrede zulie├č und verdrehte Miriams Aussage ins Gegenteil, "Wenn du das mal ansetzen k├Ânntest. Ich warte solange hier."

Ich zeigte zu den drei Umkleidekabinen und wurde steinhart im Schritt bei dem Gedanken, was Rahel gerade denken mochte. Sie wurde n├Ąmlich totenblass und ich wusste genau, was sie dachte. Sie trug keinen BH und keinen Slip und ihr Po und Oberschenkel trugen noch schwach die roten Streifen von Sonnabend, als ich sie mit dem Holzlineal bearbeitet hatte.

Rahels Lippen ├Âffneten sich daher auch sofort, doch ich r├Ąusperte mich bevor sie oder Miriam, die ebenfalls stumm und etwas ├╝berrumpelt daneben stand, etwas sagen konnten.

"Ja, das w├Ąr das beste.", sagte ich, "Es w├Ąre schade, wenn ich das zur├╝ckgeben m├╝sste."

Die beiden sahen sich verlegen an und hofften wohl insgeheim, dass jeweils die andere eine Ausrede finden w├╝rde, doch Miriam hatte wohl Angst vor ihrem Chef, das Gesch├Ąft zu verlieren, immerhin 200 Euro, und der Laden war leer und so nickte sie daher schlie├člich schwach.

"N-na gut.", sagte sie kl├Ąglich und nickte aufmunternd zu Rahel, die nach einem letzten vorwurfsvollen Blick zu mir mit der niedlichen Praktikantenfotze in Richtung der Umkleidekabinen verschwand.

Ich beschloss, die beiden geilen Jungfotzen f├╝r einen Moment, sich selbst zu ├╝berlassen und ging in Richtung des Fitnessbereichs, wo einige Hanteln und Sportger├Ąte meine Aufmerksamkeit fesselten.

Teilweise das reinste BDSM-Zubeh├Âr, doch ich hatte etwas anderes vor und kaum bei den Hanteln angekommen griff ich unauff├Ąllig in meine Hosentasche und holte zwei Kopfh├Ârer heraus und steckte sie mir in die Ohren. Es waren die Ohrstecker des H├Ârverst├Ąrkers, den ich jetzt meistens dabei hatte und zog das Basisger├Ąt ein St├╝ck aus der Hosentasche, so dass der Mikrofonteil knapp ├╝ber den Rand ragte und richtete mich seitlich zu den Umkleidekabinen.

Die Tonqualit├Ąt war wegen des davor h├Ąngenden Vorhangs m├Ą├čig, aber man bekam das gr├Âbste mit. Wie Miriam nerv├Âs technische Daten abspulte und sich immer wieder f├╝r die Unannehmlichkeiten entschuldigte. Aber auch, wie sie Rahel, die weitgehend stumm blieb einige Komplimente f├╝r ihre trainierte Figur machte. Kurzum, es war recht kurzweilig und ich fragte mich, ob Miriam vielleicht empf├Ąnglich f├╝r das eigene Geschlecht war.

Ich hielt sie nicht f├╝r lesbisch, aber ich hatte keinen Ring bemerkt oder irgendetwas an ihrem Verhalten, dass auf einen Freund hingedeutet h├Ątte. Und wenn ein M├Ądchen so h├╝bsch und heterosexuell ist, ist es eigentlich kaum denkbar, dass sie keinen hat. Aber weder jetzt noch bei unserer ersten Begegnung hatte sie einen Anruf oder eine SMS bekommen, was ich, da sie allein gewesen war, f├╝r ziemlich vielsagend hielt.

Und vielleicht war das Wunschdenken, aber ich hielt sie aufgrund ihres Gebarens f├╝r bisexuell und warum auch nicht. Denn wenn auch nur jede vierzigste Frau sich als Bi verstand, waren es doch immerhin dreizehn Prozent aller M├Ądchen in Rahels und Miriams Alter die bei Umfragen lesbische Erfahrungen angaben und jede f├╝nfte sagte, zumindest gelegentlich eine Neigung zu einer anderen Frau zu versp├╝ren.

Es war also, wie Freud meint, alles eine Sache der Gelegenheit und Rahel war auch, wenn sie klar nicht an Frauen interessiert war, jemand, der hier auf jeden Fall heftige Gef├╝hle ausl├Âsen konnte. Man musste dem ganzen nur ein wenig nachhelfen, dachte ich und stellte mir die beiden einen Moment lang als geile vor meinem Bett knieende Zofen in Ballettstiefeln, Wetlookleggings und Korsetts vor, die in schmerzhaften Zwangshaltungen gefesselt unterw├╝rfig darauf warteten, mir ihre jungen ├ľffnungen zur Verf├╝gung zu stellen.

Fantastisch, dachte ich und griff nach je einem Paar roter Gewichtsmanschetten f├╝r die Arm und Fu├čgelenke. Es war Zeit, das Tempo etwas anzuziehen und ich nahm die Ohrstecker, ├╝ber die ich gerade geh├Ârt zu haben glaubte, dass Rahel ihre blauen Jeansshorts aufgeschnallt hatte, aus den Ohren. Ich grinste und ging langsam zu der Umkleidekabine.

"Na, wie l├Ąuft's?", fragte ich und schaute durch einen Spalt im Vorhang, wo Rahel gerade mit bis zum Schamhaaransatz heruntergelassenen Hosen und ihr Shirt ├╝ber den Bauchnabel hochhaltend da stand, w├Ąhrend Miriam vor ihr kniete und gerade die Haftelektroden an Rahels sch├Ân definierten Bauch hielt.

Die beiden schraken zusammen und wurden rot. Und Miriam sogar noch etwas mehr als Rahel, welche ihr Shirt fallen lie├č. Miriam schien dabei nur darauf zu warten, dass Rahel sich beschwerte, doch diese schaute nur kl├Ąglich.

"Moment bitte.", sagte sie und biss sich auf die Unterlippe.

"Ach was, M├Ądchen.", sagte ich jedoch nur leutselig, als wenn die ganze Situation v├Âllig normal war, "Ich hab' nur diese Hanteln zum Anschnallen hier gefunden. Das ist doch genau, was du haben wolltest. Probier' sie mal gleich an."

Ich reichte die roten Gewichtsmanschetten zu Miriam, die sie mir abnahm und mich irritiert anschaute.

"Jetzt?"

"Wann denn sonst? Oder hast du keine Lust?"

Ich schaute freundlich dabei, doch die kleine Fotze entschuldigte sich sofort.

"Entschuldigung.", sagte sie verlegen, "Ich ..."

"Ja ja, schon gut, mach einfach.", sagte ich knapp und schickte mich an, den Vorhang wieder zuzumachen, als ich innehielt, als ob mir etwas eingefallen w├Ąre, "Ach ja, macht mal am besten ein paar Fotos, wo die Elektroden hinm├╝ssen. Man findet die Stellen ja sonst nie wieder."

Rahel schluckte.

"M-meine Handykamera funktioniert nicht.", sagte sie mit kaum verhohlener Erleichterung in der Stimme, doch nat├╝rlich hatte ich das gewusst.

Sie hatte das Ger├Ąt vor zwei Wochen anscheinend irgendwo fallengelassen und lag ihrer Mutter seitdem st├Ąndig in den Ohren, ihr Geld f├╝r ein neues Handy zu geben. Ich tat jedoch selbstverst├Ąndlich ├╝berrascht und begann, mein Handy hervorzukramen.

"Na dann nimm meins.", sagte ich und reichte es Miriam her├╝ber, die es mit einem z├Âgerlichen Seitenblick zu Rahel annahm, "Lass dir von Rahel erkl├Ąren wie's geht. Und brauch' nicht so ausf├╝hrlich zu sein. Nur die Stellen, die wir besprochen haben."

Ich schlo├č den Vorhang und zog mich wieder in den nicht so gut einsehbaren Fitnessbereich zur├╝ck, wo ich wieder die Ohrstecker einst├Âpselte. Und gerade zur rechten Zeit.

"... -as hat gesagt?", h├Ârte man Rahel fragen und ich kannte sie gut genug, um die feine Nervosit├Ąt in ihrer Stimme zu erkennen, "Die Stellen, die er mit dir besprochen hat, mein ich?"

Es gab eine kurze Verlegenheitspause seitens Miriam.

"Hm, das ├╝bliche ... Beine, Bauch, Oberschenkel ... Brust."

Man konnte Rahels Seufzer h├Âren, als Miriam Brust sagte und ich h├Ątte jetzt wahnsinnig gerne ihr Gesicht gesehen. Denn meiner kleiner Emoschlampe war relativ klar, dass ich irgendwie daf├╝r sorgen w├╝rde, dass Miriam ihr diese Elektroden anhielt und dann sehen w├╝rde, dass sie keinen BH trug. Und ├Ąhnliches bef├╝rchtete sie wohl auch f├╝r die Positionen f├╝r das Oberschenkel und Potraining.

"Fangen wir mit dem Bauch an.", sagte Rahel dann einsilbig und ich h├Ârte, wie sie Miriam kurz die Kamera meines Handys erkl├Ąrte.

Eine Minute verging schweigend, in der Miriam vermutlich die Elektroden anpasste, bis ich sie wieder h├Ârte.

"Tut mir Leid, aber ohne das Kontaktgel muss ich sie festhalten. Wenn du die andere h├Ąltst?"

"Klar."

Sie schien jetzt einige Fotos zu machen und ich hatte kurz keinen Empfang.

"... is' er dein Trainer?", h├Ârte ich dann Miriam fragen und grinste.

Ich hatte ihr gesagt, dass ich an Rahels sportlichem Erfolg interessiert w├Ąre und den Rest ihrer Interpretation ├╝berlassen.

"Nur ... nur so freizeitm├Ą├čig.", antwortete Rahel z├Âgerlich, da sie ja nicht wusste, was ich weiter gesagt hatte.

Ich war jedenfalls zufrieden, dass sie nicht offenbarte, nicht meine Enkelin zu sein, obwohl Rahel andererseits vermutlich froh war, dass sie ├╝berhaupt eine Ausrede hatte, mit mir hier zu sein.

"Hm, aber du hast trainiert, oder?", fragte Miriam und man h├Ârte Kleiderrascheln.

"Ja, fr├╝her mal Bankdr├╝cken.", antwortete Rahel.

"Cool. Wieviel hebst du da?"

"Damals 30."

"War das gut?"

"Mit Dreizehn ja."

"Hm, ich hab' keine Ahnung von euren Gewichtsklassen. Ich rudere nur."

Geil, dachte ich und lauschte weiter.

"Wo?"

"Beim WSV Beeskow.", antwortete Miriam, "Kennst du?"

"Beeskow kenn ich.", antwortete Rahel, doch auch mir kam Beeskow komischerweise irgendwie bekannt vor, "Ich komm' urspr├╝nglich aus Oranienburg."

Miriam lachte.

"Dann waren wir ja Nachbarn."

Wenn man 60 Kilometer als Nachbarn bezeichnete, dachte ich und grinste.

"Da hast du's aber ganz sch├Ân weit bis hierher.", sagte Rahel unterdessen.

"Ich wohn' bei meiner Tante solange ich hier bin. Da geht's."

"Na dann."

"Ja, lass uns weitermachen.", sagte Miriam und sie erkl├Ąrte Rahel noch einige Funktionen des Ger├Ątes und die Trainingsprogramme.

"Komplizierter als ich dachte.", sagte diese schlie├člich und die beiden schwiegen einen Moment, bis Miriam wieder etwas sagte.

"Wei├čt du.", sagte sie pl├Âtzlich und lachte auf, "Ich dachte erst, es ist f├╝r deinen Opa. Er scheint es ja mehr zu brauchen als du."

Sie kicherte verlegen, w├Ąhrend ich instinktiv die Faust ballte und im Geiste zwei brutale Krokodilklemmen an ihren Nippeln befestigte.

"Du glaubst doch nicht, dass ich das vergessen werde.", murmelte ich w├╝tend leise vor mich hin und h├Ârte weiter zu.

Doch in der Kabine war nach einigem Rascheln jetzt Schweigen, dass erst nach einer Weile von Miriam durchbrochen wurde.

"T-tut mir Leid.", stammelte sie beg├╝tigend, "I-ich ... ich wusste nicht ... Ich hab' meinen Slip auch mal vergessen. In der Dritten ... Soll ich trotzdem?"

Sie waren also gerade dabei, die Elektroden an Rahels geile Stutenschenkel oder Arsch anzupassen.

"Ich halt' die H├Ąnde vor.", sagte Rahel nur leise und wieder schwiegen sie einige Augenblicke, bis offensichtlich Miriam sich r├Ąusperte.

"Ok, kannst wieder hochmachen. Oder willst du noch die Gewichtsmanschetten anprobieren?"

"Nee, lass'.", sagte Rahel zu meinem Ärger, "Ich sag 'einfach, sie passen."

Miriam kicherte.

"Ok.", sagte sie, "Dann jetzt noch oben."

Wieder Kleiderrascheln und dann wieder Schweigen, als die kleine Verk├Ąuferfotze offenbar sah, dass Rahels geile Titten nicht von einem BH bedeckt waren.

"Sag' nichts.", h├Ârte man Rahel dann resigniert sagen, "Mach' einfach."

"Ok.", sagte Miriam nur einsilbig, "Sie kommen hier und ... tschuldigung ... hier hin."

"Macht nicht's."

Dann wieder Kleiderrascheln, als Rahel sich offenbar wieder ankleidete. Doch Miriam schien noch etwas wissen zu wollen, denn ich h├Ârte, wie sie sich r├Ąusperte.

"Sag' mal, hast du 'ne Wette verloren? Ich meine ..."

Du wirst nicht f├╝r's Quatschen bezahlt, du dumme Nutte, dachte ich und auch Rahel schien ├Ąhnliches zu denken, denn sie sagte etwas, was ich nicht verstand und rief dann nach mir. Ich nahm die Kopfstecker heraus und ging hin├╝ber, wo die beiden geilen Jungfotzen jetzt aus der Umkleidekabine kamen und Rahel mir mit trotziger Miene das Handy zur├╝ckgab.

Wir tauschten noch einige H├Âflichkeiten aus und gingen dann zur Kasse, wo ich den Rest des Kaufpreises f├╝r das Reizstromger├Ąt und die Gewichtsmanschetten bezahlte. Dann verabschiedeten wir uns und ich verlie├č mit Rahel den Laden.

├äu├čerlich unger├╝hrt, doch innerlich geladen. Trotzdem beherrschte ich mich und schaute sie nur im Gehen von der Seite aus an.

"Und?", fragte ich, "Gef├Ąllt dir dein Geschenk?"

Sie schaute mich s├Ąuerlich an.

"Danke."

"Freut mich.", sagte ich.

Sie blieb stehen.

"Ich will meinen BH wiederhaben.", sagte sie leise und ich sah, wie ihre gro├če Unterlippe trotzig zitterte, "Und meinen Slip."

"Hier?"

Sie wandte sich zu mir und hielt kurz w├╝tend die T├╝te aus der Zootierhandlung hoch.

"In dem Store da dr├╝ben.", sagte sie und zeigte zu dem Billigbekleidungsgesch├Ąft etwa zwanzig Meter entfernt von uns.

"Nat├╝rlich.", sagte ich und zuckte scheinbar gleichg├╝ltig mit den Schultern, "Gehen wir. Aber sagst du mir auch, warum du's auf einmal so eilig hast?"

Sie presste ger├Ąuschvoll Luft durch die Nase.

"Warum?!", platzte sie unterdr├╝ckt und verstohlen nach links und rechts schauend heraus, "Jeder in der Klasse hat mich heut' angestarrt! Man kann voll meine Brustwarzen sehen. Und jetzt das hier! Diese bl├Âde Kuh hat mich jetzt nackt gesehen. Das haben sie mir eingebrockt!"

Ich sagte nichts und starrte sie nur eisig an, so dass sie merkte, dass sie zu weit gegangen war.

"H├Âren sie ...", sagte sie etwas vers├Âhnlicher, doch ich sch├╝ttelte nur den Kopf, bevor sie mehr sagen konnte.

"Komm.", sagte ich jedoch nur und ging los.

Sie folgte mir dabei mit banger Miene und binnen weniger Augenblicke hatten wir den im krassen Gegensatz zum Sportgesch├Ąft ziemlich vollen und lauten Laden erreicht. Das Angebot gefiel mir nicht wirklich, doch darum war ich ja auch nicht hier und ich blickte mich kurz um, um mich zu orientieren. Rahel nutzte die Gelegenheit, um mich anzusprechen.

"Bitte.", sagte sie nerv├Âs, "Wir k├Ânnen das auch sp├Ąter machen. Ich ..."

"Ich bin hier. Jetzt machen wir es auch hier.", unterbrach ich sie kalt und erblickte in der Ecke des Ladens, was ich gesucht hatte.

Die Umkleidekabinen. Ich schaute zu Rahel und ging dann, ohne sie eines Blickes zu w├╝rdigen weiter durch den Mittelgang des Gesch├Ąfts.

"Wir kriegen nur ├ärger.", bettelte sie und zog an meinem Arm, "W-wir k├Ânnen nicht einfach so ..."

Ich sch├╝ttelte sie ab, dass die T├╝te mit dem Reizstromger├Ąt sie traf und sie mich vorwurfsvoll anschaute.

"Dann kaufen wir was.", sagte ich entnervt und bog scheinbar planlos in den n├Ąchst Gang ein und blieb vor einem St├Ąnder mit blauen Spannleggings im Wetlookstil stehen, "Gefallen dir die?!"

Sie starrte mich verwirrt an und sch├╝ttelte den Kopf, w├Ąhrend ich dessen ungeachtet in den St├Ąnder griff und einfach irgendeine der feucht gl├Ąnzenden Hosen herausgriff.

"Sowas trag ich ├╝berhaupt nicht.", entfuhr es ihr trotzig, doch ich warf ihr die sich sehr d├╝nn anf├╝hlende Hose in die Arme.

"Los jetzt.", sagte ich nur mitleidlos, "Komm!"

Ich brauchte nicht hinzusehen, um zu sp├╝ren, dass sie am liebsten gegangen w├Ąre, doch so schnell wie ich jetzt handelte, ├╝berforderte ich sie anscheinend v├Âllig.

"Das is' 'ne XS", maulte sie hinter mir, "Die passt mir eh' nich'."

Nat├╝rlich, dachte ich. Ich kannte ihre Gr├Â├če ja, sie war eine S, und der Grund, warum ich vorgeblich so zuf├Ąllig in den Gang mit den Leggings gegangen war, hatte mit ein paar vielleicht zw├Âlfj├Ąhrigen Fotzen zu tun, die ich vom Eingang her dort gesehen hatte. Was immer ich dort vorgefunden h├Ątte, musste ihr also zu klein sein und dass es so ein paar geile enge Wetlookleggings waren, machte es nur besser. Und ob sie die anziehen w├╝rde. Und zwar eher als gedacht.

"Die ist elastisch.", grollte ich jedoch nur, "Und wir haben sie jetzt genommen."

Dann sagte ich nichts mehr und bog ein in den letzten Quergang, der zu den Umkleidekabinen f├╝hrte. Es war ziemlich voll hier, aber ich hatte Gl├╝ck und die letzte Kabine an der Wand wurde gerade frei. Ich griff Rahel am Arm und schob sie unwirsch hinein.

"Was soll das?", zischte sie leise und funkelte mich an, "Ich hab' gesagt, ich m├Âchte so eine Hose nicht."

"Du wolltest, dass wir was kaufen.", sagte ich knapp und zog den Vorhang hinter mir zu, "Aber vorher w├╝rde mich noch interessieren, wie die Gewichtsmanschetten sitzen."

Sie schaute mich irritiert an, warum ich gerade jetzt damit anfing.

"Gut.", sagte sie merkw├╝rdig zu mir her├╝berschauend, "Mal sehen, wann ich ..."

"Warum l├╝gst du mich an?"

"A-aber ich, ich ...", stotterte sie und wurde rot.

"Habe ich dir nicht schon mal gesagt, dass ich dir an der Nasenspitze ansehe, wenn du l├╝gst?"

"Aber ich l├╝ge ni- ...", druckste sie heraus, doch brach ab, als ich streng meinen Zeigefinger hob.

Es war wie bei einem Verh├Âr und die drei gro├čen Spiegel um uns herum, verst├Ąrkten dieses Gef├╝hl bei ihr anscheinend noch.

"Hattest du mir nicht gesagt, dass du das nie wieder tun wolltest?"

"Ab- ..."

Ich lie├č sie nicht ausreden.

"Alles vergessen, was ich ├╝ber Regeln, Vertrauen und Konsequenzen gesagt habe?"

Sie war jetzt v├Âllig verwirrt und wich einen Schritt vor mir an die hintere Wand der Kabine zur├╝ck.

"Was ist denn nur los?", fragte sie dringlich und sorgenvolle Falten bildeten sich auf ihrer Stirn.

Ich registrierte es zufrieden.

"Als ich die Hantelmanschetten aus dem Regal nahm, waren sie noch eingeschwei├čt.", sagte ich dann, "Wollen wir nachsehen?"

Wir logen beide, ich hatte keine Ahnung, ob die Manschetten eingeschwei├čt waren, aber zu ihrem Pech war ich besser darin und sie verlor die Nerven. Sie wurde aschfahl und schaute auf ihre Schuhe.

"Bitte, ich ... es war mir so peinlich vor der anderen.", druckste sie und schaute mich dann mit bettelnden Augen an, "W-wirklich, es tut mir Leid."

Sie schien zu ahnen, dass ich ihr das nicht durchgehen lassen konnte, aber trotzdem versuchte sie diesen Kleinm├Ądchenblick. Es w├╝rde nichts ├Ąndern, aber ich hielt es im Moment f├╝r besser, sie in dem Glauben zu lassen, dass ich nachsichtig sein w├╝rde.

"Na gut.", sagte ich, "Aber dir ist klar, dass das Konsequenzen haben wird."

"Bitte, ich trainier' auch mit den Hanteln, versprochen, und dem Elektroger├Ąt, bitte ... "

Sie brach ab und starrte an mir vorbei, als drau├čen die Stimmen und das Lachen einiger Jugendlicher so laut wurden, dass sie sogar die nervig laute Musik, die einen hier st├Ąndig berieselte ├╝bert├Ânten. Sie schienen direkt auf der Mittelbank vor unserer Umkleidekabine zu sitzen und warteten anscheinend auf einen Freund oder eine Freundin, wobei sie jedesmal in lautes Gel├Ąchter ausbrachen, wenn die Person sich in einem anderen Outfit zeigte.

"Nein.", sagte ich nach kurzem Z├Âgern leise und dr├╝ckte sie an die Wand, "Das reicht diesmal nicht."

"Nicht hier.", fl├╝sterte sie meine Intention erahnend und schaute mich entsetzt an, "Das kann doch jeder h├Âren."

"Klappe.", raunte ich, "Und runter mit dem Shirt!"

Sie erbleichte und ihr blieb der Mund offen.

"Nein, das nicht, bitte ich ..."

Sie schien gedacht zu haben, dass ich sie fingern w├╝rde, aber sich auch noch auszuziehen l├Ąhmte sie buchst├Ąblich, doch abgesehen davon, war ich viel st├Ąrker als sie und zog ihr das Shirt einfach ├╝ber den Kopf. Und da sie Angst zu haben schien, dass ich es kaputt riss, wehrte sie sich nicht sehr doll.

"Was soll das, S├╝├če?", fl├╝sterte ich dabei erregt, "Du pr├Ąsentierst dich ohne zu Murren, dieser kleinen blonden Fotze eben und bei mir f├Ąngst du an hier rumzuzicken?"

Ich schob meine Hand vorne in ihre Hose und ihre Augen wurden riesengro├č.

"Nnnnnn ..."

"Bin ich pl├Âtzlich nichts mehr wert, sobald dir so eine l├Ąufige H├╝ndin ├╝ber den Weg l├Ąuft?"

"Leiser bitte.", fl├╝sterte sie, doch ich dr├╝ckte mich nur enger an sie, bis wir Kopf an Kopf standen und f├╝hrte meinen Zeige- und Mittelfinger ohne Umschweife in das kleine feuchte Loch ihrer hei├čen M├Ądchenfotze.

"Hnnnggahh ...", unterdr├╝ckte sie ein Aufst├Âhnen, "Bitte nicht, bitte bitte ...ich mach alles, aber ..."

"Ach ja, deine Strafe.", sagte ich und griff grinsend fest um ihre linke Brust, "So gef├Ąllst du mir eigentlich ganz gut."

Ich begann, ihre geile feste M├Ądchentitte zu massieren und griff mit der anderen Hand in meine hintere Hosentasche, worin ich seit heute morgen ihren BH, ein h├╝bsches blaues Seidenteil, aufbewahrte.

"Hier.", sagte ich leise und ihr das Kleidungsst├╝ck vor der Nase haltend, "Willst du ihn?"

Ich zog ruckartig meine Finger aus ihrer Fotze, worauf sie mit einem dumpfen Aufst├Âhnen reagierte und packte den BH mit beiden H├Ąnden. Und riss zu ihrem Entsetzen ein riesiges Loch erst in den linken und dann den rechten Cup. Zum Gl├╝ck war der BH schon alt und wohl durch mehrfaches Waschen spr├Âde geworden, so dass es leicht ging.

"W-warum?", ├Ąchzte Rahel bei diesem Anblick kaum h├Ârbar und lie├č die H├Ąnde, mit denen sie mich bis jetzt etwas weggeschoben hatte, kraftlos an den Seiten herabh├Ąngen, "Wieso tun sie das?"

"Damit du was lernst.", sagte ich mit strengem Unterton leise und zog ihr den kaputten BH ├╝ber die Br├╝ste.

Die L├Âcher im BH waren nat├╝rlich zu klein f├╝r ihre vollen B-K├Ârbchenbr├╝ste und so war es etwas m├╝hselig und wahrscheinlich auch nicht sehr angenehm, das weiche Fleisch hindurchzuzw├Ąngen, aber sie war kurz wie weggetreten und lie├č es einfach geschehen. Alles was sie tat, war mich kl├Ąglich anzustarren, w├Ąhrend sich die Reste des BHs schlie├člich wie eine querliegende Acht um die geil enge Basis ihrer Titten schn├╝rten.

Diese Passivit├Ąt gefiel mir dabei gar nicht und der erste Gedanke war, ihr ein paar Schmerzen zuzuf├╝gen, die sie auf Trab bringen sollten, doch ich unterlie├č es, ihre Nippel ein wenig zu qu├Ąlen. F├╝r jetzt jedenfalls. Rahel schien jedoch gemerkt zu haben, dass unsere unmittelbare Nebenkabine leer war und man uns drau├čen wegen des L├Ąrms nicht wirklich h├Âren konnte und so ihre Fassung wiedergewonnen zu haben.

"Ich will das nicht.", sagte sie n├Ąmlich pl├Âtzlich gewohnt trotzig und griff nach dem kaputten BH, um ihn abzustreifen, aber nat├╝rlich lie├č ich sie nicht und drehte ihr die Arme auf den R├╝cken, "Aaahhh...."

"Leiser S├╝├če, oder man h├Ârt dich.", sagte ich s├╝ffisant und schaute sie zufrieden an.

So wehrlos und gedem├╝tigt mit ihren geilen durch den kaputten BH durchh├Ąngenden Glockentitten gefiel sie mir au├čerordentlich.

"Lassen sie mich oder ich schreie.", entfuhr es ihr w├╝tend, doch sie entlockte mir nur ein Grinsen.

"Wie ich sehe, ist mein kleines H├╝ndchen unartig.", sagte ich h├Âhnisch und bugsierte die zappelnde Jungfotze Richtung Kabinenausgang, "Aber wenn das kleine H├╝ndchen Auslauf will, dann soll es ihn kriegen."

Sie lehnte sich mit vollem Gewicht gegen mich.

"Neeinn.", presste sie leise hervor, "Sind sie irre?!"

"Vorsicht, was du sagst!", sagte ich und griff fest in ihr Haar und verdrehte es, dass die Kopfhaut spannte.

"Bitte.", kam es schmerzerf├╝llt, "Nicht ..."

"Nicht?", fragte ich leicht h├Âhnisch und hielt inne, "Willst du mir erkl├Ąren, was ich tun soll ... ?"

"Nein, neinnn ..."

Ich zog an ihrem Haar, dass der Kopf zur├╝ck gebogen wurde und sie direkt nach oben an die Decke starrte.

"Unterbrich' mich nicht! ", sagte ich, "Du scheinst dich offensichtlich mit mir anlegen zu wollen, aber da hat sich das kleine H├╝ndchen get├Ąuscht. Wei├čt du das? Eine Woche Unterw├Ąscheverbot, hei├čt das!"

Sie starrte mich einfach nur an. Fassungslos.

"Wa-... ?"

"Ja, kleines H├╝ndchen.", h├Âhnte ich, "Hast du nicht gerade gesagt, dass du alles machen w├╝rdest? Und genau das wirst du! Und wei├čt du was, ich bin noch nicht fertig mit dir. Denn wenn kleine H├╝ndchen so aufs├Ąssig sind wie du, legt man sie an die Leine. Oder nicht?"

Sie schien nicht zu kapieren, doch der L├Ąrm ihrer Altersgenossen und ihre ganze Situation hielten sie davon ab, mehr Widerstand zu leisten.

"Aber ...", sagte sie nur ├Ąngstlich wegen dem, was ich meinen konnte.

"Schhhhh, kleines H├╝ndchen.", sagte ich beg├╝tigend und griff in die T├╝te der Zootierhandlung, "Ganz ruhig."

Und holte das schwarze Halsband hervor. Und diesmal kapierte sie und ihr Gesicht entgleiste und es h├Ątte nicht viel gefehlt, sie w├Ąre mir selbst mit den nackten Oberk├Ârper aus der Kabine gerannt. Doch ich hatte ihre schwarze M├Ąhne fest im Griff und bog sie noch weiter durch.

"Ahhh ... ", jammerte sie unterdr├╝ckt und vergeblich versuchend, ihre Arme aus meinem Griff freizubekommen, "D-das k├Ânnen sie nicht machen, das ist ... "

"Erz├Ąhl mir nicht, was ich kann und was ich nicht kann.", raunte ich ihr mit hei├čem Atem ins Ohr und schnappte das klobige schwarze Lederhalsband mit einer schnellen Bewegung um ihren schlanken Hals, "So, vielleicht ist das kleine H├╝ndchen jetzt nicht mehr so aufs├Ąssig."

Ich presste das jetzt heftig gegen mich zur├╝ckdr├╝ckende, aber letztlich chancenlose M├Ądchen flach gegen den Spiegel und holte die schwarzgraue Polyesterleine aus der T├╝te und schnappte den Verschluss an dem Halsband fest.

"So.", sagte ich und f├╝hrte das Ende der Leine unter der Querstrebe der am Boden festgeschraubten Fu├čbank durch und zog es von da wieder nach oben.

"N-nich'.", stammelte sie entsetzt, als sie den Zug sp├╝rte, aber ich zog sie auf diese Weise erbarmungslos runter, bis sie mit seitlich nach unten gezwungenem geneigten Kopf auf dem Boden hockte, wie jemand, der in der freien Natur schei├čen will und versucht zwischen seine Beine zu sehen.

Ich wunderte mich ehrlich gesagt, dass sie nicht in Tr├Ąnen ausbrach, aber wahrscheinlich war das, was ich gerade tat, so bizarr, dass sie es f├╝r so abgefahren hielt, dass ihr ├╝berforderter Verstand schlicht nicht wusste, wie er darauf reagieren sollte. Und so sa├č sie einfach nur kl├Ąglich da und starrte mich auch nach dem ich ihre Arme losgelassen hatte, nur herrlich gef├╝gig von unten an.

Es war perfekt, diese geile Jungnutte da auf dem Boden so unsicher und verletzlich hocken zu sehen, aber ich war noch nicht fertig. Die Situation musste ausgenutzt werden und ich r├Ąusperte mich.

"Du hast alles gekriegt, was auf der Liste stand?"

Sie z├Âgerte einen Moment und nicht verstehend, wieso ich jetzt darauf kam, nickte aber dann.

"J-ja."

"Brav, kleines H├╝ndchen.", sagte ich und holte die kleine T├╝te des Schreibwarenladens aus der Zoohandlungst├╝te heraus, in welche wir sie gesteckt hatten.

Ich griff, ├Ąngstlich be├Ąugt von ihr, hinein und holte einige der Dinge hinaus, die ich auf den Zettel geschrieben hatte. Lange Schn├╝rsenkel, eine Dose Red Bull und ein kleines B├╝gelschlo├č.

"Fein gemacht.", lobte ich und legte alles auf die Sitzbank.

Dann nahm ich das kleine Schlo├č und betrachtete es einen Moment zufrieden.

"Wie lange soll ich hier noch sitzen?", meldete sich Rahel, die aus ihrer Schockstarre aufzuwachen schien, unterdessen missmutig und ich sah, dass ich bald etwas tun musste, um sie unter Kontrolle zu behalten.

"Nicht mehr lange.", sagte ich zu ihrer deutlichen Ver├Ąrgerung und machte die beiden kleinen Schl├╝ssel, die kaum gr├Â├čer als mein Daumennagel waren, ab.

Ich nahm den einen und dr├╝ckte ihn fest gegen die Wand.

"Was machen sie da?"

Der Schl├╝ssel verbog und ich steckte ihn in die Tasche.

"Warte.", sagte ich und packte sie erneut bei den Haaren und drehte ihren Kopf zur Seite.

"Nich' so grob ...", quieckte sie.

"Schhhh.", machte ich und klickte den B├╝gel des Schlo├čes in einem Sekundenbruchteil um den metallenen Verschlussring des Halsbands als auch den Karabinerhaken der Leine.

Was vorher nur ein Schnappverschluss gewesen war, war jetzt fest durch das Schlo├č verbunden und sie w├╝rde weder die Leine vom Halsband noch das Halsband selbst l├Âsen k├Ânnen. Irgendwie brauchte es jedoch einen Moment, bis es zu ihr durchsickerte.

Doch dann wurde sie blass und packte mit ihren H├Ąnden hastig das Schlo├č, als wenn sie es aufkriegen k├Ânnte.

"M-machen sie das weg.", stammelte sie panisch und schaute zwischen mir und ihrem Spiegelbild in dem gro├čen Wandspiegel ihr gegen├╝ber hin und her, "Das k├Ânnen sie doch nicht ... "

"Sp├Ąter.", sagte ich jedoch nur, "Wenn du aufh├Ârst, dich wie eine freche l├Ąufige H├╝ndin zu benehmen, der ich nicht vertrauen kann."

Wieder brauchte sie einen Moment, um zu kapieren.

"Sp├Ąter?", kam es fassungslos ├╝ber ihre zitternden Lippen, "Was hei├čt denn das?!"

"Sp├Ąter.", nickte ich kalt, "Wann, das h├Ąngt von dir, deiner Kooperation, ab."

Ich schaute sie an und zog, Rahel so noch ein St├╝ck tiefer herunterbeugend, weiter am Ende der Hundeleine, bis ich die Griffschlaufe am Ende um einen der Kleiderhaken schlingen konnte.

Ihr Blick schwankte dabei zwischen Wut und Verzweiflung. Sie hatte keine Chance, dass sie mit ihren H├Ąnden von da unten rankommen w├╝rde, registrierte ich zufrieden und r├Ąusperte mich.

"Nun, ich glaube, dass jetzt wo wir hier sind, wir ruhig etwas mehr als nur diese Hose holen sollten.", sagte ich heiter, "Aber da du etwas unp├Ąsslich bist, werde ich dir ein paar Sachen bringen, die dir gefallen werden."

Ihre Augen wurden erneut gro├č. Die kleine Emofotze konnte nicht glauben, dass ich sie hier so allein lassen w├╝rde aber genau das w├╝rde ich tun.

"Warten sie ...", sagte sie mit einem Anflug von Panik in der Stimme, doch ich war bereits aus der Kabine herausgeschl├╝pft.

Und nat├╝rlich war es riskant und d├Ąmlich obendrein, aber ich brauchte das Risiko inzwischen. Denn je mehr ich Grenzen ├╝berschritt, je mehr brauchte ich, wie ein Extremsportler, der nur noch nach dem Motto schneller, h├Âher, weiter lebt, den Kick. Oder in meinem Fall vielleicht, h├Ąrter, tiefer, j├╝nger.

In jedem Fall lie├č ich sie zur├╝ck und holte ein paar nette Sachen, die mir gefielen. Sie hatten nicht alles, was mir langfristig vorschwebte, hartlederne Schn├╝rkorsette und Lackminis zum Beispiel, aber nach einer Viertelstunde kehrte ich mit einer weiteren diesmal blau-schwarzen Wetlookleggings im Reiterhosenstyle, zwei oberschenkellangen grauen Jeansminir├Âcken, einem hautfarbenen H├╝ftg├╝rtel und als besonderem Schmankerl noch zwei Paar schwarzen Strapsnetzstr├╝mpfen zur├╝ck.

Ich hatte dabei neben der Tatsache, dass alles mindestens eine Nummer zu klein war, darauf geachtet, dass es alles Sachen waren, die zu ihrem Emostyle passten, aber doch deutlich den Trend zur Emoschlampe verst├Ąrkten. Ihr bisheriger teils etwas schlabbriger Trainingshosen-Look gefiel mir n├Ąmlich nicht und ich hatte vor, diesen mittelfristig abzuschaffen. Ebenso wie das Tragen von Unterw├Ąsche, was ich ihr zwar erstmal nur f├╝r eine Woche verboten hatte, ich letztlich aber immer weiter zu verbieten gedachte.

Ich wollte n├Ąmlich, dass sie so langsam daran gew├Âhnt wurde, ihre Reize auch in der Schule herzuzeigen und gleichzeitig Kleidung trug, die sie auf subtile Weise verletzlich und dem├╝tig machen w├╝rde und auf ihre k├╝nftige Rolle als Sklavin vorbereitete.

├äu├čerlich w├╝rde die Ver├Ąnderung ihres Styles dabei gar nicht so gro├č sein, aber sie w├╝rde nat├╝rlich wissen, dass sie unter ihren immer knapper werdenden R├Âcken nichts trug und nur frische Luft ihre Muschi umschmeichelte, w├Ąhrend ihre vermeintlich z├╝chtigen Strumpfhosen in Wahrheit nur zwei Nummern zu enge Strapse waren, die ihre sch├Âne empfindliche M├Ądchenhaut st├Ąndig zusammenpressten und reizten.

Sie w├╝rde daher st├Ąndig in der Angst schweben, dass ihre Lehrer und Klassenkameraden ihre geile Teenmuschi sehen konnten, wenn sie nicht aufpasste und es w├╝rde ein konstanter nervenaufreibender Spie├črutenlauf f├╝r die unerfahrene Jungstute sein.

In diese Gedanken versunken, kehrte ich zur├╝ck zu Rahel, die fast vergangen war vor Panik, dass jemand hereinkommen und sie so h├Ątte sehen k├Ânnen. Auch ich hatte dabei leichte Bef├╝rchtungen gehabt, dass die jugendlichen Volltrottel hereingeschaut haben k├Ânnten, doch sie waren weg und Rahel war trotz ihrer kaum verhohlenen Wut auf mich regelrecht froh, mich zu sehen. Ein wunderbarer erzieherischer Effekt, dachte ich und geno├č das beinah min├╝tlich ├╝ber die kleine Teenstute ansteigende Gef├╝hl meiner Macht.

Und in diesem Geiste verbrachten wir die n├Ąchste halbe Stunde. Ich lie├č die leicht angewiderte 15j├Ąhrige Jungstute all die geilen Kleidungsst├╝ck f├╝r mich durchprobieren, wobei sie wohl nur mitmachte, weil sie hoffte, dass ich ihr dann wie versprochen den Schl├╝ssel geben und sp├Ąter auf Schl├Ąge verzichten w├╝rde.

Ich hatte nat├╝rlich nichts derartiges versprochen, aber ich hatte Andeutungen gemacht, die sie dies wohl vermuten lie├č. Jedenfalls waren wir irgendwann fertig und sie starrte mich erwartungsvoll an.

"Du willst den Schl├╝ssel, oder?", fragte ich und l├Âste die schwarzgraue Hundeleine, die ich zum Schlu├č nur noch unten an der Bank festgemacht hatte.

Sie nickte scheu.

"Bitte.", sagte sie leise und ihre gro├čen blauen Augen bettelten.

"Na gut.", sagte ich und holte den Schl├╝ssel aus meiner Tasche, "Mach den Mund auf."

Sie starrte mich verst├Ąndnislos an.

"Mund auf.", wiederholte ich und ich sah, wie sie schon wie instinktiv auf meine im leichten Kommandoton vorgetragenen Worte reagierte und den Mund tats├Ąchlich leicht ├Âffnete.

Trotzdem begriff sie nicht und l├Ąchelte verlegen, um mich milde zu stimmen.

"Was ... ?"

"Weiter.", sagte ich v├Âllig ernst und hielt ihr den Schl├╝ssel vor den Mund, "Schlucken."

Ich sah an ihren Augen, dass sie jetzt begriff.

"Aber ... "

"Es gibt kein Aber.", sagte ich knapp, "Du schluckst ihn oder das Ding bleibt dran. F├╝r immer."

Ich hielt den Schl├╝ssel an die Wand, bereit ihn durchzubiegen, wie den anderen.

Es war jetzt pure Verzweiflung in ihren Augen, doch sie f├╝hlte, dass sie keine Wahl hatte. Sie kannte mich inzwischen einfach zu gut, als dass sie mit einem Einlenken h├Ątte rechnen k├Ânnen und nahm den kleinen Schl├╝ssel mit zitternden H├Ąnden entgegen, versuchte es jedoch noch ein letztes Mal.

"Bitte, ich will das Ding nicht tragen.", bettelte sie und ich sah das erste Mal Feuchtigkeit in ihren Augen, w├Ąhrend sie auf die Leine blickte, deren Ende ich jetzt in meinen H├Ąnden hielt, "Jeder wird das sehen!"

Ich hob nur die Red Bulldose hoch und ├Âffnete sie.

"Zum Nachtrinken."

"B-bitte!"

Ich setzte den Schl├╝ssel erneut an die Wand.

"Die Leine verschwindet unter dem Haar und der Kleidung. Und es gibt viele Emos mit Halsb├Ąndern. Au├čerdem fahren wir im Auto.", sagte ich und zuckte mit den Schultern, "Deine Entscheidung."

Sie stie├č einen Seufzer aus, der tiefste Resignation verhie├č und nahm dann den Schl├╝ssel in den Mund. Dann griff sie zu der dargebotenen Red Bulldose und schluckte den Schl├╝ssel mit einem v├Âllig leeren Gesichtsausdruck hinunter.

"Brav, S├╝├če. Wenn er wieder da ist, bringst du ihn mir.", sagte ich keine Widerrede duldend und lie├č die Hundeleine los und gestattete ihr, nachdem sie schwach genickt hatte, sich anzukleiden.

Ich beobachtete sie dabei und fragte mich, ob sie die Konsequenzen, dessen was sie gerade getan hatte, schon bedachte. Der Verk├Ąufer im Tierladen hatte uns noch gesagt, dass das Halsband f├╝r gro├če Hunde geeignet und innen mit geflochtenen Stahlf├Ąden verst├Ąrkt war und das hie├č, dass sie jetzt einige Tage lang ihre Schei├če durchw├╝hlen musste, bis der Schl├╝ssel wieder da war.

Sie w├╝rde st├Ąndig durch ihren Kot fummeln und darauf achten m├╝ssen, egal wo sie war. Ob zu Hause, in der Schule, unterwegs oder bei Freunden. Der Gedanke war ihrem Gesicht nach zu urteilen so schon die reine Horrorvorstellung f├╝r sie, doch wenn sie erstmal komplett realisierte, was jetzt von ihr verlangt war, w├╝rde sie sich wohl w├╝nschen, es nicht getan zu haben, dachte ich und verkniff mir ein Grinsen.

Denn eins hatte ich noch vor. Etwas, worauf ich und mein Schwanz die ganze Zeit gewartet hatten. Ich packte sie ein letztes Mal und dr├╝ckte sie an die Wand.

Und als wir f├╝nf Minuten sp├Ąter mit unseren Eink├Ąufen und Taschen die Kabine Richtung Kasse verlie├čen, war ich bester Stimmung, denn sie hatte mich das erste Mal richtig gut gewichst. Es hatte zwar eine Woche gedauert, aber irgendwie hatte sie den Dreh jetzt raus und ich war schnell gekommen. Vielleicht war ich auch einfach nur ├╝berreif gewesen, aber im Moment war mir das egal und ich schaute grinsend auf ihre klebrig-feucht gl├Ąnzende Stupsnase und die B├Ąckchen.

Sie hatte mich n├Ąmlich auf dem Boden vor mir knieend, ihr das erste Mal ins Gesicht ejakulieren lassen und ich nahm es als hoffnungsvolles Zeichen, bald auch ihre niedliche jungfr├Ąuliche Mundfotze zu knacken. Jedenfalls hatte ich ihr mein, Dank meiner weiterhin fortgesetzten speziellen Eiwei├čdi├Ąt immer noch reichhaltiges, Ejakulat wie eine sch├Ân milchige Pflegelotion anschlie├čend sorgf├Ąltig ins Gesicht eingerieben.

Der unbeschreibliche Ekel in ihren Augen war dabei ├╝berw├Ąltigend und hatte mich gleich wieder hart gemacht, aber wir waren jetzt schon zu lange hier und ich wollte keinen weiteren Verdacht erregen. Und so zahlten wir und verlie├čen schweigend das Gesch├Ąft, wo ich bemerkte, dass sie einen verstohlenen Blick in Richtung des Sportgesch├Ąftes richtete.

Es war kaum mehr als Zufall, doch es war eine Steilvorlage, die ich mir nicht entgehen lassen wollte.

"Ja, gute Idee.", sagte ich sofort und mit meinem Stahlblick, der keine Widerrede zulie├č, "Du solltest wirklich noch einmal hingehen und dich f├╝r ihre M├╝he bedanken. Dann gibst du ihr einen kleinen Kuss und sagst, dass du sie gerne wiedersehen w├╝rdest. Klar?!"

Rahels Gesicht wurde aschfahl.

"Nei- ...", stammelte sie.

"Doch!", schnitt ich sie scharf ab, "Und du wirst es tun oder ich schw├Âre dir, dass ich den Schl├╝ssel aus dir rausrei├če und in den n├Ąchsten Gulli schmei├če und du f├╝r den Rest deiner Tage, wie eine l├Ąufige H├╝ndin mit diesem Halsband herumrennst, kapiert?!"

Sie blickte mich an, als ob die Welt unterginge und sie erinnerte mich im Ausdruck f├╝r einen Augenblick an dieses blonde M├Ądchen in Jurassic Park als dieses im vermeintlich sicheren Restaurant gl├╝cklich mit einem L├Âffel G├Âtterspeise vor dem Mund da sitzt und pl├Âtzlich merkt, dass ein Dinosaurier in der N├Ąhe ist.

Es war der perfekte Ausdruck ultimativen Entsetzens und es war so geil, dass ich sie gleich h├Ątte durchnageln k├Ânnen, aber ich verkniff es mir und starrte sie nur solange an, bis sie leise den Kopf sch├╝ttelnd lostrottete.

Denn sie wusste, dass sie keine Wahl hatte und ich wunderte mich, dass sie nicht anfing zu heulen, w├Ąhrend wir uns auf den Weg zu dem Sportgesch├Ąft machten. Wir gingen dabei zuerst in den Spirituosenladen gegen├╝ber, von wo ich checkte, ob Miriam allein war, bevor ich meine hilflose Sklavenfotze her├╝berschickte, die mir auf dem Weg noch mal einen elenden kl├Ąglichen Schulterblick zuwarf, der mich extrahart machte.

Gro├čartig, dachte ich und versteckte mich hinter einem Regal mit Weinflaschen, um das Schauspiel durch die Glasfassaden der beiden Gesch├Ąfte zu beobachten. Ohne Ton war es nat├╝rlich nur halb so sch├Ân, doch die beiden verlegenen Jungfotzen dort stehen und reden zu sehen, war einer der geilsten Anblicke seit langem und als ich Rahel mit ihrem niedlichen spermagl├Ąnzenden Gesicht pl├Âtzlich zu der etwa gleich gro├čen hammergeilen Blondfotze her├╝berlehnen und einen scheuen Kuss auf die Wange geben sah, w├Ąre ich beinahe gekommen so, geil war es.

Dann war es leider auch schon zu Ende und die beiden trennten sich, wobei offensichtlich eine hochgradig verwirrte Miriam zur├╝ckblieb. Rahel verlie├č das Sportgesch├Ąft fluchtartig in Richtung unseres verabredeten Treffpunkts, ohne sich noch einmal zu mir umzudrehen.

Ich dagegen sah aus meiner Deckung zufrieden, wie die jetzt knallrote Praktikantenfotze Rahel offensichtlich verst├Ârt nachblickte und z├Âgerlich sogar einige Schritte durch den Laden ging, um Rahel hintersehen zu k├Ânnen, bis sie sich schlie├člich verlegen durch ihr herrliches blondes Haar fuhr und nerv├Âs um sich blickte, ob sie jemand gesehen hatte.

Scheinbar froh, dass niemand zu sehen war, machte sie dann wieder diese elegante Drehung, die ihren geilen Arsch so krass betonte und kehrte an ihren gl├Ąsernen Counter zur├╝ck, wo sie aus meinem Blickfeld entschwand.

Ich kam gen├╝├člich grinsend aus dem Spirituosengesch├Ąft hervor und lief zu Rahel, die mit verst├Ârtem Blick am vereinbarten Ort auf mich wartete.




27. Offenbarungen


Bei ihr angekommen sagte ich kein Wort und schweigend ging ich mit Rahel auf den Ausgang zu, als ich drau├čen, direkt davor eine Halbgruppe Bereitschaftsbullen um jemanden herumstehen sah. Irgendjemand kleines und dazu h├Ârte man einen Hund kl├Ąffen. Irgendetwas kam mir dabei sofort komisch vor und ich hatte eine Vorahnung, die mich zu Rahel drehen lie├č.

"Geh schon mal zum Auto.", sagte ich schnell und kramte den Schl├╝ssel heraus, "Der graue Golf mit dem kaputten Kotfl├╝gel, hinten links."

Sie starrte mich w├╝tend an.

"Was?"

"Mach!", herschte ich sie an und dr├╝ckte ihr den Autoschl├╝ssel in die freie Hand.

"Was ist denn?"

"Mach einfach.", zischte ich und ging etwas schneller.

Ich h├Ątte umdrehen sollen, zumindest Rahel mein Handy geben sollen oder ihr die Schei├čt├╝ten der Zootierhandlung abnehmen, aber aus irgendeinem Grund tat ich nichts dergleichen und ging weiter. Direkt auf mein Verh├Ąngnis zu, wenn man so will, obwohl richtiger w├Ąre es das Verh├Ąngnis anderer zu nennen, aber wie h├Ątte ich wissen k├Ânnen, wie sich binnen so kurzer Zeit alles ver├Ąndern sollte.

Ich hatte jedenfalls keine Ahnung und trat ├Ąu├čerlich unger├╝hrt hinaus. Ich bereute es sofort, doch es war zu sp├Ąt.

"Das ist der Kerl.", schrie eine mir unangenehm bekannt vorkommende heisere Frauenstimme, "Das ist er!"

├ťberrascht blickte ich mich um und sah die Frau von vorhin, zeternd zwischen den Bullen hervorkommen und auf mich zeigen. Es war diese versoffene Alkifotze, deren Drecksk├Âter ich einen Tritt verpasst hatte.

Schei├če, dachte ich und da h├Ârte ich auch schon einen der Beamten.

"Entschuldigung. Einen Moment bitte."

Und wenig sp├Ąter fand ich mich auf der Seitenbank einer dunklen Bullenwanne wieder, mir gegen├╝ber ein Zweimeterh├╝ne mit einem l├Ącherlich winzigen Notizblock und daneben eine blonde kaugummikauende Bullenschlampe mit Sonnenbrille und Pferdeschwanz.

Ich hatte erst gedacht, ob sie jetzt so ein Guter Bulle b├Âser Bulle Spielchen aufziehen wollten, aber die Sache war erstaunlich n├╝chtern und typisch deutsch b├╝rokratisch abgelaufen.

"Abschlie├čend noch mal", sagte der H├╝ne, nach dem er irgendwas auf seinen Zettel gekritzelt hatte, "Sie wollen sich also nicht zur Sache einlassen."

Ich sch├╝ttelte den Kopf.

"Nein".

"Na gut, sie m├╝ssen nicht, aber wir ... "

Er brach ab, als man von drau├čen pl├Âtzlich Geschrei und wildes Gekl├Ąff h├Ârte.

"Moment.", sagte er irritiert und blickte hinter sich durch das vergitterter Fenster auf seiner Seite, worauf hin sein Blick etwas frustriertes bekam, "Komm mal."

Die Worte klangen ernst und waren an seine Partnerin gerichtet gewesen. Die beiden sprangen auf und verlie├čen hastig das Fahrzeug, wo der L├Ąrm sich jetzt verst├Ąrkt hatte.

"Warten sie hier.", sagte die Blonde dabei noch in diesem typischen Bullenfotzenton, "Es kommt gleich jemand."

Dann schlo├č sie die T├╝r und ich blieb allein im Dunkeln zur├╝ck. Ich sprang auf und blickte angespannt durch das vergitterte Fenster nach Drau├čen, wo jetzt mehrere Polizisten mit der Frau, die mich angezeigt hatte rangen. Sie war offenbar v├Âllig ausgeflippt und ein Beamter hatte seine Waffe gezogen und richtete sie auf den Hund, den ein Pennerfreund der Frau nur m├╝hsam an der Leine hielt.

Ihr dummes Gezeter war dabei ohrenbet├Ąubend und drei M├Ąnner hatten alle M├╝he, sie zu b├Ąndigen und gleichzeitig, einige Idioten aus ihrer Saufclique fernzuhalten. Es war zum Haare ausraufen, dachte ich und fuhr mir tats├Ąchlich ver├Ąrgert durch die Haare.

Dann ging ich zu dem gegen├╝berliegenden Fenster und blickte dorthin, wo ich Rahel wusste und da sah ich sie auch schon in einigen Metern Entfernung herumstreunen. Sie sah deutlich nerv├Âs aus und versuchte wohl so zu tun, als ob sie mit der Sache oder dem Tumult nichts zu tun hatte, doch das gelang ihr nicht besonders gut.

Diese bescheuerte Fotze, dachte ich. Warum haute sie nicht einfach ab, doch dann dachte ich wieder an das verfluchte Halsband und die Leine. Sie hatte ja den Schl├╝ssel f├╝r das Auto und es war klar, dass sie am liebsten mit mir nach Hause gefahren w├Ąre, wenn ich hier rauskam.

Doch das w├╝rde wohl noch etwas warten m├╝ssen, dachte ich als sich pl├Âtzlich jemand vorne in die Fahrerkabine setzte. Man sah nicht viel durch das schmale Fenster nach vorne und ich stand auf, um besser zu sehen, als das Telefon des Mannes klingelte.

"Was willst du, du bl├Âde Fotze?! Ich arbeite.", raunzte er in das Ger├Ąt, ohne auf mich zu achten.

"Wer?!", schimpfte er weiter ,"Was f├╝r ein Brief?!"

"Die Schule?"

"Mir doch egal. Wenn sie was wollen, schick' sie zu mir auf den Abschnitt."

"Nein! Und h├Âr' auf zu flennen du dumme Schlampe oder ich rei├č dir deinen verfickten Arsch auf! Du tust nur, was ich ... den Abschnitt! Ich sagte, auf den Abschnitt!! Kapiert?!"

"Marthe! Jetzt h├Âr mir zu, du bescheuerte Nutte. Du rei├čt dich jetzt zusammen, oder du erlebst was, klar?!"

Ich stand leicht gebeugt und wie sprachlos da. Der Typ war keiner von den anderen Bullen. Ein Blick hatte mir gezeigt, dass sie alle noch drau├čen waren und er hatte vermutlich keine Ahnung, dass ich hier drin war und h├Ârte, wie er anscheinend mit einem Schulm├Ądchen, wahrscheinlich seiner Tochter, redete.

Es war eigentlich kaum zu glauben, doch ich sorgte mich jetzt mehr um mich und blickte nach drau├čen, wo ich sah, wie einer der anderen Beamten zur Fahrerkabine blickte und dann Richtung Laderaum zeigte. Zu mir.

Schei├če, dachte ich und lie├č mich zur├╝ck auf die Bank fallen, aber es war zu sp├Ąt und ich sah, wie der Mann sich ruckartig umdrehte und mich durch das schmale Verbindungsfenster zur Fahrerkabine direkt ansah. Und ich erkannte ihn mit seinen tiefliegenden Augen und den hohlen Wangen sofort. Es war der Typ von neulich. Vom Bahnhof. Der bei Eddie, dem Dealer Drogen gekauft hatte. Und zwar das gleiche Zeug, wie ich. Der Typ von dem Eddie gesagt hatte, das er ein hohes Tier bei den Bullen war.

Ein ziemlich bl├Âdes Gef├╝hl durchfuhr mich und ich fragte mich, was ich tun sollte, als die Heckt├╝r aufsprang und der vierschr├Âtige bullige Mann, der selbst mich noch um einen halben Kopf ├╝berragte, vor mir stand und in das Fahrzeug kletterte.

"Moin.", sagte er kalt und musterte mit seinen von Ringen umgebenen Augen mich von Kopf bis Fu├č, "Kriminaloberkommissar Mainold."

Er schien zu ├╝berlegen, ob er mich irgendwoher kannte, als die T├╝r auch schon erneut aufging und ein junger Beamter mit einem flaumigen Kinnbart meinen Ausweis, Portemonnaie, Rechnungen und mein Handy, welches man mir vorhin abgenommen hatte, hereinreichte.

"Danke.", sagte mein Gegen├╝ber kalt, "Das ist alles?"

Der junge Beamte nickte.

"Ja Chef."

"Und die Anzeige?"

Der junge z├Âgerte einen Moment und griff dann in seine Brusttasche, wo die Meldung war, die sein h├╝nenhafter Kollege ihm offenbar gegeben haben musste.

"Sonst noch was?", fragte er und reichte das Papier her├╝ber.

"Nein.", sagte der Kommissar, "Aber schick mir mal deinen B├Ąrenf├╝hrer, wenn das hier fertig ist."

Der junge nickte und schlo├č mit einem Knallen die T├╝r, w├Ąhrend der Bulle mein Handy anstellte. Ich hatte nur die Tastensperre aktiviert und ├Ąrgerte mich, dass ich so bl├Âd gewesen war. Ich war mir sicher, dass er das nicht durfte, aber wer glaubt schon, dass die Bullen nur das machen, was sie d├╝rfen. Und wenn er auf das stie├č, was ich bef├╝rchtete, war ich ziemlich im Arsch.

"Wie lange soll ich hier noch rumsitzen?", fragte ich, um ihn vielleicht irgendwie von seiner T├Ątigkeit abzubringen.

Er zuckte mit den Schultern und ging gelangweilt durch meine Anrufliste.

"Wollen sie sich beschweren, Herr ... ", sagte er s├╝ffisant und legte kurz mein Handy beiseite, um auf das Formular mit der Anzeigenaufnahme zu blicken, "... Rehmer?"

"Das w├╝rde ja so viel ├Ąndern, nicht wahr?"

"Sie wollen der Berufsgruppe mit dem h├Âchsten Ansehen bei Umfragen doch nichts unterstellen wollen?"

Ich verdrehte die Augen.

"Ich wusste nicht, dass wir noch eine andere Polizei zum Vergleichen haben."

Er grinste und arbeitete sich weiter durch das Men├╝ meines Handys. Ich wurde langsam nerv├Âs. Wenn er die Fotos von Rahel fand, konnte es verdammt ungem├╝tlich werden und dann war ja auch noch das Bild von Jessica. An und f├╝r sich genommen ein harmloses Bild des Gesichts eines schlafenden M├Ądchens, aber im Kontext w├╝rde selbst der schlafm├╝tzigste Bulle hellh├Ârig werden.

├äu├čerlich lie├č ich mir nichts anmerken, doch innerlich stellte ich mich auf ein paar Probleme ein. Was war, wenn sie meine Wohnung durchsuchten, die ├ťberwachungskameras fanden, die Mayonaisegl├Ąser voller Sperma. Und sicher, die wirklich krassen Dateien von mir und Rahel waren alle unknackbar in mehreren TrueCrypt-Containern verschl├╝sselt, aber das ganze drumherum war aussagekr├Ąftig genug.

Ich war nur froh, dass ich Rahel in der Umkleidekabine nicht gefickt hatte, aber zum Gl├╝ck hatte ich die Kondome vergessen gehabt.

Trotzdem erwartete jetzt jederzeit das schlimmste, als sein sich Gesicht pl├Âtzlich verfinsterte und ich wusste sofort, er hatte die Bilder von Rahel vor sich. Halbnackt und mit den Elektroden des Reizstromger├Ąts auf ihrem K├Ârper und daneben die H├Ąnde von Miriam. Mir war relativ klar, was er da gerade sah und wie das ganze f├╝r ihn aussehen musste.

Jederzeit w├╝rde er jetzt sein arrogantes triumphierendes Bullengrinsen aufsetzen, doch stattdessen bekam sein Blick etwas erkennendes und ich sah, wie er pl├Âtzlich zwischen mir und dem Fenster hinter mir hin und her sah. Schei├če, dachte ich. Da drau├čen stand Rahel und es war offensichtlich, dass er sie erkannte.

Und pl├Âtzlich begriff ich auch, woher. Denn es waren nicht nur die Fotos. Er kannte Rahel von der Schule, weil er der Vater dieses M├Ądchens war, von dem Tanja mir bei unserem gemeinsamen Abendbrot erz├Ąhlt hatte. Marthe, hatte er gerade am Telefon gesagt. Ich hatte es deutlich verstanden und wie h├Ąufig ist dieser Name schon und wie viele Marthes haben einen hochrangigen Bullen als Vater.

Ich lehnte meinen Kopf zur├╝ck und fing an zu lachen. Erst nur etwas, dann lauter, w├Ąhrend er mich nur irritiert anstarrte, bis ihm der Kragen zu platzen schien.

"Du steckst tief in der Schei├če.", sagte er, doch ich grinste nur weiter.

"Sag' mir Bulle.", lachte ich, "Wie geht's deiner Frau?"

Sein Gesicht bekam etwas unglaublich hasserf├╝lltes und ich glaube in einer dunklen Seitengasse h├Ątte er mich jetzt totgeschlagen, doch so sch├╝ttelte er nur verwirrt ├╝ber meine Ausdrucksweise und mein offenkundiges Wissen um seine tote Frau den Kopf.

"Was wei├čt du von meiner Frau?", zischte er dann und beugte sich weit zu mir vor.

Ich h├Ârte auf zu lachen, grinste aber immer noch.

"Das erf├Ąhrst du, wenn du mir mein Zeug zur├╝ckgibst."

Er schien zu merken, dass er aus irgendeinem seltsamen Grund mit Drohen nicht weiterkam und starrte mich an.

"Ach wirklich? Wieso sollte ich dir beschissenen Ratte, irgendwas wiedergeben?!"

Ich schaute nur gelangweilt an ihm vorbei.

"Ist doch ganz einfach, man. Was du da hast, ist legal. Kinderkacke.", sagte ich und blickte zu dem Handy in seinen jetzt etwas zitternden H├Ąnden, "Aber du, du fickst deine Tochter."


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